Schlagwort: Mofafahrer

  • Mofafahrer entzieht sich Verkehrskontrolle und verunfallt

    Mofafahrer entzieht sich Verkehrskontrolle und verunfallt

    Mofafahrer entzieht sich Verkehrskontrolle und verunfallt

    Kiel

    In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es zu einer Verfolgungsfahrt eines Leichtkraftrades durch Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers Kiel. Das Mofa verunfallte im weiteren Verlauf. Die eingesetzten Beamten stellten drei mögliche Tatverdächtige fest.

    Um 02:18 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Straße Ziegelteich ein unbeleuchteter Roller auf, welcher mit drei Männern besetzt war, die alle keinen Helm trugen, und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Beamten entschieden sich, das Fahrzeug zu kontrollieren, woraufhin das Zweirad flüchtete.

    Während der Verfolgung missachtete der Fahrer eine rote Ampel und beschleunigte immer wieder stark. Kurz darauf verunfallte der Roller in der Andreas-Gayk-Straße ohne Fremdeinwirkung.

    Zwei der drei Männer flüchteten zu Fuß. Der mutmaßliche Fahrer verletzte sich bei dem Unfall leicht und blieb am Unfallort. Der 20-Jährige machte gegenüber den eingesetzten Beamten keine Angaben zum Sachverhalt und kam mit Verdacht auf Beinbruch in ein Kieler Krankenhaus.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nach den zwei flüchtigen Personen, trafen Streifenwagenbesatzungen des 1. und 4. Polizeireviers Kiel in der Straße Fleethörn auf einem dortigen Parkplatz zwei 18 und 19 Jahre alte Männer an, bei denen es sich um die Soziusse handeln dürfte. Die beiden Personen wurden nach Personalienfeststellung und Sachverhaltsbefragung vor Ort entlassen.

    Ob es sich bei den kontrollierten Personen um die beiden Mitfahrer handelt, wer letztendlich den Roller fuhr und ob derjenige eine gültige Fahrerlaubnis besitzt, muss noch ermittelt werden.

    Da die Eigentumsverhältnisse des Leichtkraftrades vor Ort nicht geklärt werden konnten, stellten die eingesetzten Beamten das Leichtkraftrad zur Eigentumssicherung sicher. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

  • Mofafahrer flüchtet in Linz vor der Polizei

    Mofafahrer flüchtet in Linz vor der Polizei

    Linz – 

    Am Morgen des Mo. 19.06.23 bemerkten Beamte der Polizei Linz auf der B 42 in der Ortslage Linz ein Mofa, auf welchem 2 Personen saßen. Beide trugen keinen Helm. Als Der Lenker des Fahrzeuges bemerkte, dass sich ein Streifenfahrzeug hinter ihm befindet und er die beabsichtigte Kontrolle erahnte, versuchte er zu flüchten.

    Hierbei fuhr rechts an an einer roten Ampel haltenden PKW vorbei und überfuhr die noch immer rote Ampel. Mit einer für diese Bauart ungewöhnlich hohen Geschwindigkeit fuhr er weiter auf die Straße “Am Sändchen”. Die Streifenwagenbesatzung nahm die Verfolgung auf, mit eingeschalteten Blaulicht und Martinshorn. Das Mofa wurde nun weiter, bis auf den Burgplatz. Anhaltezeichen der Polizei, welche sich zwischenzeitlich neben ihm befand ignorierte der Fahrzeugführer. Kurz vor Einfahrt in die Fußgängerzone, lenkte er das Zweirad gegen die Türe des Streifenfahrzeuges, bremst ab und kippte anschließend um. Beide Personen flüchteten daraufhin zu Fuß weiter, der Sozius konnte noch vor Ort gestellt werden. Der Fahrer war zunächst flüchtig. Er konnte jedoch schnell ermittelt werden, es handelt sich um einen 17 jährigen Jugendlichen aus Erpel. Im Helmfach finden die Beamten dann einen Teleskopschlagstock. Das Fahrzeug war nicht versichert und der Rollenprüfstand zeigt, dass es technisch so verändert wurde, dass es mit mehr als der doppelt so schnell gefahren werden kann, als bauartbedingt erlaubt. Der junge Mann ist nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Glücklicherweise kam es nicht zu Personenschaden, sowohl an dem Mofa, als auch am Streifenfahrzeug entstand Sachschaden. Der Jugendliche sieht sich nun diversen Strafverfahren ausgesetzt.

  • 14-Jähriger flüchtet vor der Polizei – aus diversen Gründen

    14-Jähriger flüchtet vor der Polizei – aus diversen Gründen

    Dortmund – 

    Am Mittwochabend (24. Mai) flüchtete ein 14-Jähriger gegen 19.30 Uhr auf der Germaniastraße vor der Polizei. Gründe dafür gab es zahlreiche.

    Flucht vor Kontrolle 

    Die Beamten erblickten bei ihrer Streifenfahrt zunächst einen Mofafahrer, der ohne Helm auf der Martener Straße unterwegs war. Als sie beschlossen ihn zu kontrollieren, flüchtete er. Schließlich konnte ein Beamter den Mofafahrer auf der Germaniastraße stoppen, indem er ihn vom Mofa zog.

    Es stellte sich heraus, dass der Fahrer ein 14-jähriger Dortmunder war, der weder einen Führerschein hatte, noch nachweisen konnte, dass das Mofa ihm gehörte. Hinzu kam, dass das Mofa nicht versichert war und die Kennzeichen vermutlich gefälscht. Zu guter Letzt stand der Dortmunder auch noch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen.