Schlagwort: Motorroller

  • Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

    Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

     

    Köln-Poll: Audi erfasst Rollerfahrer – Lebensgefahr nach heftigem Unfall

    Am Freitagabend, dem 24. Oktober 2025, kam es in Köln-Poll zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 20 Uhr bog ein Audi von der Rolshover Straße in Richtung einer Tankstelle ab und erfasste dabei einen Motorroller. Der Rollerfahrer prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für die Unfallaufnahme, der Verkehr lief eingeschränkt.

    Unfall in Köln-Poll: Was bisher feststeht

    Zeugenaussagen zufolge setzte der Audi zum Abbiegen auf die Tankstelleneinfahrt an, als es zum Zusammenstoß mit dem Motorroller kam. Die Spuren am Unfallort zeigen deutliche Anzeichen eines heftigen Aufpralls, bei dem der Fahrer des Zweirads massiv am Kopf verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und transportierten ihn schnell weiter.

    Das Polizeipräsidium Köln übernahm die Ermittlungen und setzte das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Dieses Team dokumentiert schwere Unfälle präzise – von 3D-Vermessungen bis zur digitalen Datensicherung – um die Abläufe später exakt zu rekonstruieren. Eine kompakte Erklärung dazu finden Sie hier: „Was macht das Unfallaufnahmeteam?“.

    Polizei sichert Spuren – Verkehr zeitweise beeinträchtigt

    Die Unfallaufnahme in Köln-Poll dauerte bis etwa 22.30 Uhr. Währenddessen arbeitete das Team Spur für Spur ab, damit die Ermittler den genauen Ablauf bewerten können. Autofahrer mussten Geduld mitbringen, da die Rolshover Straße abschnittsweise gesperrt blieb. Wer am Freitagabend im Bereich Köln-Poll unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat, kann wichtige Hinweise liefern. Die Polizei Köln ist unter 0221 229-5555 erreichbar.

    Zur Einordnung: In der Region häufen sich derzeit schwere Verkehrsunfälle. Erst kürzlich sorgte ein tödlicher Crash auf der A59 bei Köln für lange Sperrungen; auch ein Drama in einem Parkhaus in Köln beschäftigte Einsatzkräfte intensiv. Weitere Entwicklungen zum Thema Verkehr finden Sie gebündelt hier: Verkehr Köln.

    Hintergrund & Sicherheit

    Das Unfallaufnahmeteam arbeitet genau deshalb so gründlich, weil Sekundenbruchteile über Verantwortung, Reaktionszeiten und Bremswege entscheiden. Für alle Verkehrsteilnehmer gilt: Blickkontakt beim Abbiegen, Tempo anpassen und Vorfahrtssituationen klar prüfen – besonders an Einfahrten von Tankstellen oder Parkplätzen. So lassen sich Unfälle wie der Unfall in Köln-Poll im besten Fall verhindern.

    Wir berichten weiter, sobald die Polizei neue Informationen zum Gesundheitszustand des Rollerfahrers oder zum Unfallhergang veröffentlicht. Bis dahin bitten Ermittler und Redaktion: Melden Sie sich, falls Sie am 24. Oktober zwischen 19.45 und 20.15 Uhr auf der Rolshover Straße in Köln-Poll etwas Relevantes gesehen haben.

  • Update: Mord im Edeka Lemgo

    Update: Mord im Edeka Lemgo

    Update: Mord im Edeka Lemgo – Ermittler entdecken neue Spuren und rekonstruieren den Tatablauf

    Nach dem grausamen Mord im Edeka-Markt in Lemgo laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Auch am Dienstagvormittag bleibt der Supermarkt geschlossen, während die Polizei und Spurensicherung unermüdlich arbeiten. Ein Flatterband sperrt den Eingangsbereich ab, und mehrere Einsatzkräfte sichern das Gelände, damit keine Spuren verloren gehen.

    Spurensuche am Tatort – Ermittler arbeiten rund um die Uhr

    Wie der Blaulicht Report berichtet, befinden sich im Kassenbereich immer noch deutliche Blutspuren, die Feuerwehrkräfte mit besonderer Vorsicht beseitigen müssen. In der Nacht stand ein großer Sichtschutz vor dem Eingang, um die Arbeiten der Spurensicherung zu verdecken. Direkt daneben parkte der blaue Motorroller von Julius L., der mittlerweile zu einem zentralen Beweisstück geworden ist. Mehrere Polizisten in weißen Schutzanzügen untersuchten das Fahrzeug akribisch, um jedes mögliche Detail zu sichern, das Aufschluss über den genauen Ablauf geben könnte.

    Wie es zu dem tödlichen Streit kam

    Nach bisherigen Erkenntnissen begegneten sich Täter und Opfer, beide deutsche Staatsangehörige, zunächst auf dem Parkplatz des Supermarkts. Julius L. kam mit seinem Roller angefahren, als der 33-jährige Mann offenbar das Gefühl hatte, gestört zu werden. Zwischen beiden entwickelte sich ein Streit, der sich immer weiter zuspitzte. Augenzeugen berichten, dass die Situation schnell eskalierte und der Täter zunehmend aggressiv wurde. Schließlich folgte der Mann dem Jugendlichen in den Supermarkt – und dort nahm die Tragödie ihren Lauf.

    Brutaler Angriff im Kassenbereich

    Im Kassenbereich kam es zu einem letzten, heftigen Wortgefecht. Dann zog der Täter plötzlich ein Messer und griff an. Laut Polizei fügte er dem 16-Jährigen mehrere Stichverletzungen zu, die so schwer waren, dass jede Hilfe zu spät kam. Während der Attacke verletzte sich der Angreifer selbst an der Klinge und erlitt Schnittwunden an den Händen. Noch am Tatort wurde er von alarmierten Polizeibeamten festgenommen. Sanitäter versorgten ihn, bevor er zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.

    Mordkommission „Kasse“ übernimmt Ermittlungen

    Die Kriminalpolizei richtete unmittelbar nach der Tat eine spezielle Mordkommission mit dem Namen „Kasse“ ein. Diese konzentriert sich darauf, alle Abläufe exakt zu rekonstruieren und mögliche Motive zu prüfen. Ermittler befragen Zeugen, werten Videoaufzeichnungen aus und analysieren jede gesicherte Spur. Auch psychologische Gutachter wurden eingeschaltet, um herauszufinden, warum der Täter derart heftig reagierte. Viele Hinweise deuten darauf hin, dass der Streit völlig spontan eskalierte, doch endgültige Ergebnisse stehen noch aus.

    Fassungslosigkeit in der Stadt Lemgo

    Die Tat hat die gesamte Region tief erschüttert. Viele Menschen in Lemgo legen Blumen und Kerzen am Tatort nieder, während andere im Netz ihre Anteilnahme ausdrücken. Besonders Mitschüler und Freunde von Julius L. stehen unter Schock. Sie beschreiben ihn als freundlich, hilfsbereit und lebenslustig – jemand, der niemals Streit gesucht hätte. Die Frage, wie es zu einem solch brutalen Ausbruch kommen konnte, beschäftigt nun nicht nur die Ermittler, sondern auch die ganze Stadt.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Ermittler hoffen weiterhin auf Zeugenhinweise. Wer am Tatabend Beobachtungen auf dem Parkplatz oder im Markt gemacht hat, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten veröffentlicht die Polizei Nordrhein-Westfalen regelmäßig auf ihrer Website.

    Weitere Entwicklungen zum Fall finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Der Blaulicht Report bleibt an dem Fall dran und berichtet, sobald neue Erkenntnisse der Mordkommission „Kasse“ vorliegen.

  • Roller in Brand gesetzt

    Roller in Brand gesetzt

    Roller in Brand gesetzt / E-Scooter gestohlen

    Kierspe – 

    Am Donnerstagabend wurde auf dem Gelände der Gesamtschule ein Motorroller in Brand gesetzt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zeugen berichteten der Polizei von einer etwa zehn- bis 15-köpfigen Gruppe Jugendlicher, die eine ganze Weile versuchten, den ausgeschlachteten Roller in Brand zu setzen.

    Nachdem es gelungen war, rannten die auf etwa 16 bis 18 Jahre geschätzten jungen Leute in Richtung Jugendzentrum davon. Der Roller hatte keine Kennzeichen und die Identifikationsnummer war zerkratzt. Es entstand Schaden an den Pflastersteinen durch geschmolzenen Kunststoff. Die Polizei sicherte Spuren und bittet um Hinweise zur möglichen Identität der Jugendlichen unter Telefon 02354/9199-0.

    Aus einem Keller am Haunerbusch wurde zwischen Montag, 26. Juni, und Donnerstagnachmittag dieser Woche ein E-Scooter samt Ladekabel gestohlen. Es handelt sich um einen Windgoo Electric Sccoter T10.  

  • Rollerfahrer schwer verletzt nach Verkehrsunfall

    Rollerfahrer schwer verletzt nach Verkehrsunfall

    Bremen

    In Findorff wurde am Donnerstagmittag ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Zwischenzeitlich schwebte der 81-Jährige in Lebensgefahr.

    Der 81 Jahre alte Fahrer eines Motorrollers befuhr die Hemmstraße in Richtung Hochschulring. Vor ihm wartete verkehrsbedingt eine 37-jährige Autofahrerin, um nach links in eine Einfahrt abzubiegen. Als sie losfuhr, hatte der 81-Jährige bereits zum Überholen angesetzt und stieß frontal gegen den Kleinwagen. Der Mann stürzte und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht aktuell nicht mehr. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.

    Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

  • Verkehrsunfall mit Transporter – Rollerfahrer verletzt

    Verkehrsunfall mit Transporter – Rollerfahrer verletzt

     
     

    Mammelzen

    Am 12.07.2021 gegen 12:20 Uhr ereignete sich auf der B 256 Mammelzen ein Verkehrsunfall bei dem ein Rollerfahrer verletzt wurde. Ein 66-jähriger Rollerfahrer befuhr die B 256 von Mammelzen in Fahrtrichtung Eichelhardt. Als ein vor ihm fahrender Transporter nach rechts abbiegen will, erkennt der Rollerfahrer dies zu spät und fährt dem vorausfahrenden Transporter auf. Der Rollerfahrer kommt zu Fall. Aufgrund der erlittenen Verletzungen wird er zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht.

  • Dreikirchen-Rollerfahrer entzieht sich der Kontrolle

    Dreikirchen-Rollerfahrer entzieht sich der Kontrolle

     
     

    Dreikirchen

    Am Sonntag dem 13.06.2021, um 16:33 Uhr wurde eine Streife der Polizeiinspektion Westerburg, auf der L 317, kurz vor Am Bahnhof in Steinefrenz, auf eine Gruppe Kleinkrafträder aufmerksam. An einem der Zweiräder befand sich kein gültiges amtliches Kennzeichen. Der Führer des Motorrollers flüchtetet sofort vor der Streife unter Außerachtlassung jeglicher Verkehrsvorschriften in Richtung Dreikirchen. Es kam zu mehrmaligen verkehrsgefährdenden Situationen mit dem Streifenwagen. Kurz vor Dreikirchen bog der Rollerfahrer verbotswidrig auf einem Radweg in Richtung Weroth. Nur aufgrund der Tatsache, dass der Radweg zu dieser Zeit nicht frequentiert wurde, kam es hier nicht zu weiteren Straßenverkehrsgefährdungen. Allerdings stieß der Roller beim Verlassen des Radweges vor Weroth, beim Kreuzen der K 158, beinahe mit einem schwarzen Pkw zusammen. Sämtliche Verkehrsverstöße, -gefährdungen und die Person des Rollerfahrers, wurden von der Videokamera des Streifenwagens dokumentiert und ausgewertet. Zeugen werden gebeten, sich mit der zuständigen Polizeiinspektion Montabaur, unter der Rufnummer 02602 9226-0 in Verbindung zu setzen.