Schlagwort: Leverkusen

  • Vier Verletzte nach Vorfahrtsunfall auf der L 294

    Vier Verletzte nach Vorfahrtsunfall auf der L 294

    Verkehrsunfall L 294: Vier Verletzte bei Kollision 

    Ein Verkehrsunfall auf der L 294 hat am Montagmorgen (12.01.) mehrere Einsatzkräfte gefordert. Gegen 08:20 Uhr kam es an der Einmündung Koltershäuschen / Freienhalle zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Taxi und einem Transporter. Vier Personen erlitten dabei Verletzungen.

    Taxi missachtet Vorfahrt auf der L 294

    Nach aktuellem Ermittlungsstand steuerte ein 50-jähriger Mann aus Leverkusen ein Taxi der Marke VW. Er befuhr die Straße aus Richtung Nagelsbaum und wollte an der Einmündung nach rechts auf die L 294 in Fahrtrichtung Metzholz abbiegen. Im Fahrzeug befanden sich zwei Fahrgäste im Alter von 70 und 72 Jahren.

    Beim Abbiegevorgang übersah der Taxifahrer offenbar die Vorfahrt eines von links kommenden Transporters. Der Ford wurde von einem 73-jährigen Mann aus Remscheid geführt, der die L 294 aus Richtung Leichlingen-Stadtmitte kommend geradeaus in Richtung Metzholz befuhr.

    Vier Personen leicht verletzt

    Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Sowohl die beiden Fahrzeugführer als auch die beiden Fahrgäste im Taxi zogen sich leichte Verletzungen zu. Andere Verkehrsteilnehmer reagierten sofort und setzten einen Notruf ab.

    Daraufhin entsandten die Leitstellen umgehend Polizei, Rettungsdienst und einen Notarzt zur Unfallstelle. Mehrere Rettungswagen übernahmen die medizinische Versorgung vor Ort.

    Rettungseinsatz, Abschleppdienst und Sperrung

    Alle vier Verletzten transportierten die Einsatzkräfte in umliegende Krankenhäuser. Dort behandelten Ärzte sie ambulant. Lebensgefahr bestand nach ersten Informationen nicht.

    An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt die Gesamtschadenshöhe derzeit auf rund 40.000 Euro. Abschleppunternehmen bargen sowohl das Taxi als auch den Transporter. Ein Fachunternehmen reinigte anschließend die Fahrbahn von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen.

    L 294 zeitweise voll gesperrt

    Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich der L 294 vollständig. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Nach Abschluss aller Maßnahmen gaben die Behörden die Strecke wieder frei.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Weitere Informationen folgen gegebenenfalls über den Bereich Verkehr oder News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großbrand in Atzlenbach zerstört Garage und Wohnhaus

    Großbrand in Atzlenbach zerstört Garage und Wohnhaus

    Großbrand in Atzlenbach

    Am Abend des 9. Dezember 2025 kam es in Leverkusen-Atzlenbach zu einem schweren Großbrand.

    Gegen 19:58 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen die Meldung über einen brennenden Akku in einer Garage. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Löschzugs Bergisch Neukirchen der Freiwilligen Feuerwehr rückten sofort aus, um den schnell wachsenden Brand zu bekämpfen.

    Flammen greifen rasch auf Wohnhaus über

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Garage bereits im Vollbrand.

    Das Feuer breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf das angrenzende Wohnhaus aus. Die Einsatzleitung erhöhte daraufhin umgehend die Alarmstufe und forderte weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nach. Die dichte Bebauung und die intensive Brandausbreitung erschwerten die Löschmaßnahmen zusätzlich.

    Herausfordernde Löschwasserversorgung

    Die Löschwasserversorgung stellte die Feuerwehr vor besondere Herausforderungen.

    Die Einsatzkräfte sicherten den Löschwasserbedarf zunächst über mehrere Großtanklöschfahrzeuge. Zusätzlich stauten sie einen nahegelegenen Fluss auf, um ihn als weitere Wasserquelle für die Brandbekämpfung zu nutzen. Dieses Vorgehen ermöglichte eine kontinuierliche Versorgung der zahlreichen eingesetzten Strahlrohre.

    Schwere Schäden und eine Verletzte

    Die Garage und das direkt betroffene Wohnhaus wurden durch die massiven Flammen vollständig zerstört. Auch ein angrenzendes Wohnhaus erlitt erhebliche Schäden. Eine Anwohnerin verletzte sich im Verlauf des Einsatzes leicht. Sie benötigte jedoch keinen Transport ins Krankenhaus.

    Parallelereignisse belasten Einsatzgeschehen

    Während des Großeinsatzes mussten weitere Notrufe bearbeitet werden. Die Löschzüge Wiesdorf und Schlebusch sowie der Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr übernahmen diese Paralleleinsätze und stellten die Einsatzbereitschaft im Stadtgebiet sicher. Die Feuerwehr Leverkusen war insgesamt mit rund 130 Einsatzkräften und 40 Fahrzeugen im Einsatz.

    Weitere Blaulichtmeldungen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Leserinnen und Leser jederzeit unter BlaulichtMYK News sowie deutschlandweite Meldungen unter BlaulichtMYK Deutschland. Informationen zu Verkehrslagen und Warnmeldungen bietet zudem die Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt die Feuerwehr Leverkusen bereit.

  • Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Tötungsdelikt in Leverkusen festgenommen

    Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Tötungsdelikt in Leverkusen festgenommen

    Mutmaßliches Tötungsdelikt in Leverkusen: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Die Polizei hat am Donnerstagabend einen 33 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, der im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in Leverkusen stehen soll. Zuvor hatten Einsatzkräfte eine 30-jährige Frau leblos in einer Wohnung in der Düsseldorfer Straße gefunden. Die Auffindesituation deutete schnell auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Ermittler arbeiten mit Hochdruck daran, den genauen Ablauf der Tat zu klären.

    Frau tot in Wohnung entdeckt – Beziehung zum Tatverdächtigen bestätigt

    Die 30-Jährige wurde am Mittwoch in einer Wohnung im Leverkusener Stadtgebiet entdeckt. Ermittler identifizierten sie inzwischen eindeutig. Eine Obduktion erfolgt am heutigen Freitag, um nähere Erkenntnisse zu Todesursache und Verletzungsbild zu gewinnen. Nach bisherigem Stand handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Bekannten der Frau. Welche Art von Beziehung zwischen beiden bestand, bleibt Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Die Polizei betont, dass sich die Hintergründe des mutmaßlichen Tötungsdelikts Leverkusen noch nicht abschließend bewerten lassen. Spuren aus der Wohnung und weitere Zeugenhinweise sollen Klarheit bringen.

    Umfangreiche Fahndung führt zur Festnahme im Ludwig-Rehbock-Park

    Unmittelbar nach dem Leichenfund startete die Polizei eine groß angelegte Fahndung. Daran beteiligten sich Kräfte der Bereitschaftspolizei, ein Diensthund sowie eine Drohne zur Luftunterstützung. Gegen 18.45 Uhr stellten Beamte den gesuchten 33-Jährigen im Ludwig-Rehbock-Park in Leverkusen-Opladen. Die Festnahme verlief ohne Zwischenfälle.

    Dank der breiten Fahndungsmaßnahmen erhielt die Polizei schnell konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes. Die Ermittler prüfen, ob weitere Personen in das mutmaßliche Tötungsdelikt Leverkusen involviert gewesen sein könnten oder ob der Tatverdächtige allein handelte.

    Staatsanwaltschaft prüft Haftbefehl

    Die Staatsanwaltschaft bewertet aktuell, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Beantragung eines Haftbefehls wegen eines Tötungsdelikts vorliegen. Dafür müssen konkrete Anhaltspunkte für vorsätzliches Handeln bestehen. Bis dahin bleibt der 33-Jährige im Gewahrsam der Polizei.

    Weitere Erkenntnisse erwarten die Behörden nach der Obduktion sowie durch die Auswertung der gesicherten Spuren. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, verdächtige Beobachtungen im Bereich der Düsseldorfer Straße oder des Ludwig-Rehbock-Parks zu melden. Hinweise können über die offiziellen Kanäle der Polizei NRW weitergegeben werden.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen finden Leser unter News und Deutschland auf unserem Portal.

  • Tote Frau in Leverkusener Wohnung aufgefunden – Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

    Tote Frau in Leverkusener Wohnung aufgefunden – Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

    Tötungsdelikt in Leverkusen-Opladen: Polizei findet tote Frau in Wohnung

    In Leverkusen-Opladen sorgt ein schwerwiegender Fund für großes Entsetzen. Am Donnerstagnachmittag (27. November) entdeckten Polizisten eine bislang nicht identifizierte Frau tot in einer Wohnung in der Düsseldorfer Straße. Ein Zeuge hatte zuvor die Behörden informiert und damit den Einsatz ausgelöst. Die Ermittler gehen nach den bisherigen Erkenntnissen von einem Tötungsdelikt in Leverkusen-Opladen aus.

    Zeuge alarmiert Polizei – Kriminalbeamte sichern Spuren

    Der Hinweis eines aufmerksamen Zeugen führte die Einsatzkräfte zielgerichtet zu der betroffenen Wohnung. Dort fanden sie die leblose Frau unter bislang ungeklärten Umständen. Sofort leiteten Spezialisten der Kriminaltechnik umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen ein.  

    Parallel befragten Polizisten Personen im Umfeld der Wohnung, um erste Zeugenaussagen zu sammeln. Die Ermittler prüfen derzeit, ob es zuvor verdächtige Wahrnehmungen, Streitigkeiten oder auffällige Bewegungen im Haus oder der Umgebung gab. Die Aussagen spielen eine entscheidende Rolle, da sie mögliche Tatabläufe eingrenzen.

    Mordkommission übernimmt Ermittlungen

    Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse hat die Polizei eine Mordkommission eingerichtet. Die erfahrenen Ermittler konzentrieren sich auf mehrere mögliche Szenarien und prüfen sowohl persönliche als auch kriminelle Hintergründe. Das Tötungsdelikt in Leverkusen-Opladen steht damit im Zentrum umfangreicher kriminalpolizeilicher Maßnahmen.

    Ob es sich um eine Beziehungstat, einen Einbruch mit Gewalteinwirkung oder eine andere Form der schweren Kriminalität handelt, bleibt bislang offen. Die Mordkommission erwartet weitere Ergebnisse der Spurenauswertung und rechtsmedizinischen Untersuchung, die entscheidende Hinweise liefern sollen.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei NRW ruft mögliche Zeugen auf, sich mit relevanten Informationen zu melden. Auch kleine Wahrnehmungen – ungewöhnliche Geräusche, Personenbewegungen oder Beobachtungen auf der Straße – können wichtig sein. Die Bevölkerung findet offizielle Kontaktmöglichkeiten auf den Seiten der Polizei NRW.

    Weitere Entwicklungen zu Ereignissen in der Region hält unser Nachrichtenportal in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen bereit. 

  • Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige Leverkusenerin schwer verletzt

    Am Montagmorgen, 10. November 2025, ereignete sich auf der Opladener Straße in Monheim ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 42 Jahre alte Frau aus Leverkusen erlitt dabei schwere Verletzungen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 71-jähriger Mann aus Monheim, flüchtete zunächst vom Unfallort.

    Unfallhergang laut Polizei

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei NRW war der 71-jährige Monheimer gegen 8:30 Uhr mit seinem VW Golf auf der Opladener Straße in Richtung Langenfeld unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung mit der Baumberger Chaussee wechselte er plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten von der rechten auf die linke Fahrspur.

    Eine 66-jährige Monheimerin, die mit ihrem Nissan Qashqai gerade zum Überholen ansetzte, musste ausweichen und geriet dabei in den Gegenverkehr. Dort stieß sie frontal mit einem Seat Ibiza zusammen, den die 42-jährige Leverkusenerin steuerte. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Seat-Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie umgehend in ein Krankenhaus. Die Nissan-Fahrerin wurde leicht verletzt und ebenfalls ambulant behandelt.

    Fahrerflucht und Ermittlungen

    Nach dem Unfall setzte der 71-jährige Golf-Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei den Mann jedoch ermitteln. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Fahrerflucht und unterlassene Hilfeleistung eingeleitet. Sein Führerschein wurde eingezogen.

    Schaden und Abschleppmaßnahmen

    Beide Unfallfahrzeuge – der Nissan und der Seat – waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 30.000 Euro.

    Weitere Informationen zum Einsatzgeschehen veröffentlicht die Polizei auf ihrer Website. Auch auf blaulichtmyk.de/news/ und im Bereich Verkehr finden Leser regelmäßig aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die den Unfall oder die Fahrweise des VW Golf beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizei Monheim zu melden.

  • Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Schock-Prozess in Köln: Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Köln/Leverkusen – In Köln läuft derzeit ein Prozess, der selbst erfahrene Ermittler sprachlos macht. Eine Frau aus Leverkusen soll ihre eigenen Schwestern missbraucht und die schrecklichen Taten gefilmt haben – angeblich auf Anweisung ihres pädophilen Ehemanns. Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe und spricht von einer „Grenzüberschreitung unvorstellbaren Ausmaßes“.

    Unfassbare Taten: Frau filmt eigene Schwestern

    Die 32-jährige Angeklagte steht vor dem Landgericht Köln. Sie soll zwei ihrer jüngeren Schwestern gezwungen haben, intime Handlungen über sich ergehen zu lassen. Dabei fertigte sie Videoaufnahmen an und leitete diese an ihren Ehemann weiter. Der Mann soll die Aufnahmen für sexuelle Zwecke genutzt haben. Laut Express sitzt auch er inzwischen in Untersuchungshaft.

    Grausame Kontrolle durch den Ehemann

    Die Ermittlungen zeigen ein Bild von absoluter Abhängigkeit. Der Ehemann, ein 37-jähriger Leverkusener, soll seine Frau über Jahre manipuliert und kontrolliert haben. Er zwang sie angeblich, seine krankhaften Fantasien umzusetzen. Unter seiner psychischen Gewalt habe sie die Taten schließlich begangen. Dennoch macht die Staatsanwaltschaft deutlich, dass sie als Täterin und nicht nur als Opfer gilt.

    Prozess in Köln sorgt für Entsetzen

    Vor Gericht schilderten die Ermittler grausame Details. Die Videoaufnahmen zeigten eindeutige Übergriffe. Die Richterin sprach von „verstörendem Material“. Das Verfahren zieht großes öffentliches Interesse auf sich, weil es um sexualisierte Gewalt innerhalb einer Familie geht – ein Thema, das immer wieder für Entsetzen sorgt.

    Polizei und Justiz warnen vor Nachahmung

    Die Polizei Köln und die Justiz NRW warnen eindringlich vor solchen Fällen häuslicher Manipulation und Missbrauch. Sie rufen Betroffene auf, sich frühzeitig Hilfe zu suchen – etwa über die Hilfetelefon-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist. Auch lokale Stellen wie das Polizeipräsidium NRW bieten Beratung an.

    Familientragödie erschüttert Leverkusen und Köln

    In Leverkusen reagieren Nachbarn und Bekannte fassungslos. Viele konnten nicht glauben, was sich hinter verschlossenen Türen abspielte. Der Prozess soll in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Für die Opferfamilie ist der Weg zur Aufarbeitung jedoch lang.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region findest du unter News, Deutschland und Fahndungen.

  • Sekundenschlaf auf der A 44: Zwei Verletzte bei Unfall nahe Büren

    Sekundenschlaf auf der A 44: Zwei Verletzte bei Unfall nahe Büren

    Sekundenschlaf führt zu zwei Verletzten

    In der Nacht zum Montag, den 29. September 2025, kam es auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein 26-jähriger Autofahrer aus Leverkusen verlor gegen 01:18 Uhr die Kontrolle über seinen Hyundai, nachdem er am Steuer eingeschlafen war. Der Wagen kollidierte mit der Schutzplanke und kam quer auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

    Zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Durch den Aufprall erlitten sowohl der Fahrer als auch seine 23-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die beiden Insassen noch an der Unfallstelle und brachten sie anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Der Unfall verdeutlicht erneut die große Gefahr, die von Übermüdung im Straßenverkehr ausgeht.

    Fahrzeug abgeschleppt – hoher Sachschaden

    Der Hyundai musste nach dem Unfall durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn musste während der Bergungsarbeiten teilweise gesperrt werden, was zu kurzfristigen Behinderungen führte.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungen laufen

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge geistiger oder körperlicher Mängel ein. Damit steht der 26-Jährige nun unter dem Verdacht, sich durch seine Fahrweise und den Sekundenschlaf selbst und andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet zu haben.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen finden Sie im Bereich News oder unter Deutschland auf unserem Portal. Offizielle Hinweise zu sicherem Verhalten im Straßenverkehr stellt die Polizei zur Verfügung.

  • Sabotage an Kabelschacht in Leverkusen: Polizei ermittelt wegen Vandalismus

    Sabotage an Kabelschacht in Leverkusen: Polizei ermittelt wegen Vandalismus

    Sabotage an Kabelschacht in Leverkusen

    In der Nacht zu Montag haben Unbekannte in Leverkusen einen unterirdischen Kabelschacht geöffnet und sämtliche Kabel mit einem Trennschleifer durchtrennt. Die Polizei bewertet den Vorfall als gezielten Sabotageakt. Ein politisch motivierter Angriff auf die kritische Infrastruktur könne nach Angaben der Ermittler nicht ausgeschlossen werden.

    Massive Auswirkungen auf den Bahnverkehr

    Zunächst berichtete die Deutsche Bahn, dass ein Defekt am Stellwerk den Zugverkehr erheblich einschränke. Erst im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen technischen Defekt, sondern um mutwillige Zerstörung handelte.

    Der Bahnverkehr in der Region blieb bis zum frühen Montagnachmittag massiv beeinträchtigt.

    Polizei prüft politisches Motiv

    Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet die Tat als schwerwiegenden Eingriff in die kritische Infrastruktur. Ob ein politisch motivierter Hintergrund vorliegt, wird derzeit intensiv geprüft. Ein Zusammenhang mit früheren Angriffen auf Bahnanlagen in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern ist nicht ausgeschlossen.

    Aufruf an Zeugen

    Die Ermittler bitten Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des betroffenen Kabelschachts bemerkt haben, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle sowie die Polizei NRW entgegen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zum Thema finden Sie auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland. Zudem informiert die Deutsche Bahn über laufende Störungen auf ihrer offiziellen Webseite.

  • Raub in Bus – Polizei sucht jugendliche Tatverdächtige mit Fotos

    Raub in Bus – Polizei sucht jugendliche Tatverdächtige mit Fotos

    Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischer Erpressung in Leverkusen

    Köln

    Die Kriminalpolizei Köln fahndet öffentlich mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei jungen Männern. Die beiden sollen am Mittwoch, dem 30. April 2025, vier Jugendliche in einem Linienbus und an einer Bushaltestelle in Leverkusen-Schlebusch bedroht und beraubt haben.

    Gegen 20 Uhr stiegen die Tatverdächtigen in einen Bus der Linie 208 am Wiesdorfer Busbahnhof in Richtung Mathildenhof. Während der Fahrt sollen sie vier Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren mit Schlägen bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben.

    An der Haltestelle „Dünenweg“ verließen sowohl die Jugendlichen als auch die beiden Angreifer den Bus. Die Täter setzten die Drohungen fort. Zur Einschüchterung sollen sie Videoaufnahmen von mutmaßlich gewaltsamen Übergriffen auf einem Smartphone gezeigt haben.

    Die verängstigten Opfer händigten daraufhin ihr Bargeld aus. Einer der Täter soll anschließend einen 14-Jährigen gestoßen haben, wodurch dieser eine leichte Beinverletzung erlitt. Danach flohen die Täter mit der Beute in einen weiteren Bus.

    Die Polizei Köln veröffentlicht nun Fotos der gesuchten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Die Bilder sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/173197

    Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 zu melden: Telefon: 0221 229-0 oder per E-Mail: poststelle.koeln@polizei.nrw.de

  • Dachstuhlbrand mit Todesfolge in Leverkusen

    Dachstuhlbrand mit Todesfolge in Leverkusen

    Dachstuhlbrand mit Todesfolge

    Leverkusen

    Am 26.03.2025 um 23:51 Uhr wurde die Feuerwehr Leverkusen durch mehrere Anrufer über den Notruf über ein Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus im Bereich der Düsseldorfer Str. im Innenstadt Bereich von Opladen informiert.

    Durch die Leitstelle wurden unverzüglich beide Wachen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.

    Aufgrund der ersten Rückmeldungen von der Einsatzstelle, die auf eine größere Anzahl von
    verletzten Personen schließen ließ, wurden noch zusätzliche Einheiten des Rettungsdienstes aus
    dem Kreis Mettmann alarmiert.

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das 3. Obergeschoss sowie das Dachgeschoss bereits in Vollbrand.

    Der Treppenraum war ebenfalls verraucht. Mehrere Personen waren durch den Brand in ihren Wohnungen eingeschlossen, eine Person rettete sich bereits auf eine Fensterbrüstung im 3. Obergeschoss und war
    von starker Rauchentwicklung umgeben.

    Durch die Feuerwehr wurden sofort umfangreiche Maßnahmen zur Menschenrettung über Drehleitern sowie mehrere Trupps im Innenangriff eingeleitet. Insgesamt konnten 5 Personen aus ihren Wohnungen gerettet werden. Eine Person konnte sich leicht verletzt noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Haus retten.

    Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen sind aufgrund der Schwere der Verletzungen
    zwei Personen noch an der Einsatzstelle verstorben. Drei mittelschwer verletzte Personen wurden
    mit Verbrennungen und dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation zunächst an der Einsatzstelle versorgt und zügig in das, in direkter Umgebung befindliche, Krankenhaus transportiert.

    Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Nachbargebäude konnte verhindert werden.

    Der Dachstuhl des Brandobjektes ist akut einsturzgefährdet. Weitere unverletzte Bewohner des Wohnhauses werden in einer naheliegenden Betreuungsstelle vom DRK betreut. Über zwei Drehleitern laufen derzeit umfangreiche Nachlöscharbeiten. Die Baustatik des gesamten Gebäudes wird überprüft. Die Düsseldorfer Straße, im Kreuzungsbereich An St. Remigius, ist aufgrund der Einsatz voll
    gesperrt.

  • Kind (11) bei Verkehrsunfall in Leverkusen tödlich verletzt

    Kind (11) bei Verkehrsunfall in Leverkusen tödlich verletzt

    Kind bei Verkehrsunfall in Leverkusen tödlich verletzt

    Köln

    Am Donnerstagmorgen (30. Januar) ist in Leverkusen-Opladen auf Höhe des Kreisverkehrs Bonner Straße / Düsseldorfer Straße ein 11 Jahre altes Kind von einem Mercedes Vito erfasst und tödlich verletzt worden.

    Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag das Mädchen kurz darauf in einer Klinik ihren schweren Verletzungen. Der 25 Jahre alte Autofahrer erlitt einen Schock.

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln nahm die Unfallspuren am Einsatzort auf. Der beteiligte Vito wurde zur Beweissicherung sichergestellt.

    Nach ersten Erkenntnissen soll die 11-Jährige gegen 7.30 Uhr den Fußgängerweg im Bereich Bonner Straße überquert haben, als der aus Richtung Düsseldorfer Straße kommende Wagen das Kind frontal erfasste. Zum Zeitpunkt der Kollision hatte das Fahrzeug laut Zeugen den Kreisverkehr in Richtung Bonner Straße verlassen.

    Die Bonner Straße ist aktuell für die Unfallaufnahme zwischen dem Kreisverkehr Düsseldorfer Straße und der Auestraße gesperrt. 

  • Brand mit Menschenrettung

    Brand mit Menschenrettung

    Brand mit Menschenrettung in Steinbüchel,

    Leverkusen

    Am 10.11.2024 gegen 21:56 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen durch einen Anrufer über den Notruf 112 ein Brandereignis in der Straße Am Steinberg in Steinbüchel gemeldet.

    In dem Gebäude seien noch Personen durch Brandrauch bedroht und eingeschlossen. Aufgrund des Meldebildes entsandte die Leitstelle umgehend Kräfte der beiden Wachen der Berufsfeuerwehr,
    dem Führungsdienst, die Löschzüge Steinbüchel und Schlebusch sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle.

    Die gemeldete Lage wurde durch die erst eingetroffenen Einsatzkräfte vor Ort bestätigt. Durch einen Brand im Kellergeschoss und der Rauchausbreitung im Gebäude waren zwei Personen im Keller- und im Erdgeschoss des Gebäudes eingeschlossen und vom Brandrauch bedroht.

    Die Einsatzkräfte vor Ort leiteten daraufhin umgehend eine Menschenrettung mit mehreren Trupps unter Atemschutz ein und retteten die beiden Personen aus dem Gebäude. Die Personen wurden umgehend durch den Rettungsdienst und dem Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus transportiert.

    Parallel dazu wurden mehrere Personen durch einen weiteren Rettungswagen betreut. Eine weitere
    Person musste ebenfalls durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert
    werden. Die Brandbekämpfung wurde mit einem C-Rohr durchgeführt.

    Der Brand konnte durch die Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und abschließend
    gelöscht werden. Im Anschluss wurde das Gebäude mit einem Lüfter entraucht. Die Brandwohnung
    sowie 8 weitere Wohnungen wurden auf Schadstoffe kontrolliert.

    Den Grundschutz im Stadtgebiet stellte der Löschzug Wiesdorf der Freiwilligen Feuerwehr sicher.

    Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte und 14 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.
    Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben.

  • 35-Jähriger in Leverkusener Kiosk erstochen

    35-Jähriger in Leverkusener Kiosk erstochen

    Am frühen Sonntagmorgen (30. April) gegen 3.30 Uhr hat bei einer Auseinandersetzung in einem Kiosk in Leverkusen-Quettingen ein 35 Jahre alter Beteiligter eine tödliche Stichverletzung im Oberkörper erlitten. Polizisten nahmen noch am Tatort den dringend tatverdächtigen Angestellten (58) des Büdchens fest.

    Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Polizei und Rettungsdienst erlag der 35-Jährige noch vor Ort seiner Verletzung.

    Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Deren Ermittlungen zum Tatgeschehen und seinen Hintergründen dauern an