Schlagwort: Krebs

  • Krebszahlen in Deutschland: Fast jeder 2. Mensch ist betroffen

    Krebszahlen in Deutschland: Fast jeder 2. Mensch ist betroffen

    Krebszahlen in Deutschland: Warum fast jeder 2. Mensch betroffen ist

    Viele Menschen erschrecken, wenn sie aktuelle Meldungen lesen. Denn die Krebszahlen in Deutschland wirken so hoch wie nie. Dahinter steckt aber kein einzelner Auslöser. Stattdessen greifen mehrere Entwicklungen ineinander. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick.

    Mehr Lebensjahre, mehr Diagnosen

    Krebs trifft vor allem ältere Menschen. Mit jedem Lebensjahr sammeln sich mehr Zellschäden an. Und genau dann steigt das Risiko deutlich. Außerdem leben heute mehr Menschen länger als früher. Damit erreichen deutlich mehr Bürger die Altersgruppen, in denen Krebs häufiger auftritt. So erklären sich steigende Fallzahlen oft schon durch die demografische Entwicklung.

    Bessere Medizin macht Krebs sichtbarer

    Ärztinnen und Ärzte entdecken Tumoren heute früher. Das gelingt, weil Diagnostik und Vorsorge stark besser arbeiten. Screening-Programme erreichen zudem mehr Menschen als früher. Dadurch sinkt die Zahl unerkannter Fälle. Und dadurch steigen die registrierten Diagnosen in der Statistik. Die Krebszahlen in Deutschland wirken also auch deshalb größer, weil die Medizin genauer hinschaut.

    Lebensstil bleibt ein großer Hebel

    Trotzdem entscheidet der Alltag oft mit. Rauchen erhöht das Risiko für mehrere Krebsarten deutlich. Auch viel Alkohol schadet. Dazu kommen Bewegungsmangel und starkes Übergewicht. Eine sehr einseitige Ernährung verschlechtert die Lage zusätzlich. Gleichzeitig helfen kleine Schritte sofort. Du bewegst Dich regelmäßig. Du hältst Dein Gewicht stabil. Und Du setzt auf Gemüse, Ballaststoffe und weniger stark Verarbeitetes.

    Umwelt und Infektionen spielen ebenfalls eine Rolle

    Auch Umwelt- und Arbeitsstoffe können Krebs auslösen. Fachleute nennen hier zum Beispiel Asbest oder Benzol. Außerdem erhöht Luftverschmutzung das Risiko. Dazu kommen Infektionen, die bestimmte Tumoren fördern können. Bei HPV gibt es einen wichtigen Schutzfaktor: die Impfung. Sie verhindert viele Infektionen und senkt damit das Risiko für HPV-bedingte Krebsarten.

    Warum die Sterblichkeit nicht im gleichen Maß steigt

    Die hohe Zahl an Diagnosen bedeutet nicht automatisch mehr Todesfälle. Therapien verbessern sich seit Jahren. Ärzteteams nutzen personalisierte Ansätze und moderne Immuntherapien. Dadurch leben mehr Menschen lange mit einer Krebsdiagnose. Viele erreichen sogar wieder einen stabilen Alltag. Darum bleibt die Entwicklung differenziert: mehr entdeckte Fälle, aber oft bessere Chancen.

    Was Du jetzt konkret tun kannst

    Du senkst Dein persönliches Risiko mit klaren Basics. Du rauchst nicht. Du trinkst wenig oder gar keinen Alkohol. Du bewegst Dich mehrmals pro Woche. Und Du nimmst Vorsorgeangebote wahr. So stärkst Du Deinen Schutz Schritt für Schritt. Gleichzeitig bleibt wichtig: Bei Warnzeichen gehst Du früh zum Arzt. Denn Zeit macht bei Krebs oft den Unterschied.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch hier: Deutschland, Verkehr und Bremen.

    Weitere Informationen und offizielle Hintergründe liefern das Robert Koch-Institut (RKI) sowie das Datenportal „Krebs in Deutschland“.

     

  • Kennedy-Enkelin stirbt mit 35 Jahren

    Kennedy-Enkelin stirbt mit 35 Jahren

    Tatiana Schlossberg ist tot: Kennedy-Enkelin stirbt mit 35 Jahren

    Trauer um ein bekanntes Mitglied der Kennedy-Familie: Tatiana Schlossberg ist tot. Die US-Journalistin starb im Alter von 35 Jahren. Ihre Familie bestätigte den Tod. Schlossberg gehörte als Tochter von Caroline Kennedy und als Enkelin von John F. Kennedy zu einem der prominentesten Clans der USA.

    Kampf gegen Leukämie prägte die letzten Monate

    Tatiana Schlossberg ist tot, nachdem sie lange gegen eine schwere Krebserkrankung kämpfte. Berichte nennen eine aggressive Form der akuten myeloischen Leukämie. Die Diagnose traf sie in einer Phase, in der sie privat stark eingebunden war. Trotzdem blieb sie öffentlich präsent und sprach offen über ihre Situation.

    Außerdem schrieb sie über Ängste, Hoffnung und den Druck, den eine solche Krankheit auf die ganze Familie ausübt. Gleichzeitig wollte sie ihren Kindern Erinnerungen hinterlassen. Genau deshalb wählte sie klare Worte und setzte auf Ehrlichkeit, auch wenn das vielen sehr nah ging.

    Journalistin mit Fokus auf Umwelt und Klima

    Schlossberg machte sich nicht nur wegen ihres Nachnamens einen Namen. Sie arbeitete als Umwelt- und Wissenschaftsjournalistin und veröffentlichte Texte zu Klima, Konsum und Verantwortung. Dabei verband sie Fakten mit Alltagsszenen, sodass viele Leser ihre Themen besser greifen konnten. Diese Mischung gab ihrer Arbeit Gewicht, und deshalb zählte sie in ihrem Feld zu den bekannten Stimmen.

    Familie, Öffentlichkeit und ein stiller Abschied

    Tatiana Schlossberg ist tot, und viele reagieren mit Bestürzung. Freunde und Wegbegleiter erinnern an eine kluge, warmherzige Frau, die konsequent blieb. Zugleich steht die Nachricht erneut für die tragische Seite der Kennedy-Geschichte, denn die Familie erlebte schon oft frühe Verluste.

    Wer mehr über die historische Familie und den öffentlichen Nachlass von John F. Kennedy erfahren möchte, findet Informationen beim John F. Kennedy Presidential Library and Museum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Corona-Impfung hilft im Kampf gegen Krebs

    Corona-Impfung hilft im Kampf gegen Krebs

    mRNA macht Immuntherapie deutlich wirksamer

    Eine neue, im Fachjournal Nature veröffentlichte Auswertung zeigt: Die mRNA-Corona-Impfung verbessert bei Krebspatienten die Ergebnisse einer Immuntherapie spürbar. Wenn die Impfung innerhalb von 100 Tagen nach Beginn der Behandlung erfolgt, steigt die Überlebensrate signifikant – und zwar über mehrere Jahre. Das Team des renommierten MD Anderson Cancer Center analysierte dazu Daten von über 1.000 Patientinnen und Patienten (2019–2023) und kombinierte die Ergebnisse mit präklinischen Experimenten.

    So stark ist der Effekt – und für wen besonders

    Die Forschenden berichten, dass geimpfte Betroffene unter Immun-Checkpoint-Inhibition deutlich länger leben als Ungeimpfte. Besonders groß fällt der Vorteil bei immunologisch „kalten“ Tumoren mit sehr niedriger PD-L1-Expression aus: Hier vervielfacht sich die Drei-Jahres-Überlebenswahrscheinlichkeit in der Analyse nahezu. Zudem deuten die Daten darauf hin, dass der positive Effekt herstellerunabhängig eintritt, solange es sich um einen mRNA-Covid-Impfstoff handelt.

    Warum die mRNA-Impfung die Krebsabwehr befeuert

    mRNA-Impfstoffe wirken im Körper wie ein Alarmsignal: Das Immunsystem fährt hoch, erkennt Tumorzellen zunehmend als Feind und attackiert sie. Gleichzeitig blockiert die Immuntherapie die „Bremsen“ an den Abwehrzellen – dadurch greifen die Killerzellen zuverlässiger an. Die Kombination aus Impfung und Checkpoint-Blockade verstärkt diesen Effekt und sorgt messbar für bessere Überlebenswerte.

    Kurzer Hintergrund: Was sind Immun-Checkpoint-Inhibitoren?

    Checkpoint-Inhibitoren sind Medikamente, die gezielt Eiweiß-Bremsen wie PD-1/PD-L1 oder CTLA-4 an Immunzellen lösen. Viele Tumoren nutzen diese Bremsen, um unentdeckt zu bleiben. Wird die Blockade entfernt, können Abwehrzellen Krebszellen wieder effizienter bekämpfen.

    Was kommt als Nächstes?

    Auf Basis der Ergebnisse planen die beteiligten Zentren eine Phase-III-Studie mit großer Probandenzahl. Damit klären Forschende, ob die mRNA-Impfung künftig zur Standardergänzung bei Immuntherapien zählen sollte und ob andere Einflussfaktoren – etwa Lebensstilunterschiede – den beobachteten Effekt erklären könnten. Den Peer-Review-Artikel finden Sie bei Nature.

    Einordnung und Bedeutung

    Expertinnen und Experten bewerten die Daten als beeindruckend und zugleich plausibel: Impfungen stimulieren das Immunsystem und können dadurch auch andere Immunreaktionen verstärken – genau das scheint hier zu passieren. Für Patientinnen und Patienten mit schwer behandelbaren, „kalten“ Tumoren eröffnet sich damit eine zusätzliche, leicht verfügbare Option, die bestehende Therapien spürbar verbessert.


    Weiterführend: Aktuelle Entwicklungen aus Deutschland finden Sie in unseren Rubriken News und Deutschland. Für medizinische Details verweisen wir zudem auf die offizielle Meldung des MD Anderson sowie den Beitrag bei Nature.

  • MEGA SKANDAL – Reitstar täuscht Gehirntumor vor !

    MEGA SKANDAL – Reitstar täuscht Gehirntumor vor !

    Mega-Skandal um Reit-Star Eric Lamaze (55)

    Schock: Olympiasieger täuschte Gehirntumor vor

    Sensationelle Enthüllungen erschüttern die Reitsportwelt. Der gefeierte Olympiasieger Eric Lamaze (55) steht im Mittelpunkt eines Skandals, der für Aufsehen sorgt.

    Vor einigen Jahren schockte er die Öffentlichkeit, als er bekannt gab, an einem schweren Gehirntumor zu leiden. Wiederholt unterbrach er seine Karriere für angeblich notwendige Behandlungen, bis er im April 2022 seinen Rücktritt erklärte.

    Doch nun die schockierende Wahrheit: Lamaze war nie wirklich an Krebs erkrankt, sondern hatte die Diagnose offenbar vorgetäuscht.

    Seit 13 Jahren tobt ein heftiger Rechtsstreit um Lamaze. Ihm wird vorgeworfen, minderwertige Pferde für horrende 500.000 Euro verkauft zu haben. Um den Prozess in die Länge zu ziehen, soll der Kanadier sogar gefälschte Gesundheitsdokumente verwendet haben.

    Im März 2023 flog der Betrug auf, als er mutmaßlich gefälschte Dokumente über eine Kehlkopfkrebs-Operation vorlegte. Die kanadische Zeitschrift “Horse Sport” berichtete, dass der Ontario Superior Court of Justice Unstimmigkeiten in Lamazes angeblichen Beweisen für seine Krankheit entdeckt habe.

    Ein medizinischer Bericht über seine Krankheit, verfasst angeblich von einem Neurochirurgen in Brüssel, erwies sich als Fälschung. Die Sprache des Berichts war Niederländisch, obwohl der Arzt diese nicht beherrschte, und sein Name wurde falsch geschrieben.

    Der entscheidende Beweis wurde durch einen Privatdetektiv geliefert, der den Neurochirurgen in Brüssel befragte. Dieser gab schriftlich an, dass die Unterlagen gefälscht waren.

    Ein Richter äußerte sich zu dem Vorfall: “Herr Lamaze versuchte, das Gericht durch die Einreichung von drei gefälschten Briefen zu täuschen, die fälschlicherweise als medizinische Berichte über seinen schlechten Gesundheitszustand ausgegeben wurden.”

    Und weiter: “Dieser Betrug ist nicht nur ungeheuerlich, sondern Herr Lamaze täuschte auch eine Krebserkrankung im Endstadium vor, was eine Beleidigung für alle ist, die wirklich gegen diese gefürchtete Krankheit kämpfen. Dies tat er anscheinend nur, um einem Verfahren zu entgehen, das vor über zehn Jahren eingeleitet wurde und bis heute nicht verhandelt wurde.”

    Bereits jetzt wurde Lamaze zur Zahlung von 32.400 US-Dollar (ca. 30.200 Euro) verurteilt, um die Kosten der Gegenseite für eine Vertagung des Verfahrens zu decken. Sein langjähriger Verteidiger Tim Danson hat die Zusammenarbeit beendet.

    Dieser neueste Skandal reiht sich in eine lange Liste von fragwürdigen Vorfällen in Lamazes Karriere ein. Schon vor den Olympischen Spielen 1996 wurde er positiv auf Kokain getestet und aus dem Kader gestrichen. Vier Jahre später folgte ein weiterer positiver Dopingtest, diesmal auf Ephedrin, gefolgt von einer erneuten Kokainprobe. Die lebenslange Sperre wurde später aufgehoben.

    Fest steht: Eric Lamaze steht erneut schwer in der Kritik und sieht sich mindestens drei weiteren laufenden Verfahren gegenüber. Der Skandal um den einstigen Reit-Star nimmt immer größere Ausmaße an.

    BILD – WELT – 

  • Ist Süßstoff krebserregend? Forscher haben neue Erkenntnisse veröffentlicht

    Ist Süßstoff krebserregend? Forscher haben neue Erkenntnisse veröffentlicht

    Krebsforscher bewerten die Sicherheit von Aspartam: Experten empfehlen Zurückhaltung

    Neue Erkenntnisse über den Süßstoff Aspartam haben bei einigen Menschen Beunruhigung ausgelöst. Forscher im Bereich der Krebsforschung haben eine erste Einschätzung vorgenommen, die aufzeigen könnte, dass Aspartam unter bestimmten Umständen Krebs verursachen könnte. Allerdings reagieren Ernährungsexperten vergleichsweise gelassen und betonen, dass in den üblichen konsumierten Mengen kein Problem besteht. Aspartam ist einer von elf in der EU zugelassenen Süßstoffen und findet Verwendung in Softdrinks, Joghurt und Kaugummi.

    Zurückhaltung wird empfohlen

    Trotz der neuen Einstufung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Richtlinien nicht geändert. Sie sieht keine Anhaltspunkte dafür, dass der Verzehr von Aspartam in den empfohlenen Höchstwerten gefährlich sein könnte. Nach derzeitigem Wissensstand besteht bei Einhaltung der empfohlenen Mengen kein erhöhtes Krebsrisiko, wie die WHO berichtet.

    Francesco Branca, Direktor der WHO-Abteilung für Ernährung und Lebensmittelsicherheit, betonte, dass gelegentlicher Konsum von Softdrinks oder Kaugummi nach aktuellem Kenntnisstand unbedenklich sei. Die WHO empfiehlt Verbrauchern zwar nicht vollständig auf Süßstoffe zu verzichten, jedoch Zurückhaltung walten zu lassen.

    Für Verbraucher, die zwischen zuckerhaltigen und mit Süßstoff versetzten Softdrinks im Supermarkt schwanken, empfiehlt Branca eine dritte Option: “Wasser trinken” oder andere Getränke ohne Süßstoffe.

    Empfohlene Maximal-Menge

    Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Einrichtung der WHO, hat Aspartam nun als “möglicherweise krebserregend” eingestuft. Diese Einstufung basiert auf begrenzten Hinweisen aus drei Studien mit Menschen, die einen Zusammenhang mit einer speziellen Form von Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom) nahelegen.

    Es ist wichtig zu beachten, dass die Fachleute der IARC lediglich beurteilen, ob ein Stoff grundsätzlich Krebs verursachen könnte. Die Menge, die ein Mensch zu sich nehmen müsste, um ein Risiko für die Krankheit zu haben, wird dabei nicht berücksichtigt, wie Mary Schubauer-Berigan, Leiterin des IARC-Monographs-Programms, erklärte.

    Die Risikoanalyse für den Menschen wird von anderen Institutionen wie dem Ausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe der WHO und der UN-Agrarorganisation FAO (JECFA) sowie von Lebensmittelsicherheitsbehörden wie dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) durchgeführt.

    Die empfohlene Höchstmenge für den Verzehr von Aspartam liegt bei 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Laut der WHO müsste eine Person mit einem Körpergewicht von 70 Kilogramm neun bis 14 Dosen herkömmlicher Diät-Getränke mit einem hohen Aspartamgehalt trinken, um diese Grenzwerte zu erreichen.

    Die IARC-Forscher fanden bei Hunderten von Krebsstudien mit Menschen lediglich drei Studien, die sich mit den Auswirkungen von Süßstoffen beschäftigten. Auch Studien an Mäusen und Ratten wurden berücksichtigt. Es wurde jedoch eingeräumt, dass alle Studien gewisse Mängel aufwiesen, um eine umfassende Bewertung von Aspartam vorzunehmen. Die IARC betont daher, dass weitere Studien dringend erforderlich sind.

    Mary Schubauer-Berigan und Francesco Branca betonen, dass die neue Klassifizierung ein Aufruf an die wissenschaftliche Gemeinschaft ist, weitere Untersuchungen durchzuführen.

    Kontakt:
    Pressestelle der WHO
    E-Mail: press@who.int

    Hinweis: Dieser Pressetext basiert auf den vorliegenden Informationen und gibt den aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder.
    Es wird empfohlen, die offiziellen Stellungnahmen und Empfehlungen der zuständigen Behörden zu beachten.

  • Christoph Daum auf Intensivstation!

    Christoph Daum auf Intensivstation!

    Bundesliga-Legende Christoph Daum liegt in New York auf der Intensivstation.
    Das berichtet RTL und bezieht sich auf einen Anruf des Trainers.

    Daum meldete sich bei RTL

    Wie RTL berichtet, habe Daum habe sich gemeldet. Der 69-Jährige wird mit den Worten zitiert: „Ich liege in New York im Krankenhaus auf der Intensivstation.“ Weiter soll Daum gesagt haben:

    „Mit mir ist vorerst nicht zu rechnen.“

    Bei Daum wurde im letzten Sommer Lungenkrebs diagnostiziert.

    Wir berichten auf Blaulicht Report 

    BILD – WELT – NTV – RTL