Schlagwort: Notfallseelsorger

  • Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Höxter

    Am Montagnachmittag, 11. August, kam es im Freibad Höxter zu einem schweren Badeunfall.

    Ein 11-jähriger Junge aus Höxter-Lütmarsen musste nach einem Vorfall im Wasser reanimiert werden.
    Er befindet sich weiterhin in einem kritischen Gesundheitszustand.

    Gegen 14:30 Uhr bemerkten Badegäste, dass der Junge regungslos im Wasser trieb. Sie zogen ihn sofort aus dem Becken, begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten den Notruf ab.

    Kurz darauf trafen Rettungskräfte ein, übernahmen die Reanimation und forderten einen Rettungshubschrauber an. Dieser brachte den Jungen in eine Spezialklinik.

    Einsatzkräfte der Polizei sicherten den Rettungseinsatz ab.

    Auf Anweisung des Bürgermeisters wurde das Freibad geräumt. Notfallseelsorger betreuten Angehörige und anwesende Badegäste. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf und befragte Zeugen zum Geschehen. Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

  • Drei Bauarbeiter stürzen mit Gondel in den Tod

    Drei Bauarbeiter stürzen mit Gondel in den Tod

    Tragischer Arbeitsunfall auf Hochbrücke in Horb: Drei Bauarbeiter sterben nach Absturz mit Arbeitsgondel

    Ein schweres Unglück erschütterte am Dienstag, dem 20. Mai 2025, die Stadt Horb in
    Baden-Württemberg.

    Drei Bauarbeiter verloren ihr Leben bei einem Arbeitsunfall auf der Hochbrücke. Sie stürzten mit einer Arbeitsgondel aus großer Höhe in die Tiefe. Die Unfallursache ist bislang nicht geklärt.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

    Arbeitsgondel stürzt bei Bauarbeiten an der Hochbrücke ab

    Der tödliche Absturz ereignete sich während Arbeiten an einem der größten Brückenbauprojekte in Deutschland. Die Arbeiter befanden sich in einer Gondel, als diese plötzlich in die Tiefe stürzte.
    Laut Polizeiangaben aus Pforzheim war keine sofortige Ursache erkennbar.

    Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Die Kriminalpolizei untersucht den Fall intensiv. Ein unabhängiger Gutachter wurde beauftragt, um den technischen Ablauf zu rekonstruieren.

    Die genaue Absturzhöhe der Gondel ist bislang nicht bekannt.

    Großeinsatz der Rettungskräfte – Hilfe kam zu spät

    Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort. Auch mehrere Notfallseelsorger wurden zum Unfallort geschickt. Dennoch kam für die drei verunglückten Arbeiter jede Hilfe zu spät.

    Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod der Männer feststellen.

    Polizeisprecher Benjamin Koch betonte gegenüber der Presse:
    „Es handelt sich um einen tragischen Arbeitsunfall.“ Er sprach den Angehörigen, Kollegen und allen betroffenen Helfern sein tiefes Mitgefühl aus.

    Bauarbeiten sofort gestoppt – Seelsorge für über 70 Mitarbeiter

    Nach dem Absturz wurden die Bauarbeiten auf der Hochbrücke sofort eingestellt.
    Rund 70 Beschäftigte der Baustelle werden aktuell psychologisch betreut. Insgesamt elf Notfallseelsorger wurden nach Horb beordert, wie Timo Stahl berichtete. Auch die beteiligten Einsatzkräfte erhalten Hilfe im Feuerwehrzentrum, so Kommandant Sven Weniger.

    Das betroffene Bauunternehmen Porr kündigte an, auch am folgenden Mittwoch keine Arbeiten fortzuführen. Ein firmeneigener Psychologe wurde zur Betreuung der Kollegen eingesetzt.

    Stadt Horb unter Schock – Anteilnahme aus der Bevölkerung

    Hochbrücke und Baustelle wurden weiträumig abgesperrt.
    Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger äußerte tiefes Bedauern. Er sprach im Namen der Stadt allen Angehörigen, Freunden und Kollegen der Opfer sein Mitgefühl aus.
    „Dieser schreckliche Vorfall wirft einen dunklen Schatten auf das Projekt“, so Rosenberger.

    Bedeutendes Infrastrukturprojekt – erste schwere Zwischenfall

    Die Hochbrücke in Horb zählt zu den größten Bauprojekten dieser Art in Deutschland.
    Der Baubeginn war im April 2023. Der tödliche Unfall am Dienstag stellt den ersten schweren Vorfall auf der Baustelle dar. 

  • Schwerer Motorradunfall am Dienstagabend

    Schwerer Motorradunfall am Dienstagabend

    Schwerer Motorradunfall am Dienstagabend

    Iserlohn

    Am Dienstagabend ereignete sich auf der Seilerseestraße in Höhe der Autobahnauffahrt Richtung Hagen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Kleinwagen.

    Gegen 19:50 Uhr ging der Notruf 112 bei der Einsatzzentrale der Feuerwehr Iserlohn ein.

    Daraufhin alarmierte diese ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr, einen Notarzt sowie einen Krankentransportwagen. Da zu diesem Zeitpunkt sämtliche Rettungswagen aus Iserlohn bereits im Einsatz waren, rückte zusätzlich ein Rettungswagen der Feuerwehr Hemer aus.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte veranlassten diese aufgrund der Schwere der Verletzungen die Alarmierung eines Rettungshubschraubers.

    Um weitere Betroffene Personen medizinisch zu untersuchen und zu betreuen wurde ein weitere Rettungswagen aus Fröndenberg und sowie Notfallseelsorger angefordert.

    Der lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer erhielt vor Ort eine umfassende medizinische Erstversorgung durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

    Gleichzeitig streuten die Einsatzkräfte der Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.

    Nach der Landung des Dortmunder Rettungshubschraubers untersuchte dessen Notarzt den Patienten erneut und entschied anschließend, ihn mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik nach Dortmund zu bringen. Zur Klärung der Unfallursache zog die Polizei ein Unfallaufnahmeteam hinzu. Für die Dauer des Einsatzes blieb die Seilerseestraße im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt.

  • Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Bremen

    Beim Abbau des Riesenrades auf dem Gelände der Bremer Osterwiese kam es am Dienstagmorgen zu einem Arbeitsunfall.

    Ein 49-jähriger Mitarbeiter stürzte aus mehreren Metern Höhe und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Trotz des raschen Eintreffens der Rettungskräfte konnte dem Mann nicht mehr geholfen werden – er verstarb noch an der Unfallstelle.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Auch die zuständige Gewerbeaufsicht war vor Ort, um sich ein Bild von den Umständen zu machen. Für die Betreuung von Augenzeugen und Mitarbeitenden wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen.

  • Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Tödlicher Wohnhausbrand in Bergisch Gladbach-Nußbaum 

    Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am heutigen Tag
    um 12:34 Uhr über den Notruf 112 über ein Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Reuterstraße im Stadtteil Nußbaum von Bergisch Gladbach informiert.

    Der Anrufer meldete, dass sich noch eine Person im Gebäude aufhalten solle.

    Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle umgehend zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einheit befanden sich mehrere Personen vor dem Gebäude, die bestätigten, zuvor Hilferufe aus dem 1. Obergeschoss gehört zu haben. Aus den Fenstern dieser Etage schlugen bereits Flammen.

    Ein Angriffstrupp der Feuerwehr begann unverzüglich mit der Menschenrettung und konnte
    im 1. Obergeschoss eine leblose Person auffinden. Diese wurde ins Freie gebracht.
    Der alarmierte
    Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Person feststellen.

    Der Brand konnte durch die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle gebracht werden.

    Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten Teile des Daches sowie der Deckenkonstruktion geöffnet werden, um versteckte Brand- und Glutnester ablöschen zu können. In der betroffenen Wohnung wurde außerdem ein verendeter Hund aufgefunden.

    Die betroffenen Mitbewohner, Anwohner sowie Zeugen wurden vor Ort in Einsatzfahrzeugen von
    einem Notfallseelsorger betreut.

    Die verstorbene Person wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Rechtsmedizin überführt.
    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises übernommen.

    Die Einsatzstelle wurde um 15:50 Uhr an die Polizei übergeben und der Brandort
    beschlagnahmt.

    Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit den Feuerwachen 1 und 2, den Löschzügen 5 und 6,
    dem Einsatzführungs- und Leitungsdienst, einem Notarztwagen sowie zwei Rettungswagen mit
    insgesamt rund 70 Einsatzkräften im Einsatz.

    Während des laufenden Einsatzes wurden die verwaisten Feuerwachen 1 und 2 durch die Löschzüge 7 und 9 besetzt. 

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  • Kind (7) auf dem Schulweg von Müllfahrzeug erfasst – tot

    Kind (7) auf dem Schulweg von Müllfahrzeug erfasst – tot

    Tödlicher Unfall in Hamburg-Volksdorf: Kind von Müllfahrzeug erfasst

    Hamburg –

    Am frühen Dienstagmorgen ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall in der Hansestadt. Ein siebenjähriger Junge wurde von einem Müllfahrzeug erfasst und tödlich verletzt. Sein Vater musste das schreckliche Ereignis mitansehen.

    Unfall auf dem Schulweg in Hamburg-Volksdorf

    Der Vorfall ereignete sich gegen 7:55 Uhr auf der Straße Horstlooge im Stadtteil Volksdorf. Der Junge war mit seinem Fahrrad auf dem Schulweg unterwegs. Sein Vater begleitete ihn. Plötzlich kam es zu dem folgenschweren Unfall.

    Ein 25-jähriger Fahrer steuerte den Müllwagen und bog vom Streekweg in die Straße Horstlooge ein. Das Kind fuhr parallel zur Fahrbahn auf dem Gehweg. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte es auf die Straße. Der Müllwagen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es gibt Hinweise darauf, dass der Fahrer das Kind beim Abbiegen übersehen haben könnte. Offizielle Bestätigungen dazu stehen noch aus. Der genaue Unfallhergang wird weiter untersucht.

    Rettungskräfte im Einsatz

    Kurz nach dem Unfall trafen Feuerwehr und Rettungsdienste am Unfallort ein. Trotz aller Bemühungen konnte das Kind nicht mehr gerettet werden. Die Einsatzkräfte mussten den Tod noch vor Ort feststellen.

    Zeugen unter Schock

    Mehrere Augenzeugen beobachteten den tragischen Vorfall. Die Feuerwehr berichtet, dass viele unter Schock standen. Notfallseelsorger wurden zur Unfallstelle gerufen, um die Zeugen zu betreuen. 

    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden, falls sie weitere Informationen zum Unfallhergang haben.

  • Frau (31) stirbt bei Wohnhausbrand

    Frau (31) stirbt bei Wohnhausbrand

    Wohnhausbrand fordert Todesopfer

    Kindsbach (Kreis Kaiserslautern)

    In der Hörnchenstraße brannte am Dienstagabend ein Wohnhaus. Eine Frau kam ums Leben, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Die Brandursache steht aktuell nicht fest.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen brach das Feuer gegen 20:50 Uhr in dem Einfamilienhaus aus. Das Haus war von zwei Menschen bewohnt worden. Ein 63-Jähriger konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, für seine 31-jährige Tochter kam jede Hilfe zu spät. Feuerwehrleute konnten sie nur noch tot aus dem Haus bergen.

    Weil die Flammen auf benachbarte Anwesen überzugreifen drohten, evakuierten die Helfer zehn Menschen aus insgesamt fünf Häusern. Ein Anwohner wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand. Das Haus ist aktuell nicht bewohnbar. Den Schaden schätzt die Polizei auf einen mindestens sechsstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache auf.

    Wegen des Feuers war die Kaiserstraße für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

    Feuerwehr, Rettungsdienst, Notfallseelsorger, US Militärpolizei und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz waren im Einsatz.

  • Schock-Fund in Frankfurt (Oder): Liebespaar tot in Transporter entdeckt

    Schock-Fund in Frankfurt (Oder): Liebespaar tot in Transporter entdeckt

    Schock-Fund in Frankfurt (Oder): Zwei Leichen in Transporter entdeckt

    Frankfurt (Oder)

    Ein grausamer Fund erschütterte am Freitagabend die Stadt Frankfurt (Oder). In einem Transporter entdeckten Einsatzkräfte die leblosen Körper einer Frau (35) und ihres Geliebten (58). Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Rosengarten und sorgt für viele offene Fragen. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

    Treffen im Transporter endet tödlich

    Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die beiden Personen in dem Transporter verabredet. Laut Berichten der Märkischen Allgemeinen Zeitung hatten sie sich zum gemeinsamen Sex in dem Wagen getroffen. Die Frau hatte ihr Kind zuvor bei Bekannten untergebracht, um sich mit dem Mann zu treffen.

    Als sie ihr Kind jedoch nicht wie vereinbart wieder abholte, wurden die Babysitter misstrauisch. Sie verständigten gegen 19:30 Uhr die Polizei. Diese machte sich sofort auf die Suche nach dem Fahrzeug der Frau.

    Polizei entdeckt Transporter auf Parkplatz

    Schon kurze Zeit später entdeckten die Beamten den Wagen der Frau, einen Mini, auf einem Parkplatz in der Straße Am Wildpark. Direkt daneben stand ein weißer Werkstatt-Transporter mit Berliner Kennzeichen. Beim Näherkommen bemerkten die Polizisten einen auffälligen Gasgeruch, der aus dem Transporter strömte.

    Die Einsatzkräfte alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Diese traf nur wenige Minuten später ein und öffnete den Transporter. Drinnen fanden sie die leblosen Körper der 35-jährigen Frau und ihres
    58-jährigen Geliebten. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Personen feststellen.

    Polizei ermittelt: Defekte Gasflasche als mögliche Ursache?

    Die Polizei Brandenburg hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die genauen Umstände des Todes zu klären. Derzeit wird geprüft, ob möglicherweise eine defekte Gasflasche im Transporter für
    den Tod verantwortlich sein könnte. Erste Untersuchungen vor Ort ließen darauf schließen, dass es
    im Fahrzeug zu einer erhöhten Gaskonzentration gekommen war.

    Ein Verbrechen oder ein gemeinsamer Selbstmord werden aktuell von der Polizei ausgeschlossen. Die genaue Todesursache soll durch weitere forensische Untersuchungen ermittelt werden. Ein Sprecher der Polizei betonte, dass die Ermittlungen noch andauern und weitere Details nicht vor Abschluss der Untersuchungen bekannt gegeben werden können.

    Notseelsorger betreuen Angehörige

    Die tragische Entdeckung hat auch die Angehörigen der Verstorbenen schwer erschüttert. Die Polizei und Rettungskräfte setzten umgehend Notfallseelsorger ein, um die Hinterbliebenen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Besonders das Kind der verstorbenen Frau steht nun unter besonderer Betreuung, nachdem seine Mutter nicht wie vereinbart zurückkehrte. 

  • Kölner in Hausflur tödlich verletzt – Mordkommission ermittelt

    Kölner in Hausflur tödlich verletzt – Mordkommission ermittelt

    Kölner in Hausflur tödlich verletzt – Mordkommission ermittelt

    Köln

    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Am Donnerstagabend (12. Oktober) gegen 21 Uhr haben von einer Anwohnerin (39) alarmierte Polizeikräfte auf der Kellertreppe eines Mehrfamilienhauses in Köln-Worringen einen 51-Jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimation durch Rettungskräfte verstarb der Mann noch in dem Gebäude an der Neusser Landstraße. Im ersten Obergeschoss trafen Polizisten den 31 Jahre alten Tatverdächtigen an und nahmen ihn fest. Zur Betreuung der geschockten Melderin zogen die Beamten einen Notfallseelsorger hinzu.

    Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

    Bei ihrem Notruf hatte die 39-Jährige angegeben, der Hausnachbar habe ihren Lebensgefährten getötet. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen und dessen Hintergründen dauern an.  

  • Begleiter in schwersten Stunden – Vier neue Notfallseelsorger verpflichtet

    Begleiter in schwersten Stunden – Vier neue Notfallseelsorger verpflichtet

    Vier neue Notfallseelsorger verpflichtet – Landrat Achim Hallerbach: „Leisten unverzichtbaren Dienst für die Gesellschaft“

    Kreis Neuwied. Es ist keine leichte Aufgabe, aber eine unheimlich wichtige, für die sich vier weitere Menschen aus dem Kreis Neuwied haben verpflichten lassen: Daniela aus den Erlen, Monika Kukla, Nicole Breuer und Sabine Ferenschild sind künftig als ehrenamtliche Notfallseelsorger unterwegs und begleiten Menschen bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse.  Dazu zählen Augenzeugen von schlimmen Unfällen, Angehörige
    von Menschen, auch Kindern, die ihr Leben verloren haben – sei es nach erfolgloser Reanimation oder durch Suizid – aber auch Opfer von Gewaltverbrechen und Betroffene von Wohnungsbränden. Notfallseelsorger werden bei Großschadenslagen hinzugezogen und begleiten Polizisten bei der Überbringung von Todesnachrichten.

    „Sie helfen Menschen in ihren schlimmsten Stunden. Es gibt weitaus angenehmere Tätigkeiten, aber sie übernehmen diese Aufgabe aus ihrem Pflichtgefühl und ihrer christlichen Grundeinstellung heraus. Damit leisten sie unserer Gesellschaft einen unschätzbaren Dienst. Ich kann nur den Hut ziehen und mich im Namen unserer Mitbürger bei ihnen bedanken“, betont Landrat Achim Hallerbach. Sein Dank gilt den Ehrenamtlichen umso mehr, als dass diese eine aufwendige Ausbildung auf sich genommen haben. 80 „Schulstunden“ Theorie und ein halbes Jahr Praktikum mit einem erfahrenen Notfallseelsorger gehören dazu.

    Im Kreis Neuwied sind derzeit insgesamt 25 Notfallseelsorger aktiv, davon neun Ehrenamtliche. Wer sich für diese Aufgabe interessiert und mindestens 23 Jahre alt ist, kann gern Kontakt zu einem der Koordinatoren aufnehmen: dem katholischen Pfarrer Andreas Burg unter Tel. 02638 / 946121, dem evangelischen Pfarrer Philip Horn unter Teil. 02631/805346 oder der katholischen Gemeindereferentin Regina Schmitz unter Tel. 02635/921721.

    Ein Hinweis in diesem Zusammenhang: Notfallseelsorger können grundsätzlich nur durch Einsatzkräfte (Notarzt, Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr) angefordert werden.

    Bildunterschrift: Insgesamt 25 Notfallseelsorger leisten im Kreis Neuwied einen unverzichtbaren Dienst für die Gesellschaft. Unser Bild zeigt (hintere Reihe von links) Karl-Heinz Rusky, Achim Günther, Philip Horn, Christel Kruppa, Andreas Burg, Matthias Henke, Michael Stützel, Gabi Rieger und Regina Schmitz sowie (vordere Reihe von links) die Neuzugänge Daniela aus den Erlen, Monika Kukla, Nicole Breuer und Sabine Ferenschild. Foto: Elisabeth Bussmann