Schlagwort: Mallorca

  • Menschenhändler-Ring auf Mallorca zerschlagen

    Menschenhändler-Ring auf Mallorca zerschlagen

    Menschenhandel auf Mallorca: Polizei befreit 15 Frauen aus Sklaverei

    Palma de Mallorca gilt für Millionen Touristen als Traumziel. Doch hinter der Fassade aus Sonne, Strand und Luxus verbarg sich ein grausames Verbrechen. Die spanische Policía Nacional hat auf Mallorca einen Menschenhändlerring zerschlagen, der überwiegend asiatische Frauen unter falschen Versprechungen auf die Insel lockte und sie dort systematisch ausbeutete.

    Falsche Jobangebote als perfide Masche

    Über soziale Netzwerke versprach die kriminelle Organisation ihren Opfern legale Arbeitsplätze als Masseurinnen, Köchinnen, Reinigungskräfte oder Pflegepersonal. Viele der Frauen stammten aus China und hofften auf einen Neuanfang in Europa. Kaum in Palma angekommen, nahm der Albtraum jedoch seinen Lauf.

    Die Täter brachten die Frauen direkt in Bordelle, nahmen ihnen ihre Pässe ab und entzogen ihnen jede Bewegungsfreiheit. Laut Polizei mussten die Opfer rund um die Uhr zur Prostitution bereitstehen und durften keine Kunden ablehnen. Flucht war nahezu unmöglich.

    Polizei spricht von einem Regime der Sklaverei

    Die Ermittler beschreiben die Zustände als moderne Sklaverei. Neben der Zwangsprostitution mussten die Frauen putzen und einen Großteil ihrer Einnahmen abgeben. Zusätzlich zwang das Netzwerk sie dazu, Drogen und Potenzmittel an Kunden zu verkaufen.

    Ein Polizeisprecher erklärte, die Täter hätten die Opfer permanent überwacht, transportiert und vollständig kontrolliert. Gewalt, Einschüchterung und psychischer Druck bestimmten den Alltag der Frauen.

    Flucht einer Frau bringt Ermittlungen ins Rollen

    Bereits vor neun Monaten erhielt die Polizei erste anonyme Hinweise. Der entscheidende Durchbruch gelang jedoch erst, als einer der Frauen die Flucht gelang. Sie wandte sich an die Behörden und sagte umfassend aus. Diese Aussage ermöglichte gezielte Ermittlungen gegen den Betreiber eines bereits 2024 aufgeflogenen illegalen Bordells in Palma.

    Großrazzia: Bordelle geschlossen, Täter verhaftet

    Bei einer koordinierten Razzia durchsuchten Einsatzkräfte insgesamt zehn Objekte. Drei Bordelle wurden geschlossen, 15 Frauen aus der Gewalt der Täter befreit. Die Polizei nahm 14 Beschuldigte fest und brachte sie in Untersuchungshaft.

    Die Beamten stellten umfangreiches Beweismaterial sicher: Datenträger, Waffen, fünf Luxusfahrzeuge, Schmuck, teure Uhren sowie rund 190.000 Euro Bargeld. Die Ermittler sprechen von der vollständigen Zerschlagung des Netzwerks in Palma de Mallorca.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen. Informationen der Behörden stellt unter anderem die Policía Nacional bereit.

  • Polizei Mallorca warnt vor illegalen Strand‑Cocktails

    Polizei Mallorca warnt vor illegalen Strand‑Cocktails

    Polizei Mallorca warnt vor illegalen Strand‑Cocktails

    Die Polizei in Palma de Mallorca warnt eindringlich vor illegal verkauften Cocktails.

    Betroffen sind beliebte Strände wie Playa de Palma und Ballermann‑Bereiche.

    In einer offiziellen Mitteilung bezeichnete die Polizei Mojitos und Sangrias von Straßenverkäufern als Gesundheitsgefahr.

    Diese Getränke werden laut Behörde unter unhygienischen Bedingungen hergestellt.

    Am 13. Juli beobachteten Einsatzkräfte einen Verkäufer nahe Megapark und Bierkönig.

    Er schnitt Obst auf dem Boden eines Parkplatzes auf einer Plastiktüte. Getränke wurden aus einem 5‑Liter‑Kanister direkt in Plastikbecher abgefüllt. Hygienestandards wurden dabei vollständig ignoriert.

    Dieses Vorgehen verstößt gegen das Verkaufsverbot von Alkohol im öffentlichen Raum ohne Lizenz.

    Der Verkäufer wurde verwaltungsrechtlich angezeigt. Die Polizei betont auch das hohe gesundheitliche Risiko für Käufer.

    Die Warnung richtet sich gezielt an Touristen aus Deutschland, Schweiz und Österreich.

    Beiträge der Policia Local veröffentlichen die Botschaft auch auf Deutsch.

    Illegale Cocktails werden nicht nur am Ballermann, sondern auch in Magaluf oder anderen Buchten angeboten.

    Einheimische meiden diese Angebote meist und bringen eigene Kühlgetränke mit.

    Wer ein Getränk von solchen Anbietern konsumiert, setzt sich ernsthaftem Risiko aus.

    Die Polizei rät deutlich: keine Cocktails am Strand von illegalen Händlern kaufen.

  • 18 Verletzte bei Brand in Ryanair-Maschine

    18 Verletzte bei Brand in Ryanair-Maschine

    Palma de Mallorca – Bei einem Brand in einer Ryanair-Maschine am Flughafen in Palma de Mallorca wurden achtzehn Menschen verletzt. Verängstigte Passagiere flohen aus dem Flugzeug, einige über die Tragflächen.

    Sie sprangen auf das Rollfeld, während Feuerwehr und Polizei zum Brandort eilten. Von den 18 verletzten Menschen mussten sechs Personen in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Drei wurden Berichten zufolge in die Privatklinik Clínica Rotger in Palma und die anderen drei in das Hospital Quironsalud Palmplanas, ebenfalls in der Inselhauptstadt, eingeliefert, wie der britische „Mirror“ berichtet

    Die Maschine war den Angaben zufolge auf dem Weg zur Startbahn, als es zum Unglück kam.

    Die Boeing 737 sollte nach Manchester fliegen.
    Geplant war der Abflug für 22.50 Uhr.
    Nach einer schlaflosen Nacht am Flughafen konnten die meisten Reisenden schließlich am Morgen gegen 7.20 Uhr mit einer Ersatzmaschine abheben.

    Was das Feuer ausgelöst hatte, ist nicht bekannt.

    BILD – NTV – Video X

  • Video – Rentner (89) rast in deutsche Radfahrer

    Video – Rentner (89) rast in deutsche Radfahrer

    Schwerer Unfall auf Mallorca ! Sechs Verletzte ! Rentner (89) rast in deutsche Radfahrer !

     

    Schlimmer Crash auf Mallorca! Am Montagvormittag gegen 10.20 Uhr raste ein 89-Jähriger in eine Gruppe deutscher Radfahrer. Sechs Radler aus der siebenköpfigen Gruppe wurden verletzt, zwei davon schwer.

    Nach ersten Informationen soll der Grund für den Unfall fahrlässiges und unachtsames Verhalten des Fahrers gewesen sein.

    Ungebremst in die Radfahrer-Gruppe

    Der schwere Crash geschah in der Nähe des Flughafens auf der Ma-19a Richtung Llucmajor. Auf dem Streckenabschnitt sind 100 km/h erlaubt. Der Rentner hatte offenbar den Sicherheitsabstand nicht eingehalten, fuhr ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem Citroën nahezu ungebremst durch die Gruppe.

    Sechs der sieben Radler wurden erfasst und in den Straßengraben geschleudert. Beamte der Guardia Civil, die zufällig in der Nähe auf Streife waren, leisteten Erste Hilfe. Die Unfallstelle wurde großräumig abgesperrt, mehrere Krankenwagen wurden zur Einsatzstelle beordert. Die Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser in Palma gebracht.

    Die Rennräder der Kolonne wurden bei dem Zusammenprall komplett zerstört, ebenso der Citroën C3 des Fahrers. Der 89-Jährige musste sich einer Alkoholkontrolle unterziehen, berichtet die „Mallorca Zeitung“. Die verlief negativ. Er wurde nicht festgenommen.

  • Tragödie auf Mallorca: 11-jähriges Mädchen stirbt nach Sturz vom Hotelbalkon

    Tragödie auf Mallorca: 11-jähriges Mädchen stirbt nach Sturz vom Hotelbalkon

    Tragödie auf Mallorca: Elfjähriges Mädchen stirbt nach Sturz vom Hotelbalkon

    Ein elfjähriges Mädchen aus Irland verstarb auf tragische Weise nach einem Sturz vom siebten Stock eines Hotels in Alcúdia, Mallorca. Der Unfall ereignete sich gestern am frühen Morgen gegen 6.30 Uhr. Die Umstände des Unfalls sind bislang ungeklärt.

    Unklarer Unfallhergang: Mädchen stürzt rund 20 Meter in die Tiefe

    Das Mädchen befand sich mit seinen Eltern im Urlaub auf der spanischen Insel. Medien berichten, dass die Abreise der Familie für Montag geplant war. Der Unfall geschah, als das Mädchen aus dem siebten Stockwerk des Hotels etwa 20 Meter in die Tiefe stürzte.

    Rettungskräfte im Einsatz: Vergebliche Wiederbelebungsversuche

    Nach dem Sturz landete das Mädchen auf dem Vordach eines Restaurants im Erdgeschoss. Rettungskräfte waren schnell zur Stelle und versuchten mehrere Minuten lang, das Mädchen wiederzubeleben. Leider blieben alle Versuche erfolglos, und das Kind wurde wenig später für tot erklärt. Die Eltern erhalten derzeit psychologische Unterstützung.

    Britischer „Mirror“: Verunglücktes Mädchen eines von drei Kindern der Familie

    Der britische „Mirror“ berichtete, dass das verunglückte Mädchen eines von drei Kindern der Familie war. Diese tragische Nachricht hat nicht nur die Familie, sondern auch die Gemeinschaft der Urlauber und Einwohner von Mallorca tief erschüttert.

    Gefährlicher Trend: „Balconing“ und Alkoholexzesse

    Mallorca ist seit Jahren mit dem Problem tödlicher Balkon-Stürze konfrontiert. Oftmals sind junge Erwachsene betroffen, die unter Alkoholeinfluss leichtsinnig auf Balkongeländer klettern. Erst im Mai starb ein deutscher Tourist (23) bei einer solchen Aktion. Er hatte versucht, auf sein Hotelzimmer zurückzukehren, nachdem er sich ausgesperrt hatte.

    „Balconing“: Lebensgefährliche Mutprobe

    Eine besonders gefährliche Praxis ist das sogenannte „Balconing“. Dabei versuchen Touristen, von Balkonen in Hotel-Pools zu springen. Die britische Regierung startete 2016 eine Aufklärungskampagne, um solche Unfälle zu verhindern. Einige Hotels haben bereits reagiert und die Balkongeländer erhöht.

  • Streiktage von Eurowings-Personal auf Mallorca geplant

    Streiktage von Eurowings-Personal auf Mallorca geplant

    Eurowings-Personal plant Streik auf Mallorca

    Mit Beginn der Sommerferien droht ein Streik-Chaos bei Eurowings auf Mallorca. Das für die Bodenabfertigung zuständige Unternehmen Wings Handling hat Streiks für die
    ersten zwei Juli-Wochen angekündigt. Passagiere müssen mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen.

    Sechs Streiktage angekündigt

    Konkret wurden sechs Streiktage benannt: 1., 5., 7., 10., 12., und 13. Juli. An diesen Tagen wird die gesamte Belegschaft die Arbeit niederlegen. Eurowings führt während der Sommerferien über 400 Flüge pro Woche von deutschen Flughäfen nach Mallorca durch. Dies könnte zu erheblichen Störungen führen.

    Aufgaben von Wings Handling

    Wings Handling ist für die sogenannten „Vorfelddienste“ von Eurowings verantwortlich. Dazu gehören das Be- und Entladen der Flugzeuge, die Beförderung von Besatzung, Passagieren und Gepäck sowie das Anlassen der Triebwerke und das Bewegen des Flugzeugs. Ohne diese Dienste können die Flugzeuge nicht starten.

    Gründe für den Streik

    Die rund 300 Mitarbeiter von Wings Handling klagen über verschärfte Angriffe auf ihre gesetzlich anerkannten Rechte. Laut „Mallorca Zeitung“ sind mangelnde Risikoprävention und schlecht gewartete Ausrüstung weitere Streikgründe. Diese Zustände gefährden die Sicherheit von Passagieren, Besatzung und Flugzeugen. Zudem fordern die Mitarbeiter höhere Löhne.

    Hoffnung für Passagiere

    Es gibt jedoch einen Hoffnungsschimmer für die Passagiere. Bereits im letzten Sommer drohte
    Wings Handling mit einem Streik am Flughafen Palma. In letzter Minute einigten sich die Vertreter von Eurowings und Wings Handling auf neue Arbeitsbedingungen. Vielleicht gelingt dies auch diesmal.

    Auswirkungen und Maßnahmen

    Reisende sollten sich frühzeitig informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten prüfen. Eurowings wird voraussichtlich Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen auf die Passagiere zu minimieren. Dazu könnten Umbuchungen und Erstattungen gehören.

  • Tragödie auf Mallorca: Vier Tote nach Clubeinsturz – Ermittlungen bestätigen illegale Bauweise !!

    Tragödie auf Mallorca: Vier Tote nach Clubeinsturz – Ermittlungen bestätigen illegale Bauweise !!

    Tragödie auf Mallorca: Vier Tote nach Einsturz illegaler Terrasse im „Medusa Beach Club“

    Mallorca –

    Eine schockierende Katastrophe erschüttert das beliebte Urlaubsziel. Am Donnerstagabend starben vier Menschen im „Medusa Beach Club“. Weitere 14 Personen wurden teils schwer verletzt. Jetzt kommt ans Licht: Die eingestürzte Terrasse war illegal und hatte keine Lizenz!

    Ermittlungen bestätigen illegale Bauweise

    Techniker, die vom spanischen Gericht beauftragt wurden, stellten fest, dass die Terrasse ohne Genehmigung gebaut wurde. Der Einsturz sei auf eine Überlastung zurückzuführen. Im Gegensatz
    dazu hatten das Erdgeschoss-Restaurant und die Keller-Diskothek „Coco Rico“ die notwendigen Genehmigungen.

    Betreiber des Clubs vor Gericht

    Dem Betreiber des „Medusa Beach Club“ droht nun eine schwere Anklage. Er wird wegen fahrlässiger Tötung in vier Fällen und fahrlässiger Körperverletzung in bis zu 16 Fällen angeklagt. Zusätzlich muss
    er sich wegen Verstößen gegen Bauordnungs- und Sicherheitsvorschriften verantworten.

    Fokus der Untersuchung: Chill-out-Bereich und Terrasse

    Die Untersuchung konzentriert sich auf den Chill-out-Bereich und die angrenzende Terrasse im oberen Stockwerk. Der Bericht stellt klar, dass sämtliche Aktivitäten auf der Terrasse ohne Genehmigung stattfanden. Bereits 2017 wurde dieser Bereich als „nicht begehbar“ eingestuft.

    Details des Unglücks

    Das tragische Ereignis ereignete sich am Donnerstagabend um 20:30 Uhr. Die Terrasse im ersten Stock des „Medusa Beach Club“ brach zusammen und stürzte durch die Terrasse im Erdgeschoss bis in den Keller, wo sich ein Restaurant mit Bar befand. Die meisten Opfer wurden in diesem Bereich gefunden.

    Opfer und Rettungseinsatz

    Insgesamt wurden 21 Menschen unter den Trümmern begraben. Vier davon starben, darunter zwei deutsche Urlauberinnen im Alter von 20 und 30 Jahren. Der Einsturz passierte direkt am Strand, in der Nähe der bekannten Kult-Lokale „Bierkönig“ und „Megapark“.

    Clubeinsturz auf Malle – Verletzte und Tote !

     

  • Clubeinsturz auf Malle – Verletzte und Tote !

    Clubeinsturz auf Malle – Verletzte und Tote !

    Club-Einsturz in El Arenal fordert vier Todesopfer

    El Arenal, Mallorca –

    Am Donnerstagabend, um 20:30 Uhr, erschütterte ein ohrenbetäubender Knall die Playa de Palma. Ein voll besetztes Restaurant stürzte ein. Vier Menschen verloren ihr Leben, darunter drei Frauen und ein Mann.

    Einblick in das Unglück

    Das Unglück ereignete sich im “Medusa Beach Club” in El Arenal. Ein Angestellter und eine Frau, die im Lokal arbeitete, gehören zu den Todesopfern. Die mallorquinischen Behörden bestätigten diese tragischen Verluste.

    Verletzte und Rettungsmaßnahmen

    Insgesamt wurden 16 Menschen verletzt. Sieben von ihnen schweben noch in Lebensgefahr. Die
    restlichen neun sind schwer verletzt, aber außer Lebensgefahr. Ob Deutsche unter den Betroffenen sind,
    ist derzeit unklar. Der Feuerwehrchef von Palma, Eder García, berichtete, dass die meisten
    Betroffenen Ausländer verschiedener Nationalitäten und mittleren Alters sind.

    Ablauf des Einsturzes

    Das Gebäude des “Medusa Beach Club” stürzte gegen 20:30 Uhr ein. Der erste Stock fiel sofort bis in
    den Keller. Die Feuerwehr vermutet, dass die Traglast der Terrasse überschritten wurde. Zur Sicherheit wurde auch das Nachbargebäude evakuiert.

    Großaufgebot an Einsatzkräften

    Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab. Die Feuerwehr war mit mehreren Einsatzwagen und schwerem Gerät vor Ort, um Verschüttete zu befreien. Alle verfügbaren Krankenwagen des Stadtgebiets wurden zum Unglücksort beordert. Anwohner berichteten von Schreien eingeklemmter Personen. Verletzte wurden auf der Straße behandelt.

    Augenzeugenberichte

    Raul Pursnani, Inhaber des benachbarten Geschäfts “Moda Meena”, berichtete: “Der Einsturz war sehr schnell und der Lärm war sehr laut. Es ist traurig. Die Leute haben gegessen, sie waren im Urlaub,
    und jetzt sieh dir an, was passiert ist.”

    Fortlaufende Rettungsarbeiten

    Menschen waren unter Trümmern verschüttet. Ab 22 Uhr wurden alle in der Umgebung aufgefordert,
    still zu sein, um Verschüttete hören zu können. Die Suche nach Opfern dauerte die ganze Nacht an. Ein Polizeisprecher berichtete kurz vor Mitternacht, dass “mit 90-prozentiger Sicherheit” keine weiteren
    Opfer unter den Trümmern sind. Dennoch wurde weiter gesucht.

    Reaktionen und Maßnahmen

    Urlauber aus NRW berichteten, dass mehrere Deutsche unter den Verletzten seien. Die Rettungsteams arbeiteten unter Hochdruck. Es bestand die Gefahr, dass angrenzende Gebäude beschädigt sein könnten und evakuiert werden müssten. Aufgrund der Dunkelheit wurden Flutlichter aufgestellt, um die Suche fortzusetzen.

    Absperrungen und offizielle Besuche

    Die Playa de Palma wurde zwischen den Balnearios 1 und 2 komplett abgesperrt. Palmas Bürgermeister Jaime Martínez Llabres (53) eilte zum Unglücksort, um sich ein Bild der Lage zu machen.

  • 28-Jähriger nach Tod einer Deutschen auf Mallorca festgenommen

    28-Jähriger nach Tod einer Deutschen auf Mallorca festgenommen

    Auf Flucht gefasst – 28-Jähriger nach Tod einer Deutschen auf Mallorca festgenommen

    Palma de Mallorca

    In den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall auf dem Paseo Marítimo an der Strandpromenade von Palma, der Hauptstadt der beliebten Urlaubsinsel Mallorca.


    Eine 36-jährige deutsche Touristin wurde dabei von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.


    Der Verursacher des Unfalls flüchtete.
    Doch dank der schnellen und akribischen Arbeit der Ermittler konnte nur einen Tag später ein 28-jähriger Spanier festgenommen werden, dem Fahrerflucht und grob fahrlässige Tötung zur Last gelegt werden.
    Ein weiterer 27-jähriger spanischer Mann, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls als Beifahrer im Fahrzeug befand, wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen und wird der Vertuschung beschuldigt.

    Über ROT gefahren

    Laut Augenzeugenberichten soll der Unfallverursacher bei Rot über eine Ampel gefahren sein und die 36-jährige Frau, die sich auf einem Zebrastreifen befand, erfasst haben.
    Obwohl sofortige Rettungsmaßnahmen durchgeführt wurden, konnte das Leben der Frau nicht gerettet werden. Die Ermittler fanden den mutmaßlichen Unfallwagen an einer Landstraße, was darauf hindeutet, dass die Verdächtigen das Fahrzeug dort abgestellt hatten, um zu Fuß unerkannt zu fliehen.

    Die Identität des Opfers wurde von offizieller Seite vorerst nicht näher bekanntgegeben. Es ist jedoch bekannt, dass die 36-jährige Frau zusammen mit ihrem Partner einen mehrtägigen Urlaub auf Mallorca verbrachte. Der tragische Vorfall ereignete sich in der Nähe des Kongresszentrums von Palma, an derselben Stelle, an der erst vor wenigen Tagen eine weitere tödliche Unfallkollision stattgefunden hatte.

    Die Guardia Civil bestätigte die Festnahmen und die Anschuldigungen gegen die Verdächtigen, die nun der Justiz überstellt werden.
    Die schnelle Identifizierung des Fahrers konnte durch die umfangreiche Überwachungskamera-Überwachung an der Unfallstelle ermöglicht werden, was einen wichtigen Beitrag zur raschen Aufklärung des Vorfalls leistete.

     

    Die weiteren Ermittlungen zu den Umständen des Unfalls und den Hintergründen der Tat dauern an, und weitere Informationen werden von den Behörden zu gegebener Zeit mitgeteilt.

     

  • Deutsche (36) auf Mallorca überfahren – Fahrer flüchtig !

    Deutsche (36) auf Mallorca überfahren – Fahrer flüchtig !

    Tragischer Unfall auf Mallorca: Deutsche (36) von flüchtigem Fahrer tödlich erfasst

    Palma de Mallorca – In den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags ereignete sich auf der Promenade von Palma de Mallorca ein schrecklicher Unfall, bei dem eine 36-jährige Deutsche ums Leben kam. Die Frau wurde von einem dunklen BMW angefahren, als sie gegen 2.55 Uhr einen Zebrastreifen überquerte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde sie etwa 30 Meter in die Luft geschleudert.

    Augenzeugenberichten zufolge stoppte der Fahrer des Fahrzeugs nach dem Unfall zunächst zweimal, entschied sich dann jedoch zur Flucht vom Unfallort. Die Rettungskräfte bemühten sich sofort um die schwer verletzte Frau und versuchten, sie wiederzubeleben. Leider erlagen die Verletzungen der Frau noch am Unfallort, und sie verstarb trotz der Bemühungen der Rettungskräfte.

    Während die Polizei den Unfallort untersuchte und Spuren sicherte, traf der Freund des Opfers am Ort des Geschehens ein, da er seine Freundin vermisst hatte. Den Beamten oblag es, ihm die tragische Nachricht vom Tod seiner Partnerin zu überbringen. Ein Psychologe begleitete den Freund anschließend in die Ferienwohnung, die das Paar für ihren Urlaub gemietet hatte.

    Die Identität des flüchtigen Fahrers ist bislang noch unbekannt, doch die Ermittlungen der örtlichen Behörden laufen auf Hochtouren. Es wird nun nach Zeugen gesucht, die möglicherweise Hinweise auf den Fahrer und das Fahrzeug geben können, um zur Aufklärung dieses schrecklichen Vorfalls beizutragen.

    Die Familie und Freunde der Verstorbenen stehen unter Schock und tiefer Trauer angesichts dieses tragischen Verlustes. Die deutsche Botschaft auf Mallorca ist über den Vorfall informiert und steht in Kontakt mit den Angehörigen, um ihnen in dieser schwierigen Zeit beizustehen.

    Die örtlichen Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, jegliche Informationen zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Fahrer der Polizei zu melden, um eine gerechte Aufklärung des Vorfalls zu ermöglichen und den Hinterbliebenen Gerechtigkeit zuteilwerden zu lassen.

    Videoüberwachung 

    BILD schreibt: Der Fahrer könnte schon bald festgenommen werden, denn an der Fußgängerüberquerung steht ein Laternenpfahl mit drei Kameras. Die Polizisten werten die Bilder zurzeit aus. Schon jetzt ist klar: Gesucht wird ein dunkler BMW mit kaputtem Scheinwerfer, Schäden an der Front und abgerissenem Seitenspiegel

    Crónica Balear – YouTube – BILD 

     

  • Polizei auf Mallorca nimmt Urlauber aus Deutschland fest – Gruppenvergewaltigung

    Polizei auf Mallorca nimmt Urlauber aus Deutschland fest – Gruppenvergewaltigung

    Polizei auf Mallorca nimmt Urlauber aus Deutschland fest

    up-date:
    Laut den Ermittlern wurden mehrere Geräte beschlagnahmt.
    Auf einem Smartphone fanden die Beamten „eine Aufzeichnung des Vorfalls“!

    Worüber viele lokale und internationale Medien bei der Berichterstattung nicht sprachen:
    Die sechs Männer in Gewahrsam haben allesamt einen Migrationshintergrund.

    Die UFAM (Sondereinheit der Nationalpolizei zum Schutz von Frauen und Familien) hat die Ermittlungen übernommen.

    Alle Details zu den Vorkommnissen auf Mallorca


    Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wurden sechs junge Urlauber aus Deutschland festgenommen.
    Tatvorwurf – Vergewaltigung einer Frau (20) in einem Hotelzimmer am Ballermann.
    Ein Polizeisprecher bestätigte, dass mindestens einigen der Festgenommenen die Vergewaltigung einer 20-jährigen deutschen Touristin zur Last gelegt wird.
    Die Tat soll sich in der Nacht auf Donnerstag ereignet haben.

    Laut den bisherigen Erkenntnissen der Polizei lernte die junge Deutsche in der Partymeile Ballermann einen Mann kennen und begab sich später mit ihm in sein Hotelzimmer, wo sie einvernehmlichen Sex hatten.
    Später stießen fünf weitere deutsche Freunde des Mannes hinzu.
    Einige von ihnen sollen die Frau vergewaltigt haben, während andere tatenlos zuschauten.
    Die Frau konnte schließlich aus dem Zimmer fliehen und alarmierte die Polizei mithilfe des Hotel-Rezeptionisten.

    Vorwurf der Vergewaltigung auf Mallorca

    Die spanische Zeitung “Última Hora” berichtete, dass auf den Handys der Festgenommenen Videos von der mutmaßlichen Vergewaltigung gefunden wurden.
    Die sechs Männer wurden am Freitag aus dem  besagten Hotel gebracht und sollten am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden.
    Bei einer Anordnung von Untersuchungshaft könnten sie wochenlang in Haft bleiben.
    Sollten sie später wegen Vergewaltigung verurteilt werden, drohen ihnen mehrere Jahre Gefängnis.

    Bislang ist unbekannt, aus welchen Teilen Deutschlands die Festgenommenen und das Opfer stammen. Das deutsche Konsulat auf Mallorca gab bekannt, dass es von den spanischen Behörden über die Festnahmen informiert wurde und Kontakt zu einigen Angehörigen besteht.

    Es ist nicht das erste Mal, dass auf Mallorca oder in anderen Ferienorten ähnliche Vorwürfe erhoben wurden. Im vergangenen Jahr wurden zwei Deutsche wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einer Landsfrau ebenfalls am Ballermann in Untersuchungshaft genommen.
    Auch der Fußballprofi Atakan Karazor vom VfB Stuttgart geriet auf Ibiza wegen des Vorwurfs der sexuellen Nötigung in Untersuchungshaft, wurde jedoch später gegen eine Kaution von 50.000 Euro freigelassen.

    Die Ermittlungen zu diesem aktuellen Fall dauern an, und weitere Informationen werden von den Behörden erwartet, um den Tathergang und die genauen Umstände zu klären.

  • Megapark-Security bricht zusammen und stirbt

    Megapark-Security bricht zusammen und stirbt

    Dramatischer Vorfall am Ballermann.

    Am frühen Sonntagnachmittag ereignete sich vor dem Megapark ein tragischer Vorfall, bei dem ein Sicherheitsmitarbeiter plötzlich zusammenbrach und kurz darauf verstarb.
    Dies wurde vom Megapark gegenüber der “Mallorca Zeitung” bestätigt.
    Das Unglück ereignete sich gegen 14:20 Uhr und laut Bericht geschah es ohne äußere Einwirkung.

    Sofort herbeigerufene Rettungskräfte bemühten sich, den Mitarbeiter des Megaparks zu stabilisieren, jedoch verstarb er kurze Zeit später.
    Die genaue Todesursache ist bisher unbekannt.

    Es ist jedoch Tatsache, dass Mallorca derzeit unter hohen Temperaturen von über 30 Grad leidet. Aufgrund der Hitze hat der Wetterdienst Aemet die Warnstufe Orange ausgerufen.

  • Mutmaßlicher Tankstellen-Räuber auf Mallorca festgenommen

    Mutmaßlicher Tankstellen-Räuber auf Mallorca festgenommen

    Menden

    Der Raub auf eine Mendener Tankstelle Mitte Juli steht vor der Aufklärung. Umfangreiche Ermittlungen führten Polizeibeamte auf die Spur eines 28-Jährigen. Nach ihm wurde in den vergangenen Wochen per internationalem Haftbefehl gefahndet. Am 13. August 2021 klickten auf Palma de Mallorca die Handschellen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Auslieferung des Tatverdächtigen beantragt. Ihn erwartet eine mehrjährige Haftstrafe wegen schweren Raubes.

    Der mutmaßliche Täter steht im Verdacht, weitere Raub-Taten zum Nachteil von Tankstellen außerhalb des Märkischen Kreises begangen zu haben. Die Zusammenhänge werden gegenwärtig noch geprüft. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. (dill)

  • Deutscher Unternehmer stirbt bei Flugunfall auf Mallorca

    Deutscher Unternehmer stirbt bei Flugunfall auf Mallorca

    Palma de Mallorca –  Sonntagmorgen gegen 10 Uhr bemerkten die Gäste eines Restaurants in Vilafranca de Bonany auf Mallorca, dass in der Nähe ein Ultraleichtflugzeug zu Boden stürzte.
    Sofort waren Polizei und Rettungskräfte zur Stelle.
    An Bord des motorisierten Drachenfliegers saß der deutsche Unternehmer Lars Ranzenberger (53).
    Er hatte leider keine Chance, starb in dem Wrack.


    Laut „Mallorca Magazin“ stammte Ranzenberger aus Sandhausen (Baden-Württemberg), lebte seit 2006 auf Mallorca. 

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    Foto: Facebook