Schlagwort: Messerstecherei

  • Tödliche Messerstecherei am Humboldt Forum

    Tödliche Messerstecherei am Humboldt Forum

    Berlin-Mitte: Nach Messer-Schlägerei am Humboldt Forum – 20-Jähriger stirbt, Mordkommission ermittelt

    Berlin-Mitte. Nach der gewaltsamen Auseinandersetzung am Freitagabend in unmittelbarer Nähe des Humboldt Forums ist ein 20-jähriger Mann verstorben. Zunächst hatten Rettungskräfte ihn am Tatort reanimiert; später erlag er dennoch seinen schweren Verletzungen. Während die Polizei den Bereich rund um die Karl-Liebknecht-Brücke großräumig absperrte, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Außerdem prüfen die Behörden, ob ein Zusammenhang mit der Messerstecherei Ende August besteht, bei der mehrere Männer verletzt worden waren.

    Die aktuelle Lage – was bisher feststeht

    • Ort: Bereich Karl-Liebknecht-Brücke/Rathausbrücke am Humboldt Forum in Berlin-Mitte.
    • Opfer: 20-jähriger Mann, nach Reanimation im Krankenhaus verstorben.
    • Delikt: Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts; laut erster Einordnung Totschlag.
    • Spurensicherung: Tatort weiträumig abgesperrt, Beweismittel gesichert; Vernehmungen laufen.

    Einordnung und Hintergrund

    Bereits am 23./24. August kam es am selben Ort zu einer Messer-Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Damals wurden mehrere Männer verletzt, darunter ein 24-Jähriger lebensgefährlich. Dadurch gilt der Bereich inzwischen als polizeilicher Brennpunkt, weshalb Einsatzkräfte inzwischen deutlich präsenter auftreten. Dennoch sind die Hintergründe der jüngsten Tat weiterhin unklar; deshalb bitten die Ermittler dringend um belastbare Zeugenhinweise.

    Zeugenaufruf – Hinweise helfen den Ermittlern

    Wenn du die Auseinandersetzung beobachtet oder gefilmt hast, melde dich bitte umgehend bei der Polizei Berlin. Nutze den Notruf 110 in Akutsituationen; darüber hinaus stehen die Kontaktwege der Behörden zur Verfügung (siehe Links). Jede Beobachtung – und sei sie noch so klein – kann entscheidend sein, damit die Ermittler den Tatablauf präzise rekonstruieren und tatverdächtige Personen identifizieren.

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    Die Messerstecherei am Humboldt Forum erschüttert Berlin; deshalb aktualisieren wir fortlaufend und verlinken auf Behörden. So bleibst du bei der Messerstecherei am Humboldt Forum stets auf dem neuesten Stand. Darüber hinaus ordnen wir verlässlich ein, welche Entwicklungen die Messerstecherei am Humboldt Forum für Sicherheit und Ermittlungen in Berlin-Mitte bedeutet.

    Berlin-Mitte: Messerstecherei am Humboldt Forum – Mann reanimiert, mehrere Verletzte

    Berlin-Mitte. Am Freitagabend, dem 12. September 2025, eskalierte ein Streit zwischen zwei Gruppen in unmittelbarer Nähe des Humboldt Forums. Während der Auseinandersetzung setzten Beteiligte Messer ein, wodurch mehrere Personen verletzt wurden. Rettungskräfte mussten einen schwer verletzten Mann noch am Tatort reanimieren, bevor er schließlich in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Außerdem transportierten Sanitäter mehrere weitere Verletzte in umliegende Kliniken, sodass die Berliner Polizei umgehend ein Großaufgebot einsetzte. Die Mordkommission übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen.

    Was bisher bekannt ist

    • Der Einsatzort lag im Bereich Karl-Liebknecht-Brücke und Rathausbrücke direkt am Humboldt Forum.
    • Mindestens ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, weshalb er vor Ort reanimiert werden musste.
    • Die Polizei sperrte den gesamten Bereich ab, während Spurensicherungsteams umfangreiches Material sicherten.
    • Da es sich offensichtlich um ein schweres Gewaltdelikt mit Messern handelt, ermittelt nun die Mordkommission.

    Hintergrund: Gewalt am Humboldt Forum

    Bereits am 23. und 24. August 2025 registrierten Einsatzkräfte an derselben Stelle eine Auseinandersetzung mit Messern, bei der ebenfalls mehrere Personen verletzt wurden. Damals leitete die Polizei erste Ermittlungen ein und sperrte das Areal großräumig ab. Dadurch zeigt sich, dass der Bereich rund um das Humboldt Forum zunehmend als Brennpunkt gilt. Deshalb fordern Anwohner und Besucher mehr Polizeipräsenz, während die Ermittler weitere Zusammenhänge prüfen.

    Zeugen dringend gesucht

    Falls du die Tat beobachtet oder sogar gefilmt hast, melde dich bitte sofort bei der Polizei Berlin. Notrufe sind weiterhin über die 110 erreichbar, doch auch sachdienliche Hinweise nimmt die Mordkommission über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten entgegen. Je mehr Informationen vorliegen, desto schneller können die Ermittler den Tathergang rekonstruieren und Verantwortliche festnehmen.

    Service und weitere Informationen

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    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren den Artikel fortlaufend, sobald gesicherte Details zum Tatablauf, zu den eingesetzten Tatwerkzeugen und zu möglichen Festnahmen vorliegen.

    Die Messerstecherei Berlin-Mitte Mann reanimiert erschüttert die Hauptstadt. Deshalb berichten wir faktenbasiert und verlinken auf relevante Behördenquellen. Darüber hinaus ordnen wir die Lage ein und prüfen, ob die Messerattacke mit früheren Vorfällen in Verbindung steht. So bleibst du bei der Messerstecherei Berlin-Mitte Mann reanimiert stets informiert. 

  • Messerstecherei in Hamburger Linienbus

    Messerstecherei in Hamburger Linienbus

    Gegen 17.36 Uhr soll es zu einem versuchten Raub in einem Hamburger Linienbus gekommen sein. Die Situation eskalierte: Es kam zur Messerstecherei!

    Tatort war ein gut besetzter Bus der Linie 34.
    Der Busfahrer meldete eine tätliche Auseinandersetzung bei der Polizei und stoppte sein Fahrzeug auf der Winsener Straße.

    Die Polizei spricht von vier Verletzten, einer der Beteiligten kam mit einer Stichwunde ins Krankenhaus.

    Nach ersten Befragungen von Zeugen kam heraus: Ein Täter hatte offenbar andere mit dem Messer bedroht und die Herausgabe von zwei Smartphones gefordert.

    Mehr gleich bei Blaulicht Report 

     

    BILD – WELT – NTV

  • Nach Streit mit dem Messer verletzt

    Nach Streit mit dem Messer verletzt

    Nach Streit mit dem Messer verletzt

    Bremen

    Ort: Bremen-Hemelingen/Gröpelingen, OT Hemelingen/Oslebshausen, Hannoversche Straße/Oslebshauser Tor Zeit: 19.05.2024, 20:30 Uhr/20:55 Uhr

    Bei einer körperlichen Auseinandersetzung in Hemelingen wurde am Sonntagabend zunächst
    ein 28-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Etwas später wurde ein 36 Jahre alter Mann in Gröpelingen mit einem Auto angefahren und verletzt.

    Gegen 20:30 Uhr kam es in einem Grillrestaurant in der Hannoverschen Straße zu einem Streit zwischen dem 28 Jahre alten Mann und einem zunächst Unbekannten. Dabei stach dieser auf den 28-Jährigen ein und flüchtete mit einem Auto. Ein weiterer Unbekannter schoss in der Folge mehrfach auf das Auto
    des flüchtenden 36-Jährigen.

    Der 28-Jährige musste aufgrund einer Stichverletzung notoperiert werden und befindet sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

    Zeugen gaben an, dass der 36-Jährige zugestochen habe.

    Etwa eine halbe Stunde später wurde der 36-Jährige auf einer Tankstelle in der Straße Oslebshauser Tor angefahren. Er verließ gerade den Verkaufsraum, als ein Ford mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zuraste. Der Mann wurde von dem Auto frontal getroffen, anschließend prallte dieses gegen die Glastür der Tankstelle. Dabei wurde der Eingangsbereich stark beschädigt. Anschließend flüchtete der unbekannte Fahrer. Der 36-Jährige wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Kriminalpolizei hat jetzt die intensiven Ermittlungen auch zu den Hintergründen aufgenommen und ermittelt unter anderem wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

    Polizisten befragten Zeugen, sicherten Beweismittel und gingen ersten Hinweisen nach. Weitere Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Haftbefehl gegen 18-jährigen Tatverdächtigen nach Messerstecherei in Iserlohn erlassen

    Haftbefehl gegen 18-jährigen Tatverdächtigen nach Messerstecherei in Iserlohn erlassen

    Iserlohn

    Am Sonntagabend (21.01.2024) wurden in Iserlohn ein 32-jähriger Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt und ein 18-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. (Siehe Pressemeldung vom 22.01.2024: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/5696456)

    Auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft erließ die zuständige Haftrichterin am Amtsgericht Iserlohn am gestrigen Montagnachmittag Haftbefehl gegen den Festgenommenen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

    Der Gesundheitszustand des 32-Jährigen wird inzwischen als stabil eingestuft. Die Mordkommission der Polizei Hagen ermittelt weiterhin zu den Hintergründen der Tat. Weitere Auskünfte werden derzeit
    nicht erteilt. 

    32-jähriger Mann in Iserlohn durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

  • Zwei Männer in Kölner Südstadt niedergestochen

    Zwei Männer in Kölner Südstadt niedergestochen

    Zwei Männer in Kölner Südstadt niedergestochen

    Köln

    Mordkommission fahndet nach mutmaßlichen Messerstechern – zwei Verletzte

    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Bei einer Auseinandersetzung auf der Bonner Straße in der Kölner Südstadt sind am
    Donnerstagabend (26. Oktober) zwei Männer (26,30) durch Messerstiche schwer und einer von ihnen lebensgefährlich verletzt worden.

    Eine Mordkommission fahndet nach zwei circa 1,75 bis 1,80 Meter großen Männern, die zu Fuß vom Tatort in Richtung Chlodwigplatz und weiter in Richtung Merowingerstraße geflüchtet sind. Einer von ihnen soll zur Tatzeit ein schwarz-weiß kariertes Holzfällerhemd und eine dunkle Hose getragen haben, sein Komplize soll dunkel gekleidet gewesen sein.

    Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Unbekannten die 26 und 30 Jahre alten Geschädigten gegen
    21 Uhr vor einem Supermarkt unvermittelt mit Messern angegriffen haben.

    Polizisten sperrten das Umfeld des Tatorts ab und leisteten Ersthilfe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Mehrere Überwachungskameras könnten die Tat aufgezeichnet haben. Die Auswertung der Aufnahmen und die Ermittlungen zum Tatgeschehen und den Hintergründen dauern an.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder der Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden.  

  • Streit im Bus endet mit Messerstecherei

    Streit im Bus endet mit Messerstecherei

    Streit im Bus endet mit Messerstecherei

    Mainz-Innenstadt – 

    Am 17.07.23 kommt es gegen 21:20 Uhr im Bus der Linie 62 zu einem Streit zwischen einem 17-jährigen und einem 27-jährigen. Versuche von weiteren Fahrgästen, den Streit zu schlichten, scheitern. Im Bereich Ludwigstraße / Weißliliengasse eskaliert der Streit.

    Dabei verletzt der 17-jährige den 27-jährigen mit einem Messer mehrfach im Bein. Der Busfahrer macht eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei auf den Vorfall aufmerksam, die den Streit schließlich beenden und sich um den Verletzten kümmern kann.

    Das Messer wird sichergestellt und der Täter vorläufig festgenommen. Der Verletzte 27-jährige kommt schwerverletzt in die Uniklinik. Durch die Sachverhaltsaufnahme kommt es im Kreuzungsbereich zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Messerstecherei in Fulda

    Messerstecherei in Fulda

    Schlägerei endet mit Stichverletzungen

    Fulda – 

    Schlägerei endet mit Stichverletzungen – zwei Männer verletzt, einer verbleibt im Krankenhaus. Bereits
    in der Nacht zum Samstag (01.07.23), kam es in der Fuldaer Innenstadt zu einer Schlägerei mit Messerstecherei.

    Zwei Personen wurden dabei verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 00.50 Uhr in der Karlstraße/Marktstraße. Hier kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 3- und
    8 -köpfigen Personengruppe. Die 8- köpfige Tätergruppe ist bisher noch nicht ermittelt. Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen gerieten mehrere Personen in der Karlstraße in Streit, in deren Verlauf ein 22-jähriger Mann aus Alsfeld sowie ein 33-jähriger Mann aus Recklinghausen mittels eines noch unbekannten Stichwerkzeugs leicht und schwer verletzt wurden.

    Beide kamen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser und befinden sich in stabilem Zustand; der Alsfelder wurde bereits entlassen. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht bekannt und Bestandteil der weiteren Ermittlungen der Ermittlungsgruppe und Staatsanwaltschaft Fulda. In diesem Zusammenhang werden Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Osthessen unter der 0661/1050 in Verbindung zu setzen.

  • Nach Messerstecherei – Taucheinsatz in der Pinnau

    Nach Messerstecherei – Taucheinsatz in der Pinnau

    Pinneberg – Nachdem ein 33-Jähriger in der Nacht zum 26. Dezember 2021 während einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Bar im Rübekamp in Pinneberg schwere Stichverletzungen erlitten hat, laufen die Ermittlungen der Itzehoer Kripo weiterhin auf Hochtouren.

    Am Mittwoch fand im Zuge der Ermittlungen die Suche nach Beweismitteln in der Pinnau in Pinneberg, Elmshorner Straße, statt. Der vormittags beginnende Einsatz der Taucher der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung in Eutin dauerte mehrere Stunden an. Im Ergebnis bargen die Spezialkräfte aus dem Gewässer einige Gegenstände, deren Auswertung noch andauert.

    Im Nachhinein bitten die Ermittler erneut, dass sich Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, unter der Telefonnummer 04821 / 6020 bei der Itzehoer Polizei melden.

  • Messerstecher Rai in Bremen-Blumenthal

    Messerstecher Rai in Bremen-Blumenthal

    In Bremen-Blumenthal schlugen sich am Freitagnachmittag und Samstagabend jeweils mehrere Personen. Dabei kamen unter anderem auch Messer, ein Schlagring und eine Holzlatte zum Einsatz.
    Mehrere Personen erlitten Verletzungen.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Am Freitag meldete ein Anrufer kurz nach 16 Uhr eine Auseinandersetzung von bis zu 20 Personen im Bereich Bahrsplate in der Weserstrandstraße. Die Polizei traf schnell mit starken Kräften ein. An einem Fußballplatz entdeckten die Einsatzkräfte zwei 19 und 21 Jahre alte Männer, die im Gesicht bluteten. Der 19-Jährige hatte zudem eine Stichverletzung im Oberkörper, die umgehend durch ebenfalls eingetroffene Rettungskräfte versorgt wurde. Anschließend wurde der junge Mann in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.
    Während der Sachverhaltsaufnahme meldeten sich zwei weitere Verletzte vom Bahnhof Blumenthal aus bei der Polizei. Die 14 und 16 Jahre alten Jugendlichen hatten oberflächliche Schnittverletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Ermittlungen, war es im Bereich Bahrsplate zu einer Schlägerei zwischen zwei Personengruppen gekommen. Dabei wurden mindestens ein Messer, ein Schlagring und eine Flasche eingesetzt. Eine Gruppe flüchtete anschließend in Richtung George-Albrecht-Straße.

    Am Samstagabend gegen 21:40 Uhr wurde die Polizei erneut zu einer größeren Auseinandersetzung, dieses Mal in die Lüssumer Heide, gerufen.
    Die Polizisten trafen vor Ort mehrere Beteiligte und Zeugen an. Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen nach einem Streit mehrere Angehörige zweier Familien aufeinander ein. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Polizisten stellten im Umfeld ein Messer, Pfefferspray, eine Holzlatte und eine Eisenstange sicher. Mit den Beteiligten wurde eine sogenannte Gefährderansprache durchgeführt.

    Die weiteren Ermittlungen zu den Tatabläufen und den Hintergründen der Auseinandersetzungen dauern an.
    Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.
    Die Polizei Bremen duldet keine rechtsfreien Räume und wird die Verantwortlichen konsequent verfolgen.

    Messerstecherei nach Familienstreit in Essen

  • 21-jähriger Italiener bei “Messerstecherei” in Essen schwer verletzt

    21-jähriger Italiener bei “Messerstecherei” in Essen schwer verletzt

     
     

    Essen – Steele: Am Donnerstagnachmittag (13. Mai) lieferten sich um 15:30 Uhr in der Steeler Innenstadt ein 21-jährigen Essener mit italienischer Staatsbürgerschaft und eine Personengruppe von 4-5 jungen Männern ein hitziges Wortgefecht.

    Zuvor hatte die Personengruppe die Freundin des 21-Jährigen bepöbelt, woraufhin ein Streit entflammte.

    Im Verlaufe des Streits kam es zu einem Gerangel zwischen dem 21-Jährigen und einem zunächst unbekannten Mann.
    Hierbei erlitt der Geschädigte eine stark blutende Stichverletzung durch einen unbekannten Gegenstand.
    Die Personengruppe um den Täter flüchtete daraufhin vom Tatort.

    Durch intensive Zeugenbefragungen konnten die Einsatzkräfte vor Ort die Personalien eines 18-jährigen Syrers ermitteln, der als Täter in Betracht kam.
    Bei weiteren Fahndungsmaßnahmen konnte der 18-Jährige in den frühen Abendstunden festgenommen werden.
    Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute noch der Haftrichterin vorgeführt.

    Der Verletzte wurde durch Rettungskräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht und musste noch am Abend notoperiert werden.
    Es besteht keine Lebensgefahr.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Zeugen, die weitere Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten sich unter der 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden

    gesuchter Italiener in gefasst

  • 17jähriger von 15jährigem schwerst verletzt

    17jähriger von 15jährigem schwerst verletzt

    Köln – Am späten Freitagabend (7. Mai) ist ein junger Kölner (17) bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen von seinem etwa 15 Jahre alten blonden Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt worden.
    Nach einem Streit bei einem anonymen Videochat hatten sich die Beiden gegen 22.30 Uhr für eine Aussprache verabredet.
    Anstatt zu reden, soll der Unbekannte erst zugeschlagen und anschließend zugestochen haben.
    Während er mit seinen vier Begleitern vom Tatort flüchtete, fuhren Rettungskräfte den Schwerverletzten in eine Klinik.

    Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Angreifers nimmt das Kriminalkommissariat 43 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Die vier etwa 14 bis 17 Jahre alten und schwarz bekleideten Begleiter suchen die Ermittler derzeit als Zeugen.

    https://blaulichtmyk.de/polizisten-bei-einsatz-verletzt/

     

     

  • 15-jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt

    15-jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt

     

    Speyer 19.03.2021, 22.00 Uhr.

    Bei der Skaterbahn im Birkenweg gerieten zwei Gruppierungen von Jugendlichen in Streit, in deren Verlauf einem 15-jährigen u.a. mehrere nicht lebensgefährliche Messerstiche im Schulterbereich und Kopfverletzungen durch Fußtritte und Stockhiebe zugefügt wurden.

    Die Begleiter des Verletzten wurden durch Vorhalt einer Schreckschusspistole, wie sich im Nachhinein herausstellte, zur Flucht gezwungen.
    Ein Ehepaar im Alter von 39 und 40 Jahren mischte sich couragiert in dieses Szenario ein, um weitere Misshandlungen gegenüber dem 15-jährigen zu verhindern.

    Die Täter fuhren in einem hellfarbenen BMW mit vermutlich LU-Kennzeichen davon.

    Der Verletzte wurde ins Krankenhaus verbracht.
    Es besteht keine Lebensgefahr.

    Wer Hinweise zu der tatverdächtigen Gruppierung und dem flüchtigen BMW geben kann, möchte sich bitte mit der Polizei Speyer unter Tel. 06232/1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de in Verbindung setzen.

     

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  • Bei Messerangriff in Berlin schwer verletzt

    Bei Messerangriff in Berlin schwer verletzt

    Bei Messerangriff schwer verletzt

     
    Lichtenberg
     

    Durch einen Angriff mit einem Messer wurde vergangene Nacht ein Mann in Lichtenberg schwer verletzt.
    Gegen 0.25 Uhr bemerkten Einsatzkräfte auf dem Mittelstreifen der Frankfurter Allee einen blutüberströmten Mann, hielten an und übernahmen sofort die erste Versorgung des Verletzten.
    Nach den daraufhin erfolgten Ermittlungen, soll zuvor in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Frankfurter Allee eine Feier stattgefunden haben, bei der es zu einem Streit zwischen dem aufgefundenen, verletzten 27-Jährigen und weiteren Gästen, unter anderen einem 41-Jährigen gekommen sein soll.
    Dabei soll der 27-Jährige ein Pfefferspray eingesetzt haben.

    Der 41-Jährige soll hingegen ein Messer ergriffen und mehrmals auf den zu diesem Zeitpunkt flüchtenden 27-Jährigen eingestochen haben.
    Ein 42-Jähriger, der mit dem Messerangriff in Verbindung stehen soll, erlitt bei dem Angriff eine Handverletzung.
    Nachgeforderte Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten zu stationären Behandlungen in Kliniken, wo der 42-Jährige unter Tatverdacht und entsprechender Bewachung steht.
    Weitere Einsatzkräfte brachten den 41-Jährigen in ein Polizeigewahrsam, wo er dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) überstellt wurde, welches die Ermittlungen übernahm.

    Während der Sachverhaltsklärung auf dem Gehweg vor dem Wohnhaus, reagierte ein 43-jähriger, ehemaliger Gast der Feier aggressiv auf die polizeilichen Maßnahmen und beschimpfte die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten.
    Mehreren Aufforderungen sich zu beruhigen, kam er nicht nach. Gegen eine daraufhin erfolgte Freiheitsbeschränkung leistete er Widerstand und musste von zwei Polizisten zu Boden gebracht und gefesselt werden.

    Während der Feier in der Wohnung sollen bis zu 15 Personen anwesend gewesen sein.

  • Streit eskaliert in Mülheim Kärlich – Verletze

    Streit eskaliert in Mülheim Kärlich – Verletze

    up date 3.2.

    Mülheim-Kärlich 

    Am 02.02.2021, gegen 18:30 Uhr, wurde die Polizei Andernach von einer Zeugin darüber informiert, dass in einem Mehrfamilienhaus in Mülheim-Kärlich eine weibliche Person von ihrem Lebenspartner mit einem Messer angegriffen und nicht unerheblich verletzt worden sei.
    Mehrere Polizeifahrzeuge fuhren den genannten Tatort an.

    Der Lebenspartner und spätere Beschuldigte konnte im Mehrfamilienhaus angetroffen werden.
    Hierbei hatte er das vermutliche Tatmesser noch in der Hand und wollte dieses trotz mehrfacher Aufforderung der Polizisten nicht weglegen.
    Aus diesem Grund wurde ihm die Anwendung von DEIG (Taser) angedroht, welcher auch bei der Festnahme eingesetzt werden musste.
    Hierbei wurde festgestellt, dass Beschuldigte ebenfalls erhebliche Schnittverletzungen im Bauchbereich besaß.
    Unter Polizeibewachung in wurde er später in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.


    Ersten Ermittlungen zufolge hat der Beschuldigte in der gemeinsamen Wohnung auf seine Lebensgefährtin gewartet und wollte sowohl diese als auch sich selbst mit einem Messer töten.
    Als seine Lebensgefährtin nach den ersten Messerangriffen habe fliehen können, verletzte sich der Beschuldigte selbst.

    Beide Personen liegen noch teils schwerverletzt in unterschiedlichen Krankenhäuser.

     

     

    Im Zuge eines Streites zwischen einer 62-jährigen und ihrem 65-jährigen Bekannten wurde auch ein Messer genutzt.

    Beide Personen wurden dabei verletzt, Lebensgefahr besteht keine.
    Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in Krankenhäuser verbracht.
    Die genauen Umstände sind nicht klar und bedürfen weitere Ermittlungen.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz wurde mit eingebunden.

     

     

    Blaulicht Report aus YouTube

    http://www.blaulichtreport.eu/abo