Schlagwort: Opel Astra

  • Lastwagen fällt in tiefes Straßenloch

    Lastwagen fällt in tiefes Straßenloch

    Straßenabsackung in der Mozartstraße 

    Rhein-Neckar-Kreis –

    In der Mozartstraße kam es am Dienstagmittag um 12 Uhr zu einer Straßenabsackung mit erheblichem Ausmaß. Nach bisherigen Erkenntnissen brach die Asphaltdecke plötzlich auf, sodass das Heck eines Fahrzeugs der Altglasabholung in ein großes Loch einbrach. Auch ein geparkter Opel Astra rutschte in das Erdreich.

    Das entstandene Loch misst nach ersten Angaben rund 5 Meter mal 5 Meter und ist etwa 2 Meter tief. Die Straßenabsackung in der Mozartstraße sorgte damit für einen aufwendigen Einsatz und andauernde Bergungsmaßnahmen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

    Heck des Entsorgungsfahrzeugs sackt in Fahrbahn ein

    Besonders brisant: Am betroffenen Fahrzeug der Altglasabholung brach das Heck durch die Asphaltdecke. Ein Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs, der sich während des Vorfalls auf dem Trittbrett befand, kam mit dem Schrecken davon. Dass bei der Straßenabsackung in der Mozartstraße niemand verletzt wurde, gilt als glücklicher Umstand.

    Neben dem Entsorgungsfahrzeug wurde auch ein geparkter Opel Astra von dem Vorfall erfasst. Das Fahrzeug rutschte ebenfalls in das nachgebende Erdreich. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest.

    Ermittler gehen von massiver Unterspülung aus

    Ersten Ermittlungen zufolge wurde der betroffene Bereich der Straße zuvor massiv unterspült. Dadurch verlor die Fahrbahn offenbar ihre Stabilität. Als Folge gab die Asphaltdecke nach und öffnete sich plötzlich. Die Ursache der Unterspülung dürfte nun im Mittelpunkt der weiteren Untersuchungen stehen.

    Die Straßenabsackung in der Mozartstraße zeigt, wie gefährlich verborgene Schäden im Untergrund werden können. Vor allem im innerstädtischen Bereich kann ein solcher Vorfall innerhalb weniger Sekunden zu einer erheblichen Gefahr für Fahrzeuge und Personen führen.

    Bergungsmaßnahmen dauern weiter an

    Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin an der Bergung der betroffenen Fahrzeuge und an der Sicherung der Gefahrenstelle. Wie lange die Maßnahmen andauern, ist derzeit noch offen. Auch zur Höhe des gesamten Sachschadens liegen aktuell noch keine belastbaren Angaben vor.

    Fest steht bislang: In der Mozartstraße entstand am Dienstagmittag ein massiver Fahrbahneinbruch, bei dem ein Fahrzeug der Altglasabholung und ein Opel Astra in ein großes Loch rutschten. Menschen kamen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden.

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  • A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    Unfallflucht auf der A61: Fahrer aus dem Kreis Koblenz flüchtet zu Fuß

    Auf der Bundesautobahn 61 kam es am Donnerstag, den 19.02.2026, zu einer Unfallflucht. Gegen 11:43 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen Verkehrsunfall zwischen der Anschlussstelle Plaidt und der Anschlussstelle Kruft in Fahrtrichtung Norden.

    Opel Astra fährt auf Skoda Fabia auf

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein grauer Opel Astra einem schwarzen Skoda Fabia beim Überholen auf dem linken Fahrstreifen auf. Anschließend setzte der Opel seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei leitete daraufhin umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

    Die Unfallflucht auf der A61 sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit, da der flüchtige Wagen bereits kurz darauf lokalisiert werden konnte.

    Polizei findet den flüchtigen Opel auf dem Standstreifen

    Im weiteren Verlauf stellte die Polizei den gesuchten Opel Astra auf der BAB 61 in der Gemarkung Grafschaft fest. Das Fahrzeug stand auf dem Standstreifen. Als der Fahrer die Polizeikräfte erblickte, flüchtete er jedoch erneut – diesmal zu Fuß in Richtung angrenzender Wirtschaftswege und weg von der Autobahn.

    Fahndung zu Fuß führt zum Erfolg

    Die Polizei zog weitere Kräfte hinzu und setzte die Fahndung fußläufig fort. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte den Mann schließlich feststellen, kontrollieren und identifizieren. Es handelt sich um einen 33-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kreis Koblenz.

    Fahrer stand unter Alkoholeinfluss – Blutprobe und Führerschein weg

    Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste daher eine Blutprobe, die im Krankenhaus entnommen wurde. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des 33-Jährigen sicher.

    Damit nimmt die Unfallflucht auf der A61 für den Fahrer ein strafrechtliches Nachspiel. Nach Angaben der Polizei droht ihm ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen Verkehrsunfallflucht.

    Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei bezifferte diesen auf einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich. Verletzte wurden in der Meldung nicht genannt.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Polizeieinsätze findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer bietet außerdem die Polizei unter polizei.de.

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  • Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    19-Jähriger kollidiert mit Schutzplanke – Cannabis-Test positiv

    Mayen / B 258 / L 98. Am 29.01.2026 kam es auf der B 258 im Bereich der Auffahrt von der L 98 aus Richtung Monreal zu einem Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Mainz-Bingen war mit einem Opel Astra in Fahrtrichtung Mayen unterwegs. Im Fahrzeug saßen außerdem zwei jugendliche Beifahrer.

    Unfall B 258 Mayen: Kontrollverlust in Linkskurve

    Nach Angaben der Polizei verlor der 19-Jährige im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Beamten gehen davon aus, dass der Fahrer seine Geschwindigkeit nicht an die örtlichen Straßen- und Sichtverhältnisse angepasst hatte. In der Folge prallte der Opel gegen die rechte Schutzplanke.

    Zum Unfallzeitpunkt herrschte Nebel mit einer Sichtweite von etwa 80 Metern. Gerade unter solchen Bedingungen steigt das Risiko erheblich, da Kurven, Fahrbahnrand und mögliche Hindernisse deutlich später erkannt werden.

    Fahrer setzt Fahrt fort – Auto bleibt nach 3 Kilometern im Graben liegen

    Nach der Kollision setzte der Fahrer seine Fahrt zunächst fort. Durch einen platten Reifen kam der Opel jedoch nach einer Strecke von rund drei Kilometern von der Fahrbahn ab und blieb schließlich im Straßengraben liegen. Das Unfallfahrzeug war zu diesem Zeitpunkt nicht abgesichert.

    Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte das Fahrzeug und informierte die Polizei Mayen. Die Meldung lautete auf ein Unfallfahrzeug im Straßengraben, das ohne Sicherung am Fahrbahnrand stand.

    Niemand verletzt – Fahrzeug musste abgeschleppt werden

    Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

    Drogentypische Auffälligkeiten festgestellt – Cannabis-Konsum bestätigt

    Während der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Konsum von Cannabis. Die Polizei stellte daraufhin den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet – Konsequenzen drohen

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Dem 19-Jährigen drohen nun empfindliche rechtliche Konsequenzen. Dazu zählen nach Angaben der Polizei unter anderem eine hohe Geldstrafe sowie ein längerer Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor den Gefahren durch Nebel und nicht angepasste Geschwindigkeit. Besonders auf kurvigen Strecken kann bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu schweren Unfällen führen.

    Weitere Informationen und Präventionstipps finden Interessierte auch auf den offiziellen Seiten der Behörden, etwa bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren Bereichen News und Verkehr.

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  • Opel kollidiert mit Trambahn – stundenlange Verkehrsbehinderungen in München

    Opel kollidiert mit Trambahn – stundenlange Verkehrsbehinderungen in München

    Unfall Sendlinger Tor: Opel stößt mit Trambahn zusammen

    Ein Unfall am Sendlinger Tor hat am Montagnachmittag den Verkehr in der Münchner Innenstadt massiv beeinträchtigt. Im stark frequentierten Kreuzungsbereich kam es zu einer Kollision zwischen einem Opel Astra und einer Trambahn. Zahlreiche Zeugen beobachteten den Zusammenstoß und alarmierten umgehend die Rettungskräfte.

    Rettungskräfte sichern Unfallstelle mitten im Berufsverkehr

    Nach dem Notruf erreichten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnell die Unfallstelle. Sie sperrten zunächst die vielbefahrenen Verkehrsachsen rund um den Sendlinger-Tor-Platz, da der Verkehr vollständig zum Erliegen kam. Besonders der Altstadtring sowie die Lindwurmstraße waren über eine Stunde lang erheblich beeinträchtigt.

    Die Einsatzkräfte verschafften sich rasch einen Überblick über die Lage. Glücklicherweise stellten sie keine schweren Verletzungen fest. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer des Opel Astra sowie die Trambahnfahrerin oder der Trambahnfahrer erlitten leichte Verletzungen. Das Rettungsdienstpersonal untersuchte beide Beteiligten direkt vor Ort. Ein Transport in umliegende Kliniken war nicht erforderlich.

    Feuerwehr unterstützt Polizei bei der Absicherung

    Die Feuerwehr München sicherte die Unfallstelle und stabilisierte die beteiligten Fahrzeuge. Erst nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme konnten Abschleppmaßnahmen und die schrittweise Freigabe der Verkehrswege erfolgen. Währenddessen leitete die Polizei den Verkehr weiträumig um, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

    Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

    Die Polizei München hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Derzeit prüfen die Beamten, wie es zu dem Unfall am Sendlinger Tor kommen konnte. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Höhe des Schadens ist aktuell noch unklar.

    Der Vorfall zeigt erneut, wie schnell es im innerstädtischen Verkehr zu gefährlichen Situationen kommen kann – insbesondere an stark frequentierten Knotenpunkten mit Straßenbahnverkehr. Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, besondere Aufmerksamkeit im Kreuzungsbereich walten zu lassen.

    Weitere aktuelle Verkehrsunfälle und Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren Bereichen Verkehr, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Bayern sowie die Feuerwehr München bereit.

  • Fahrerflucht nach Unfall auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht nach Unfall auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei bittet um Hinweise

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 01. auf den 02. Januar, ereignete sich gegen 00.30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 318 zwischen Hambach und Aull. Der Vorfall sorgt nicht nur wegen der entstandenen Sachschäden für Aufmerksamkeit, sondern vor allem aufgrund einer anschließenden Fahrerflucht, die nun die Polizei beschäftigt.

    Opel Astra kommt von Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Fahrer eines Pkw Opel Astra aus Richtung Hambach kommend in Fahrtrichtung Aull. Zu Beginn einer Linkskurve verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Leitplanke. Durch den Aufprall erlitt das Fahrzeug erhebliche Beschädigungen und kam schließlich in einer Böschung neben der Fahrbahn zum Stehen.

    Insassen flüchten zu Fuß vom Unfallort

    Anstatt am Unfallort zu verbleiben und die Polizei zu verständigen, entfernten sich die Insassen zu Fuß von der Unfallstelle. Als die alarmierten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Diez eintrafen, fanden sie den beschädigten Opel Astra verlassen vor. Dank des frisch gefallenen Schnees konnten die Einsatzkräfte jedoch deutliche Fußspuren sichern.

    Spuren führen in Richtung Heistenbach

    Die aufgenommenen Spuren führten zunächst in Richtung der Ortslage Heistenbach. Dort verloren sich die Abdrücke in den Straßen „Auf der Steinkaut“ sowie „Alte Poststraße“. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei aktuell davon aus, dass sich mindestens zwei Personen vom Unfallort entfernt haben. Ob es sich um Fahrer und Beifahrer handelte oder weitere Personen beteiligt waren, bleibt Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Polizei Diez bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizeiinspektion Diez bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise. Wer in der genannten Nacht im Bereich der L 318, in Hambach, Aull oder in Heistenbach verdächtige Personen beobachtet hat oder Angaben zu dem verunfallten Opel Astra machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise können auch anonym abgegeben werden.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr. Regionale Polizeieinsätze aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland. Informationen zu laufenden Fahndungen stehen zudem im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Verdacht auf illegales Rennen

    19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Verdacht auf illegales Rennen

    19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Polizei ermittelt wegen illegalem Rennen

    Ein tragischer Verkehrsunfall auf der B28 bei Blaubeuren hat am späten Mittwochabend ein Todesopfer gefordert.

    Gegen 17.45 Uhr war ein 19-jähriger Opel-Astra-Fahrer von Blaustein in Richtung Blaubeuren unterwegs, als er laut Polizeiangaben in einer langgezogenen Linkskurve auf Höhe des Steinbruchs die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Nach den bisherigen Ermittlungen kam der Wagen zunächst rechts ins Bankett, geriet dann beim Gegenlenken ins Schleudern und prallte frontal in einen ordnungsgemäß entgegenkommenden VW Passat.

    Der Opel überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach in einem Abhang liegen.

    Rettungskräfte im Großeinsatz – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

    Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr waren sofort vor Ort. Für den jungen Opel-Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät – er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 60-jährige Fahrer des entgegenkommenden VW Passat wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Verkehrspolizei Laupheim übernahm die Ermittlungen und zog zur Rekonstruktion des Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzu. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 37.000 Euro geschätzt.

    Verdacht auf illegales Autorennen – Zeugen gesucht

    Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der tödlich verunglückte 19-Jährige zuvor an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen beteiligt war. Zeugen berichteten, dass er sich mit einem gleichaltrigen VW-Golf-Fahrer gegenseitig überholt haben soll – und das trotz Überholverbot. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des mutmaßlich beteiligten VW-Fahrers auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.

    Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde zudem ein dritter Wagen, ein weiterer VW Passat, beschädigt. Der Schaden beläuft sich hier auf etwa 2.000 Euro. Beide Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße blieb für die Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme bis nach Mitternacht gesperrt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Laupheim bittet Zeugen, insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise der beiden jungen Männer gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 0731/188-3812 zu melden.

    Hinweise können helfen, die genauen Umstände des mutmaßlichen Rennens auf der B28 aufzuklären.

    Im Einsatz waren neben der Polizei auch die Feuerwehren Blaubeuren und Blaustein, das Technische Hilfswerk (THW), die Straßenmeisterei sowie Notfallseelsorger, die sich um Angehörige und Unfallbeteiligte kümmerten.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem süddeutschen Raum finden Sie auf BlaulichtMYK.de.

  • Verkehrsunfall mit verletzter Person und Kind in PKW

    Verkehrsunfall mit verletzter Person und Kind in PKW

    Verkehrsunfall auf der K26 bei Hengstbacherhof 

    Am Samstagabend ereignete sich auf der K26 auf Höhe des Hengstbacherhofs ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der Fahrer, ein 30-jähriger Mann aus dem Landkreis Bad Dürkheim, war mit seinem Opel Astra auf der Landstraße vom Schmalfelderhof in Richtung St. Alban unterwegs. Im Fahrzeug befand sich außerdem sein einjähriger Sohn.

    Kontrollverlust und Kollision mit geparkten Fahrzeugen

    Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte das Fahrzeug zunächst mit der Fahrbahnbegrenzung und prallte anschließend frontal gegen zwei geparkte Autos sowie gegen eine dahinterliegende Scheune. Durch den Aufprall entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Leichtverletzter Fahrer, unverletztes Kind

    Der 30-Jährige hatte großes Glück und erlitt nur leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der einjährige Sohn des Fahrers blieb unverletzt. Ein Berechtigter nahm das Kind nach dem Unfall in Obhut.

    Feuerwehr im Einsatz

    Die Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzkräften an, um das Unfallfahrzeug zu bergen und die Fahrbahn zu sichern. Während der Unfallaufnahme blieb die K26 in diesem Bereich zeitweise gesperrt. Der Gesamtschaden an den drei beteiligten Fahrzeugen sowie an der Scheune beläuft sich laut Polizei auf rund 10.000 Euro.

    Die Polizei ermittelt derzeit die genaue Unfallursache. Hinweise auf Alkohol oder überhöhte Geschwindigkeit liegen bisher nicht vor.

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  • Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Hilden

    Am Dienstag, 1. Juli 2025, kam es in Hilden zu einem Verkehrsunfall mit drei Verletzten und einem hohen Sachschaden.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 13:30 Uhr befuhr eine 36-jährige Solingerin mit ihrem Opel Astra die Elberfelder Straße in Fahrtrichtung Haan. Als sie nach links auf den Parkplatz des Waldbads einbiegen wollte, missachtete sie die Vorfahrt eines 68-jährigen Hildeners, der mit seinem Skoda Octavia aus Richtung Haan kam.

    Beide Fahrzeuge kollidierten frontal.

    Neben der Opelfahrerin wurden auch ihre siebenjährige Tochter und der Fahrer des Skoda leicht verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser.

    Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten daher abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf eine Summe von rund 20.000 Euro.

    Während der Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge sperrte die Polizei die Elberfelder Straße für den Verkehr.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der B8 bei Malmeneich – Vollsperrung bis in die Morgenstunden

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der B8 bei Malmeneich – Vollsperrung bis in die Morgenstunden

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der B8 bei Malmeneich – Vollsperrung bis in die Morgenstunden

    Limburg

    Am Donnerstag, 12.06.2025 um 20:30 Uhr kam es auf der Bundesstraße 8 zwischen Elz und Malmeneich zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

    Der 19-jährige Fahrer eines PKW Opel Astra befuhr die Strecke aus Elz kommend in Richtung Malmeneich. In der letzten Kurve vor dem Ortseingang Malmeneich geriet der PKW in den Gegenverkehr, stieß mit einem entgegenkommenden LKW frontal zusammen und kam schließlich im Graben zum Stehen. Der Fahrer des PKW verstarb noch an der Unfallstelle. Die drei weiteren Insassen des PKW wurden schwer verletzt. Der Fahrer des LKW zog sich leichte Verletzungen zu. Die Verletzten wurden zur weiteren Versorgung in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

    Hierbei kamen auch zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Ein Gutachter wurde zur Unfallaufnahme herangezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 30.000 Euro. Die Vollsperrung der Strecke wird, aufgrund der noch laufenden Maßnahmen, bis in die frühen Morgenstunden aufrecht erhalten.