Schlagwort: Mettmann

  • Auffahrunfall in Mettmann fordert 3 Verletzte

    Auffahrunfall in Mettmann fordert 3 Verletzte

    Verkehrsunfall in Mettmann Nordstraße

    Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, ereignete sich in Mettmann ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Leichtverletzten.

    Die Polizei Mettmann berichtete, dass sich der Unfall gegen 11:30 Uhr auf der Nordstraße in Höhe der Hausnummer 37 ereignete.

    Unfallhergang auf der Nordstraße

    Eine 52-jährige Düsseldorferin fuhr mit ihrem VW Touran in Richtung Berliner Straße.

    Als sie an einer Engstelle abbremsen wollte, um einem entgegenkommenden Fahrzeug das Passieren zu ermöglichen, bemerkte eine 18-jährige Fahranfängerin aus Lohne die Situation zu spät. Sie fuhr mit ihrem Toyota Aygo auf den VW auf.

    Durch den Aufprall erlitt die 49-jährige Beifahrerin im VW leichte Verletzungen.

    Auch die junge Toyota-Fahrerin sowie ihre Beifahrerin verletzten sich leicht. Die VW-Fahrerin selbst blieb unverletzt. Alle drei Verletzten kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

    Polizei und Rettungskräfte im Einsatz

    Rettungskräfte und Polizeibeamte waren schnell vor Ort. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Nordstraße in beide Richtungen, um die Bergungsarbeiten sicher durchzuführen. Der Verkehr wurde währenddessen umgeleitet.

    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen gab die Polizei die Fahrbahn wieder frei.

    Hinweis der Polizei Mettmann

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass ausreichender Sicherheitsabstand im Stadtverkehr lebenswichtig ist. Bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann schwere Folgen haben. Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Präventionsmaßnahmen bietet die Polizei NRW.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/verkehr/.

  • Tödliche Geisterfahrt auf der A3 –  84-jähriger kracht in Autos

    Tödliche Geisterfahrt auf der A3 – 84-jähriger kracht in Autos

    Tödlicher Falschfahrer-Unfall auf der A3 bei Mettmann

    Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der A3 Richtung Arnheim.

    Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen Falschfahrer. 
    Dann kam es in Höhe des Parkplatzes Stindertal zu einem schweren Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang.

    84-jähriger Falschfahrer aus Duisburg verursacht Frontalcrash

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 84-jähriger Mann aus Duisburg mit seinem VW Golf an der Anschlussstelle Mettmann in Richtung Arnheim auf – allerdings auf der falschen Fahrbahn.

    Statt Richtung Arnheim fuhr er auf der Spur nach Köln.

    Ein 27-jähriger Fahrer eines Skoda Octavia aus Essen bemerkte den entgegenkommenden Wagen zu spät.
    Beim Ausweichversuch wechselte er auf den linken Fahrstreifen und kollidierte dort frontal mit dem Golf des Falschfahrers.

    Schwerer Unfall mit mehreren Beteiligten

    Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Golf um 90 Grad und blieb unbeleuchtet auf dem linken Fahrstreifen stehen.

    Der Skoda wurde über die Fahrbahn geschleudert und kam erst auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.
    Ein nachfolgender Audi-Fahrer aus Twist (73) erkannte den unbeleuchteten Golf zu spät und prallte mit der linken Vorderseite seines Wagens
    in das Heck des VW.

    Der 84-jährige Falschfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Der 27-jährige Skoda-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.
    Der Audi-Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt und ambulant behandelt.

    Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

    Polizei sichert Spuren – Autobahn stundenlang gesperrt

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW dokumentierte die Spuren vor Ort.

    Die A3 in Richtung Arnheim blieb für die Rettungsarbeiten, Ermittlungen und Reinigungsmaßnahmen bis etwa 4:45 Uhr voll gesperrt. Die Polizei Düsseldorf ermittelt derzeit die genaue Ursache des Unfalls.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

  • Mettmann-Metzkausen – erneut Toyota RAV4 gestohlen

    Mettmann-Metzkausen – erneut Toyota RAV4 gestohlen

    Polizei bittet um Hinweise

    Mettmann

    In der Zeit von Mittwoch, 7. Mai 2025, bis Donnerstag, 8. Mai 2025, wurde ein Toyota RAV4 in
    Mettmann-Metzkausen entwendet. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert:

    Der Halter eines 4 Jahre alten Toyota RAV4 hatte am Mittwoch gegen 16 Uhr seinen SUV am
    Straßenrand am Mohrengarten abgestellt.

    Am Donnerstag kehrte er gegen 9:30 zum Abstellort zurück und stellte fest, dass der schwarze
    SUV entwendet worden war. Er alarmierte richtigerweise die Polizei, die sofort eine Fahndung einleitete. Erste Such- und Ermittlungsmaßnahmen führten leider zu keinem Erfolg.

    Wie der Toyota gestohlen werden konnte, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

    Das Auto mit Mettmanner Kennzeichen (ME-) hat einen geschätzten Wert von 30.000 Euro.
    Mittlerweile zählt die Polizei seit dem Jahresbeginn 2025 fünf Fälle, in denen ein Toyota RAV4 im
    Kreis Mettmann entwendet wurde.

    Inwiefern die Taten in einem Zusammenhang stehen, ist Gegenstand der Ermittlungen.

    Aktuell liegen der Polizei keine konkreten Hinweise auf die Autodiebinnen oder -diebe und den
    Verbleib des gestohlenen Fahrzeugs vor. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet, das Auto zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

    Hinweise zu verdächtigen Personen oder Autos und Angaben zum aktuellen Standort des gesuchten
    SUV nimmt die Polizei Mettmann unter 02104 982-6250 jederzeit entgegen.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf L239 – Drei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf L239 – Drei Personen schwer verletzt

    Rettungshubschrauber im Einsatz – schwerer Verkehrsunfall auf der Ratinger Landstraße  

    Mettmann

    Am Mittwochmittag, dem 30. April 2025, kam es in Mettmann im Ortsteil Metzkausen zu einem
    schweren Verkehrsunfall.

    Drei Personen erlitten dabei schwere Verletzungen. Der Unfall ereignete sich gegen 13:30 Uhr auf der Ratinger Landstraße (L239).

    Eine 54-jährige Autofahrerin aus Mettmann war mit ihrem Skoda in Richtung Innenstadt unterwegs.
    Auf Höhe der Einmündung „Am Hoshof“ verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über
    ihr Fahrzeug. Der Skoda geriet in den Gegenverkehr.

    Frontalzusammenstoß mit Fahrschulauto – drei Schwerverletzte

    Im Gegenverkehr kollidierte der Skoda frontal mit einem Fahrschulfahrzeug. Am Steuer des Fahrschulwagens saß ein 25-jähriger Fahrschüler.
    Der 47-jährige Fahrlehrer befand sich auf dem Beifahrersitz. Beide Männer stammen ebenfalls
    aus Mettmann.

    Alle drei Insassen beider Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.
    Besonders kritisch war zunächst der Zustand des jungen Fahrschülers.

    Rettungshubschrauber im Einsatz – glücklicherweise keine Lebensgefahr

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr forderten vorsorglich einen Rettungshubschrauber an.
    Der 25-Jährige wurde umgehend per Luftrettung in ein Krankenhaus transportiert.

    Später am Nachmittag kam die Entwarnung:
    Es bestand doch keine Lebensgefahr für den jungen Mann.

    Die 54-jährige Skodafahrerin und der 47-jährige Fahrlehrer wurden mit dem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch sie wurden stationär aufgenommen.

    Vollsperrung der L239 für mehrere Stunden

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Ratinger Landstraße vollständig.
    Die Sperrung dauerte bis in den Nachmittag hinein. Der Verkehr wurde weiträumig
    umgeleitet.

    Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine konkreten Angaben
    vor.

  • Schwerer Unfall in Mettmann: Mutter schwer verletzt – Baby per Rettungshubschrauber in Klinik gebracht

    Schwerer Unfall in Mettmann: Mutter schwer verletzt – Baby per Rettungshubschrauber in Klinik gebracht

    Schwerer Unfall in Mettmann: Mutter schwer verletzt – Baby bleibt unverletzt

    Am Montagnachmittag, dem 28. April 2025, kam es in Mettmann zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Eine 42-jährige Autofahrerin verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Dabei wurde sie schwer verletzt.

    Ihr drei Monate altes Baby befand sich ebenfalls im Fahrzeug.

    Unfall auf dem Südring – Ford kollidiert mit Baum

    Der Unfall ereignete sich gegen 16:20 Uhr auf dem Südring in Fahrtrichtung Haan. In einer
    lang gezogenen Kurve verlor die Frau aus Mettmann die Kontrolle über ihren Ford Focus.

    Zwischen der Einmündung zum Benninghover Weg und den Hausnummern 202 und 204 kam es zur Kollision. Das Fahrzeug prallte frontal gegen einen Baum auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

    Erste Hilfe durch Zeugen – Feuerwehr und Polizei schnell vor Ort

    Unmittelbar nach dem Unfall leisteten zufällig anwesende Zeugen erste Hilfe.

    Sie informierten umgehend Feuerwehr und Polizei.

    Rettungskräfte trafen nur wenige Minuten später am Unfallort ein. Die Fahrerin wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

    Baby per Hubschrauber in Klinik gebracht

    Im Fahrzeug befand sich auch das drei Monate alte Baby der Mettmannerin.

    Das Kind saß ordnungsgemäß gesichert in einer Babyschale auf der Rückbank.

    Trotz anfänglicher Befürchtungen wurde es zur Sicherheit mit einem Rettungshubschrauber in eine
    Klinik geflogen.

    Ford schwer beschädigt – hoher Sachschaden

    Das Unfallfahrzeug wurde stark beschädigt. Der Ford Focus war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr setzte schweres Gerät ein, um das Fahrzeug zu bergen.

    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 23.000 Euro geschätzt.

    Straßensperrung und Unfallaufnahme

    Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Bereich rund um die Unfallstelle vollständig ab.

    Die Sperrung dauerte mehrere Stunden.

    Aktuelle Entwarnung: Baby blieb unverletzt

    In einer späteren Mitteilung gab die Polizei erfreuliche Neuigkeiten bekannt. Das Baby blieb entgegen erster Einschätzungen unverletzt. Das kleine Mädchen hatte offenbar mehrere Schutzengel.

    Die ärztliche Untersuchung in der Klinik bestätigte: keine Verletzungen. Das Kind war korrekt gesichert und wurde vorsorglich zur Kontrolle eingeflogen.

  • Vorfahrt missachtet – Verkehrsunfall zwischen Lkw und Motorrad

    Vorfahrt missachtet – Verkehrsunfall zwischen Lkw und Motorrad

    Verkehrsunfall zwischen Lkw und Motorrad

    Mettmann

    Am Mittwoch, 12. März 2025, kam es in Mettmann zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Motorradfahrer. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

    Das ist nach aktuellen Erkenntnissen passiert:

    Gegen 13:50 Uhr beabsichtigte ein 37 Jahre alter Lkw-Fahrer von einem Gartencenter auf der Düsseldorfer Straße in den fließenden Verkehr Richtung Mettmann abzubiegen.

    Dabei missachtete er die Vorfahrt eines 34-jährigen Heiligenhausers, der mit seiner Harley-Davidson die Düsseldorfer Straße in Richtung Düsseldorf befuhr.

    Hierbei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Der Motorradfahrer konnte vor der Kollision von seinem Krad springen und blieb glücklicherweise unverletzt. Der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall auch nicht verletzt.

    Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 18.000 Euro. Das Motorrad wurde unter dem Lkw eingeklemmt und war nicht mehr fahrbereit. Es wurde abgeschleppt. Für die Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Düsseldorfer Straße in Höhe des Gartencenters.

  • 69-Jähriger durch WhatsApp-Nachricht um Geld betrogen

    69-Jähriger durch WhatsApp-Nachricht um Geld betrogen

    69-Jähriger durch WhatsApp-Nachricht um Geld betrogen

    Mettmann

    Am Montag, 3. Februar 2025, wurde ein 69-jähriger Senior aus Velbert durch eine falsche WhatsApp-Nachricht um eine vierstellige Geldsumme betrogen. Die Polizei ermittelt und warnt vor der Betrugsmasche.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert:

    Gegen 22:30 Uhr erhielt der 69-Jährige über WhatsApp eine Nachricht einer unbekannten Nummer. Die Absenderin oder der Absender gab sich als Sohn des Velberts aus und täuschte vor, Geld für ein neues Handy zu brauchen. Die unbekannte Person setzte den Senior so unter Druck, dass dieser einen vierstelligen Betrag auf ein fremdes Konto überwies.

    Erst später kontaktierte er seinen Sohn und der Betrug fiel auf. Der Velberter informierte richtigerweise die Polizei, die ein Ermittlungsverfahren einleitete. Die Kriminalpolizei übernahm die weitere Bearbeitung und möchte den aktuellen Vorfall nutzen, um vor der Betrugsmasche zu warnen.

    Die Polizei rät:

    Seien Sie skeptisch, wenn Sie Nachrichten von unbekannten Nummern bekommen, insbesondere, wenn sich die Absenderinnen oder Absender als nahe Angehörige ausgeben und nach einem kurzen Gesprächsverlauf um Geld oder Überweisungen bitten. Kontaktieren Sie in solchen Fällen immer Ihre Verwandten telefonisch unter den Ihnen bekannten Nummern. Rufen Sie im Zweifel immer die Polizei unter der 110 an und bringen Sie auch Betrugsversuche, die noch rechtzeitig bemerkt werden, zur Anzeige.

  • Einbruch in Bank – Polizei bittet um Hinweise

    Einbruch in Bank – Polizei bittet um Hinweise

    Einbruch in Bank 

    Mettmann

    In Velbert sind zwei bislang noch unbekannte Täter in der Nacht auf Mittwoch, 29. Januar 2025, in eine Bankfiliale in der Innenstadt eingebrochen. Die Polizei hat mit einem Hubschrauber nach den Unbekannten gefahndet, konnte aber leider keine verdächtigen Personen oder Autos mehr antreffen.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert:

    Gegen 3:30 Uhr verschafften sich zwei dunkel gekleidete Männer gewaltsam Zugang zu dem Vorraum einer Bank an der Grünstraße. Dort hantierten sie an einem Geldautomaten und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Aktuell ist es noch unklar, ob es dem Duo gelang Bargeld zu entwenden.

    Bei ihrem Einbruch wurden die Täter durch die Videoüberwachung der Bank beobachtet. Die Sicherheitsfirma reagierte schnell und alarmierte den eigenen Sicherheitsdienst sowie die Polizei, die schnell vor Ort war. Allerdings konnte die Polizei – trotz des Einsatzes eines Polizeihubschraubers – im Rahmen der Fahndung leider keine verdächtigen Personen mehr antreffen.

    Die Kriminalpolizei nahm vor Ort erste Spuren auf und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Ob der Einbruch in Zusammenhang mit einer ähnlichen Tat in der Nacht auf Montag in Mettmann steht ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

    Die Täter werden beschrieben als:

       - männlich
       - ungefähr 1,60 bis 1,80 Meter groß
       - mit heller Hautfarbe
       - einer der Täter ist etwas kräftiger gebaut
       - sie waren mit schwarzen Jacken und Hosen mit silbernen Streifen 
         bekleidet

    Die Polizei fragt:

    Wer hat in der Nacht auf Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Bank gesehen oder kann die Ermittlungen mit sonstigen Hinweisen unterstützen? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert jederzeit unter 02051 946-6110 entgegen.

  • Polizei fasst Einbrecher

    Polizei fasst Einbrecher

    Polizei fasst Einbrecher

    Mettmann

    In Ratingen konnte die Polizei am Freitagmittag, 3. Januar 2025, einen Einbrecher im Rahmen
    der Fahndung, zu der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden war, festnehmen.

    Das war nach bisherigen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 11:45 Uhr meldete ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Edmund-Wellenstein-Straße in Lintorf der Polizei einen versuchten Einbruchdiebstahl, nachdem ein maskierter Mann soeben ein Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt hatte. Als er von dem Bewohner ertappt worden war, floh er mit einem Mittäter in Richtung eines nahegelegenen Discounters.

    Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung der alarmierten Beamtinnen und Beamten wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

    Nur kurze Zeit später, gegen 12:30 Uhr, meldete sich eine aufmerksame Anwohnerin vom nur wenige Minuten entfernten Drosselweg und gab an, soeben einen Einbrecher auf dem Nachbargrundstück beobachtet zu haben. Dieser sei über den rückwärtigen Garten in Richtung Rotkehlchenweg flüchtig.

    Dank intensiver Fahndungen auch mit Hilfe des weiterhin eingesetzten Polizeihubschraubers
    konnten Einsatzkräfte nur wenige Minuten später eine auf die Beschreibung des Einbrechers
    passende Person im Bereich Rotkehlchenweg / Duisburger Straße stellen.

    Im Rucksack des 52-jährigen Mannes mit bulgarischer Nationalität fanden die Beamtinnen und Beamten sowohl Einbruchswerkzeug als auch Tatbeute und stellten diese sicher. Sie nahmen den einschlägig in Erscheinung getretenen Bulgaren fest und brachten ihn zur Polizeiwache Ratingen.

    Eine weitere Fahndung nach dem zweiten, derzeit noch flüchtigen Täter, verlief bis auf weiteres ergebnislos.

    Die Kriminalpolizei übernahm die weitere Bearbeitung und prüft derzeit, ob Haftgründe vorliegen,
    um den 52-Jährigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorführen zu können.

    Weiterer Gegenstand der aktuellen Ermittlungen ist die Frage, ob er für beide Einbrüche verantwortlich ist und ihm gegebenenfalls noch weitere Taten anhand der sichergestellten Tatbeute zuzuordnen sind.

    Hinweise zu den beiden Einbruchsgeschehen sowie zum Aufenthaltsort oder zur Identität des bisher unbekannten Mittäters nimmt die Polizei Ratingen, Telefon 02102 9981-6210, jederzeit entgegen.

  • Saunabrand

    Saunabrand

    Saunabrand

    Mettmann

    Am frühen Morgen des 03.Januar wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort “Keller/Zimmer/Wohnung”
    zur Düsseldorfer Straße alarmiert.

    Nachbarn hatten unklaren Feuerschein im Garten gesehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein Gehölz an der Rückseite einer “Gartenhütte”. Da sich die Zuwegung zum Brandherd zuerst schwierig gestaltete, musste ein Trupp unter Zuhilfenahme von Steckleiterteilen über einen Zaun klettern um mit den Löschmaßnahmen zu beginnen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus dass es sich bei der Gartenhütte um eine Sauna handelte, welche bereits im Innenraum brannte.

    Die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung, sodass die Einsatzstelle nach eineinhalb Stunden als “gelöscht” an den Eigentümer übergeben werden konnte. Die Feuerwehr Mettmann war mit 7 Fahrzeugen und 21 Kräften vor Ort.

  • Große Mengen Feuerwerkskörper bei Kaufland geklaut

    Große Mengen Feuerwerkskörper bei Kaufland geklaut

    Große Mengen Feuerwerkskörper bei Kaufland geklaut

    Mettmann

    In Ratingen brachen bislang unbekannte Personen in zwei Container eines Lebensmittelgeschäfts ein und stahlen große Mengen Feuerwerkskörper. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Hinweise.

    Das ist nach aktuellen Kenntnissen geschehen:

    Die unbekannten Täterinnen oder Täter brachen im Zeitraum zwischen Dienstag, 24. Dezember 2024, gegen 14 Uhr und Freitag, 27. Dezember 2024, gegen 15:30 Uhr in die Container ein. Hierbei schnitten sie die Blechwände der beiden Container auf, die im Bereich der Warenannahme eines Lebensmittelgeschäfts an der Straße “An der Hoffnung” abgestellt waren.

    Auf diese Weise gelang es den Unbekannten, mehrere hundert Kartons zu stehlen, in denen diverse Feuerwerkskörper gelagert waren. Anschließend entfernten sich die Täterinnen oder Täter unerkannt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

    Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet nun um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen: Wer hat im angegebenen Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der
    Adresse “An der Hoffnung” gemacht oder kann mit sonstigen Angaben die Ermittlungen der Polizei unterstützen?

    Hinweise nimmt die Polizei Ratingen jederzeit unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 entgegen.

  • Drahtseil über Geh- und Radweg gespannt

    Drahtseil über Geh- und Radweg gespannt

    Drahtseil über Geh- und Radweg gespannt

    Mettmann

    In Erkrath hat bereits vor einer Woche ein bislang noch unbekannter Täter ein Drahtseil über einen
    Geh- und Radweg gespannt. Die Polizei hat daraufhin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet um Hinweise.

    Folgendes war geschehen:

    Bereits am Montag vor einer Woche (9. Dezember 2024) machte eine Fußgängerin gegen 14:25 Uhr an
    der Karschhauser Straße eine ungewöhnliche Entdeckung:

    Auf Höhe der Hausnummer 33 war zwischen einem Baum und einem Mast über mehrere Meter ein Drahtseil quer über den dortigen Geh- und Radweg gespannt – in etwa auf einer Höhe von
    rund 1,20 Meter. Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei, die den Draht sicherstellte und ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr einleitete.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde an Ort und Stelle niemand durch den Draht verletzt. Nach Einschätzung des zuständigen Verkehrskommissariats hätte es dort aber durchaus zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen kommen können – etwa wenn ein Radfahrer bei voller Fahrt in den Draht hineingefahren wäre.

    Nachdem erste Ermittlungen bislang keinerlei Hinweise auf den oder die Täter erbrachten, wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit und fragt:

    Wer weiß, wer den Draht über den Geh- und Radweg gespannt hat oder kann die Ermittlungen mit sonstigen Hinweisen unterstützen? Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Erkrath unter der Rufnummer 02104 9480-6450 in Verbindung zu setzen.

  • Vorfahrt missachtet: drei Verletzte bei Verkehrsunfall

    Vorfahrt missachtet: drei Verletzte bei Verkehrsunfall

    Vorfahrt missachtet: drei Verletzte bei Verkehrsunfall

    Mettmann

    Am Montag, 9. Dezember 2024, kam es in Velbert an der Kreuzung Hülsbecker Weg / Am Kalksteinbruch zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Auto in der Böschung und ein anderes lag auf der Fahrzeugseite.

    Das ist nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 9:20 Uhr befuhr die 44-jährige Velberterin mit ihrem Audi Q2 die Straße “Am Kalksteinbruch” in Richtung “Am Wasserfall”. An der Kreuzung Am Kalksteinbruch / Hülsbecker Weg missachtete sie die Vorfahrt einer von rechts kommenden 78-jährigen Velberterin in ihrer Mercedes E-Klasse und kollidierte mit dieser.

    Durch den Zusammenstoß kippte der Audi auf die Seite und der Mercedes rutschte rechts in die Böschung. Glücklicherweise wurden beide Fahrerinnen und der 82-jährige Beifahrer des Mercedes bei dem Unfall nur leicht verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Beide Autos wurden abgeschleppt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf eine niedrige fünfstellige Summe. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte der Polizei die Kreuzung ab.

  • Garage in Vollbrand

    Garage in Vollbrand

    Garage in Vollbrand

    Mettmann

    In Langenfeld stand eine Garage am Montagabend, 2. Dezember 2024, vollständig in Flammen und wurde zerstört. Nun ermittelt die Polizei zur Brandursache.

    Das ist nach ersten Kenntnissen bekannt:

    Gegen 17:45 Uhr begab sich die Polizei zum Lärchenweg, da dort eine Garage brannte, die unmittelbar an ein Einfamilienhaus grenzt. Bei Eintreffen der Polizeikräfte war die Feuerwehr der Stadt Langenfeld bereits vor Ort und führte Löschmaßnahmen durch.

    Die Einsatzkräfte konnten die Flammen erfolgreich bekämpfen, jedoch nicht mehr verhindern, dass die Garage vollständig zerstört wurde. Auch das Haus wies starke Beschädigungen an der Fassade und zu Teilen im Bereich der Terrasse und des umliegenden Gartens auf. Glücklicherweise kam es weder zu verletzten Personen noch zu Beschädigungen innerhalb des Hauses.

    Dennoch kehrten die Bewohnerinnen und Bewohner für die Nacht aufgrund einer erhöhten Kohlenmonoxid-Belastung nicht in ihr Haus zurück.

    Während des Einsatzes sperrten die Polizeibeamtinnen und -beamten den Verkehr in der Stefenshovener Straße sowie teilweise in der Rudolfstraße.

    Wie es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

  • Firmendach in Flammen – die Polizei geht von Brandstiftung aus

    Firmendach in Flammen – die Polizei geht von Brandstiftung aus

    Firmendach in Flammen – die Polizei geht von Brandstiftung aus

    Mettmann

    Am Samstagabend, 5. Oktober 2024, brannte in Velbert das Dach einer leerstehenden Firma. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

    Das ist der aktuelle Stand der Ermittlungen:

    Um etwa 18:50 Uhr wurde der Polizei ein Brand im Bereich der Einmündung Bismarckstraße / Friedrichstraße gemeldet. Als die Einsatzkräfte dort gemeinsam mit der Feuerwehr eintrafen, stellten sie einen Brand auf dem Dach einer derzeit leerstehenden Firma fest. Dort brannten Unrat und Stühle, welche mutmaßlich in Brand gesetzt wurden.

    Durch die Flammen begann das Dach teilweise zu schmelzen. Die Feuerwehrkräfte löschten den Brand. Der geschätzte Schaden beträgt etwa 2.000 Euro.

    Nun ermittelt die Kriminalpolizei zur Brandursache, welche mutmaßlich auf vorsätzliche Brandstiftung zurückzuführen ist. Hinweise zu möglichen Täterinnen oder Tätern nimmt die Polizei Velbert jederzeit unter der Telefonnummer 02051 946-6110 entgegen.

  • Festnahme nach versuchtem Autodiebstahl

    Festnahme nach versuchtem Autodiebstahl

    Festnahme nach versuchtem Autodiebstahl

    Mettmann

    In Ratingen-Homberg versuchten am Donnerstag, 3. Oktober 2024, ein 39- und ein 36-Jähriger ein Auto zu entwenden. Einsatzkräfte der Polizei nahmen das Duo vorläufig fest. Gegen die beiden Tatverdächtigen wird nun ermittelt.

    Aktuell sind folgende Informationen bekannt:

    Gegen 15:15 Uhr wurde die Polizei zu einem versuchten Autodiebstahl am Golfclub am Rommeljansweg alarmiert. Der Halter eines Mercedes-Benz GLE hatte zwei Männer bei dem Versuch ertappt, in seinen Wagen einzudringen. Daraufhin stiegen die beiden in einen schwarzen Audi, mit dem sie anschließend von dem Parkplatz flohen.

    Die Beamtinnen und Beamten leiteten eine Nahbereichsfahndung nach dem Fluchtwagen ein. Dabei konnten sie an der Kreuzung “Am Schwarzbach” / Metzkausener Straße ein Auto antreffen, in dem sich das tatverdächtige Duo befand. In dem Audi fanden die Einsatzkräfte diverse Werkzeuge sowie mehrere Handys und stellten diese sicher.

    Der 39-Jährige mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit sowie der 36 Jahre alte Marokkaner wurden vorläufig festgenommen. Bei der Prüfung der Fahrerlaubnis stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass der 39-jährige Fahrer nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist.

    Die Polizistinnen und Polizisten leiteten gleich mehrere Verfahren gegen die beiden Tatverdächtigen ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Männer am heutigen Freitag, 4. Oktober 2024, wieder aus der Polizeiwache Ratingen entlassen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

  • 19-jährige Autofahrerin schwer verletzt

    19-jährige Autofahrerin schwer verletzt

    19-jährige Autofahrerin schwer verletzt

    Mettmann

    Am Mittwochvormittag, 21. August 2024, wurde eine 19-jährige Toyota-Fahrerin in
    Heiligenhaus-Unterilp schwer verletzt, als sie aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Auto verlor und sich überschlug. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

    Das war nach bisherigen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 10:40 Uhr befuhr eine 19-jährige Heiligenhauserin mit ihrem Toyota Yaris die Rhönstraße in Richtung Harzstraße. In einer leichten Rechtskurve verlor sie aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Auto und stieß mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Nissan Qashqai zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Toyota und blieb stark beschädigt auf dem Dach liegen.

    Alarmierte Rettungskräfte versorgten die 19-jährige Fahrerin und brachten sie zur stationären Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren zur Klärung des Unfallhergangs ein. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Rhönstraße gesperrt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf circa 38.000 Euro geschätzt.

    Hinweise zum Unfallgeschehen nimmt die Polizei Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312 6150, jederzeit entgegen.

  • Ladendieb dank aufmerksamer Zeugen gestellt

    Ladendieb dank aufmerksamer Zeugen gestellt

    Ladendieb dank aufmerksamer Zeugen gestellt  

    Mettmann

    In Hilden konnte am Montagabend, 19. August 2024, ein flüchtiger Ladendieb durch aufmerksame Zeugen gestellt werden. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde von der Polizei vorläufig festgenommen.

    Folgendes war geschehen:

    Nach aktuellen Kenntnissen beobachtete eine Mitarbeiterin eines Drogeriemarktes an der Mittelstraße um etwa 18:30 Uhr, wie ein junger Mann Waren aus einem Regal entwendete. Als der Täter unvermittelter Dinge die Flucht ergriff, versuchte die Mitarbeiterin den Mann vergeblich zu stoppen. Der Dieb floh mitsamt der Beute aus dem Geschäft in Richtung “Gabelung”.

    Durch laute Rufe der Mitarbeiterin wurden Zeugen auf den flüchtigen Ladendieb aufmerksam und konnten ihn in Höhe der Straße “Am Rathaus” stellen. Dabei kam einer der Zeugen, ein 28-jähriger Langenfelder, zu Fall und wurde leicht verletzt. Gemeinsam hielten die Zeugen den Dieb bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Die alarmierten Einsatzkräfte brachten den 19-Jährigen zur Polizeiwache Hilden und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen den polizeilich bereits einschlägig in Erscheinung getretenen Mann ein. Zudem stellten sie das Diebesgut im Wert von über 900 Euro sowie weiteres Diebesgut sicher.

    Die Kriminalpolizei übernahm die anschließende Bearbeitung des Sachverhaltes.

    Die Polizei möchte sich an dieser Stelle nochmal für das couragierte Verhalten der Zeugen bedanken, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger sich nicht selbst in Gefahr bringen
    sollen.

    Die Verfolgung oder sogar Festnahme flüchtiger Straftäterinnen und -täter sollte immer durch die
    für diese Situationen besonders geschulte Polizei erfolgen, die über spezielle Einsatzausrüstung wie beispielsweise Schutzkleidung verfügt.

  • Brand in Obdachlosenunterkunft

    Brand in Obdachlosenunterkunft

    Brand in Obdachlosenunterkunft

    Mettmann

    In Velbert kam es Montagabend, 12. August 2024, zu einem Brand in einer Velberter Obdachlosenunterkunft. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 19 Uhr wurde der Polizei ein Brand an der Obdachlosenunterkunft am Hixholzer Weg gemeldet. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung fest, die von einer Erdgeschosswohnung ausging. Die Kräfte der Feuerwehr führten bereits Löscharbeiten durch und evakuierten das Gebäude.

    Drei Bewohner erlitten durch den Rauch leichte Verletzungen und wurden vor Ort ärztlich versorgt. Eine 43-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem trugen auch zwei Feuerwehrmänner leichte Verletzungen davon.

    Im Rahmen erster Ermittlungen vermutete die Polizei, dass es sich um fahrlässige Brandstiftung handelte. Nach einer Brandortbegehung am heutigen Vormittag, können andere Brandursachen aktuell nicht ausgeschlossen werden können. Die Ermittlungen dauern an.

    Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem Brand machen können, werden gebeten, sich jederzeit bei der Polizei Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, zu melden.

    Die Wohnung brannte fast vollständig aus. Zudem ist das gesamte Gebäude nicht mehr bewohnbar. Die Polizei schätzt den Schaden auf einen mindestens fünfstelligen Betrag.