Schlagwort: Lkw-Bergung

  • Lkw-Unfall auf einer Baustelle in Hübingen

    Lkw-Unfall auf einer Baustelle in Hübingen

    Lkw kippt bei Baustellenarbeiten in Hübingen um – Fahrer verletzt

    Am Mittwoch, den 17. September 2025, ereignete sich gegen 14:12 Uhr ein schwerer Unfall auf
    einer Baustelle in Hübingen im Bereich Oberm Görgengarten.

    Ein mit Schutt beladener Lastwagen kippte beim Abladen seitlich um.

    Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Unfallhergang

    Der Fahrer befuhr das Baustellengelände und setzte das Fahrzeug rückwärts an die vorgesehene Abladestelle.

    Diese wies ein seitliches Gefälle auf, das auf den ersten Blick kaum erkennbar war.

    Beim Hochfahren der Kippmulde verlagerte sich der Schwerpunkt des Lkw aufgrund der Anhebung
    und der ungleichmäßigen Lastverteilung.

    In Verbindung mit dem Gefälle führte dies dazu, dass der Lkw zur Beifahrerseite umkippte.

    Folgen für Fahrer und Fahrzeug

    Der Lastwagen kam seitlich liegend zum Stillstand.

    Der Fahrer konnte das Führerhaus eigenständig verlassen. Rettungskräfte brachten ihn leichtverletzt in
    ein umliegendes Krankenhaus. Am Lkw entstand erheblicher Sachschaden.

    Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

    Bergung und Absicherung

    Die Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle umgehend ab, um die Sicherheit auf dem Baustellengelände zu gewährleisten. Ein Abschleppunternehmen führte die Bergung des umgestürzten Fahrzeugs durch. Die Arbeiten dauerten mehrere Stunden an. Die Polizei nahm die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf. 

  • LKW stürzt Böschung hinunter

    LKW stürzt Böschung hinunter

    Fahrer schwer verletzt – Straße bis frühen Abend gesperrt,

    Calw

    Am Dienstagvormittag, dem 05. August 2025, kam es in Calw-Wimberg zu einem schweren LKW-Unfall.

    Vermutlich aufgrund eines gesundheitlichen Notfalls des Fahrers stürzte das Fahrzeug eine Böschung hinunter.

    LKW prallt gegen Technikgebäude

    Gegen 10:36 Uhr wurde die Feuerwehr Calw alarmiert.
    Die Abteilungen Altburg, Calw und Hirsau rückten aus.

    Der LKW war seitlich der Otto-Göhner-Straße (Kreisstraße K 4325) unterwegs, als er von der
    Fahrbahn abkam und auf ein Technikgebäude aus Beton
    prallte.

    Bergung erfordert Spezialkräne

    Aufgrund der Lage am Hang und der Belastung durch den 14 Tonnen schweren Hänger sowie
    einer Ladung von rund 700 Kilogramm wurde ein Kranwagen der Feuerwehr Pforzheim
    angefordert.

    Stadtbrandmeister Marcus Frank erklärte, dass der Kran den LKW zunächst nur stabilisieren könne.

    Die Hydraulikbremsen könnten sich bald öffnen, was ein weiteres Abrutschen zur Folge hätte.

    Deshalb wurde zusätzlich ein Bergeunternehmen aus dem Landkreis Esslingen mit weiteren Kranfahrzeugen hinzugezogen.

    Fahrer schwer verletzt – Rettungsdienst im Einsatz

    Der Fahrer konnte das Führerhaus selbstständig verlassen, war jedoch schwer verletzt.

    Der Rettungsdienst brachte ihn umgehend in ein Krankenhaus.

    Die Einsatzleitung prüfte auch mögliche Schäden im Inneren des Technikgebäudes.

    Kraftstofftank überprüft – keine akute Gefahr

    Gemeinsam mit dem betroffenen Transportunternehmen ermittelten die Einsatzkräfte den Füllstand
    des 950-Liter-Tanks.

    Laut Dokumentation war dieser nur zu 20 % gefüllt. Es wurde kein Nachtanken vor dem Unfall
    registriert.
    Ein akutes Umweltrisiko bestand daher nicht.

    Straße gesperrt – Verkehrsbehinderungen in Calw

    Die K 4325 wurde für die aufwändigen Bergemaßnahmen vollständig gesperrt.

    Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den frühen Abend andauern. Der Verkehr wird innerörtlich umgeleitet.

    Großeinsatz für die Feuerwehr

    Insgesamt waren 47 Einsatzkräfte mit 12 Fahrzeugen im Einsatz.  

  • Aufwendige Lkw-Bergung sorgt für Verkehrsbehinderungen (Sendling)

    Aufwendige Lkw-Bergung sorgt für Verkehrsbehinderungen (Sendling)

    Aufwendige Lkw-Bergung sorgt für Verkehrsbehinderungen (Sendling)

    München

    Am Sonntagmorgen ist die Feuerwehr München mehrmals zu einem Unfall im Heckenstallertunnel alarmiert worden. Die aufwendigen Bergungsarbeiten blockierten die Südröhre des Tunnels über den gesamten Vormittag.

    Kurz vor 6 Uhr kollidierte ein weißer Kühltransporter, der in Fahrtrichtung Osten unterwegs war bei
    der Abfahrt zur Passauer Straße mit dem Fahrbahntrenner. Der Fahrer blieb hierbei unverletzt. Die hinzugezogene Polizei stellte auslaufenden Diesel am Lkw fest, sperrte daraufhin die betroffene Tunnelröhre komplett und alarmiert die Feuerwehr. Einem Kleinalarmfahrzeug und einem Hilfeleistungslöschfahrzeug gelang es, beide beschädigte Kraftstofftanks abzudichten und die
    Fahrbahn zu reinigen.

    Die Einsatzstelle konnte anschließend wieder der Polizei übergeben werden.

    Bei den kurz darauf eingeleiteten Bergungsmaßnahmen durch eine Fachfirma stellte sich heraus,
    dass die provisorische Abdichtung der Leckagen für einen Abschleppvorgang nicht ausreichend war.

    Die erneut alarmierten Einsatzkräfte entschlossen sich schließlich, beide Tanks mit einem
    Gesamtvolumen von 400 Litern abzupumpen, um einen gefahrlosen Abtransport zu ermöglichen. Daraufhin wurden ein Gerätewagen-Gefahrgut und ein Zugführer zur Koordination von der Leitstelle
    zum Einsatzort beordert. Zeitgleich wurde durch die Polizei ein Spezialunternehmen zur Fahrbahnreinigung angefordert. Nach etwa einer Stunde war das Umpumpen des Diesels abgeschlossen.

    Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr blieb anschließend noch zur Absicherung der Reinigungsabreiten
    bis circa 11 Uhr vor Ort, bis die Einsatzstelle erneut an die Polizei übergeben werden konnte. Kurze Zeit später musste die Feuerwehr München ein letztes Mal im Heckenstallertunnel tätig werden.

    Die beschädigte Leitplanke ließ einen gefahrlosen Betrieb nicht zu und musste entfernt werden.
    Zudem wurde ein Wechselladerfahrzeug mit Verkehrssicherungsmaterial hinzugezogen, um die Unfallstelle für den fließenden Verkehr abzusichern. Gegen 12:30 Uhr konnte der Einsatz endgültig beendet werden.

    Zum genauen Unfallhergang ermittelt die Polizei. Die Schadenshöhe kann von der Feuerwehr
    nicht beziffert werden.