Schlagwort: Kriminalkommissariat 23

  • Unbekannte brechen in Getränkemarkt ein

    Unbekannte brechen in Getränkemarkt ein

    Einbruch in Kleinenbroich: Täter schneiden Tresor auf und erbeuten Bargeld

    Diebe nutzen Trennschleifer für gewaltsamen Einstieg

    Beim Einbruch in Kleinenbroich drangen Unbekannte in einen Getränkemarkt am Püllenweg ein und entwendeten Bargeld in niedriger fünfstelliger Höhe. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochabend, dem 03.12., 20:15 Uhr, und Donnerstagmorgen, dem 04.12., 07:15 Uhr.

    Die Täter handelten professionell und verschafften sich Zugang über die Gebäuderückseite.

    Sie schnitten mit einem Trennschleifer eine Öffnung in die Außenhaut der Halle. Anschließend deaktivierten sie gezielt die Alarmanlage. Nach dem Eindringen erreichten sie zwei Büroräume und öffneten die Seitenwand eines Tresors ebenfalls mit dem Trennschleifer. Die Diebe flüchteten unerkannt mit einem niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag.

    Polizei sucht Zeugen mit relevanten Hinweisen

    Die Polizei Rhein-Kreis Neuss bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Wer in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder auffällige Personen beziehungsweise Fahrzeuge wahrnahm, soll sich beim Kriminalkommissariat 23 unter 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de melden.

    Beratung zum Einbruchschutz für Gewerbetreibende

    Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss bietet kostenlose Beratung zum technischen Einbruchschutz für Gewerbeobjekte an. Eigentümer und Mieter können sich direkt an die Fachberater des Kommissariats Kriminalprävention wenden, erreichbar über die oben genannte Telefonnummer.

    Weitere Informationen für Leser

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  • Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Köln

    Nach der Sprengung eines Geldautomaten am Montagmorgen (23. Juni) im Bezirk Quadrath-Ichendorf sucht die Polizei Köln nach mehreren an der Tat beteiligten Männern.

    Mindestens einer soll unmittelbar nach der Explosion mit einem weißen Audi in Richtung Bergheim und weiter in die Niederlande geflüchtet sein.

    Zwei mutmaßliche Komplizen ließ er am Tatort zurück.

    Polizisten des Rhein-Erft-Kreises stellten einen der beiden zu Fuß Flüchtenden noch im näheren Umfeld an der Kreuzung Kiesmühlenstraße/Zum Mühlenfeld. Die Suche nach dem anderen läuft noch.

    Die Polizei setzte in diesem Bereich zur weiteren Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und einen Diensthund ein.

    Verletzt wurde durch die Sprengung nach derzeitigem Stand jedoch niemand.

    Laut Zeugen hatten die Automatensprenger sich gegen 4 Uhr Zutritt zu der Bankfiliale auf
    der Köln-Aachener-Straße verschafft und anschließend einen Geldautomaten im Vorraum gesprengt.
    Auf seiner Flucht soll einer der Männer versucht haben, einem Passanten das Fahrrad zu entreißen,
    um damit weiterzufahren. Dem Zeugen war es aber gelungen, sein Fahrrad festzuhalten.

    Die Identität des Festgenommen ist zurzeit noch nicht zweifelsfrei erwiesen.

    Spezialisten sind derzeit noch im Einsatz und sichern die umfangreiche Spurenlage vor Ort. Nach der ersten Überprüfung durch einen Sachverständigen ist die Statik des Gebäudes aktuell nicht beeinträchtigt.

    Zeugen die Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten geben können,
    werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 23 unter der
    Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.