Schlagwort: Messerbedrohung

  • Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Zwei Männer greifen mutig ein

    Am Dienstagnachmittag (5. Mai) kam es am Bahnhof Rosenheim zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein offenbar stark alkoholisierter Mann soll eine 20-jährige Frau mit einem Küchenmesser bedroht haben. Zwei couragierte Männer reagierten sofort und verhinderten möglicherweise Schlimmeres.

    20-Jährige offenbar unvermittelt mit Messer bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der 55-jährige Deutsche die junge Frau zunächst in einem Geschäft innerhalb der Bahnhofshalle an. Laut Zeugenaussagen machte er ihr Komplimente. Als die Kundin den Verkaufsbereich verlassen wollte, stellte sich der Mann ihr plötzlich in den Weg und hielt ihr unvermittelt ein Küchenmesser entgegen.

    Die 20-Jährige schrie daraufhin laut auf. Ein weiterer Kunde bemerkte die bedrohliche Situation sofort und griff unmittelbar ein.

    Zwei Männer stoppen den Bewaffneten

    Ein 46-jähriger Ungar stellte sich nach eigenen Angaben direkt vor den bewaffneten Mann. Gleichzeitig reagierte auch ein Mitarbeiter des Geschäfts geistesgegenwärtig. Dem 27-jährigen Syrer gelang es nach ersten Erkenntnissen, dem Tatverdächtigen das Messer abzunehmen.

    Kurz darauf trafen Kräfte der DB Sicherheit sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim ein. Die Einsatzkräfte nahmen den 55-Jährigen vorläufig fest.

    Alkoholtest ergibt rund 2,1 Promille

    Die Bundespolizei brachte den Mann anschließend zur Dienststelle. Ein dort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille.

    Auch mehrere Stunden nach seiner Festnahme äußerte sich der Beschuldigte laut Bundespolizei nicht zu den Vorwürfen. Nachdem keine akute Gefahr mehr von ihm ausgegangen sein soll, wurde der Polizeigewahrsam beendet.

    Bundespolizei Rosenheim ermittelt weiter

    Die Ermittlungen wegen der Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim dauern derzeit an. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Bayern und Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Informationen der Bundespolizei findest Du zusätzlich auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Polizeieinsatz in Waltrop: 53-Jähriger nach Messerbedrohung im Seniorenzentrum erschossen

    Tödlicher Polizeieinsatz in Waltrop: 53-Jähriger nach Messerbedrohung im Seniorenzentrum erschossen

    Messer-Bedrohung im Seniorenzentrum Waltrop: Polizei schießt 53-Jährigen – Mann stirbt später im Krankenhaus

    Ein Polizeieinsatz in Waltrop (Kreis Recklinghausen) nahm am Dienstagnachmittag ein tödliches Ende. Nach einer Bedrohungslage in einem Seniorenzentrum setzten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Recklinghausen die Dienstwaffe ein. Ein 53-jähriger Mann aus Waltrop wurde dabei schwer verletzt und verstarb später im Krankenhaus.

    Die Ermittlungen laufen inzwischen unter neutraler Federführung. Die Polizei Dortmund übernahm die weiteren Maßnahmen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bochum.

    Notruf gegen 16:15 Uhr: Mann soll mit Messer gedroht haben

    Nach bisherigen Erkenntnissen ging am Dienstag gegen 16:15 Uhr ein Notruf bei der Einsatzleitstelle der Polizei Recklinghausen ein. Der Anrufer meldete, dass ein 53-jähriger Mann in einem Seniorenzentrum in Waltrop zwei Personen mit einem Messer bedrohen würde.

    Die Polizei entsandte umgehend mehrere Einsatzkräfte zum Einsatzort. Dort trafen die Beamten auf den Mann, der sich laut aktuellem Ermittlungsstand weiterhin in einer Bedrohungssituation befand.

    Mann bedroht Mutter und Schwester – Schwester leicht verletzt

    Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Mann aus Waltrop zunächst seine Mutter sowie seine Schwester mit einem Messer bedrohte. Dabei erlitt die Schwester leichte Verletzungen. Der 53-Jährige befand sich nach aktuellem Stand zu Besuch in dem Seniorenzentrum.

    Die Situation spitzte sich in kurzer Zeit weiter zu. Als die Polizei am Ort eintraf, richtete sich die Bedrohung laut den bisherigen Ermittlungen auch gegen die eingesetzten Beamten.

    Polizei schießt auf Mann in Waltrop: Zwei Schüsse treffen den 53-Jährigen

    In der weiteren Eskalation bedrohte der Mann die Polizisten ebenfalls mit Messern. Ein Beamter gab daraufhin zwei Schüsse mit seiner Dienstwaffe ab. Beide Schüsse trafen den 53-Jährigen und verletzten ihn schwer.

    Rettungskräfte versorgten den Mann noch vor Ort und brachten ihn in ein örtliches Krankenhaus. Dort verstarb der Waltroper später an seinen Verletzungen. Nach aktuellem Stand waren die Schüsse todesursächlich.

    Hinweise auf psychische Erkrankung und mögliche Psychose

    Die Ermittlungsbehörden prüfen derzeit auch den gesundheitlichen Hintergrund des 53-Jährigen. Nach jetzigen Erkenntnissen liegen Hinweise auf eine psychische Erkrankung vor. Zudem besteht der Verdacht, dass der Mann im Kontext einer Psychose gehandelt haben könnte.

    Diese Informationen fließen in die Gesamtbewertung des Einsatzgeschehens ein. Die Ermittler klären weiterhin, wie sich die Bedrohungssituation im Detail entwickelte.

    Staatsanwaltschaft Bochum prüft Rechtmäßigkeit der Schussabgabe

    Wie in Fällen tödlicher Schussabgaben üblich, prüft die Staatsanwaltschaft Bochum aktuell unter anderem die Rechtmäßigkeit der Schussabgabe. Die Polizei Dortmund führt die Ermittlungen aus Neutralitätsgründen. 

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

    Mehr aktuelle Einsätze und Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen: News, Deutschland und Fahndungen.

    Externe Informationen von Behörden

    Weitere offizielle Informationen zu Polizeiarbeit und Strafverfolgung findest Du auch bei: Polizei NRW sowie bei der Justiz NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Beziehungsstreit eskaliert am Bahnhof Erdweg: Frau bedroht Ex-Partner mit Messer – Mann zeigt Hitlergruß

    Beziehungsstreit eskaliert am Bahnhof Erdweg: Frau bedroht Ex-Partner mit Messer – Mann zeigt Hitlergruß

    Frau soll Ex-Partner mit Messer bedroht haben

    Am Donnerstagabend (5. Februar) kam es gegen 19:30 Uhr am Bahnsteig des Bahnhofs Erdweg zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein Beziehungsstreit am Bahnhof Erdweg eskalierte nach bisherigen Erkenntnissen so stark, dass Einsatzkräfte von Bundespolizei und Landespolizei eingreifen mussten.

    Im Mittelpunkt standen eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige und ihr 36-jähriger Ex-Partner. Beide gerieten zunächst in einen heftigen Streit, der in Gewalt umschlug und schließlich strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

    Messerbedrohung und Schläge am Bahnsteig

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen soll die 37-Jährige ihren Ex-Partner im Verlauf des Streits mit einem Messer bedroht haben. Im Anschluss soll der 36-Jährige die Frau geschlagen haben. Ein 48-jähriger Zeuge beobachtete die Auseinandersetzung und wählte umgehend den Notruf.

    Die Frau flüchtete danach vom Tatort. Im Rahmen der Fahndung stellte eine Streife der Bundespolizei die 37-Jährige jedoch kurze Zeit später und nahm sie vorläufig fest.

    Hitlergruß und verfassungsfeindliche Parolen während des Einsatzes

    Der 36-Jährige blieb am Bahnsteig und wurde dort von Kräften der Landespolizei angetroffen. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann nach Angaben der Polizei den Hitlergruß und äußerte verfassungsfeindliche Parolen.

    Damit kommt neben der Körperverletzung ein weiterer schwerwiegender Straftatbestand hinzu. Die Ermittlungen laufen nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

    Blutentnahmen angeordnet – Frau kommt ins Klinikum

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II ordneten die Behörden bei beiden Beteiligten Blutentnahmen an. Die 37-Jährige erlitt Schwellungen unterhalb des rechten Auges.

    Außerdem brachten Kräfte der Landespolizei die Frau aufgrund einer möglichen Eigengefährdung in ein Klinikum. Der 36-Jährige blieb nach bisherigen Angaben unverletzt und durfte nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wieder gehen.

    Atemalkoholwerte deutlich erhöht

    Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte bei beiden Beteiligten deutliche Werte. Der Mann hatte demnach 2,26 Promille, die Frau 1,34 Promille.

    Ermittlungen gegen beide Beteiligte

    Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung sowie wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Die 37-Jährige muss sich wegen Bedrohung und versuchter Körperverletzung verantworten.

    Der Beziehungsstreit am Bahnhof Erdweg zeigt erneut, wie schnell persönliche Konflikte in der Öffentlichkeit eskalieren können – insbesondere unter Alkoholeinfluss. Die Polizei bittet Zeugen, die weitere Beobachtungen gemacht haben, sich bei den zuständigen Dienststellen zu melden.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen. Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt außerdem die Polizei bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Mann rastet im Linienbus völlig aus!

    Schock am frühen Donnerstagmorgen in Velbert: Ein 30 Jahre alter Mann aus der Republik Moldau hat in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs randaliert und mehrere Fahrgäste massiv bedroht. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll der Mann dabei auch drei Kinder beziehungsweise Jugendliche mit einem Messer eingeschüchtert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Velbert Bus Messer: Randalierer schreit herum und schlägt gegen Sitze

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (5. Februar 2026) gegen 7:50 Uhr in einem Bus der Linie 746. Übereinstimmende Zeugenaussagen beschreiben, dass der Mann plötzlich und ohne erkennbaren Grund laut herumschrie. Gleichzeitig schlug er gegen die Sitze und sorgte so für eine bedrohliche Situation im gesamten Fahrzeug.

    Zusätzlich soll der 30-Jährige Fahrgäste mit alkoholischen Getränken bespritzt haben. Damit eskalierte die Lage weiter, während andere Passagiere versuchten, Abstand zu halten und die Situation nicht weiter anzuheizen.

    Polizei trifft Mann und Kinder an Haltestelle „Christuskirche“ an

    Nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten, rückten Einsatzkräfte der Polizei sofort aus. Die Beamtinnen und Beamten trafen den Beschuldigten sowie die drei betroffenen Kinder beziehungsweise Jugendlichen an der Bushaltestelle „Christuskirche“ im Bus an. Die Kinder waren nach Angaben der Polizei 12 und 13 Jahre alt.

    Die Polizei stellte bei dem Mann ein Klappmesser sicher. Die Einsatzkräfte beschrieben ihn zudem als augenscheinlich erheblich alkoholisiert. Außerdem bestand der Verdacht, dass der Tatverdächtige möglicherweise auch unter Drogeneinfluss stand.

    Velbert Bus Messer: Festnahme nur mit Zwang und Einsatzstock möglich

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Die Polizistinnen und Polizisten mussten körperlichen Zwang anwenden, um ihn aus dem Bus zu bekommen. Dabei nutzten sie auch den Einsatzmehrzweckstock. Erst nach enormem Kraftaufwand gelang es, den Mann in den Streifenwagen zu bringen.

    Doch auch dort beruhigte sich der 30-Jährige nicht. Er schlug weiter um sich, bedrohte die Einsatzkräfte, sperrte sich gegen polizeiliche Maßnahmen und spuckte nach den Beamtinnen und Beamten. Auch auf der Wache setzte sich dieses aggressive Verhalten fort.

    Blutprobe angeordnet – Mann bis 17 Uhr in Gewahrsam

    Da der Tatverdächtige weiterhin aktiv Widerstand leistete, konnte die Polizei keinen Atemalkoholtest durchführen. Um die Beweise dennoch gerichtsfest zu sichern, ordnete die Polizei eine Blutprobe an, die unter Zwang entnommen wurde.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Mann auf richterliche Anordnung bis 17 Uhr in Polizeigewahrsam. Die Maßnahme diente sowohl der Ausnüchterung als auch der Verhinderung weiterer Straftaten.

    Mehrere Strafverfahren gegen den 30-Jährigen

    Gegen den Mann leitete die Polizei gleich mehrere Verfahren ein. Welche konkreten Tatvorwürfe am Ende im Raum stehen, hängt vom weiteren Verlauf der Ermittlungen ab. Klar ist jedoch: Die Eskalation im Bus und die Bedrohung der Kinder sorgen in Velbert für große Aufmerksamkeit und Besorgnis.

    Weitere Informationen will die Polizei nach Abschluss zusätzlicher Ermittlungen veröffentlichen.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • SOS-Geste in Wien: Sechsjähriges Mädchen verhindert Entführung der eigenen Familie

    SOS-Geste in Wien: Sechsjähriges Mädchen verhindert Entführung der eigenen Familie

    SOS-Geste verhindert Entführung: Sechsjähriges Mädchen rettet ihre Familie in Wien

    In Wien vereitelte ein sechsjähriges Mädchen mit einer international bekannten SOS-Geste die Entführung ihrer Mutter und ihres kleinen Geschwisterkindes. Die Polizei griff rechtzeitig ein, nachdem das Kind unauffällig um Hilfe bat. Der dramatische Vorfall ereignete sich in einem Parkhaus der österreichischen Hauptstadt.

    Unfall führt Polizei zu dramatischer Lage

    Der 39-jährige Vater der Kinder, ein irakischer Staatsbürger, verursachte am Abend einen leichten Unfall in einem Parkhaus. Als der Unfallgegner nach einem Führerschein fragte, konnte der Mann keinen vorweisen. Die alarmierte Polizei stellte fest, dass er tatsächlich keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Laut Polizeisprecher verhielt sich der Mann „seltsam und unruhig”, was die Beamten zusätzlich aufmerksam machte.

    Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Polizisten die verängstigte Mutter und ihre zwei Kinder auf dem Rücksitz. Das älteste Kind zeigte mutig die SOS-Geste – offene Handfläche, Daumen einklappen, Hand schließen – ein international anerkanntes Zeichen für akute Gefahr.

    Mutter bricht in Tränen aus – einstweilige Verfügung bereits erwirkt

    Nachdem die Beamten das SOS-Zeichen bemerkten, baten sie die Mutter aus dem Auto. Diese brach sofort in Tränen aus und flehte um Hilfe. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Frau bereits früher eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Partner erwirkt hatte.

    Wie die Ermittlungen ergaben, soll der Mann die Mutter kurz zuvor mit einem Messer bedroht und sie gezwungen haben, mit den Kindern in das Auto einzusteigen. Die Polizei fand im Fahrzeug drei Messer sowie ein weiteres im mitgeführten Kinderwagen.

    Polizei verhindert Schlimmeres – Mann in U-Haft

    Die Beamten befreiten die Mutter und die Kinder unverzüglich aus der bedrohlichen Lage. Der 39-Jährige wurde festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Drohung, Freiheitsentziehung und Verstößen gegen die einstweilige Verfügung.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen aus Deutschland finden Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Auch bundesweite Vorfälle stehen unter Deutschland zur Verfügung. Hintergrundinformationen zur Arbeit der Polizei liefert zudem die offizielle Seite der österreichischen Polizei.

  • Räuberische Erpressung mit Messer – Zeugen gesucht

    Räuberische Erpressung mit Messer – Zeugen gesucht

    Messerbedrohung in Husum: Drei Täter überfallen 14-Jährigen in der Liebigstraße

    Am Mittwoch, dem 15. Oktober 2025, gegen 17:00 Uhr, ereignete sich in Husum eine bedrohliche Messerattacke auf einen Jugendlichen.

    Ein 14-jähriger ukrainischer Jugendlicher befand sich auf dem Heimweg von seiner Ausbildungsstelle, als ihn drei bislang unbekannte Männer in der Liebigstraße zwischen der Gutenbergstraße und der Industriestraße ansprachen und unter Vorhalt eines Messers erpressten.

    Täter bedrohen Opfer mit Messer und fordern Wertsachen

    Der Haupttäter hielt ein Messer in der rechten Hand und forderte die Herausgabe persönlicher Gegenstände.

    Unter dem Eindruck der Bedrohung übergab der Jugendliche sein Mobiltelefon samt Hülle, in der sich ein 5-Euro-Schein befand, sowie einen Sonnenhut und eine Skimaske. Danach flüchteten die drei Täter in unbekannte Richtung.

    Detaillierte Täterbeschreibung

    Die Polizei veröffentlichte eine präzise Beschreibung der drei Tatverdächtigen:

    • Erster Täter: 18–20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige Statur, schwarze kurze zurückgekämmte und gegelte Haare. Sprach schnell und fließend Deutsch. Bekleidet mit einem weißen Langarmshirt, einer schwarzen Weste und weiter schwarzer Hose. Trug eine goldene Halskette ohne Anhänger.
    • Zweiter Täter: 15–18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze etwas längere Haare. Sprach Deutsch. Trug einen eng anliegenden schwarzen Pullover mit hohem Kragen und Reißverschluss der Marke Polo Ralph Lauren sowie eine dunkelblaue weite Jeanshose.
    • Dritter Täter: 16–18 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kurz rasierte schwarze Haare. Sprach fließend Deutsch. Bekleidet komplett in Schwarz.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizeistelle Husum übernahm die Ermittlungen und bittet Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Tathergang machen können, sich dringend unter der Telefonnummer 04841-8300 zu melden.

    Weitere Informationen zu Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland.

    Hintergrund

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, sich in solchen Situationen zur Wehr zu setzen. Opfer sollen stattdessen auf ihre Sicherheit achten und umgehend die Polizei verständigen. In diesem Fall ist die Polizei Schleswig-Holstein für Hinweise und Informationen zuständig.

  • Bedrohung mit Messer am Bahnhof Berlin Ostkreuz

    Bedrohung mit Messer am Bahnhof Berlin Ostkreuz

    Männer am Bahnhof Berlin Ostkreuz mit Messer bedroht

    Am Freitagabend kam es am Bahnhof Berlin-Ostkreuz zu einem gefährlichen Zwischenfall.

    Ein unbekannter Mann soll einen Reisenden zunächst körperlich attackiert und anschließend ihn sowie
    dessen Begleiter mit einem Messer bedroht haben. Die Bundespolizei bittet nun um Hinweise von Zeugen.

    Vorfall am Ringbahnsteig

    Gegen 20:15 Uhr stieß der Unbekannte einen 34-jährigen afghanischen Reisenden im Bereich des Ringbahnsteigs an. Als sich das Opfer umdrehte, schlug und trat der Täter ihm ins Gesicht. Der 36-jährige deutsche Begleiter des Opfers eilte hinzu. Beide Männer folgten dem Angreifer, der daraufhin ein Messer zog und sie bedrohte. Er forderte, Abstand zu halten, andernfalls werde er zustechen.

    Flucht mit der S-Bahn

    Nach der Bedrohung stieg der Täter in eine S-Bahn der Linie S5 in Richtung Berlin-Mahlsdorf und entkam. Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen, um den Tatverdächtigen zu identifizieren. Es besteht der Verdacht auf Körperverletzung und Bedrohung.

    Zeugenaufruf der Bundespolizei

    Die Bundespolizei ruft Zeugen auf, die Angaben zur Identität des Täters machen können. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 entgegen. Alternativ können sich Zeugen an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei 0800 / 6 888 000 nutzen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auch im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK News sowie in
    der
    Rubrik Deutschland.

    Weitere Informationen zum Verkehrsgeschehen in Berlin stehen unter Verkehr zur Verfügung.

  • Bei Schlägerei mit Messer gedroht

    Bei Schlägerei mit Messer gedroht

    Bei Schlägerei mit Messer gedroht

    Hadamar –

    Am Montagabend ist bei einer Schlägerei in Hadamar mit einem Messer gedroht worden.

    Zwei Gewerbetreibende waren in einem Restaurant in der Mainzer Landstraße in Streit geraten. Dies entwickelte sich schnell zu einer handfesten Auseinandersetzung. Die Männer sollen aufeinander eingeschlagen und sich bedroht haben.

    Hierbei sollen auch andere Personen eingegriffen und einen 36-Jährigen geschlagen haben.

    Zudem soll ein BMW beschädigt worden sein.

    Im Zuge der Auseinandersetzung habe ein ebenfalls 36-Jähriger den anderen mit einem Messer bedroht. Die Polizei nahm Strafanzeigen auf und sprach den Streithähnen ins Gewissen. Hinweise werden unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegengenommen.

  • SEK nehmen hochaggressiven Mann in Bochum fest

    SEK nehmen hochaggressiven Mann in Bochum fest

    SEK nehmen hochaggressiven Mann in Bochum fest

    Bochum

    Am frühen Sonntagabend eskalierte ein Streit in einer Wohnung am Hustadtring in Bochum, der den Einsatz von Spezialeinsatzkräften (SEK) der Polizei erforderlich machte.

    Ein 47-jähriger Mann wurde bei dem Zugriff leicht verletzt.

    Gegen 16.30 Uhr kam es in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Streit zwischen
    einem 47-jährigen und einem 52-jährigen Mann.

    Nach ersten Erkenntnissen hatten beide zuvor gemeinsam Rauschgift konsumiert. Die Situation eskalierte, woraufhin der 47-jährige Wohnungsinhaber den 52-Jährigen mit einem Messer bedroht haben soll.

    Dem 52-Jährigen gelang es, die Wohnung zu verlassen und die Polizei zu verständigen.

    Der in der Wohnung zurückgebliebene 47-jährige Mann drohte zum einen mit Selbstverletzung und zerstörte zum anderen lautstark Inventar.

    Versuche der Polizei, Kontakt zu dem randalierenden und aggressiven Mann aufzunehmen, blieben erfolglos.

    Da der Mann sich jeglicher Kooperation verweigerte, wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen.

    Um 19.45 Uhr drang das SEK in die Wohnung ein und überwältigte den 47-jährigen Wohnungsinhaber.

    Bei dem Zugriff wurde er leicht verletzt.

    Der Festgenommene wurde noch vor Ort durch den ebenfalls eingesetzten Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend wurde er unter Begleitung von Polizeibeamten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

  • Messerbedrohung am Bahnhof Grafing

    Messerbedrohung am Bahnhof Grafing

    Messerbedrohung am Bahnhof Grafing

    Grafing bei München

    Am Dienstagmittag (21. Januar) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Unbekannten und einem 46-jährigen Deutschen. Wegen einer Nichtigkeit soll der Unbekannte den Mann geschlagen und mit einem Messer bedroht haben.

    Gegen 13 Uhr befand sich der 46-Jährige am Bahnhof Grafing, um ein Paket an der dortigen Paketstation aufzugeben. Beim Überqueren des Bahnsteigs blickte er zufällig in Richtung eines Unbekannten, der dort auf einer Bank saß. Vermutlich durch diesen Blick provoziert, sprang der Unbekannte auf und fing an zu pöbeln. Nach einer kurzen Auseinandersetzung soll der Mann im jugendlichen Alter den Grafinger gegen den Körper geschlagen haben. Als der 46-Jährige den Angreifer von sich wegschob, soll dieser ihn beleidigt und mit dem Tod bedroht haben. Dabei soll er auch ein Messer in der Hand gehalten haben, dessen Klinge jedoch nicht ausgefahren gewesen sein soll. Der Bedrohte wandte sich an den Fahrdienstleiter, der die Bundespolizei verständigte. Kurz vor Eintreffen der Polizei flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung.

    Er wird wie folgt beschrieben:

       - 17 bis 20 Jahre
       - helle Haut, schwarze Haare, flaumiger Bart
       - schwarze Jacke, schwarze Hose, dunkle Mütze und Schuhe sowie ein
         lachsfarbener Kapuzenpullover.

    Die Bundespolizei bittet Zeugen der Tat und Personen, die Hinweise zum Täter geben können, sich unter der Rufnummer 089 515 550 0 zu melden.

  • Bedrohung mit Messer Angriff gegen DBS-Mitarbeiter

    Bedrohung mit Messer Angriff gegen DBS-Mitarbeiter

    Bedrohung mit Messer – Angriff gegen DBS-Mitarbeiter

    München

    Mit zwei Fällen einer Messerbedrohung gegen einen DB-Mitarbeiter sowie einem körperlichen Angriff gegen einen DB-Security – nach Beleidigungen von Reisenden – beschäftigten sich Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei am Donnerstag (4. April) im Hauptbahnhof bzw. an der Hackerbrücke.

    Gegen 08:20 Uhr entleerte ein 41-jähriger Bulgare am Bahnsteig 5 des Münchner Hauptbahnhofes seinen Darm. Ein 60-jähriger, türkischer DB-Reiniger, der dies beobachtete, sprach den Wohnsitzlosen an und forderte ihn auf die Verschmutzung unverzüglich zu beseitigen.

    Der Aufforderung kam der Angesprochene nicht nach, holte stattdessen ein Küchenmesser
    (Klingenlänge 22 cm) aus einem mitgeführten Koffer und gestikulierte mit Handbewegungen in Richtung des ca. drei Meter entfernten Reinigers. Zu einem Angriff kam es nicht; der DB-Mitarbeiter blieb äußerlich unverletzt.

    Dann steckte der Bulgare das Messer in den Koffer zurück, betrat den Gleisbereich und setzte, an einem von den Bahnsteigen des Holzkirchner Bahnhofes einsehbaren Grünstreifen, seine Darmentleerung fort. Anschließend begab er sich zurück auf den Bahnsteig und entfernte sich Richtung Querbahnsteig.

    Nachdem der 60-Jährige den ungewöhnlichen Vorfall unverzüglich bei der Bundespolizei meldete, führten Fahndungsmaßnahmen zum Aufgriff und zur vorläufigen Festnahme des Messerbedrohers. Das Küchenmesser wurde im Koffer des Mannes aufgefunden und sichergestellt.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme veranlasst. Der Bulgare, der bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten war, konnte die Wache nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten freien Fußes verlassen. Gegen ihn wird von der Bundespolizei
    wegen Bedrohung ermittelt.

    Gegen 14:45 Uhr wurde der Bundespolizei eine randalierende Person an der Hackerbrücke gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 27-jähriger Syrer in einer Richtung Wolfratshausen verkehrenden S7 mehrere Reisende nach der Abfahrt am Hauptbahnhof willkürlich beleidigt. Ein Reisender sprach eine in der S-Bahn mitfahrende Streife der Deutsche Bahn Sicherheit an. Die beiden DB-Mitarbeiter verließen zusammen mit dem nichtalkoholisierten Beleidiger am Haltepunkt Hackerbrücke die S-Bahn.

    Am Bahnsteig bedrohte der Syrer einen Sicherheitsmitarbeiter und beleidigte beide wiederholt.

    Als er einen Schlag in Richtung eines der Security andeutete und diesen anschließend für rund zehn Sekunden mit beiden Händen am Hals würgte, wurde der in Obergiesing wohnende Angreifer überwältigt und bis zum Eintreffen der Bundespolizei fixiert. Der DB-Mitarbeiter erlitt durch das Würgen leichte Rötungen am Halsbereich, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung.

    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der, bislang polizeilich nicht auffällige Syrer auf freien Fuß belassen. Er war im Februar 2016 erstmals in die Bundesrepublik Deutschland eingereist. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 27-Jährigen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.