Schlagwort: Lippstadt

  • Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raubüberfall in Lippstadt

    Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raubüberfall in Lippstadt

    Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raubüberfall in Lippstadt

    Nach einem schweren Raubüberfall in Lippstadt bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Ein bislang unbekannter Täter soll am Sonntagabend, 18. Januar 2026, eine Tankstelle an der Bahnhofstraße überfallen haben. Die Tat ereignete sich gegen 19:25 Uhr.

    Nach Angaben der Polizei betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Tankstelle. Dort bedrohte er die anwesende Angestellte unmittelbar mit einer schwarzen Schusswaffe. Unter Vorhalt der Waffe forderte er Bargeld. Die Mitarbeiterin übergab daraufhin einen dreistelligen Geldbetrag.

    Täter flüchtet nach Raubüberfall in Lippstadt zu Fuß

    Nach der Übergabe des Geldes flüchtete der Täter zu Fuß. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand. Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein und führte umfangreiche Ermittlungen durch. Dennoch konnte sie den Tatverdächtigen bislang nicht fassen.

    Der Raubüberfall in Lippstadt beschäftigt nun weiter die Ermittler. Deshalb veröffentlicht die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung und bittet Zeugen um Hinweise zur Tat, zum Täter sowie zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich der Tankstelle.

    Polizei veröffentlicht Täterbeschreibung

    Die Polizei beschreibt den bislang unbekannten Täter wie folgt:

    • männlich
    • etwa 1,70 Meter groß
    • schwarzer Hoodie mit der Aufschrift „Amstaff“
    • dunkle Hose
    • Nike-Sneaker

    Zeugen sollen sich bei der Polizei melden

    Wer am Sonntagabend, 18. Januar 2026, gegen 19:25 Uhr verdächtige Beobachtungen an der Bahnhofstraße in Lippstadt gemacht hat, soll sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02941/91000 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegen.

    Bilder des Tatverdächtigen stellt die Polizei im Fahndungsportal NRW bereit. Die Fahndung ist hier abrufbar: Fahndungsportal der Polizei NRW.

    Wichtiger Sicherheitshinweis der Polizei

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist. Bürgerinnen und Bürger sollen den Tatverdächtigen auf keinen Fall ansprechen. Wer den Mann erkennt oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll sofort die Polizei verständigen.

    In dringenden Fällen gilt weiterhin: Wählen Sie den Notruf 110. Die Polizei bittet darum, Hinweise nicht selbstständig zu überprüfen, sondern direkt an die Ermittler weiterzugeben.

    Der Raubüberfall in Lippstadt zeigt erneut, wie wichtig schnelle Zeugenhinweise für die Ermittlungsarbeit sein können. Jede Beobachtung aus dem Umfeld der Tankstelle kann helfen, den bislang unbekannten Täter zu identifizieren.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Aufbruchsserie an Fahrkartenautomaten: Bundespolizei fasst zwei Tatverdächtige in Dortmund-Mengede

    Aufbruchsserie an Fahrkartenautomaten: Bundespolizei fasst zwei Tatverdächtige in Dortmund-Mengede

    Automaten-Knacker geschnappt!

    Nach einer monatelangen Aufbruchsserie von Fahrkartenautomaten hat die Bundespolizei am frühen Montagmorgen (9. Februar) zwei Männer direkt am Tatort festgenommen. Einsatzkräfte griffen die Verdächtigen an der Bahnhaltestelle Dortmund-Mengede auf frischer Tat bei einem erneuten Aufbruchsversuch.

    Elf Taten seit November 2025

    Die Ermittler werfen den beiden deutschen Staatsangehörigen im Alter von 34 und 28 Jahren vor, seit November 2025 insgesamt elf Fahrkartenautomaten aufgebrochen zu haben. Die Serie erstreckte sich über mehrere Städte im Münsterland sowie in Teilen von Nordrhein-Westfalen.

    Betroffen waren Bahnhöfe und Haltepunkte in Ahlen (zweimal), Buldern, Drensteinfurt, Borken, Dülmen, Senden-Bösensell, Lippstadt, Neubeckum, Hamm-Heessen und zuletzt Dortmund-Mengede.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Immer gleiches Muster

    Nach bisherigen Erkenntnissen gingen die Tatverdächtigen bei der Aufbruchsserie stets nach dem gleichen Muster vor. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Automaten und entwendeten Bargeld aus dem Innenraum.

    Die Täter erbeuteten nach aktuellem Ermittlungsstand einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag. Gleichzeitig entstand erheblicher Sachschaden: Die Beschädigungen summieren sich nach Angaben der Behörden auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

    Haftbefehl gegen 34-Jährigen

    Die Bundespolizei führte die beiden Männer am Dienstagnachmittag (10. Februar) einem Haftrichter vor. Dieser ordnete Untersuchungshaft gegen den 34-jährigen Tatverdächtigen aus Everswinkel an.

    Den Haftbefehl gegen den 28-jährigen Mann aus Ahlen setzte das Gericht unter Auflagen außer Vollzug. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern weiterhin an.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Beamten prüfen derzeit, ob die Beschuldigten für weitere Taten im Zusammenhang mit der Aufbruchsserie Fahrkartenautomaten verantwortlich sind. Zudem werten Spezialisten Spuren und sichergestellte Beweismittel aus.

    Informationen zu aktuellen Fahndungen finden Sie außerdem in unserer Kategorie Fahndungen.

    Die Bundespolizei verstärkt nach der Serie ihre Kontroll- und Präventionsmaßnahmen an besonders gefährdeten Standorten.

  • Gefährliche Hundeköder in Lippstadt: Fleischwurst mit Glasscherben entdeckt

    Gefährliche Hundeköder in Lippstadt: Fleischwurst mit Glasscherben entdeckt

    Fleischwurst mit Glasscherben an der Lessingstraße entdeckt

    Ein alarmierender Fund sorgt aktuell in Lippstadt für große Besorgnis: Ein Anwohner entdeckte am Mittwochnachmittag (4. Februar) gegen 15:45 Uhr gefährliche Hundeköder in Lippstadt. Die präparierten Köder lagen im Bereich der Lessingstraße auf einem Grünstreifen, der direkt an den Gehweg angrenzt.

    Nach Angaben der Polizei handelte es sich um Fleischwurststücke, die mit Glasscherben versehen waren. Besonders perfide: Die Köder wirkten auf den ersten Blick wie harmlose Essensreste. Für Hunde – und möglicherweise auch für andere Tiere – bestand jedoch akute Verletzungsgefahr.

    Polizei entsorgt Köder – Ermittlungen laufen

    Die Polizei wurde umgehend informiert und entfernte die Köder. Gleichzeitig nahmen die Einsatzkräfte Ermittlungen auf. Der Verdacht: Es liegt eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz vor. Hinweise auf den Täter oder die Täterin gibt es bislang nicht.

    Der Fund zeigt erneut, wie wichtig Aufmerksamkeit beim Spaziergang ist. Wer mit Hund unterwegs ist, sollte gerade in Wohngebieten und auf Grünstreifen besonders wachsam bleiben. Denn gefährliche Hundeköder in Lippstadt können innerhalb von Sekunden zu schweren Verletzungen führen.

    Zeugen gesucht: Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei in Lippstadt bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer im Bereich der Lessingstraße verdächtige Personen beobachtet hat oder Hinweise zu den ausgelegten Ködern geben kann, soll sich melden. Zeugen können sich telefonisch unter 02941/91000 bei der Polizeiwache Lippstadt melden oder sich an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    So können Hundehalter sich schützen

    Um das Risiko zu minimieren, sollten Hundehalter ihre Tiere in betroffenen Bereichen möglichst an der Leine führen. Außerdem empfiehlt es sich, besonders auf auffällige Essensreste am Wegesrand zu achten. Auch ein Maulkorb kann in einzelnen Fällen zusätzliche Sicherheit bieten – vor allem, wenn Hunde dazu neigen, schnell etwas aufzunehmen.

    Die Ermittlungen laufen weiter. Die Polizei hofft, dass Zeugen entscheidende Hinweise liefern, um die verantwortliche Person zu identifizieren.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Weitere Informationen zum Thema Tierschutz und Tierquälerei gibt es auch bei offiziellen Stellen, zum Beispiel beim Landesportal der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gartenhütte brennt ab – Tatverdächtiger festgenommen

    Gartenhütte brennt ab – Tatverdächtiger festgenommen

    Brandstiftung in Lippstadt: Polizei nimmt 36-jährigen Mann fest

    Nach einer Brandstiftung in Lippstadt hat die Polizei am Mittwochabend einen Tatverdächtigen festgenommen. Eine Gartenhütte in einer Kleingartenanlage an der Bökenförder Straße stand gegen 20 Uhr in Vollbrand. Zeugen alarmierten umgehend die Einsatzkräfte.

    Feuerwehr löscht Brand – Gartenhütte vollständig zerstört

    Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr brannte die Gartenhütte bereits vollständig. Die Feuerwehr Lippstadt leitete sofort die Löscharbeiten ein und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Parzellen. Trotz des schnellen Einsatzes brannte die Hütte komplett ab. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

    Bereits am Sonntag hatte es an derselben Gartenhütte einen kleineren Brand gegeben. Die Polizei erkannte früh einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen und leitete umfangreiche Ermittlungen ein.

    Ermittlungskommission führt Polizei zum Tatverdächtigen

    Eine speziell eingerichtete Ermittlungskommission der Kriminalpolizei übernahm den Fall. Die Beamten sicherten Spuren, befragten Zeugen und werteten Hinweise aus. Die Ermittlungen führten schließlich zu einem 36-jährigen Mann aus Lippstadt.

    Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am Mittwochabend in seiner Wohnung fest. Bei einer anschließenden Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte große Mengen pyrotechnischer Selbstlaborate sicher. Außerdem fanden die Beamten mehrere Messer, einen Schlagstock sowie Munition.

    Geständnis nach Vernehmung

    Im Rahmen einer Vernehmung gestand der 36-Jährige, für beide Brände an der Gartenhütte verantwortlich zu sein. Ob er auch für weitere Brandstiftungen oder andere Delikte in den vergangenen Wochen infrage kommt, prüfen die Ermittler derzeit.

    Das Amtsgericht Lippstadt erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn einen Untersuchungshaftbefehl. Der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft.

    Polizei ermittelt weiter zu möglichen weiteren Taten

    Die Polizei NRW setzt die Ermittlungen fort und bittet mögliche weitere Geschädigte oder Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei NRW und die Feuerwehr Lippstadt.

  • Verdacht auf verbotenes Rennen: Drei Verletzte nach schwerem Unfall auf der Hansastraße in Lippstadt

    Verdacht auf verbotenes Rennen: Drei Verletzte nach schwerem Unfall auf der Hansastraße in Lippstadt

    Verdacht auf verbotenes Rennen: Schwerer Verkehrsunfall auf der Hansastraße in Lippstadt

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitag, 9. Januar, auf der Hansastraße in Lippstadt ereignet. Drei junge Männer erlitten dabei leichte Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei besteht der Verdacht auf ein verbotenes Rennen in Lippstadt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

    BMW verliert nach starker Beschleunigung die Kontrolle

    Gegen 17:15 Uhr fuhr ein 25-jähriger Mann aus Anröchte mit einem BMW M3 Competition auf der Hansastraße in Richtung Bremer Straße. Mehrere Zeugen beobachteten, wie der Fahrer stark beschleunigte. Kurz darauf verlor er die Kontrolle über das hochmotorisierte Fahrzeug. Der BMW geriet ins Schleudern, prallte zunächst gegen einen Baum und kollidierte anschließend mit einer am Fahrbahnrand geparkten Mercedes A-Klasse.

    Nach der Kollision überschlug sich der BMW und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Der Aufprall trennte den Baumstamm ab, was die Wucht des Unfalls deutlich machte. Der Verdacht auf ein verbotenes Rennen in Lippstadt erhärtete sich aufgrund der Zeugenaussagen und der Spurenlage.

    Drei Insassen verletzt – Rettungsdienst im Einsatz

    Der 25-jährige Fahrer sowie seine beiden Mitfahrer, ein 23-jähriger Mann aus Diemelstadt und ein 26-jähriger Mann aus Anröchte, erlitten bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Männer noch an der Unfallstelle und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.

    Am BMW entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Auch der geparkte Mercedes wurde erheblich beschädigt. Die Feuerwehr rückte an, um den abgetrennten Baumstamm zu kürzen und die Fahrbahn zu sichern. Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen findest Du auch im Bereich Verkehr auf unserem Portal.

    Polizei stellt Fahrzeug, Führerschein und Handys sicher

    Für die detaillierte Unfallaufnahme forderte die Polizei ein spezialisiertes VU-Team aus Paderborn an. Die Einsatzkräfte stellten den BMW sicher. Zudem beschlagnahmten sie den Führerschein des Fahrers sowie die Mobiltelefone und Oberbekleidung aller drei Insassen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf ein verbotenes Rennen in Lippstadt.

    Die zuständigen Behörden prüfen, ob strafrechtliche Konsequenzen drohen. Weitere Hintergründe zu Polizeieinsätzen findest Du unter News sowie im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen stellt auch die Polizei NRW bereit.

  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Seil über Fahrbahn gespannt

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Seil über Fahrbahn gespannt

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr am Bernhardbrunnen in Lippstadt

    Am Donnerstag, dem 8. Januar 2026, kam es in Lippstadt zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Kurz nach 10 Uhr spannten bislang unbekannte Personen ein Seil quer über die Fahrbahn im Bereich des Bernhardbrunnens. Der Vorfall hätte schwere Folgen haben können, blieb jedoch glücklicherweise ohne Verletzte.

    Busfahrerin fährt in gespanntes Seil

    Eine Busfahrerin bemerkte das Hindernis zunächst nicht und fuhr mit ihrem Fahrzeug in das über die Straße gespannte Seil. Das Seil riss dabei nicht. Aufmerksame Zeugen reagierten schnell, machten die Fahrerin umgehend auf die gefährliche Situation aufmerksam und verhinderten so Schlimmeres. Die Busfahrerin konnte rechtzeitig anhalten.

    Dank des schnellen Handelns der Zeugen kam es zu keinem Personenschaden. Dennoch bewertet die Polizei den Vorfall als äußerst gefährlich, da ein solches Hindernis schwere Unfälle verursachen kann. Der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr stellt eine Straftat dar.

    Zeugen beobachten drei Mädchen am Tatort

    Mehrere Zeugen gaben an, kurz vor dem Vorfall drei Mädchen im Bereich des Bernhardbrunnens gesehen zu haben. Eine der Personen beschrieben sie als auffällig korpulent. Diese Beobachtungen bilden derzeit einen wichtigen Ansatzpunkt für die laufenden Ermittlungen.

    24-Jährige am Bahnhof in Gewahrsam genommen

    Im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen trafen Einsatzkräfte am selben Tag eine 24-jährige, stadt- und polizeibekannte Frau am Bahnhof in Lippstadt an. Sie fiel zunächst wegen Hausfriedensbruchs auf und erhielt einen Platzverweis. Nachdem sie kurze Zeit später erneut dort erschien, nahmen die Beamten sie in Gewahrsam.

    Die Frau war in Begleitung zweier Freundinnen unterwegs. Ob ein Zusammenhang zwischen dieser Personengruppe und dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr am Bernhardbrunnen besteht, prüfen die Ermittler derzeit.

    Polizei bittet um weitere Hinweise

    Die Polizei bittet Zeugen, die am Donnerstagvormittag Beobachtungen im Bereich des Bernhardbrunnens gemacht haben oder Hinweise zu den beteiligten Personen geben können, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle Lippstadt unter der Telefonnummer 02941 91000 entgegen. Alternativ können sich Zeugen an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Polizei und Blaulicht findest Du jederzeit in unserem News-Bereich sowie in den Rubriken Deutschland und Verkehr. Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Pkw-Brand in der Landsberger Straße – Zeugen gesucht

    Pkw-Brand in der Landsberger Straße – Zeugen gesucht

    Pkw-Brand in der Landsberger Straße

    Lippstadt

    Ein aufmerksamer Zeuge meldete gestern um 03:19 Uhr den Brand eines Pkw Renault Clio in
    der Landsberger Straße.

    Durch die herbeigerufene Feuerwehr wurde der Brand schnell gelöscht. Dennoch wurde ein vor
    dem Renault geparkter Pkw Ford in Mitleidenschaft gezogen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entstand der Brand im Bereich des Motorraums des völlig ausgebrannten Renault.

    Ob es sich um einen technischen Defekt, oder um Brandstiftung handelte, kann derzeit nicht gesagt werden.

    Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei in
    Soest unter der Telefonnummer 02921/91000 zu melden.

  • Snackautomat beschädigt

    Snackautomat beschädigt

    Snackautomat beschädigt

    Lippstadt

    Am 19.03.2025, um etwa 04:15 Uhr wählten zwei Zeugen den Notruf der Polizei. Die Zeugen teilten der Polizei mit, dass zwei Täter die Scheibe eines Snackautomaten in der Erwitter Straße in Lippstadt eingeschlagen haben sollen.

    Zwei männliche Täter schlugen mit einem noch unbekannten Gegenstand die Scheibe des Automaten ein und entwendeten vermutlich Ware im Wert von etwa 70,00 Euro. Die beiden Täter flüchteten nach der Tat in Richtung Overhagener Straße.

    Mithilfe einer Zeugenaussage konnte einer der flüchtigen Tatverdächtigen im Nahbereich durch die Polizei angetroffen werden. Dieser versteckte sich auf dem Boden liegend hinter einem geparkten Fahrzeug und gab an, dort ein Schläfchen gehalten zu haben. Der zweite Tatverdächtige wurde durch die Zeugen wie folgt beschrieben:

       -	Männlich -	17 - 25 Jahre -	Schlanke Statur -	1,60m - 1,70m -	
    Südländisches Erscheinungsbild -	Dunkle Kleidung

    Es entstand ein Sachschaden von über 1000,00 Euro. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu diesem Sachverhalt und der flüchtigen Person machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 02941/ 91000 bei der Polizei zu melden.

  • Pkw durch Brand beschädigt

    Pkw durch Brand beschädigt

    Pkw durch Brand beschädigt

    Lippstadt

    Am 13.11.2024, um 19:44 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis über einen Brand in der Boschstraße. In Höhe der Hausnummer 9 wurde ein unbekannter Gegenstand hinter einen Reifen abgelegt und entzündet. Das Feuer konnte durch aufmerksame Nachbarn gelöscht werden, so dass der Sachschaden am Pkw Skoda Karoq mit 200EUR gering ausfiel.

    Zeugen, die Hinweise zu dem Brandgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02941-91000 bei der Polizei zu melden.

  • Polizei führt erfolgreichen Schwerpunkteinsatz in Soest, Lippstadt und Geseke durch

    Polizei führt erfolgreichen Schwerpunkteinsatz in Soest, Lippstadt und Geseke durch

    Behördenübergreifender Schwerpunkteinsatz mit der Bundespolizei

    Lippstadt/Soest/Geseke

    Am 29.10.2024, in der Zeit von 13:00 – 21:00 Uhr, führten die Beamten der Polizeiwache Lippstadt einen behördenübergreifenden Schwerpunkteinsatz in Kooperation mit der Bundespolizei Münster zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls in den Bahnhofsbereichen Soest und Lippstadt und im Stadtgebiet Geseke durch.

    Folgende Maßnahmen wurden getroffen:

    5 x Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz mit Sicherstellung von diversen Betäubungsmitteln (Amphetamin, Cannabis, Ecstasy).

    1 x Handel mit Amphetamin und Sicherstellung von ca. 100gr. Amphetamin 1 x Straftat nach dem Waffengesetz, Sicherstellung einer Gasdruck- Schusswaffe. 1 x OWI nach dem Waffengesetz, Sicherstellung eines Schlagstocks 1 x Sicherstellung eines Messers 1 x Straftat nach dem Arzneimittelgesetz (Handel), Sicherstellung 1 x OWI Arzneimittelgesetz 3 x Aufenthaltsermittlung
    1 x Vollstreckung eines Haftbefehls 10 x Platzverweis 43x Identitätsfeststellungen außerhalb des Bahnhofbereichs 69x Identitätsfeststellungen innerhalb des Bahnhofbereichs

    Außerdem wurden viele Bürgergespräche geführt bei dem das individuelle subjektive Sicherheitsgefühl verstärkt werden konnte.

    Vier Sachverhalte stießen hierbei besonders hervor:

    1.

    Ein 20-jähriger Anröchter konnte durch zivile Kräfte im Bereich des Bahnhofs Lippstadt aufgetan werden. Zwischen ihm und einer weiteren Person konnte eine Übergabe von unbekannter Substanz wahrgenommen werden.

    Als der Beschuldigte kontrolliert werden sollte, entfernte er sich zügig. Er konnte im weiteren Verlauf im Bereich des Südertors in Lippstadt gestellt werden. Bei seiner anschließenden Personenkontrolle und Durchsuchung seiner Person konnten Betäubungsmittel/verschreibungspflichtige Arzneimittel in Form von Cannabis, Amphetamin und Tilidin sichergestellt werden. Im Hosenbund des Beschuldigten konnte eine geladene, schwarze Druckluftpistole aufgefunden werden.

    Diese Druckluftpistole erschien täuschend echt zu einer scharfen Schusswaffe. Der Beschuldigte wurde
    zur PW Lippstadt verbracht. Nach seiner ganzheitlichen Durchsuchung wurde er entlassen. Ein Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Betäubungsmittel und die Druckluftpistole wurden sichergestellt.

    Der Händler des Arzneimittels konnte ebenfalls gestellt werden. Diesbezüglich wurde ein gesondertes Strafverfahren eingeleitet.

    2.

    Ein 35- jähriger Geseker wurde im Geseker Stadtgebiet durch uniformierte Kräfte kontrolliert. Im Rahmen seiner Durchsuchung konnten ca. 100 Gramm Amphetamin sichergestellt werden.

    Da der Verdacht des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln, hier Amphetamin, in nicht
    geringen Mengen bestand und der Beschuldigte zurzeit ohne festen Wohnsitz ist, wurde dieser
    vorläufig festgenommen.

    3.

    Ein 19-jähriger aus Welver wurde im Rahmen des Einsatzes kontrolliert und durchsucht. Aufgefunden wurde griffbereit im Hosenbund ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 21cm. Einen triftigen Grund warum er das Messer mit sich führte, hatte der Welveraner nicht. Das Messer wurde sichergestellt und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige geschrieben.

    4.

    In der Regionalbahn 89 im Bahnhof Soest wurde ein 33-jähriger aus Essen angetroffen der zuvor in
    einem IC einen Fahrgast grundlos angegriffen hat indem er ihn an die Kehle fasste.

    Außerdem hat der Essener den Zugbegleiter zur Seite geschubst. Da der 33-jährige über
    zwei Promille intus hatte und keiner Gesprächsführung folgen konnte durfte er die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

    Die polizeiliche Präsenz an den Bahnhöfen und in Geseke führte zu einer positiven Resonanz bei
    der Lippstädter und Soester Bevölkerung.