Schlagwort: öffentliche Sicherheit

  • Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Niederfischbacher Kirmes 2025: Polizei zieht positives Fazit

    Niederfischbach

    Von Samstag, 16.08., bis Dienstag, 19.08., fand mit einem bunten, abwechslungsreichen Programm die diesjährige Niederfischbacher Kirmes statt.

    Laut Veranstalter handelt es sich um die größte Kirmes im Kreis Altenkirchen.

    Die Polizeiinspektion Betzdorf begleitete die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder durch tägliche Präsenz auf dem Veranstaltungsgelände. Hierzu wurde sie durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Koblenz und der Diensthundestaffel unterstützt.

    Im Verlauf der Veranstaltung kam es nur zu geringfügigen, veranstaltungstypischen Einsatzanlässen. So wurden zum Beispiel an mehreren Tagen Personen beobachtet, welche Warnbaken oder anderes Absperrmaterial davontrugen.

    Neben der Präsenz auf dem Gelände, führten Beamtinnen und Beamte auf den Zu- und Abfahrtswegen Standkontrollen durch, um die Verkehrstauglichkeit insbesondere abreisender Besucherinnen und Besucher zu überprüfen. Der weit überwiegende Teil der Verkehrskontrollen verlief hierbei erfreulicherweise unauffällig. Negativ stach in der Nacht von Montag auf Dienstag jedoch ein 40-jähriger Subaru-Fahrer heraus. Dieser hatte gerade seine minderjährigen Kinder von der Kirmes abgeholt, stand jedoch unter erheblichem Alkoholeinfluss, sodass eine Blutprobenentnahme angeordnet und eine Strafanzeige gefertigt werden musste.

    Insgesamt blieb die Zahl der Polizei bekannt gewordenen Sachverhalte deutlich unter der der Vorjahre 2023 und 2024, weshalb die Polizei Betzdorf ein sehr positives Fazit des Einsatzes zieht.

  • Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionistische Handlung am Willersinnweiher – Polizei bittet um Hinweise

    Am Donnerstagnachmittag, den 10. Juli 2025, kam es gegen 16:45 Uhr am Willersinnweiher in Ludwigshafen zu einem schockierenden Vorfall.

    Im Bereich des Strandweges, nahe einer dortigen Gaststätte, wurde eine 57-jährige Frau Opfer einer exhibitionistischen Handlung.

    Ein etwa 50 Jahre alter Mann setzte sich zunächst auf eine Bank in ihrer Nähe.

    Wenig später begab er sich auf eine Grünfläche – rund zehn Meter entfernt von der Frau – und masturbierte sichtbar.

    Nach der Tat flüchtete der Unbekannte mit einem Fahrrad in Richtung Luitpoldstraße.

    Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt:

    • Alter: ca. 50 Jahre

    • Größe: etwa 1,85 Meter

    • Haare: Glatze oder sehr kurze helle Haare

    • Kleidung: dunkle Shorts, hellgraues Langarmshirt

    • Zubehör: Sonnenbrille, rot-schwarzes Fahrrad

    • Schuhe: rote Turnschuhe

    • Rucksack: schwarz-orange

    Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Person geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Kontaktmöglichkeiten: Telefon: 0621 963-24250 oder per Email: piludwigshafen2@polizei.rlp.de

  • Polizei ermittelt nach rechtsextremen Vorfällen bei Konzert auf Festung Ehrenbreitstein

    Polizei ermittelt nach rechtsextremen Vorfällen bei Konzert auf Festung Ehrenbreitstein

    Ausländerfeindliche Parolen bei Konzert auf der Festung – Zeugen gesucht!

    Koblenz

    Am Samstag, 14.06.2025, wurde der Polizei gegen 23:40 Uhr gemeldet, dass im Rahmen eines Konzertes auf der Festung Ehrenbreitstein aus einer männlichen Gruppe heraus ausländerfeindliche Parolen gerufen worden sein sollen. Darüber hinaus soll eine weitere männliche Person während desselben Auftrittes einen Hitlergruß gezeigt haben. Diese Person soll ein schwarzes Oberteil getragen haben.

    Die Polizeiinspektion Koblenz 1 bittet um Zeugenhinweise zu den o.g. Vorfällen unter 0261/92156-300 oder PIKoblenz1@polizei.rlp.de.

  • Bundespolizei stellt geladene Schreckschusswaffe, Machete und Einhandmesser bei Kontrolle auf der B213 sicher

    Bundespolizei stellt geladene Schreckschusswaffe, Machete und Einhandmesser bei Kontrolle auf der B213 sicher

    Schreckschusswaffe im Handschuhfach und Machete im Fußraum

    Nordhorn

    Die Bundespolizei hat am Sonntagnachmittag bei einer Kontrolle auf der B213 in Nordhorn eine geladene Schreckschusswaffe, eine Machete, sowie ein Einhandmesser bei einem 48-Jährigen entdeckt.

    Der 48-jährige Fahrzeugführer wurde gegen 17 Uhr von den Bundespolizisten
    kontrolliert.

    Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe im Handschuhfach sowie eine Machete im Fußraum der Rückbank und ein griffbereites Einhandmesser in
    der Mittelkonsole feststellen.

    Wie sich herausstellte, war der Mann nicht im Besitz eines kleines Waffenscheins. Die Beamten nahmen dem 48-jährigen Deutschen die Waffen ab und stellten sie sicher. Gegen ihn wird jetzt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

  • Versammlung am Alexanderplatz verboten

    Versammlung am Alexanderplatz verboten

    Versammlung am Alexanderplatz verboten 

    Die Polizei Berlin hat nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung aller relevanten Faktoren, einschließlich des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit, entschieden, die für heute, den 27. Oktober 2023,
    von 18.30 bis 20.30 Uhr auf dem Alexanderplatz geplante Versammlung mit dem Titel
    “Berliner Kinder für Gaza-Kinder” zu verbieten.

    Dieses Verbot erstreckt sich auch auf jegliche Ersatzveranstaltungen
    bis einschließlich 6. November 2023 in Berlin.

    Die Entscheidung der Polizei beruht auf einer umfassenden Bewertung, basierend auf vergangenen Erfahrungen und jüngsten Entwicklungen. Diese Einschätzung ergab eine unmittelbare Gefahr, dass die Versammlung zu volksverhetzenden, antisemitischen Äußerungen, Gewaltverherrlichung, der Förderung von Gewaltbereitschaft und Einschüchterungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen führen könnte.

    Solche Entwicklungen sind inakzeptabel und stehen im Widerspruch zu den Grundsätzen einer
    friedlichen Versammlung. Die Polizei Berlin hat daher entschieden, die öffentliche Sicherheit und
    den Schutz der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, indem sie die geplante Versammlung untersagt.

    Wir betonen, dass die Polizei Berlin das Recht auf Versammlungsfreiheit achtet und schützt, aber die Sicherheit und der Schutz aller Beteiligten haben oberste Priorität. Wir hoffen auf Verständnis für diese Maßnahme und appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, friedliche und konstruktive Wege zu wählen, um ihre Anliegen und Meinungen zum Ausdruck zu bringen.

    Die Polizei Berlin wird weiterhin wachsam sein und die Situation genau beobachten, um die Sicherheit
    der Stadt und ihrer Bewohner zu gewährleisten.