Schlagwort: Lidl

  • Lidl senkt Preise dauerhaft – über 500 Produkte jetzt günstiger | Mai 2025

    Lidl senkt Preise dauerhaft – über 500 Produkte jetzt günstiger | Mai 2025

    Lidl startet größte Preissenkung aller Zeiten – über 500 Artikel dauerhaft günstiger

    Lidl sorgt für Aufsehen im deutschen Einzelhandel. Der Discounter senkt die Preise von mehr als 500 Produkten. Kundinnen und Kunden profitieren ab sofort von dauerhaft niedrigeren Preisen.

    Lidl reagiert auf aktuelle Preisentwicklung

    Die Lebenshaltungskosten in Deutschland steigen weiter. Lidl reagiert und setzt ein klares Zeichen gegen die Inflation. Mit der größten Preissenkung seiner Geschichte will der Discounter gezielt entlasten.

    Dauerhafte Preisreduzierung für den Alltag

    Über 500 Produkte sind nun dauerhaft günstiger. Darunter befinden sich zahlreiche Artikel des täglichen Bedarfs. Lebensmittel, Drogerieartikel und Haushaltswaren sind betroffen.

    Die Preisreduktionen gelten bundesweit in allen Filialen. Auch im Online-Shop von Lidl bleiben die neuen Preise bestehen. Verbraucherinnen und Verbraucher können also überall sparen.

    Die vollständige Liste der reduzierten Produkte liegt in den Filialen aus. Auch auf der Lidl-Website finden sich alle Informationen.

    Lidl setzt auf Transparenz und Fairness

    Lidl kommuniziert die Preissenkungen offen und transparent. Kunden können sich direkt im Markt informieren. Großflächige Plakate und Hinweise im Regal zeigen die neuen Preise deutlich an.

    Wettbewerb unter Discountern verschärft sich

    Mit diesem Schritt verstärkt Lidl den Druck auf andere Discounter. Aldi, Penny und Netto werden reagieren müssen. Die Preissenkung ist damit auch ein Signal an die gesamte Branche.

    Fazit: Lidl zeigt soziale Verantwortung

    In wirtschaftlich schwierigen Zeiten übernimmt Lidl Verantwortung. Die umfassende Preissenkung entlastet Millionen Haushalte in Deutschland. Kundentreue wird belohnt – mit Qualität zu fairen Preisen.

  • Bundesweiter Lebensmittelrückruf bei Lidl

    Bundesweiter Lebensmittelrückruf bei Lidl

    Nutrisun GmbH ruft ‘Crownfield Obstriegel Banane-Erdbeer’ zurück

    Der Hersteller Nutrisun GmbH informiert über den Rückruf des Produkts
    ‘Crownfield Obstriegel Banane-Erdbeer’ in der 5x30g-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.07.2025.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Plastikfremdkörper enthalten sind.

    Verletzungsgefahr beim Verzehr

    Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt keinesfalls konsumieren. 

    Das betroffene Produkt wurde bei Lidl in Deutschland in allen Bundesländern mit Ausnahme des Saarlandes verkauft. 

    Produktdetails

    • Produktname: Crownfield Obstriegel Banane-Erdbeer
    • Verpackungseinheit: 5x30g Packung
    • Mindesthaltbarkeitsdatum: 14.07.2025 (seitlich auf der Verpackung)
    Rückgabemöglichkeiten und Erstattung

    Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Hinweis zu weiteren Produkten

    Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Lieferanten Nutrisun GmbH & Co. KG, insbesondere weitere Produkte der Marke ‘Crownfield’, sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Kundenservice

    Bei Fragen können sich Kunden an den Lidl-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 7.30 bis 18 Uhr wenden. 

  • Zeugenaufruf: Körperlicher Angriff im Lidl-Markt in Höhr-Grenzhausen

    Zeugenaufruf: Körperlicher Angriff im Lidl-Markt in Höhr-Grenzhausen

    Zeugenaufruf: Körperlicher Angriff im Lidl-Markt

    Höhr-Grenzhausen

    Am Mittwoch, den 05.02.2025 zwischen 19:15 und 19:25 Uhr, kam es im Lidl-Markt in Höhr-Grenzhausen zu einem körperlichen Angriff auf einen 52-jährigen Mann.

    Der unbekannte Täter wurde ungeduldig an der Kasse, griff den Mann an und schlug ihn nieder. Das Opfer erlitt Verletzungen im Kopfbereich.

    Der Täter wird als ca. 25-30 Jahre alt, 170-180 cm groß und von normaler Statur beschrieben.

    Er trug schwarze Kleidung und eine schwarze Wollmütze mit umgekrempelten Saum und runden Logo (weiß-rot).

    Die Polizei Höhr-Grenzhausen bittet dringend um Zeugenhinweise unter der
    Telefonnummer 02624/9402-0.

  • Deutschlandweiter Warenrückruf bei Lidl

    Deutschlandweiter Warenrückruf bei Lidl

    Felföldi Édességgyártó Kft. ruft MisterChoc Schoko Brezeln zurück

    Debrecen, Ungarn

    Der ungarische Hersteller Felföldi Édességgyártó Kft. ruft aktuell die Produkte “MisterChoc Schoko Brezeln Zartbitterschokolade, 140g” und “MisterChoc Schoko Brezeln Vollmilchschokolade, 140g”
    mit allen Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 31.07.2025 öffentlich zurück.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es durch den Verzehr der betroffenen Schoko Brezeln zu
    einem brennenden Gefühl im Mundraum und wunden Stellen an Zunge und Mund kommen kann. Aufgrund dieses potenziellen Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und
    das betroffene Produkt nicht verzehren.

    Die betroffenen Produkte “MisterChoc Schoko Brezeln Zartbitterschokolade, 140g”
    und “MisterChoc Schoko Brezeln Vollmilchschokolade, 140g” wurden bei Lidl in Deutschland verkauft.

    Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl in Deutschland sofort reagiert und
    die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. Die Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage
    des Kassenbons.

    Von dem Rückruf des Herstellers Felföldi Édességgyártó Kft. sind ausschließlich die Produkte
    “MisterChoc Schoko Brezeln Zartbitterschokolade, 140g” und
    “MisterChoc Schoko Brezeln Vollmilchschokolade, 140g” mit allen
    Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 31.07.2025 betroffen.

    Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers Felföldi Édességgyártó Kft. insbesondere weitere Produkte der Marke “MisterChoc” sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Der Hersteller Felföldi Édességgyártó Kft entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

  • Verbraucherzentrale verklagt LIDL

    Verbraucherzentrale verklagt LIDL

    Verbraucherzentrale klagt gegen Lidl und Penny

    Verbraucherzentrale verklagt Lidl und Penny wegen Rabatt-Apps

    Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat rechtliche Schritte gegen die Discounter Lidl und Penny eingeleitet. Der Grund: Mangelnde Angaben in ihren Rabatt-Apps. Nach Ansicht der Verbraucherschützer verstoßen die Werbepraktiken der Supermärkte gegen die Preisangabenverordnung. Die Klagen wurden bereits bei den Landgerichten in Heilbronn und Köln eingereicht.

    Verstoß gegen die Preisangabenverordnung

    Laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts, basierend auf Informationen der Lebensmittelzeitung, besteht der Kern des Problems in einem fehlenden Vergleichspreis. Kunden ohne App-Nutzung erfahren nicht, wie hoch der reguläre Preis für rabattierte Produkte ist. Die Preisangabenverordnung schreibt jedoch vor, dass Preise für alle Kunden klar und einheitlich angegeben werden müssen.

    Ein Sprecher von Penny erklärte gegenüber dem Hamburger Abendblatt: „Uns liegt noch keine Klageschrift vor. Daher können wir uns derzeit nicht zu den konkreten Inhalten äußern.“

    Kritik an mangelnder Preistransparenz

    Verbraucherschützer bemängeln insbesondere die fehlende Preistransparenz. Kunden, die die Rabatt-Apps nutzen, profitieren von exklusiven Angeboten. Gleichzeitig bleibt unklar, wie sich die Rabatte auf die regulären Preise auswirken. Dies sorgt für Intransparenz und erschwert Verbrauchern den Preisvergleich.

    Die Verbraucherzentrale prüft zudem rechtliche Schritte gegen andere Supermarktketten wie Netto und Rewe. Auch dort könnten ähnliche Verstöße vorliegen.

    Datenschutz und Nutzerdaten

    Die Apps von Lidl und Penny bieten Rabatte im Austausch gegen Kundendaten. Diese werden für Werbezwecke und Analysen genutzt. Kritiker sehen darin ein Problem, da die Kunden durch die Nutzung der Apps ihre Daten preisgeben, um finanzielle Vorteile zu erhalten.

    Was bedeutet das für Verbraucher?

    Verbraucher sollten sich bewusst sein, dass die Nutzung von Rabatt-Apps nicht nur finanzielle Vorteile bietet, sondern auch ihre Daten betrifft. Zudem sollten sie bei Angeboten immer darauf achten, ob diese mit dem regulären Preis übereinstimmen. Nur so lassen sich die tatsächlichen Ersparnisse nachvollziehen.

    Fazit

    Die Klage der Verbraucherzentrale wirft ein Schlaglicht auf die Praktiken von Supermärkten wie Lidl und Penny. Mangelnde Preistransparenz und der Umgang mit Kundendaten stehen im Fokus. Es bleibt abzuwarten, wie die Gerichte entscheiden und ob andere Discounter ebenfalls rechtliche Konsequenzen fürchten müssen.

    Mit dieser Auseinandersetzung könnte sich grundlegend ändern, wie Rabattaktionen in Zukunft gestaltet werden. Verbraucher dürfen auf mehr Klarheit und Fairness hoffen.

  • Lebensmittelrückruf bei LIDL

    Lebensmittelrückruf bei LIDL

    Hanseatic Delifood GmbH informiert über einen Warenrückruf des Produktes “Nautica Lachsforelle mild geräuchert, 100g”

    Schenefeld

    Der Hersteller Hanseatic Delifood GmbH ruft aktuell das Produkt
    “Nautica Lachsforelle mild geräuchert, 100g” mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.08.2024,
    der Charge L2419558NO1 und dem Identitätskennzeichen PL 04621801 WE zurück.

    In dem betroffenen Produkt wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

    Das betroffene Produkt “Nautica Lachsforelle mild geräuchert, 100g” wurde bei Lidl in Deutschland ausschließlich in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl in Deutschland sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen.

    Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis
    wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Von dem Rückruf des Herstellers Hanseatic Delifood GmbH ist ausschließlich das Produkt
    “Nautica Lachsforelle mild geräuchert, 100g” mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.08.2024, der Charge L2419558NO1 und dem Identitätskennzeichen PL 04621801 WE betroffen.

    Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers Hanseatic Delifood GmbH und Produkte der Marke Nautica anderer Hersteller sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Hanseatic Delifood GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

  • Wieder Rückruf bei LIDL !

    Wieder Rückruf bei LIDL !

    Nudel-Rückruf bei Lidl und Kaufland: Brechreiz und Durchfall drohen!

    Gesundheitsgefahr: Rückruf von Hähnchen-Geschnetzeltem

    Der Hersteller „Allgäu Fresh Foods GmbH & Co. KG“ ruft eines seiner Fertiggerichte zurück. Betroffen ist das Produkt “Hähnchen-Geschnetzeltes in Champignonrahmsauce mit Spiralnudeln” in der
    400-Gramm-Packung. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Verunreinigung mit Sesam. Diese Verunreinigung könnte während des Produktionsprozesses beim Vorlieferanten passiert sein.

    Betroffene Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten

    Sechs Chargen des Produkts sind betroffen. Die Mindesthaltbarkeitsdaten sind 27.07.24, 01.08.24 und 30.07.24. Ein Hinweis auf Sesam fehlt auf den Verpackungen. Für Sesam-Allergiker könnte dies ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.

    Gefahren einer Sesam-Allergie

    Laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund zählt Sesam zu den 14 Hauptallergenen. Sesam muss daher auf Lebensmittelverpackungen deutlich gekennzeichnet werden. Mögliche Symptome einer
    Sesam-Allergie sind:

    – Übelkeit
    – Brechreiz
    – Durchfall
    – Hautausschläge
    – Bauchschmerzen
    – Husten
    – Heiserkeit
    – Juckreiz im Rachen und Mund
    – Rötungen und Schwellungen im Gesicht

    Besonders gefährlich ist die Möglichkeit eines anaphylaktischen Schocks. Dieser kann sich durch Atemprobleme, Ohnmacht, schnellen Herzschlag und sogar Herzstillstand äußern.

    Verkaufsstellen und Rückerstattung

    Das betroffene Produkt wurde deutschlandweit in Lidl und Kaufland verkauft. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückerstattet. Kunden, die das Fertiggericht gekauft haben, sollten es entsorgen oder in den Laden zurückbringen. Personen ohne Sesam-Allergie können das
    Hähnchen-Geschnetzelte bedenkenlos verzehren.

     

  • LIDL – Europameister der Keime

    LIDL – Europameister der Keime

    Europameister der Keime: Jedes zweite Lidl-Hühnerfleisch mit antibiotikaresistenten Krankheitserregern

    Berlin

    Eine europaweite Untersuchung ergab, dass Hühnerfleisch beim EM-Sponsor Lidl besorgniserregend
    oft mit antibiotikaresistenten und anderen Krankheitserregern belastet ist.

    Auf jeder zweiten Probe befanden sich Bakterien

    Auf jeder zweiten Probe befanden sich Bakterien, die gegen eines oder mehrere Antibiotika immun sind Daneben tummeln sich Fäkalkeime und Durchfallerreger auf der Mehrheit der Proben. Für Kinder, Ältere und Kranke können diese Keime extrem gefährlich werden. Das sind nicht nur schlechte Neuigkeiten für alle Grillfans, sondern ist auch ein beschämendes Ergebnis für den größten Discounter-Konzern Europas. Der Spiegel berichtete am Montag (17. Juni) über die Funde.

    Die Ergebnisse der mikrobiologischen Untersuchung von Lidl-Fleisch sollten uns alle wachrütteln

    “Die Ergebnisse der mikrobiologischen Untersuchung von Lidl-Fleisch sollten uns alle wachrütteln. Der Ball liegt jetzt bei Lidl: Es wäre verantwortungslos, einfach weiterzumachen wie bisher. Lidl muss die Ursache für die hohe Zahl antibiotikaresistenter und sonstiger Krankheitserreger auf Fleisch angehen und für eine flächendeckend bessere Hühnerhaltung bei seinen Lieferanten sorgen”, kommentiert Mahi Klosterhalfen, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung.

    Insgesamt wurden 142 Eigenmarkenprodukte aus 22 Lidl-Filialen in Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und Polen durch ein unabhängiges Labor in Deutschland mikrobiologisch geprüft. Die Untersuchung haben die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Animal Welfare Observatory, Essere Animali, Open Cages, die Fundacja Alberta Schweitzera und Otwarte Klatki in Auftrag gegeben.

    Der Fokus lag auf den wichtigsten Bakterien im Zusammenhang mit Lebensmittelinfektionen.

    Die Ergebnisse:

    • Antibiotikaresistenzen: Das Labor testete die Fleischproben auf ESBL-bildende Erreger, das sind potenziell multiresistente Bakterien, sowie auf MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) und wurde bei der Hälfte aller Proben fündig. Von den Proben aus Deutschland war ein Drittel belastet. Von den spanischen waren es sogar 71 % und von den englischen 58 %. Die resistenten Keime können zum Beispiel Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen hervorrufen, die auch tödlich enden können.

    • Fäkalkeime: Auf 75 % aller Proben fand das Labor zudem Fäkalkeime: Enterokokken, Escherichia coli oder beide. Sie sind Indikatoren für einen Kontakt des Fleischs mit dem Darminhalt der Tiere. Diese Keime können beim Menschen Durchfälle, Harnwegsinfekte, Blutvergiftungen oder andere Organerkrankungen verursachen. Bei den deutschen Proben betrug der Anteil an mit Enterokokken belasteten Proben überdurchschnittliche 67 %. Mehr Enterokokken-Treffer gab es nur bei den polnischen Proben mit 80 %. E. coli konnte das Labor auf der Hälfte der deutschen, auf 75 % der italienischen und auf 83 % der spanischen Proben nachweisen.

    • Salmonellen: Salmonellen fand das Labor auf 9 % der Proben. Diese stammten aus Polen und vor allem Italien, von wo 46 % der Proben belastet waren. Salmonellen können bei Menschen in schweren Fällen zum Beispiel zu Blutvergiftungen führen.

    • Listerien: Auf einem Drittel aller und einem Viertel der deutschen Proben hat das Labor Listerien nachgewiesen. In Italien waren sogar 54 % der Proben belastet. Eine Infektion mit Listerien kann bei Ungeborenen zu schweren Schäden bis hin zu Fehlgeburten und bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr zu schweren Erkrankungen führen, die zu einem hohen Anteil tödlich enden.

    • Campylobacter: Auf jeder zweiten Probe aus Deutschland fand das Labor Campylobacter, die Durchfälle bis hin zu Lähmungserscheinungen verursachen können. Die Belastung der deutschen Proben war überdurchschnittlich. Getoppt wird das nur von Spanien, wo der Anteil der belasteten Proben bei 83 % lag.

    Alle Proben wurden zwischen Dezember 2023 und März 2024

    Alle Proben wurden zwischen Dezember 2023 und März 2024 gekauft. Die Kühlkette wurde dabei streng überwacht und eingehalten. Die Proben aus Deutschland – Steaks, Schenkel, Keulen, Flügel und Schnitzel – stammten alle von der Lidl-Eigenmarke “Metzgerfrisch” und aus Haltungsform 2 (“Stallhaltung Plus”). Sie wurden in Lidl-Filialen in Berlin, Oldenburg, Duisburg und Koblenz gekauft.

    Hier finden Sie die Ergebnisse der Untersuchung im Überblick.

    Gefährliche Krankheitserreger aus dem Stall

    Die Herkunft solcher Keime liegt, so Expert:innen, zu einem großen Teil in der Massentierhaltung. Zahlreiche Videoaufnahmen aus den Ställen europäischer Lidl-Lieferanten belegen, unter welchen katastrophalen Bedingungen Hühner (und auch Schweine) für Lidl gemästet werden: Tausende überzüchtete und kranke Tiere vegetieren in zugekoteten Ställen und zwischen toten Artgenoss:innen vor sich hin – ein Paradies für Krankheitserreger. Ist ein Tier erkrankt, erhalten alle, meist mehrere Tausend Tiere, in den sehr großen Ställen Antibiotika. Das fördert die Entstehung resistenter Bakterien.

    “Man darf nicht vergessen, dass Antibiotika seit Jahrzehnten in der Landwirtschaft missbräuchlich eingesetzt werden. Völlig gesunden Tieren werden Antibiotika verabreicht, die sie eigentlich nicht brauchen. Und dass nur, um qualgezüchtete Tiere in überfüllten Ställen profitabel halten zu können”, erklärt Dr. Rupert Ebner, Tierarzt und ehemaliger Vizepräsident der Bayerischen Landestierärztekammer.

    Geringere Besatzdichten, kleinere Gruppen und gesündere Zuchtlinien könnten den Einsatz von Antibiotika und das Risiko für Krankheitserreger dagegen senken. Allein durch den Umstieg auf langsamer wachsende Rassen konnten die Niederlande den Antibiotikaeinsatz in der Hühnermast
    um 40 % verringern.

    Reinhild Benning, Landwirtin und Agrarexpertin der Deutschen Umwelthilfe, bringt es auf den Punkt: “Zeigen Sie Keimfleisch die rote Karte: Wer ein kolossales Eigentor in Sachen Gesundheit vermeiden will, zeigt Fleisch aus Massentierhaltung wie zum Beispiel Hähnchen von Lidl aus den untersten Haltungsstufen die rote Karte.”

    Antibiotikaresistenzen: Die “stille Pandemie”

    Antibiotikaresistenzen zählen zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa fünf Millionen Menschen mit und davon 1,27 Millionen an antibiotikaresistenten Bakterien, schätzen Expert:innen. In Deutschland sind es jährlich 45.700 Todesfälle, die im Zusammenhang mit resistenten Keimen stehen, und weitere 9.650, die direkt darauf zurückzuführen sind.

    “Meinen Patient:innen würde ich vom Kauf dieser Lidl-Hühnerfleisch-Produkte abraten”, so Dr. Imke Lührs, Fachärztin für innere Medizin und ehemalige Sachverständige im Bundestag, Mitglied im Vorstand “Ärzte gegen Massentierhaltung”. “Die Untersuchung zeigt, dass das Fleisch mit zahlreichen potentiellen Krankheitserregern belastet ist. Auch wenn diese in der Regel nicht sofort krank machen, bleibt das Risiko, dass die Keime bei unsachgemäßer Zubereitung auf den Menschen übergehen. Im Falle unglücklicher Umstände – Vorerkrankung, Antibiotikagabe aus anderen Gründen, eine Verletzung oder Operation – können sie zu einer ernsthaften gesundheitlichen Bedrohung werden.”

    So sieht es auch Martin Eikenberg, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin und Direktor am Institut für Allgemeine Hygiene, Krankenhaushygiene und Umwelthygiene in Bremen: 


    “Es wird ohne Warnhinweise in den Kühlregalen der Supermärkte Geflügelfleisch mit resistenten Bakterien angeboten, bei deren Nachweis im Krankenhaus entweder immer oder in bestimmten Risikobereichen aufwändige Hygienemaßnahmen durchgeführt werden müssen. Diese Maßnahmen kosten Zeit, Geld und schränken die betroffenen Patient:innen durch z. B. Isolationsmaßnahmen erheblich ein. Bei Infektionen müssen diese Patient:innen aufgrund der Resistenzen mit schlechteren und teureren Therapien und ungünstigeren Krankheitsverläufen rechnen. Das Gesundheitssystem und die Patient:innen zahlen damit praktisch für das billige Fleisch einen hohen Preis.”

    Um sich zuverlässig vor Bakterien auf dem Fleisch zu schützen, müssten Verbraucher:innen Hygieneregeln wie im OP-Saal beachten. Das machen jedoch die wenigsten, auch wenn sie sich der Gefahr durchaus bewusst sind. Insbesondere beim Grillen, so wie jetzt im EM-Sommer, können Kühlketten und Hygieneregeln selten akribisch eingehalten werden. Davon abgesehen gelangen antibiotikaresistente Krankheitserreger auch aus den Ställen in die Umgebung, zum Beispiel in Gewässer, den Boden oder auf Gemüse.

  • Rückruf bei Lidl: Gefahr von inneren Blutungen bei Verzehr

    Rückruf bei Lidl: Gefahr von inneren Blutungen bei Verzehr

    Rückruf bei Lidl: Gefahr von inneren Blutungen bei Verzehr von Sandwich-Brot

    Lidl ruft zwei Brot-Sorten zurück, die potenziell gefährliche Fremdkörper enthalten können. Der Hersteller Bakkerij Holland warnt vor dem Verzehr der Brote „Grafschafter Weizen Sandwich American Style, 750 g“ und „Grafschafter Vollkorn Sandwich American Style, 750 g“, da sie im schlimmsten Fall zu inneren Blutungen führen können.

    Betroffene Produkte und Verkaufsorte

    Alle Brote bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum 21.5.2024 sind betroffen und wurden ausschließlich in Lidl-Supermärkten in Nordrhein-Westfalen verkauft.

    Rückruf wegen Verletzungsgefahr

    Bakkerij Holland betont die Wichtigkeit des Rückrufs aufgrund der potenziellen Verletzungsgefahr und fordert Verbraucher dringend dazu auf, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Die enthaltenen Kunststoffsplitter könnten zu schwerwiegenden Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Blutungen führen.

    Rückgabe in Lidl-Filialen

    Kunden können die betroffenen Brote in jeder Lidl-Filiale zurückgeben und erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises. Andere Brote von Lidl sowie weitere Produkte von Grafschafter sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

  • Rückrufaktion von LIDL Smoothie

    Rückrufaktion von LIDL Smoothie

    Molkerei Gropper GmbH & Co. KG ruft Solevita Smoothie Red Genius zurück

    Die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG gibt bekannt, dass das LIDL Produkt “Solevita Smoothie Red Genius, 250mL” mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 13.03.2024 und 14.03.2024 zurückgerufen wird. Dieser Smoothie enthält Aroniasaft, der mit Patulin belastet ist, ein gesundheitsschädliches Mykotoxin, das Übelkeit, Erbrechen und Verdauungsstörungen verursachen kann.

    Verkauf bei Lidl in Deutschland

    Das betroffene Produkt wurde bei Lidl in Deutschland verkauft. Aus Sicherheitsgründen hat Lidl das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und bietet eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises in allen Filialen an, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Nur bestimmte Chargen betroffen

    Der Rückruf betrifft ausschließlich das Produkt “Solevita Smoothie Red Genius, 250mL” mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 13.03.2024 und 14.03.2024. Andere Produkte der Molkerei Gropper GmbH & Co. KG, die bei Lidl in Deutschland verkauft werden, sind nicht betroffen.

    Molkerei Gropper GmbH & Co. KG bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten und bittet alle Kunden, den Rückruf zu beachten und den betroffenen Smoothie nicht zu konsumieren.

  • LIDL verlinkt auf Pornoseite – Rückrufaktion

    LIDL verlinkt auf Pornoseite – Rückrufaktion

    Lidl startet Rückruf-Aktion aufgrund von Verlinkung auf Pornoseite

    Der Supermarkt-Riese Lidl hat in Großbritannien eine umgehende Rückruf-Aktion für verschiedene Kinder-Snacks gestartet, die aufgrund einer unerwarteten Verlinkung auf eine für Kinder ungeeignete Website in die Schlagzeilen geraten sind.

    Betroffen von dieser unglücklichen Panne sind verschiedene Kekse aus der beliebten Zeichentrickserie “Paw Patrol”, die bei Millionen von Kindern in Großbritannien und weltweit äußerst beliebt sind.

    Posting auf X ehemal Twitter 

    Der Vorfall wurde erstmals auf dem Twitter-Nachfolger X von britischen Verbraucherschutzaktivisten gemeldet. Die Verbraucherschutzgruppe warnte die Eltern davor, die auf der Rückseite der betroffenen Verpackungen angegebene URL zu besuchen, da sie zu “expliziten, für Kinder ungeeigneten Inhalten” führte.

    LIDLPORNO

    Nach näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass die angegebene Webadresse offensichtlich durch unbefugte Dritte übernommen wurde. Die URL sollte ursprünglich zu einer Website der Kindermode-Firma Appy Kids führen. Stattdessen wurden die Kunden jedoch auf eine chinesische Pornoseite umgeleitet, was zu erheblicher Besorgnis und Verärgerung führte.

    LIDL reagierte sofort

    Lidl hat sich umgehend zu dem Vorfall geäußert und offiziell Stellung bezogen. In einer Erklärung sagte das Unternehmen: “Wir entschuldigen uns aufrichtig für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Kunden, insbesondere unserer jungen Käufer, haben für uns oberste Priorität.”

    Das Unternehmen fordert alle betroffenen Kunden auf, die Kekse in ihren Filialen zurückzugeben und die gekaperte Website nicht aufzurufen. Lidl hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Verlinkung auf die unangemessene Website zu entfernen und sicherzustellen, dass sich ein ähnlicher Vorfall nicht wiederholt.

    Lidl bedauert zutiefst die Verwirrung und den Unmut, den dieser Vorfall verursacht hat, und versichert den Kunden, dass alle notwendigen Schritte unternommen wurden, um die Sicherheit und Qualität seiner Produkte zu gewährleisten.

    Für weitere Informationen und Rückfragen steht die Lidl-Pressestelle unter der folgenden Kontaktadresse zur Verfügung:

    Über Lidl:

    Lidl ist ein international führendes Einzelhandelsunternehmen mit Tausenden von Filialen in verschiedenen Ländern. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Produkten, darunter Lebensmittel, Haushaltswaren und Bekleidung, zu wettbewerbsfähigen Preisen an und legt großen Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit.

    Besuchen Sie die offizielle Lidl-Website http://www.lidl.de für weitere Informationen.

  • Messerattacke bei Lidl war Racheakt an Kinderschänder

    Messerattacke bei Lidl war Racheakt an Kinderschänder

    Jugendliche Messerattacke bei LIDL in  Dortmund:
    Möglicher Racheakt gegen mutmaßlichen Kinderschänder bei Supermarkt-Angriff enthüllt

    Messerattacke bei LIDL war Racheakt

    Die schockierende Messerattacke auf einen Mann vor einem Supermarkt in Dortmund hat Details zu den möglichen Hintergründen der Tat enthüllt.

    Die Täter, im Alter von 15 bis 16 Jahren, könnten aus Rache gehandelt haben, indem sie einen mutmaßlichen Kinderschänder angegriffen haben.
    Die Staatsanwältin Gülkiz Yazir bestätigt, dass das Opfer offenbar die Geschwister des 16-jährigen Hauptverdächtigen sexuell missbraucht hat, was zu Anklagen geführt hat.

    Brutale Attacke – NRW – LIDL – RACHE

    Die brutale Attacke ereignete sich vor einem Supermarkt an der Schützenstraße, wo zwei Jugendliche den 48-jährigen Mann ins Visier nahmen.
    Sie beobachteten ihn und griffen ihn dann an, als er den Laden verließ, indem sie ihm mit Messern in den Hals stachen. Ein dritter Jugendlicher stand Schmiere und das Duo entkam, während ihre Flucht aufgezeichnet wurde. Zeugen leisteten sofort Erste Hilfe, um die lebensgefährlichen Verletzungen des Opfers zu behandeln.

    Um die Täter zu identifizieren, nutzte die Polizei Überwachungsfotos aus dem Lidl-Supermarkt.

    Der Verletzte konnte keine Aussagen über die Angreifer machen.
    Die Situation des 48-Jährigen bleibt weiterhin kritisch.

    Ein Täter, 16 Jahre alt, stellte sich am Mittwochabend mit einem Anwalt der Polizei und wurde daraufhin in Untersuchungshaft genommen. Ein vermeintlicher Komplize, 15 Jahre alt, gab ebenfalls eine Aussage ab, und es steht noch aus, ob auch gegen ihn Untersuchungshaft verhängt wird. Die Identität eines weiteren 16-jährigen Beteiligten ist bekannt. Alle drei Tatverdächtigen sind befreundet, aber nicht miteinander verwandt, wie von der Staatsanwaltschaft bestätigt. Die Beziehung des Trios zu dem Opfer bleibt vorerst unklar.

    Lidl Messerstecher (16) stellen sich der Polizei

    Der gewaltsame Vorfall vor einem Supermarkt in Dortmund enthüllt mögliche Rachebeweggründe gegen einen mutmaßlichen Kinderschänder. Die jungen Täter, im Alter von 15 bis 16 Jahren, handelten anscheinend aufgrund des vermeintlichen sexuellen Missbrauchs, den das Opfer an den Geschwistern des Hauptverdächtigen begangen haben soll. Während die Ermittlungen weitergehen, befindet sich der 48-jährige Mann in kritischem Zustand. Die Polizei arbeitet daran, die Hintergründe der Attacke aufzudecken und die Beziehung zwischen den Tätern und dem Opfer zu klären.

     
     
     
  • Lidl Messerstecher (16) stellen sich der Polizei

    Lidl Messerstecher (16) stellen sich der Polizei

    Nach Veröffentlichung der Fahndung stellten sich zwei Tatverdächtige der Polizei.

    Der dritte Tatverdächtige ist namentlich bekannt. Alle Drei kommen aus Dortmund. Zwei sind 16 Jahre alt und der dritte ist 15-Jahre alt.

    Ein 16-Jähriger wurde am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehl.

    https://blaulichtmyk.de/messerattacke-bei-lidl-war-racheakt-an-kinderschaender/

    Die Ermittlungen dauern an.

    https://blaulichtmyk.de/messerangriff-bei-lidl-mordkommission-ermittelt/

  • Messerangriff bei LIDL – Mordkommission ermittelt !

    Messerangriff bei LIDL – Mordkommission ermittelt !

    Messerangriff bei LIDL in Dortmund – Opfer in Lebensgefahr – Täter flüchtig

    Am Dienstag, 29.8, haben unbekannte Täter einen Mann beim Verlassen eines Supermarkts in der Schützenstraße angegriffen und lebensgefährlich verletzt.

    Update:

    Nach Veröffentlichung der Fahndung stellten sich zwei Tatverdächtige der Polizei.

    Der dritte Tatverdächtige ist namentlich bekannt. Alle Drei kommen aus Dortmund. Zwei sind 16 Jahre alt und der dritte ist 15-Jahre alt.

    Ein 16-Jähriger wurde am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehl.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Die Polizei sucht weitere Zeugen.

    Nach ersten Ermittlungen verließ ein 48-jähriger Dortmunder gegen 16.45 Uhr den LIDL Supermarkt an der Schützenstraße 126. Im Eingangsbereich wurde er plötzlich von zwei unbekannten Tätern nach Zeugenaussagen mit Messern am Hals attackiert und lebensgefährlich verletzt. Ein mutmaßlicher dritter Täter stand augenscheinlich vor dem Geschäft “Schmiere”.

     

    Alle drei Täter flüchteten unerkannt.

    Alle Fahndungsfotos der Polizei hier.

    Alarmierte Polizisten erschienen kurz darauf am Tatort und leisteten Erste Hilfe, indem sie die stark blutende Wunde am Hals abdrückten und versorgten, bis der Rettungswagen eintraf und die weitere Behandlung übernahm. Nach Auskunft des behandelnden Arztes retteten sie dem Opfer damit das Leben. Aktuell besteht weiterhin Lebensgefahr.

    Die beiden Haupttäter werden als circa 14 bis 18 Jahre alt und circa 175 cm groß beschrieben. Beide sollen schwarz-weiße Bandanas getragen haben. Ein Täter soll eine dünne, der andere eine kräftige Statur gehabt haben.

    Hinweise zu den Tätern bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441.

    Lidl Messerstecher (16) stellen sich der Polizei

  • Produktrückruf – Lidl warnt vor der weiteren Verwendung der FFP2 Masken

    Produktrückruf – Lidl warnt vor der weiteren Verwendung der FFP2 Masken

    Lidl Deutschland warnt vor der weiteren Verwendung der FFP2-Atemschutzmasken “NM-002” und “NEO-002”

    Bad Wimpfen – 

    Lidl in Deutschland führt im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes aktuell einen Warenrückruf der

    FFP2-Atemschutzmasken “NM-002” und “NEO-002” mit den EAN-Codes 4251719902680, 4251719943362, 4251719943447 und 4251719943331

    des Lieferanten Pro-Sell Vertriebs GmbH durch (siehe EAN-Code auf der Verpackung des Artikels).

    Es wurde eine unzureichende Filterleistung festgestellt. Lidl in Deutschland bittet daher alle Kunden dringend den Rückruf zu beachten und die betroffenen Artikel nicht weiter zu verwenden.

    Die betroffenen Artikel wurden bei Lidl in Deutschland verkauft. Die Artikel können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Von dem Warenrückruf sind ausschließlich die oben genannten Artikel betroffen (siehe EAN-Code auf der Verpackung des Artikels). Andere FFP2-Atemschutzmasken sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Lidl in Deutschland entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten

  • Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffeneinsatz bei Discounter LIDL in Koblenz

    Polizeieinsatz bei LIDL in Koblenz – Frankenstrasse:  Am Samstag, den 22. Juli 2023, ereignete sich in der Frankenstraße in Koblenz gegen 20:10 Uhr ein Vorfall, bei dem die Polizei Koblenz über den Notruf über eine Bedrohung mittels Schusswaffe informiert wurde.

    Der Melder, ein Beamter der Bundespolizei, hatte zu diesem Zeitpunkt den mutmaßlichen Täter bereits auf der Strasse fixiert.

    Streit im LIDL

    Vor Ort stellte sich während der Befragung heraus, dass es zuvor zu einem Streit zwischen einem 41-jährigen Mann aus dem Kreis Koblenz und zwei Frauen gekommen war, in unmittelbarer Nähe des Discounters stattfand.

    Ein 42-jähriger Mann, der in den Streit eingreifen wollte, geriet seinerseits in Auseinandersetzung mit dem 41-jährigen Mann.
    Im Verlauf dieses Streits gab der 42-Jährige einen Schuss aus einer mitgeführten Schreckschusswaffe in die Luft ab.
    Der Schuss führte dazu, dass der 41-jährige Kontrahent leicht am Ohr verletzt wurde.

    Polizeieinsatz Koblenz – Frankenstrasse – Discounter LIDL Parkplatz

    Die sofort eingesetzten Polizeikräfte vor Ort konnten die Schreckschusswaffe sicherstellen und nahmen den 42-jährigen Beschuldigten fest.
    Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine unbeteiligten Personen verletzt.

    Der Beschuldigte wurde anschließend zur Dienststelle gebracht, um weitere Ermittlungen durchzuführen.

    Die genauen Hintergründe und Umstände des Vorfalls werden nun von den Behörden untersucht.

    Quelle Polizeipräsidium Koblenz – 22.07.2023 – 21:28
    Führungszentrale

    Telefon: 0261-103-0

  • Hormongift in Dosentomaten nachgewiesen

    Hormongift in Dosentomaten nachgewiesen

    Geschälte Tomaten u.a. von Mutti und Lidl

    Bisphenol A wird zum Problem in Dosengemüse: Alle geschälten Tomaten aus Dosen in unserem Test überschreiten jene Tagesdosis, die nach neuesten Erkenntnissen als unkritisch gilt. Das berichtet Ökotest.
    Nur zwei Marken aus dem Glas sind dagegen sauber.

    • Im Test: 20 Konserven mit geschälten Tomaten, acht davon aus Bio-Anbau.

      Zwei Produkte wurden in Gläser abgefüllt.

    • In allen 18 Dosentomaten haben wir Bisphenol A (BPA) in Gehalten gemessen, die wir als “stark erhöht” bewerten. Insgesamt ist nur ein Produkt empfehlenswert. 
    • Immerhin:
      Pestizide sind diesmal kein Thema. Zudem sind wir nur einmal auf ein Schimmelpilzgift gestoßen.
    • Die meisten Anbieter im Test legen zwar ihre Lieferketten bis zu den landwirtschaftlichen Betrieben vollständig offen – aber nur wenige belegen ihre Bemühungen um faire Arbeitsbedingungen. Auch was den nachhaltigen Anbau angeht, gibt es reichlich Luft nach oben.

    Es klingt verheerend:
    Mit einer Konserve eines Anbieters aus unserem Test nimmt ein erwachsener Mensch mit 60 kg Körpergewicht 28 Mal mehr Bisphenol A (BPA) auf, als die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nach neuester Einschätzung für unschädlich hält – und das bereits, wenn er davon umgerechnet den Inhalt knapp einer Dose pro Woche isst.

    Mit einer anderen getesteten Dose sind es immerhin noch gut viermal so viel. Die restlichen Dosentomaten im Test liegen irgendwo dazwischen, aber alle überschreiten sie die neuerdings tolerable Tageshöchstdosis um ein Mehrfaches.

    Und das, obwohl wir schon seit Jahrzehnten über die Risiken von BPA reden: Als “endokriner Disruptor” kann die Industriechemikalie unser Hormonsystem beeinflussen. Zudem ist sie in der CLP-Verordnung offiziell als “reproduktionstoxisch beim Menschen” eingestuft. BPA steht auch im Verdacht, Brustkrebs, Übergewicht und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern zu befördern.

    Mutti, Lidl & Co.: Geschälte Tomaten im Test

    Aber warum wird BPA nun auf einmal zum Riesenthema in Dosentomaten und zieht die Noten in unserem Test reihenweise nach unten? Nur die beiden Produkte aus dem Glas sind frei von Bisphenol A – und im Gesamturteil schneidet nur eines davon mit “gut” ab. Der Rest landet im Mittelfeld, eine Konserve fällt mit “mangelhaft” durch.

    Unkritische Tagesdosis von BPA nun deutlich geringer

    Schon lange ist bekannt, dass Bisphenol A (BPA) aus den Epoxidharzen, mit denen Konservendosen von innen lackiert sind, in Lebensmittel wandern kann. Und bereits seit einigen Jahren verbessern Hersteller ihre Dosenlacke deswegen.

    Was nun aber passiert: Die Einschätzung dazu, in welch winzigen Mengen BPA bereits ein Risiko für unsere Gesundheit darstellt, hat die Industrie rechts überholt.

    Denn im April 2023 hat die EFSA in einem Gutachten den “Tolerable Daily Intake” (TDI) von Bisphenol A spektakulär abgesenkt: Seither liegt die unbedenkliche Tagesdosis der Chemikalie, die über die gesamte Lebensspanne ohne Risiko aufgenommen werden könnte, bei nur noch 0,2 Nanogramm/Kilo (ng/kg) Körpergewicht – also 20.000-fach niedriger als der zuletzt 2015 festgelegte TDI.

    ÖKOTEST

  • Rückrufaktion bei LIDL

    Rückrufaktion bei LIDL

    Rückruf bei LIDL 

    Der Hersteller TSI Consumer Goods GmbH ruft vorsorglich das Produkt „Kania Basilikum gerebelt, 15g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.08.2025 und den Losnummern 082025C30B und 082025A31B zurück.

    Im Rahmen von einer Eigenuntersuchung wurden Salmonellen festgestellt.

    Salmonellen können Auslöser von Magen-/Darmerkrankungen (Salmonellose) sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem) können ernste Krankheitsverläufe auftreten.


    Deshalb sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verwenden.

     

    Das betroffene Produkt „Kania Basilikum gerebelt, 15g“ des Herstellers TSI Consumer Goods GmbH wurde bei Lidl in Deutschland ausschließlich in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen verkauft.

    Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Das Produkt kann in allen Lidl- Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Kania Basilikum gerebelt, 15g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.08.2025 und den Losnummern 082025C30B und 082025A31B des Herstellers TSI Consumer Goods GmbH betroffen.

    Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers TSI Consumer Goods GmbH sowie Basilikum anderer Hersteller sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Der Hersteller TSI Consumer Goods GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

  • Unfallflucht auf belebtem Lidl-Parkplatz in Koblenz

    Unfallflucht auf belebtem Lidl-Parkplatz in Koblenz

    Unfallflucht auf belebtem Lidl-Parkplatz

    Koblenz – 

    Am heutigen Mittwoch, den 31.05.2023 kam es zwischen 11 – 11:30 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht auf dem Lidl-Parkplatz Im Teichert in Koblenz-Ehrenbreitstein.

    Dort hatte der 34-jährige Geschädigte seinen grauen Mercedes-Benz abgestellt und sich in das Lebensmittelgeschäft begeben. Als er zu seinem Wagen zurückkehrte, stellt er am linken Fahrzeugheck einen frischen Unfallschaden fest. Vermutlich hat ein bislang unbekannter Fahrer den Pkw beim Ein- oder Ausparken beschädigt und sich danach unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.

    Die Polizei fragt: Wer hat heute zwischen 11 und 11:30 Uhr sachdienliche Beobachtungen auf dem Parkplatz Im Teichert gemacht? Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Koblenz 1 entgegen: 0261-103-2510, pikoblenz1@polizei.rlp.de