Schlagwort: Menden

  • Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden

    Ein Vorfall in der Bodelschwinghstraße in Menden sorgte am Dienstagabend für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Eine 42-jährige Frau fiel Zeugen durch ihr stark alkoholisiertes Verhalten auf, während sie auf einer Parkbank saß. Aufgrund ihres Zustands verständigten die Beobachter umgehend die Einsatzkräfte.

    Situation eskaliert während Einsatz

    Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie schnell fest, dass die Frau erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Um eine medizinische Versorgung sicherzustellen, alarmierten die Beamten zusätzlich den Rettungsdienst. Während der anschließenden Maßnahmen vor Ort kam es jedoch zu einer plötzlichen Eskalation.

    Die 42-Jährige reagierte aggressiv, schlug um sich und griff sowohl die eingesetzten Polizeibeamten als auch einen Mitarbeiter des Rettungsdienstes an. Darüber hinaus beleidigte und bespuckte sie die Einsatzkräfte mehrfach.

    Transport ins Krankenhaus unter schwierigen Bedingungen

    Trotz des gewalttätigen Verhaltens gelang es den Einsatzkräften, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Frau wurde schließlich in einen Rettungswagen gebracht und in ein Krankenhaus transportiert. Auch während des Transports setzte sie ihr aggressives Verhalten fort.

    Glücklicherweise erlitten weder die Polizeibeamten noch der Rettungsdienstmitarbeiter ernsthafte Verletzungen.

    Ermittlungen eingeleitet

    Nach dem Vorfall leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen die 42-jährige Mendenerin ein. Die Vorwürfe umfassen unter anderem den tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Aktuelle Entwicklungen im Bereich Einsatzgeschehen gibt es außerdem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zu Polizeieinsätzen stellt unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit. Hinweise zum Verhalten in Notfällen gibt auch das Deutsche Rote Kreuz.

    Der Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden verdeutlicht erneut die Gefahren, denen Einsatzkräfte im Alltag ausgesetzt sind. Trotz professionellen Handelns kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Helfer selbst zur Zielscheibe von Gewalt werden.

  • Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder bei Großeinsatz in Menden

    Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder bei Großeinsatz in Menden

    Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden: Autofahrer schlägt Alarm

    Ein erschütternder Einsatz hat am Freitag (9. Januar 2026) das Sauerland bewegt: Die Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden, nachdem ein aufmerksamer Autofahrer ein Kleinkind bei klirrender Kälte draußen bemerkt hatte. Der Mann zögerte nicht, sondern rief sofort die Polizei. Dadurch kam Hilfe schnell an, und die Einsatzkräfte verhinderten Schlimmeres.

    Kind läuft barfuß in die Kälte – und ein Zeuge reagiert sofort

    Der Autofahrer sah ein Kind, das nur leicht bekleidet und barfuß in der Kälte unterwegs war. Kurz darauf lief das Kind in ein Haus. Weil dem Zeugen die Situation sofort verdächtig vorkam, informierte er umgehend die Polizei. Die Beamten trafen wenig später am Mehrfamilienhaus ein und verschafften sich einen Überblick.

    Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf weitere Kinder. Nach ersten Erkenntnissen fanden sie insgesamt sechs Kinder in einem Zustand, der auf massive Vernachlässigung hindeutete. Nach Angaben aus ersten Informationen handelt es sich um drei Jungen und drei Mädchen im Alter zwischen zwei und elf Jahren.

    Polizei bringt alle Kinder in eine Klinik – Jugendamt übernimmt die nächsten Schritte

    Die Polizei handelte konsequent und koordinierte die medizinische Versorgung. Rettungskräfte brachten alle Kinder zur Untersuchung in eine Klinik, damit Ärzte ihren Gesundheitszustand prüfen. Gleichzeitig schalteten die Behörden das Jugendamt ein, denn die Kinder brauchen jetzt Schutz, Betreuung und vor allem Stabilität.

    Damit der Einsatz sicher ablief, kontrollierten weitere Kräfte das Umfeld. Außerdem klären Ermittler nun, wie es zu der Situation kommen konnte. Dabei prüfen sie mögliche Straftaten, und sie sichern Spuren sowie Aussagen. Klar ist: Die Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden, weil ein Hinweis zur richtigen Zeit kam und weil die Einsatzkräfte entschlossen handelten.

    Ermittlungen laufen: Hintergründe bleiben zunächst offen

    Zum genauen Hintergrund machten die Behörden zunächst keine detaillierten Angaben. Die Ermittler wollen jetzt feststellen, wer Verantwortung trug und welche Umstände im Haushalt herrschten. Dabei spielt auch eine Rolle, wer die Kinder betreute und ob es bereits frühere Hinweise gab. Außerdem prüfen die Stellen, welche Maßnahmen langfristig greifen, damit die Kinder dauerhaft in Sicherheit leben.

    Solche Fälle zeigen, wie wichtig Zivilcourage bleibt. Ein kurzer Moment, ein mulmiges Gefühl, und dann der Anruf bei der Polizei – genau das kann Leben schützen. In Menden führte dieser Anruf dazu, dass die Polizei sechs verwahrloste Kinder in Menden rettet und die Behörden jetzt alles Weitere auf den Weg bringen.

    Mehr Informationen und offizielle Presse-Updates findest Du über das Presseportal der Polizei NRW sowie über kommunale Hilfsangebote der Stadt Menden.

    Weiterlesen bei Blaulicht-Report:
    Sauerland – aktuelle Meldungen
    Märkischer Kreis – Polizeimeldungen
    Verkehr – Einsätze und Unfälle

    Offizielle Infos / Hilfe:
    Polizei NRW – Pressemitteilungen
    Stadt Menden – Jugendschutz & Unterstützung

  • Festnahme in Serbien: Mutmaßlicher Menden-Killer nach Monaten auf der Flucht gefasst

    Festnahme in Serbien: Mutmaßlicher Menden-Killer nach Monaten auf der Flucht gefasst

    Mutmaßlicher Menden-Killer Kenan M. nach monatelanger Flucht in Serbien gefasst

    Die monatelange Suche nach dem mutmaßlichen Menden-Killer Kenan M. endet mit einer Festnahme in Serbien. Seit den tödlichen Schüssen auf zwei Handwerker am 22. August 2025 fahndete die Polizei europaweit nach dem flüchtigen Täter. Nun gelang den Behörden der Zugriff – M. wurde unter falscher Identität entdeckt und festgenommen. Die Ermittler bereiten derzeit seine Überführung nach Deutschland vor.

    Schüsse auf Baustelle: Ein Handwerker stirbt, ein weiterer überlebt schwer verletzt

    Am frühen Nachmittag des 22. August 2025 arbeiteten mehrere Handwerker auf einer Baustelle in Menden (NRW). Gegen 13.40 Uhr eskalierte ein Streit zwischen ihnen und dem Auftraggeber Kenan M. Nach bisherigen Erkenntnissen drehte sich der Konflikt um ausstehende Zahlungen. Augenzeugen beschreiben einen regelrechten „Kugelhagel“, der die Männer völlig unvorbereitet traf.

    Ein Handwerker starb noch am Tatort. Ein Weiterer überlebte trotz schwerer Verletzungen. Er berichtete später, dass M. ihn aus wenigen Metern Entfernung in die Brust schoss. Der Handwerker hatte lediglich sein Gerüst abholen wollen, als der Täter plötzlich auftauchte. Der Angriff traf ihn völlig unvermittelt und schleuderte ihn zu Boden.

    Hintergrund: Gewalt und Terror im privaten Umfeld

    Nachbarn schilderten Kenan M. bereits kurz nach der Tat als gewalttätigen und unberechenbaren Mann. Er soll seine eigene Familie bedroht, die Kinder geschlagen und in einem anderen Streit einem Bekannten fast das Ohr abgebissen haben. Laut Polizei verlor er am Tattag endgültig die Kontrolle und feuerte mehrfach auf die Handwerker.

    Monatelange Flucht mit mutmaßlicher Hilfe seiner Ehefrau

    Bereits am Tag der Tat beantragte die Polizei einen europäischen Haftbefehl. Dennoch gelang es dem Menden-Killer, Deutschland zu verlassen. Recherchen zufolge soll seine Ehefrau ihn aktiv unterstützt und sogar den Fluchtwagen gefahren haben. Wie M. trotz der europaweiten Fahndung mehrere Grenzen überqueren konnte, bleibt weiterhin ungeklärt.

    In Serbien lebte M. unter falschem Namen und hielt sich offenbar gezielt bedeckt. Ob Spezialkräfte oder zivile Fahnder den Zugriff durchführten, kommentiert die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Auch der genaue Aufenthaltsort wird bislang geheim gehalten.

    Überführung nach Deutschland vorbereitet

    Die serbischen Behörden kooperieren eng mit der deutschen Polizei. Nach jetzigem Stand steht einer Auslieferung nichts im Weg. Sobald Kenan M. in Deutschland eintrifft, erwartet ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und versuchten Mordes.

    Aktuelle Entwicklungen und weitere Hintergründe zu Fahndungen aus Deutschland finden sich im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de. Zudem informieren die Polizei NRW und das Bundeskriminalamt über laufende Ermittlungen und Festnahmen unter polizei.nrw und bka.de.

  • 16-Jährige aus Menden vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-Jährige aus Menden vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-Jährige aus Menden vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei sucht aktuell nach einer 16-jährigen Jugendlichen aus Menden, die seit Montagabend vermisst wird. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sie sich möglicherweise in Iserlohn aufhält.

    Beschreibung der Vermissten

    Das Mädchen ist etwa 1,65 Meter groß, hat braune Haare und könnte eine schwarze Jogginghose tragen. Weitere Angaben und ein Foto der Jugendlichen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW zu finden.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizei NRW bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die Jugendliche gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend unter der Notrufnummer 110 melden.

    Schnelles Handeln kann helfen

    Die Polizei betont, wie wichtig zeitnahe Hinweise bei Vermisstenfällen sind. Auch kleine Beobachtungen können entscheidend sein. Daher wird die Bevölkerung gebeten, jede relevante Wahrnehmung sofort mitzuteilen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Fällen finden Sie auch auf unserem Nachrichtenportal unter News oder in der Rubrik Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei NRW bereit.

  • Radfahrer stürzt und verletzt sich lebensgefährlich

    Radfahrer stürzt und verletzt sich lebensgefährlich

     

    Ein 72-jähriger Pedelec-Fahrer hat sich heute Nachmittag, gegen 15.30 Uhr, bei einem Sturz lebensgefährliche Verletzungen zugezogen.

    Er war gemeinsam mit zwei weiteren Radfahrern auf der Straße “Am Flugplatz” von Korbe kommend in Richtung Barge unterwegs. Plötzlich verlor er die Kontrolle über sein Rad, kam von der Straße ab und stürzte zu Boden. Hierbei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers brachte den 72-jährigen Mendener ins Klinikum Dortmund-Nord. Die Straße ist zur Stunde noch gesperrt.

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund unterstützt die hiesigen Beamten bei der Spurensicherung und den Ermittlungen zu Unfallursache und -hergang.

  • Fahndung nach mutmaßlichem Täter

    Fahndung nach mutmaßlichem Täter

    Polizei fahndet nach EC-Karten-Betrüger – Wer kennt diesen Mann?

    Iserlohn/Menden

    Die Polizei fahndet aktuell öffentlich nach einem Tatverdächtigen.

    Der Geschädigte verlor am 15.08.2024 seine Geldbörse samt EC-Karte in einem Bus auf dem Weg von Menden nach Iserlohn.

    Am 16.08.2024 wurde bei der Sparkasse Iserlohn mittels der verlorenen EC-Karte unberechtigt Geld abgehoben.

    Wer kann Hinweise zum Tatverdächtigen geben? Das Foto ist im Fahndungsportal der Polizei abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/176779

  • Ehepaar mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

    Ehepaar mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

    Vorfall in Pflegeeinrichtung in Menden – Ehepaar mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

    Menden

    Ein 89-jähriger Mann hat am Donnerstagabend in einer Pflegeeinrichtung in Menden seiner gleichaltrigen Ehefrau und sich selbst Schnittverletzungen zugefügt.

    Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.

  • 14jähriger in Menden auf Spielplatz ermordet

    14jähriger in Menden auf Spielplatz ermordet

    Bereits am Samstag (10.05.2025) kam es gegen 01:35 Uhr auf einem Spielplatz zu einem Tötungsdelikt in Menden. Dort stach nach bisherigen Erkenntnissen nach einem Streit zwischen mehreren Personen ein 17-Jähriger auf einen 14-Jährigen ein.

    Der 14-Jährige verstarb wenig später nach Reanimationsmaßnahmen in einem Krankenhaus. Auch ein weiterer 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich am Tatort schwer verletzt. Hier besteht keine Lebensgefahr. Der tatverdächtige und polizeilich bereits in Erscheinung getretene 17-Jährige floh vom Tatort.

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg setzte eine Mordkommission der Hagener Polizei ein und fahndet aktuell nach dem 17-jährigen Alexis R. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl erlassen. Er ist 175 cm groß, hat dunkle Augen und braune Haare. Zeugenhinweise zum Aufenthalt des Gesuchten oder zu den Geschehnissen auf dem o.g. Spielplatz werden unter 02331 986 2066 entgegengenommen.

    Zwischenzeitlich konnte eine mutmaßliche Tatwaffe aufgefunden werden. Die Ermittlungen bezüglich weiterer möglicher Tatbeteiligter dauert an.

    Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Menden am vergangenen Samstag (10.05.2025) hat die Staatsanwaltschaft Arnsberg am Freitagnachmittag (16.05.2025) einen Haftbefehl gegen einen weiteren Jugendlichen beantragt. Der 16-jährige syrische Staatsangehörige ist dringend verdächtig, die Tat gemeinsam mit dem 17-Jährigen begangen zu haben.
    Er wurde am Freitagabend dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Arnsberg vorgeführt.

    Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt.

  • Zeugensuche nach Raub auf 61-Jährigen

    Zeugensuche nach Raub auf 61-Jährigen

    Zeugensuche nach Raub

    Menden

    Am Wasserrad wurde gestern Abend gegen 20.40 Uhr ein 61 Jahre alter Mendener seines Bargelds beraubt.

    Er befand sich in einer Grünanlage, als ihn ein Jugendlicher von hinten zu Boden schubste und ein Heranwachsender seine Geldbörse an sich nahm. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, demnach handelt es sich um einen Jugendlichen mit Fahrrad und kurzen schwarzen Haaren.

    Der etwas ältere zweite Heranwachsende war mit ca. 1,80m Größe etwas größer als der Jüngere Tatverdächtige, hat ebenfalls kurze und dunkle Haare und war offenbar alkoholisiert.

    Ein möglicherweise tatverdächtiger Minderjähriger aus Menden wurde in der Nähe angetroffen und durch die Kripo befragt, er wurde später den Eltern übergeben. Die Polizei bittet nun um Hinweise durch Zeugen.

  • Einbruch ins DRK-Heim

    Einbruch ins DRK-Heim

    Einbruch ins DRK-Heim

    Menden

    Unbekannte sind am Mittwochnachmittag, zwischen 12 und 18.48 Uhr, in das DRK-Heim Auf der Kluse eingebrochen.

    Sie brachen eine Balkontür auf, durchsuchten Schränke und entwendeten zwei Laptops, einen Beamer samt Koffer sowie einen Defibrillator. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0.

  • Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Menden

    Die Polizei hat zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, am 31. Januar und 25. Februar zwei Tankstellen in Menden überfallen zu haben.

    Die Polizei hatte am Montag im Rahmen einer landesweiten Fahndung Fotos veröffentlicht. Sie stammten aus den Überwachungskameras der am 25. Februar überfallenen Tankstelle an der Werler Straße. Darauf kamen zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung auf zwei18-jährige Mendener.

    Es gab am frühen Morgen Hausdurchsuchungen. Die beiden jungen Männer wurden vorläufig festgenommen und sind geständig. Die Öffentlichkeitsfahndung wird zurückgenommen. Die Polizei dankt allen Hinweisgebern, die zu der schnellen Aufklärung beigetragen haben.  

  • Foto-Fahndung nach mutmaßlichen Tankstellenräubern

    Foto-Fahndung nach mutmaßlichen Tankstellenräubern

    Foto-Fahndung nach mutmaßlichen Tankstellenräubern

    Menden

    Nach dem schweren Raub auf eine Tankstelle an der Werler Straße am 25.02.2025, fahndet die Polizei mit Fotos nach den mutmaßlichen Tätern. Auf dem Bildmaterial sind beide Tatverdächtigen unmaskiert zu erkennen. Die Bilder sind im Fahndungsportal der Polizei abrufbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/161865

    Hinweise zur Identität der Abgebildeten nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. 

  • Senior stirbt nach Brand in Werkstatt

    Senior stirbt nach Brand in Werkstatt

    Senior stirbt nach Brand in Werkstatt

    Menden

    Ein 77-jähriger Mendener ist heute bei einem Brand in der Ringstraße ums Leben gekommen.
    Die Rettungskräfte wurden um 15:45 Uhr über das Feuer informiert.

    Der Brand war in einer zu einem Wohnhaus gehörenden Privat-Werkstatt ausgebrochen. Die Feuerwache führte Löscharbeiten durch. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Brand und Raub

    Brand und Raub

    Brand und Raub

    Menden

    Handtaschenraub

    Am Donnerstagnachmittag wurde einer 78 Jahre alten Mendenerin gegen 17:40 Uhr die Handtasche an der Kaiserstraße geraubt. Sie war zu Fuß in Richhtung Daimlerstraße unterwegs, als der Unbekannte sie von hinten im Laufen überholte die Handtasche aus der rechten Hand riss. Er war dunkel bekleidet und trug Kapuze, nun ist er im Besitz von dem Handy, dem Portemonnaie samt Bargeld und Karten, sowie anderer persönlicher Gegenstände der Seniorin. Trotz schneller Fahndung konnte der Täter nicht mehr in der Nähe angetroffen werden, die Polizei sucht daher nun nach Zeugen.  

    Brand

    Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete am Donnerstagabend im Fenster einer Dachgeschosswohnung an der Mühlenbergstraße Flammen und rief die Polizei. Die Polizeibeamten konnten zunächst von außen kein Feuer feststellen. Als sie aber an der betreffenden Wohnung klingelten, öffnete ihnen der mit Ruß bedeckte Bewohner. Die Beamten identifizierten mehrere erloschene Brandherde. Im Badezimmer stand Wasser auf dem Boden. Der verwirrte Bewohner wurde vom Rettungsdienst versorgt und verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Feuerwehr konnte keine aktiven Feuer oder Glutnester feststellen. Die Stadtwerke überprüften Schäden an Leitungen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. 

  • Streit am Mendener Bahnhof

    Streit am Mendener Bahnhof

    Streit am Mendener Bahnhof

    Menden

    Montagabend wurde die Polizei zum Mendener Bahnhof an der Unteren Promenade gerufen,
    da es dort Streit zwischen einem 32 Jahre alten Mendener und zwei Bahnbediensteten gab.

    Demnach hatte der Mendener versucht, in die stehende Bahn einzudringen, er soll mit Wucht gegen die Scheiben geschlagen haben und es begann ein Wortgefecht mit den Bediensteten, die den mittlerweile in die Bahn eingedrungen Mendener dort verweisen wollten. Gegen beide Parteien wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, beide erhoben Vorwürfe auf Grund des stattgefundenen Gerangels. 

  • Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Menden

    Eine 19-jährige Autofahrerin verunfallte in der Nacht zu Samstag an der Hermann-Löns-Straße. Sie wurde leicht verletzt. Polizeibeamte werfen ihr nun Fahren unter Alkoholeinfluss und die Teilnahme an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen vor.

    Zeugen informierten die Polizei um kurz nach Mitternacht. Gegen 00.05 Uhr beobachteten sie, wie die
    19-Jährige sowie ein weiteres Fahrzeug nebeneinander mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Hermann-Löns-Straße fuhren. Während der Fahrt verlor die Mendenerin die Kontrolle über ihren Hyundai Getz, stieß gegen eine Bordsteinkante, hinterließ eine fast 100 Meter lange Bremsspur und kollidierte schließlich frontal mit einem Baum und einer Eisenstange. Der andere Autofahrer flüchtete.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,5 Promille. Ein Arzt entnahm daher eine Blutprobe. Die 19-Jährige wurde ins Krankenhaus Menden transportiert. Auch ihr Beifahrer (22) wurde leicht verletzt, musste jedoch nicht behandelt werden. Polizeibeamte stellten das Auto und den Führerschein der Fahrerin sicher. Gegen sie wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, fahrlässige Körperverletzung und Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

    Zeugen, die Angaben zum flüchtigen PKW machen können oder die den Unfall oder das vorherigen Fahrverhalten der Autos beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Menden unter 02373/9099-0 zu melden. 

  • Taschendiebstahl im Discounter: Polizei warnt vor zunehmenden Diebstählen in Märkischen Kreis

    Taschendiebstahl im Discounter: Polizei warnt vor zunehmenden Diebstählen in Märkischen Kreis

    Taschendiebstahl im Discounter

    Menden

    Eine 65-jährige Frau wurde am Dienstag kurz vor 11 Uhr in einem Discounter an der Heinrich-Böll-Straße bestohlen. Erst an der Kasse bemerkte sie, dass die Geldbörse nicht mehr in der offenen Handtasche steckte. Sie hatte nichts Verdächtiges beim Einkaufen bemerkt. In der Geldbörse steckten neben Bargeld diverse Kunden- und Bankkarten sowie Ausweise.

    Die Polizei warnt weiter dringend vor Taschendieben, die vor allem in den heimischen Discountern nach ihren meist älteren Opfern Ausschau halten. Fast täglich werden im Märkischen Kreis eine oder mehrere Anzeigen wegen dieser Delikte geschrieben.

    Ein zweiter Fall ereignete sich am Dienstag in Letmathe. Deshalb sollten Wertsachen dicht am Körper getragen werden – beispielsweise in Innentaschen von Jacken. Der Einkaufswagen ist der unsicherste Platz.

    Keinesfalls darf die PIN zusammen mit der Bankkarte ins Portemonnaie. Taschendiebe suchen damit den nächsten Geldautomaten auf und buchen ab, was der Automat hergibt. Die Opfer haben zu diesem Zeitpunkt meist noch gar nicht bemerkt, dass sie bestohlen wurden.  

  • Betrüger erfolgreich durch “Windows-Trick” und “Love Scamming”

    Betrüger erfolgreich durch “Windows-Trick” und “Love Scamming”

    Betrüger erfolgreich durch “Windows-Trick” und “Love Scamming”

    Menden

    “Windows-Mitarbeiter” erfolgreich

    Ein 59 Jahre alter Mendener wurde am Samstagmittag Opfer eines Betruges und verlor einen niedrigeren vierstelligen Betrag an Geld. Ihm wurde im Internet eine “Warnung” angezeigt, demnach gibt es wohl Probleme mit seinem Computer. Der Mendener rief die dort angegebene “Service-Nummer” an. Ein vermeintlicher Windows-Mitarbeiter loggte sich dann nach Angabe der Daten zur “Fehlerbehebung” in den PC des Mendeners ein und der Bildschirm wurde schwarz. Der unbekannte sagte, er würde nun die Viren löschen. Statt weniger Viren auf dem PC gab es jedoch weniger Geld auf dem Konto, der Unbekannte tätigte mehrere Online-Überweisungen mit den Daten des Mendeners. Dieser erstattete Anzeige, die Kriminalpolizei ermittelt und warnt vor Betrügern.

    Love-Scammer aktiv

    Eine 67 Jahre alte Mendenerin wollte auf einer Dating App einen neuen Partner kennenlernen. Sie gelangte an einen vermeintlichen tollen Kerl, der zu ihr seit März über das Telefon eine Love-Scamming Beziehung aufbaute. In der Hoffnung, dem Liebhaber etwas Gutes zu tun, errichtete sie ein Konto bei einem Kreditunternehmen und half ihm bei verschiedenen Transaktionen. Das Ergebnis: Forderungen mehrerer Tausend Euro des Kreditunternehmens an sie. Zudem: Der Ursprung des durch sie bewegten Geldes ist mitunter unklar, ihr wird die Beteiligung an Geldwäscheaktivitäten vorgeworfen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und warnt vor Betrügern.

  • Randale in der Notaufnahme

    Randale in der Notaufnahme

    Randale im Krankenhaus

    Menden – 

    Randale in der Notaufnahme

    Am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr wurde die Polizei ins Mendener Krankenhaus gerufen. Ein 59-Jähriger aus Schwerte war in der Notaufnahme und ging einen 29 Jahre alten Angestellten an. Eigentlich sollte
    er dort versorgt werden, doch der alkoholisierte Schwerter beleidigte den Pfleger und war mit
    Müll nach ihm.

    Er wurde durch Anwesende festgehalten und die Polizei kam hinzu, die weitere Nacht verbrachte er
    dann im Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.

    Zuvor wurde seine Gewahrsamsfähigkeit durch einen Arzt bestätigt. Ihn erwartet nun ein
    Strafverfahren wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung.