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  • Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Festnahme in Rosenheim

    Ein Vorfall im Nachtzug von München in Richtung Salzburg hat am Samstagabend (21. März) für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die Bundespolizei nahm am Bahnhof Rosenheim einen 46-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, eine junge Frau sexuell belästigt zu haben. Zudem konnte der Tatverdächtige keinen gültigen Fahrschein vorweisen.

    Aufdringliches Verhalten im Abteil

    Nach Angaben der Bundespolizei fiel der Mann bereits während der Zugfahrt durch sein aufdringliches Verhalten gegenüber anderen Reisenden auf. Die Deutsche Bahn informierte daraufhin die Beamten über eine Person im Zug, die sowohl ohne Ticket unterwegs war als auch andere Fahrgäste belästigte.

    Besonders betroffen war eine 22-jährige Frau. Sie schilderte, dass sich der Mann ihr mehrfach unangenehm näherte und sie wiederholt unvermittelt an der Innenseite ihres Oberschenkels berührte. Die Situation sorgte im Abteil für erhebliche Verunsicherung.

    Festnahme am Bahnhof Rosenheim

    Beim Halt in Rosenheim griff die Bundespolizei ein. Die Beamten trafen auf den Tatverdächtigen, der sich mit einer spanischen Identitätskarte auswies, jedoch keinen Fahrschein vorlegen konnte. Aufgrund der Vorwürfe nahmen die Einsatzkräfte den 46-Jährigen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie der Leistungserschleichung fest.

    Der Mann musste den Zug verlassen und wurde zur Dienststelle gebracht. Dort zeigte er sich zunehmend aggressiv und unkooperativ gegenüber den Beamten.

    Vorstrafen und Untersuchungshaft

    Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der wohnsitzlose Beschuldigte bereits mehrfach in Deutschland polizeilich aufgefallen war. In der Vergangenheit stand er unter anderem wegen sexueller Belästigung, exhibitionistischer Handlungen, Betrugs und Diebstahls im Fokus der Behörden.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim Untersuchungshaft an. Der Mann wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht.

    Konsequenzen für den Tatverdächtigen

    Mit der Entscheidung des Gerichts sitzt der Beschuldigte nun in Haft und muss sich wegen der Vorwürfe verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

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  • Großaufgriff im Nachtzug

    Großaufgriff im Nachtzug

    Großaufgriff im Nachtzug

    Basel – 

    16 Personen in einem Zug haben Einsatzkräfte der Bundespolizei ohne die für die Einreise notwendigen Reisedokumente angetroffen. Alle Personen wurden in die Schweiz zurückgewiesen.

    Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten am späten Dienstagabend (19.12.23) einen Nachtzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof. Dabei wurden insgesamt 16 Personen aufgegriffen,
    die keine Reisepässe und Aufenthaltstitel vorlegen konnten. Damit erfüllten sie die Einreisevoraussetzungen für Deutschland nicht und wurden am Basel Badischen Bahnhof in die Bearbeitungsstraße verbracht.

    Bei den Personen handelte es sich um eine Familie mit türkischer Staatsangehörigkeit (Mann 37 Jahre, Frau 32 Jahre, Kinder 12, 11, 9, 6 Jahre), zwei männliche, türkische Staatsangehörige (18, 25 Jahre), einen afghanischen Staatsangehörigen (16 Jahre) und sechs männliche syrische Staatsangehörige (15, 19, 21, 23, 26, 31 Jahre). Die Personen wurden durch die Bundespolizei registriert, befragt und erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend wurden die Personen in die Schweiz zurückgewiesen und an die Schweizer Behörden übergeben.