Schlagwort: Paderborn

  • Betonmischer kippt auf L818 bei Bad Wünnenberg-Haaren um

    Betonmischer kippt auf L818 bei Bad Wünnenberg-Haaren um

    Betonmischer Unfall in Bad Wünnenberg

    Bei einem Verkehrsunfall auf der L818 in Bad Wünnenberg-Haaren hat sich am Dienstagvormittag, 12. Mai, ein Lkw-Fahrer leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 09.50 Uhr.

    Betonmischer gerät ins Schleudern

    Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 43-jähriger Fahrer mit einem Betonmischfahrzeug aus Richtung Haarener Straße kommend in Fahrtrichtung Autobahn 33 unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit dem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der Betonmischer geriet anschließend ins Schleudern und kippte auf die Seite. Der Lkw blockierte daraufhin die Landstraße in beide Fahrtrichtungen vollständig.

    Frischer Beton läuft in Straßengraben

    Durch den Unfall floss frischer Beton aus der Ladetrommel in den angrenzenden Straßengraben. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die Bergungsarbeiten.

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn.

    Hoher Sachschaden und lange Sperrung

    Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Die Landstraße 818 blieb während der Bergungsmaßnahmen mehrere Stunden lang gesperrt. Erst gegen 14.00 Uhr konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

    Weitere Nachrichten und Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen zum Verkehr in Nordrhein-Westfalen gibt es zudem bei Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung: 14-Jähriger aus Hövelhof vermisst

    Öffentlichkeitsfahndung: 14-Jähriger aus Hövelhof vermisst

    14-jähriger Justin aus Hövelhof vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Seit Donnerstag, 30. April, gilt der 14-jährige Justin aus Hövelhof als vermisst. Der Jugendliche verließ an diesem Tag das Elternhaus. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Wenige Tage zuvor hatte er einer Freundin gegenüber angegeben, nach Köln zu wollen.

    Die Polizei sucht den Jugendlichen bereits mit starken Kräften. Dennoch blieb die Suche bislang ohne Erfolg. Sein Handy ist ausgeschaltet. Deshalb bittet die Paderborner Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe.

    14-jähriger aus Hövelhof vermisst: Mögliche Spur nach Köln

    Nach bisherigen Angaben könnte er zu Fuß unterwegs sein. Zudem hält er sich nach Polizeiangaben gerne an Bahnhöfen und in Parkanlagen auf. Daher kommen entsprechende Orte für mögliche Hinweise besonders in Betracht.

    Eine Eigengefährdung kann laut Polizei aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Deshalb zählt jeder Hinweis auf den Aufenthaltsort des Jugendlichen.

    Beschreibung des vermissten Jugendlichen

    Er ist schlank und ungefähr 1,75 Meter groß. Er wiegt etwa 80 Kilogramm und hat blonde, mittellange Locken.

    Möglicherweise trägt der 14-Jährige eine hellgrüne Bomberjacke, blaue Baggy-Jeans und weiße Sneaker. Außerdem könnte er einen schwarzen Rucksack bei sich haben.

    Foto im Fahndungsportal der Polizei NRW

    Ein Foto des vermissten Jugendlichen stellt die Polizei NRW im Fahndungsportal bereit: Zum Fahndungsportal der Polizei NRW.

    Polizei Paderborn bittet um Hinweise

    Wer Ihn gesehen hat oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, soll sich telefonisch unter 05251 306-0 bei der Paderborner Polizei melden. Hinweise nimmt außerdem jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Die Polizei bittet ausdrücklich darum, Beobachtungen schnell weiterzugeben. Gerade bei vermissten Jugendlichen können auch scheinbar kleine Hinweise entscheidend sein.

    Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, damit der 14-Jährige schnell gefunden wird.

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  • Paderborn: Mann entblößt sich in Drogeriemarkt – Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

    Paderborn: Mann entblößt sich in Drogeriemarkt – Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

    Ergänzung:

    Die Polizei Paderborn hat am Montag, 02. Februar, mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach einem Exhibitionisten in Paderborn gesucht. Mittlerweile hat sich ein Tatverdächtiger gestellt. Die Polizei nimmt die Fahndung daher zurück.

    Der 77-jährige Mann, der in Baden Württemberg wohnt, meldete sich eigenständig im Laufe des Dienstagvormittags, 03. Februar, bei der Polizei. Er gab bei der anschließenden Vernehmung zu, im Oktober letzten Jahres in einem Drogeriemarkt in der Westernstraße eine 21-jährige Frau durch Handlungen an sich selbst belästigt zu haben. Die Polizei hat die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben.

    Exhibitionist in Drogeriemarkt an der Westernstraße – Polizei bittet um Hinweise

    In Paderborn kam es am Samstag, dem 11. Oktober, zu einem erschütternden Vorfall in einem Drogeriemarkt in der Westernstraße. Ein bisher unbekannter Mann soll sich gegen 15.55 Uhr vor einer Kundin entblößt und an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls und sucht nun dringend nach Zeugen.

    Die Beamten veröffentlichten außerdem ein Fahndungsfoto des Tatverdächtigen im offiziellen Fahndungsportal. Dadurch erhofft sich die Polizei neue Hinweise, um den Mann schnell zu identifizieren und weitere Taten zu verhindern.  

    21-jährige Kundin erlebt Tat direkt am Regal

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 21-jährige Kundin zur Tatzeit vor einem Verkaufsregal. Als sie nach rechts blickte, stand plötzlich ein Mann direkt neben ihr. Laut Polizei war der Reißverschluss seiner Hose geöffnet. Der Unbekannte manipulierte dabei mit einer Hand an seinem Glied.

    Die junge Frau sprach den Mann an. Daraufhin entfernte sich der Täter zügig aus dem Drogeriemarkt und flüchtete in Richtung Friedrichstraße. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Mann nach der Tat schnell aus dem Umfeld entfernte. 

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland und im Bereich Fahndungen.

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  • Lkw kippt auf der B68 bei Hardehausen um – Fahrer verletzt, Straße stundenlang gesperrt

    Lkw kippt auf der B68 bei Hardehausen um – Fahrer verletzt, Straße stundenlang gesperrt

    Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen sorgt für stundenlange Sperrung

    Ein Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen hat am frühen Freitagmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Ein mit Getreide beladener Sattelzug kam von der Fahrbahn ab, kippte um und blockierte die Bundesstraße für mehrere Stunden vollständig.

    Unfall gegen 4.30 Uhr – Ursache noch unklar

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Gespann die B68 aus Richtung Warburg-Scherfede in Fahrtrichtung Paderborn. Gegen 4.30 Uhr kam der Lastwagen in Höhe der Abfahrt Hardehausen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der mit Getreide beladene Sattelauflieger verlor dabei die Stabilität, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und kam schließlich auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen führte unmittelbar zu einer Vollsperrung der Bundesstraße.

    Feuerwehr befreit verletzten Fahrer

    Der Fahrer wurde in seiner Fahrerkabine eingeschlossen und konnte das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus dem Führerhaus. Anschließend brachte ein Rettungsdienst den 58-Jährigen zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus. Nach ersten Informationen erlitt er Verletzungen unklaren Grades.

    An dem Einsatz waren neben der Feuerwehr auch Polizei und Rettungsdienst beteiligt. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und leitete die verkehrsrechtlichen Maßnahmen ein. Weitere Informationen stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen regelmäßig online zur Verfügung.

    Aufwendige Bergung – Sperrung bis zum Vormittag

    Die Bergung des beladenen Sattelzuges gestaltete sich aufwendig. Aufgrund der großen Menge an geladenem Getreide und der Lage des Fahrzeugs musste schweres Gerät eingesetzt werden. Aus diesem Grund sperrten die Behörden die B68 zunächst vollständig für den Verkehr.

    Gegen 6.30 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Fahrspur in Richtung Warburg wieder frei. Die vollständige Freigabe der Bundesstraße erfolgte erst um 9.45 Uhr, nachdem der Lkw geborgen und die Fahrbahn gereinigt war. Während der Sperrung kam es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

    Ordnungswidrigkeiten während der Sperrung

    Trotz der klaren Verkehrsregelungen ignorierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Absperrungen. Die Polizei stellte drei Verstöße fest und leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein. Die Beamten weisen in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahren von missachteten Straßensperrungen hin.

    Weitere Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Arbeit der Einsatzkräfte bietet außerdem der Deutsche Feuerwehrverband.

    Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache des Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen dauern an.

  • Jäger erschossen – Jagdunfall

    Jäger erschossen – Jagdunfall

    Tödlicher Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger stirbt nach Schuss

    Warburg (Kreis Höxter) – Ein tödlicher Jagdunfall bei Warburg erschüttert die Region. Am Freitagabend, 9. Januar 2026, traf ein Schuss einen 23-jährigen Jäger aus dem Raum Paderborn. Trotz schneller Hilfe starb der Mann noch im Wald. Polizei und Staatsanwaltschaft klären nun, wie es zu dem Unglück kam.

    Was bisher bekannt ist – Jäger erschossen – Jagdunfall 

    Nach Angaben der Ermittler ging eine vierköpfige Gruppe junger Männer im Alter zwischen 22 und 24 Jahren im Wald nordwestlich von Warburg auf die Jagd. Die Gruppe hielt sich in einem unwegsamen Waldgebiet zwischen den Ortsteilen Nörde und Rimbeck auf. Gegen 20.30 Uhr alarmierten Beteiligte und Zeugen den Rettungsdienst.

    Schuss von Hochsitz – Opfer auf anderem Stand

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der mutmaßliche Schütze (22) mit zwei Begleitern auf einem Hochsitz. Der 23-Jährige saß auf einem anderen, nahe gelegenen Hochsitz. Dann fiel der Schuss, und das Projektil traf den 23-Jährigen lebensgefährlich. Notarzt und Rettungskräfte starteten sofort Reanimationsmaßnahmen. Trotzdem verlor der Mann noch am Einsatzort sein Leben.

    Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung laufen

    Die Kriminalpolizei Höxter arbeitet im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn. Die Ermittler prüfen den genauen Ablauf der Schussabgabe. Sie führen das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung nach § 222 StGB. Aktuell gehen die Behörden von einem tragischen tödlichen Jagdunfall bei Warburg aus.

    In der kommenden Woche ordnet die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Die Rechtsmedizin Münster soll dabei weitere Klarheit schaffen. Außerdem sichern die Ermittler Spuren am Hochsitz und im Umfeld. Sie befragen Beteiligte und werten vorhandene Erkenntnisse aus. Erst danach rechnen die Behörden mit belastbaren Ergebnissen.

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Aktuelle Fälle und Aufrufe der Ermittler bündeln wir außerdem unter Fahndung.

    Offizielle Infos der Ermittler gibt es bei der Kreispolizeibehörde Höxter sowie bei der Staatsanwaltschaft Paderborn. Den Straftatbestand findest Du im Gesetz unter § 222 StGB.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Frau mutmaßlich von Ehemann vergiftet – Mordkommission ermittelt wegen versuchten Mordes

    Frau mutmaßlich von Ehemann vergiftet – Mordkommission ermittelt wegen versuchten Mordes

    Versuchter Mord in Paderborn

    Am Dienstag, den 11. November 2025, kam es in Paderborn zu einem dramatischen Polizeieinsatz.

    Eine 36-jährige Frau erlitt nach bisherigen Erkenntnissen einen lebensbedrohlichen Atemstillstand, nachdem ihr getrenntlebender Ehemann ihr mutmaßlich eine unbekannte Substanz injiziert hatte. Die Mordkommission “Klee” des Polizeipräsidiums Bielefeld hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes aufgenommen.

    Passantin verhindert Schlimmeres

    Gegen 10:30 Uhr informierte die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Paderborn die Polizei über einen Notfall im Bereich Kleemeiers Busch.

    Eine aufmerksame Passantin hatte einen Schrei gehört und beobachtet, wie ein 41-jähriger Mann seine regungslose Ehefrau auf den Beifahrersitz eines Autos legen wollte.

    Sie reagierte geistesgegenwärtig, eilte zur Hilfe und wählte den Notruf.

    Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leistete sie Erste Hilfe und führte lebensrettende Beatmungen durch.

    Opfer überlebt und kann aussagen

    Dank der schnellen Reaktion der Zeugin und der medizinischen Versorgung im Krankenhaus konnte die 36-Jährige stabilisiert werden.

    Bereits am Nachmittag war sie wieder ansprechbar und gab an, ihr Mann habe ihr eine unbekannte Substanz mit einer Spritze verabreicht.
    Ein toxikologisches Gutachten wurde umgehend in Auftrag gegeben, um die Substanz zu identifizieren.

    Mordkommission ermittelt wegen Heimtücke und Habgier

    Die Ermittlungen der Mordkommission “Klee”, unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Moritz Rawe, konzentrieren sich auf ein mögliches Mordmotiv im Zusammenhang mit Streitigkeiten um Sorgerecht und Unterhaltszahlungen.

    Nach derzeitigem Stand geht die Polizei davon aus, dass der 41-jährige Deutsche seine Ehefrau aus Habgier und in heimtückischer Weise töten wollte. Hinweise auf vorherige häusliche Gewalt liegen bislang nicht vor.

    Festnahme und Haftbefehl

    Der Tatverdächtige wurde noch am Dienstag festgenommen. Am Folgetag, dem 12. November 2025, ordnete der Haftrichter des Amtsgerichts Paderborn Untersuchungshaft an. Der Vorwurf lautet auf versuchten Mord unter den Mordmerkmalen Heimtücke und Habgier. 

  • Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim: Audi fährt über Hauptinsel und kommt zum Stehen

    Am Samstag, dem 1. November, kam es gegen 20:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim. Ein 41-jähriger Fahrer aus Paderborn verlor auf der Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Steinheim die Kontrolle über seinen Audi. Das Fahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Zufahrtinsel des Kreisverkehrs und beschädigte dort mehrere Verkehrsschilder.

    Fahrzeug überquert Kreisverkehr und bleibt dahinter stehen

    Im weiteren Verlauf überfuhr der Pkw die Hauptinsel des Kreisverkehrs und kam erst hinter dieser zum Stehen. Der Aufprall war so stark, dass am Audi erheblicher Schaden entstand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 35.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Fahrer leicht verletzt – Polizei sperrt Straße

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses noch am selben Abend verlassen. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Fahrbahn zeitweise und leitete den Verkehr um.

    Ursache des Unfalls noch unklar

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Hinweise auf eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer liegen derzeit nicht vor. Die Polizei Höxter bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Verkehr.

    Hinweise nimmt die Polizei Höxter entgegen.

  • Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm am Westfalenkolleg Paderborn: Polizei greift ein

    Ein Amok-Alarm am Westfalenkolleg in Paderborn (Nordrhein-Westfalen) hat heute zu einem massiven Polizeieinsatz geführt. Die Lage bleibt angespannt, nachdem ein Schwerverletzter gemeldet wurde und Spezialkräfte vor Ort agieren.

    Großeinsatz mit SEK: Gebäude werden durchsucht

    Die Polizei bestätigte, dass der Amok-Alarm ausgelöst wurde und ein Großeinsatz bereits läuft. Auch das SEK ist im Einsatz und durchsucht derzeit sämtliche Gebäude des Westfalenkollegs.

    Unklar ist bislang, ob weitere Täter oder Verletzte vorhanden sind. Die Sicherheitskräfte sichern das Gelände und kontrollieren sämtliche Zugänge.

    Schwerverletzter und Täter in Gewahrsam

    Nach aktuellen Informationen existiert mindestens eine schwerverletzte Person, deren Zustand möglicherweise lebensgefährlich sein soll. Der mutmaßliche Täter befindet sich bereits in polizeilichem Gewahrsam; er wurde noch vor Ort angetroffen.

    Nach ersten Angaben war ein Stichwerkzeug die Tatwaffe. Ob weitere Ermittlungen diesen Verdacht bestätigen, ist offen.

    Über das Westfalenkolleg

    Das Westfalenkolleg ist eine Weiterbildungs­schule, an der junge Erwachsene das Abitur oder die Fachhochschulreife nachholen können. wkpb.de

    Weiterer Verlauf offen – Polizei bittet um Geduld

    Die Einsatzkräfte arbeiten derzeit daran, alle Gefahren auszuschließen und eine vollständige Übersicht der Lage zu gewinnen. Hinweise von Zeugen könnten dabei entscheidend sein.

    Wir werden die Berichterstattung aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Paderborn – MK Klinik

    Versuchtes Tötungsdelikt in Paderborn – MK Klinik

    Am Samstagmittag, 16.08.2025, soll eine 13-Jährige in einer psychiatrischen Klinik in Paderborn einer Pflegekraft lebensgefährliche Verletzungen beigefügt haben. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Strafprozessuale Maßnahmen, wie zum Beispiel Untersuchungshaft, kommen aufgrund des Alters nicht in Betracht.

    Gegen 11:50 Uhr soll die 13-Jährige in der Klinik, wo sie sich derzeit aufgrund eines Unterbringungsbeschlusses in stationärer Behandlung befindet, eine 24-jährige Betreuerin mit einem spitzen Gegenstand angegriffen haben. Die Tat soll sich während des Kochens in der Küche ereignet haben. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde nach der Erstversorgung vor Ort zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die 13-Jährige befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam.

    Polizei warnte Klinik vor möglicher Attacke durch 13-Jährige

     

    Für die Tatverdächtige bestand, aufgrund einer nicht auszuschließenden Fremdgefährdung, eine Überwachung rund um die Uhr. In den Räumen der Klinik wird dies durch einen Sicherheitsdienst im Verantwortungsbereich des Klinikträgers durchgeführt. Außerhalb der Räumlichkeiten wurden durch die Polizei Kräfte vorgehalten, um im Falle eines Fluchtversuches eingreifen zu können. Das Motiv der Tatverdächtigen, über deren Bewachung im Kreis Paderborn bereits medial berichtet wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ob eine politische Motivation vorlag ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. Für die Allgemeinheit bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung.

    Die Mordkommission der Bielefelder Polizei unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Moritz Rawe, übernahm mit Paderborner und Bielefelder Beamten die weiteren Ermittlungen. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt.

     

    Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist nach erfolgter Notoperation inzwischen außer Lebensgefahr.

    Die 13-jährige Tatverdächtige befand sich nach der Tat, nach richterlicher Entscheidung, im Polizeigewahrsam. Bezüglich ihrer weiteren Unterbringung liegt die Zuständigkeit beim Kreis Paderborn. Derzeit erfolgt der begleitete Transport in eine geschlossene psychiatrische Klinik. Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen ist auch, unter welchen Umständen die 13-Jährige an das Küchenmesser gelangte.

  • Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Auffahrunfall auf der B64 bei Paderborn: Vier Verletzte und Vollsperrung

    Am Dienstagmorgen, dem 15. Juli 2025, ereignete sich gegen 8:19 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B64 bei Paderborn. Der Unfall geschah im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Warburger Straße und Borchener Straße.

    Drei Fahrzeuge kollidieren in Baustelle

    Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkw. Bei dem Unfall waren ein Opel Meriva mit einer Person, ein BMW mit einer Person und ein Ford Focus mit zwei Personen beteiligt.

    Alle Personen konnten Fahrzeuge selbst verlassen

    Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle vier Insassen ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend erfolgte der Transport in umliegende Krankenhäuser in Paderborn.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und stellt Brandschutz

    Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle. Sie kontrollierte die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe, klemmte die Autobatterien ab und stellte den Brandschutz sicher. Für die Dauer der Maßnahmen war die B64 in Fahrtrichtung B1 vollständig gesperrt.

    Großeinsatz mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Im Einsatz befanden sich ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), ein Einsatzleitwagen (ELW) sowie drei Rettungswagen (RTW). Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte beteiligt. Der Einsatz konnte nach rund 40 Minuten abgeschlossen werden.

  • Fußgänger wird von Lkw erfasst und verstirbt

    Fußgänger wird von Lkw erfasst und verstirbt

    Fußgänger wird von Lkw erfasst und verstirbt

    Beverungen

    Am Dienstag, den 17. Juni 2025, ereignete sich in Beverungen ein tragischer Verkehrsunfall.

    Ein 80-jähriger Fußgänger verlor dabei sein Leben. Der Unfall geschah gegen 11:15 Uhr auf der
    Lange Straße, der Ortsdurchfahrt von Beverungen.

    Fußgänger beim Überqueren der Straße überrollt

    Der Senior wollte laut Polizeiangaben die Straße überqueren, als er von einem Lastkraftwagen erfasst und überrollt wurde. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

    Lange Straße mehrere Stunden gesperrt

    Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Paderborn wurde zur Klärung des
    Hergangs angefordert.

    Die Lange Straße war in beide Fahrtrichtungen bis etwa 15:00 Uhr voll gesperrt. Die Polizei richtete Umleitungen ein.

    Lkw sichergestellt – Ermittlungen laufen

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der beteiligte Lkw sichergestellt. Die Polizei ermittelt weiterhin zum genauen Unfallhergang. Zeugen werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.

  • Verkehrsunfall auf dem Inneren Ring in Paderborn

    Verkehrsunfall auf dem Inneren Ring in Paderborn

    Verkehrsunfall auf dem Inneren Ring in Paderborn

    Paderborn

    Am frühen Dienstagmorgen, den 27.05.2025 gegen 07:59 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Paderborn zu einem Verkehrsunfall auf den “Inneren Ring” in Paderborn alarmiert.

    Auf dem Inneren Ring (Liboriberg) in Fahrtrichtung Kasseler Tor kam es zu
    einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW.

    Auf Höhe der Ampel (Libori-Galerie) fuhr ein Opel Meriva aus bisher noch ungeklärter Ursache auf das Heck eines vor ihm fahrenden Mini Coopers.
    Durch den Unfallmechanismus kippte der Opel Meriva und blieb auf der Fahrerseite liegen.

    Der Fahrer des Opel Meriva wurde im Auto eingeschlossen und verletzte sich leicht. Nachdem die Feuerwehr das Fahrzeug gegen Wegrollen und Umkippen gesichert hatte, befreite diese den Fahrer durch die geöffnete Kofferraumklappe.

    Nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort wurde der Verletzte in ein Paderborner Krankenhäuser transportiert. Die zwei Fahrzeuginsassen des Mini Coopers erlitten einen Schock.

    Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.

    Insgesamt befanden sich an der Einsatzstelle ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), ein Einsatzleitwagen (ELW), ein Kommandowagen (KdoW), ein Wechselladerfahrzeug (WLF), ein Rettungswagen (RTW) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit insgesamt 19 Einsatzkräften.

  • Großbrand auf Bauernhof in Paderborn-Benhausen

    Großbrand auf Bauernhof in Paderborn-Benhausen

    Brand eines Unterstands auf einem landwirtschaftlichen Anwesen

    Paderborn

    Am Mittwoch, den 14.05.2025 alarmierte um 18:36 Uhr die Leitstelle für den Brandschutz und Rettungsdienst des Kreises Paderborn mit dem Meldebild “Bauernhofbrand” die Feuerwehr der Stadt Paderborn in den Ortsteil Benhausen.

    In einem ca. 8m x 20m großen Unterstand war es zu einem Brandereigniss gekommen.

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte griff der Brand aus dem Unterstand bereits auf die angrenzenden Gebäudeteile über. Personen befanden sich glücklicherweise nicht im Gefahrenbereich, so dass sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Aufgrund der hohen Brandintensität, auch durch abgestellte Wohnanhänger, wurde zunächst ein Außenangriff durchgeführt. Parallel zur Brandbekämpfung wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um eine weitere Ausbreitung auf angrenzende Gebäude zu verhindern.

    Aufgrund der Lage des landwirtschaftlichen Anwesens gestaltete sich die Wasserversorgung glücklicherweise als relativ unproblematisch, da vor dem Anwesen ein Unterflurhydrant vorhanden war.

    Der vor Ort befindliche Eigentümer hatte bis zum Eintreffen der Feuerwehr eigene Löschversuche unternommen. Blieb aber unverletzt.

    Durch vier Atemschutztrupps mit jeweils einem Strahlrohr sowie einem Wasserwerfer des Tanklöschfahrzeugs, konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Trotz der Löschmaßnahmen brach der Unterstand noch im Laufe des Einsatzes aufgrund der erheblichen Brandeinwirkung zusammen.

    Die weiteren Nachlöscharbeiten zogen sich noch über ca. 2 Stunden. Ab ca. 20:30 Uhr konnten die ersten Einheiten aus dem Einsatz entlassen werden.

    Mittels Logistikfahrzeugen wurden anschließend die kontaminierten Schläuche sowie weitere Einsatzmaterialien abtransportiert. Zu dem rund 4 Stunden dauernden Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Nord und Süd auch die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte, Stadtheide, Benhausen und Neuenbecken alarmiert. Die verwaisten Feuer- und Rettungswachen wurden durch Kräfte der Einheiten Stadtmitte und Stadtheide besetzt.

    Insgesamt waren an der Einsatzstelle: sechs Hilfeleistungslöschfahrzeuge, zwei Drehleitern, ein Tanklöschfahrzeug, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Einsatzleitwagen mit dem Einsatzführungsdienst der Stufe C, ein Kommandowagen mit dem Einsatzführungsdienst der Stufe B, ein Abrollbehälter Atemschutz und ein Gerätewagen Logistik.

  • Garagenbrand greift auf Carport über

    Garagenbrand greift auf Carport über

    Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus

    Paderborn

    Am Montagmittag um 13:46 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem gemeldeten Garagenbrand mit drohender Ausbreitung in den Querweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung aus größerer Entfernung wahrnehmen.

    Beim Eintreffen der ersten Einheiten stand eine am Wohngebäude angrenzende Garage in Vollbrand.
    Die Flammen schlugen bereits an der Fassade des Wohnhauses empor. Kurz darauf griff das Feuer auf ein benachbartes Carport über, in dem ein Wohnmobil untergestellt war.

    Trotz des schnellen Eingreifens konnten weder die Garage noch das Carport und das Wohnmobil
    gerettet werden.

    Durch den schnellen und gezielten Löschangriff unter Atemschutz konnte jedoch ein Übergreifen
    der Flammen auf das Wohnhaus erfolgreich verhindert
    werden.

    Im weiteren Einsatzverlauf wurde mithilfe der Drehleiter das Wärmedämmverbundsystem großflächig geöffnet und kontrolliert. Dabei konnten keine weiteren Schäden am oder im Gebäude festgestellt werden.

    Der Eigentümer des Hauses zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu, lehnte jedoch einen Transport
    ins Krankenhaus ab.

    Im Einsatz befanden sich insgesamt 23 Einsatzkräfte. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.

  • Neues Elektro-Einsatzfahrzeug: Feuerwehr Paderborn startet 2025 mit vollelektrischem LKW

    Neues Elektro-Einsatzfahrzeug: Feuerwehr Paderborn startet 2025 mit vollelektrischem LKW

    Indienststellung vollelektrischer Lastkraftwagen

    Paderborn

    Die Feuerwehr Paderborn hat mit Beginn des Jahres 2025 ihren ersten vollelektrischen Lastkraftwagen (LKW) als Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt.

    Der neue Elektro-LKW sorgt im Einsatz für den logistischen Nachschub und wird überdies täglich von der feuerwehreigenen Fahrschule für Ausbildungs- und Prüfungsfahrten eingesetzt. Parallel zum Beschaffungsprozess wurde auf der Feuerwehr- und Rettungswache Nord im Österreicher Weg eine geeignete Ladeinfrastruktur hergestellt.

    Beide Maßnahmen wurden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Sonderfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit circa 300.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

    Die Förderrichtlinie wurde von der NOW GmbH koordiniert und Anträge wurden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.

    Auf YouTube hat die Feuerwehr Paderborn ein entsprechendes Video als Vorstellung des Fahrzeugs veröffentlicht.

    Allgemeine technische Daten:

       - vollbatterieelektrisches LKW Fahrgestell der Marke Volvo FH 62 
         ELECTRIC
       - Firma Iturri Feuerwehr- und Umwelttechnik, (Wilnsdorf, NRW) für 
         den feuerwehrtechn.

    Ausbau und Firma Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau (Meschede, NRW) für den Kofferaufbau

       - vollbatterieelektrisches LKW Fahrgestell
       - Motorleistung mit bis zu 490KW/660 PS Dauerleistung, 2400Nm 
         Drehmoment über drei Elektromotoren
       - 540 kWh Bruttobatteriekapazität aus sechs Batterien
       - ca. 350km Reichweite (abhängig von Fahrbedingungen, Beladung 
         uvm.)
       - auf der Feuerwehr- und Rettungswache Nord wurde eine passende 
         Ladeinfrastruktur, mit ca. 45kW Ladestromleistung, geschaffen.
       - zul. Gesamtmasse: 28.000 kg und 13.000 kg Nutzlast
       - max. Gesamtzuggewicht von 44 Tonnen
       - Ladebordwand mit 2 Tonnen Traglast/Hubkraft

    Besonderheiten:

       - 1. Vollelektrisches Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Paderborn
       - Multifunktionale Nutzung als Gerätewagen-Logistik und 
         Fahrschulfahrzeug
       - Vollständige Ausstattung und Zulassung als Fahrschulfahrzeug 
         inkl. dreifacher Pedalerie
       - Für logistische Aufgaben stehen bis zu 16 Paletten- oder 15 
         Rollcontainerstellplätze zur Verfügung
       - Diverse Be- und Entlademöglichkeiten, wie seitlicher 
         Treppenaufstieg, Ladebordwand und Schwenkwand
       - flexibles Ladungssicherungssystem für Rollwagen, Stückgüter und 
         zur Fahrschulausbildung
       - Besatzung 1+2

    Sicherheitsausstattung:

       - Folierung im Design- und Sicherheitskonzept der Feuerwehr 
         Paderborn
       - Seitenabbiegeassistent
       - 360° Kamerasystem für Fahrschüler und Fahrlehrer
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  • Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW

    Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW

    Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW

    Paderborn

    Am Mittwochmorgen, den 02.04.2025 um 07:57 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem gemeldeten Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Karl-Schurz-Straße und der Benhauser Straße alarmiert.

    Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW gekommen war, wovon einer auf dem Dach lag.

    Alle Insassen der zwei PKW konnten ihre Fahrzeuge aber bereits aus eigener Kraft mit Unterstützung durch Ersthelfer verlassen.

    In beiden PKWs saßen insgesamt vier Personen, die alle leicht verletzt wurden und mit zwei Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser transportiert wurden.

  • 52-jährige Frau erleidet tödliche Verletzungen !

    52-jährige Frau erleidet tödliche Verletzungen !

    52-jährige Frau erleidet tödliche Verletzungen !

    Paderborn -Schloß Neuhaus

    Am Samstagnachmittag (01.06., 16.05 Uhr) wurde eine 52-jährige Frau aus Schlangen bei
    einem Verkehrsunfall auf der B 1 tödlich verletzt.

    Zur Unfallzeit war ein 35-jähriger Mann aus Bochum mit seinem Mercedes auf der B 1 zwischen den Anschlussstellen Diebesweg und Dubelohstraße in Fahrtrichtung Paderborn unterwegs. Mit ihm
    im Fahrzeug befand sich ein 39-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Bochum.

    Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kam es zwischen dem Mercedes des Mannes und einem Ford Focus, der von einer 52-jährigen Frau aus Schlangen gefahren wurde, zu einem Zusammenstoß. Wie genau es
    zu dieser Kollision gekommen ist, ist derzeit Teil der polizeilichen Ermittlungen.

    Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Fahrzeuge auf die Fahrbahn in Richtung Lippe geschleudert. Hier kam es zu einem weiteren Zusammenstoß mit einem VW Camper, der von einer
    26-jährigen Frau aus 48301 Nottuln gefahren wurde. In dem VW befand sich zudem ein 28-jähriger Beifahrer.

    Bei diesem Verkehrsunfall erlitt die 52-jährige Frau tödliche Verletzungen. Der 35-jährige Mercedesfahrer und beide Beifahrer verletzten sich schwer, die 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Eingesetzt waren mehrere Rettungswagen und Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber. Für die Unfallaufnahme war auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Bochum vor Ort.

    Während der Dauer der Unfallaufnahme blieb die Unfallörtlichkeit in beide Fahrtrichtungen bis 21.30 Uhr gesperrt.

    Die Polizei sucht Zeugen und fragt:

    Wer kann Angaben zu diesem Unfall machen? Wer hat den Unfall gesehen oder kann sonst
    Hinweise geben?

    Die Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Paderborn unter der
    Telefonnummer 05251 306-0 zu melden.

  • Gefährliche Körperverletzung in Paderborn

    Gefährliche Körperverletzung in Paderborn

    Gefährliche Körperverletzung in Paderborn

    Paderborn

    Bereits am 28. April 2024 (früher Sonntagmorgen, 04.15 Uhr) kam es in der Marienstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 26-jähriger Paderborner verletzt wurde. Das Ausmaß
    der Verletzungen sind der Polizei erst im Nachgang bekannt geworden. Aus diesem Grund erfolgt
    eine Berichterstattung erst jetzt.

    Zur Tatzeit hatte der 26-Jährige mit Bekannten eine Diskothek an der Marienstraße verlassen. Aus einer Gruppe von etwa sieben bis acht Männern wurden die Geschädigten dann getreten und geschlagen. Anschließend flüchtete die Tätergruppe in Richtung Paderquellgebiet.

    Erst im Nachgang wurde der Polizei bekannt, dass der 26-Jährige sehr schwere Gesichtsverletzungen erlitten hatte, die in einer Kasseler Spezialklinik behandelt werden mussten.

    Die Polizei sucht Zeugen.

    Wer kann Angaben zu dieser gefährlichen Körperverletzung machen? Wer hat kennt die tatverdächtigen Männer und wer hat möglicherweise Videoaufzeichnungen von dieser Straftat gefertigt?

    Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251 306-0 entgegen.

  • Kripo ermittelt bulgarische Einbrecherbande und nimmt sechs Tatverdächtige fest

    Kripo ermittelt bulgarische Einbrecherbande und nimmt sechs Tatverdächtige fest

    Kripo ermittelt bulgarische Einbrecherbande und nimmt sechs Tatverdächtige fest

    Kreis Paderborn

    Die Polizei Paderborn hat bereits am Mittwochmorgen, 13. März, mehrere Wohnungen in den Kreisen Lippe und Gütersloh durchsucht und dabei sechs Personen im Alter von 22 bis 56 Jahren festgenommen. Die Bulgaren stehen in Verdacht, Mitglieder einer Bande von Firmeneinbrechern aus dem Raum Lippe zu sein. Die Gruppe hatte sich auf den Diebstahl hochwertiger Werkzeuge und von Buntmetall spezialisiert.

    Den Festnahmen vorausgegangen waren verdeckte Ermittlungen der Paderborner Kriminalpolizei im Rahmen einer Ermittlungskommission. Auf die Spur gekommen waren die Ermittler der Bande nach einem Einbruch in eine Firma in Delbrück in der Nacht auf den 16. Februar. Dort stahlen die Tatverdächtigen Werkzeuge im Wert von mehr als Hundertausend Euro. In der Woche darauf schlugen die Täter in der Nacht auf den 22. Februar erneut im Kreis Paderborn zu und entwendeten aus einer Firma in Hövelhof Werkzeuge von ähnlich hohem Wert.

    Bei den Durchsuchungsmaßnahmen vor Ort stellte die Polizei eine große Menge an Diebesgut, Bargeld und weiteres Beweismaterial sicher. Das Diebesgut stand zum Abtransport bereit. Teile davon konnten bereits einzelnen Taten zugeordnet werden.

    Das Amtsgericht Paderborn ordnete gegen drei der Tatverdächtigen im Alter von zweimal 22 und einmal 35 Jahren die Untersuchungshaft an. Ein 27-jähriger vierter Mann wurde aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die drei anderen Männer kamen wieder auf freien Fuß.

    Bereits am 17. Januar gelang der Paderborner Polizei die Festnahme von drei rumänischen Firmeneinbrechern, die in Hövelhof in die Räumlichkeiten eines Spielgeräteherstellers eingebrochen waren. Die Beschuldigten befinden sich seit ihrer Festnahme ebenfalls in Untersuchungshaft.