Schlagwort: Offenbach

  • Autofahrerin überschlägt sich nach Zusammenstoß mit Absperrpfosten

    Autofahrerin überschlägt sich nach Zusammenstoß mit Absperrpfosten

    Unfall im Brunnenweg Offenbach

    59-Jährige prallt gegen Warnbake und Absperrpfosten

    Ein Verkehrsunfall im Offenbacher Brunnenweg sorgte am Dienstagnachmittag für einen Schreckmoment. Eine 59 Jahre alte Autofahrerin fuhr kurz nach 14 Uhr mit ihrem Toyota durch die Straße, als sie nach ersten Erkenntnissen durch Unachtsamkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Dabei kollidierte sie zuerst mit einer Warnbake und im Anschluss mit einem massiven Absperrpfosten.

    Der Metallpfosten knickte beim Überfahren weg, wodurch der Kleinwagen seitlich kippte und schließlich auf der Fahrerseite zum Stillstand kam. Passanten reagierten schnell und setzten den Notruf ab. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Wagen befreien.

    Fahrerin leicht verletzt – Sachschaden über 4.000 Euro

    Die 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte behandelten sie direkt vor Ort ambulant, ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und stellte das Fahrzeug wieder auf die Räder.

    Sowohl am Toyota als auch an den beschädigten Verkehrseinrichtungen entstand laut ersten Schätzungen ein Sachschaden von mehr als 4.000 Euro. Die Polizei nahm den Unfall auf und erklärte, dass keine weiteren Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden.

    Straße kurzzeitig gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte den Bereich im Brunnenweg kurzzeitig. Der Verkehr konnte nach etwa einer halben Stunde wieder normal fließen.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuelle Meldungen aus Deutschland unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen bietet zudem die Polizei Hessen unter polizei.hessen.de.

  • Tödlicher Unfall in Offenbach: 66-Jährige stirbt – drei Schwerverletzte

    Tödlicher Unfall in Offenbach: 66-Jährige stirbt – drei Schwerverletzte

    Nachtrag zum schweren Verkehrsunfall

    Nach dem schweren Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Mühlheimer Straßeist auch das neun Jahre alte Mädchen am Montagmorgen im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls verstorben. Die Polizei bittet im Rahmen ihrer Ermittlungen weiterhin um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069 8098-5100 entgegen.

    Schwerer Unfall auf der Mühlheimer Straße: 66-Jährige stirbt, drei Menschen schwer verletzt

    Ein tragischer Verkehrsunfall erschütterte am Sonntagnachmittag die Stadt Offenbach. Auf der Mühlheimer Straße kollidierten zwei Fahrzeuge frontal, wobei eine 66 Jahre alte Frau tödliche Verletzungen erlitt. Drei weitere Personen erlitten schwere, teilweise lebensbedrohliche Verletzungen. Die Polizei ermittelt intensiv und sucht dringend Zeugen.

    Hergang des Unfalls am frühen Nachmittag

    Gegen 13:50 Uhr fuhr ein 31-jähriger Fahrer eines VW die Mühlheimer Straße in Richtung Mühlheim. Zur gleichen Zeit näherte sich die 66-jährige Fahrerin eines Audi A1 aus der Gegenrichtung. Im Abschnitt zwischen der Danziger Straße und der Memeler Straße kam es schließlich zum folgenschweren Zusammenstoß.

    Laut ersten Erkenntnissen bog kurz zuvor ein schwarzer Audi von einem Grundstück nach links in die Mühlheimer Straße ein, und zwar in Richtung Offenbach. Der VW-Fahrer wich diesem Wagen vermutlich aus. Dadurch geriet er in den Gegenverkehr, wo der VW mit dem Audi A1 der 66-Jährigen kollidierte.

    Opfer und Verletzte

    Der Audi A1 schleuderte durch die Wucht des Aufpralls in einen geparkten Nissan Micra. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die 66-jährige Fahrerin wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

    Die beiden Mitfahrerinnen im Audi – eine 88-jährige Frau sowie ein neunjähriges Mädchen – kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Kliniken. Auch der 31-jährige VW-Fahrer wurde schwer verletzt. Für alle Verletzten besteht teilweise Lebensgefahr.

    Polizei stellt Fahrzeuge sicher und beauftragt Gutachter

    Zur Klärung des genauen Unfallablaufs sichern Ermittler den VW sowie den Audi A1 für technische Untersuchungen. Ein externer Gutachter rekonstruiert derzeit die Geschehnisse und analysiert mögliche Ursachen.

    Der mutmaßliche Fahrer des schwarzen Audis, der sich kurz nach dem Unfall vom Ort entfernte, wurde inzwischen von der Polizei ermittelt.

    Zeugen dringend gesucht

    Die Polizei Offenbach bittet dringend Zeugen, die den Unfall oder die Fahrweise der beteiligten Fahrzeuge beobachtet haben, um Hinweise. Meldungen werden unter der Rufnummer 069 8098-5100 beim Polizeirevier Offenbach entgegengenommen.

    Verkehrsbehinderungen bis in den Abend

    Für die Dauer der umfangreichen Rettungs- und Ermittlungsmaßnahmen blieb die Mühlheimer Straße bis etwa 19:30 Uhr voll gesperrt. Autofahrer mussten großräumig ausweichen.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie deutschlandweite Ereignisse unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Hessen bereit.

  • Flucht vor Verkehrskontrolle endet in Unfall und mit Verletzten

    Flucht vor Verkehrskontrolle endet in Unfall und mit Verletzten

    Flucht vor Verkehrskontrolle endet im Crash

    In Offenbach eskalierte in der Nacht zu Dienstag eine geplante Verkehrskontrolle.

    Ein 20-jähriger Autofahrer flüchtete vor einer Streife der Stadtpolizei und verursachte dabei einen schweren Unfall mit mehreren beschädigten Fahrzeugen und verletzten Polizisten. Der Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht im Goethering.

    Fahrer ignoriert Anhaltezeichen und flüchtet

    Die Beamten der Stadtpolizei wollten einen Opel Corsa anhalten, dessen Fahrer jedoch Gas gab, um sich der Kontrolle zu entziehen.

    Er raste in Richtung Strahlenberger Straße, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, überfuhr einen Bordstein und prallte gegen drei geparkte Autos. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge zusammengeschoben.

    Auch der Streifenwagen kam beim Verfolgen des Flüchtigen von der Straße ab und kollidierte mit einem Ampelmast. Die drei Stadtpolizisten im Alter von 24, 32 und 37 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

    Fahrer flüchtet zu Fuß und versteckt sich im Gebüsch

    Nach dem Aufprall stieg der Fahrer aus und versuchte, zu Fuß zu entkommen. Streifenbeamte des Polizeireviers Offenbach entdeckten ihn wenig später in einem Gebüsch in der Nähe der Unfallstelle. Der junge Mann aus dem Landkreis Limburg-Weilburg stand mutmaßlich unter Drogeneinfluss, besaß keine gültige Fahrerlaubnis und fuhr ein nicht zugelassenes Fahrzeug.

    Zusätzlich waren die Kennzeichen des Opel Corsa einem anderen Fahrzeug zugeordnet.

    Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrerflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Der Mann musste eine Blutprobe abgeben.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mehrere zehntausend Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fluchtverlauf geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 069 8098-5100 beim Polizeirevier Offenbach melden.

    Weiterführende Informationen

     

  • A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

    A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

     Lkw und Transporter brennen aus

    Auf der A3 in Hessen kam es nach einem technischen Defekt zu einem schweren Unfall. In der Folge brannten ein Lkw und ein Transporter aus, weshalb weiterhin Fahrstreifen gesperrt blieben und sich der Verkehr über viele Kilometer staute.

    So lief der Einsatz – erste bestätigte Details

    Nach ersten gesicherten Informationen durchbrach ein Lastwagen teilweise die Mittelleitplanke, woraufhin es im Zuge der Bergung zu einem Brand kam. Die Einsatzkräfte rückten sofort an, bauten zügig die Lösch- und Sperrmaßnahmen auf und sicherten die Unfallstelle umfassend ab. Weil die Flammen rasch um sich griffen, geriet zusätzlich ein Transporter in Brand. Glücklicherweise verletzte sich nach aktuellem Stand niemand lebensgefährlich; dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Parallel koordinierte die Polizei den Verkehr, während die Autobahnmeisterei die betroffenen Fahrspuren sperrte. Dadurch bildeten sich, insbesondere in Richtung Frankfurt, jedoch lange Staus. Zudem erschwerten Schaulustige die Anfahrt der Einsatzkräfte, weshalb die Behörden eindringlich um Rücksicht und umsichtiges Verhalten baten.

    Verkehrslage, Umleitungen und Freigaben

    Der Unfall auf der A3 in Hessen führte zunächst zu erheblichen Behinderungen. Zunächst blieb mindestens ein Fahrstreifen gesperrt, anschließend erfolgte die Freigabe schrittweise. Beachtet bitte die fortlaufenden Verkehrsinformationen und weicht, sofern möglich, großräumig über benachbarte Autobahnen oder Bundesstraßen aus.

    Außerdem bleibt wichtig: Bildet konsequent eine Rettungsgasse, bleibt in euren Fahrzeugen und folgt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Dadurch verlaufen die Bergungs- und Reinigungsarbeiten nachweislich schneller.

    Einordnung und Sicherheitshinweise

    Weil der Unfall auf der A3 in Hessen mit einem Brand einherging, prüften die Kräfte die Ladung und setzten – falls erforderlich – Schaum sowie Bindemittel ein. Anschließend kontrollierten Spezialisten die Fahrbahn auf Hitzeschäden und entfernten Trümmer, damit der Verkehr möglichst zügig wieder anlaufen konnte.

    Auch wenn die Akutgefahr gebannt ist, können Nachlöscharbeiten und Straßenreinigung noch zu Verzögerungen führen. Plant daher unbedingt zusätzliche Fahrzeit ein und informiert euch vor der Abfahrt über die aktuelle Lage.

    Weiterführende Informationen und regionale Hintergründe

    Mehr laufende Meldungen zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen sowie zu Verkehr und Sperrungen findet ihr hier:

    Fazit

    Der Unfall auf der A3 in Hessen sorgte wegen des Feuers für großflächige Sperrungen und lange Staus. Weil die Bergung sowie die Straßensanierung Zeit benötigen, bleibt die Lage sensibel. Prüft weiterhin die Verkehrslage in Echtzeit und nutzt, wenn möglich, Umleitungsstrecken.

  • Mutmaßlicher Autodieb in Offenbach auf frischer Tat ertappt

    Mutmaßlicher Autodieb in Offenbach auf frischer Tat ertappt

    Polizei nimmt mutmaßlichen Autodieb in Offenbach direkt im Fahrzeug fest

    Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte am Mittwochmittag die Polizei, nachdem er einen Mann dabei beobachtet hatte, wie dieser einen Smart in der Waldstraße widerrechtlich öffnete. Der Täter versuchte offenbar, verschiedene Gegenstände aus dem Fahrzeug zu entwenden.

    Die Polizei reagierte schnell und konnte den Verdächtigen noch am Tatort stellen.

    Festnahme in der Waldstraße

    Gegen 12 Uhr trafen die Ordnungshüter in den 90er-Hausnummern der Waldstraße ein.

    Dort fanden sie einen 39-jährigen Mann vor, der sich noch im Smart befand und Gegenstände an sich nahm.
    Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Autodieb sofort vorläufig fest.

    Weitere Ermittlungen auf der Dienststelle

    Auf der Polizeidienststelle führten die Ermittler unter anderem eine DNA-Entnahme durch. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug ermittelt. Die Polizei weist darauf hin, dass eine Strafanzeige gegen den 39-Jährigen gestellt wurde.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Polizei Offenbach bittet weitere mögliche Zeugen, sich telefonisch unter der 069 8098-5100 zu melden. Jede noch so kleine Beobachtung könnte helfen, den Fall vollständig aufzuklären.

    Hintergrund: Diebstähle aus Fahrzeugen

    Die Polizei warnt immer wieder davor, Wertgegenstände im Auto zurückzulassen. Offene Taschen, elektronische Geräte oder Bargeld ziehen Täter an. Präventionshinweise und weitere Informationen zur Vermeidung von Autodiebstählen stellt die Polizei Hessen bereit.

    Weiterführende Informationen

  • A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 Massencrash bei Offenbach

    Zwischen dem Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd ereignete sich am Sonntagabend ein tödlicher Unfall auf der A3. Bei dem A3 Massencrash Offenbach kamen drei Menschen ums Leben: ein 20-jähriger Mann, eine 21-jährige Frau und ein 38-jähriger Autofahrer. Mehrere weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Trümmer verteilten sich über alle Fahrspuren; die Autobahn blieb in beiden Richtungen bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt.

    So kam es zum Unfall

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 25-Jähriger mit einem Honda auf der linken Spur in Richtung Würzburg. Weil es ihm offenbar nicht schnell genug ging, soll er rechts überholt und anschließend wieder auf die linke Spur gewechselt haben. Dabei kollidierte er mit einem Audi. Der Audi schleuderte gegen die Mittelleitplanke, hob ab und stieß mit Fahrzeugen auf der Gegenfahrbahn zusammen. Insgesamt prallten mehrere Fahrzeuge ineinander; die genaue Zahl klären Ermittler noch.

    Opfer und Verletzte

    In einem der entgegenkommenden Fahrzeuge saßen der 20-jährige Mann und die 21-jährige Frau. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 38-jährige Audi-Fahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.

    Großeinsatz, Vollsperrung, Stau

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit zahlreichen Kräften an. Ein Polizeihubschrauber dokumentierte die Lage aus der Luft. Gutachter sichern Spuren, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten sperrten Einsatzkräfte die A3 in beide Richtungen vollständig. In Folge bildeten sich lange Staus.

    Zeugenaufruf und Hinweise für Autofahrer

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, insbesondere Fahrzeugführer mit Dashcam-Material, sich zu melden.

    Fahrerinnen und Fahrer im Rhein-Main-Gebiet sollten weiterhin vorsichtig fahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

    Einordnung & Sicherheit

    Rechts überholen auf Autobahnen ist in der Regel verboten und zählt zu den häufigsten Auslösern schwerer Unfälle.

    Der A3 Massencrash Offenbach zeigt erneut, wie riskant Drängeln und verbotene Überholmanöver sind. Halten Sie stets ausreichenden Abstand und passen Sie die Geschwindigkeit der Verkehrssituation an.

    Weiterführende Informationen

    Die Ermittlungen der Polizei laufen.

  • Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Wiesbaden

    Am Donnerstag, dem 10. Juli 2025, wurde in Offenbach ein 55-jähriger Mann festgenommen.

    Grund war ein bestehender Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach.

    Der Mann steht im Verdacht, schwere sexuelle Straftaten an Kindern im Ausland begangen zu haben.

    Die Festnahme erfolgte durch das Hessische Landeskriminalamt (HLKA).

    Hintergrund der Ermittlungen

    Ausgangspunkt waren Ermittlungen in Pakistan Ende Mai 2025.

    Dort führten Sicherheitsbehörden Maßnahmen gegen eine mutmaßliche Tätergruppe
    durch.

    Diese Gruppe soll Jungen zwischen sechs und zehn Jahren sexuell missbraucht haben.

    Die Taten sollen in einem Gaming-Center mit Livestream-Equipment stattgefunden haben.

    Das Missbrauchsmaterial wurde offenbar aufgezeichnet und verkauft. Rund 50 Kinder sollen betroffen sein.

    Beteiligung eines Deutschen

    Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Männer aus Pakistan und einen Deutschen.

    Der 55-Jährige aus Offenbach soll persönlich in Pakistan Missbrauch begangen haben.

    Zusätzlich soll er andere zu Taten angestiftet haben. 

    Er soll Anleitungen zur Aufnahme der Taten gegeben haben. Das Material wurde offenbar über Messenger und das Darknet verbreitet.

    Durchsuchungen und Beweismittel

    Am 10. Juli wurden Wohnung und Arbeitsplatz des Mannes durchsucht. Dabei sicherten Ermittler Mobiltelefone, Tablets, Datenträger und Unterlagen. Auch eine Digitalkamera wurde
    beschlagnahmt.

    Weiterer Verdächtiger in Hessen

    Ebenfalls am 10. Juli wurde ein 17-Jähriger in Bad Homburg durchsucht. Er steht im Verdacht, beim Vertrieb des Missbrauchsmaterials geholfen zu haben. Auch bei ihm wurden mehrere digitale Geräte beschlagnahmt.

    Haft und weitere Schritte

    Der 55-Jährige wurde am 11. Juli dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an.

    Die Ermittlungen werden von der Einheit „FOKUS“ des HLKA geführt.

    Über die Einheit FOKUS

    Die Spezialeinheit „FOKUS“ wurde 2020 gegründet. Seit 2024 ist sie fester Bestandteil der hessischen Polizei.

    Ziel ist die Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. Insgesamt arbeiten
    rund 300 Personen bei FOKUS, darunter 170 Ermittler.

    Weitere Informationen erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Darmstadt.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Sprendlinger Landstraße – Großeinsatz für Rettungskräfte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Sprendlinger Landstraße – Großeinsatz für Rettungskräfte

    Verkehrsunfall auf der Sprendlinger Landstraße – Großeinsatz für Rettungskräfte

    Am Freitagvormittag kam es auf der Sprendlinger Landstraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Derzeit ist die Zahl der verletzten Personen noch unklar. Die Polizei und zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz.

    Rettungshubschrauber im Einsatz – Verkehrsbehinderungen

    Neben mehreren Rettungswagen wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Straße ist aktuell teilweise oder komplett gesperrt. Autofahrer werden dringend gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

    Unfallursache noch unklar – Polizei ermittelt

    Zur Ursache des Unfalls liegen bislang keine gesicherten Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bergungsarbeiten dauern zur Stunde noch an.

    Verkehrsteilnehmer sollten alternative Routen nutzen

    Wegen der laufenden Rettungsmaßnahmen kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Sprendlinger Landstraße und den umliegenden Straßen. Verkehrsteilnehmer sollten weiträumig ausweichen, um den Einsatzkräften freie Zufahrten zu ermöglichen.

  • Nach Angriff mit Messer auf Passant – Kripo sucht mit Phantombild nach unbekanntem Täter

    Nach Angriff mit Messer auf Passant – Kripo sucht mit Phantombild nach unbekanntem Täter

    Offenbach

    Nachdem ein Passant am Montag, 10. März, in der Sprendlinger Landstraße mit einem Messer attackiert wurde, sucht die Offenbacher Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem nach wie vor unbekannten Täter.

    Dieser hatte den 32-Jährigen gegen 5.50 Uhr im Bereich der Zufahrt zu einer Klinik ohne
    erkennbaren Grund mit dem Messer angegriffen, wobei die Jacke des Offenbachers beschädigt wurde
    und er eine Verletzung am linken Oberarm erlitt.

    Der Gesuchte flüchtete anschließend in Richtung der ESSO-Tankstelle und anschließend in die Geishornstraße. Er hatte eine schmale Statur, einen Vollbart und trug eine graue Mütze sowie blaue Arbeitskleidung.

    Wer Hinweise auf den abgebildeten Mann geben kann, wird gebeten, sich unter der
    Rufnummer 069 8098-5100 bei den Ermittlern zu melden, deren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung weiter andauern.

  • Wo ist Kevin Marcus Lücking alias Najla?

    Wo ist Kevin Marcus Lücking alias Najla?

    Wo ist Kevin Marcus Lücking alias Najla? 

    Stadt und Kreis Offenbach

    Wo ist Kevin Marcus, der sich selbst “Najla” nennt? Das fragt die Kriminalpolizei in Offenbach und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 17 Jahre alten vermissten Person.

    Kevin alias Najla ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Nach hiesigem Kenntnisstand gibt er sich als Najla aus. Er hat lange dunkle Haare. Zum Zeitpunkt des Verschwindens trug er eine beigefarbene Hose und eine weiße Trainingsjacke.

    Die gesuchte Person wurde zuletzt am Montag, 3. März 2025, gegen 15 Uhr, im Südring in Mühlheim am Main gesehen. Seitdem ist die Person unbekannten Aufenthalts.

    Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Kevin alias Najla geben kann, wird gebeten,
    sich unter 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

  • Aktuell Stromausfall in Teilen der Stadt nach Unfall

    Aktuell Stromausfall in Teilen der Stadt nach Unfall

    Aktuell Stromausfall in Teilen der Stadt nach Unfall

    Offenbach

    Nach einer Kollision eines Autos mit einem Verteilerkasten am Freitagnachmittag ist in Teilen
    von Offenbach aktuell unter anderem der Strom ausgefallen.

    Eine Frau war um kurz vor 14 Uhr in der Humperdinckstraße mit ihrem Wagen aus noch ungeklärter Ursache dagegen gefahren. Die 61-Jährige blieb ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt, die Höhe
    des Sachschadens ist noch unklar, wird aber auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Hyundai musste abgeschleppt werden.

    Infolge des Unfalls sind derzeit vorwiegend im Stadtteil Lauterborn neben dem Strom offenbar auch
    das Internet sowie wohl auch Ampeln und Straßenbeleuchtungen beeinträchtigt.

    Die Polizei und die städtischen Versorgungsbetriebe sind vor Ort und es wird mit Hochdruck an
    der Behebung der Störung gearbeitet, deren Ende noch nicht absehbar ist.

  • Vermisster 52-Jähriger tot aufgefunden !

    Vermisster 52-Jähriger tot aufgefunden !

    Vermisster 52-Jähriger tot aufgefunden !

    Stadt und Kreis Offenbach

    Der seit Donnerstag, 12. September 2024 vermisste 52-Jährige aus Offenbach ist tot aufgefunden worden. Ein Passant hatte den Gesuchten am Sonntagmorgen in der Nähe der Bundesstraße 448 aufgefunden und die Polizei verständigt.

    Gleichwohl den Beamten bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vorliegen, wurde zur Klärung der Todesursache eine Obduktion angeordnet. Nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 448 war der 52-Jährige verletzt in eine Feldgemarkung davongelaufen und seitdem vermisst.

    Die Beamten hatten seit seinem Verschwinden unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, Polizeipferden sowie Spürhunden erfolglos nach ihm gesucht.

  • Nach Unfall – Identität der verstorbenen Fußgängerin geklärt !

    Nach Unfall – Identität der verstorbenen Fußgängerin geklärt !

    Nach Unfall – Identität der verstorbenen Fußgängerin geklärt !

    Offenbach

    Nach Unfall in der Bieberer Straße: Identität der verstorbenen Fußgängerin geklärt!

    Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag in der Bieberer Straße steht nunmehr die Identität der Fußgängerin fest, die sich infolge des Zusammenstoßes mit einem Sprinter tödliche Verletzungen zugezogen hatte. Die Ermittlungen der Heusenstammer Polizei ergaben, dass es sich um eine 70-Jährige aus Obertshausen handelt. Demnach führte die Gestellnummer der Brille der Verstorbenen und ein Abgleich bei einem regionalen Optiker zur Feststellung ihrer bis dato unbekannten Personalien.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang, die durch einen beauftragten Gutachter unterstützt werden, dauern derzeit weiter an.

  • 34-Jähriger ausgeraubt und verletzt

    34-Jähriger ausgeraubt und verletzt

    34-Jähriger ausgeraubt und verletzt

    Offenbach

    Ein 34-Jähriger ist am späten Mittwochabend am Mathildenplatz von einer Gruppe Unbekannter attackiert und dabei verletzt worden.

    Der Mann war gegen 19.55 Uhr von mehreren Männern im Alter zwischen 20 und 30 Jahren offenbar unvermittelt angegangen worden. Einer aus der Gruppe, so die bisherigen Erkenntnisse der Polizei, soll ihn dabei mit einer Glasflasche und einem Messer angegriffen haben, wodurch er Verletzungen am Kopf erlitt. Zudem wurde ihm im Zuge des Übergriffs ein Ohrring ausgerissen. Nachdem die Unbekanntem auch noch seine Tasche gewaltsam abgenommen hatten, flüchteten sie in Richtung Karlstraße.

    Der 34-Jährige kam anschließend zur Behandlung seiner Wunden kurzzeitig in eine Klinik. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schweren Raubes und sucht Zeugen. Hinweise zu den Angreifern nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.

  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen

    Offenbach

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei Offenbach wenden sich mit der Veröffentlichung von einem Phantombild an die Bevölkerung und bitten um Mithilfe.

    Nach der Schussabgabe auf einen Mann im Carl-von-Ossietzky-Weg am 7. April 2024, gegen 17.45 Uhr, wird nun öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter gefahndet.

    Es liegt folgende Personenbeschreibung vor:

       -	etwa 1,65 Meter groß
       -	20 bis 25 Jahre alt
       -	sehr schmale Statur
       -	schwarze Haare
       -	Dreitagebart
       -	hellhäutig

    Der Unbekannte trug bei der Tatausführung einen schwarzen Motorradhelm und eine graue Motorradjacke.

    Die Ermittler fragen nun:

       -Wer kennt Personen, die dem Phantombild ähnlichsehen?
       -Wer hat Kenntnis von der Tat und kann Angaben zum mutmaßlichen 
    Täter machen?

    Hinweise nehmen die Kriminalpolizei Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Vermisster aufgefunden

    Vermisster aufgefunden

    Vermisster aufgefunden

    Offenbach –

    Der seit Donnerstag vermisste 41-Jährige aus Offenbach wurde tot in einem Waldgebiet aufgefunden. Es haben sich keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder einen Unfall ergeben. Die Vermisstenfahndung wird hiermit zurückgenommen.

  • Offenbach – Vermisstensuche nach Felicia Ljimani

    Offenbach – Vermisstensuche nach Felicia Ljimani

    Vermisstensuche nach Felicia Ljimani – Offenbach

    Offenbach

    Wo ist Felicia Ljimani aus Offenbach? Das fragt die Kriminalpolizei in Offenbach und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 27 Jahre alten Vermissten.

    Felicia Ljimani wurde letztmalig am Montagmorgen, gegen 10 Uhr, in der Hohe Straße gesehen.

    Die Gesuchte ist 1,67 Meter groß, schlank und hat dunkle Haare. Über die Bekleidung zum Zeitpunkt ihres Verschwindens liegen keine Erkenntnisse vor. Die Vermisste, die auf medizinische Hilfe angewiesen ist, könnte mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein.

    Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Felicia Ljimani geben kann, wird gebeten, sich unter 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweis: Der Meldung ist ein Bild der Vermissten beigefügt (Quelle: Polizei Südosthessen).

  • Hund stirbt nach Kollision mit Fahrzeug

    Hund stirbt nach Kollision mit Fahrzeug

    Hund stirbt nach Kollision mit Fahrzeug

    Offenbach

    Ein kleiner Hund wurde am Montagnachmittag in der Herrnstraße (einstellige Hausnummern) von
    einem schwarzen Mercedes erfasst und verstarb aufgrund der Verletzungen noch vor Ort.

    Die Hundehalterin war gegen 17.30 Uhr mit ihren beiden freilaufenden Hunden auf dem Gehweg in der Herrnstraße unterwegs, als ihr kleiner Chihuahua offenbar unvermittelt auf die Straße lief und dort mit dem schwarzen Fahrzeug kollidierte. Aufgrund widersprüchlicher Angaben der Beteiligten zu ihrem Verhalten nach dem Unfall sucht die Polizei nun Zeugen des Vorfalls.

    Diese wenden sich bitte an die Polizei in Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098 510-0.

  • Nach Brand in Offenbach – Zwei Tote und drei Verletzte !

    Nach Brand in Offenbach – Zwei Tote und drei Verletzte !

    Nach Brand in Offenbach – Zwei Tote und drei Verletzte !

    Offenbach

    Nach dem Brand in einem Wohnhaus in der Geleitsstraße am Dienstag haben die Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, und die Kriminalpolizei Offenbach ein Ermittlungsverfahren eröffnet, in dem nun unter anderem der Grund sowie der genaue Hergang des verheerenden Brandes erforscht werden sollen. Im Zusammenhang mit dem Feuer in dem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus,
    dessen Erdgeschoss teilweise gewerblich genutzt wird, sind nach bisherigem Kenntnisstand zwei tote sowie drei schwerverletzte Personen zu beklagen.

    Bei den Verletzten handelt es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um Bewohner des Hauses – ein
    14-Jähriger sowie zwei Frauen im Alter von 40 und 45 Jahren. Sie kamen mit erheblichen, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Ein zunächst aus dem Haus gerettetes Kleinkind verstarb wenig später in einer Klinik. Angaben zur genauen Todesursache können erst nach einer Obduktion erfolgen.

    In einer der oberen Etagen soll sich nach Angaben der Feuerwehr eine weitere tote Person befinden. Die Identität ist derweil noch ungeklärt und kann erst nach einer Bergung festgestellt werden. Da das Haus aufgrund des feuerbedingten Gebäudeschadens bislang nur teilweise betreten werden konnte, war eine Bergung bislang noch nicht möglich gewesen.

    Das Gebäude ist derzeit einsturzgefährdet, was die Arbeit im Haus nach wie vor deutlich erschwert. Auch die Ursache sowie der Ausgangspunkt des Brandes sind nach wie vor unklar und nun Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Was die Brandursache anbelangt, so liegen der Kripo bis dato keine Anhaltspunkte auf ein vorsätzliches Handeln bzw. auf Fremdeinwirkung vor. Die Höhe des Schadens an dem Haus, das nunmehr eine unbewohnbaren Brandruine geworden ist, kann noch nicht beziffert werden. Mit einem Statiker wird nun mit Hochdruck geprüft, wann und wie ein Zugang in das Haus möglich ist, um die weiteren Untersuchungen im kompletten Haus aufnehmen zu können.

    Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Eingegangen war die Meldung über den Brand am frühen Dienstagabend gegen 17.30 Uhr, woraufhin
    ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach dort alarmiert wurde. ,

    Seitens der eingesetzten Streifen der Schutzpolizei wurden umgehend weiträumige Straßensperrungen eingerichtet, um Gefahren etwa für Passanten und Verkehrsteilnehmer zu verhindern sowie ein
    Arbeiten der vielen Einsatzkräfte am Geschehensort zu gewährleisten.

    Die Polizei richtete im Zuge ihrer Maßnahmen unter anderem eine Betreuung für Bewohner und Angehörige der Opfer ein, bei der sie durch psychologisch geschultes Personal unterstützt wurde.

    Wichtig für die polizeilichen Ermittlungen sind nun auch Beobachtungen etwaiger Zeugen. Im dem Zusammenhang haben die Beamten noch am Abend mittels Lautsprecherdurchsagen und Befragungen im unmittelbaren Nahbereich des Brandobjekts die Gewinnung von Zeugen initiiert.

    Wer Angaben zum Brandgeschehen machen kann, wird auch weiterhin gebeten, sich mit der
    Offenbacher Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 8098-1234 in Verbindung zu setzen.