Schlagwort: Nachrodt

  • Gefährliches “Ja” am Telefon

    Gefährliches “Ja” am Telefon

    Gefährliches “Ja” am Telefon

    Nachrodt-Wiblingwerde

    Die Falle lauert am Telefon. Einmal “ja” gesagt und schon Geld verloren:
    Wie es ein Nachrodt-Wiblingwerder der Polizei schilderte, hatte er Anfang Januar einen Anruf eines
    Call-Centers bekommen.

    Der Anrufer behauptete, der Nachrodter habe ein Abo abgeschlossen. Doch das könne ganz einfach beendet werden. Er müsse nur am Telefon “Ja” sagen. Drei Monate später wurde ihm Geld für ein angebliches Lotterie-Abo abgebucht.

    Der Nachrodter bestreitet, solch einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Deshalb erstattete er am Montag Anzeige bei der Polizei wegen Betrugs. Die Masche ist leider bekannt: Call-Center bringen die Angerufenen unter irgendeinem Vorwand dazu, am Telefon “Ja” zu sagen. Es besteht der Verdacht, dass die am Tonband aufgenommene Antwort anschließend in einem ganz anderen Kontext verwendet und an eine ganz andere Frage gehängt wird.

    So soll der Abschluss eines Abos nachgewiesen werden. Betroffene sollten zu einem Anwalt oder zur Verbraucherberatung gehen und sich beraten lassen. Dem Lastschrifteinzug kann bei der Bank innerhalb bestimmter Fristen widersprochen werden.

  • Polizeibeamte kontrollieren verdächtigen PKW

    Polizeibeamte kontrollieren verdächtigen PKW

    Polizeibeamte kontrollieren verdächtigen PKW

    Nachrodt-Wiblingwerde

    Bezugsmeldung: Verdächtiges Ansprechen von Kindern  https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/5638059

    Das Fahrzeug wurde heute Vormittag durch Zeugen auf der Polizeiwache Altena gemeldet. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeibeamte den Fahrer samt PKW im Bereich Meisenweg antreffen und einer Kontrolle unterziehen. Es haben sich keine Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten ergeben.

    Nützliche Tipps zum Umgang mit dem Phänomen “Verdächtiges Ansprechen von Kindern” finden Sie auf unserer Internetseite: https://maerkischer-kreis.polizei.nrw/artikel/verdaechtiges-ansprechen-von-kindern-5.  

  • Verdächtiges Ansprechen von Kindern

    Verdächtiges Ansprechen von Kindern

    Verdächtiges Ansprechen von Kindern

    Nachrodt-Wiblingwerde

    In sozialen Netzwerken wird immer wieder vor verdächtigen Personen gewarnt, die aus einem Fahrzeug heraus Kinder ansprechen. Gestern meldeten Anwohner in Nachrodt der Polizei eine solche Beobachtung.

    Meist werden Transporter gemeldet, aus denen Kinder angeblich zum Mitfahren animiert werden. In diesem Fall gegen soll es 13.50 Uhr im Bereich In der Hardt ein weißer Van gewesen sein. Der Fahrer soll die Kinder eingeladen haben, einzusteigen. Die Polizei hat mit den Betroffenen gesprochen, das beschriebene Fahrzeug jedoch nicht gefunden.

    Die Polizei nimmt die Sorgen der Eltern ernst und geht jedem Hinweis nach. Tatsächlich liegt jedoch in den allermeisten Fällen ein harmloser Sachverhalt zu Grunde, weshalb kein Grund zur Panik besteht. Eltern, Lehrer oder andere Kontaktpersonen sollten sich mit Hinweisen möglichst umgehend an die Polizei wenden.

    Das Verbreiten solcher Nachrichten auf Facebook oder in Messenger-Gruppen ist eher kontraproduktiv und verbreitet unnötig Unruhe. Immer wieder entwickeln solche Nachrichten eine Eigendynamik und pflanzen sich von Stadt zu Stadt fort – ohne einen ernsten oder echten Hintergrund.

    Die Kinder in Nachrodt haben sich richtig verhalten und sind nicht auf das Angebot eingegangen. Die Polizei empfiehlt, Kinder dementsprechend zu sensibilisieren. Es gilt die übliche Mahnung: Nicht in fremde Autos steigen! Kinder dürfen auch Erwachsenen gegenüber “Nein” sagen. Weglaufen ist nicht feige. Laut schreien, wenn man sich bedroht fühlt. Vereinbaren Sie mit ihren Kindern, wer sie aus Schule oder Kindergarten abholen darf.

    Ausführliche Infos, auch über weitergehende Beratungsangebote der Kreispolizeibehörde, gibt es auf der Internet-Seite der Polizei unter https://maerkischer-kreis.polizei.nrw/artikel/verdaechtiges-ansprechen-von-kindern-5

  • Unbekannter schlägt Fahrgast im Bus ins Gesicht

    Unbekannter schlägt Fahrgast im Bus ins Gesicht

    Unbekannter schlägt Fahrgast im Bus ins Gesicht

    Nachrodt-Wiblingwerde

    Ein alkoholisierter ca. 60 Jahre alter Mann hat einem 21-Jährigen am Donnerstagabend, gegen 20:10 Uhr, in einem Bus an der Hagener Straße unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Dem Busfahrer gelang es den unbekannten Mann und den 21-Jährigen im Zuge der darauffolgenden Rangelei zu trennen.

    Der ältere Mann verließ anschließend den Bus in nicht bekannte Richtung. Der alkoholisierte Unbekannte war ca. 1.80m groß, hatte schwarze Haare und einen 3-Tage Bart. Er trug eine schwarze, eckige Brille.

    Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.  

  • Motorradfahrer stirbt nach Alleinunfall

    Motorradfahrer stirbt nach Alleinunfall

    Nachrodt-Wiblingwerde – 

    Ein 28-jähriger Dortmunder ist gestern Vormittag auf der L692 ums Leben gekommen. Gemeinsam mit einem weiteren Fahrer fuhr er um 10.37 Uhr aus Lüdenscheid kommend auf seiner Aprilia in Richtung Iserlohn. In Höhe Eilerde kam er auf gerader Strecke aus bisher ungeklärter Ursache zu Fall. Bei dem Sturz verletzte er sich so schwer, dass er trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte noch an der Unfallstelle verstarb.

    Ein Rettungshubschrauber war zu diesem Zeitpunkt bereits eingetroffen. Sein Begleiter erlitt einen Schock. Spezialisten eines Unfallaufnahmeteams der Polizei im Hochsauerlandkreis unterstützten die hiesigen Beamten bei der Spurensuche und -sicherung. Das Motorrad wurde sichergestellt. Zeugenhinweise zum Vorfall nimmt die Polizeiwache Altena unter 02352/9199-0 entgegen. 

  • Pferd muss nach Hundebiss eingeschläfert werden !

    Pferd muss nach Hundebiss eingeschläfert werden !

    Pferd muss wegen Hundebiss eingeschläfert werden

    Nachrodt – 

    Eine Pferdeinhaberin hat die Polizei informiert, weil eines ihrer Pferde am Dienstagabend wahrscheinlich von einem Hund gehetzt und gebissen wurde. Das Pferd erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es am Mittwoch eingeschläfert werden musste. Die Pferde standen auf einem umzäunten Feld zwischen Rennerde und Lasbeck. Der Vorfall muss am Dienstag zwischen 18.30 und 20.30 Uhr passiert sein. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0. 

  • Autofahrer stirbt nach medizinischem Notfall

    Autofahrer stirbt nach medizinischem Notfall

    Nachrodt-Wiblingwerde

    Bei einem Verkehrsunfall an der L692 (Bereich Hohenhagen) ist heute Vormittag ein Nachrodter (70) ums Leben gekommen. Ursächlich waren nach bisherigen Erkenntnissen jedoch nicht der Unfall, sondern medizinische Umstände. Der VW Tiguan kam von der Fahrbahn ab, geriet auf die Leitplanke und blieb im Straßengraben auf dem Dach liegen. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche der Einsatzkräfte blieben erfolglos. Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise gesperrt. Polizeibeamte regelten den Verkehr. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. 

  • Schockanrufe: “Mama, ich habe jemanden überfahren!”

    Schockanrufe: “Mama, ich habe jemanden überfahren!”

    Nachrodt/ Lüdenscheid

    “Mama, ich habe jemanden überfahren.” So meldete sich eine unbekannte weibliche Person in der vergangenen Woche bei mehreren Senioren.

    Zwei Nachrodt-Wiblingwerderinnen (73 und 78) gingen nicht auf den Anruf ein, sondern legten direkt auf; die Betrugsmasche war ihnen bekannt. Sie berichteten der Polizei von den Anrufen und erstatteten Anzeige. Eine der beiden Angerufenen hat überhaupt keine Tochter, weshalb der Betrug schon allein deshalb auffallen musste. Die andere rief nach diesem Schockanruf von sich aus die echte Tochter an, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.

    Weitere Schockanrufe wurden der Polizei aus Lüdenscheid gemeldet. Dort übernahmen angebliche Polizeibeamte den Hörer von der angeblichen Tochter. Eine 64-Jährige legte auf und rief die (echte) Tochter zurück. Eine 71-Jähre erklärte offenbar überzeugend, dass sie kein Geld habe, worauf der falsche Polizist auflegte. Eine 81-Jährige beendete das Gespräch, als von Gefängnis die Rede war.

    Die Polizei empfiehlt bei solchen “Schockanrufen”, sofort aufzulegen. Denn leider lassen sich immer wieder ältere Menschen von den Tätern einwickeln, obwohl sie die Warnungen der Polizei kennen. Die Lügengeschichten der Betrüger sind so ausgefeilt und wühlen emotional auf, so dass die Opfer am Ende viel Geld bezahlen. Ein Rückruf bei der echten Tochter oder dem echten Sohn ist aus Sicht der Polizei eine gute Option. Allerdings sollten Betroffene sicherstellen, dass der vorangegangene, betrügerische Anruf definitiv beendet wurde. Deshalb also Hörer auflegen, langsam bis Fünf zählen und erst dann die echte Tochter und die echte Polizei anrufen! Die Polizei geht davon aus, dass es weitere Anrufe gab.