Schlagwort: Osthessen

  • Säugling tot in Kühltruhe gefunden

    Säugling tot in Kühltruhe gefunden

    Toter Säugling in Heringen gefunden: Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

    Heringen (Osthessen) –

    Ein tragischer Fund erschüttert die 7000-Einwohner-Stadt Heringen an der Werra. Am Donnerstag wurde dort ein toter Säugling entdeckt. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Fulda haben umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

    Babyleiche in Kühltruhe entdeckt

    Bereits am Samstag wurden die Behörden über den grausamen Fund informiert.
    Laut Berichten lag die Leiche des Neugeborenen in einer Kühltruhe in einem Wohnhaus. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung erhärtete sich der Verdacht auf ein Tötungsdelikt.

    SEK nimmt zwei Verdächtige fest

    Am Donnerstagabend gegen 19:45 Uhr griff die Polizei durch. Spezialkräfte nahmen in dem Haus zwei Personen fest. Dabei handelt es sich um eine 34-jährige Frau und einen 40-jährigen Mann. Beide stehen in einem persönlichen Verhältnis zueinander.

    Noch ist unklar, in welchem Zusammenhang die Verdächtigen mit dem toten Säugling stehen. Nach Berichten zufolge soll es sich bei der Frau um die Mutter des Babys handeln. Die Polizei durchsucht das Anwesen im Kreis Hersfeld-Rotenburg weiter nach Beweismitteln.

    Haftbefehl gegen die Mutter beantragt

    Die Staatsanwaltschaft hat beantragt, die 34-Jährige wegen des dringenden Verdachts des Totschlags einem Haftrichter vorzuführen. Der 40-Jährige wurde bereits am Freitagmittag entlassen, da gegen ihn kein dringender Tatverdacht bestand.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft setzen ihre Ermittlungen fort. Die Behörden bitten Zeugen, sich zu melden, um den Fall aufzuklären.

  • Zwei Pferde im Landkreis Fulda verletzt – Zeugen gesucht !

    Zwei Pferde im Landkreis Fulda verletzt – Zeugen gesucht !

    Zwei Pferde im Landkreis Fulda verletzt – Zeugen gesucht !

    Osthessen

    Zwei Pferde im Landkreis Fulda und dem Vogelsbergkreis verletzt – Zeuginnen und Zeugen gesucht

    Die Polizei Osthessen erreichten nach dem vergangenen Wochenende zwei Meldungen zu verletzten Pferden in Stallungen im Landkreis Fulda und dem Vogelsbergkreis.

    Am Freitagmorgen (22.09.), gegen 7.30 Uhr, wurden zunächst bei einer Stute in einer Stallung in der Straße “Europahof” in Schletzenhausen schwere Verletzungen im Genitalbereich festgestellt. Aktuellem Kenntnisstand zu Folge, befand sich das Tier zwischen Donnerstagabend (21.09.), gegen 21 Uhr und dem Feststellungszeitpunkt, gemeinsam mit einem Fohlen, in dem Stalltrakt. Das Pferd befindet sich nun in einer Klinik und wird dort behandelt. Das Jungtier wurde augenscheinlich nicht verletzt.

    Auch bei einem Pferd in einer privaten Stallung in der Straße “In der Vorderecke” in Nösberts-Weidmoos wurden am Sonntagvormittag (24.09.) Verletzungen festgestellt. Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass sich Unbekannte zwischen Samstagabend (23.09.), gegen 19 Uhr und Sonntagvormittag (24.09.), gegen 9 Uhr, unberechtigten Zugang zu der Stallung verschafft und das Tier mit einem noch unbekannten, spitzen Gegenstand im Brustbereich schwer verletzt hatten.

    Das Pferd wurde in der Folge einem Tierarzt vorgestellt und medizinisch versorgt. Um dem Vierbeiner weitere Qualen zu ersparen, schläferte der Veterinär das Tier jedoch kurz darauf ein.

    Ob ein Tatzusammenhang zwischen den beiden Sachverhalten besteht und aus welchen Gründen die beiden Pferde verletzt wurden, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Die osthessische Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen im Bereich der Tatorte gemacht haben, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 beziehungsweise die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0 zu wenden.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden sorgt für Vollsperrung auf A7

    Verkehrsunfall mit Personenschaden sorgt für Vollsperrung auf A7

    Verkehrsunfall im Baustellenbereich

    Osthessen – 

    Am Freitag (16.06.), gegen 02:45 Uhr, kam es auf der A 7 in Richtung Kassel, zwischen der Anschlussstelle Hünfeld/Schlitz und der Anschlussstelle Niederaula, im dortigen einspurigen Baustellenbereich, zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurden.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 37-Jähriger aus Minden mit seinem Sattelzug die A 7 aus Fulda kommend in Fahrtrichtung Kassel. Aus bisher ungeklärter Ursache schätzte er vermutlich
    den aufgrund einer Baustelle einspurigen Fahrbahnverlauf falsch ein und kollidierte über eine Strecke
    von circa 100 m mit der rechten Fahrzeugseite mit der dort befindlichen Betongleitwand und kam im Anschluss auf der Fahrbahn zum Stehen.

    Der 37-jährige Unfallverursacher wurde im Verlauf des Unfallgeschehens am Rücken verletzt und
    wurde per Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

    Neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Petersberg und einem Rettungswagen, war die Autobahnmeisterei Fulda zur Absicherung der Unfallstelle und Erhaltung der Baustellensicherung
    im Einsatz.

    Im Verlauf der Unfallaufnahme war die Fahrbahn für ca. eine Stunde voll gesperrt.

    Leider wurden die Anfahrt und Arbeiten der Einsatz- und Rettungskräfte durch
    mehrere Verkehrsteilnehmer erschwert, welche die Rettungsgasse nicht wie vorgeschrieben bildeten.

    Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.