Schlagwort: lebensgefährliche Verletzungen

  • 39-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hamburg-Wilhelmsburg verstorben

    39-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hamburg-Wilhelmsburg verstorben

    39-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hamburg-Wilhelmsburg verstorben

    Unfallzeit: 24.06.2025, 17:01 Uhr

    Unfallort: Hamburg-Wilhelmsburg, Pollhorner Hauptdeich / Haulander Weg

    Vergangenen Mittwoch ist ein 39-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden.

    Der Mann erlag gestern seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

    Die Ermittlungen der Verkehrsdirektion Süd (VD 42) dauern an.

    Der Zeugenaufruf hat weiterhin Bestand.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L770 – Mutter und Baby nach Unfall in Lebensgefahr

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L770 – Mutter und Baby nach Unfall in Lebensgefahr

    Mutter und Baby nach Unfall in Lebensgefahr

    Petershagen

     Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmorgen auf der L 770 bei Bierde.

    Auf der Kreuzung zur Ilserheider Straße kollidierte ein Mercedes-Van mit einem Sattelschlepper. Hierbei zogen sich die Beifahrerin des Pkws sowie das auf der Rücksitzbank angeschnallte Baby lebensgefährliche Verletzungen zu.

    Den bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr ein 33-Jähriger aus dem Raum Nienburg gegen 09:25 Uhr die Ilserheider Straße (L 772) aus Richtung Neuenknick kommend. Mit im Wagen befanden sich seine Ehefrau (26) sowie das eine Woche alte Baby. In Höhe der L 770 hielt er zunächst an. Als er wieder anfuhr, um die Landesstraße geradeaus zu queren, kollidierte er mit einem Sattelschlepper, der die L 770 aus Richtung Lahde kommend befuhr. Trotz Vollbremsung konnte der Lastwagenfahrer (58) eine Kollision mit dem Mercedes nicht mehr verhindern und prallte in die Beifahrerseite des Pkw. Hierbei zogen sich die Beifahrerin sowie das Baby lebensgefährliche Verletzungen zu. Die 26-Jährige musste von den Feuerwehren der Ortsteile Lahde, Petershagen und Bierde mit schwerem Gerät befreit werden.

    Das Baby saß beim Unfall in einer Babyschale gesichert. Neben einem Notarzt waren zudem vier Rettungswagen sowie zwei Rettungshubschrauber eingesetzt.

    Nach notärztlicher Behandlung vor Ort wurde die Beifahrerin mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Minden luftverlastet. Das Baby führte man mittels Rettungswagen dem Johannes Wesling Klinikum zu. Den Autofahrer verbrachte man zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Hehlen. Der LKW-Fahrer zog sich leichte Verletzung zu und konnte nach einer Untersuchung im Rettungswagen vor Ort entlassen werden.

    Am Auto entstand Totalschaden, sodass er abgeschleppt werden musste. Zur Unfallaufnahme alarmierte man das Verkehrsunfallteam aus Bielefeld. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme war der Bereich für rund vier Stunden komplett gesperrt.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Sundwig

    Versuchtes Tötungsdelikt in Sundwig

    Versuchtes Tötungsdelikt in Sundwig

    Hemer

    In einem Mehrfamilienhaus “Am Iserbach” kam es gestern Vormittag zu einem Streit zwischen Nachbarn. Zeugen alarmierten die Polizei um kurz nach 9 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen zwei Anwohnern zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 61-Jähriger
    seinen 41-jährigen Kontrahenten mit einem Messer angegriffen haben soll.

    Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mittels Rettungswagen in das Klinikum Dortmund-Nord verbracht. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Der genaue Hergang der Auseinandersetzung sowie die Klärung der Hintergründe des Streits sind nun Gegenstand der Ermittlungen. Diese werden durch die Staatsanwaltschaft Hagen und die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis wegen des Anfangsverdachts eines versuchten Tötungsdeliktes geführt. 

  • Kripo ermittelt nach zwei versuchten Tötungsdelikten

    Kripo ermittelt nach zwei versuchten Tötungsdelikten

    Kripo ermittelt nach zwei versuchten Tötungsdelikten

    Bremen

    Die Mordkommission der Polizei Bremen ermittelt nach zwei versuchten Tötungsdelikten. Ein Unbekannter stach am Donnerstagabend in Schwachhausen einem 36-Jährigen vor der Notaufnahme eines Krankenhauses in den Hals.

    Der zweite Fall ereignete sich in Burglesum, hier wurden einem Mann lebensgefährliche Kopfverletzungen zugefügt.

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    Unbekannter sticht Obdachlosem mit Gegenstand in den Hals

    Der 36 Jahre alte Obdachlose wurde im Krankenhaus in der Schubertstraße nach einem Sturz
    behandelt und verließ anschließend das Gebäude. Vor der Notaufnahme geriet er aus bisher
    unbekannten Gründen mit einem anderen Mann in einen Streit. Der Kontrahent soll dabei laut Zeugenaussagen dem 36-Jährigen mit einem Gegenstand in den Hals gestochen haben.
    Anschließend entfernte sich der Angreifer in Richtung Schwachhauser Heerstraße.

    Der Verletzte musste sofort notoperiert werden und ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Der
    Verdächtige wurde auf etwa 50 Jahre alt und 180 Zentimeter groß geschätzt. Er trug dunkle Kleidung
    und hatte graue nach hinten gekämmte Haare.

    Mann mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zwischen zwei Häuserblocks gefunden 

    Gegen kurz vor 23 Uhr wurde der Polizei eine blutüberströmte Person in der Kopenhagener Straße gemeldet. Der Mann war nicht ansprechbar, lag zwischen zwei Häuserblocks und wurde mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen umgehend von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die ihm die Verletzungen durch andere Personen zugefügt wurden und nicht von einem Sturz stammten. Die Identität des Mannes steht
    noch nicht fest.

    Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten dauern an. Zeugenhinweise in beiden
    Fällen nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Schwerer Verkehrsunfall bei Balve

    Schwerer Verkehrsunfall bei Balve

    Schwerer Verkehrsunfall in Volkringhausen

    Balve – 

    Ein 43-jähriger Hemeraner befuhr gestern, 20.10 Uhr, die Mendener Straße (B515) in Fahrtrichtung Menden. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er innerhalb einer Rechtskurve in Volkringhausen die Kontrolle über sein Suzuki-Motorrad und fuhr in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Renault Clio einer 27-jährigen Balverin zusammen.

    Der Motorradfahrer fiel zu Boden und rutschte gegen das Citroen Wohnmobil eines ebenfalls in Richtung Balve fahrenden Mendeners (43). Der Hemeraner erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Klinikum Dortmund Nord. Auch die Balverin wurde beim seitlichen Einschlag in ihr Fahrzeug leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 25.000 Euro.

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei im Hochsauerlandkreis unterstützte die hiesigen Beamten bei der Spurensuche und -sicherung. Das Motorrad und der Clio wurden zur weiteren Auswertung sichergestellt. Die Straße war bis 00.40 Uhr voll gesperrt und musste nach Ende der Unfallaufnahme durch eine Fachfirma gereinigt werden.