Schlagwort: Personenkontrolle

  • Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betzdorf

    Zeugen meldeten der PI Betzdorf am 09.07.2025 gegen 00:30 Uhr eine möglicherweise alkoholisierte Person, welche auf der L 288 von Betzdorf nach Steineroth laufen würde.

    Die Person konnte durch eine Streife angetroffen und kontrolliert werden.

    Im Rahmen der Durchsuchung konnten bei dem 39-jährigen Beschuldigten Betäubungsmittel sowie
    ein verbotenes Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt werden.

    Den Beschuldigten erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren. Ihm wurde ein
    sichererer Heimweg Fußweg aufgezeigt.

  • Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Schwerpunkteinsätze gegen Straßen- und Drogenkriminalität

    Köln

    Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes hat das Brennpunktteam Kalk am Donnerstagabend (3. Juli) einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Die Polizei durchsuchte eine Gaststätte auf der Lustheider Straße im Stadtteil Vingst.

    Der 53-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten sein Fahrzeug und seine Wohnung. Dabei stellten sie verschiedene Drogen sicher, darunter Kokain, MDMA und Haschisch.

    Neben den Betäubungsmitteln fanden die Einsatzkräfte auch mutmaßliches Dealgeld sowie ein Springmesser. Der Tatverdächtige wird einem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des Einsatzes führte das Brennpunktteam insgesamt 45 Personenkontrollen durch. Dabei ergaben sich mehrere Hinweise auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Drei Personen erhielten Platzverweise.

    Außerdem entdeckten die Beamten auf der Kalk-Mülheimer Straße einen nicht versicherten Pkw. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, und gegen den Fahrzeughalter wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

    Die Polizei Köln setzt damit ein klares Signal gegen Drogenkriminalität und Verkehrsdelikte im Stadtteil Kalk.

  • Polizei stellt verbotene Gegenstände bei 20-Jährigem sicher

    Polizei stellt verbotene Gegenstände bei 20-Jährigem sicher

    Bundespolizei findet Messer, Brecheisen, Sturmhauben und Drogen bei 20-Jährigem auf

    Essen

    In den frühen Morgenstunden des gestrigen Mittwochs (23. April) überprüften Bundespolizisten einen jungen Mann im Hauptbahnhof Essen. Bei ihm fanden die Beamten mehrere gefährliche und verbotene Gegenstände auf, zu dessen Herkunft der Verdächtige keine Angaben machen wollte.

    Gegen 3:10 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Essener Hauptbahnhof, als sie in der Haupthalle auf einen 20-Jährigen aufmerksam wurden. Bei der Personenkontrolle händigte er den Beamten seinen deutschen Reisepass aus, wodurch sie die Identität des Esseners zweifelsfrei feststellten. Ermittlungen ergaben, dass er bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten war. 

    Die Frage, ob er verbotene oder gefährliche Gegenstände mit sich führe, bejahte der deutsche Staatsbürger und wies die Einsatzkräfte auf ein Messer und Amphetamine in seinem Rucksack hin.

    Bei der Durchsuchung der Tasche fanden sie dann ein Messer mit einer feststehenden Klinge sowie ein Verschlusstütchen mit 7,5 Gramm Amphetaminen auf. Zudem führte der Beschuldigte ein Brecheisen und zwei Sturmhauben mit sich. Auf Nachfrage gab er lediglich an, dass er Survival-Fan sei. Anschließend machte er von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

    Für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen führten die Bundespolizisten den Heranwachsenden der Dienststelle im Hauptbahnhof Essen zu. Vor Ort fertigten die Beamten Lichtbilder des Esseners und nahmen seine Fingerabdrücke. Im Anschluss durfte er die Bundespolizeiwache verlassen.

    Die Bundespolizisten beschlagnahmten das Messer sowie die Drogen und stellten das Brecheisen und die Sturmhauben sicher. Zudem leiteten die Einsatzkräfte gegen den 20-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittel ein.

  • Darmstadt – mehrere Schlüssel suchen ihre Eigentümer

    Darmstadt – mehrere Schlüssel suchen ihre Eigentümer

    Mehrere Schlüssel suchen ihre Eigentümer

    Darmstadt

    Bereits am 12. November 2024 wurden im Rahmen einer Personenkontrolle bei einem Mann mehrere Schlüssel gefunden, welche nach derzeitigem Ermittlungsstand ihm nicht gehören und möglicherweise aus einem Diebstahl stammen könnten.

    Nun sucht die Polizei nach den rechtmäßigen Eigentümern.

    Nachdem ein 45-jähriger Mann in der Landwehrstraße aufgrund des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen wurde, fanden die Beamtinnen und Beamten in seinem mitgeführten Rucksack unter anderem Diebesgut und Schlüssel die bislang niemandem zugeordnet werden können.

    Bei den Schlüsseln handelt es sich um einen Vierkantschlüssel mit einem grünen Anhänger,
    einen Zylinderschloss-Schlüssel der Marke “Clio II” sowie einen Schlüsselbund mit drei Schlüsseln
    und einem großen “B” als Anhänger.

    Für den Fortgang der Ermittlungen fragt nun das Fachkommissariat 35:
    Wer kann Hinweise zu den Eigentümern der Schlüssel geben oder hat diese schon einmal gesehen?

    Für sachdienliche Hinweise kann das Kommissariat 35 in Darmstadt unter der Rufnummer 06151 / 969 – 0 kontaktiert werden.

  • Glas- und Flaschenwürfe an Bahnsteigen – zwei verletzte Beamte

    Glas- und Flaschenwürfe an Bahnsteigen – zwei verletzte Beamte

    Glas- und Flaschenwürfe an Bahnsteigen – zwei verletzte Beamte

    München

    Am späten Dienstagabend (4. März) schritt die Bundespolizei in zwei Fällen gegen zwei Alkoholisierte ein, die am Ost- und Hauptbahnhof mit Glas- bzw. Flaschenwürfen an Bahnsteigen aufgefallen waren und Reisende verängstigt und belästigt hatten. Eine 27-Jährige kam nach Angriffen gegen Bundespolizisten vor den Haftrichter – ein 15-Jähriger wurde Erziehungsberechtigten zugeführt. Zwei Beamte wurden verletzt.

    15-Jähriger wirft mit Glasflaschen

    Gegen 22 Uhr am Dienstag hielt sich ein 15-jähriger Ukrainer mit mehreren unbekannten Personen – ohne Reiseabsichten – am Bahnsteig 7/8 des Ostbahnhofes auf. Er warf dort mit Glasflaschen herum.
    Belästigte und verängstigte Reisende informierten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit.

    Die Security konnten den flüchtigen 15-jährigen aus Ebenhausen/Schäftlarn wenig später in der Haupthalle antreffen. Der mit 1,37 Promille Alkoholisierte trug einen Mundschutz, spuckte in diesen und steckte ihn in seine Hosentasche. Der unkooperative Jugendliche wurde von den Sicherheitsmitarbeitern bis zum Eintreffen festgehalten und der Bundespolizei übergeben.

    Der Minderjährige wurde an der Wohnadresse den Eltern übergeben, die zuständige Jugendbehörde informiert. Da Zeugen das Verhalten der Security als nicht angemessen bezeichneten, wird dieses von der Bundespolizei auf strafrechtliche Relevanz überprüft.

    27-Jährige vor Haftrichter

    Eine 27-jährige Afghanin wurde kurz vor Mitternacht im Hauptbahnhof eine Personenkontrolle unterzogen.

    Zuvor schrie die mit 2,3 Promille Alkoholisierte lautstark umher und warf zudem wiederholt Glasflaschen zu Boden. Wiederholt ausgesprochenen Platzverweisen kam die bereits mit Gewaltdelikten polizeilich auffällig Gewordene nicht nach. Bei der Verbringung zur Dienststelle trat sie einem Bundespolizisten gegen den Kopf. Dieser blieb dienstfähig, zog sich jedoch ein Hämatom zu und klagte über Kopf-schmerzen.

    Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme sowie Haftprüfung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte an. Am Mittwochnachmittag wurde die 27-Jährige, nach U-Haftbefehl, in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim eingeliefert.

    38-Jähriger führt Messer mit

    Ein 38-jähriger Deutscher schrie kurz nach Mitternacht (5. März) am Ostbahnhof lautstark umher. Auf Kontrollmaßnahmen der Bundespolizei reagiert der Mann aus Altomünster, Landkreis Dachau, sofort verbal aggressiv. Von den Beamten forderte der mit 2,02 Promille Alkoholisierte nach Hause gefahren zum werden.

    Bei der Mitnahme zur Dienststelle wehrte er sich massiv und griff Beamte tätlich an. Dabei wurde ein Beamter am Knie verletzte. Er benötigte keine ärztliche Versorgung, musste seinen Dienst jedoch wegen Schmerzen abbrechen. Bei der Durchsuchung des 38-Jährigen wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von 5,5 cm aufgefunden und sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an. Mit einer Anzeige wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte wurde der bislang polizeilich nicht in Erscheinung Getretene an der Rechtsmedizin freien Fußes aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

    Die Zahl der Widerstände bzw. tätlichen Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte im Bereich der Bundespolizeiinspektion München stieg im vergangenen Jahr (gemäß polizeilicher Eingangsstatistik) gegenüber 2023 um 29 % an (Gesamtzahl: 229). Dabei wurden 60 Bundespolizistinnen bzw. -polizisten verletzt. 

  • Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Köln

    Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Mittwochabend (5. Februar) mit Unterstützung des Zolls einen
    46 Jahre alten Reisenden vorläufig festgenommen.

    Der Mann war gegen 18 Uhr Zollbeamten in einem Zug, der von Brüssel Richtung Bochum fuhr, aufgefallen. Im Rahmen einer Personenkontrolle in Höhe Kerpen-Horrem fanden die Beamten über
    20.000 Euro Falschgeld in einem versteckten Fach eines präparierten Koffers des Verdächtigen. Zudem stellten sie geringe Mengen Betäubungsmittel bei ihm sicher. Das zuständige Kriminalkommissariat 35 der Polizei Köln hat die weiteren Ermittlungen übernommen, den Mann ins Polizeigewahrsam bringen lassen und wird den Festgenommenen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorführen.

    Wie Sie Falschgeld erkennen können:

    Überprüfen Sie die Sicherheitsmerkmale mit dem “FÜHLEN-SEHEN-KIPPEN” Test.

    Banknoten fühlen sich griffig und fest an und bestehen im Gegensatz zu handelsüblichem Papier aus Baumwolle. Der Aufdruck kann an einigen Stellen ertastet werden und fühlt sich dicker an.

    Im Gegenlicht sind Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und unvollständige Zahlen erkennbar.

    Die Farbe und Motive der Banknote verändern sich je nach Betrachtungswinkel, sodass Hologramme und Streifen sichtbar werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Website:

    https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/falschgeld/falschgelderkennung/falschgelderkennung-599486 

  • Volltrunkener greift Einsatzkräfte an

    Volltrunkener greift Einsatzkräfte an

    Tätlicher Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte -Volltrunkener greift Einsatzkräfte an

    München

    In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober kam es am Bahnhof Pasing zu einem tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte durch einen 31-jährigen Mann türkischer Staatsangehörigkeit.

    Bereits im Zug fiel er wegen seines aggressiven Verhaltens auf. Gegen 00:11 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion München die Meldung über eine randalierende Person im Regionalexpress RE 9 (Fahrtrichtung München Hauptbahnhof – Augsburg Hauptbahnhof). Beim Eintreffen des Zuges
    am Bahnhof Pasing konnte die betroffene Person durch Einsatzkräfte der Bundespolizei in der Personenunterführung angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden.

    Da sich der Mann weigerte, sich auszuweisen und sich verbal aggressiv verhielt, wurde er von den Beamten durchsucht, um seine Ausweisdokumente zu finden. Während der Durchsuchung machte
    schlug der 31-Jährige wiederholt seinen Kopf gegen die Wand der Unterführung, weshalb die Einsatzkräfte ihn fesselten und zum Dienstfahrzeug brachten. Auf dem Weg zum Fahrzeug setzte er sein widersetzliches Verhalten fort, indem er seinen Kopf gegen einen Verkaufsstand schlug und sich gegen die Laufrichtung stemmte.

    Auch während der Fahrt zur Dienststelle verhielt sich der in Augsburg wohnende Mann weiterhin aggressiv und versuchte gewalttätig auf die Beamten einzuwirken. Die beteiligten Beamten blieben weitgehend unverletzt und sind weiterhin dienstfähig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde entschieden, den Mann dem Haftrichter vorzuführen. Gegen Mittag wurde er auf freien Fuß gesetzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,1 Promille.

    Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt nun wegen des tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

  • Mann mit geklautem Fahrrad erwischt

    Mann mit geklautem Fahrrad erwischt

    Neuwied – 

    Im Rahmen einer Personenkontrolle wurde am 08.07.2023 gegen Mitternacht ein 43jähriger
    dunkel gekleideter Mann in der Hermannstraße kontrolliert, welcher ein Fahrrad bei sich hatte. Bei der Überprüfung der Fahrgestellnummer wird festgestellt, dass dieses als gestohlen gemeldet war.

    Der Beschuldigte erklärte, dass er das Fahrrad von einem Freund gekauft habe, den Namen des Freundes konnte der Mann jedoch nicht nennen. Das Fahrrad wurde sichergestellt und nach Abschluss der Ermittlungen an den Eigentümer zurückgegeben.

  • Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle

    Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle

    Personenkontrolle endet in Festnahme 

    Wiesbaden – 

    1. Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle, Mainz-Kastel, Elisabethenstraße, 14.06.2023, 11.20 Uhr

    In der Elisabethenstraße in Mainz-Kastel haben zwei 24 und 49 Jahre alte Frauen am Mittwochvormittag im Rahmen einer Personenkontrolle Widerstand geleistet. Nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung wurden die beiden augenscheinlich alkoholisierten Frauen gegen 11.20 Uhr von zwei Polizeistreifen einer Kontrolle unterzogen.

    Im weiteren Verlauf setzten sich die zwei Damen gegen die polizeilichen Maßnahmen unter anderem mittels Schlägen sowie Tritten so zur Wehr, dass sie zu Boden gebracht und gefesselt werden mussten. 

    Die beiden Festgenommenen wurden anschließend mit auf die Dienststelle genommen, wo die 24-Jährige ihr aggressives Verhalten weiter fortgesetzt und Beleidigungen ausgesprochen haben soll. Bei der Widerstandshandlung wurden eine Polizeibeamtin und die 24-Jährige leicht verletzt. Die 24 und 49 Jahre alten Frauen müssen sich nun wegen ihres Verhaltens in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

    2. Auf Motorroller vor Polizei geflüchtet – Verfolgungsfahrt endet nahe Schule, Wiesbaden-Delkenheim, Wilhelm-Dietz-Straße, 14.06.2023, 13.20 Uhr

    Am Dienstagnachmittag endete die Flucht eines 15-jährigen Motorrollerfahrers und dessen
    18-jährigen Sozius vor der Polizei im Bereich einer Schule in Delkenheim. Ein Beamter des Regionalen Verkehrsdienstes der Wiesbadener Polizei war gegen 13.15 Uhr mit einem Streifenwagen von Wallau
    in Richtung Delkenheim unterwegs, als ihm auf einem Feldweg ein schwarzer Motorroller auffiel, dessen Fahrer und Sozius keine Helme trugen.

    Darüber hinaus war an dem Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Polizist entschloss sich daraufhin zu einer Kontrolle. Der Motorrollerfahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale und flüchtete über den Feldweg bis in die Wilhelm-Dietz-Straße in Delkenheim. Als er dort versuchte, den sich zwischenzeitlich vor ihm fahrenden Polizeiwagen zu überholen, streifte er das Fahrzeug und kippte mit dem Roller um. Der Fahrer und dessen Sozius ließen den verunfallten Roller zurück und ergriffen zu Fuß die Flucht in Richtung Schule, wo sie dann schließlich festgenommen werden konnten. Hier zeigte sich der Grund für den Fluchtversuch.

    Der 15-jährige Fahrer war auf einem nicht versicherten Motorroller ohne erforderliche Fahrerlaubnis und mutmaßlich auch unter Drogeneinfluss unterwegs. Darüber hinaus führte er eine Schreckschusswaffe mit sich, welche sichergestellt wurde. Bei seinem 18-jährigen Sozius wurde ein Einhandmesser aufgefunden und ebenfalls sichergestellt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

  • Widerstand bei Personenkontrolle

    Widerstand bei Personenkontrolle

    Wiesbaden – 

    1. Widerstand bei Personenkontrolle

    Wiesbaden, Thorwaldsenanlage, 01.05.2023, 14.00 Uhr,

    Im Bereich der Thorwaldsenanlage hat ein 73-jähriger Mann am Montagnachmittag im Rahmen einer Personenkontrolle Widerstand geleistet. Der Polizei wurde gegen 14.00 Uhr gemeldet, dass auf der Kreuzung an der Ecke zur Comeniusstraße ein offensichtlich verwirrter Mann stehen und herumschreien würde.

    Als die verständigte Polizeistreife vor Ort eintraf, befand sich die beschriebene Person noch immer auf
    der Fahrbahn. Der Aufforderung, die Straße zu verlassen, kam der Mann nicht nach und setzte sich körperlich gegen die Identitätsfeststellung zur Wehr, so dass er schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Aufgrund seines Allgemeinzustands wurde für den festgenommenen
    73-Jährigen ein Rettungswagen angefordert, welcher ihn in ein Krankenhaus brachte, wo er dann stationär aufgenommen wurde. Bei dem Widerstand wurden die beiden eingesetzten Polizeikräfte leicht verletzt.

    2. Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in Mainz-Kastel, Mainz-Kastel, In der Witz, 01.05.2023, 14.30 Uhr,

    Am Montagnachmittag kam es in der Straße “In der Witz” in Mainz-Kastel zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 47-jähriger Mann gegen 14.30 Uhr mit vier Männern im Alter zwischen 18 und 47 Jahren aufgrund eines zurückliegenden Vorfalls aneinandergeraten. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung, bei welcher neben Fäusten und Tritten auch ein Schraubenzieher und eine Eisenstange zum Einsatz kamen. Bei der Auseinandersetzung wurden vier Beteiligte leicht verletzt und ein Auto beschädigt. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen dauern an. Zeuginnen oder Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem 2. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 in Verbindung zu setzen.

    3. Diebe in Fritz-Ullmann-Straße zugange – gestohlener Pkw beschädigt aufgefunden, Wiesbaden, Fritz-Ullmann-Straße, 30.04.2023, 22.30 Uhr bis 01.05.2023, 08.00 Uhr,

    Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag auf einem Grundstück in der Fritz-Ullmann-Straße in Mainz-Kastel eine Gartenhütte sowie einen Pkw aufgebrochen und darüber hinaus einen dort abgestellten blauen Dacia Lodgy entwendet. Der Pkw wurde dann am Montagmorgen gegen 08.00 Uhr im Bereich der L3017 bei Hofheim/Wallau, kurz vor der Autobahnauffahrt zur A66, aufgefunden. Da der zurückgelassene Dacia erhebliche Beschädigungen aufwies, ist nicht auszuschließen, dass mit dem gestohlenen Fahrzeug mehrere Unfallfluchten begangen wurden. Zeugen konnten zuvor im Bereich der Autobahnauffahrt an dem betroffenen Pkw einen offensichtlich alkoholisierten Mann wahrnehmen. Dieser soll etwa 1,85 Meter groß sowie schlank gewesen sein und kurze schwarze Haare gehabt haben. Getragen habe er eine schwarze Jeans, ein schwarzes Oberteil und eine rote Weste. Mögliche Geschädigte einer Unfallflucht sowie hinweisgebende Personen werden gebeten, sich mit der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen.

    4. Mit Pfefferspray besprüht,

    Wiesbaden, Platter Straße, 01.05.2023, 17.10 Uhr,

    Ein 31-jähriger Mann wurde am Montagnachmittag in der Platter Straße von einem unbekannten Täter mit Pfefferspray besprüht. Der Täter soll dem Geschädigten gegen 17.10 Uhr plötzlich nach einem Streitgespräch Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Anschließend sei der Angreifer in Richtung Kastellstraße geflüchtet. Er soll etwa 30 Jahre alt sowie ca. 1,75 Meter groß gewesen sein und ein weißes T-Shirt, blaue Jeans sowie eine schwarze kleine Handtasche getragen haben. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.

    5. Bargeld aus Wohnung gestohlen,

    Wiesbaden, Bert-Brecht-Straße, 28.04.2023, 16.30 Uhr bis 01.05.2023, 10.50 Uhr,

    Bein Einbruch in eine Wohnung in der Bert-Brecht-Straße hatten es unbekannte Täter zwischen Freitagnachmittag und Montagvormittag auf Bargeld abgesehen. Die Täter verschafften sich Zutritt zur Wohnung und ließen das darin aufgefundene Bargeld mitgehen. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    6. Brennende Reifen

    Wiesbaden, Klingholzstraße, 30.04.2023, 03.00 Uhr,

    In der Nacht zum Sonntag brannten zwischen zwei Lagergebäuden in der Klingholzstraße dort entsorgte Altreifen. Durch das Feuer wurden die Außenfassaden der beiden Gebäude beschädigt und ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro verursacht. Die Brandursachenermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen und nehmen Hinweise unter der
    Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

  • Ohne Fahrschein in die JVA

    Ohne Fahrschein in die JVA

    Mainz – 

    Am Donnerstag, den 20. April 2023 rief ein Zugbegleiter die Bundespolizei, da ein Mann ohne den erforderlichen Fahrschein die S 6 von Mannheim nach Mainz genutzt hatte. Nach Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof Mainz stellten die Polizisten bei der Personenkontrolle fest, dass gegen den 28-jährigen Somalier außerdem ein Haftbefehl bestand. Da der Mann die geforderten 500 Euro Geldstrafe nicht bezahlte, wurde er zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbracht.

  • Personenkontrolle in Altenkirchen

    Personenkontrolle in Altenkirchen

    Altenkirchen – 

    Im Stadtgebiet der Kreisstadt Altenkirchen kann in den frühen Morgenstunden des 12.04.2023 eine Person einer polizeilichen Kontrolle unterzogen werden.

    Haftbefehl bei kontrollierter Person

    Es stellt sich heraus, dass auf die kontrollierte Person ein aktueller Haftbefehl ausgestellt ist, eine Verbringung in die Justizvollzugsanstalt kann die Person durch die Zahlung des ausgewiesenen Geldbetrages abwenden.

  • Personenkontrolle

    Personenkontrolle

    Bad Hönningen – 

    Am Abend des Do., 30.03.23 fielen einer Streife der Polizeiinspektion Linz zwei Personen auf, welche in Bad Hönningen, Friedrich-Ebert Straße auf einer Parkbank saßen. Die beiden jeweils 33 jährigen Männer sind der Polizei hinreichend bekannt, sie wurden in der Vergangenheit bereits häufig im Zusammenhang mit diversen Straftaten auffällig.

    Die Polizeibeamten fanden unter der Parkbank eine größere Menge an verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, welche als Betäubungsmittel gelten. Die Männer machten zu der Herkunft keine Angaben. Die Medikamente wurden sichergestellt. Es wird nun gegen beide wegen des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt.

  • Mann stört polizeiliche Maßnahme am Hauptbahnhof Mainz

    Mann stört polizeiliche Maßnahme am Hauptbahnhof Mainz

    Mainz

    Am 23. Januar 2023 befand sich um ca. 19:30 Uhr eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Mainz in einer Personenkontrolle als ein unbeteiligter Dritter gezielt auf die kontrollierende Beamtin zulief, diese anschrie und ihre polizeiliche Maßnahme störte. Den wiederholten Aufforderungen der Polizisten, sich zu entfernen, leistete der 26-jährige Afghane nicht Folge. Der Mann störte weiterhin, unterschritt stetig den Abstand und fasste zudem die Beamten an. Diese unterzogen daraufhin den Mann einer Kontrolle. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und wurde daraufhin fixiert und mit zur Dienststelle verbracht. Da er dort angab Betäubungsmittel kaufen zu wollen, sich weiter aggressiv in seinem Verhalten gab und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er bereits Betäubungsmittel konsumiert hatte, wurde eine Blutentnahme durch die zuständige Richterin angeordnet. Nachdem er sich beruhigt hatte und die Maßnahmen abgeschlossen waren, wurde der Mann auf freien Fuß entlassen. Der Beschuldigte wird sich in einem Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

  • Strafen im Mammut-Schleuserprozess Neun Schleuser in Haft

    Strafen im Mammut-Schleuserprozess Neun Schleuser in Haft

    München

     

    Kempten (Allgäu) – Bereits im Januar 2021 sind die Angeklagten in dem durch die Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Kempten zur Bekämpfung der internationalen Schleuserkriminalität in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München geführten Ermittlungsverfahren nach umfangreichen verdeckten Maßnahmen in einem Großeinsatz festgenommen worden [Pressemitteilung vom 19.01.2021 – siehe Anlage]. Der Bandenchef ist bereits im Dezember 2020 in Österreich (Staatsanwaltschaft Eisenstadt) auf frischer Tat bei der Durchführung einer Schleusungsfahrt festgenommen und im Februar 2021 aufgrund eines erwirkten Europäischen Haftbefehls zur Strafverfolgung in Deutschland ausgeliefert worden.

    Nach Abschluss der Ermittlungen und Anklageerhebung im Juli 2021 [Pressemitteilung vom 06.08.2021 -siehe Anlage] kamen ab dem 12.10.2021 die von der Staatsanwaltschaft Kempten angeklagten 20 Fälle zur Verhandlung. Gegen den Bandenchef wurde im September 2020 eine zweite Anklage erhoben, nachdem die internationalen Ermittlungen koordiniert und von den ungarischen Behörden (Staatsanwaltschaft Bacs-Kiskun) weitere aufgedeckte Schleusungsfälle übernommen worden sind. Die Szenerie, welche sich den Beteiligten und Zuschauern bei dem Prozess bot, war beeindruckend: Nachdem keiner der herkömmlichen Gerichtssäle für die Dimension dieses Verfahrens ausreichend Platz bot, hat das Landgericht Kempten kurzerhand den großen Fürstensaal in der Kemptener Residenz umfunktioniert. Die neun Angeklagten nahmen mit ihren jeweils bis zu drei Verteidigern in mehreren Reihen Platz, ihnen gegenüber die Staatsanwaltschaft, am Kopf des Saals erhöht das Gericht. Allein dieser Anblick vermittelte eindrücklich das Ausmaß der durch die Schleuserbande begangenen Straftaten. Die gesamte Verhandlung wurde für die zumeist arabisch sprechenden Schleuser simultan durch drei Dolmetscher aus eigens eingerichteten, schallisolierten Dolmetscherkabinen übersetzt.

    Aufgrund der erdrückenden Beweislage gaben die Rechtsanwälte der Angeklagten schon zu Verhandlungsbeginn zu verstehen, dass ihre Mandanten grundsätzlich zu vollumfänglichen Geständnissen bereit wären. Nach mehreren Verständigungsgesprächen kam es zu einer Verfahrensabsprache, bei welcher sich das Gericht mit den Verfahrensbeteiligten über das zu erwartende Strafmaß für den Fall eines Geständnisses einigte. Bereits am vierten Prozesstag verkündete der Vorsitzende das Urteil der Strafkammer. Der von Zeugen als “Patron” beschriebene Kopf der Bande muss für 7 Jahre 3 Monate hinter Gitter. Für zwei weitere Täter aus der bestehenden “Kernbande” lautete das Strafmaß 2 Jahre 9 Monate bzw. 4 Jahre Freiheitsstrafe. Aufgrund der vom Gericht berücksichtigten positiven Auswirkung des Geständnisses auf das Strafmaß und der bereits bestehenden Untersuchungshaft von zehn Monaten erhielten vier Angeklagte, die jeweils nur in wenigen Fällen beteiligt waren, Freiheitsstrafen von 1 Jahr 3 Monaten bis zu 1 Jahr 9 Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist rechtskräftig.

  • Notbremsung der S-Bahn

    Notbremsung der S-Bahn

    Notbremsung der S-Bahn

    München – Am Samstagabend (17. April) musste am S-Bahnhaltepunkt Solln eine S-Bahn wegen eines Fahrrades im Gleis schnellbremsen.
    Verletzt wurde niemand.
    Gegen 22:00 Uhr legte ein bislang Unbekannter am S-Bahnhaltepunkt Solln ein Fahrrad sowie einen Beutel mit Kleidung auf die stadteinwärts führenden S-Bahn-Gleise.
    Ein Triebfahrzeugführer der S7 erkannte aus dem Führerstand heraus einen im Gleis liegenden Gegenstand und leitete eine Schnellbremsung ein.

    Die S-Bahn kam rechtzeitig vor dem Hindernis zum Stehen so dass kein Schaden am Triebfahrzeug entstand.
    In der S-Bahn wurde keiner der Reisenden verletzt.
    Es kam zu keinen Beeinträchtigungen im Bahnbetrieb.
    Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen eines Verdachts des Gefährlichen Eingriffs richten sich gegen eine Person, die kurz zuvor von Beamten der Landespolizei einer Personenkontrolle unterzogen worden war.
    Ob der 43-jährige Grieche aus Thalkirchen als Verursacher in Frage kommt, werden die weiteren Ermittlungen, wie die Auswertung der Videoaufzeichnungen, zeigen.