Schlagwort: medizinischer Notfall

  • Medizinischer Notfall an Rastplatz Hünxe Ost

    Medizinischer Notfall an Rastplatz Hünxe Ost

    Feuerwehr leistet Erstversorgung auf der A3

    In den frühen Morgenstunden des 16. April 2026 wurde die Einheit Hünxe zu einem Einsatz auf der Autobahn 3 alarmiert. Um 03:03 Uhr ging der Notruf mit dem Einsatzstichwort „Amtshilfe Rettungsdienst“ ein. Ziel war der Rastplatz Hünxe Ost in Fahrtrichtung Niederlande.

    Person erleidet medizinischen Notfall an Tankstelle

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person an der dortigen Tankstelle einen akuten medizinischen Notfall erlitten hatte. Die Lage erforderte ein schnelles und koordiniertes Eingreifen.

    Die Feuerwehr übernahm unmittelbar die medizinische Erstversorgung, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Dabei sicherten die Einsatzkräfte die betroffene Person und stabilisierten den Zustand so gut wie möglich.

    Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst vor Ort

    Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes arbeiteten die Einsatzkräfte eng zusammen. Die Feuerwehr unterstützte bei weiteren Maßnahmen und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Versorgung.

    Solche Einsätze zeigen die Bedeutung der schnellen Hilfe auf Autobahnen und Rastplätzen. Besonders in den Nachtstunden sind schnelle Reaktionen entscheidend.

    Einsatz nach kurzer Zeit beendet

    Nachdem die medizinische Versorgung sichergestellt war, konnte der Einsatz nach etwa 20 Minuten beendet werden. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr oder Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise zum Verhalten in Notfällen gibt es auch bei der Feuerwehr Deutschland sowie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Lkw-Unfall! Frau und Kind sterben nach dramatischem Kontrollverlust

    Tödlicher Lkw-Unfall! Frau und Kind sterben nach dramatischem Kontrollverlust

    Tödlicher Lkw-Unfall in der Oberndorfer Straße

    Schramberg – Ein schwerer Lkw Unfall in der Oberndorfer Straße erschütterte am Morgen die Region. Gegen kurz vor 9 Uhr verlor ein Lastwagenfahrer mutmaßlich aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Laster kam von der Fahrbahn ab und verursachte eine verheerende Unfallserie.

    Lkw durchbricht parkende Fahrzeuge und erfasst Passanten

    Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Lastwagen unkontrolliert über mehrere geparkte Autos hinweg. Anschließend überrollte das Fahrzeug den Gehweg und prallte schließlich gegen eine Hauswand. Dabei erfasste der Lkw eine junge Frau sowie ein Kind.

    Die Wucht des Aufpralls richtete massive Schäden an. Trümmerteile verteilten sich über die gesamte Unfallstelle. Augenzeugen berichteten von dramatischen Szenen unmittelbar nach dem Aufprall.

    Reanimation bleibt erfolglos

    Rettungskräfte trafen kurze Zeit später ein und begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen konnten sie das Leben der beiden Opfer nicht retten. Die junge Frau und das Kind erlagen noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.

    Der Lkw Unfall in der Oberndorfer Straße zählt damit zu den tragischsten Verkehrsunfällen der letzten Zeit in der Region.

    Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst

    Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst befinden sich weiterhin im Großeinsatz. Die Einsatzkräfte sichern aktuell die Unfallstelle und kümmern sich um die Betreuung von Angehörigen sowie Zeugen.

    Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Experten prüfen insbesondere die Hinweise auf eine medizinische Ursache beim Fahrer.

    Ermittlungen laufen

    Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Weitere Details zum Lkw Unfall sollen im Laufe des Tages folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr oder Deutschland.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei ebenfalls unter polizei.de sowie zuständige Behörden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW fährt in Hagen gegen Gebäude – Fahrer (56) muss reanimiert werden

    LKW fährt in Hagen gegen Gebäude – Fahrer (56) muss reanimiert werden

    LKW Unfall in der Tiegelstraße 

    Hagen. Ein schwerer Vorfall sorgte am Donnerstagmittag (12.02.2026) für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst:

    In der Tiegelstraße kam es gegen 13:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf einem Firmengelände. Ein LKW prallte dabei mit geringer Geschwindigkeit gegen ein Gebäude.

    Der Fahrer, ein 56-jähriger Mann, musste noch vor Ort reanimiert werden.

    Nach ersten Informationen fuhr der LKW zunächst langsam über das Gelände, bevor das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache gegen ein Gebäude stieß. Mitarbeitende und Einsatzkräfte reagierten sofort. Der 56-Jährige verlor offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug und benötigte umgehend medizinische Hilfe.

    56-Jähriger musste vor Ort reanimiert werden

    Rettungskräfte führten am Unfallort eine Reanimation durch.

    Anschließend brachten sie den Mann in ein Krankenhaus. Zum aktuellen Gesundheitszustand liegen bislang keine offiziellen Angaben vor.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen kann die Polizei einen medizinischen Notfall als Ursache nicht ausschließen. Genau deshalb konzentrieren sich die Ermittlungen nicht nur auf das Fahrverhalten, sondern auch auf mögliche gesundheitliche Faktoren.

    Spezialistenteam zur Unfallaufnahme angefordert

    Um den Unfall professionell aufzunehmen und alle Spuren zu sichern, forderten die Einsatzkräfte ein Spezialistenteam an.

    Dieses Team unterstützt bei komplexen Unfallaufnahmen, Vermessungen und der Dokumentation der Unfallstelle.

    Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens steht aktuell noch nicht fest. Die Ermittler prüfen nun unter anderem, wie stark das Gebäude beschädigt wurde und ob weitere Bereiche des Firmengeländes betroffen sind.

    Verkehrskommissariat ermittelt zum Unfallhergang

    Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

    Die Polizei will klären, warum der LKW gegen das Gebäude fuhr und ob technische oder medizinische Ursachen eine Rolle spielten.

    Weitere Details werden nach Abschluss der ersten Ermittlungen erwartet.

    Mehr Meldungen rund um Unfälle und Einsätze findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr und News.

    Offizielle Informationen gibt es zudem direkt über das Portal der Polizei Hagen sowie über das Polizeiportal NRW

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Brechen

    Tödlicher Verkehrsunfall in Brechen

    Tödlicher Verkehrsunfall in Brechen: 73-Jähriger stirbt nach medizinischem Notfall

    Tragischer Vorfall am Mittwoch in der Ahornstraße

    Am Mittwoch, dem 05.11.2025, ereignete sich gegen 14:25 Uhr in der Ahornstraße in Brechen ein tragischer Verkehrsunfall, der für einen 73-jährigen Autofahrer tödlich endete. Der Mann war mit seinem Pkw unterwegs, als er plötzlich die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und gegen die Randsteine eines Grundstücks prallte. Mehrere Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachteten, reagierten ohne zu zögern und zogen den Fahrer sofort aus dem Auto. Sie leisteten Erste Hilfe und begannen entschlossen mit der Reanimation. Nur wenige Minuten später trafen der Rettungsdienst und ein Notarzt ein, die die lebensrettenden Maßnahmen übernahmen und den Mann schließlich in ein Krankenhaus brachten. Trotz intensiver Bemühungen verstarb der 73-Jährige wenig später. Der tödliche Verkehrsunfall in Brechen sorgt seither für große Betroffenheit in der Gemeinde und ruft viele Fragen auf.

    Medizinischer Notfall als wahrscheinliche Unfallursache

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei deutet vieles darauf hin, dass ein medizinischer Notfall die Ursache des Unfalls gewesen sein könnte. Es gibt Hinweise darauf, dass der Mann während der Fahrt gesundheitliche Probleme erlitt, wodurch er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Um den genauen Hergang zu rekonstruieren und mögliche Ursachen zweifelsfrei festzustellen, hat die Staatsanwaltschaft Limburg eine umfassende Untersuchung angeordnet. Zudem wurde ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen, der die Unfallspuren auswertet und sämtliche technischen Aspekte prüft. Diese Schritte sind notwendig, um klar zu unterscheiden, ob gesundheitliche Umstände, technische Defekte oder äußere Einflüsse eine Rolle spielten.

    Reibungslose Zusammenarbeit der Rettungskräfte

    Während der Rettungsmaßnahmen lobte die Polizei das schnelle und mutige Handeln der Ersthelferinnen und Ersthelfer, die durch ihr beherztes Eingreifen möglicherweise entscheidende Minuten gewannen. Auch die Zusammenarbeit der Rettungsdienste und der Feuerwehr verlief vorbildlich. Sie sicherten die Unfallstelle ab, kümmerten sich um die medizinische Versorgung und sorgten dafür, dass der Verkehr weiträumig umgeleitet wurde. Die Polizei nahm parallel die ersten Zeugenaussagen auf, um den Ablauf des tödlichen Verkehrsunfalls in Brechen möglichst genau nachzuvollziehen. Der Vorfall verdeutlicht erneut, wie wichtig zivilcouragiertes Handeln und geschulte Erste Hilfe im Straßenverkehr sind.

    Ermittlungen dauern an – Polizei bittet um Hinweise

    Bislang liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor. Dennoch dauern die Ermittlungen an, da die Behörden alle Eventualitäten prüfen. Die Staatsanwaltschaft bittet die Öffentlichkeit ausdrücklich darum, von Spekulationen Abstand zu nehmen, bis die abschließenden Ergebnisse der Untersuchungen und der Gutachterbewertung vorliegen. Wer den Unfall beobachtet hat oder zusätzliche Informationen liefern kann, wird gebeten, sich direkt bei der Polizei zu melden. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, den genauen Ablauf des tödlichen Verkehrsunfalls in Brechen zu klären und den Angehörigen Gewissheit zu geben.

    Hinweise und Kontakt

    Zeuginnen und Zeugen können sich an die Polizei Hessen wenden. Weitere Informationen zu rechtlichen Abläufen finden sich beim Hessischen Justizministerium. Für Hintergründe zu Sicherheit und Rettungswesen steht das Hessische Ministerium des Innern bereit.

    Weiterführende Informationen

    • Verkehr – Aktuelle Meldungen rund um Straßenverkehr und Sicherheit
    • News – Neueste Einsatzberichte und Polizeimeldungen aus der Region
    • Deutschland – Nachrichten und Blaulichtmeldungen bundesweit

    Hinweis der Redaktion

    Dieser Beitrag basiert auf offiziellen Erstinformationen der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Aus Rücksicht auf die Angehörigen wird bewusst auf Spekulationen und unbestätigte Details verzichtet. Sollte es im Zuge der Ermittlungen neue Erkenntnisse geben, wird der Artikel umgehend aktualisiert. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen des Verstorbenen und allen, die diesen tragischen tödlichen Verkehrsunfall in Brechen miterleben mussten.

  • Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Wittener Straße in Bochum

    Bochum

    Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos am Dienstagmittag, 8. Juli, in Bochum sind zwei Personen schwer verletzt worden. Eine Person geriet aufgrund eines medizinischen Notfalls in den Gegenverkehr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12.35 Uhr auf der Wittener Straße. Ein 82-jähriger Bochumer befuhr diese mit seinem Auto in Richtung Bochumer Innenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet er auf Höhe der Hausnummer 66 durch einen medizinischen Notfall in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto eines 45-jährigen Bochumers. Anschließend fuhr der 82-Jährige noch weiter bis zum Kreuzungsbereich zur Ferdinandstraße und stieß gegen ein weiteres Auto auf der Linksabbiegerspur, in dem ein 44-jähriger Bochumer saß.

    Rettungswagen brachten den 82-jährigen und den 45-jährigen Fahrer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei letzterem besteht nach derzeitigem Kenntnisstand Lebensgefahr. Der 44-Jährige blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wittener Straße im Bereich zwischen der Ferdinandstraße und der Akademiestraße gesperrt.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • Schwerer Unfall auf der A48

    Schwerer Unfall auf der A48

    Fahrerin wohl durch medizinischen Notfall verunglückt

    Wirges – BAB 48

    Am Montag, den 07.07.2025, ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 48.

    Die 58-jährige Fahrerin eines PKW verlor kurz hinter dem Autobahndreieck Dernbach in Fahrtrichtung Trier die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ersten Ermittlungen zufolge erlitt sie vermutlich einen medizinischen Notfall am Steuer.

    Fahrzeug schleudert zwischen Leitplanken

    Auf gerader Strecke kam der Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte das Auto gegen die rechte Schutzplanke. Anschließend wurde der Wagen auf die linke Fahrbahnseite abgewiesen und kollidierte dort ebenfalls mit der Schutzplanke. Schließlich kam das Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

    Schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungsdienst brachte sie umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Autobahn voll gesperrt – Verkehr zeitweise gestört

    Die A48 wurde für rund eine Stunde voll gesperrt. Während der Unfallaufnahme und der medizinischen Versorgung kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehr staute sich auf mehreren Kilometern.

    Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Hinweise deuten bislang auf eine medizinische Ursache hin.

  • Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Zwei Verkehrsunfälle im Westerwald – Drei Personen und ein Hund verletzt

    Am Nachmittag des 25.06.2025 ereigneten sich im Dienstgebiet der PI Montabaur zwei
    Verkehrsunfälle mit insgesamt drei verletzten Personen.

    Um 14:37 Uhr kollidierte ein PKW in Freilingen an der B8 frontal mit einer massiven Grundstücksmauer. Der Fahrer wurde dabei leicht, seine Beifahrerin schwer verletzt. Der im Kofferraum in einer Hundebox transportierte Schäferhund wurde ebenfalls schwer verletzt.

    Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn und die Kollision mit der Mauer war ein medizinischer Notfall.

    Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden vom DRK einem Krankenhaus zugeführt.

    Der Hund wurde von Angehörigen des Fahrers abgeholt und in eine Tierklinik gebracht.

    Der entstandene Sachschaden betrug ca. 12500 Euro.

    Um 19:00 Uhr kam es dann in Eitelborn in der Oberdorfstraße zu einem weiteren Unfall mit einer leichtverletzten Person. Hier kam ein 31-jähriger Fahrradfahrer alleinbeteiligt zu Fall und zog sich durch den Sturz eine Kopfplatzwunde zu.

    Der Radfahrer trug keinen Helm und wurde von dem verständigten Rettungsdienst
    versorgt.

  • Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsunfall (Bogenhausen)

    Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsunfall (Bogenhausen)

    Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsunfall (Bogenhausen)

    München

    Einsatzkräfte der Feuerwehr haben zusammen mit dem Rettungsdienst einen Mann aus seinem Wagen befreit. Er verstarb jedoch kurze Zeit später in einer Klinik.

    Vermutlich aufgrund eines medizinischen Notfalls hatte der 65 Jahre alte Mann während der Fahrt die Kontrolle über sein Auto verloren. Er touchierte drei weitere Fahrzeuge und kippte anschließend mit seinem Wagen auf die Seite.

    Ein Augenzeuge setzte umgehend einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab. Mit dem Meldebild “Verkehrsunfall – Person eingeklemmt” wurden Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst in die Arabellastraße alarmiert.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte befand sich der 65-Jährige noch in seinem Fahrzeug. Feuerwehrleute stabilisierten den umgekippten Pkw. Während der zeitgleichen Versorgung wurde der Verunfallte plötzlich bewusstlos. Sofort zogen ihn die Rettungskräfte aus seinem Auto. Der Mann wurde intensivmedizinisch versorgt. Da sich sein Zustand aber weiter verschlechterte, musste er unter Reanimationsmaßnahmen in den Schockraum einer Klinik transportiert werden. Dort verstarb er kurze Zeit später.

    Das Unfallkommando der Polizei übernahm die Ermittlung des Unfalls. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

  • Pkw kollidiert nach medizinischem Notfall mit Wohnhaus

    Pkw kollidiert nach medizinischem Notfall mit Wohnhaus

    Person konnte durch Ersthelfer aus dem Auto befreit werden

    Essen-Frohnhausen, Mülheimer Straße, 01.04.2025, 13:12 Uhr

    Am heutigen Morgen kam es auf der Mülheimer Straße im Stadtteil Frohnhausen zu einem Verkehrsunfall. Die Fahrerin eines schwarzen Kleinwagens verlor aufgrund eines internistischen Notfalles die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In der Folge beschleunigte das Fahrzeug unkontrolliert, kollidierte mit zwei parkenden Autos und kam schließlich an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses zum Stehen.

    Dabei wurde ein geparkter VW Golf auf den Gehweg geschoben und ein weiteres Fahrzeug, ein Kombi, ebenfalls beschädigt. Glücklicherweise wurden dabei keine Fußgänger verletzt.

    Ein aufmerksamer Passant erkannte den medizinischen Notfall der Fahrerin, befreite sie umgehend aus dem verformten Fahrzeug und leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

    Die Feuerwehr sicherte das Unfallfahrzeug gegen Wegrollen, stellte den Brandschutz sicher und sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab.

    Die verletzte Fahrerin wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

    Während der Maßnahmen musste die Mülheimer Straße in beide Richtungen voll gesperrt werden.
    Dies führte zu Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr, da Bus- und Bahnlinien für etwa
    eine Stunde ihren Betrieb einstellen mussten.

  • 88-Jähriger nach Verkehrsunfall verstorben

    88-Jähriger nach Verkehrsunfall verstorben

    88-Jähriger nach Verkehrsunfall verstorben

    Autobahn 661 / Langen

    Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 661, der sich bereits am vergangenen Mittwoch (4.12.) ereignete, ist ein 88 Jahre alter Autofahrer nun verstorben.

    Der Mann war an dem Tag gegen 13.10 Uhr mit seinem VW zwischen den Anschlussstellen Langen und Egelsbach unterwegs, als er möglicherweise aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über seinen Wagen verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Grünstreifen mit einem Baum kollidierte. Der Mann aus der Wetterau wurde dabei schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Dort erlag er am Sonntag seinen Verletzungen.

    An dem Touran entstand Totalschaden, die Fahrbahn musste zur Abschleppung des Wagens teilgesperrt werden.

  • Alleinunfall – Fahrer schwer verletzt – Reanimation durch einen Ersthelfer

    Alleinunfall – Fahrer schwer verletzt – Reanimation durch einen Ersthelfer

    Alleinunfall – Fahrer schwer verletzt – Reanimation durch einen Ersthelfer

    Vallendar

    Am heutigen Nachmittag, gegen 15:35 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Vallendar.
    Ein 58-jähriger männlicher Fahrzeugführer befuhr die Westerwaldstraße in Vallendar. Hier nun überfuhr dieser ohne zu bremsen die Rheinstraße (B42) und kam unter der Bahnbrücke zum Stillstand.

    Durch die Umstände wurde der Fahrzeugführer im Fahrzeug eingeschlossen und wurde durch einen Ersthelfer aus dem Fahrzeug geborgen und reanimiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte musste durch die Feuerwehr ein weiterer Zugang zu der verletzten Person geschaffen werden, sodass Rettungskräfte die Versorgung des Mannes übernehmen konnten.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen könnte ein medizinischer Notfall ursächlich für den Verkehrsunfall gewesen sein.

    Der 58-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall involviert.

  • Verkehrsunfall durch medizinischen Notfall: Fahrzeugführer verstirbt an der Unfallstelle

    Verkehrsunfall durch medizinischen Notfall: Fahrzeugführer verstirbt an der Unfallstelle

    Verkehrsunfall durch medizinischen Notfall: Fahrzeugführer verstirbt an der Unfallstelle

    Nievern

    Aufgrund eines medizinischen Notfalls kommt es zu einem Verkehrsunfall mit leichtem Sachschaden. Der allein beteiligte Fahrzeugführer verstirbt aufgrund seiner Vorerkrankung an der Unfallstelle.

  • Pkw rammt Wertstoffcontainer (Neuperlach)

    Pkw rammt Wertstoffcontainer (Neuperlach)

    Pkw rammt Wertstoffcontainer (Neuperlach)

    München

    Nach einem internistischen Problem ist gestern Abend ein 77-jähriger Autofahrer von der Fahrbahn abgekommen. Er musste reanimiert werden.

    Als der Rentner am Steuer das Bewusstsein verlor, trat er wohl unvermittelt auf das Gaspedal und setzte seine Fahrt unkontrolliert fort. Am Straßenrand streifte er zwei Wertstoffcontainer und schob einen dritten vor sich her. An einem Baum kam er zum Stehen.

    Die Besatzung einer Polizeistreife, welche zuerst am Einsatzort eintraf, befreite den Mann aus dem Fahrzeug und begann den Bewusstlosen zu reanimieren. Die kurz danach eingetroffenen
    Rettungswagen- und Notarztbesatzungen setzten die Maßnahmen fort und intensivierten sie. Mit eigenem Herzrhythmus konnte der 77-Jährige in ein Krankenhaus transportiert werden.

    Um sicherzugehen, dass sich keine unbeteiligte Person unter dem Container befand, musste erst das Fahrzeug zurück auf die Straße geschoben und anschließend der Container umgekippt werden.

    Am BMW entstand Totalschaden. Der Zustand des Autofahrers kann als kritisch bezeichnet werden.

  • Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsbeeinträchtigung

    Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsbeeinträchtigung

    Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsbeeinträchtigung

    Waldsee

    Am Sonntag, den 15.09.2024, kam es in der Zeit von 11:50 bis 13:15 Uhr auf der K30
    zwischen Schifferstadt und Waldsee zu einem polizeilichen Einsatz.

    Aufgrund eines medizinischen Notfalls eines 56-jährigen Mannes, in dessen Folge es in diesem Bereich zu Einschränkungen des Straßenverkehrs sowohl in Richtung Waldsee als auch in Richtung Schifferstadt kam.

  • 81-Jährige erleidet während Autofahrt medizinischen Notfall, Grevenerin schwer verletzt

    81-Jährige erleidet während Autofahrt medizinischen Notfall, Grevenerin schwer verletzt

    81-Jährige erleidet während Autofahrt medizinischen Notfall, Grevenerin schwer verletzt

    Greven

    Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstag (23.04.) gegen 12.10 Uhr am Kreisverkehr Köngistraße / An der Martinischule / Rathausstraße gekommen.

    Eine 81-Jährige Grevenerin fuhr mit ihrem Audi A1 von der Königstraße kommend in den Kreisverkehr. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr die Frau aufgrund eines medizinischen Notfalls im Kreisverkehr zunächst geradeaus auf die Grünfläche des Kreisverkehrs. Anschließend beschleunigte das Fahrzeug nochmal und kam in einer Hecke zwischen der Einfahrt An der Martinischule und der Ausfahrt zur Rathausstraße zum Stehen. Um die Frau aus dem Fahrzeug zu bergen, mussten Ersthelfer eine Seitenscheibe des Audi einschlagen. Die 81-Jährige wurde kurze Zeit später schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei geschätzt etwa 1500 Euro.

  • 53-jähriger verunfallt auf Rahmedestraße und verstirbt

    53-jähriger verunfallt auf Rahmedestraße und verstirbt

    53-jähriger verunfallt auf Rahmedestraße und verstirbt

    Altena

    Ein 53-jähriger Altenaer befuhr mit seinem Audi A4, gegen 05:50 Uhr, die Rahmedestraße aus Richtung Lüdenscheid kommend in Fahrtrichtung Altena.

    In Höhe der Bushaltestellte “Kronprinz” kam der Mann laut Zeugenaussagen nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine dortige Böschung. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Mann nur noch leblos vorfinden. Nach aktuellem Kenntnisstand war ein erlittener medizinischer Notfall am Steuer ursächlich für den Tod des Mannes.

    Auf der Rahmedestraße kam es in Folge der Unfallaufnahme zu punktuellen Beeinträchtigungen des Verkehrsunfall. 

  • Medizinischer Notfall führt zu Unfall mit hohem Sachschaden

    Medizinischer Notfall führt zu Unfall mit hohem Sachschaden

    Medizinischer Notfall führt zu Unfall mit hohem Sachschaden

    Gelsenkirchen

    Insgesamt acht Autos, ein Anhänger und Baustellenmaterial wurden am Donnerstagnachmittag,
    21. Dezember 2023, um 14.10 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf dem Eppmannsweg in Hassel beschädigt.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass eine 43-jährige Frau aus Herten in ihrem Auto auf dem Eppmannsweg fuhr und einen medizinischen Notfall erlitt. Sie verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr zunächst in eine dortige Baustelle am Straßenrand. Fortlaufend kollidierte ihr Auto mit mehreren am Fahrbahnrand geparkten Autos, welche sich ineinander aufschoben.

    Durch die Folgen des Unfalls wurde die 43-Jährige schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach einer umfangreichen Unfallaufnahme durch die Polizei, wurde der Eppmannsweg wieder freigegeben.

  • Medizinischer Notfall löst Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus

    Medizinischer Notfall löst Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus

    Medizinischer Notfall löst Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus

    Idar-Oberstein

    Am 12.10.2023, kam es gegen 15:30 Uhr aufgrund eines medizinischen Notfalls in der Hauptstraße/Einmündung B41 in Idar-Oberstein zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst.

    Um einen reibungslosen Einsatz gewährleisten zu können, wurde der Bereich um die Einsatzörtlichkeit kurzzeitig bis ca. 16:30 Uhr vollgesperrt. Die Vollsperrung wurde zwischenzeitlich wieder aufgehoben, so dass der Bereich wieder befahrbar ist.

    Zur Klärung des Sachverhaltes werden derzeit noch weitere Ermittlungen durchgeführt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird deswegen darum gebeten von Presseanfragen abzusehen.

    Eine Nachberichtserstattung wird zu geeigneter Zeit erfolgen.

  • Durch schnelles Handeln ein Menschenleben gerettet !

    Durch schnelles Handeln ein Menschenleben gerettet !

    Durch schnelles Handeln ein Menschenleben gerettet !

    Andernach

    Im August 2023 kam es in Weißenthurm zu einem medizinischen Notfall, wobei eine Person zusammenbrach und nicht mehr ansprechbar war. Dies nahm eine zufällig in ihrem Auto vorbeifahrende Passantin wahr, die sofort anhielt und einen Notruf absetzte, während drei weitere zu Hilfe
    eilende Ersthelfer Reanimationsmaßnahmen durchführten.

    Die Vitalfunktionen des Patienten besserten sich im weiteren Verlauf und konnten von der eintreffenden Notärztin zusammen mit den Rettungssanitätern stabilisiert werden. Ohne das schnelle und besonnene gemeinsame Handeln und die in Gang gesetzte Rettungskette hätte die Person laut Notärztin
    nicht überlebt.

    Aus diesem Grund wurden die Ersthelfer am 02. Oktober 2023 im Rahmen einer kleinen Feierstunde
    durch die Dienststellenleitung der PI Andernach mit der Bürgerurkunde des Polizeipräsidiums Koblenz ausgezeichnet. “Die Ersthelfer sind in dieser Situation über sich hinausgewachsen und haben schnell, entschlossen und richtig gehandelt. Eine außergewöhnliche Leistung, die Anerkennung verdient!”, lobte der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Andernach, Polizeirat Martin Hoch, die Ausgezeichneten.