Schlagwort: Kriminalpolizei Koblenz

  • Bewaffneter Raubüberfall in Koblenz: Täter mit Spielzeugpistole festgenommen

    Bewaffneter Raubüberfall in Koblenz: Täter mit Spielzeugpistole festgenommen

    Banküberfall in Koblenz

    Am Donnerstag, dem 26.03.2026, kam es gegen 12:05 Uhr zu einem Banküberfall in Koblenz am Altlöhrtor. Die Polizei Koblenz erhielt umgehend Kenntnis von der Tat und leitete sofort umfangreiche Maßnahmen ein.

    Täter verlässt Bank und wird gestellt

    Nach bisherigen Erkenntnissen verließ der Täter, ein 62-jähriger Mann, die Bankfiliale unmittelbar nach der Tat. Einsatzkräfte, die schnell vor Ort eintrafen, konnten den Mann jedoch kurze Zeit später im Nahbereich der Bank lokalisieren und festnehmen.

    Die Festnahme erfolgte ohne Widerstand. Damit konnte die Polizei die Lage rasch unter Kontrolle bringen und weitere Gefahren ausschließen.

    Spielzeugpistole statt echter Waffe

    Wie sich im Anschluss herausstellte, verwendete der Täter bei dem Banküberfall in Koblenz keine echte Schusswaffe. Stattdessen handelte es sich um eine Spielzeugpistole.

    Nach aktuellem Stand bestand daher zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für das Bankpersonal oder unbeteiligte Passanten. Auch körperliche Verletzungen wurden nicht gemeldet.

    Keine Verletzten – schnelle Polizeiarbeit

    Die Polizei reagierte schnell und professionell auf den Vorfall. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Täter zeitnah festgenommen werden, ohne dass es zu einer Eskalation kam.

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig eine zügige Alarmierung und koordinierte Einsatzmaßnahmen sind. Weitere Informationen zu Polizeieinsätzen finden Sie auch unter aktuellen Nachrichten und Einsätzen in Deutschland.

    Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

    Die weiteren Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Banküberfall in Koblenz werden durch die Kriminalpolizei geführt. Dabei stehen insbesondere die Hintergründe der Tat sowie mögliche Motive des Täters im Fokus.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz. Auch die Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz kann im weiteren Verlauf eingebunden werden.

    Fazit

    Der Banküberfall in Koblenz endete glimpflich: Keine Verletzten, schnelle Festnahme und keine echte Waffe im Einsatz. Die Polizei konnte die Situation schnell unter Kontrolle bringen und weitere Gefahren verhindern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug: Polizei Koblenz sucht Geldautomaten-Täter

    Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug: Polizei Koblenz sucht Geldautomaten-Täter

    Öffentlichkeitsfahndung Computerbetrug Koblenz: Polizei bittet um Mithilfe

    Nach einem schweren Fall von Computerbetrug bittet die Kriminalpolizei Koblenz nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Die Ermittler fahnden nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am 15. August 2025 im Schängel Center Koblenz widerrechtlich Geld an einem Automaten abhob. Die Polizei veröffentlichte inzwischen Lichtbilder des mutmaßlichen Täters.

    Betrug durch „falschen Bankmitarbeiter“

    Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht ein perfider Trick, der bundesweit immer wieder Opfer fordert. Die Geschädigte erhielt zunächst Kontakt zu einem angeblichen Bankmitarbeiter. Der Täter gewann das Vertrauen der Frau und brachte sie dazu, ihre EC-Karte zu übergeben. Kurz darauf hob der Unbekannte mit der Karte unberechtigt Bargeld ab.

    Dieser Fall verdeutlicht erneut, wie professionell Betrüger vorgehen und wie wichtig Aufklärung und Wachsamkeit im Alltag bleiben. Die Öffentlichkeitsfahndung in Koblenz soll nun entscheidende Hinweise liefern, um den Täter zu identifizieren.

    Tatort: Geldautomat im Schängel Center

    Die rechtswidrige Geldabhebung erfolgte an einem Geldautomaten im stark frequentierten Schängel Center in der Koblenzer Innenstadt. Aufgrund der Videoaufzeichnungen liegen den Ermittlern aussagekräftige Fotos des Tatverdächtigen vor.

    Die Bilder veröffentlichte die Polizei im offiziellen Fahndungsportal des Landes Rheinland-Pfalz. Bürgerinnen und Bürger können die Aufnahmen online einsehen und prüfen, ob sie den Mann wiedererkennen.

    Fahndungsfotos online einsehbar

    Die Polizei stellt die Bilder unter folgendem Link zur Verfügung:
    Zum Fahndungsportal der Polizei Rheinland-Pfalz

    Kriminalpolizei Koblenz bittet um Hinweise

    Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich direkt an die Ermittler zu wenden. Jeder Hinweis kann für den weiteren Verlauf der Öffentlichkeitsfahndung Computerbetrug Koblenz entscheidend sein.

    Hinweis-Telefon:
    Kriminalpolizei Koblenz
    Telefon: 0261 92156-390

    Weitere Polizeimeldungen und Fahndungen

    Aktuelle Fahndungen und Polizeiberichte aus der Region findest Du auch in unserem Bereich Fahndungen. Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und ganz Deutschland veröffentlichen wir laufend unter Deutschland sowie im News-Bereich.

    Die Polizei rät dringend: Gib niemals Bankkarten, PINs oder Zugangsdaten an unbekannte Personen weiter – auch nicht an vermeintliche Bankmitarbeiter.

  • 16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    Öffentlichkeitsfahndung: 16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    Die Kriminalpolizei Koblenz sucht seit Tagen nach der 16-jährigen Maria M. Die Jugendliche gilt seit dem 06.01.2026 als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sie sich zuletzt in Koblenz-Arenberg auf. Seitdem fehlt von ihr jede verlässliche Spur.

    Polizei bittet um Hinweise aus Koblenz und der Region

    Die Ermittler setzen auf die Unterstützung der Öffentlichkeit, denn Maria könnte unterwegs sein. Sie nutzt nach Angaben der Polizei öffentliche Verkehrsmittel und führt ein Deutschland-Ticket mit sich. Deshalb kommt auch ein weiterer Aufenthaltsort außerhalb von Koblenz in Betracht.

    Ein konkreter Hinweis deutet auf einen möglichen Aufenthalt in Montabaur hin. Außerdem könnte Maria zumindest kurzzeitig in Düsseldorf sowie in Köln gewesen sein. Die Polizei prüft diese Spuren, und gleichzeitig fragt sie: Wer hat die Jugendliche seit dem 06.01.2026 gesehen oder kann Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen?

    Beschreibung der Vermissten

    Maria M. ist schlank und etwa 160 Zentimeter groß. Sie hat dunkle Haare und trägt eine Brille. Angaben zu ihrer Kleidung liegen aktuell nicht vor. Gerade deshalb können auch kleine Beobachtungen wichtig sein, denn sie können die Suchmaßnahmen gezielt lenken.

    Fotos und Fahndungsaufruf online

    Die Polizei hat Fotos der Vermissten veröffentlicht. Diese findest Du im offiziellen Fahndungsportal unter https://s.rlp.de/CoUQYqq. Wenn Du Maria erkannt hast oder eine konkrete Beobachtung gemacht hast, zögere nicht und melde Dich sofort.

    Kontakt zur Kriminalpolizei Koblenz

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz direkt entgegen. Du erreichst die Ermittler telefonisch unter 0261-92156 390. Wenn Du die Meldung weitergeben willst, teile sie in Deinem Umfeld, und achte besonders auf Bahnhöfe, Buslinien sowie Treffpunkte im Stadtgebiet.

    Weitere offizielle Informationen stellt das Polizeipräsidium Koblenz auf seiner Webseite bereit: https://www.polizei.rlp.de/pp.koblenz. Zusätzlich findest Du bei uns passende Übersichten zu ähnlichen Fällen unter Vermisst sowie unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 16-jährige Maria M. vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige Maria M. vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Maria M. vermisst: 16-Jährige seit dem 6. Januar 2026 verschwunden

    Die Polizei bittet derzeit die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 16-jährigen Maria M. Seit dem 06.01.2026 gilt Maria M. vermisst. Ihr Aufenthaltsort ist bislang unbekannt. Zuletzt hielt sich die Jugendliche im Bereich Koblenz-Arenberg auf.

    Der Fall Maria M. beschäftigt aktuell die Kriminalpolizei Koblenz. Da es sich um eine Minderjährige handelt, stuft die Polizei das Verschwinden als besonders sensibel ein und setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Personenbeschreibung der Vermissten

    Maria M. ist schlank, etwa 160 Zentimeter groß und hat dunkle Haare. Zudem trägt sie eine Brille. Angaben zu ihrer zuletzt getragenen Kleidung liegen derzeit nicht vor. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass Maria ihre Kleidung gewechselt hat.

    Mit Deutschland-Ticket unterwegs

    Nach aktuellem Ermittlungsstand ist Maria im Besitz eines Deutschland-Tickets und nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Dadurch ergibt sich ein weiter möglicher Bewegungsradius.

    Ein konkreter Hinweis deutet auf einen Aufenthalt in Montabaur hin. Darüber hinaus könnte sich Maria M. zumindest kurzzeitig auch in Düsseldorf sowie Köln aufgehalten haben. Die Polizei überprüft derzeit alle bekannten Reiserouten und Meldungen.

    Fotos veröffentlicht

    Zur Unterstützung der Fahndung hat die Polizei aktuelle Fotos der Vermissten veröffentlicht. Diese sind unter folgendem Link abrufbar: Fotos der vermissten Maria M.

    Die Ermittler hoffen, dass Zeugen die Jugendliche anhand der Bilder wiedererkennen und Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz unter der Telefonnummer 0261 / 92156-390 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder Informationen über die Polizei Rheinland-Pfalz weitergeben.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter News, Deutschland und im Bereich Fahndungen.

    Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

    Der Fall Maria M. vermisst zeigt erneut, wie wichtig die Mithilfe der Öffentlichkeit ist. Die Polizei bittet insbesondere Reisende im öffentlichen Nahverkehr um erhöhte Aufmerksamkeit und darum, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden.

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau: Unterstand stürzt auf Arbeiter vor Supermarkt

    Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau: Unterstand stürzt auf Arbeiter vor Supermarkt

    Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau erschüttert Bahnhofstraße

    Ein tödlicher Arbeitsunfall in Nassau hat am heutigen Vormittag für Bestürzung gesorgt. Gegen 09.30 Uhr ereignete sich vor einem Einkaufsmarkt in der Bahnhofstraße ein tragisches Unglück, bei dem ein 39-jähriger Arbeiter sein Leben verlor. Der Vorfall rückt erneut die Bedeutung von Arbeitssicherheit auf Baustellen und bei Montagearbeiten in den Fokus.

    Unterstand stürzt auf Arbeiter

    Nach aktuellem Kenntnisstand stürzte der Träger eines Unterstands für Einkaufswagen plötzlich um. Das Bauteil traf den Arbeiter mit voller Wucht am Kopf. Kollegen alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Notärzte und Sanitäter leiteten sofort umfassende Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz des schnellen Eingreifens konnten sie das Leben des Mannes nicht mehr retten. Er verstarb noch am Unfallort.

    Kriminalpolizei Koblenz übernimmt Ermittlungen

    Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit die genauen Umstände des tödlichen Arbeitsunfalls in Nassau. Die Beamten untersuchen, warum der Unterstand einstürzte und ob technische Mängel oder menschliche Fehler eine Rolle spielten. Auch mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften stehen im Fokus der Ermittlungen.

    Während der Tatortaufnahme schloss der Betreiber den betroffenen Einkaufsmarkt vorübergehend. Kunden wichen auf umliegende Geschäfte aus. Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Markt weiträumig ab, um eine ungestörte Spurensicherung zu ermöglichen.

    Arbeitsschutz erneut im Mittelpunkt

    Der tödliche Arbeitsunfall in Nassau verdeutlicht erneut die Gefahren bei Montage- und Bauarbeiten im öffentlichen Raum. Experten betonen regelmäßig, dass eine sorgfältige Absicherung von Bauteilen und eine lückenlose Sicherheitsprüfung Leben retten können. Besonders bei schweren Konstruktionen wie Unterständen oder Überdachungen spielt die fachgerechte Montage eine entscheidende Rolle.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz arbeitet eng mit der Polizei zusammen und bewertet die Ermittlungsergebnisse. Je nach Ausgang könnten weitere Schritte folgen. Die Behörden informieren über neue Erkenntnisse, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen.

    Weitere Polizeimeldungen und Hintergründe

    Aktuelle Nachrichten zu Unfällen und Polizeieinsätzen findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr und Deutschland. Informationen zu regionalen Ermittlungen stellt zudem die Staatsanwaltschaft Koblenz bereit. 

  • Abschlussmeldung: Einsatz in Wallersheim

    Abschlussmeldung: Einsatz in Wallersheim

    Tatverdächtiger festgenommen

    Ort: Koblenz-Wallersheim | Datum: 13.09.2025

    Geschehensablauf in Koblenz-Wallersheim

    Am Samstag, 13.09.2025, gegen 17:30 Uhr, kam es in der Hans-Böckler-Straße in Koblenz zu einer schweren Körperverletzung. Laut Polizei geriet ein 51-jähriger Mann mit seiner 47-jährigen Ehefrau in einen häuslichen Streit. Dabei verletzte der Mann die Frau mit einem Küchenmesser. Anschließend floh er zunächst in unbekannte Richtung. Einsatzkräfte leiteten sofort eine groß angelegte Fahndung im Stadtteil Wallersheim und den angrenzenden Bereichen ein.

    Die Polizei koordinierte die Maßnahmen zentral und bezog mehrere Streifen sowie weitere Kräfte in die Suche ein. Die Kolleginnen und Kollegen sprachen mit Zeugen, sicherten erste Spuren und prüften relevante Anlaufpunkte. Das Ziel blieb klar: den Tatverdächtigen schnell finden und weitere Gefahren verhindern.

    Zeugenhinweis führt zur Festnahme

    Gegen 19:20 Uhr meldete sich ein Zeuge und gab an, der Tatverdächtige sei zum Tatort zurückgekehrt und wolle sich der Polizei stellen. Die Einsatzkräfte griffen entschlossen zu und nahmen den Mann fest. Damit bestätigte sich: Einsatz in Wallersheim – Tatverdächtiger festgenommen. Kurz darauf fanden Beamtinnen und Beamte auch das auf der Flucht weggeworfene Tatmesser und stellten es als Beweismittel sicher.

    Die verletzte Frau befindet sich aktuell in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Die Polizei hält den Kontakt zum Krankenhauspersonal und stellt die Betreuung der Betroffenen sicher. Für Anwohnerinnen und Anwohner bestand nach der Festnahme keine akute Gefahr mehr.

    Ermittlungen der Kriminalpolizei Koblenz

    Die Kriminalpolizei Koblenz übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Beamtinnen und Beamten klären nun die Hintergründe des Streits, die genaue Tatdynamik und sichern zusätzliche Spuren. Auch die Auswertung des sichergestellten Messers und möglicher Videoaufnahmen steht an. Die Ermittler prüfen zudem, ob frühere Vorfälle eine Rolle spielten.

    Die Polizei appelliert: Wer den Einsatz beobachtete oder vor 17:30 Uhr Auffälligkeiten in der Hans-Böckler-Straße bemerkte, kann Hinweise direkt an die zuständigen Stellen richten. Relevante Anlaufpunkte finden Sie hier:

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  • Brand in der Rhein-Mosel-Fachklinik – Gebäude teilweise evakuiert

    Brand in der Rhein-Mosel-Fachklinik – Gebäude teilweise evakuiert

    Brand in der Rhein-Mosel-Fachklinik

    Andernach

    In seinem Zimmer der Rhein-Mosel-Fachklinik entzündete ein Patient ein Feuer.

    Die in Brand geratenen Gegenstände verursachten eine starke Rauchentwicklung, sodass ein Teil
    des Gebäudes evakuiert werden
    musste.

    Die evakuierten Patienten wurden zu einer Sammelstelle geleitet und dort betreut, bis die Feuerwehr den Brand bekämpfen und das Gebäude lüften konnte.

    Im Anschluss konnten die Patienten wieder in ihre Zimmer zurückgeführt werden.

    Durch den Brand und Rauch wurden sowohl der Verursacher als auch eine unbeteiligte Person leichtverletzt.

    Nach ärztlicher Untersuchung im Krankenhaus konnten beide Personen wieder entlassen werden.

    Gegen den Verursacher wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, welches die Kriminalpolizei Koblenz übernommen hat.

    Am Gebäude selbst entstand nur sehr geringer Sachschaden.

  • 32-jähriger Mann aus Weißenthurm vermisst

    32-jähriger Mann aus Weißenthurm vermisst

    32-jähriger Mann aus Weißenthurm vermisst

    Koblenz

    Am Donnerstag, 31.07.25 wurde der 32-jährige Robin L. aus Weißenthurm – Kreis Mayen-Koblenz, als vermisst gemeldet.

    Der letzte Kontakt fand am 12.07. statt. Herr L. dürfte sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden und könnte sich im Bereich Neuwied oder Koblenz aufhalten.

    Bei Antreffen des Vermissten bittet die Polizei, den Kriminaldauerdienst unter der Nummer 0261-92 156 390 zu verständigen oder die Kriminaldirektion Koblenz per Mail unter kdkoblenz.ki1.k11(at)polizei.rlp.de anzuschreiben.

    Lichtbilder können unter https://s.rlp.de/O6zSe61 eingesehen werden.

  • Einbruch in Garage in der Koblenzer Südstadt

    Einbruch in Garage in der Koblenzer Südstadt

    Einbruch in Garage in der Koblenzer Südstadt

    Koblenz

    Am Mittwoch, 23.07.25 kam es in der Moltkestraße in Koblenz zwischen 01.30 und 02.00 Uhr zum Einbruch in eine Garage.

    Die Polizei Koblenz bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Personen (dunkel gekleidet, ggfs. mit Fahrrädern unterwegs) wahrgenommen haben oder sonstige Hinweise geben können, sich mit der Kriminalpolizei Koblenz unter 0261-92156 390 in Verbindung zu
    setzen.

  • Falschmeldungen nach Todesfall in Koblenz

    Falschmeldungen nach Todesfall in Koblenz

    Falschmeldungen nach Todesfall in Koblenz

    In den sozialen Netzwerken kursieren derzeit zahlreiche Falschmeldungen über einen Todesfall in Koblenz. Die Polizei Koblenz hat nun offiziell Stellung bezogen.

    Bestätigt wurde der nicht-natürliche Tod eines 22-jährigen Mannes. Dieser ereignete sich bereits Ende Juni 2025.

    Wie in solchen Fällen üblich wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Zuständig ist die Kriminalpolizei Koblenz.

    Die Ermittlungen wurden intensiv und umfassend geführt. Dabei wurden sowohl objektive als auch subjektive Hinweise ausgewertet.

    Im Verlauf der Untersuchungen ergaben sich keine Anzeichen für ein Gewaltverbrechen. Weder Spuren noch Aussagen deuten auf Fremdeinwirkung hin.

    Die Polizei geht nach der Rekonstruktion der Ereignisse von einem tragischen Unfall aus. Der Vorfall wird als Unglücksfall gewertet.

    Die Behörden warnen ausdrücklich vor der Verbreitung von Falschinformationen im Internet. Auch das unkritische Weiterverbreiten solcher Inhalte kann schaden.

    Falschmeldungen führen zu Unsicherheit und Misstrauen in der Bevölkerung. Sie behindern zudem die Arbeit der Ermittlungsbehörden.

    Die Polizei appelliert an alle Nutzerinnen und Nutzer sozialer Medien: Vertrauen Sie nur offiziellen Quellen.

    Aktuelle Informationen gibt es direkt bei der Polizei Koblenz oder auf deren offiziellen Kanälen.

     

  • Tötungsdelikt in Bad Neuenahr: Vermisste Frau tot aufgefunden

    Tötungsdelikt in Bad Neuenahr: Vermisste Frau tot aufgefunden

    Tötungsdelikt in Bad Neuenahr: Vermisste Frau tot aufgefunden – Tatverdächtiger in Gewahrsam

    Bad Neuenahr-Ahrweiler, 20. Juli 2025 – Im Ortsteil Gimmingen wurde eine seit dem 17. Juli vermisste 31-jährige Frau tot aufgefunden. Die Polizei geht derzeit von einem Tötungsdelikt aus. Ein Tatverdächtiger befindet sich in Gewahrsam.

    Vermisstenmeldung und Durchsuchung

    Nachdem die Frau am Donnerstag als vermisst gemeldet wurde, leitete die Polizei umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Ein konkreter Hinweis führte die Ermittler schließlich am Samstag zu einem Wohnhaus im Ortsteil Gimmingen.

    Leichnam entdeckt – Tatverdächtiger festgenommen

    In dem Gebäude fanden Einsatzkräfte die sterblichen Überreste der Vermissten. Der 31-jährige Bewohner des Hauses, der laut Polizeiangaben zum persönlichen Umfeld der Frau gehört, wurde noch vor Ort festgenommen und gilt als dringend tatverdächtig. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.

    Hintergründe noch unklar – Ermittlungen laufen

    Die genauen Umstände des Todes und mögliche Motive sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Koblenz hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Weitere Informationen werden voraussichtlich zu Beginn der kommenden Woche veröffentlicht.

     

    Polizisten entdecken tote Mutter in der Garage ihrer Tochter 

    Alle Details auf Police Report worldwide – inkl. Video hier

     

  • Brand in Bunker in der Koblenzer Altstadt – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in Bunker in der Koblenzer Altstadt – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in einem Bunker in der Koblenzer Altstadt- Polizei sucht Zeugen

    Koblenz

    Am frühen Morgen des 13.07.25 kam es in einem Bunker im Herletweg (Nähe Nagelsgasse)zu einem Brand.

    Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner über Lautsprecher aufgefordert, die Fenster geschlossen zu halten, zeitweise mussten umliegende Straße gesperrt werden.

    Im Rahmen der Brandortbegehung durch die Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass offenbar größere Mengen von dort gelagertem Papier durch unbekannte Täter entzündet worden waren.

    Am Gebäude selbst entstand kein Schaden, die Gefahr des Übergreifens auf benachbarte Häuser war
    zu keiner Zeit
    gegeben.

    Die Ermittlungen dauern derzeit noch an, die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit der Kriminalpolizei Koblenz unter der Rufnummer 0261- 92156 390 in Verbindung zu setzen.

  • 25-jährige aus Boppard vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    25-jährige aus Boppard vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Erledigung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 25-jähriger aus Boppard

    Die Fahndungsmaßnahmen nach der 25-jährigen Selina D. aus Boppard sind eingestellt worden, sie konnte am Hauptbahnhof in Köln angetroffen werden.

    Öffentlichkeitsfahndung nach 25-jähriger

    Boppard

    Seit dem 24. Juni 2025, vermutlich aber schon zwei Tage länger, wird die 25-jährige Selina D. aus Boppard vermisst.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die 25-Jährige in einer hilflosen Lage befindet. Es gibt keine Hinweise auf bekannte oder beliebte Aufenthaltsorte, außer dass sie in der Vergangenheit gerne am Rhein spazieren gegangen sei.

    Personenbeschreibung:

       - ca. 175 cm groß
       - 60 bis 65 kg
       - gefärbte braun/schwarze (schulterlange) Haare; meist zum Zopf 
         bzw. "Dutt" gebunden
       - Tätowierung am rechten Unterarm (vermutl. ein sog. 
         Lucifer-Zeichen oder Siegel)
       - Narben an beiden Unterarmen
       - aktuelle Kleidung unbekannt

    Ein Foto der Vermissten ist hier einsehbar: https://s.rlp.de/xxkmXxg

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Koblenz unter 0261 92156390.

  • Bewaffneter Raub in Bäckerei in Plaidt – 32-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Bewaffneter Raub in Bäckerei in Plaidt – 32-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Raubdelikt in Plaidt. Auf die Tat folgte die Festnahme

    Andernach und Plaidt – 

    Am 26.05.2025 wurde der Polizei Andernach um 15:10 Uhr ein Raubdelikt in der Eifeler Backstube in Plaidt gemeldet.

    Der mit einer Kapuze vermummte und einem Messer bewaffnete mutmaßliche Täter konnte zunächst die Tageskasse mit Einnahmen in unbekannter Höhe erbeuten. Als er flüchtete, wurde er durch einen Polizeibeamten der Polizei Andernach, der erst kurz zuvor seinen Dienst beendet hatte und sich auf dem Weg in den Feierabend befand, verfolgt, überwältigt und festgenommen.

    Der Tatverdächtige konnte als 32-Jähriger Deutscher identifiziert werden, der bereits über polizeiliche Erkenntnisse im Bereich der Eigentumsdelikte verfügte.

    Anschließend erfolgte die Übergabe an die Kriminalpolizei Koblenz für weitere strafrechtliche Ermittlungen, die derzeit noch andauern.

    Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizei Andernach unter 02632-9210 oder piandernach@polizei.rlp.de zu melden.