Schlagwort: Messerattacke

  • Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    31-Jährige nach Streit tödlich verletzt

    Hagen

    Mittwochabend (18.06.2025) kam es in einer Wohnung am Märkischen Ring zu einem Tötungsdelikt. Gegen 22.50 Uhr erlitt eine 31-jährige Frau nach Streitigkeiten mit ihrem Lebenspartner mehrere Stichverletzungen durch ein Messer.

    Reanimationsversuche durch herbeigerufene Rettungskräfte bleiben erfolglos. Die Syrerin verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Polizeibeamte trafen den 37-jährigen tatverdächtigen Lebenspartner der getöteten Frau noch in der Wohnung an und nahmen ihn vorläufig fest. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission der Hagener Polizei eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Hagen prüfte die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 37-jährigen Syrer. 

    Die Staatsanwaltschaft Hagen hat nach Prüfung einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den 37-jährigen Lebenspartner der Frau gestellt.

    Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Auskünfte zur Tat und zum Motiv können derzeit nicht erteilt werden. Die Ermittlungen dauern an.

  • Messerattacke an Bushaltestelle – 14-Jähriger schwer verletzt

    Messerattacke an Bushaltestelle – 14-Jähriger schwer verletzt

    Messerattacke in Erfurt: 14-Jähriger schwer verletzt

    Erfurt (Thüringen) –

    Schockierende Tat am Sonntagabend in Erfurt: Ein Jugendlicher (14) wurde bei einer brutalen Messerattacke schwer verletzt.

    Die Polizei und Rettungskräfte rückten gegen 18 Uhr in den Vorort Vieselbach aus. An einer Bushaltestelle in der Weimarstraße fanden sie den schwer verletzten Jungen. Auch ein Rettungshubschrauber wurde zur Unterstützung eingesetzt.

    Spur führte zum Tatverdächtigen auf einem Feldweg

    Ermittlungen der Polizei führten zu einem mutmaßlichen Täter (16). Die Beamten nahmen ihn rund
    800 Meter entfernt auf einem Feldweg vorläufig fest. Vor der Tat soll es zwischen den beiden Jugendlichen zu einem Streit gekommen sein.

    Laut einer Sprecherin der Polizei befindet sich der 16-Jährige inzwischen wieder auf freiem Fuß.
    Die Ermittlungen dauern an.

    Opfer musste notoperiert werden

    Das 14-jährige Opfer wurde ins Klinikum Erfurt eingeliefert. Dort führten die Ärzte
    eine lebensrettende Notoperation durch. Der Jugendliche hatte durch die Messerattacke viel
    Blut verloren.

    Ob der Täter mehrfach zugestochen hat, wollte die Polizei nicht bekannt geben. Sie verwies auf den Jugendschutz und das Alter der Beteiligten.

    Erfurt immer wieder Schauplatz von Gewalt

    Die Messerattacke erschüttert die Landeshauptstadt erneut. Erst vor zwei Wochen wurde ein
    bewaffneter Mann am Hauptbahnhof festgenommen. Er hatte mehrere Reisende bedroht.

    Ortskern bis Mitternacht gesperrt

    Die Bushaltestelle am Rathausplatz blieb bis kurz vor Mitternacht gesperrt. Ermittler sicherten Spuren
    und befragten Zeugen vor Ort. 

  • Messerattacke in Daun

    Messerattacke in Daun

    Nachtragsmeldung zu versuchtem Tötungsdelikt in Daun

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll der 33-jährige Tatverdächtige am Montagabend,
    dem 27. Januar, kurz vor 19 Uhr, in der Nähe seiner Wohnung auf den ebenfalls 33-jährigen Geschädigten getroffen sein, nachdem er diesen bei einem Nachbarn gesehen hatte.

    Dort soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei welcher der Tatverdächtige dem Geschädigten mehrere Verletzungen mit einem Messer zugefügt haben soll. Ein 25-jähriger Zeuge, bei dem sich der Geschädigte zuvor aufhielt, schritt hierbei ein und fixierte den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei.

    Sowohl beim Beschuldigten als auch beim Geschädigten handelt es sich um Ägyptische Staatsangehörige. Die Ermittlungen deuten derzeit darauf hin, dass der Tat ein bereits andauernder persönlicher Konflikt zugrunde liegen dürfte.

    Die Staatsanwaltschaft Trier hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung gegen den Beschuldigten eingeleitet und Haftbefehl beantragt. Der Beschuldigte wurde am heutigen Dienstagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an.

    Der Geschädigte befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Die Ermittlungen dauern an.

    Messerattacke in Daun

    Daun

    Am 27.01.2025 gegen 19:00 Uhr kam es zu einer Messerattacke in Daun. Dabei verletzte
    der 33 – jährige Angreifer eine männliche Person mit einem Messer lebensbedrohlich. Nur durch das beherzte Eingreifen eines Zeugen konnte der Täter gestoppt werden.

    Noch vor Ort konnte der Tatverdächtige durch die Beamten der Polizeiinspektion in Daun vorläufig festgenommen werden. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus nach Trier verbracht und befindet sich nach derzeitigem Stand in akuter Lebensgefahr.

  • Schockierende Messerattacke in Mehrfamilienhaus: 17-Jähriger sticht auf schlafenden Vater ein

    Schockierende Messerattacke in Mehrfamilienhaus: 17-Jähriger sticht auf schlafenden Vater ein

    Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes

    Mühlheim / Lämmerspiel

    Rettungsdienst und Polizei sind am späten Donnerstagabend, gegen 23.15 Uhr, zu einem Mehrfamilienhaus in die Robert-Koch-Straße alarmiert worden.

    Dort nahmen die Beamten einen 17-Jährigen vorläufig fest, weil er kurz zuvor in der elterlichen Wohnung mit einem Messer auf seinen schlafenden Vater eingewirkt haben soll, so der Vorwurf aufgrund der bisherigen Erkenntnisse.

    Der 47-Jährige wurde im Anschluss an die Tat mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert, sein Zustand konnte mittlerweile stabilisiert werden.

    Im Zuge einer am Tatort durchgeführten umfangreichen Spurensicherung, die mit Unterstützung
    von Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes erfolgte, haben Ermittler der zuständigen Kriminalpolizei auch das mutmaßliche Tatmittel aufgefunden und sichergestellt.

    Staatsanwaltschaft und Polizei haben nun Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den dringend tatverdächtigen Jugendlichen eingeleitet.

    Der 17-Jährige wurde am Freitagnachmittag einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Offenbach vorgeführt, der aufgrund einer möglichen psychischen Erkrankung des Beschuldigten
    einen Unterbringungsbefehl gegen ihn erließ.

  • Frau bei Messerattacke in Kneipe schwer verletzt

    Frau bei Messerattacke in Kneipe schwer verletzt

    Messerattacke erschüttert “Tommys Irish Pub” in Neustadt a. Rübenberge 

    In dem beliebten “Tommys Irish Pub” an der Marktstraße in Neustadt a. Rübenberge, Niedersachsen, ereignete sich am Donnerstagabend eine schockierende Szene.

    Was normalerweise ein Ort fröhlicher Geselligkeit ist, verwandelte sich abrupt in einen Schauplatz des Schreckens, als ein Kneipenbesuch eskalierte und eine Frau bei einer Messerattacke schwer verletzt
    wurde.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 18.50 Uhr, als ein 61-jähriger Mann plötzlich ohne Vorwarnung ein Messer zog und auf eine 52-jährige Frau losging, die sich in der Kneipe befand. Die Frau wurde
    mehrfach von dem Angreifer gestochen, während sie um Hilfe schrie und schließlich zu Boden ging.

    Mitarbeiter und Gäste des Pubs alarmierten sofort die örtliche Polizei, die mit mehreren Streifenwagen schnell vor Ort war und den Angreifer noch in der Kneipe festnehmen konnte.

    Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten das schwer verletzte Opfer vor Ort, bevor es in ein Krankenhaus gebracht wurde, um weitere medizinische Hilfe zu erhalten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchter Tötung aufgenommen, während forensische Experten am Tatort erschienen, um Beweise zu sichern, darunter auch die Tatwaffe.

    Die Hintergründe dieser tragischen Tat sind noch unklar, jedoch deutet eine erste Untersuchung darauf hin, dass der 61-jährige Täter der Ex-Partner des Opfers sein könnte. Die Kriminalpolizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die genauen Umstände und Motive dieser schockierenden Messerattacke zu klären.

  • Messerattacke in Grundschule in NRW – Verletzte !

    Messerattacke in Grundschule in NRW – Verletzte !

    Messerattacke in Grundschuler in NRW – Verletzte !

    In Duisburg-Marxloh kam es zu einem dramatischen Vorfall nahe einer Grundschule, bei dem zwei Kinder von einem jungen Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt wurden. Die Polizei reagierte schnell, auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt.

    Eine Lehrerin alarmierte die Behörden, als die blutenden Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren zurück zur Schule kamen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden sie auf dem Heimweg von der katholischen Grundschule angegriffen.

    Der Angreifer, angeblich ein junger Deutsch-Bulgare im Alter von 21 Jahren, wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Das Motiv für die Messerattacke in Nordrhein-Westfalen ist derzeit noch unklar.

    Die Opfer, ein Junge und ein Mädchen, wurden zunächst vor Ort von Notärzten versorgt und dann in Krankenhäuser gebracht.

    Die betroffene Lehrerin, die sich um die verletzten Kinder kümmerte, erhält Unterstützung von einem Notfallseelsorger. Die Polizei hat mit der Spurensicherung am Tatort begonnen und bittet Zeugen um Hinweise.

  • Messerattacke bei Lidl war Racheakt an Kinderschänder

    Messerattacke bei Lidl war Racheakt an Kinderschänder

    Jugendliche Messerattacke bei LIDL in  Dortmund:
    Möglicher Racheakt gegen mutmaßlichen Kinderschänder bei Supermarkt-Angriff enthüllt

    Messerattacke bei LIDL war Racheakt

    Die schockierende Messerattacke auf einen Mann vor einem Supermarkt in Dortmund hat Details zu den möglichen Hintergründen der Tat enthüllt.

    Die Täter, im Alter von 15 bis 16 Jahren, könnten aus Rache gehandelt haben, indem sie einen mutmaßlichen Kinderschänder angegriffen haben.
    Die Staatsanwältin Gülkiz Yazir bestätigt, dass das Opfer offenbar die Geschwister des 16-jährigen Hauptverdächtigen sexuell missbraucht hat, was zu Anklagen geführt hat.

    Brutale Attacke – NRW – LIDL – RACHE

    Die brutale Attacke ereignete sich vor einem Supermarkt an der Schützenstraße, wo zwei Jugendliche den 48-jährigen Mann ins Visier nahmen.
    Sie beobachteten ihn und griffen ihn dann an, als er den Laden verließ, indem sie ihm mit Messern in den Hals stachen. Ein dritter Jugendlicher stand Schmiere und das Duo entkam, während ihre Flucht aufgezeichnet wurde. Zeugen leisteten sofort Erste Hilfe, um die lebensgefährlichen Verletzungen des Opfers zu behandeln.

    Um die Täter zu identifizieren, nutzte die Polizei Überwachungsfotos aus dem Lidl-Supermarkt.

    Der Verletzte konnte keine Aussagen über die Angreifer machen.
    Die Situation des 48-Jährigen bleibt weiterhin kritisch.

    Ein Täter, 16 Jahre alt, stellte sich am Mittwochabend mit einem Anwalt der Polizei und wurde daraufhin in Untersuchungshaft genommen. Ein vermeintlicher Komplize, 15 Jahre alt, gab ebenfalls eine Aussage ab, und es steht noch aus, ob auch gegen ihn Untersuchungshaft verhängt wird. Die Identität eines weiteren 16-jährigen Beteiligten ist bekannt. Alle drei Tatverdächtigen sind befreundet, aber nicht miteinander verwandt, wie von der Staatsanwaltschaft bestätigt. Die Beziehung des Trios zu dem Opfer bleibt vorerst unklar.

    Lidl Messerstecher (16) stellen sich der Polizei

    Der gewaltsame Vorfall vor einem Supermarkt in Dortmund enthüllt mögliche Rachebeweggründe gegen einen mutmaßlichen Kinderschänder. Die jungen Täter, im Alter von 15 bis 16 Jahren, handelten anscheinend aufgrund des vermeintlichen sexuellen Missbrauchs, den das Opfer an den Geschwistern des Hauptverdächtigen begangen haben soll. Während die Ermittlungen weitergehen, befindet sich der 48-jährige Mann in kritischem Zustand. Die Polizei arbeitet daran, die Hintergründe der Attacke aufzudecken und die Beziehung zwischen den Tätern und dem Opfer zu klären.

     
     
     
  • 35-Jähriger nach Attacke mit Messer gestorben – Kriminalpolizei sucht Zeugen

    35-Jähriger nach Attacke mit Messer gestorben – Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Duisburg – 

    Nach einer Auseinandersetzung auf offener Straße in der Altstadt in der Nacht zum Ostersonntag
    (9. April) ist ein 35-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Mehrere Personen hatten zusammen gefeiert und Alkohol konsumiert – zwischendurch habe sich die Party laut Zeugenaussagen immer mal wieder aus einem Haus heraus auf die Begienengasse verlagert.

    Gegen 1:15 Uhr haben Bekannte des 35-Jährigen ihn schwer verletzt auf der Klosterstraße Höhe
    Karl-Strack-Platz gefunden. Ein Rettungswagen brachte den Duisburger mit einer erheblichen Anzahl
    von Stich- und Schnittwunden in ein Krankenhaus, in dem er einige Stunden später verstarb.

    Eine Mordkommission unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und möglichen Tatverdächtigen aufgenommen. Die Beamten des Kriminalkommissariats 11 der Polizei Duisburg befragen unter anderem die Bekannten des Getöteten und bitten mögliche Zeugen sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.

  • Messerangriff auf Schulkinder

    Messerangriff auf Schulkinder

    UP DATE aus Illerkirchberg bei Ulm (Baden-Württemberg): 

    Ein Mädchen (14) hat bei dem Messerangriff in Illerkirchberg (Baden-Württemberg)ihr Leben verloren.
    Sie ist an den schweren Verletzungen verstorben

    Ein weiteres Mädchen (13) wurde schwer verletzt.

    Es ist unklar, ob sich die Mädchen und der Täter kannten.
    Die Ermittlungen laufen derzeit noch auf Hochtouren, der Tatort ist noch abgesperrt, so die Polizei Ulm.

    „Wir müssen jetzt erstmal die Hintergründe genau ermitteln“, sagte ein Polizeisprecher.
    Voraussichtlich an diesem Montagnachmittag solle es noch weitere Infos geben.

    Bürgermeister Markus Häußler (37): „Die Gemeinde ist geschockt. Mittlerweile ist eines der Mädchen gestorben. Wir alles sind tief betroffen und trauern mit der Familie.“

    Das ist passiert: Ein bislang unbekannter Mann hat gegen 7.30 Uhr morgens zwei Schulkinder in der 4700-Einwohner-Gemeinde auf ihrem Weg in die Schule angegriffen und schwer verletzt. Augenzeugen riefen sofort die Polizei und den Rettungsdienst. Dieser versorgte die beiden Mädchen und brachte sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Messerangriff auf Schulkinder – Ein bislang unbekannter Mann hat zwei Grundschulkinder in der 4700-Einwohner-Gemeinde Illerkirchberg (Baden-Württemberg) auf ihrem Weg in die Schule angegriffen und schwer verletzt.
    Augenzeugen riefen sofort die Polizei und den Rettungsdienst.
    Dieser versorgte die beiden Mädchen, nach bisherigen Erkenntnissen 13 und 14 Jahre alt, und brachte sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Der Täter flüchtete in ein Wohnhaus, scheinbar handelte es sich dabei um eine Flüchtlingsunterkunft.
    Ob er dort wohnhaft ist, ist bislang unklar.
    Die Polizei umstellte das Gebäude, stürmte dieses und nahm alle Bewohner fest.
    Darunter wohl auch den Täter. Zur Tat selbst gibt es noch kein Motiv.

    Es ist auch unklar, ob sich die Kinder und der Täter kannten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

    Offizielle Polizeimeldung zum Tötungsdelikt an einer 14-jährigen Schülerin

    Mehr gleich bei Blaulicht Report

  • Messerattacke bei Public Viewing in Magdeburg

    Messerattacke bei Public Viewing in Magdeburg

    https://police-report-worldwide.de/messer-attacke-beim-public-viewing-in-magdeburg/

  • Mann attackiert Passanten mit Messer in Erfurt

    Mann attackiert Passanten mit Messer in Erfurt

    Mann attackiert Passanten mit Messer in Erfurt

    Am frühen Morgen sind in Thüringens Landeshauptstadt zwei Menschen durch eine Messerattacke verletzt worden. Der Täter ist flüchtig, die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
    Wenige Tage nach der Messerattacke in Würzburg hat ein Mann in Erfurtam frühen Morgen Passanten mit einem Messer angegriffen.
    Dies berichtete zunächst der MDR unter Berufung auf die Polizei.
    Nach Polizeiangaben wurden zwei Männer im Alter von 45 und 68 Jahren ins Krankenhaus gebracht, in Lebensgefahr befinden sie sich demnach nicht.
    Wie die Polizei später mitteilte, ist der Angreifer nach der Tat geflüchtet.
    Bei der Fahndung werde man von einem Polizeihubschrauber unterstützt.
    Gesucht wurde schwerpunktmäßig im Erfurter Stadtteil Wiesenhügel.
    Es seien bereits mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Vorfall eingegangen.
    Nach MDR-Informationen hat die Polizei den Angreifer inzwischen identifiziert, er sei aber weiter auf der Flucht.

    Zuvor hieß es von der Polizei, der mutmaßliche Täter sei zwischen 20 und 30 Jahre alt und habe deutsch gesprochen.
    Er trug demnach einen braunen Pullover sowie eine dunkle Jogginghose, hat blonde bis rötliche gelockte Haare und ein vernarbtes Gesicht.

    Zusammenhang mit Tat in Würzburg wird offenbar ausgeschlossen

    Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar.
    Nach Angaben einer Polizeisprecherin konnten die beiden Angegriffenen bisher nicht zum Sachverhalt angehört werden, da sie sich in ärztlicher Behandlung befanden.
    Damit ist bislang auch unklar, ob sich Täter und Opfer kannten oder in irgendeiner Beziehung zueinander standen.

    Einen Zusammenhang mit der Tat in Würzburg schloss die Polizei später am Tag aber laut MDR aus, ebenso ein politisches Motiv. Zeuginnen und Zeugen wurden gebeten, sich zu melden.