Schlagwort: Lebensmitteltransporter

  • Ekeltransport auf A61 gestoppt

    Ekeltransport auf A61 gestoppt

    Lebensmitteltransporter auf A61 bei Wörrstadt gestoppt – Kühlkette unterbrochen

    Am 30. Juni 2025 stoppte die Polizei auf der Autobahn 61 bei Wörrstadt einen Lebensmitteltransporter.

    Die Kontrolle erfolgte durch den Kontrolltrupp für gewerblichen Güter- und Personenverkehr der Verkehrsdirektion Mainz.

    Im Laderaum des Fahrzeugs befanden sich Meeresfrüchte, Fisch und Geflügel.

    Diese Tiefkühlwaren müssen bei mindestens -18 °C transportiert werden.
    Bei Außentemperaturen von 29 °C war dies besonders kritisch.

    Das Kühlaggregat des Lkws war jedoch nur auf -8 °C eingestellt.

    Eine Temperaturmessung im Inneren ergab sogar 2 °C. Die Lebensmittel wurden also deutlich über dem Gefrierpunkt befördert.

    Die Polizei informierte sofort die zuständige Lebensmittelüberwachung am
    Unternehmenssitz.

    Diese sprach ein Verwertungsverbot aus und ordnete die Rückführung der betroffenen Waren an.

    Der Transporter wurde zur Durchsetzung dieser Maßnahme
    versiegelt.

    Während der Kontrolle wurde zudem bekannt, dass bereits ein Teil der Ware ausgeliefert worden war.

    Die Lebensmittelbehörde am Abladeort wurde daraufhin umgehend informiert,
    um eine Weiterverwendung zu
    verhindern.

    Die Ermittlungen zum Vorfall dauern an. Verstöße gegen Kühlvorgaben stellen ein erhebliches Risiko für die Lebensmittelsicherheit dar.

  • Verstöße beim Transport von Lebensmitteln

    Verstöße beim Transport von Lebensmitteln

    Verstöße beim Transport von Lebensmitteln

    Ratzeburg

    Bereits am 02.04.2025 führten die Beamten des Polizei-Bezirksreviers Ratzeburg auf der BAB 24, auf dem Rastplatz Gudow in Fahrtrichtung Berlin eine Kontrolle des Fahrzeugverkehrs durch. Dabei wurden mehrere Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Bestimmungen festgestellt.

    Ein Mercedes Sprinter fuhr gegen 12.05 Uhr in die Kontrollstelle. Der 44-jährige Fahrer aus Hamburg transportierte viele unterschiedliche Lebensmittel, teilweise kühlpflichtige Waren. Lebensmittelkontrolleure des Kreises Herzogtum Lauenburg überprüften vor Ort die Lebensmittel und stellten fest, dass die Kühlketten einzelner Produkte unterbrochen und die vorgeschriebenen Kühltemperaturen überschritten waren.

    Die sofortige Vernichtung der kühlpflichtigen Lebensmittel wurde angeordnet.

    Ein Iveco Kleinlaster mit seiner Ware wurde ebenfalls beanstandet.

    Der 42-jährige Fahrer aus Berlin hatte Döner- bzw. Drehspieße geladen, die nicht ausreichend gekühlt transportiert wurden. Der Veterinär des Kreises Herzogtum Lauenburg wurde zur weiteren Überprüfung hinzugezogen. Er bestätigte die erhöhte Temperatur des Fleisches und übernahm die weitere Bearbeitung.

    Gegen 13.30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der BAB 24 ein niederländischer Sattelauflieger auf, aus dem im Bereich der Hecktür eine nicht unerhebliche Menge Flüssigkeit herauslief.

    Das Fahrzeug wurde auf dem Rastplatz Gudow, in Fahrtrichtung Hamburg gelotst und kontrolliert.
    Der 37-jährige Fahrzeugführer gab an, wassergelagerte Fleischprodukte zu transportieren. Beim Öffnen des Laderaums entgegnete den Beamten schwallartig eine stinkende, blutige Flüssigkeit. Die Kühltemperatur betrug im Laderaum zur Kontrollzeit lediglich 0,6 Grad Celsius.

    Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurde die Kühlung massiv heraufgesetzt.
    Der Transporter wurde versiegelt und die Weiterfahrt untersagt.

    Die Bearbeitung der Verstöße tierseuchenrechtlicher Art wird durch die Lebensmittelüberwachung
    des Kreises übernommen.

  • Lebensmitteltransporter mit defekter Kühlung gestoppt

    Lebensmitteltransporter mit defekter Kühlung gestoppt

    Polizei stoppt Lebensmitteltransporter mit defekter Kühlung – 850 kg Ware entsorgt

    Düren

    Am Freitagmorgen (31.01.2025) zog der Verkehrsdienst der Polizei Düren einen Lebensmitteltransporter aus dem Verkehr, da die Kühlkette nicht mehr gewährleistet war.

    Gegen 10:30 Uhr fiel den Beamten auf der Bismarckstraße in Düren ein Transporter auf, dessen hintere Tür nicht geschlossen war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Ladetüren aufgrund eines Defekts nicht richtig verriegelt werden konnten. Der 47-jährige Fahrer aus Aachen transportierte Tiefkühlwaren, die normalerweise bei -18 Grad Celsius gelagert werden müssen. Da die Temperatur im Laderaum offensichtlich über dem erforderlichen Wert lag, wurde das zuständige Veterinäramt des Kreises Düren hinzugezogen. Eine Messung ergab eine Temperatur von +8 Grad Celsius im Laderaum.

    Da die Kühlkette unterbrochen und die Lebensmittel somit unbrauchbar waren, ordnete das Veterinäramt die Entsorgung der gesamten Ladung an. Insgesamt wurden 850 kg Nahrungsmittel, darunter Fleisch, Käse und Fisch, unter Aufsicht des Veterinäramtes vernichtet. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

    Der Verkehrsdienst Düren wird auch in Zukunft gezielte Kontrollen von Lebensmitteltransporten durchführen, um die Einhaltung der Hygiene- und Transportvorschriften sicherzustellen.