Schlagwort: Mutter

  • Jugendliche (15) schlägt Mutter in Innenstadt – Polizei leitet Strafverfahren ein

    Jugendliche (15) schlägt Mutter in Innenstadt – Polizei leitet Strafverfahren ein

    Körperverletzung und Sachbeschädigung durch 15-Jährige

    Wegen einer Körperverletzung und Sachbeschädigung durch eine 15-Jährige ermittelt die Polizei gegen eine Jugendliche aus dem Stadtgebiet. Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag in der Innenstadt. Nach aktuellen Erkenntnissen geriet die 15-Jährige dort mit ihrer Mutter in einen heftigen Streit.

    Streit eskaliert am Montagnachmittag

    Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug die Jugendliche nach ihrer Mutter. Darüber hinaus beschädigte sie das Fahrzeug der Frau. Die genauen Umstände der Tat klärt nun die Polizei im Rahmen der laufenden Ermittlungen.

    Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den Sachverhalt vor Ort auf. Anschließend leiteten sie ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Einsatzkräfte das Mädchen zu ihrem Vater.

    Polizei hatte bereits zuvor Maßnahmen ergriffen

    Nach derzeitigen Erkenntnissen stand die Jugendliche bereits am selben Tag im Fokus polizeilicher Maßnahmen. Hintergrund der erneuten Auseinandersetzung sollen frühere Vorfälle gewesen sein, zu denen die Polizei bereits eingeschritten war.

    Ob ein direkter Zusammenhang zwischen den vorherigen Einsätzen und der aktuellen Tat besteht, prüfen die Ermittler derzeit. Die weiteren Untersuchungen dauern an.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei führt das Verfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung durch 15-Jährige fort. Weitere Details zu den Hintergründen oder möglichen strafrechtlichen Konsequenzen liegen bislang nicht vor.

    Informationen zu aktuellen Einsätzen finden Sie auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Deutschland bereit.

  • Schock in Berlin! 18-Jähriger entreißt Mutter ihr Kind und läuft davon

    Schock in Berlin! 18-Jähriger entreißt Mutter ihr Kind und läuft davon

    Angriff auf Mutter mit Kind in Johannisthal

    Ein dramatischer Vorfall sorgte gestern am frühen Nachmittag in Berlin-Johannisthal für Aufsehen.

    Eine 29 Jahre alte Mutter war mit ihrem zweijährigen Sohn im Bereich der Winckelmannstraße / Köpenicker Straße unterwegs,
    als ein 18-jähriger Mann plötzlich versuchte, das Kind zu entführen.

    18-Jähriger entreißt Mutter ihr Kind

    Gegen 14 Uhr sprach der junge Mann den Jungen zunächst harmlos an, während das Kind an einer Pfütze spielte.

    Im nächsten Moment nahm er den Zweijährigen auf den Arm und rannte in Richtung Segelfliegerdamm davon.
    Die Mutter folgte ihm sofort und versuchte, ihren Sohn zurückzubekommen.

    Als sie den 18-Jährigen erreichte, entwickelte sich eine heftige Auseinandersetzung.

    Der Tatverdächtige drückte die Frau gegen eine Wand, schlug ihr ins Gesicht und verweigerte die Herausgabe des Kindes.

    Erst als mehrere Passanten eingriffen und die Beteiligten ansprachen, konnte die Mutter ihren Sohn wieder an sich nehmen.

    Festnahme und psychiatrische Untersuchung

    Eine zufällig vorbeifahrende Streife der Bundespolizei wurde auf die Situation aufmerksam und nahm den Tatverdächtigen umgehend fest.

    Der junge Mann musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen.

    Da der 18-Jährige während der Tat und der polizeilichen Maßnahmen auffällig reagierte, ordneten die Beamten eine psychiatrische Untersuchung
    in einem Krankenhaus an.

    Über eine mögliche Unterbringung entscheidet nun die zuständige Staatsanwaltschaft.

    Mutter verletzt, Kind bleibt unverletzt

    Die 29-jährige Mutter erlitt bei der Attacke Gesichtsprellungen. Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
    Ihr zweijähriger Sohn blieb glücklicherweise unverletzt.

    Das Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung
    übernommen. Weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Weiterführende Informationen

  • Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt allein mit Zug nach Uelzen

    Ein dramatischer Vorfall ereignete sich am Bahnhof Hannover-Langenhagen, als sich die Türen des Metronom-Zuges ME 82884 plötzlich schlossen. Das Gepäck und die einjährige Tochter befanden sich bereits im Zug, doch die Mutter schaffte es nicht mehr einzusteigen. So begann eine ungewöhnliche Zugfahrt für das kleine Mädchen in Richtung Uelzen.

    Mitreisende kümmern sich sofort um das Kind

    Im Zug reagierten zwei aufmerksame Reisende sofort. Eine 26-jährige Frau aus Eschede und eine 66-jährige Hannoveranerin kümmerten sich um das verängstigte Kleinkind. Sie informierten gemeinsam mit weiteren Fahrgästen den Schaffner über die Situation und sorgten dafür, dass das Baby nicht allein blieb.

    Polizei koordiniert Zusammenführung

    Die zurückgebliebene Mutter wandte sich am Bahnhof direkt an die Polizei. Von dort aus nahm man Kontakt mit dem Zugpersonal auf. In enger Abstimmung entschieden Polizei und Bahn, die Mutter so schnell wie möglich wieder mit ihrer Tochter zu vereinen. Ziel war der Bahnhof in Uelzen, wo die Verantwortlichen bereits alles vorbereiteten.

    Happy End am Bundespolizeirevier

    Um 20:15 Uhr erreichte die Mutter das Bundespolizeirevier am Bahnhof Uelzen. Dort konnte sie ihr Kind unversehrt wieder in die Arme schließen. Die beiden Frauen, die das Mädchen im Zug betreut hatten, übergaben es an die erleichterte Mutter. Dank des schnellen Eingreifens aller Beteiligten endete der Vorfall glimpflich.

    Schnelles Handeln verhinderte Schlimmeres

    Die Situation zeigt, wie wichtig die schnelle Zusammenarbeit zwischen Bahn, Polizei und hilfsbereiten Mitreisenden ist. Ein möglicher Albtraum für die 29-jährige Mutter nahm so ein gutes Ende. Der Vorfall erinnert daran, im hektischen Bahnverkehr stets aufmerksam zu bleiben. Weitere Nachrichten aus Niedersachsen finden Sie unter Blaulicht Deutschland und aktuelle Meldungen aus der Region unter Blaulicht News.

  • Säugling stirbt in Waschmaschine – Mutter wegen Totschlags angeklagt!

    Säugling stirbt in Waschmaschine – Mutter wegen Totschlags angeklagt!

    Ein tragischer Vorfall erschüttert die Stadt Albstadt in
    Baden-Württemberg

    Eine 35-jährige Frau steht im Verdacht, ihr Neugeborenes kurz nach der Geburt getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat nun Anklage wegen Totschlags erhoben.

    Säugling nach Geburt in Waschmaschine gelegt

    Nach Informationen der Ermittlungsbehörden brachte die Frau Ende März 2025 ihr Baby allein zur Welt. Die Geburt fand heimlich im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung statt. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus in Albstadt. Der Lebensgefährte der Frau wusste laut Anklage nichts von der Schwangerschaft oder der Entbindung.

    Unmittelbar nach der Geburt soll die Frau das Neugeborene in die Waschmaschine gelegt haben. Zusammen mit schmutziger Wäsche verschloss sie laut Anklageschrift die Trommel.

    Lebensgefährte startet ahnungslos Waschmaschine

    Kurze Zeit später stellte der Lebensgefährte die Waschmaschine an. Er ahnte nicht, dass sich das Baby im Inneren befand. Die Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt bereits über Schmerzen geklagt und sich in medizinische Behandlung begeben.

    Gegen 0:30 Uhr entdeckte der Mann das Neugeborene leblos in der Maschine. Er alarmierte sofort die Polizei. Eine hinzugerufene Notärztin konnte jedoch nur noch den Tod des Kindes feststellen.

    Obduktion ergibt schweres Schädeltrauma

    Die spätere Obduktion ergab als Todesursache ein ausgeprägtes Schädeltrauma. Zudem wurde ein starkes Gehirnödem festgestellt. Auch ein Sauerstoffmangel während des Waschvorgangs könnte zum Tod beigetragen haben.

    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Frau in Kauf genommen hat, dass das Baby getötet wird. Der Vorwurf lautet deshalb auf Totschlag.

    Mutter äußert sich nicht zu den Vorwürfen

    Die 35-jährige Mutter wurde bereits kurz nach dem Vorfall festgenommen. Seitdem sitzt sie in Untersuchungshaft. Bisher hat sie sich nicht zu den Vorwürfen geäußert.

    Ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge war, wurde nicht bekannt gegeben. Auch die Vaterschaft ist nach Behördenangaben ungeklärt. Mit Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte macht die Staatsanwaltschaft hierzu keine weiteren Angaben.

  • Kind in PKW eingeschlossen – erfolgreiche Rettung zusammen mit Vierjähriger

    Kind in PKW eingeschlossen – erfolgreiche Rettung zusammen mit Vierjähriger

    Kind in PKW eingeschlossen 

    Bochum

    Sommerhitze kann zur Gefahr werden – schnelles Handeln schützt Kind vor möglichen Folgen

    Die Temperaturen steigen. In den kommenden Tagen erwarten Meteorologen über 30 Grad. Damit wächst auch die Gefahr im Straßenverkehr. Fahrzeuge können sich bei direkter Sonneneinstrahlung schnell aufheizen. Besonders Kinder sind gefährdet.

    Einsatz in Bochum-Gerthe: Kind versehentlich im Auto eingeschlossen

    Am Mittwochmittag gegen 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum alarmiert. Der Einsatzort: Ein Parkplatz an der Lothringer Straße im Stadtteil Gerthe. Eine junge Mutter hatte versehentlich ihr Auto verriegelt. Ihre vierjährige Tochter befand sich noch im Fahrzeug.

    Eigene Öffnungsversuche der Mutter scheitern – Feuerwehr rückt aus

    Die Mutter versuchte mehrfach, das Auto zu öffnen. Auch ein Ersatzschlüssel war nicht verfügbar. In ihrer Not wählte sie den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte der Hauptfeuer- und Rettungswache zur Stelle beordert.

    Fahrzeug im Schatten – Kind unverletzt und gut gelaunt

    Zum Glück stand der Kleinwagen im Schatten. Das Kind zeigte sich entspannt und sogar fröhlich, als die Feuerwehr eintraf. Gemeinsam mit dem Einsatzleitdienst planten die Kräfte eine zerstörungsfreie Öffnung.

    Kindersitz blockiert Türöffnung – Einsatzkräfte handeln geschickt

    Ein einfaches Öffnen der Tür durch das Kind war nicht möglich. Der Kindersitz war gut gesichert. Die Vierjährige konnte sich nicht selbst befreien.

    Rettung mit Draht und Geduld – Tochter wird zur Heldin

    Mit viel Geschick griff ein Feuerwehrmann nach dem Schlüssel auf dem Beifahrersitz. Mithilfe eines gebogenen Drahtes wurde dieser der Tochter gereicht. Die Einsatzkräfte gaben klare Anweisungen. Das Kind reagierte schnell und drückte den Funkschlüssel. Die Tür war wieder geöffnet.

    Glücklicher Ausgang – keine Schäden, keine Verletzungen

    Das Fahrzeug konnte ohne Beschädigungen geöffnet werden. Mutter und Tochter blieben unverletzt. Der Schrecken war groß, doch die Erleichterung überwog. Dank des umsichtigen Handelns aller Beteiligten ging der Einsatz glimpflich aus.

  • Mutter ermordet ihre Kinder

    Mutter ermordet ihre Kinder

    Mutter tötet ihre beiden Kinder!

    Im Fall der beiden toten Kinder aus Hockenheim liegt nach dem Obduktionsergebnis mittlerweile auch das Ergebnis des ergänzend eingeholten feingeweblichen Gutachtens vor. Demnach ist davon auszugehen, dass beide Kinder zunächst medikamentös sediert und dann ohne grobe Gewalteinwirkung erstickt wurden.

     

    Zudem wurde ein psychiatrisches Gutachten eingeholt. Nach dem vorläufigen schriftlichen Gutachten lag bei der Tatverdächtigen zum Tatzeitpunkt eine verminderte Schuldfähigkeit vor.

    Gegen die Tatverdächtige wird nach wie vor wegen des Verdachts des (heimtückischen) Mordes in zwei Fällen ermittelt. Sie befindet sich weiter in Untersuchungshaft. Zum Tatvorwurf hat sich die Tatverdächtige nach wie vor nicht geäußert. Die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen des Dezernats 9.1 der Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an.

    Die Erstmeldung: Heimtückischer Mord einer Mutter in Hockenheim

    Nachdem am Sonntag, den 09.April 2023, ein 9-jähriges sowie ein 7 Jahre altes Kind tot in einer Wohnung in der Luisenstraße aufgefunden worden sind, dauern die Ermittlungen insbesondere zum genauen Tatablauf weiterhin an. Die 43-jährige Tatverdächtige, bei der es sich um die Mutter der Kinder handelt, wurde noch am Tatort festgenommen. Die 43-Jährige meldete sich schriftlich beim Polizeirevier Hockenheim und gab an, “etwas Schlimmes” getan zu haben. An der Wohnanschrift konnte die Mutter angetroffen und festgenommen werden. Bei der umgehenden Nachschau durch die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten konnten die 9 und 7-jährigen Geschwister leblos in der Wohnung aufgefunden werden. Durch den hinzugerufenen Notarzt konnte nur noch der Tod der zwei Kinder festgestellt werden. Die Ergebnisse einer durch das Amtsgericht Mannheim angeordneten Obduktion für den heutigen Tag stehen bis zum Berichtszeitpunkt noch aus.

    Die 43-Jährige wurde am Montag, den 10. April, der Haft- und Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Diese eröffnete den Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes und setzte ihn in Vollzug. Anschließend wurde die Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Dezernats 9.1 der Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Mannheim dauern derzeit an. Weitere Informationen werden bekanntgegeben, sobald diese verlässlich vorliegen.