Schlagwort: Notbremsung

  • Zug muss wegen Gleisläufer eine Schnellbremsung einleiten

    Zug muss wegen Gleisläufer eine Schnellbremsung einleiten

    Mann überquert Gleise im Essener Hauptbahnhof  

    Ein gefährlicher Vorfall am Essener Hauptbahnhof hat am späten Abend des 31. März für Aufsehen gesorgt. Ein Mann überquerte mehrere Gleise und brachte dadurch einen Zug zu einer abrupten Schnellbremsung. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

    Notbremsung verhindert mögliche Kollision

    Gegen 23:40 Uhr erhielt die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof die Meldung über den Vorfall. Der Lokführer des betroffenen Regionalexpresses RE 6 in Richtung Dortmund erkannte eine Person im Gleisbereich und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Nur durch dieses schnelle Eingreifen konnte eine mögliche Kollision verhindert werden.

    Glücklicherweise wurden durch die abrupte Bremsung keine Fahrgäste verletzt. Dennoch kam es zu erheblichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Der RE 6 setzte seine Fahrt erst mit einer Verspätung von etwa 20 Minuten fort.

    Videoaufnahmen zeigen gefährliche Aktion

    Die Auswertung von Videoaufzeichnungen ergab, dass der Mann vom Bahnsteig 1-2 aus mehrere Gleise überquerte. Er bewegte sich weiter über die Bahnsteige 4-6 bis hin zu Bahnsteig 7. Anschließend stieg er in einen bereitstehenden Zug ein, der noch nicht abgefahren war.

    Dank einer Personenbeschreibung konnten Einsatzkräfte den 45-jährigen Mann aus Essen schnell identifizieren und antreffen. Die Beamten belehrten ihn vor Ort, jedoch machte er keine Angaben zum Vorfall.

    Strafverfahren eingeleitet

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis. Nun muss er sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie unbefugten Aufenthalts im Gleisbereich verantworten.

    Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr

    Die Bundespolizei betont in diesem Zusammenhang die enormen Gefahren, die vom Aufenthalt im Gleisbereich ausgehen. Moderne Züge nähern sich oft nahezu geräuschlos und können nicht ausweichen. Wer Gleise überquert, bringt sich und andere in akute Lebensgefahr.

    Neben dem Zugverkehr selbst bestehen weitere Risiken durch stromführende Anlagen, Oberleitungen und technische Infrastruktur. Zudem kann der Luftsog vorbeifahrender Züge Gegenstände erfassen und Personen gefährlich nahe an die Gleise ziehen.

    Die Behörden appellieren daher eindringlich an alle Reisenden, die markierten Sicherheitslinien erst zu überschreiten, wenn der Zug vollständig zum Stillstand gekommen ist.

    Weitere Informationen und Sicherheitshinweise

    Mehr Hinweise zum sicheren Verhalten auf Bahnanlagen finden Interessierte auf der offiziellen Seite der Bundespolizei: Bundespolizei Deutschland

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auch hier: Aktuelle News Deutschlandweite Meldungen Verkehrsmeldungen

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier: hier.

  • ICE-Notbremsung im Bremer Hauptbahnhof: Mann rettet sich in letzter Sekunde vor Schnellzug

    ICE-Notbremsung im Bremer Hauptbahnhof: Mann rettet sich in letzter Sekunde vor Schnellzug

    ICE-Notbremsung im Bremer Hauptbahnhof: Mann entgeht tödlichem Unfall

    Ein lebensgefährlicher Vorfall ereignete sich im Bremer Hauptbahnhof, als ein ICE auf seiner Fahrt aus Karlsruhe nur durch eine schnelle Reaktion des Lokführers einen schweren Unfall verhindern konnte.

    Der ICE 1576 befand sich bei der Einfahrt in den Bahnhof, als der Triebfahrzeugführer auf Gleis 6 plötzlich eine Person im Gleisbereich erkannte.

    Schnellbremsung verhindert Schlimmeres

    Der Lokführer leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Diese Reaktion rettete einem Mann vermutlich das Leben.

    Der Zug verlangsamte seine Geschwindigkeit so stark, dass sich die Person etwa in der Mitte des Bahnsteigs in letzter Sekunde aus dem Gleisbereich auf den Bahnsteig retten konnte. Weder der Mann noch die Reisenden im ICE erlitten Verletzungen.

    Unmittelbar nach dem Vorfall floh der Mann vom Bahnsteig. Die ICE Notbremsung Bremen führte dennoch zu umfangreichen Ermittlungen durch die Bundespolizei, da es sich um einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr handelte.

    Videoauswertung bringt Klarheit

    Die Auswertung der Videoaufzeichnungen ergab, dass der Mann sich nur rund fünf Sekunden vor der Einfahrt des ICE in den Gleisbereich begeben hatte.

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte er offenbar Pfandflaschen einsammeln. Nur das schnelle Handeln des Lokführers verhinderte eine Tragödie.

    Ein speziell geschulter Super-Recognizer der Bundespolizei erkannte den Mann weniger als 24 Stunden später in der Vorhalle des Bremer Hauptbahnhofs wieder.

    Die Beamten identifizierten den 27-jährigen Ukrainer eindeutig durch einen Abgleich bereits gespeicherter Fingerabdrücke.

    Mann gesteht gefährlichen Eingriff

    Der in Bremen wohnhafte Mann gestand den gefährlichen Eingriff in den Bahnbetrieb. Die ICE Notbremsung Bremen zeigt erneut, wie schnell lebensbedrohliche Situationen im Bahnbereich entstehen können.

    Bundespolizei warnt eindringlich

    Die Bundespolizei Bremen appelliert eindringlich an alle Reisenden, niemals Bahngleise zu betreten. Selbst bei verlorenen Gegenständen wie Smartphones oder Taschen besteht im Gleisbereich bei aktivem Bahnverkehr jederzeit akute Lebensgefahr.

    Stattdessen sollten Betroffene immer Bahnpersonal oder die Bundespolizei informieren. Diese holen Gegenstände unter sicheren Bedingungen aus dem Gleisbereich. 

    Die ICE Notbremsung Bremen verdeutlicht, dass Leichtsinn im Bahnbereich fatale Folgen haben kann – und dass Aufmerksamkeit und Professionalität Leben retten.

  • 13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    Lokführer reagiert geistesgegenwärtig

    Am Mittwochmorgen, dem 24. September, kam es am Bahnhof in Kiefersfelden zu einem gefährlichen Vorfall. Ein 13-jähriger Schüler stürzte kurz vor Einfahrt eines Regionalzugs vom Bahnsteig ins Gleis. Dank der schnellen Reaktion des Lokführers blieb der Junge unverletzt und ein schweres Unglück konnte verhindert werden.

    Unfallgeschehen am Bahnsteig

    Gegen 8.00 Uhr wartete der Schüler auf seinen Regionalzug. Ein Zeuge berichtete, dass der Jugendliche am Bahnsteigrand stand und in Richtung des einfahrenden Zuges blickte. Offenbar verlor er beim Vorlehnen das Gleichgewicht und fiel mit seiner Büchertasche vom Rücken auf den Gleiskörper. Der 51-jährige Triebfahrzeugführer erkannte die Situation und leitete sofort eine Notbremsung ein. Dadurch kam der Zug noch rechtzeitig vor dem Jungen zum Stehen.

    Folgen für den Schüler und die Fahrgäste

    Der 13-Jährige erlitt nach ersten Erkenntnissen lediglich Abschürfungen und Prellungen, stand aber unter großem Schock. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich ins Kufsteiner Krankenhaus. Die Fahrgäste im Regionalzug blieben trotz der abrupten Bremsung unverletzt.

    Bundespolizei mahnt zur Vorsicht

    Die Bundespolizei Rosenheim wertet den Vorfall als tragischen Unfall, nutzt ihn jedoch, um auf die Gefahren im Bahnbereich aufmerksam zu machen. Bahnsteige seien keine Spielplätze, sondern Wartezonen zum Ein- und Aussteigen. Insbesondere die weiße Linie markiere den Bereich, hinter dem sich Reisende vor Einfahrt eines Zuges aufhalten müssen.

    Drängeln, Schubsen oder das Abstellen von Taschen im Sicherheitsbereich erhöhen die Gefahr von Unfällen erheblich. Gerade zum Schuljahresbeginn appelliert die Polizei an Schüler und Eltern, diese Regeln zu beachten. Wer sich an die Sicherheitsvorgaben hält, schützt sich selbst und andere.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise der Bundespolizei finden Sie direkt auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei. Weitere regionale Nachrichten aus dem Bereich Rosenheim und Umgebung lesen Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Thaleischweiler-Fröschen

    Aufgrund fehlender Ortskenntnisse befuhr ein Sattelzugfahrer die Fröschener Straße in Richtung Kronenstraße.

    Im Bereich des Bahnübergangs musste er aufgrund des engen, kurvigen Straßenverlaufs mehrfach mit seinem Gespann rangieren, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

    Währenddessen näherte sich der Zug RB 68 aus Rieschweiler-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Thaleischweiler-Fröschen. Der Zugführer erkannte die Gefahr, konnte aber trotz eingeleiteter Notbremsung eine Kollision mit dem Auflieger nicht vermeiden.

    Durch die Kollision wurde der Auflieger von den Bahngleisen in die Bahn-Schrankenanlage geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Die Bahnstrecke blieb bis zur Bergung des Zuges gesperrt, ist aber mittlerweile wieder freigegeben.

    Der Zug war besetzt mit 22 Fahrgästen; 2 davon wurden leicht verletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 80000EUR.

  • Tödlicher Unfall am U-Bahnhof Olympiazentrum

    Tödlicher Unfall am U-Bahnhof Olympiazentrum

    Tödlicher Unfall am U-Bahnhof Olympiazentrum

    Am 3. August 2025 gegen 1:30 Uhr stürzte ein bislang unbekannter Mann am U-Bahnhof Olympiazentrum München ins Gleisbett und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Trotz sofortiger Notbremsung erfasste ihn eine einfahrende U3‑U-Bahn und verletzte ihn so schwer, dass er noch vor Ort starb. Polizei und Rettungskräfte stellten später fest: weder Suizid noch Fremdverschulden liegen bisher vor.

    Unfallhergang aus Sicht der Ermittler

    Der Mann ging auf die Bahnsteigkante zu, stolperte und fiel in das Gleisbett – direkt vor eine herannahende U‑Bahn. Der Fahrer leitete eine Notbremsung ein. Die Bremse stoppte nicht rechtzeitig.
    Die Bahn erfasste den Mann trotz der schnellen Reaktion.

    Reaktionen und unverzügliche Maßnahmen

    Der Unfallzugfahrer blieb unverletzt. Das Rettungsteam legte sofort eine Unfallstelle fest. Die U3‑Linie pausierte rund zwei Stunden. Die Münchner Verkehrspolizei sperrte das betroffene Gleis zwecks Aufnahme und Ermittlungen.

    Polizeiliche Bewertung

    Ermittler melden aktuell:
    – Keine Hinweise auf Suizid
    – Keine Anzeichen für Fremdeinwirkung
    – Ursache: Stolpern in Richtung Bahnsteigkante
    Weitere Untersuchungen folgen.

    Betriebsunterbrechung und Folgen

    Der U-Bahn-Betrieb der Linie U3 führte wegen der Unfallaufnahme rund zwei Stunden keine Fahrten durch. Die Sperre verursachte örtlich spürbare Verkehrseinschränkungen. Die Münchner Polizei übernahm die Ermittlungen.

    Wichtige Fakten im Überblick

    • Wann: 3. August 2025, ca. 1:30 Uhr
    • Wo: U-Bahnhof Olympiazentrum, Linie U3, München
    • Was geschah: Mann stolpert, fällt ins Gleisbett, wird von U-Bahn erfasst
    • Ergebnis: Todesfolge
    • Bremsversuch: Fahrer bremst sofort, verfehlt Wirkung
    • Polizei: Erkennt keine Fremdverschuldung oder Absicht
    • Ermittler: Münchner Verkehrspolizei
    • Gleisgesperrt: ca. zwei Stunden, Linie U3 betroffen

    Die Münchner Verkehrspolizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachteten, um Kontaktaufnahme über die  örtliche Polizeidienststellen.

     

  • Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

     Schwerer Verkehrsunfall – Fußgängerin tödlich verletzt

    Viernheim

    Am Dienstagnachmittag, dem 24. Juni, kam es in Viernheim zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

    Gegen 17:45 Uhr wollte eine 70-jährige Frau die Straßenbahngleise an der Schriesheimer Straße überqueren.

    Die Seniorin lief in südliche Richtung, als sich zeitgleich eine Straßenbahn aus Richtung Weinheim näherte.

    Trotz eines Warnsignals und einer sofort eingeleiteten Notbremsung konnte der Fahrer den Aufprall nicht verhindern.

    Die Frau wurde von der einfahrenden Bahn erfasst und zwischen Triebwagen und Bahnsteigkante eingeklemmt.

    Sie wurde mehrere Meter mitgeschleift und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

    Der 60-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen schweren Schock und wurde betreut.

    Passagiere in der Straßenbahn blieben unverletzt, es kam zu keiner weiteren Gefährdung.

    Die Polizei sperrte die Schriesheimer Straße während der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen. Auch der Straßenbahnverkehr wurde vorübergehend vollständig eingestellt.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

    Zur Dokumentation und Analyse kam auch eine Drohne zum Einsatz.

    Die Sperrung der Strecke in Richtung Mannheim konnte gegen 21:50 Uhr wieder aufgehoben werden.

  • Radfahrerin zieht sich bei Unfall schwere Verletzungen zu

    Radfahrerin zieht sich bei Unfall schwere Verletzungen zu

    Radfahrerin zieht sich bei Unfall schwere Verletzungen zu

    Espelkamp –

    Infolge des Zusammenstoßes einer Radfahrerin mit einem Auto am Donnerstagnachmittag auf der Isenstedter Straße zog sich die Radlerin schwere Verletzungen zu.

    Gegen 16:00 Uhr befuhr eine Espelkamperin mit ihrem Wagen auf der Isenstedeter Straße in Richtung Gehlenbeck. Zeitgleich befuhr eine 38-Jährige aus Espelkamp mit ihrem Pedelec die Niederwaldstraße.
    An der Einmündung zur Isenstedter Straße beabsichtigte sie diese zu queren.

    Die Audi-Fahrerin versuchte noch eine Notbremsung, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern. Die Radlerin wurde vom Pkw erfasst und zu Boden geschleudert.

    Hierbei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Der von ihr getragene Fahrradhelm verhinderte Schlimmeres. Die Verletzte wurde vor Ort notfallmedizinisch behandelt, bevor sie ebenso wie die leichtverletzte Auto-Fahrerin dem Krankenhaus Lübbecke zugeführt wurde.

    Das Auto sowie das Fahrrad wurden sichergestellt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde zur Unfallaufnahme ein Unfallaufnahmeteam aus Bielefeld angefordert. Während der Unfallaufnahme blieb die Isenstedter Straße für rund vier Stunden komplett gesperrt.

  • Leblose Person in Unfallzug entdeckt

    Leblose Person in Unfallzug entdeckt

    Polizei findet Leiche in Regionalzug: Mysteriöser Todesfall nach Zugunglück in Fulda

    Fulda –

    Am Sonntagmorgen ereignete sich ein folgenschwerer Zwischenfall im Regional-Express (RE) von Fulda nach Frankfurt. Kurz nach der Abfahrt aus dem Bahnhof Fulda kam es zu einer Kollision mit einer Arbeitsbühne auf den Gleisen. Ein mysteriöser Todesfall wurde im Zuge der Evakuierung der Fahrgäste entdeckt. Dieser Vorfall wirft viele Fragen auf und sorgt für Spekulationen. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

    Zugunglück in Fulda: Kollision mit Arbeitsbühne auf den Gleisen

    Am frühen Sonntagmorgen fuhr der Regional-Express mit etwa 40 km/h in eine auf den Gleisen befindliche Arbeitsbühne. Der Unfall ereignete sich nur wenige Minuten nach der Abfahrt aus dem Bahnhof Fulda. An Bord des Zuges befanden sich rund 20 Fahrgäste, die glücklicherweise unverletzt blieben. Auch die auf den Gleisen arbeitenden Bauarbeiter kamen ohne Verletzungen davon.

    Der Lokführer hatte sofort eine Notbremsung eingeleitet, als er die Hindernisse auf den Gleisen bemerkte. Durch die schnelle Reaktion konnte die Geschwindigkeit des Zuges reduziert und Schlimmeres verhindert werden. Dennoch war die Wucht des Aufpralls groß genug, um mehrere Propangas-Flaschen von der Arbeitsbühne zu schleudern. Einige dieser Flaschen rollten unter den Zug, glücklicherweise explodierte keine von ihnen. Dies bewahrte alle Beteiligten vor einer potenziellen Katastrophe.

    Mysteriöse Entdeckung: Leblose Person im Zug gefunden

    Während der Evakuierung der Fahrgäste entdeckten Rettungskräfte eine leblose Person in einem der Waggons. Nach Angaben der Bundespolizei wurde der Mann sofort zur Reanimation ins Krankenhaus gebracht. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob es sich um einen medizinischen Notfall oder eine andere Ursache handelte. Nach ersten Informationen von Osthessen-News schien die Person keine äußeren Verletzungen aufzuweisen.

    Der Todesfall steht offenbar in keinem Zusammenhang mit der Kollision. Die Ermittlungen zur Todesursache wurden daher von der Landespolizei übernommen. Eine Sprecherin der Polizei Osthessen verweigerte jedoch am Sonntag auf Anfrage nähere Auskünfte zur Identität oder zu möglichen Hintergründen. Bislang gibt es keine offiziellen Informationen, ob die Person bereits tot war, als der Zug Fulda verließ, oder ob der Tod erst während der Fahrt eintrat.

    Polizei schweigt zu Details der leblosen Person

    Die Landespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Todes aufzuklären. Bislang gibt es jedoch keine weiteren offiziellen Angaben zur Identität der Person oder zur möglichen Todesursache. Die Polizei hält sich bedeckt, was Spekulationen in der Öffentlichkeit anheizt. Ob es sich um einen natürlichen Tod oder eine andere Ursache handelt, ist derzeit unklar.

    Fakt ist: Die 20 Fahrgäste hatten großes Glück, dass bei der Kollision keine Propangas-Flaschen explodierten. Der Wärmewagen, der zum Erwärmen der Gleise bei Bauarbeiten eingesetzt wurde, hatte insgesamt sieben Flaschen geladen. Trotz des Aufpralls blieben sie intakt und richteten keinen weiteren Schaden an. Dank der schnellen Reaktion des Lokführers konnte ein größeres Unglück verhindert werden.

    Ermittlungen laufen weiter: Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei Osthessen bittet nun mögliche Zeugen, sich zu melden, um den Vorfall weiter aufzuklären. Insbesondere könnten Fahrgäste des Zuges sowie die auf den Gleisen arbeitenden Personen wertvolle Hinweise geben. Die Ermittler hoffen, durch Zeugenaussagen ein klareres Bild über die Geschehnisse im Zug und die mysteriösen Umstände des Todes zu erhalten.

    Der Regional-Express konnte nach einer umfassenden Untersuchung der Unfallstelle erst mehrere Stunden später seine Fahrt fortsetzen. Der betroffene Streckenabschnitt wurde für den Zugverkehr zwischenzeitlich gesperrt, was zu Verspätungen führte. 

  • ICE reisst Koffer einer Frau mit

    ICE reisst Koffer einer Frau mit

    ICE-Zwischenfall auf Bahnstrecke Hamburg-Berlin

    Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin sah sich heute Morgen einer unerwarteten Unterbrechung gegenüber, als ein ICE 1678 auf der Strecke nach Stralsund gezwungen war, eine Notbremsung durchzuführen. Der Grund: Ein mitgerissener Koffer führte zu einer vorübergehenden Sperrung der Strecke für zwei Stunden.

    Gegen 8.30 Uhr meldete der Zugführer, in Höhe Schwanheide (Kreis Ludwigslust-Parchim) mit einer Person kollidiert zu sein, was zu einer sofortigen Schnellbremsung führte. Die Bundespolizei Rostock informierte über den Vorfall und leitete umgehend Maßnahmen ein.

    Vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um keinen Personenschaden, sondern lediglich um einen mitgerissenen Koffer einer Frau, die sich am Ende des Bahnsteigs in Schwanheide aufhielt. Die Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei bestätigten, dass die Frau den Sicherheitsabstand zur Bahnsteigkante nicht eingehalten hatte.

    Diese kurze, aber intensive Episode führte zu einer vorübergehenden Sperrung der Strecke für zwei Stunden, die mittlerweile wieder aufgehoben wurde. Die Deutsche Bahn bittet Reisende um Verständnis für die entstandenen Unannehmlichkeiten und weist darauf hin, dass die Sicherheit der Fahrgäste oberste Priorität hat.

    Über die Deutsche Bahn

    Die Deutsche Bahn ist eines der führenden Bahnunternehmen in Europa und verbindet Menschen und Orte auf umweltfreundliche Weise. Mit modernen Hochgeschwindigkeitszügen wie dem ICE 1678 bietet die Deutsche Bahn einen komfortablen und effizienten Reisedienst. Sicherheit steht dabei stets im Fokus.

    Sicherheitsappell der Bundespolizei

    Die Bundespolizei appelliert an alle Fahrgäste, die Sicherheitsrichtlinien an Bahnsteigen zu beachten. Das Einhalten des Sicherheitsabstands zur Bahnsteigkante ist entscheidend, um Unfälle wie den heutigen Vorfall zu vermeiden. Die Bundespolizei steht im Dienst der Sicherheit und bittet um die Kooperation aller Bahnreisenden.

     

  • Unbekannte legen Steine auf die Schienen – 41 Züge mit Verspätung !

    Unbekannte legen Steine auf die Schienen – 41 Züge mit Verspätung !

    Unbekannte legen Steine auf die Schienen – 41 Züge mit Verspätung !

    Bad Vilbel

    Weil Unbekannte im Bereich des Bahnhofes Bad Vilbel Dortelweil am Donnerstagmorgen Steine auf die Schienen gelegt haben und ein ICE diese überfuhr, kam es bei insgesamt 41 weiteren Zügen zu Verspätungen.

    Nach Aussage des Lokführers hätte er bei der Durchfahrt in Dortelweil, gegen 9.45 Uhr, heftige Schläge unter dem Zug wahrgenommen und sofort eine Notbremsung eingeleitet. Zeitgleich hätte er neben
    den Gleisen etwa fünf Jugendliche gesehen, die von dort wegrannten.

    Durch die Bundespolizei wurde wenig später eine Fahndung eingeleitet und Beamte suchten den Bereich ab. Die Jugendlichen konnten jedoch nicht mehr festgestellt werden.

    In den Gleisen konnten Überreste von Steinen gefunden und aus dem Gleisbereich geräumt werden. Von den etwa 200 Reisenden im ICE wurde durch den Vorfall niemand verletzt. Durch die Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

    Personen die Beobachtungen gemacht haben die in Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten oder Hinweise zu den Jugendlichen geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 069/130145 1103 bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main zu melden.

  • Unbekannter will auf anfahrenden Zug aufspringen – Zug muss Notbremsen

    Unbekannter will auf anfahrenden Zug aufspringen – Zug muss Notbremsen

    Regensburg – 

    Ein bisher unbekannter Mann wollte am Samstagmittag (15. April) am Hauptbahnhof Regensburg auf einen bereits angefahrenen Zug aufspringen. Der Triebfahrzeugführer musste eine Notbremsung einleiten.

    Ersten Erkenntnissen zufolge ist gegen 12:00 Uhr ein bisher unbekannter Mann auf einen bereits angefahrenen und in Schrittgeschwindigkeit rollenden Zug aufgesprungen. Der Zugbegleiter hatte dies verhindern wollen und dem Mann Handzeichen gegeben. Der Mann stieß den Zugbegleiter durch den Sprung um. Der Unbekannte fiel beinahe zwischen Zug und Bahnsteigkante. Daraufhin floh der Mann Richtung Arcaden. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein.

    Der Zugbegleiter und die Reisenden blieben unverletzt.

    Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen der Vornahme einer betriebsstörenden Handlung. Die Bundespolizisten suchen Zeugen, die den unbekannten Mann identifizieren können. Er wird wie folgt beschreiben:

       - circa 30 - 40 Jahre alt
       - mit bairischem Akzent,
       - schwarzgraue Jacke, dunkle Hose und dunkler Pullover,
       - dunkelblonde, längere Haare und sehr zerzaust gestylt

    Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizei Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten.

    Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen warnt in diesem Zusammenhang:

    Das Aufspringen auf fahrende Züge ist riskant und lebensgefährlich!

    Kommt es zu einer Notbremsung, kann dies zivilrechtliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen. Auch Bußgelder oder strafrechtliche Ermittlungen können die Folge sein.

  • Notbremsung verursacht: Mann sitzt auf Bahnsteigkante

    Notbremsung verursacht: Mann sitzt auf Bahnsteigkante

    Bremen – Bahnstrecke Bremerhaven – Bremen, Bahnhof HB-Oslebshausen 13.03.2022 / 22:05 Uhr

    Ein 40-jähriger Mann hat in Bremen-Oslebshausen den Triebfahrzeugführer eines Regional-Expresses aus Bremerhaven zu einer Schnellbremsung gezwungen. Am Montagabend saß er auf der Bahnsteigkante und ließ die Beine ins Gleis baumeln.

    Der Zug durchfuhr den Bahnhof Oslebshausen regulär mit 120 km/h. Mit kreischenden Bremsen kam er erst nach mehreren hundert Metern zum Stehen. Der Mann auf der Bahnsteigkante blieb unverletzt und war gerade noch rechtzeitig aufgestanden.

    Weil der 58-jährige Triebfahrzeugführer vom hohen Führerstand aus bei der Durchfahrt nicht erkennen konnte, ob die Person erfasst wurde, alarmierte er die Rettungskräfte. Bundespolizisten fuhren ebenfalls mit Blaulicht zum Bahnhof.

    Der Fahrgastbetreuer lief unterdessen zurück zum Bahnsteig und traf den alkoholisierten Verursacher an. Der Deutsche aus Bremen wurde auch von einer Zeugin identifiziert. Mit einer Anzeige und einem Platzverweis wurde er entlassen.

    Im Zug befanden sich 30 Fahrgäste. Durch die unvermittelte Schnellbremsung wurde niemand verletzt. Die Bahnstrecke war eine halbe Stunde gesperrt.

  • Zug überfährt Fahrrad, Eisenstangen und Plastikfass

    Zug überfährt Fahrrad, Eisenstangen und Plastikfass

    Darmstadt

    Jugendliche haben am Mittwochmittag ein Fahrrad, mehrere Eisenstangen sowie ein größeres Plastikfass im Bereich von Darmstadt Kranichstein in die Gleise gelegt. Der Lokführer eines Nahverkehrszuges der Hessischen Landesbahn erkannte die Fahrthindernisse und leitete sofort eine Notbremsung ein. Die konnte aber nicht mehr verhindern, dass der Zug die Gegenstände überfuhr. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt und auch der Zug wurde nicht größer beschädigt. Unmittelbar danach meldete der Lokführer den Vorfall der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main. Als wenig später der Bereich von Beamten der Bundespolizei und der Hessischen Landespolizei abgesucht wurde, konnte aufgrund von Zeugenaussagen ein 15-jähriger Jugendlicher aus Darmstadt als Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Der Zug der HLB konnte die Fahrt in Richtung Aschaffenburg mit einiger Verspätung fortsetzen.