Schlagwort: LKW Brand

  • Tödliche Glätteunfälle auf der A44: Mehrere Tote und Verletzte

    Tödliche Glätteunfälle auf der A44: Mehrere Tote und Verletzte

    Tödliche Glätteunfälle auf der A44 bei Marsberg und Lichtenau

    In den frühen Morgenstunden des Freitags, 23. Januar 2026, ereigneten sich auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau zahlreiche schwere Verkehrsunfälle. Straßenglätte führte in beiden Fahrtrichtungen zu einer folgenschweren Unfallserie mit mehreren Todesopfern und zahlreichen Verletzten.

    LKW gerät in Brand – Fahrer stirbt im Führerhaus

    Gegen 01:30 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei über Unfälle auf der A44. Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später auf einen besonders schweren Unfall: Ein LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen kollidierte mit einem papierbeladenen Sattelauflieger, der infolge des Aufpralls in Vollbrand geriet.

    Der Fahrer des kleineren LKWs konnte nicht mehr aus dem Führerhaus geborgen werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzuges erlitt Verletzungen und brachte der Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Mindestens 17 weitere Unfälle – mehrere Todesopfer

    Nach aktuellen Erkenntnissen kam es aufgrund der extremen Glätte in beiden Fahrtrichtungen zu mindestens 17 weiteren Verkehrsunfällen mit Personen- und Sachschäden. Besonders tragisch: Auf der Richtungsfahrbahn Kassel starben bei einem weiteren Unfall mindestens zwei Menschen.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei arbeiten seit Stunden im Großeinsatz. Die Polizei NRW koordiniert die Maßnahmen vor Ort. Der Brand des Sattelaufliegers erschwert die Arbeiten erheblich, da der Anhänger bislang noch nicht vollständig gelöscht werden konnte.

    Autobahn in beide Richtungen gesperrt

    Die A44 bleibt zwischen Marsberg und Lichtenau aktuell vollständig gesperrt. Unfallaufnahme-Teams der Polizei Bielefeld und der Polizei Münster übernehmen nach Abschluss der Löscharbeiten die detaillierte Unfallaufnahme sowie die Spurensicherung.

    Wann die Sperrung aufgehoben wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten. Weitere Informationen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland und News.

    Die Polizei bittet Autofahrer eindringlich, ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Bereits geringe Glätte kann bei höheren Geschwindigkeiten lebensgefährlich werden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda 

    Am Dienstagmorgen (08.10.) rückten Feuerwehr und Autobahnpolizei Petersberg gegen 06:30 Uhr zu einem Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda aus. Zwischen der Anschlussstelle Fulda-Nord und dem Parkplatz Rotkopf in Fahrtrichtung Kassel stand ein Sattelzug in Flammen.

    Auflieger mit 21 Tonnen Arbeitsplatten brennt vollständig aus

    Nach ersten Erkenntnissen entzündete sich der Auflieger vermutlich aufgrund eines technischen Defektes im Bereich der Achsen. Der 47-jährige Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, lenkte den Sattelzug auf den Standstreifen und koppelte die Zugmaschine rechtzeitig ab. Trotzdem breitete sich das Feuer rasch auf den Auflieger und die Ladung aus.

    Die Feuerwehr Petersberg bekämpfte die Flammen unter schwerem Atemschutz. Dichter Rauch war weit sichtbar. Weitere Einsätze der Feuerwehr im Raum Fulda sorgten in den Morgenstunden für zusätzliche Belastung der Einsatzkräfte.

    Autobahn A7 zeitweise voll gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel für rund 1,5 Stunden vollständig. Erst danach konnte die Autobahnmeisterei die im Rückstau stehenden Fahrzeuge langsam an der Brandstelle vorbeileiten. Die Autobahn GmbH leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Fulda-Nord ab.

    Über Umfang und Dauer der anschließenden Bergungsarbeiten liegen derzeit noch keine genauen Informationen vor. Die Einsatzleitung prüft, inwieweit die Fahrbahn durch die Hitze beschädigt wurde. Der Verkehr in Richtung Kassel bleibt vorerst eingeschränkt.

    Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten

    Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen. Der entstandene Sachschaden dürfte laut ersten Schätzungen im oberen fünfstelligen Bereich liegen. Der zerstörte Auflieger muss vollständig geborgen werden, bevor die Autobahn wieder freigegeben werden kann.

    Die Ermittlungen zur genauen Brandursache führt die Polizei Hessen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK.de/news.

  • A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

    A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

     Lkw und Transporter brennen aus

    Auf der A3 in Hessen kam es nach einem technischen Defekt zu einem schweren Unfall. In der Folge brannten ein Lkw und ein Transporter aus, weshalb weiterhin Fahrstreifen gesperrt blieben und sich der Verkehr über viele Kilometer staute.

    So lief der Einsatz – erste bestätigte Details

    Nach ersten gesicherten Informationen durchbrach ein Lastwagen teilweise die Mittelleitplanke, woraufhin es im Zuge der Bergung zu einem Brand kam. Die Einsatzkräfte rückten sofort an, bauten zügig die Lösch- und Sperrmaßnahmen auf und sicherten die Unfallstelle umfassend ab. Weil die Flammen rasch um sich griffen, geriet zusätzlich ein Transporter in Brand. Glücklicherweise verletzte sich nach aktuellem Stand niemand lebensgefährlich; dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Parallel koordinierte die Polizei den Verkehr, während die Autobahnmeisterei die betroffenen Fahrspuren sperrte. Dadurch bildeten sich, insbesondere in Richtung Frankfurt, jedoch lange Staus. Zudem erschwerten Schaulustige die Anfahrt der Einsatzkräfte, weshalb die Behörden eindringlich um Rücksicht und umsichtiges Verhalten baten.

    Verkehrslage, Umleitungen und Freigaben

    Der Unfall auf der A3 in Hessen führte zunächst zu erheblichen Behinderungen. Zunächst blieb mindestens ein Fahrstreifen gesperrt, anschließend erfolgte die Freigabe schrittweise. Beachtet bitte die fortlaufenden Verkehrsinformationen und weicht, sofern möglich, großräumig über benachbarte Autobahnen oder Bundesstraßen aus.

    Außerdem bleibt wichtig: Bildet konsequent eine Rettungsgasse, bleibt in euren Fahrzeugen und folgt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Dadurch verlaufen die Bergungs- und Reinigungsarbeiten nachweislich schneller.

    Einordnung und Sicherheitshinweise

    Weil der Unfall auf der A3 in Hessen mit einem Brand einherging, prüften die Kräfte die Ladung und setzten – falls erforderlich – Schaum sowie Bindemittel ein. Anschließend kontrollierten Spezialisten die Fahrbahn auf Hitzeschäden und entfernten Trümmer, damit der Verkehr möglichst zügig wieder anlaufen konnte.

    Auch wenn die Akutgefahr gebannt ist, können Nachlöscharbeiten und Straßenreinigung noch zu Verzögerungen führen. Plant daher unbedingt zusätzliche Fahrzeit ein und informiert euch vor der Abfahrt über die aktuelle Lage.

    Weiterführende Informationen und regionale Hintergründe

    Mehr laufende Meldungen zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen sowie zu Verkehr und Sperrungen findet ihr hier:

    Fazit

    Der Unfall auf der A3 in Hessen sorgte wegen des Feuers für großflächige Sperrungen und lange Staus. Weil die Bergung sowie die Straßensanierung Zeit benötigen, bleibt die Lage sensibel. Prüft weiterhin die Verkehrslage in Echtzeit und nutzt, wenn möglich, Umleitungsstrecken.

  • Brennender LKW auf der A40

    Brennender LKW auf der A40

    Großbrand auf der BAB40 bei Mülheim

    Mülheim an der Ruhr

    Am Freitagvormittag gegen 09:20 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen brennenden LKW auf der Autobahn 40 in Fahrtrichtung Duisburg.

    Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr entsandte sofort mehrere Löschfahrzeuge, ein Sonderfahrzeug mit zusätzlichem Löschwasser sowie den Führungsdienst zur Einsatzstelle nahe der Anschlussstelle Mülheim Heißen.

    Bei Eintreffen brannte der Inhalt eines großen Sattelaufliegers eines Recyclingunternehmens nahezu vollständig.

    Das Fahrzeug war mit rund 24 Tonnen geschreddertem Schrott beladen und stand auf dem
    Seitenstreifen der Autobahn.

    Der Fahrer hatte das Zugfahrzeug rechtzeitig abgekoppelt und sich in Sicherheit gebracht.

    Die Feuerwehr konnte das Feuer dank mehrerer C-Rohre schnell eingrenzen.

    Anschließend wurde der brennende Metallschrott mit Schaum gelöscht.

    Während der Löscharbeiten stand auf der BAB40 nur eine Fahrspur zur Verfügung. Dies führte
    zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstau in Fahrtrichtung Duisburg.

    Aufgrund der starken Rauchentwicklung warnte die Feuerwehr die Bevölkerung über
    die Warn-App „NINA“. Nach dem Löschen wurde der Anhänger auf einen nahegelegenen Schrottplatz im Mülheimer Hafen gebracht. Dort wurde der Schrott entleert und auf mögliche Glutnester kontrolliert.

    Der Einsatz dauerte rund 3,5 Stunden. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.

  • LKW-Brand auf der A61

    LKW-Brand auf der A61

    LKW brennt auf Autobahn 61 

    Bergheim

    Die Feuerwehr Bergheim wurde am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr auf die Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert.

    Dort war es zu einem Brandereignis an einem LKW gekommen.

    Zunächst wurde der Brand zwischen den Anschlussstellen Bergheim und Bergheim-Süd gemeldet. Letztlich fanden die Einsatzkräfte den Laster etwa 500 Meter hinter der Ausfahrt Bergheim-Süd.

    Der LKW-Fahrer hatte das Feuer an der hinteren Achse seines Anhängers bereits mit einem Pulverlöscher eingedämmt. Da die Einsatzkräfte noch Temperaturen von über 100 Grad Celsius feststellten, kühlten sie die heißgelaufene Bremse mit einem Strahlrohr weiter ab. Anschließend wurde der LKW unter Begleitung der Polizei bis zu einem Parkplatz am Autobahnkreuz Kerpen gebracht.

    Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Feuerwehr den rechten von zwei Fahrstreifen.

    Im Einsatz waren rund 30 Kräfte der Einheiten Bergheim, Glesch/Paffendorf sowie der hauptamtlichen Wache unter der Leitung von Brandamtmann Ulrich Braun. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz endete gegen 22:00 Uhr.

  • Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    LKW-Anhänger gerät nach Reifenplatzer in Brand – schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres

    Am Mittwochnachmittag kam es auf der Bundesstraße 9 zu einem Zwischenfall mit einem LKW-Gespann. Der LKW war in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs, als ein Reifen am Anhänger platzte und in Brand geriet.

    Fahrer reagiert schnell – koppelt Anhänger ab

    Der Fahrer handelte umgehend. Er stoppte das Gespann auf der rechten Fahrspur. Danach trennte er den brennenden Anhänger vom Zugfahrzeug. Trotz des schnellen Eingreifens griff das Feuer vom Reifen auf den Anhänger über.

    Fahrtrichtung Ludwigshafen für Löschmaßnahmen gesperrt

    Die Einsatzkräfte sperrten die betroffene Richtungsfahrbahn für etwa 80 Minuten. Die Sperrung war notwendig, um Lösch- und Aufräumarbeiten sicher durchzuführen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

    Keine Verletzten – kein Gefahrgut im betroffenen Anhänger

    Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der LKW transportierte zwar Gefahrgut, jedoch ausschließlich im Zugfahrzeug. Der betroffene Anhänger war nicht mit Gefahrgut beladen.

    Brand unter Kontrolle – geschätzter Schaden bei 30.000 Euro

    Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Ein technischer Defekt am Reifen dürfte die Brandursache sein.

  • LKW-Führerhaus brennt in Bremerhaven

    LKW-Führerhaus brennt in Bremerhaven

    Bremerhaven: LKW Brand

    Bremerhaven

    Am 22. Mai 2025 um 04:32 Uhr wurde der IRLS Unterweser über einen Brand in der Bismarckstraße informiert.

    Bei Eintreffen der Feuerwehr Bremerhaven befanden sich keine Personen mehr im Fahrzeug, da der Fahrer, der in seinem LKW geschlafen hatte, das Fahrzeug bereits verlassen hatte. Der Brand betraf das Führerhaus des LKW-Zuges, das in Vollbrand stand.

    Die Einsatzkräfte setzten zwei Trupps unter Atemschutz sowie zwei C-Rohre ein, um das Feuer zu bekämpfen. Dank des schnellen und professionellen Einsatzes konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Hydraulikleitungen des Sattelaufliegers sowie die Fahrzeugtanks verhindert werden. Das Führerhaus wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Ursache des Brandes ist zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch unklar. Insgesamt waren 16 Einsatzbeamte bei diesem Einsatz beteiligt.

  • Gefahrgut-Laster auf der A44 in Flammen – Autobahn aktuell gesperrt, bitte weiträumig umfahren

    Gefahrgut-Laster auf der A44 in Flammen – Autobahn aktuell gesperrt, bitte weiträumig umfahren

    Unfall auf der A44: Autobahn aktuell gesperrt, bitte weiträumig umfahren 

    Dortmund

    Aufgrund des Lkw-Brandes auf der A44 in Richtung Kassel zwischen Soest-Ost und Erwitte/Anröchte wird die Fahrbahn dort beidseitig noch einige Stunden gesperrt bleiben. Bitte umfahren Sie den Bereich großräumig.

    Gegen 13 Uhr war das Führerhaus eines Lkw – nach ersten Erkenntnissen wegen eines Reifenplatzers – in Brand geraten. Das Fahrzeug brennt aktuell noch immer und hat Gefahrgut geladen. Der Brand ist allerdings unter Kontrolle. Die Feuerwehr ist mit zahlreichen Kräften vor Ort. Der 58-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. 

  • LKW-Brand auf der A3 im Bereich der Stadt Limburg

    LKW-Brand auf der A3 im Bereich der Stadt Limburg

    LKW-Brand auf der A3 im Bereich der Stadt Limburg

    Wiesbaden

    Am späten Donnerstagmorgen 09.01.2025 um 10:58 Uhr befuhr ein tschechischer Sattelzug die A3 in Richtung Süden. Im Bereich der Anschlussstelle Limburg-Süd blockierte das Radlager an der linken Seite der 3. Achse des Sattelaufliegers, wodurch dieses sich stark erhitzte und schließlich einen Brand des Reifens verursachte.

    Der 58-jährige tschechische LKW-Fahrer konnte den Sattelzug auf dem Standstreifen stoppen, wo sich der Brand schnell auf weitere Teile des Sattelaufliegers ausbreitete. Ein zufällig vorbeifahrender Fahrer des Abschleppdienstes Müller handelte geistesgegenwärtig und veranlasste den Fahrer die Zugmaschine und den Auflieger zu trennen, wodurch ein Übergreifen auf die Zugmaschine verhindert wurde.

    Die verständigten Feuerwehren Limburg und Lindenholzhausen trafen schnell ein und konnten den
    Brand auch schnell unter Kontrolle bringen. Am Sattelauflieger entstand Sachschaden in Höhe von
    ca. 20.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

    Aufgrund der Löscharbeiten mussten zwei Fahrstreifen der A3 in Richtung Süden zwischen Limburg-Süd und Bad Camberg für ca. 1 Stunde gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von ca. 2 Kilometern.

  • Lkw brennt auf Betriebsgelände (Langwied)

    Lkw brennt auf Betriebsgelände (Langwied)

    Lkw brennt auf Betriebsgelände (Langwied)

    München

    Mittwoch, 10. Juli 2024, 17.07 Uhr, Mälzereistraße

    Ein Lkw ist am Mittwochabend auf einem Betriebsgelände in Brand geraten. Der Fahrer wurde schwer verletzt.

    Gegen 17 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr München zu einem brennenden Lkw nach Langwied alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule sichtbar. An der Einsatzstelle wurden sofort Löschmaßnahmen eingeleitet und der schwer verletzte 50-jährige Fahrer erstversorgt. Dieser hatte noch Löschversuche unternommen und sich dabei schwere Verbrennungen im Bereich des Oberkörpers zugezogen. Trotzdem konnte er eine Brandausbreitung auf die Kabine des Lkw nicht verhindern. Zwei Atemschutztrupps löschten den Brand mit drei Hohlstrahlrohren und Löschschaum. Die Fahrerkabine wurde durch den Brand komplett zerstört.

    Der schwer verletzte Mann wurde mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik eingeliefert.

    Die Brandursache ist der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Fahrzeug und am Auflieger entstand ein erheblicher Sachschaden.

  • LKW Brand A61

    LKW Brand A61

    LKW Brand A61

    A 61, Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 29.02.2024, um 14.03 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Mendig der Brand eines LKW mit Sattelauflieger auf der A 61, Höhe Anschlussstelle Bad Neuenahr Ahrweiler, Fahrtrichtung Köln,
    gemeldet.

    Beim Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr war der LKW und der Auflieger im Bereich der Reifen im Brand. Der Sattelauflieger war mit Papierrollen beladen, die dann auch in Brand gerieten. Da während
    der Brandbekämpfung die Papierrollen immer wieder aufkokelten entschloss sich die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem THW den Auflieger zu entladen und die Papierrollen im angrenzenden Industriegebiet Grafschaft final zu löschen.

    Diese Arbeiten dauern derzeit noch an. Da die Fahrbahn mit Löschschaum und Öl verunreinigt war,
    konnte der Verkehr auch nicht am LKW vorbeigeleitet werden bevor die Fahrbahn fachgerecht gereinigt war. Die Autobahnmeisterei hatte den Verkehr am Autobahndreieck Sinzig ab- bzw. umgeleitet.

    Es dürfte noch mindestens eine Stunde dauern bis die Fahrbahn gereinigt ist und der im Stau stehende Verkehr am LKW vorbeigeführt werden kann. Die Bergung des LKW kann dann immer noch mehrere Stunden dauen. Es erfolgt noch eine Abschlußmeldung wenn die Arbeiten abgeschlossen sind.

  • Warendorf-Freckenhorst – Brand eines Lkw

    Warendorf-Freckenhorst – Brand eines Lkw

    Warendorf-Freckenhorst – Brand eines Lkw

    Warendorf

    Nach dem Brand eines Lkw am Montagmorgen (29.01.2024, 04.00 Uhr) in Warendorf-Freckenhorst sind die Löscharbeiten abgeschlossen.

    Der mit Stroh beladene Lkw war auf der L 793 zwischen Everswinkel und Freckenhorst unterwegs, als die Ladung Feuer fing. Aktuell wird von Selbstentzündung ausgegangen.

    Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte der Lkw durch einen Fahrer zurück zum Ausgangsort gefahren werden.

    Die Straße wird aktuell gereinigt und die Sperrung zwischen Brückenstraße und Weidbrake
    kann in absehbarer Zeit aufgehoben werden.

    Über die Warn-App NINA wurde zunächst eine Warnung bezüglich Rauchgasen versandt mit der Aufforderung Türen und Fenster in diesem Bereich geschlossen zu halten. Gegen 07.14 Uhr ist eine Entwarnungs-Nachricht versandt worden.

    Der Sachschaden beläuft sich auf circa 5000 Euro, verletzt wurde niemand.

  • Lkw-Brand sorgt für Verkehrsbehinderung in Moosach

    Lkw-Brand sorgt für Verkehrsbehinderung in Moosach

    Lkw-Brand sorgt für Verkehrsbehinderung in Moosach

    München

    Montag, 13. November 2023, 15.38 Uhr, Georg-Brauchle-Ring

    Die Feuerwehr München ist am Montagnachmittag zum Brand eines Lkw gerufen worden. Durch die Löschmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen.

    Der Fahrer des Lastwagens bemerkte während der Fahrt die Rauchentwicklung auf seiner aufgeladenen Schuttmulde und alarmierte die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatte er die Mulde vom Fahrzeug abgeladen und seinen Lkw nach vorne gefahren, um diesen vor dem Brand zu schützen.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten für die Löscharbeiten die Fahrspur in Richtung Dachauerstrasse komplett sperren. Sie setzen zur Brandbekämpfung zwei C-Rohre über eine Steckleiter und die Drehleiter ein. Nachdem das Feuer so weit gelöscht wurde, konnte die Abfallmulde mit Schrott beladen in den
    nahe gelegenen Betriebshof der Abfallwirtschaftsbetriebe gebracht werden.

    Dort musste der Schrottmüll entladen und auseinandergezogen werden, um alle Glutnester abzulöschen. Hierfür forderte der Einsatzleiter einen Lkw der Feuerwehr mit einem Kran mit Greifer nach. Im Anschluss konnte der Brand komplett gelöscht werden.

    Zur Klärung der Brandursache wurden durch die Polizei bereits im Betriebshof die Ermittlungen aufgenommen. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Während der Löscharbeiten am Georg-Brauchle-Ring kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um
    den gesamten Bereich.

  • LKW Brand auf der A3

    LKW Brand auf der A3

    LKW Brand auf der A3

    Derzeit steht auf der BAB 3, Fahrtrichtung Frankfurt, zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Ransbach-Baumbach, in Höhe Parkplatz Welschehahn, nach dem gestrigen Lkw-Brand nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Die Asphaltdecke auf dem rechten Fahrstreifen wurde bei dem Brand so stark beschädigt, dass sie derzeit nicht befahren werden kann. Die Autobahnmeisterei arbeitet mit Hochdruck an den notwendigen Arbeiten, den rechten Fahrstreifen wieder für den Verkehr nutzbar zu machen.

    Es ist aber, zumindest für den heutigen Tag, mit erheblichen Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden zu rechnen.

  • Zwei Lkw in Brand (Laim) – Fahrer erleidet Brandverletzungen

    Zwei Lkw in Brand (Laim) – Fahrer erleidet Brandverletzungen

    Fahrer bei LKW Brand schwer verletzt !

    Beim Brand von zwei Lkw wurde ein Fahrer schwer verletzt. Der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen auf weitere geparkte Fahrzeuge zu verhindern.

    LKW Feuer

    Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus dem Birketweg in Laim. Daraufhin wurde ein Löschzug der Feuerwehr zu Einsatzstelle alarmiert. Während die Kräfte auf Anfahrt waren, konkretisierten sich die Meldungen über brennende Lastkraftwagen.

    Fahrer hat geschlafen

    Der Fahrer eines Lkw befand sich zum Brandausbruch in seiner Fahrerkabine zum Schlafen. Gerade noch rechtzeitig wurde er wach und konnte sich mit einer Rauchgasvergiftung und Verbrennungen aus seinem Fahrzeug retten.

    Er wurde sofort von der Besatzung des eintreffenden Rettungswagens versorgt und in eine Münchner Klinik transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leiteten mit vier Löschrohren eine umfangreiche Brandbekämpfung ein, um ein Übergreifen der Flammen auf weitere Lastwagen zu verhindern. Bei dem Brand wurde ein Lkw vollständig zerstört, ein danebenstehender brannte im Bereich des Aufbaues und ein weiterer wurde durch die Wärmestrahlung beschädigt.

    Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

    Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

  • Brennender LKW auf der A 66 bei Kerzell

    Brennender LKW auf der A 66 bei Kerzell

    Eichenzell – 

    Sachschaden in Höhe von ca. 170.000 Euro entstand am Dienstagabend (04.07.) bei einem Lkw-Brand auf der A 66 bei Kerzell. Ein 45-jähriger aus Dieburg war gegen 20:45 Uhr mit seinem Sattelzug, der Stückgut geladen hatte, auf der A 66 zwischen den Anschlussstellen Neuhof-Nord und Fulda-Süd unterwegs, als er wegen einer Motorstörung auf dem Standstreifen anhalten musste. Unmittelbar danach fing die Zugmaschine Feuer und brannte komplett aus.

    Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr dehnte sich der Brand weiter aus und beschädigte den Auflieger samt Ladung stark. Glücklicherweise konnte der Fahrer rechtzeitig sein Führerhaus verlassen und sich in Sicherheit bringen, sodass er unverletzt blieb. Der Fahrbahnbelag wurde aufgrund der großen Hitzeentwicklung ebenfalls massiv in Mitleidenschaft gezogen.

    Wegen der umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten musste die A 66 in diesem Streckenabschnitt für ca. 6 Stunden voll gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen. Eine Organtransport-Fahrerin, die mit einer im Klinikum Fulda dringend erwarteten Spenderniere im Stau steckengeblieben war, musste von der Polizei durch die Rettungsgasse geleitet werden, um noch rechtzeitig im OP einzutreffen. An der Einsatzstelle befand sich neben zwei Streifen der Polizeiautobahnstation Petersberg und des Polizeiposten Neuhof ein großes Aufgebot an Kräften der Feuerwehren aus Neuhof, Eichenzell und Kerzell, sowie der Autobahnmeisterei Fulda und der Unteren Wasserbehörde. Auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr Fulda wurde vorsorglich hinzugezogen. Gegen 03:00 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen soweit beendet, dass der Verkehr wieder normal weiterlaufen konnte. Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen.

  • Tödlicher LKW Brand in München

    Tödlicher LKW Brand in München

    Beim Brand von zwei Lastwagen ist am 30.6. eine Person ums Leben gekommen.

    Mitten im morgendlichen Berufsverkehr gingen zahlreiche Anrufe in der Leitstelle über einen Verkehrsunfall zwischen zwei Lastwagen – einer mit Schüttgut beladen und ein Tanklastzug – in der Leitstelle München ein. Zahlreiche Schilderungen gaben an, dass beide Fahrzeuge in Brand stünden und immer wieder “Explosionen” zu hören seien.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr München konnten bereits von Weitem die Rauchsäule an dem gemeldeten Unfallort sehen. Beim Eintreffen sahen sie beide in Brand stehenden Fahrzeuge im Grünstreifen ineinander verkeilt.

    Der Brand der beiden Zugmaschinen hatte bereits auf den Tankauflieger übergegriffen und es brannte aus dem offenen Tankanhänger bereits der Kraftstoff.

    Sofort ergriffen die Einsatzkräfte massive Löschmaßnahmen mit mehreren C-Rohren, darunter auch Schaumrohre. Zielsetzung war die Brandbekämpfung aber gleichzeitig auch das Kühlen des restlichen Tankanhängers, in dem sich noch mehrere Tausende Liter Kraftstoff befanden.
    Durch den massiven Löscheinsatz konnten die Flammen binnen einer halben Stunde gelöscht werden. Der restliche Tankanhänger wurde weiter gekühlt und mit einer Wärmebildkamera laufend die Temperatur kontrolliert.
    Die lauten Knallgeräusche kamen von den geplatzten Lkw-Reifen.
    (mehr …)

  • LKW Brand auf der A3 Epgert

    LKW Brand auf der A3 Epgert

    BAB 3 – Hümmerich – Parkplatz Epgert – 

    Am Donnerstag, 27.04.2023, 05:35 Uhr, geriet vermutlich infolge eines technischen Defektes, eine Sattelzugmaschine auf der BAB 3, Richtungsfahrbahn Köln, in Brand.
    Dem Fahrzeugführer gelang es noch, den Sattelzug auf dem Ausfädelungsstreifen zum Rastplatz Epgert abzustellen und sich unverletzt aus dem Fahrzeug zu retten. Der Sattelzug brannte anschließend total aus.
    Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Puderbach, Horhausen, Pleckhausen und Flammersfeld im Einsatz. Bedingt durch eine Linksneigung der Fahrbahn am Brandort gerieten auch auslaufender Diesel und Öl in Brand und vermischten sich mit der geschmolzenen Ladung aus Kunststoff. Aufwendige Reinigungsarbeiten der Fahrbahn durch Spezialfahrzeuge stehen noch an und werden voraussichtlich mehrere Stunden andauern.
    Der Rückstau beträgt aktuell 12 Kilometer.
    Der linke Fahrstreifen in Fahrtrichtung Köln wurde um 09:10 Uhr für den Verkehr wieder frei gegeben. Es ist noch mit längeren Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Köln zu rechnen.

    Aktuell brennt ein Lkw in der Zufahrt zum Parkplatz Epgert an der BAB 3, Kilometer 54,5. Die Löscharbeiten der Feuerwehr haben begonnen. Es ist derzeit nur noch ein Fahrstreifen befahrbar.

    Achtung Staubildung 

    Mit Staubildung ist zu rechnen. Es wird nachberichtet.