Schlagwort: Leitplanke

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Norden hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand verlor der Fahrer eines Pkw während eines Überholvorgangs die Kontrolle. Dabei geriet das Auto zunächst nach links und berührte die Leitplanke. Anschließend schleuderte der Pkw zurück und prallte gegen den Sattelauflieger eines Lkw, der auf der rechten Spur unterwegs war.

    Pkw verkeilt sich unter Sattelauflieger

    Durch den Aufprall schob sich der Pkw unter den Auflieger und verkeilte sich dort. Das Unfallbild wirkte vor Ort schwer, dennoch endete die Situation überraschend glimpflich. Im Fahrzeug saßen zwei Männer. Entgegen einer ersten Meldung befreiten sich beide eigenständig aus dem stark beschädigten Auto. Sie erlitten keine Verletzungen.

    Feuerwehr und Abschleppdienst sichern die Unfallstelle

    Die Feuerwehr begann direkt an der Unfallstelle mit Maßnahmen zur Bergung des verkeilten Pkw. Danach übernahm ein Abschleppservice das weitere Vorgehen und transportierte das Fahrzeug ab. Gleichzeitig sicherten Einsatzkräfte den Bereich, damit der Verkehr kontrolliert an der Unfallstelle vorbeifließen konnte.

    Sperrungen und kurzzeitige Vollsperrung

    Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen. Die Polizei sperrte den rechten Fahrstreifen für etwa eine Stunde. Zudem musste die Richtungsfahrbahn während der Bergungsarbeiten kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Danach lief der Verkehr wieder an, auch wenn es zeitweise zu Verzögerungen kam.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz über ihre offiziellen Kanäle, unter anderem auf der Seite der Polizeiautobahnstation Mendig sowie in den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    A 49 bei Niederklein: Sattelzug fährt ungebremst auf Pkw – Mutter und 2-jähriges Kind verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwoch (11.02.) gegen 14:30 Uhr auf der BAB 49 ereignet. In Höhe der Ortschaft Niederklein kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Trotz der massiven Schäden endete der Unfall für die Insassen des Autos glimpflich.

    Ford stand auf dem Standstreifen – Sattelzug gerät nach rechts

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 33-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Neuwied mit ihrem zweijährigen Sohn die zweispurige Autobahn in Richtung Kassel. Im Bereich der späteren Unfallstelle hielt die Frau ihren Ford aus bislang unbekanntem Grund auf dem Standstreifen an.

    Kurz darauf kam ein 69-jähriger Sattelzugfahrer aus Polen, der für eine Spedition aus Bad Oeynhausen unterwegs war, nach rechts von seinem Fahrstreifen ab. Der Lkw prallte ungebremst auf das Heck des Pkw.

    Pkw-Heck komplett zerstört – Mutter und Sohn hatten „Schutzengel“

    Die Wucht des Aufpralls zerstörte den Pkw im Heckbereich vollständig. Dennoch hatten Mutter und Sohn offenbar großes Glück: Beide erlitten nach ersten Informationen lediglich leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten die 33-Jährige und das Kind mit einem Rettungswagen in das Klinikum Marburg.

    Leitplanke beschädigt – rund 53.000 Euro Gesamtschaden

    Auch am Sattelzug entstand im Frontbereich erheblicher Sachschaden. Zusätzlich beschädigte der Unfall vier Felder Leitplanke. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 53.000 Euro.

    Trümmerfeld über beide Fahrstreifen

    Trümmerteile verteilten sich über beide Fahrstreifen. Die Autobahnpolizei Bad Hersfeld sperrte für die Unfallaufnahme den ersten Fahrstreifen. Nach Angaben der Polizei kam es jedoch zu keiner Zeit zu Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Informationen zum Unfallhergang sollen die laufenden Ermittlungen liefern.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserer Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

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  • Glätte-Unfall: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Glätte-Unfall: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Glätte-Unfall bei Zwönitz: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Ein Glätte-Unfall bei Zwönitz hat am Samstagnachmittag im Erzgebirgskreis dramatische Folgen gehabt. Ein 43-jähriger Autofahrer verlor auf winterlicher Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen, geriet ins Schleudern und prallte im Gegenverkehr mit dem Auto einer 72-jährigen Frau zusammen. Der Crash löste eine Kettenreaktion aus, denn ein weiteres Fahrzeug geriet ebenfalls in das Unfallgeschehen.

    Rettungskräfte rückten mit großem Aufgebot aus, außerdem landete ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle. Für viele Autofahrer bedeutete das lange Wartezeiten, weil die Straße bis in den späten Abend gesperrt blieb. Der Glätte-Unfall bei Zwönitz zeigt erneut, wie schnell winterliche Bedingungen lebensgefährlich werden.

    So kam es zum Crash im Erzgebirgskreis

    Nach Angaben der Polizei geriet das Auto des 43-Jährigen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. In der Folge kollidierte der Wagen mit dem entgegenkommenden Auto der 72-Jährigen, das anschließend gegen eine Leitplanke prallte. Ein drittes Auto, gesteuert von einem 47-Jährigen, wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt.

    Fahrer und Beifahrerin aus dem Fahrzeug geschleudert

    Die Wucht des Aufpralls war enorm. Der 43-Jährige und seine 31-jährige Beifahrerin wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Beifahrerin kämpft weiterhin mit schweren Verletzungen.

    Die weiteren Beteiligten erlitten nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Die Polizei prüft den genauen Ablauf, gleichzeitig rückt eine Ursache besonders in den Fokus: Glätte durch winterliche Straßenverhältnisse.

    Polizei warnt: Glätte bleibt ein akutes Risiko

    Gerade in höheren Lagen und auf Nebenstrecken ändern sich die Bedingungen schnell, weil Schnee, Frost und Eisflächen oft überraschend auftreten. Deshalb rät die Polizei zu angepasster Geschwindigkeit, mehr Abstand und vorausschauendem Fahren. Aktuelle Hinweise zu Sperrungen und Gefahrenstellen veröffentlicht die Polizei regelmäßig, zum Beispiel über die Verkehrswarnmeldungen der Polizei Sachsen.

    Wer sich zu aktuellen Polizeimeldungen aus dem Bereich Chemnitz, Mittelsachsen und Erzgebirge informieren will, findet Übersichten und Updates außerdem auf der offiziellen Seite der Polizeidirektion Chemnitz.

    Einordnung: Warum der Glätte-Unfall bei Zwönitz so viele trifft

    Solche Unfälle enden nicht nur im Stau, sondern oft auch in schweren Schicksalen für Familien, Freunde und Einsatzkräfte. Deshalb lohnt ein Blick auf weitere Verkehrsmeldungen, damit Fahrer Risiken besser einschätzen. In unserer Rubrik Verkehr bündeln wir laufend Meldungen rund um Unfälle, Sperrungen und Gefahrensituationen. Weitere überregionale Entwicklungen findest Du außerdem in Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Roßbach

    Am Abend des 27.07.2025 kam es auf der L255 zwischen Roßbach und Waldbreitbach, gegen 18:00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall.

    Hierbei befuhr der Unfallverursacher die L255 in Fahrtrichtung Roßbach und verstieß in einer Linkskurve gegen das Rechtsfahrgebot. Aufgrund dessen musste die ihm entgegenkommende Geschädigte mit ihrem PKW ausweichen und kollidierte mit der dortigen Schutzplanke. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.

    Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de zu melden.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Remagen

    Gegen 19:40 Uhr am Donnerstagabend (26.06.2025) ereignete sich auf der Landstraße 79 zwischen den Ortslagen Birresdorf und Remagen ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW im Begegnungsverkehr.

    Die 22-jährige Fahrerin eines PKW BMW kollidierte in Richtung Remagen fahrend in einer Rechtskurve frontal mit dem entgegenkommenden PKW Fiat eines 61-jährigen Fahrzeugführers. Der Fiat durchbrach darauf die Leitplanke und wurde in den Straßengraben geschleudert.

    Beide Fahrzeugführer, sowie die Beifahrerin des PKW Fiat erlitten jeweils schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Sie wurden per Rettungswagen und Rettungshubschrauber in umliegende Klinken eingeliefert.

    An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte
    im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache wurde aufgenommen. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen unter Einbeziehung der Feuerwehr Remagen musste die L 79 im genannten
    Bereich zeitweise voll gesperrt
    werden.

  • LKW in Kurve umgestürzt

    LKW in Kurve umgestürzt

    LKW in Kurve auf Leitplanke gelandet

    Mühlbach am Glan – 

    Am Dienstagmorgen gegen 09:45 Uhr befuhr ein LKW die B 423 von Mühlbach am Glan in Fahrtrichtung Altenglan. In einer dortigen Linkskurve kippte der LKW aus bisher ungeklärter Ursache auf die rechte Seite und kam auf einer dortigen Leitplanke zum Liegen. Der Fahrer sowie Beifahrer wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Kusel gebracht. Zu den Verletzungen liegen aktuell noch keine Erkenntnisse vor. Die Sachschadenshöhe steht aktuell ebenfalls noch nicht fest. Die Strecke ist aufgrund der Bergung noch bis ca. 15:00 Uhr voll gesperrt.