Schlagwort: Peter-Altmeier-Ufer

  • Koblenz baut um: Neue Maßnahmen am Peter-Altmeier-Ufer nach Kritik am Verkehrsversuch

    Koblenz baut um: Neue Maßnahmen am Peter-Altmeier-Ufer nach Kritik am Verkehrsversuch

    Koblenz passt Verkehrsführung an: Umbau am Peter-Altmeier-Ufer gestartet

    Am Peter-Altmeier-Ufer Koblenz beginnen aktuell umfangreiche Umbauarbeiten. Die Stadt reagiert damit auf anhaltende Kritik an einem Verkehrsversuch aus dem Herbst 2025, der für erhebliche Diskussionen gesorgt hatte. Ziel der Maßnahmen bleibt eine sichere und zugleich verkehrsberuhigte Nutzung der Straße – insbesondere für Radfahrer.

    Neue Maßnahmen nach Kritik aus der Bevölkerung

    Die ursprüngliche Verkehrsführung am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz hatte zahlreiche Engstellen vorgesehen, die vor allem zur Geschwindigkeitsreduzierung beitragen sollten. Diese mobilen Hindernisse stießen jedoch auf breite Ablehnung. Viele Bürger kritisierten sowohl die Umsetzung als auch die Kosten von rund 75.000 Euro.

    Nun zieht die Stadt Konsequenzen: Die meisten Engstellen werden entfernt und durch fest installierte Fahrbahnschwellen ersetzt. Gleichzeitig schafft die Verwaltung an allen verbleibenden Hindernissen Durchlässe für Radfahrer mit einer Breite von 1,50 Metern.

    Kosten und Ziel der Umbauten

    Für die Anpassungen am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz fallen zusätzliche Kosten in Höhe von etwa 12.000 Euro an. Die Stadt sieht diese Investition als notwendig an, um den Verkehrsversuch praxistauglicher zu gestalten und die Sicherheit nachhaltig zu verbessern.

    Das zentrale Ziel bleibt unverändert: Autofahrer sollen langsamer fahren, während Radfahrer sich sicher genug fühlen, die Fahrbahn zu nutzen. Dadurch will die Stadt Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern auf den Gehwegen reduzieren.

    Keine Sperrungen während der Bauarbeiten

    Während der Arbeiten am Peter-Altmeier-Ufer müssen Verkehrsteilnehmer keine Vollsperrungen befürchten. Die Bauarbeiten finden überwiegend im Seitenraum statt, sodass ein Umfahren jederzeit möglich bleibt.

    Die Stadt betont, dass sie mit den Anpassungen gezielt auf die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung reagiert. Der Verkehrsversuch wird somit weiterentwickelt, ohne den laufenden Verkehr erheblich zu beeinträchtigen.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr

    Aktuelle Entwicklungen rund um Verkehr und Infrastruktur finden Sie auch unter Verkehrsmeldungen, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Stadt Koblenz bereit: www.koblenz.de.

  • Peter-Altmeier-Ufer: Änderungen der Maßnahmen

    Peter-Altmeier-Ufer: Änderungen der Maßnahmen

    Stadt passt Maßnahmen an

    Am Peter-Altmeier-Ufer starten ab Dienstag, 28. April, umfangreiche bauliche Anpassungen im Rahmen des laufenden Verkehrsversuchs. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich rund drei Wochen und führen zu temporären Verkehrseinschränkungen. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern und bestehende Probleme gezielt zu beheben.

    Erste Ergebnisse zeigen Handlungsbedarf

    Die Stadt hat im Zuge des Verkehrsversuch am Peter-Altmeier-Ufer umfassende Verkehrszählungen und Beobachtungen durchgeführt. Dabei stellte sie fest, dass der motorisierte Verkehr leicht zurückgegangen ist. Gleichzeitig sank jedoch auch der Radverkehr auf dem Gehweg deutlich.

    Ein zentrales Problem bleibt: die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Viele Verkehrsteilnehmer beschleunigen nach Engstellen stark. Zudem verlieren die bisherigen Einengungen ihre Wirkung, sobald kein Gegenverkehr vorhanden ist.

    Radverkehr verhält sich anders als erwartet

    Die Auswertung zeigt außerdem, dass Radfahrer nur selten als sogenannte „Pulkführer“ auftreten. Stattdessen ordnen sie sich meist in den fließenden Verkehr ein. Bei Stau oder starkem Gegenverkehr weichen einige jedoch weiterhin auf den Gehweg aus.

    Diese Änderungen werden jetzt umgesetzt

    Auf Grundlage der Erkenntnisse aus dem Verkehrsversuch am Peter-Altmeier-Ufer sowie Rückmeldungen aus der Bevölkerung setzt die Stadt nun gezielte Anpassungen um:

    Wichtige Maßnahmen im Überblick

    • Entfernung mobiler Einengungen an mehreren Stellen, darunter Übergänge, Querungsbereiche und Ladezonen
    • Einbau neuer Fahrbahnschwellen zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Schaffung von 1,50 Meter breiten Durchlässen für den Radverkehr
    • Optimierung verbleibender Engstellen durch Markierungen und Fahrradpiktogramme

    Ziel: Weniger Stau und mehr Sicherheit

    Die neuen Maßnahmen sollen vor allem den Stop-and-Go-Verkehr reduzieren. Besonders betroffen sind bisher Bereiche rund um den Fußgängerüberweg „Alte Burg“ sowie die Ladezonen für den Schiffsverkehr.

    Zusätzlich will die Stadt eine konfliktärmere Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmer erreichen. Der Verkehrsfluss soll gleichmäßiger verlaufen und gleichzeitig die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer steigen.

    Weitere Beobachtung geplant

    Die Stadt wird den Verkehrsversuch am Peter-Altmeier-Ufer weiterhin genau beobachten. Nach einer Eingewöhnungszeit von sechs bis zwölf Monaten folgt eine erneute Auswertung. Dabei stehen insbesondere die gefahrenen Geschwindigkeiten und die Wirksamkeit der Maßnahmen im Fokus.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Verkehr findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie deutschlandweite Entwicklungen unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen stellt zudem die Stadt Koblenz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier: hier.

  • Hochwasser unterspült Gehweg am Peter-Altmeier-Ufer

    Hochwasser unterspült Gehweg am Peter-Altmeier-Ufer

    Stadt sperrt Bereich unterhalb der Europabrücke

    Das Hochwasser am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz hat deutliche Spuren hinterlassen. Nachdem die Wasserstände der Mosel in den vergangenen Tagen stark angestiegen waren, stellte die Stadtverwaltung am Mittwoch einen Schaden im Bereich unterhalb der Europabrücke fest.

    Uferbefestigung durch Moselhochwasser beschädigt

    Das Moselhochwasser beschädigte die Uferbefestigung erheblich. Infolge der hohen Wasserstände wurde ein rund fünf Meter langes Teilstück des Gehwegs unterspült. Der Belag brach ein und machte den Abschnitt unpassierbar.

    Das Hochwasser am Peter-Altmeier-Ufer führte damit zu einer konkreten Gefahrenstelle für Fußgängerinnen und Fußgänger. Die betroffene Fläche liegt direkt unterhalb der Europabrücke.

    Sofortmaßnahmen der Stadt Koblenz

    Die Stadtverwaltung Koblenz reagierte umgehend. Einsatzkräfte dichteten die beschädigte Stelle zunächst von innen mit Sandsäcken ab. Diese Maßnahme soll verhindern, dass weiterer Untergrund abrutscht und zusätzliches Pflaster einbricht.

    Zudem sperrte die Stadt die Gefahrenstelle vollständig ab. Parallel richtete sie auf der angrenzenden Straße einen provisorischen Notgehweg ein. Die Verantwortlichen sicherten diesen Bereich entsprechend ab, damit Fußgänger den Abschnitt weiterhin passieren können.

    Weitere Schritte in Abstimmung

    Die endgültige Behebung des Schadens befindet sich derzeit in Abstimmung. Voraussetzung für weitere Arbeiten ist ein weiter sinkender Wasserstand der Mosel. Außerdem bindet die Stadt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ein, da diese für die Uferbefestigung zuständig ist.

    Das Hochwasser am Peter-Altmeier-Ufer zeigt damit deutlich, welche Auswirkungen die erhöhten Pegelstände auf die Infrastruktur haben können. Die Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich um besondere Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Informationen rund um Hochwasserlagen stellt zudem die Stadt Koblenz sowie die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes bereit.

  • Informationen zur Hochwasserlage

    Informationen zur Hochwasserlage

    Hochwasserlage in Koblenz: Neuer Scheitel am frühen Donnerstagmorgen erwartet

    Die Hochwasserlage in Koblenz bleibt angespannt. Nachdem der Hochwasserscheitel am Wochenende in Koblenz die Fünfmetermarke nicht überschritten hat, rechnen die zuständigen Stellen mit einem neuen Scheitelpunkt am frühen Donnerstagmorgen. Nach aktuellen Prognosen soll auch dieser Scheitel unter fünf Metern bleiben.

    Trotzdem bleibt die Situation weiterhin aufmerksam zu beobachten. Denn auch wenn der erwartete Scheitelwert unterhalb der kritischen Marke liegt, bleiben die Wasserstände von Rhein und Mosel weiterhin hoch. Die Einsatzkräfte stellen sich deshalb auf eine anhaltend erhöhte Belastung im Uferbereich ein.

    Feuerwehr Koblenz führt weiter Kontrollfahrten durch

    Die Feuerwehr Koblenz begleitet die Entwicklung engmaschig. Sie beobachtet die Pegelstände fortlaufend und führt weiterhin ihre Hochwasserkontrollfahrten durch. Dabei prüfen die Kräfte unter anderem betroffene Uferbereiche, mögliche Gefahrenstellen sowie die Funktionsfähigkeit von Schutzmaßnahmen.

    Durch die fortlaufende Überwachung kann die Feuerwehr frühzeitig reagieren, falls sich die Lage kurzfristig verändern sollte. Damit bleibt die Hochwasserlage in Koblenz auch in den kommenden Stunden ein zentrales Thema für Stadt und Einsatzdienste.

    Erleichterungen: Durchgang Neuendorf und Parkverbot am Peter-Altmeier-Ufer

    Im Laufe des heutigen Tages kommt es zu ersten Erleichterungen für Bürgerinnen und Bürger. Für Fußgänger wird der Durchgang an der Kirche im Stadtteil Neuendorf wieder geöffnet. Das ermöglicht wieder eine bessere Verbindung innerhalb des Stadtteils.

    Ebenso hebt die Stadt heute das Parkverbot am Peter-Altmeier-Ufer auf. Damit können die Flächen wieder regulär genutzt werden. Dennoch bleibt die Empfehlung bestehen, die Pegelentwicklung weiterhin im Blick zu behalten und offizielle Hinweise zu beachten.

    Hochwasserschutztore in Ehrenbreitstein bleiben weiterhin geschlossen

    Aufgrund der Langzeitprognose bleiben die Hochwasserschutztore in Ehrenbreitstein weiterhin geschlossen. Die zuständigen Stellen gehen derzeit davon aus, dass die Wasserstände noch über einen längeren Zeitraum erhöht bleiben.

    Diese Maßnahme dient dem Schutz des Stadtteils und soll verhindern, dass Wasser in gefährdete Bereiche eindringen kann. Die Entscheidung basiert auf der weiterhin stabil hohen Pegellage von Rhein und Mosel.

    So bleibt die Lage aktuell

    Auch wenn die Prognosen derzeit keine Überschreitung der Fünfmetermarke erwarten lassen, bleibt die Hochwasserlage in Koblenz weiterhin relevant. Die Feuerwehr und die Stadt setzen deshalb auf kontinuierliche Kontrollen und angepasste Schutzmaßnahmen.

    Weitere Informationen finden Leserinnen und Leser auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Pegelstände veröffentlichen außerdem Behörden und Einsatzorganisationen, unter anderem über die Informationsangebote der Feuerwehr Koblenz sowie über das Hochwasserportal Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Hochwasser in Koblenz: Pegel steigt – Scheitelpunkt wohl am Sonntagnachmittag bei 5,50 Metern

    Hochwasser in Koblenz: Pegel steigt – Scheitelpunkt wohl am Sonntagnachmittag bei 5,50 Metern

    Hochwasser in Koblenz 

    In Koblenz spitzt sich die Lage rund um das aktuelle Hochwasser weiter zu. Wie die Feuerwehr Koblenz bereits am Vortag angekündigt hatte, führen starke Zuflüsse an Rhein und Mosel zu einem deutlichen Anstieg der Pegelstände im Stadtgebiet. Die aktuellen Prognosen wurden inzwischen leicht nach oben korrigiert. Nach derzeitiger Einschätzung wird der Pegel am Messpunkt Koblenz am Sonntagnachmittag seinen Scheitelpunkt erreichen und dabei bis maximal 5,50 Meter ansteigen.

    Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Uferbereiche überspült werden und es zu Einschränkungen für Anwohner, Besucher und Verkehrsteilnehmer kommt. Besonders betroffen sein könnten Teile der Innenstadt sowie Abschnitte entlang der Rheinpromenade.

    Peter-Altmeier-Ufer: Überspülung möglich – Sperrungen in der Altstadt denkbar

    Die Stadt rechnet damit, dass bei weiter steigenden Wasserständen Teilbereiche des Peter-Altmeier-Ufers überspült werden. In der Folge könnten Straßen- oder Parkplatzsperrungen im Bereich der Altstadt notwendig werden. Die Feuerwehr kündigte an, die Situation engmaschig zu überwachen und bei Bedarf weitere Maßnahmen einzuleiten.

    Wer in Koblenz unterwegs ist, sollte deshalb mit kurzfristigen Änderungen rechnen und möglichst frühzeitig alternative Parkmöglichkeiten einplanen. Auch Spaziergänge in unmittelbarer Wassernähe können bei starkem Anstieg gefährlich werden.

    Neuendorf: Hochwasserschutzwand wird teilweise aufgebaut

    Im Bereich des Rheins ergreift die Stadt Koblenz bereits konkrete Schutzmaßnahmen. Im Stadtteil Neuendorf wird am heutigen Freitag vorsorglich ein Teilbereich der Hochwasserschutzwand aufgebaut. Dabei werden mehrere Durchgänge zum Rhein verschlossen.

    Das hat direkte Auswirkungen auf den Fuß- und Radverkehr: Der Bereich Leinpfad / St. Bernhardstraße bis zur Neuendorfer Kirche ist nicht mehr durchgängig befahrbar oder begehbar. Die Stadt bittet darum, Absperrungen konsequent zu beachten und nicht eigenmächtig zu umgehen.

    Ehrenbreitstein: Hochwasserschutztore werden geschlossen

    Auch im Stadtteil Ehrenbreitstein setzt die Stadt auf vorbeugende Sicherungen. Dort werden am Freitag zur Sicherheit die Hochwasserschutztore in folgenden Bereichen geschlossen:

    • Charlottenstraße
    • Coenengasse
    • Kapuzinerplatz

    Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass Wasser bei weiter steigenden Pegeln in gefährdete Straßenbereiche eindringt. Gleichzeitig signalisiert die Stadt damit, dass sie sich frühzeitig auf eine mögliche Verschärfung vorbereitet.

    Karneval bleibt stabil: Keine Auswirkungen auf Rosenmontagszug erwartet

    Viele Menschen fragen sich derzeit, ob das Hochwasser in Koblenz Auswirkungen auf die Karnevalsumzüge haben könnte. Dazu gibt es eine klare Entwarnung: Nach aktuellem Stand hat ein mögliches Hochwasser keine Auswirkungen auf den Koblenzer Rosenmontagszug.

    Die Stadt Koblenz und die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) stehen in engem Kontakt. Lediglich eine teilweise Anpassung der Aufstellungsfläche könnte im Bedarfsfall erfolgen. Auch der Karnevalszug in Neuendorf, der am Sonntag stattfindet, gilt derzeit als nicht betroffen.

    Lay und Güls: Bundesstraßen aktuell voraussichtlich nicht betroffen

    Auch in den Mosel-Stadtteilen Lay und Güls bleibt die Situation nach jetzigem Stand beherrschbar. Zurzeit geht die Stadt nicht davon aus, dass es hochwasserbedingte Auswirkungen auf die Bundesstraßen in diesen Bereichen geben wird.

    Dennoch kann sich die Lage jederzeit verändern – insbesondere, wenn weitere Niederschläge oder stärkere Zuflüsse hinzukommen. Verkehrsteilnehmer sollten daher aufmerksam bleiben und Hinweise der Behörden ernst nehmen.

    Wichtiger Hinweis: Fahrzeuge nicht in Wassernähe abstellen

    Die Stadt Koblenz weist darauf hin, dass sich Bürgerinnen und Bürger fortlaufend über die aktuelle Hochwasserlage informieren sollen. Offizielle Informationen stellt das Land Rheinland-Pfalz unter folgendem Portal bereit:

    www.hochwasser.rlp.de

    Feuerwehr kontrolliert Pegel engmaschig

    Die Feuerwehr Koblenz überwacht die Pegelstände derzeit engmaschig. Weitere Maßnahmen werden bei Bedarf kurzfristig umgesetzt. Bürgerinnen und Bürger sollten offizielle Warnungen verfolgen, Sperrungen respektieren und im Zweifel lieber auf Nummer sicher gehen.

    Mehr aktuelle Meldungen aus der Region findest Du jederzeit auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland und im Ressort Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsberuhigung am Peter-Altmeier-Ufer: Koblenz will nachjustieren

    Verkehrsberuhigung am Peter-Altmeier-Ufer: Koblenz will nachjustieren

    Koblenz, Peter-Altmeier-Ufer, Verkehrsberuhigung, Tempo 30, Bodenschwellen, Radverkehr, Fußgängerüberweg, Moselufer

    Koblenz greift am Peter-Altmeier-Ufer erneut ein, weil die bisherigen Verkehrsmaßnahmen viele Diskussionen ausgelöst haben. Zwar wollte die Stadt den Bereich sicherer gestalten, doch in der Praxis zeigten sich Schwächen. Deshalb plant die Verwaltung nun gezielte Anpassungen, damit alle Verkehrsteilnehmenden besser und sicherer durch den Bereich kommen.

    Warum die Stadt das Peter-Altmeier-Ufer verändert

    Das Peter-Altmeier-Ufer verbindet die Altstadt mit dem Moselufer und zählt zu den meistfrequentierten Straßen der Stadt. Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer nutzen den Abschnitt täglich, und genau diese Mischung sorgt immer wieder für Konflikte. Besonders Radfahrende fühlen sich durch den Autoverkehr unter Druck gesetzt, während Fußgänger häufig die Fahrbahn queren.

    Um die Situation zu entspannen, setzte die Stadt Koblenz auf Tempo 30 und ergänzte neue Elemente zur Verkehrsberuhigung. Dazu zählt auch ein zusätzlicher Fußgängerüberweg im Bereich der Alten Burg. Ziel bleibt es, die Geschwindigkeit zu senken und damit die Sicherheit für alle zu erhöhen. Weitere Hintergründe zu regionalen Verkehrsthemen findest Du auch im Bereich Verkehr auf blaulichtmyk.de.

    Kritik an Engstellen und Verkehrsinseln

    Besonders die künstlichen Engstellen sorgten für Kritik. Zwar verlangsamten sie den Autoverkehr, doch sie erschwerten gleichzeitig den Radverkehr. Bei Gegenverkehr entstanden teils unübersichtliche Situationen, weil Radler ausweichen oder abbremsen mussten. Genau diese Punkte führten zu Beschwerden aus der Bevölkerung.

    Die Diskussion erreichte schließlich auch die Stadtpolitik. Daraufhin analysierte die Verwaltung die Verkehrslage genauer und wertete Rückmeldungen aus. Solche lokalen Entwicklungen stehen regelmäßig im Fokus der aktuellen Nachrichten aus Koblenz und der Region.

    So will Koblenz jetzt nachjustieren

    Die Stadt plant nun, mehrere Verkehrsinseln wieder zu entfernen. Stattdessen sollen Bodenschwellen zum Einsatz kommen, die im Abstand von etwa 1,50 Metern zum Bordstein liegen. Dadurch entsteht mehr Platz für den Radverkehr, während Autofahrende weiterhin zum Abbremsen gezwungen werden.

    Nach Angaben der Stadt Koblenz handelt es sich dabei um einen bewussten Lernprozess. Die Verwaltung will flexibel reagieren und Lösungen anpassen, wenn sie sich im Alltag nicht bewähren. Offizielle Informationen zu städtischen Maßnahmen veröffentlicht die Stadt regelmäßig auf ihrer Website koblenz.de.

    Kosten und weiterer Ablauf

    Die bisherigen Maßnahmen verursachten laut Stadt einen mittleren fünfstelligen Betrag. Für die geplanten Anpassungen rechnet Koblenz jedoch mit deutlich geringeren Zusatzkosten. Ziel bleibt es, den Verkehrsfluss zu beruhigen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität am Moselufer zu verbessern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Koblenz passt Verkehrsführung am Moselufer an: Stadtverwaltung legt Analyse vor

    Koblenz passt Verkehrsführung am Moselufer an: Stadtverwaltung legt Analyse vor

    Koblenz passt Verkehrsführung am Moselufer an

    Stadtverwaltung legt Analyse vor nach umstrittener Umgestaltung

    Die Stadt Koblenz analysiert aktuell die Folgen der neuen Verkehrsführung am Peter‑Altmeier-Ufer. Engere Fahrbahnen und Tempo-30-Regelungen sollen das Moselufer sicherer und ruhiger machen. Doch insbesondere für Radfahrende erweisen sich manche Maßnahmen als problematisch.

    Jetzt kündigt die Verwaltung bauliche Anpassungen an.

    Was bisher umgesetzt wurde

    Die Verkehrsführung am Moselufer veränderte sich bereits im Herbst. Ein frisch aufgebrachter Zebrastreifen markiert einen neuen Fußgängerüberweg. Die Fahrbahn verengte sich, um das Ufer für Kraftfahrzeuge weniger attraktiv zu machen, gleichzeitig gilt seitdem Tempo 30.
    Ziel war und ist, den Autoverkehr zu drosseln und den Raum für Fußgänger und Radfahrende sicherer zu gestalten.

    Kritik und Rückmeldungen aus der Bevölkerung

    Die neuen Regelungen stoßen auf teils deutliche Kritik — vor allem von Radfahrern. Es gibt Hinweise darauf, dass die Maßnahmen nicht optimal sind, etwa für den Radverkehr oder für die Verkehrsführung insgesamt. Aus diesem Grund sieht die Stadtverwaltung nun Nachbesserungsbedarf.

    Zukünftige Schritte: Bauliche Nachbesserungen geplant

    Die Verwaltung kündigt an, weitere bauliche Anpassungen vorzunehmen, nachdem erste Rückmeldungen und Erfahrungen mit der neuen Verkehrsführung ausgewertet wurden. Ziel ist es, die Balance zwischen Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und Mobilität zu finden — Rad- und Fußverkehr sollen attraktiver, Autoverkehr weniger dominant sein.

    Hintergrund: Moselufer im Wandel

    Die Diskussion um das Moselufer in Koblenz läuft schon länger. Immer wieder wurden Sperrungen oder umfassende Verkehrsberuhigungen vorgeschlagen — unter anderem im Rahmen eines Innenstadtkonzepts, das eine Stärkung des Fuß- und Radwegeverkehrs vorsieht. Mit den aktuellen Änderungen am Peter-Altmeier-Ufer unternimmt die Stadt nun konkrete Schritte.

  • Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Massiver Wassereinbruch bei Frachtschiff auf der Mosel am Peter-Altmeier-Ufer – Mosel gesperrt

    Ein Frachtschiff auf der Mosel erlitt heute einen massiven Wassereinbruch. Das Schiff konnte noch rechtzeitig an einem Steiger am Peter-Altmeier-Ufer anlegen. Die alarmierte Feuerwehr Koblenz stabilisiert derzeit mit mehreren Pumpen den Wasserstand im betroffenen Bereich. Zurzeit bleibt die Mosel für den Schiffsverkehr vollständig gesperrt.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Heute kam es auf der Mosel zu einem dramatischen Zwischenfall, als ein Frachtschiff plötzlich Wasser im Maschinenraum aufnahm. Der Kapitän reagierte geistesgegenwärtig und steuerte das Schiff an einen Steiger am Peter-Altmeier-Ufer. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine drohende Havarie verhindert werden. Mit leistungsstarken Pumpen halten die Einsatzkräfte den Wasserstand derzeit stabil und sichern das Schiff gegen weiteres Eindringen von Wasser.

    Mosel bleibt vorerst gesperrt

    Die Polizei Koblenz bestätigte, dass die Mosel aktuell im Bereich der Einsatzstelle gesperrt ist. Weitere Schiffe dürfen den Abschnitt vorerst nicht passieren. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersucht parallel die Ursache des Wassereinbruchs. Nach ersten Einschätzungen könnte ein technischer Defekt im Unterbodenbereich die Ursache sein.

    Ursache noch unklar – Experten vor Ort

    Die Ermittlungen laufen. Experten der Wasserschutzpolizei sowie Sachverständige für Schiffstechnik sind vor Ort und prüfen den Schaden. Auch Taucher werden möglicherweise eingesetzt, um die genaue Schadstelle unter der Wasserlinie zu identifizieren. Sobald das Schiff sicher ist, soll es in eine Werft überführt werden.

    Verkehrsauswirkungen auf der Mosel

    Durch die Sperrung der Mosel kommt es zu erheblichen Verzögerungen im Güterverkehr. Mehrere Schiffe müssen derzeit im Rückstau ausharren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis das betroffene Frachtschiff vollständig stabilisiert und der Wasserstand dauerhaft gesenkt ist.

    Weitere Informationen folgen, sobald offizielle Stellen neue Erkenntnisse veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer News-Rubrik, im Bereich Verkehr sowie unter Rheinland-Pfalz.

     

  • Neuer Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer sorgt für mehr Sicherheit

    Neuer Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer sorgt für mehr Sicherheit

    Fußgängerüberweg Peter-Altmeier-Ufer

    Die Stadt Koblenz verbessert die Verkehrssicherheit am Peter-Altmeier-Ufer.

    Am Dienstag, den 21. Oktober, markiert der Kommunale Servicebetrieb Koblenz zwischen 10 und 14 Uhr einen neuen Fußgängerüberweg. Während der Arbeiten bleibt die Fahrbahn vollständig gesperrt.

    Markierungsarbeiten und Sperrung im Detail

    Gegen 10 Uhr beginnen die Mitarbeiter mit den Vormarkierungen.
    Im Anschluss folgt die Markierung in Kaltplastik, einem besonders langlebigen und rutschfesten Material. Da dieses Material etwa vier Stunden zum Aushärten benötigt, bleibt die Straße bis voraussichtlich 14 Uhr gesperrt.

    Eine entsprechende Umleitung leitet den Verkehr weiträumig um.

    Sollte es am genannten Tag regnen, kann die Markierung nicht erfolgen. In diesem Fall verschiebt die Stadt Koblenz die Arbeiten auf einen trockenen Folgetag.

    Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzzeitigen Einschränkungen.

    Abfallentsorgung bleibt gewährleistet

    Trotz der Sperrung ändert sich an der Abfallentsorgung für die Anwohner nichts.

    Die Entsorgungsfahrzeuge können entweder die Baustelle passieren oder das Baustellenpersonal stellt die Abfallbehälter zentral zusammen
    und nach der Leerung wieder zurück. Nur in Ausnahmefällen erfolgt die Abholung am nächsten Werktag.

    Mehr Sicherheit für Fußgänger

    Mit dem neuen Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer schafft die Stadt Koblenz eine sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger.

    Besonders Besucher der Rheinanlagen und Pendler profitieren von der verbesserten Verkehrssituation. Die Maßnahme ist Teil des städtischen Verkehrssicherheitskonzepts, das gezielt Gefahrenstellen im Stadtgebiet entschärft.

    Weitere aktuelle Informationen rund um Verkehr und Baustellen in Koblenz finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr oder in der Rubrik News.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen stellt auch die Stadtverwaltung Koblenz zur Verfügung.

  • Verkehrsberuhigung am Peter-Altmeier-Ufer

    Verkehrsberuhigung am Peter-Altmeier-Ufer

    Verkehrssicherheit am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz wird gestärkt

    Das Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz zählt zu den wichtigsten Verkehrs- und Aufenthaltsbereichen der Stadt.

    Für die Naherholung, den Tourismus sowie für den Alltags- und Freizeitradverkehr hat dieser Straßenzug herausragende Bedeutung.

    Täglich nutzen zahlreiche Menschen die Verbindung zwischen Altstadt und Moselufer – sei es zu Fuß,
    mit dem Rad oder mit dem Auto.

    Herausforderungen im Verkehr

    Bisher mussten Radfahrende im Mischverkehr auf der Fahrbahn fahren, während die Promenade als Gehweg ausgewiesen ist.

    Da die Führung des Radverkehrs nicht eindeutig war und hohe Geschwindigkeitsunterschiede zwischen
    Kfz- und Radverkehr bestanden, kam es regelmäßig zu Konflikten.

    Viele Radfahrende wichen deshalb rechtswidrig auf den Gehweg aus, was wiederum zu Problemen mit Fußgängern führte.

    Umgesetzte Maßnahmen für mehr Sicherheit

    Um die Verkehrssicherheit am Peter-Altmeier-Ufer zu erhöhen, setzt die Stadt Koblenz aktuell mehrere Maßnahmen um.

    Auf der gesamten Strecke gilt nun Tempo 30.

    Ein neuer Fußgängerüberweg an der Alten Burg erleichtert das sichere Überqueren der Fahrbahn. Zudem sorgen mobile Randsteine als geschwindigkeitsdämpfende Elemente dafür, dass Autofahrende die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten.

    Auch der Übergang vom Leinpfad an der Mosel auf die Fahrbahn wird baulich so gestaltet, dass Radfahrende klarer und sicherer geführt werden.

    Durch diese baulichen Anpassungen und die Temporeduzierung werden die Geschwindigkeiten zwischen
    Kfz- und Radverkehr besser angeglichen.

    Damit verbessert sich nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Aufenthaltsqualität entlang des Moselufers.

    Perspektiven für die kommenden Jahre

    Die Arbeiten dauern derzeit noch an.

    Ob darüber hinaus weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen umgesetzt werden, entscheidet das laufende „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) für die „lebendige Innenstadt“. 

    Weitere Informationen

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger finden zusätzliche Details und aktuelle Meldungen auf den offiziellen Seiten der Stadt Koblenz, der Polizei Rheinland-Pfalz und bei aktuellen Blaulicht-Meldungen.