Schlagwort: Leiche

  • Leichenfund in Heusenstamm entdeckt – Polizei ermittelt wegen Verdacht auf Straftat

    Leichenfund in Heusenstamm entdeckt – Polizei ermittelt wegen Verdacht auf Straftat

    Leichenfund in der Ottostraße – Polizei ermittelt wegen Verdacht auf Straftat

    In Heusenstamm hat die Polizei am Mittwochnachmittag eine Leiche entdeckt. Der Fundort liegt im Gewerbegebiet in der Ottostraße, in einem Hof hinter einem Wohn- und Geschäftshaus. Seit Stunden läuft dort ein Großeinsatz der Polizei.

    Die Einsatzkräfte sperren den Bereich rund um die Ottostraße weiträumig ab. Streifenwagen sichern die Zufahrten, während Ermittler der Kriminalpolizei Spuren sichern und nach Hinweisen suchen. Die Behörden gehen nach aktuellem Stand von einem Gewaltverbrechen aus.

    Staatsanwaltschaft Darmstadt leitet Ermittlungen

    Nach ersten Erkenntnissen äußern Staatsanwaltschaft und Polizei den „Verdacht einer Straftat“. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt übernimmt die Leitung der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei aus Offenbach führt die weiteren Maßnahmen am Tatort durch.

    Bislang geben die Behörden nur wenige Details bekannt. Weder zur genauen Todesursache noch zu möglichen Tatverdächtigen äußern sich die Ermittler. Die Spurensicherung arbeitet weiterhin intensiv vor Ort.

    Identität des Toten weiterhin unklar

    Nach Angaben eines Polizeisprechers steht die Identität des Toten derzeit noch nicht fest. Auch Angaben zu Geschlecht, Alter oder den genauen Umständen des Todes machen die Behörden aktuell nicht öffentlich.

    Die Ermittler prüfen sämtliche Spuren und werten mögliche Hinweise aus. Ziel ist es, die Identität schnellstmöglich zu klären und die Hintergründe der Tat aufzuklären.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Hessen richtet einen dringenden Zeugenaufruf an die Bevölkerung. Wer im Bereich der Ottostraße in Heusenstamm verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen. Jede Beobachtung könnte für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Hessen und ganz Deutschland finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News und Fahndungen.

  • Bombenalarm in München – Oktoberfest bleibt geschlossen

    Bombenalarm in München – Oktoberfest bleibt geschlossen

    Großeinsatz in München: Explosionen, Schüsse und ein Toter am Lerchenauer See

    Seit den frühen Morgenstunden kommt es im Münchener Norden zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr.

    Mehrere Explosionen und Schüsse versetzen die Bevölkerung in Alarmbereitschaft.

    Auch Spezialeinheiten und Sprengstoff-Experten sind im Einsatz. Die Polizei prüft derzeit, ob ein Zusammenhang mit dem Oktoberfest besteht. Die Wiesn bleibt am Mittwochmorgen vorerst geschlossen.

    Wohnhaus in Flammen – Hinweise auf Sprengfallen

    Gegen 4.40 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: Ein Wohnhaus in der Lerchenauer Straße stand in Flammen. Wenig später gingen bei der Notrufzentrale Meldungen über Knallgeräusche ein. Ermittler fanden Hinweise, dass der mutmaßliche Täter das Haus mit Sprengfallen präpariert und anschließend selbst in Brand gesetzt hat. Nach Informationen handelt es sich um das Elternhaus des Mannes.

    Männliche Leiche am Lerchenauer See gefunden

    Unweit des brennenden Gebäudes, am Lerchenauer See, entdeckte die Polizei eine männliche Leiche mit Schussverletzungen. Der Tote soll einen Rucksack getragen haben, in dem sich möglicherweise weitere Sprengsätze befinden. Spezialkräfte sichern den Bereich, während die Polizisten zunächst nur per Hubschrauber an die Fundstelle heranrückten. Eine weitere Person gilt als vermisst, von ihr soll jedoch keine Gefahr ausgehen.

    Polizei prüft Zusammenhang mit Oktoberfest

    Die Ermittler schließen einen Bezug zum laufenden Oktoberfest nicht aus. In einer offiziellen Mitteilung heißt
    es: „Wir ermitteln in alle Richtungen.

    Ein möglicher Zusammenhang mit anderen Orten in München, darunter auch die Theresienwiese, wird geprüft.“ Die Eröffnung des Festgeländes verzögert sich entsprechend.

    Weiträumige Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen

    Die Polizei hat den gesamten Bereich rund um die Lerchenauer Straße großräumig abgesperrt. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden aufgefordert, den Einsatzort zu meiden oder weiträumig zu umfahren. Die nahegelegene Grund- und Mittelschule an der Toni-Pfülf-Straße bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Bürgerinnen und Bürger sollen den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen.

    Behörden warnen vor weiterer Gefahr

    Da sich im Umfeld Sprengfallen befinden könnten, bleiben die Entschärfer weiterhin im Einsatz. Die Polizei bittet die Bevölkerung, verdächtige Gegenstände nicht anzufassen und sofort über den Notruf 110 zu melden.

    Weitere Informationen stellt das Polizeipräsidium München bereit.

  • Leichenfund auf dem Oktoberfest in München

    Leichenfund auf dem Oktoberfest in München

    Oktoberfest Todesfall München 

    Am Freitagmorgen wurde auf dem Oktoberfest in München eine Leiche entdeckt.

    Der Fundort befand sich direkt hinter dem bekannten Riesenrad. Nach ersten Informationen handelt es sich um einen älteren Mann, der als Mitarbeiter eines Schaustellerbetriebs tätig war. Der Kriminaldauerdienst der Polizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Erste Erkenntnisse deuten auf natürlichen Tod hin

    Zeugen berichteten, dass der Mann plötzlich zusammengesackt sei. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte trotz schneller Reanimation nur noch den Tod feststellen. Die Polizei geht derzeit von einem internistischen Zwischenfall aus. Ob eine Obduktion angeordnet wird, ist bislang noch unklar.

    Bereits zweiter Todesfall während der Wiesn

    Der aktuelle Vorfall ist nicht der erste Todesfall auf der diesjährigen Wiesn. Bereits zum Auftakt des Oktoberfests verstarb eine 71-jährige Schaustellerin.  

    Reaktionen und laufende Ermittlungen

    Besucher des Oktoberfests zeigten sich schockiert über die erneute Todesnachricht. Die Polizei München sicherte Spuren am Fundort und befragte Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen deutet jedoch nichts auf ein Gewaltverbrechen hin.

    Das Oktoberfest zieht jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an. Trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen kommt es regelmäßig zu medizinischen Notfällen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München und der Rettungsdienste sind deshalb mit verstärktem Personal im Einsatz.

    Weitere Nachrichten zur Wiesn

  • Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Tatverdächtiger im Fall Dreifachmord in Weitefeld tot aufgefunden – Ermittlungen abgeschlossen

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat am 7. August 2025 bekannt gegeben, dass der gesuchte Tatverdächtige im Fall des Dreifachmords von Weitefeld tot aufgefunden wurde.

    Leichenfund in der Nähe von Weitefeld

    Am Dienstagnachmittag wurde nahe Weitefeld (Westerwald) eine männliche Leiche entdeckt. Die Polizei wurde durch eine Meldung eines Bürgers auf den Fund aufmerksam. Die Leiche lag in der Nähe eines Baches, in einem zuvor versumpften und überfluteten Gebiet.

    Identität eindeutig bestätigt

    Bereits am Abend wurde die Leiche in das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Mainz gebracht.
    Fachleute führten eine Obduktion sowie einen Zahnstatus- und DNA-Abgleich durch.

    Das Ergebnis:

    Es handelt sich eindeutig um den Mann, der seit dem 6. April 2025 wegen dreifachen Mordes per
    internationalem Haftbefehl gesucht wurde.

    Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar

    Aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands konnte die genaue Todesursache nicht geklärt werden. Auch der Todeszeitpunkt lässt sich nicht mehr sicher bestimmen.

    Laut vorläufigem Obduktionsbericht gibt es keine Hinweise auf knöcherne Verletzungen.

    Ob der Tatverdächtige Suizid beging oder an Verletzungen starb, die er sich bei der Tat selbst zugefügt haben könnte, bleibt unklar.

    Waffe nahe der Leiche gefunden

    Unweit der Leiche wurde eine Schusswaffe im Bachlauf entdeckt.

    Diese könnte mit der Tat in Verbindung stehen. Die Untersuchung der Waffe ist noch nicht abgeschlossen.

    Ermittlungsverfahren eingestellt

    Da es keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gibt und der einzige Tatverdächtige tot ist, wird das Verfahren eingestellt.

    Die Beweislage gilt als eindeutig.

    Polizei und Staatsanwaltschaft erleichtert

    Leitender Oberstaatsanwalt Mannweiler zeigte sich erleichtert:

    “Der Verbleib des Täters war über Monate unklar. Jetzt besteht endlich Gewissheit.”

    Auch Polizeipräsident Süs betonte:

    “Dieser außergewöhnliche Fall findet nun seinen Abschluss. Die Region kann zur Normalität zurückkehren.”

    Die Obduktion hat bestätigt. Bei der aufgefunden Leiche handelt es sich um den Tatverdächtigen aus Weitefeld

  • Fund einer Leiche in Weitefeld

    Fund einer Leiche in Weitefeld

    Weitefeld – Fund einer unbekannten Leiche

     

    Am Dienstagnachmittag wurde die Polizei Betzdorf gegen 16.30 Uhr über den Fund einer unbekannten Leiche außerhalb der Ortslage Weitefeld informiert.

    Die Identität der Person steht noch nicht fest.

    Insbesondere angesichts möglicher Zusammenhänge mit dem Tötungsdelikt am 06. April 2025 in Weitefeld arbeitet die Polizei mit Hochdruck an der zeitnahen Identifizierung der Person.

    Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit zum Fundort, zum Geschlecht sowie zu den weiteren Umständen keine weiteren Angaben machen können. Staatsanwaltschaft und Polizei werden die Öffentlichkeit bei einer neuen Erkenntnislage umgehend informieren.

  • Frau und Kind tot in Dorsten aufgefunden

    Frau und Kind tot in Dorsten aufgefunden

    Dorsten (NRW) – Waldfriedhof von Dorsten (NRW): Eine Spaziergängerin entdeckt eine leblose Frau am Boden, ruft die Polizei. Als die Beamten eintreffen, stellen sie fest, dass die junge Frau tot ist, offenbar erschlagen wurde. Wenig später entdecken die Polizisten im direkten Umfeld der Leiche ein totes Kind – das kleine Mädchen liegt in einem Gebüsch. Die Mordkommission ist im Einsatz.

    Nach Informationen von Blaulicht Report hatte die Zeugin gegen 6 Uhr die Tote auf einem Weg zum Waldfriedhof im Ortsteil Holsterhausen gefunden. Die noch nicht identifizierte Frau soll zwischen 25 und 35 Jahren alt sein. Fahnder entdeckten an der Leiche Kopfverletzungen.

    Bei der Tatortarbeit fanden die Beamten wenig später die Kinderleiche in einem Gebüsch: Nach Bild-Informationen soll es sich um ein Mädchen im Alter von 2 bis 3 Jahren handeln. Auch für das Kind kam jede Hilfe zu spät.

    Die offizielle Pressemitteilung der Polizei dazu

    Nach einer Meldung von Passanten am frühen Morgen des 29.06.2025 gegen 06:00 h fanden Polizeibeamte an einem Waldweg in Dorsten-Holsterhausen eine leblose Frau und ein lebloses Kleinkind.

    Da es Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt, wurde eine Mordkommission eingerichtet. Zur Identität der Frau und des Kindes und zum Tatablauf ermittelt die Polizei intensiv.

    Weitere Details können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden.

    Zeugen können sich unter 0800 2361 111 bei der Polizei melden.

    BILD – NTV – POLIZEI

  • Auto mit Leiche aus der Donau geborgen

    Auto mit Leiche aus der Donau geborgen

    Mysteriöser Fund in der Donau: Auto mit Leiche im Landkreis Kelheim entdeckt

    *Saal a.d. Donau (Bayern)* – Die Szenerie könnte kaum gespenstischer sein. Dichte Nebelschwaden liegen über der Donau, als mitten in der Dunkelheit ein Kran ein Auto aus dem Wasser hebt. Der Fund wirft düstere Schatten: In dem Fahrzeug befindet sich eine Leiche.

    Am vergangenen Wochenende wurde im Landkreis Kelheim in Bayern ein Auto aus der Donau geborgen. Im Inneren des Wagens entdeckte die Polizei den leblosen Körper eines Mannes. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilt, steht das Fahrzeug „im Zusammenhang mit einer schon länger zurückliegenden Vermisstensache“. Wer der Tote ist, bleibt jedoch vorerst ungeklärt. „Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine Fremd- oder Gewalteinwirkung“, erklärt ein Polizeisprecher.

    Polizei rätselt über Identität des Toten

    Das Auto befand sich bei der Gemeinde Saal etwa zehn Meter vom Ufer entfernt. Es lag in rund anderthalb Metern Tiefe unter der Wasseroberfläche und scheint bereits länger in der Donau gelegen zu haben. Die Identität der toten Person zu klären, gestaltet sich als schwierig. Laut Polizei sind „weitere Ermittlungen“ notwendig, um herauszufinden, wer der Mann war und wie er ums Leben kam.

    Feuerwehr und Spezialtaucher im Einsatz

    Der Einsatz war für die Rettungskräfte eine große Herausforderung. Kreisbrandmeister Wolfgang Weiß beschreibt die Bergung als psychisch belastend. „Es war schon ein schwieriger Einsatz“, sagt Weiß. Vor allem das Wissen um die menschliche Tragödie, die hinter dem Fund steckt, hat den Einsatz für alle Beteiligten emotional gemacht.

    Doch die Feuerwehr Kelheim ist auf solche Extremsituationen vorbereitet. Sie verfügt über erfahrene und gut ausgebildete Taucher, die auch mit herausfordernden Einsätzen vertraut sind. „Unsere Taucher haben ähnliche Situationen schon öfter erlebt und waren dementsprechend gut vorbereitet“, ergänzt Weiß.

    Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung

    Trotz der schaurigen Umstände gehen die Ermittler aktuell nicht von einer Fremdeinwirkung aus. „Es gibt keine Anzeichen für Gewalt“, so die Polizei. Dennoch bleibt die Frage offen, was den Mann in die Donau führte und wie sein Fahrzeug dort landete. Die Untersuchungen werden weitergeführt, bis Klarheit über den Todesfall herrscht.

    Spekulationen um vermisste Person aus der Region

    In der Region rund um Saal a.d. Donau gab es in der Vergangenheit mehrere Fälle von vermissten Personen. Die Polizei prüft, ob die gefundene Leiche möglicherweise einer dieser Fälle zugeordnet werden kann. „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, so die Beamten.

     Polizei setzt auf weitere Hinweise

    Die Polizei hofft nun auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten. Der mysteriöse Fund in der Donau hat nicht nur die Bevölkerung von Saal und Umgebung aufgewühlt, sondern auch die Einsatzkräfte vor eine belastende Aufgabe gestellt.

    **Fazit:** Der mysteriöse Fund in der Donau gibt den Ermittlern Rätsel auf. Während die Polizei die Ermittlungen zur Identität des Toten und den Umständen seines Todes weiter intensiviert, bleibt die Gemeinde Saal in gespannter Erwartung.

    Wer ist der Tote, und was führte ihn in die Tiefe der Donau?

  • Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Schrecklicher Fund im Lindenhofpark: Leiche einer Frau an Brücke entdeckt

    Am frühen Dienstagmorgen (15. Oktober 2024) machte ein Jogger in Lindau am Bodensee einen grausamen Fund. Im Lindenhofpark, im Stadtteil Bad Schachen, entdeckte er gegen 6 Uhr die Leiche einer Frau. Diese hing an einem Strick am Geländer einer Brücke.

    Polizei sperrt Lindenhofpark ab

    Die sofort alarmierte Polizei sperrte den gesamten Parkbereich ab und begann, die Umgebung intensiv zu durchsuchen. Der Park ist derzeit komplett für Besucher gesperrt. Die Ermittler suchen nach Hinweisen, um den genauen Hintergrund des Vorfalls zu klären.

    Polizei zu den aktuellen Ermittlungen

    Ein Polizeisprecher äußerte sich vorsichtig zu dem Vorfall: „Es ist bisher unklar, ob es sich um ein Tötungsdelikt oder einen Suizid handelt. Fremdeinwirkung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sichern wir intensiv Spuren vor Ort.“

    Die Kriminalpolizei Lindau hat in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Kempten die Ermittlungen übernommen. Die Identität der Frau konnte bereits geklärt werden, doch Details werden noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

    Weitere Leichenfunde in der Region

    Der grausame Fund in Lindau ereignet sich nur einen Tag nach einem weiteren schrecklichen Vorfall. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in einem Wald- und Feldgebiet nahe der Seckenheimer Pferderennbahn am Mannheimer Stadtrand gefunden. Hier geht die Polizei von einem Verbrechen aus, die genauen Umstände sind jedoch noch ungeklärt.

    Vor vier Wochen wurde in derselben Gegend eine Joggerin erstochen aufgefunden. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen noch an.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei arbeitet unter Hochdruck an der Aufklärung der Todesfälle in Lindau und Mannheim. Ob es Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Funden gibt, ist bislang nicht bekannt. 

  • Aufgefundener Leichnam auf dem Gelände des Klärwerks bei Kiel

    Aufgefundener Leichnam auf dem Gelände des Klärwerks bei Kiel

    Toter Mann aus Trappenkamp im Klärwerk gefunden:
    DNA-Untersuchungen bestätigen Identität 

    Kiel –

    Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizeidirektion Kiel geben gemeinsam bekannt, dass es sich bei der am 24.01.24 aufgefundenen Leiche auf dem Gelände des Klärwerks um den vermissten 47-jährigen Mann aus Trappenkamp handelt.

    Dies wurde durch DNA-Untersuchungen festgestellt. Bislang liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor, jedoch sind die endgültigen Ergebnisse der rechtsmedizinischen und kriminaltechnischen Untersuchungen noch ausstehend.

  • Vermutliches Tötungsdelikt in Düsseldorfer Wohnung !

    Vermutliches Tötungsdelikt in Düsseldorfer Wohnung !

    Vermutliches Tötungsdelikt in Düsseldorfer Wohnung !

    Düsseldorf

    Sonntag, 19. November 2023, 11:40 Uhr

    In einer Wohnung im Düsseldorfer Stadtteil Rath kam gestern Vormittag eine Person ums Leben.

    Die Polizei Düsseldorf erhielt gegen 11:40 Uhr über einen Notruf den Hinweis auf ein mögliches Gewaltdelikt in einer Wohnung. Zwei Personen wurden dort schwer verletzt aufgefunden.
    Eine davon verstarb noch am Tatort. Die andere Person – der Tatverdächtige – wurde in ein
    Krankenhaus verbracht.

    Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission der Kriminalpolizei Düsseldorf haben die
    Ermittlungen aufgenommen.

    Weitergehende Informationen zum möglichen Tatgeschehen können frühestens ab heute Mittag durch
    die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mitgeteilt werden.

  • Weitere Infos zu weiblichen Leiche in Siegen

    Weitere Infos zu weiblichen Leiche in Siegen

    Es handelt sich hierbei um eine 23-jährige Frau aus Netphen (Kreis Siegen), bei der am Vormittag des heutigen Tages (15.08.2023) eine Obduktion durchgeführt wurde.

    Hierbei konnten mehrere Verletzungen festgestellt werden, die mutmaßlich mit einem Messer beigebracht wurden.
    Der 23-jährige Tatverdächtige wurde ebenfalls heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen einem Haftrichter vorgeführt.

    Dieser ordnete Untersuchungshaft an.
    Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den ehemaligen Lebenspartner der getöteten Frau.

    Beide haben zwei gemeinsame Kinder im Alter von vier Jahren und wenigen Wochen. Diese befinden sich derzeit in Obhut des Jugendamtes.
    Die Familie hatte ihren Lebensmittelpunkt in Netphen (Kreis Siegen).

    Das Tatmotiv ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
    Von weitergehenden Anfragen bitten wir abzusehen.

    Tote Frau an einem Feldweg gefunden !

  • Wasserleiche im Rhein bei Weissenthurm

    Wasserleiche im Rhein bei Weissenthurm

    Leiche im Rhein bei Weissenthurm

    Am Vormittag wurde in Weißenthurm eine Leiche im Rheinhafen von der Polizei geborgen.
    Ein Passant hatte den leblosen Körper entdeckt und die Polizei verständigt.

    Bei der Suche nach der Leiche im Wasser waren sowohl die Polizeihubschrauberstaffel als auch verschiedene Rettungskräfte im Einsatz.

    Laut Polizeiangaben handelt es sich um einen unbekannten Mann, der vermutlich schon längere Zeit im Wasser trieb.
    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, kann aber derzeit noch keine weiteren Informationen zu den Hintergründen geben.

    Symbolbild – Feuerwehr – Polizei Koblenz – Symbolbild

  • Leiche bei Peek & Cloppenburg in Hamburg

    Leiche bei Peek & Cloppenburg in Hamburg

    Ein Angestellter findet eine Leiche im Putzraum von Peek & Cloppenburg

    Am Montagnachmittag (26. Juni) tragen die Einsatzkräfte die Leiche aus dem Bekleidungsgeschäft in Hamburg.
    Zurück bleiben Fragen.
    „Sie wurde durch einen Angestellten gefunden. In einem Raum, in dem man als Kunde keinen Zutritt hat“, so ein Sprecher der Polizei Hamburg im Gespräch mit RTL.

    Wer sie ist, wie sie in den Raum gelangte und wie lange genau sie dort lag, ist noch unklar.

    Starb sie eines natürlichen Todes?

    Aktuell gibt es laut Polizei keine Hinweise auf Fremdverschulden.
    „Auch warum der Angestellte den Raum erst am Montag betreten hat, wird aktuell ermittelt“, erklärt der Sprecher weiter.

    Woran die Frau gestorben ist, untersucht gerade die Rechtsmedizin.
    Das Ergebnis steht noch aus.

    RTL NORD – Polizei Hamburg – NTV

  • Aufgebahrte “Leiche” erwacht im Sarg – Video

    Aufgebahrte “Leiche” erwacht im Sarg – Video

    Leiche wacht bei Beerdigung auf.

    Die Ärzte in einem Krankenhaus in Babahoyo  (Ecuador) haben eine ältere Frau namens Bella M. für tot erklärt.

    Nach Angaben ihres Sohnes wurde ihm gegen Mittag “der leblose Körper” seiner Mutter für die entsprechende Totenwache übergeben.

    Als er jedoch gegen 18:30 Uhr ihre Kleidung wechseln wollte, stellte er fest, dass sie noch atmete und sich bewegte.

    Die alarmierten Nachbarn riefen den Notruf 911 an, um einen Krankenwagen zu rufen; und die Frau in so schnell wie möglich in eine Klinik zu bringen.

    Dank des schnellen Handelns des Leiters der städtischen Feuerwehr von Babahoyo traf ein Krankenwagen mit Feuerwehrleuten ein, um die Frau so schnell wie möglich zu transportieren.

    Doña B. wurde in das Krankenhaus Martín Icaza eingeliefert, wo sie derzeit medizinisch behandelt wird.

    Wie ist der Frau nun aktuell geht, ist leider nicht bekannt.

     

    Ecuador Comunicación – YouTube –
    Quelle: YouTube / Ecuador Comunicación

  • Anwohner finden Leiche in Kölner Parkanlage – Mordkommission ermittelt

    Anwohner finden Leiche in Kölner Parkanlage – Mordkommission ermittelt

    Anwohner finden Leiche in Kölner Parkanlage

    Am Freitagvormittag (2. Juni) haben Anwohner in einer Parkanlage auf der Geldernstraße in Köln-Bilderstöckchen eine männliche Leiche gefunden und Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

    Nach ersten Erkenntnissen gibt es Hinweise, die auf eine äußerliche Gewalteinwirkung bei dem derzeit noch nicht abschließend identifizierten Toten hindeuten könnten.

    Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Zeugen, die verdächtige Feststellungen gemacht haben und/oder Hinweise geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0221 229-0 bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden.

    Die Ermittlungen zu einem möglichen Tatgeschehen und den etwaigen Hintergründen dauern an. Ebenso wie die Ergebnisse der angeordneten Obduktion.

    Wir berichten

  • Mann tot in Wiesbaden aufgefunden

    Mann tot in Wiesbaden aufgefunden

    Wiesbaden – 

    Mann tot aufgefunden,

    Wiesbaden, Hans-Böckler-Straße, 04.05.2023, 00.15 Uhr,

    In der Nacht zum Donnerstag ist in der Hans-Böckler-Straße ein Mann tot aufgefunden worden. Gegen 00.15 Uhr war der leblose Mann von einem Fußgänger auf dem Grünstreifen in Höhe der Hausnummer 56 entdeckt worden, woraufhin dieser die Rettungsleitstelle verständigte. Die Rettungskräfte stellten den Tod des Mannes fest und alarmierten die Polizei. In der Folge nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen am Fundort auf. Zudem kamen Spezialisten der Spurensicherung des Polizeipräsidiums Westhessen zum Einsatz. Bei dem Toten handelt es sich um einen 49 Jahre alten Mann. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen kann ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden.

    Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch völlig unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erteilt werden.

    Personen, die im Bereich der Hans-Böckler-Straße in der vergangenen Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der
    Telefonnummer (0611) 345-0.

  • Mann tot aus Teich geborgen – keine Hinweise auf eine Straftat

    Mann tot aus Teich geborgen – keine Hinweise auf eine Straftat

    Recklinghausen – 

    Am späten Montagabend (gegen 23:00 Uhr) wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Einsatz mit einer Person in einem Teich an der Beckstraße gerufen. Durch die Feuerwehr konnte ein 55-jähriger Bottroper geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

    Bislang liegen keine Hinweise auf eine Straftat oder ein Fremdverschulden vor.

  • Mann (29) tot in Hochschule in Bad Honnef gefunden

    Mann (29) tot in Hochschule in Bad Honnef gefunden

    Grausamer Fund auf dem Gelände der Internationalen Hochschule Bad Honnef

    Am Freitagmorgen gegen 9 Uhr fand ein Hausmeister den leblosen Körper eines 29-Jährigen im Kellerschacht eines Wohnhauses.

    Die alarmierten Einsatzkräfte konnten beim Eintreffen nur noch seinen Tod feststellen. Die Leiche musste die Feuerwehr aus dem ca. 1,5 bis zwei Meter tiefen Schacht im Keller bergen.
    Im Anschluss wurde sie zur Rechtsmedizin gebracht.

    Der Verstorbene wohnte in dem Haus auf dem Campus, soll aber kein Student gewesen sein.

    Die Hintergründe sind noch unklar.
    Wir berichten weiter

  • Frau bei Wohnungsbrand in Preetz verstorben

    Frau bei Wohnungsbrand in Preetz verstorben

    Preetz – 

    Gestern Mittag kam es in Preetz zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus, bei dem eine Frau zu Tode kam. Die Kriminalpolizei Plön führt die Ermittlungen.

    Am 27.03.2023 gegen 12:00 Uhr meldete sich eine weibliche Person aus dem Ragniter Ring telefonisch bei der Regionalleitstelle der Polizei und teilte mit, dass ihre Wohnung im 2. Obergeschoss brennen würde und sie diese aufgrund des Feuers nicht verlassen könnte. Eingesetzte Beamtinnen und Beamte der Polizei versuchten die Frau durch eine gewaltsame Wohnungstüröffnung zu retten. Sie zogen sich dabei eine Rauchgasintoxikation zu.

    Die Bewohnerin konnte durch Kräfte der Feuerwehr nur noch leblos in der Wohnung aufgefunden werden. Der Leichnam befindet sich mittlerweile in der Kieler Rechtsmedizin.

    Das Wohnzimmer der Wohnung brannte vollständig aus. Die übrigen Wohnungen des Mehrfamilienhauses blieben jedoch weitestgehend unversehrt, so dass die Bewohner noch am selben Tag zurück in ihre Wohnungen konnten.

    Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.