Schlagwort: Kriminalwache

  • 20-jähriger Mann aus Andernach vermisst – Rhein-Mosel-Fachklinik !

    20-jähriger Mann aus Andernach vermisst – Rhein-Mosel-Fachklinik !

    20-jähriger Mann aus Andernach vermisst: Polizei bittet um Hinweise

    ERLEDIGUNG

    Mit Verweis auf die Vermisstenfahndung von heute 10:31 Uhr wurden die Fahndungsmaßnahmen eingestellt. Der Vermisste kam selbständig und wohlbehalten zur Polizeiinspektion 1 in Koblenz und wurde anschließend zur Rhein-Mosel-Fachklinik zurück verbracht.

    Im Raum Andernach läuft aktuell eine Vermisstensuche. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Es geht um XXXX . Er verließ am Dienstag, 16.12.2025, die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach. Seitdem fehlt jede Spur.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich der 20-Jährige in einer akuten Belastungssituation befindet. Er braucht Hilfe. Deshalb zählt jetzt jede Beobachtung. Bitte teile Hinweise schnell und direkt mit.

    Vermuteter Aufenthaltsort: Koblenz oder Bendorf

    Ermittlungen führen aktuell in den Bereich Koblenz. Auch Bendorf kommt als möglicher Aufenthaltsort in Betracht. Wer den jungen Mann sieht, soll nicht zögern. Melde dich sofort bei der Polizei.

    Beschreibung des Vermissten

     

    Die Polizei stellt auch ein Foto bereit. Du findest es hier: Foto zum Abgleich.

    So gibst du Hinweise richtig weiter

    Wenn du Georg S. siehst, informiere bitte sofort die Polizei. Ruf die Kriminalwache Koblenz unter 0261-92156-390 an. Du kannst auch jede andere Polizeidienststelle kontaktieren. Je früher ein Hinweis eingeht, desto besser.

    Viele Menschen suchen bereits nach ihm. Darum hilft auch ein kurzer Anruf. Auch eine scheinbar kleine Beobachtung kann den entscheidenden Schritt bringen. Wichtig bleibt: Die Polizei braucht verlässliche Angaben. Nenne Ort, Uhrzeit und Laufrichtung.

    Für weitere Informationen nutzt du die offizielle Seite des Polizeipräsidiums Koblenz: Polizei Rheinland-Pfalz – PP Koblenz.

    Diese Vermisstensuche betrifft den Raum Andernach besonders. Gleichzeitig kann der 20-Jährige auch unterwegs sein. Deshalb gilt: Augen offen halten, dann sofort handeln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt

    Die Polizei Dortmund sucht mit Hochdruck nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am Donnerstagnachmittag, dem 9. Oktober, eine 30-jährige Dortmunderin in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße angegriffen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Dortmund wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.

    Ermittlungen und Fahndung

    Nach bisherigen Erkenntnissen griff der Täter die Frau in ihrem Gartenparzellenbereich unvermittelt an. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen, konnte sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ermittler der Mordkommission leiteten umgehend eine umfangreiche Spurensicherung sowie Zeugenbefragungen ein.

    Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund veröffentlichte die Polizei jetzt Lichtbilder des Tatverdächtigen im Fahndungsportal der Polizei NRW.

    Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Täter schnell zu identifizieren und festzunehmen.

    Hinweise und Kontakt

    Wer die abgebildete Person erkennt oder Angaben zum Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 wenden. Auch Hinweise über das Online-Portal der Polizei NRW werden entgegengenommen.

    Weitere Informationen

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen findest du unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Deutschland.

    Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein, um den Täter des versuchten Tötungsdelikts in Dortmund zu fassen.

  • “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium

    Koblenz

    Die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Koblenz erhielt heute Besuch von einer Vielzahl von vermeintlich Geschädigten aus dem Raum Koblenz, die angaben, ihr belastendes Videomaterial sehen zu wollen.

    Auf Nachfrage der Einsatzkräfte erklärten die älteren Herrschaften, dass sie heute unter österreichischen und polnischen Nummern Anrufe von Unbekannten erhalten hätten, die ihnen erzählten, dass es belastendes Videomaterial gäbe, dass sie bei einer Straftat zeige. Wenn sie dieses Material ansehen wollten, sollten sie sich zur Kriminalwache am Moselring in Koblenz begeben.

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um Falschmeldungen handelt!

    Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf. Es ist nicht notwendig, die Kriminalwache aufzusuchen.

  • 87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    Nach einem Raub in einer Wohnung in der Leuthardstraße in Dortmund-Mitte am Sonntagnachmittag des 16. Juni sucht die Polizei Zeugen.

    Ersten Angaben der 87-jährigen Dortmunderin zufolge hatte es gegen 16:35 Uhr an der Tür ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus geklingelt. Sie öffnete die Tür in der Annahme, dass ihr Enkel sie besucht. Vor der Tür stand jedoch eine unbekannte Frau, die um ein Glas Wasser bat.

    Die hilfsbereite Dortmunderin suchte daraufhin ihre Küche auf, um ein Glas Wasser zu holen. Die Täterin nutzte den Moment, durchwühlte die Schränke im Flur und entwendete eine Handtasche von der Garderobe. Die 87-Jährige bemerkte den Diebstahl, als sie zurückkam, und versuchte, ihre Handtasche festzuhalten. Dabei entstand ein Gerangel. Die unbekannte Frau flüchtete mit der Tasche. Die Dortmunderin blieb unverletzt. In der Tasche befand sich unter anderem ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag.

    Die Täterin wird wie folgt beschrieben: circa 20 Jahre alt, zwischen 160 und 170 cm groß, osteuropäischer Phänotypus, ungepflegt, kurze Haare. Sie war bekleidet mit einem dunkelgrünen Oberteil und einer kurzen, schwarz-weiß gestreiften Hose.

    Haben Sie am Sonntag verdächtige Beobachtungen gemacht? Können Sie Hinweise zu der beschriebenen Frau geben? Dann melden Sie sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der 0231-132-7441.

    Die Polizei rät in solchen und ähnlichen Fällen:

    Schauen Sie sich Besucher immer vorher durch den Türspion oder das Fenster an. Installieren Sie wenn möglich ein Kastenschloss mit Sperrbügel. So ist es Ihnen möglich, die Tür einen Spalt zu öffnen, um mit einem Besucher zu sprechen, ihn aber nicht hereinzulassen. Auch kleine Hilfestellungen – wie Zettel und Stift oder ein Glas Wasser – können Sie so wenn nötig nach draußen reichen.

    Lassen Sie daher bei Fremden an der Tür – egal welches Anliegen sie haben – immer Misstrauen walten! Sei es ein Handwerker, den Sie oder gegebenenfalls Ihr Vermieter nicht angefordert haben, eine fremde Person, die um Hilfe bittet, aber dafür unbedingt Ihre Wohnung betreten möchte (zum Beispiel um eine Nachricht für den Nachbarn zu hinterlassen), oder ein Vertreter einer Behörde, den Sie nicht erwarten.

    Es ist Ihr gutes Recht, fremde Menschen nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu lassen, wenn diese sich nicht angekündigt haben oder von Ihnen eingeladen wurden!

    Straftäter sind leider kreativ. Die Betrugsmaschen an der Haus-/Wohnungstür variieren. Manche Betrüger geben sich als Handwerker, Wasserwerker, Verkäufer, Spendensammler oder hilfsbedürftige Person aus.

    Sollte eine verdächtige Person bei Ihnen geklingelt haben, verständigen Sie bitte die Polizei unter 110 – egal, ob es zu einem Betrug gekommen ist oder nicht. Denn Betrügerinnen und Betrüger lassen nicht nach. Sie werden es in der Nachbarschaft oder in der Stadt weiter versuchen.

    Sie sehen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ihrer Straße oder jemanden im Hausflur und haben ein Störgefühl: Verständigen Sie den Polizei-Notruf 110.