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  • 20-Jährige prallt frontal gegen Baum

    20-Jährige prallt frontal gegen Baum

     

    Overath: 20-Jährige verliert Kontrolle und prallt frontal gegen Baum

    In Overath-Brombach kam es am Dienstagvormittag, den 21. Oktober, gegen 10:30 Uhr zu einem schweren Unfall auf der Sülztalstraße in Overath. Eine 20-jährige Fahrerin aus Lindlar war mit ihrem VW in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Laut Polizei touchierte sie zunächst den Bordstein einer Verkehrsinsel, geriet dadurch ins Schleudern und rutschte anschließend mehrere Meter über den Grünstreifen. Schließlich prallte der Wagen frontal gegen einen Baum am Fahrbahnrand. Der Aufprall war so heftig, dass die Front des Autos stark beschädigt wurde.

    Fahrerin schwer verletzt – Straße zeitweise gesperrt

    Obwohl der Zusammenstoß mit dem Baum massiv war, konnte die junge Frau ihr Fahrzeug noch selbstständig verlassen. Passanten, die den Unfall beobachtet hatten, alarmierten umgehend den Rettungsdienst. Sanitäter versorgten die 20-Jährige vor Ort und brachten sie anschließend mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Während der Rettungsmaßnahmen sperrte die Polizei die Sülztalstraße in beide Richtungen, um ein gefahrloses Arbeiten der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Der Verkehr wurde vorübergehend umgeleitet, was zu leichten Behinderungen führte.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis nahm noch an der Unfallstelle die Ermittlungen auf. Nach ersten Erkenntnissen könnte überhöhte Geschwindigkeit oder ein Moment der Unachtsamkeit zum Unfall geführt haben. Hinweise auf Fremdbeteiligung gibt es bislang nicht. Der beschädigte VW musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Während der Bergungsarbeiten sicherten Beamte die Straße ab und regelten den Verkehr. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern derzeit an.

    Hinweise und Verhalten nach einem Unfall

    Der Unfall auf der Sülztalstraße in Overath zeigt eindrücklich, wie schnell eine kurze Unaufmerksamkeit schwere Folgen haben kann. Deshalb sollten Fahrerinnen und Fahrer besonders beim Abbiegen oder beim Überfahren von Verkehrsinseln die Geschwindigkeit deutlich reduzieren. Zudem ist es wichtig, stets ausreichend Abstand zu Bordsteinkanten zu halten und sich auf die Fahrbahn zu konzentrieren. Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, gilt: Ruhe bewahren, Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle absichern und sofort den Notruf 112 für den Rettungsdienst oder 110 für die Polizei wählen.

    Weitere Informationen und Kontaktstellen

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter den bekannten Rufnummern zu melden. Sobald weitere Details vorliegen, wird die Pressemitteilung ergänzt. Bleiben Sie aufmerksam im Straßenverkehr – denn jede Sekunde kann entscheidend sein.

  • Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt

    Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt

    Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt

    Overath

    Am gestrigen Dienstag (04.03.) wurden die Polizei und der Rettungsdienst nach Marialinden zur Landstraße 312 alarmiert, nachdem es dort zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen war.

    Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 23-jähriger Leverkusener mit seinem Motorrad der Marke Suzuki gegen 15:10 Uhr die L 312 aus Richtung Much in Richtung Marialinden befahren. Nahe der Einmündung Neiderheiden bog zeitgleich ein 61-jähriger Overather mit seinem Pkw der Marke BMW von einem Grundstück nach links auf die L 312 in Richtung Much ab. Dabei übersah der BMW-Fahrer offenbar den Motorradfahrer und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
    Der BMW-Fahrer blieb unverletzt.

    Die Unfallaufnahme wurde durch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde des Oberbergischen Kreises unterstützt. Währenddessen war die Fahrbahn zeitweise vollständig gesperrt. Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge wurden zur Beweissicherung sichergestellt. An ihnen entstand ein Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Eurobereich.