Schlagwort: Pfefferspray

  • Raub in Köln-Dellbrück: Polizei fahndet nach drei jungen Männern

    Raub in Köln-Dellbrück: Polizei fahndet nach drei jungen Männern

    32 Jahre alten Mann aus RLP ausgeraubt !

    Nach einem Raub in Köln-Dellbrück sucht die Polizei nach drei jungen Männern. Sie sollen am Sonntagabend, 3. Mai, einen 32 Jahre alten Mann aus Rheinland-Pfalz über eine Messenger-App nach Köln gelockt und anschließend ausgeraubt haben.

    32-Jähriger reist für vermeintliches Treffen nach Köln

    Nach aktuellen Erkenntnissen reiste der Mann gegen 19.30 Uhr nach Köln. Er ging davon aus, sich in Dellbrück mit einer jungen Frau zu treffen. Als Treffpunkt diente ein Waldstück neben der Gemarkenstraße.

    Dort traf der Rheinland-Pfälzer jedoch nicht auf die erwartete Person. Stattdessen sollen ihn drei junge Männer attackiert haben. Die Angreifer traten nach Angaben der Polizei auf ihn ein und setzten Pfefferspray ein.

    Täter rauben Handy und Geldbörse

    Bei dem Raub in Köln-Dellbrück sollen die Täter dem 32-Jährigen sein Handy und seine Geldbörse weggenommen haben. Anschließend flüchteten die drei Angreifer in unbekannte Richtung.

    Die Männer trugen dunkle Hoodies. Einer der Tatverdächtigen soll hellhäutig und etwa 16 bis 19 Jahre alt gewesen sein. Weitere Beschreibungen liegen nach den bislang bekannten Angaben nicht vor.

    Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den Tatverdächtigen machen können, um Hinweise.

    Wer am Sonntagabend im Bereich der Gemarkenstraße in Köln-Dellbrück verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln melden.

    Polizei ermittelt nach Raub in Köln-Dellbrück

    Der Raub in Köln-Dellbrück zeigt, dass Treffen mit unbekannten Personen über Messenger-Apps Risiken bergen können. Die Polizei prüft nun die Hintergründe der Tat und sucht nach Personen, die die drei dunkel gekleideten jungen Männer gesehen haben.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du in unserer Rubrik Fahndungen sowie unter News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Pfefferspray-Angriff und Diebstahl in Hagen

    Öffentlichkeitsfahndung nach Pfefferspray-Angriff und Diebstahl in Hagen

    Öffentlichkeitsfahndung in Hagen: Pfefferspray-Angriff in der Innenstadt

    Nach einem Vorfall am 27.10.2025 in der Hagener Innenstadt bittet die Polizei im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung Hagen um Hinweise aus der Bevölkerung. Eine bislang unbekannte Tatverdächtige setzte am Nachmittag Pfefferspray gegen eine 33-jährige Hagenerin ein und entwendete anschließend deren Geldbörse sowie eine Zigarettenschachtel.

    Tat ereignete sich am 27.10.2025

    Die 33-Jährige hielt sich in der Innenstadt auf, als die Unbekannte Pfefferspray gegen sie einsetzte. In unmittelbarem Zusammenhang nahm die Tatverdächtige die Geldbörse sowie eine Zigarettenschachtel aus der Handtasche der Geschädigten an sich.

    Als die 33-Jährige die Täterin ansprach, ließ diese die entwendeten Gegenstände fallen. Anschließend flüchtete sie zu Fuß in Richtung Hagener Hauptbahnhof.

    Flucht in den Hagener Hauptbahnhof

    Während ihrer Flucht erfasste eine Überwachungskamera die Tatverdächtige. Die Ermittler werteten die Aufnahmen aus. Ein Gericht genehmigte inzwischen die Veröffentlichung des Bildmaterials, sodass die Polizei nun im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung Hagen nach der Unbekannten sucht.

    Das Fahndungsfoto stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen unter folgendem Link zur Verfügung: https://polizei.nrw/fahndung/195759.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Hagen nimmt Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Tatverdächtigen unter der Rufnummer 02331-986 2066 entgegen. Jede Beobachtung kann für die laufenden Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Informationen zu laufenden Fahndungen veröffentlichen wir zudem im Bereich Fahndungen.

    Die Polizei Hagen informiert regelmäßig über aktuelle Einsätze und Fahndungen auf ihrer offiziellen Internetseite unter polizei.nrw/hagen. Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung Hagen hofft die Kripo nun auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

  • Karneval in Cochem eskaliert – Pfefferspray-Einsatz verletzt mehrere Gäste

    Karneval in Cochem eskaliert – Pfefferspray-Einsatz verletzt mehrere Gäste

    Karneval in Cochem endet mit Pfefferspray-Einsatz und mehreren Verletzten

    Eine fast beendete Karnevalsveranstaltung in einer Halle in Cochem entwickelte sich zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Verletzten. Nachdem ein Gast kein Bier mehr erhielt, verwies das Sicherheitspersonal den 22-Jährigen aus der Halle.

    Gerangel vor der Halle eskaliert

    Vor dem Veranstaltungsort kam es anschließend zu Provokationen und einem Gerangel zwischen dem Verwiesenen und einer Personengruppe. Aus dieser Gruppe heraus stieß oder trat eine bislang unbekannte Person dem 22-Jährigen in den Rücken. Der junge Mann erlitt dabei leichte Verletzungen.

    Ein 24-jähriger Freund bemerkte die Situation und griff ein. Er setzte dabei ungezielt Pfefferspray gegen die beteiligte Gruppe sowie gegen unbeteiligte Personen ein.

    Acht Leichtverletzte durch Pfefferspray

    Nach aktuellem Stand verletzte das versprühte Reizgas insgesamt acht Personen leicht. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Polizei Cochem nahm die Ermittlungen wegen möglicher Körperverletzungsdelikte auf.

    Weitere Informationen zu Einsätzen in der Region finden Sie im Bereich News sowie unter Deutschland.

    Widerstand gegen Polizeibeamte

    Da sich der 22-Jährige weiterhin aggressiv verhielt, nahm ihn die Polizei kurzfristig in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Dabei leistete der Mann Widerstand. Ein Polizeibeamter verletzte sich leicht an der Hand.

    Die Einsatzkräfte ordneten bei beiden Beschuldigten die Entnahme einer Blutprobe an. Die Polizei leitete entsprechende Strafverfahren ein.

    Sechs Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt waren sechs Beamtinnen und Beamte der Polizei Cochem im Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung

    Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung

    Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung – 59 Betroffene in Dorfhalle

    In Spay im Landkreis Mayen-Koblenz ist eine Karnevalsveranstaltung am Sonntagabend, 15.02.2026, abrupt eskaliert. Gegen 22:26 Uhr setzten bislang unbekannte Täter in der Dorfhalle Reizgas ein. Nach aktuellem Stand sprühten sie das Mittel mitten in der Halle, nachdem es zuvor innerhalb einer Personengruppe zu Streitigkeiten gekommen war. Viele Gäste reagierten sofort mit Husten, brennenden Atemwegen und deutlichen Reizungen.

    Weil sich die Beschwerden rasch häuften, räumten Verantwortliche die Dorfhalle. Einsatzkräfte organisierten anschließend die Versorgung vor Ort. Die Feuerwehr richtete dafür im Gerätehaus eine Verletztensammelstelle ein. Dort untersuchte der Rettungsdienst zahlreiche Betroffene, während weitere Helfer die Lage in und um die Halle absicherten. Insgesamt behandelten die Einsatzkräfte 59 Personen. Neun Verletzte brachten Rettungswagen vorübergehend in umliegende Krankenhäuser, damit Ärzte sie weiter untersuchen und versorgen.

    Zum aktuellen Gesundheitszustand der Betroffenen liegen der Polizei derzeit keine konkreten Angaben vor. Die Ermittler prüfen nun, wer das Reizgas versprühte und wie es zu dem Angriff kam. Außerdem klärt die Polizei, ob die Streitigkeiten direkt mit der Tat zusammenhingen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein, und sie arbeiten weiter an der Identifizierung der Täter.

    Die Polizei bittet Zeugen sowie weitere Geschädigte um schnelle Hinweise. Wer Beobachtungen zum Streit, zu verdächtigen Personen oder zu Auffälligkeiten rund um die Dorfhalle gemacht hat, soll sich umgehend melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Boppard unter der Telefonnummer 06742/809-0 entgegen. Zudem empfiehlt die Polizei, bei anhaltenden Beschwerden ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Mehr Hintergründe und weitere Meldungen aus der Region findest Du auch hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen, Öffentlichkeitsfahndung – Wer kennt den Mann sowie Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Pfefferattacken in Langen und Offenthal: Polizei nimmt 17-Jährigen nach Fahndung fest

    Pfefferattacken in Langen und Offenthal: Polizei nimmt 17-Jährigen nach Fahndung fest

    Pfeffer-Schock in zwei Kiosken!

    Langen/Offenthal. Zwei Kioske, zwei nahezu identische Taten und ein Tatverdächtiger: Nach zwei Pfefferattacken am Mittwochabend in Langen und Offenthal hat die Polizei einen 17-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Die Ermittler prüfen aktuell, ob der Jugendliche für beide Vorfälle verantwortlich ist. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

    Erster Vorfall in Langen: Reizstoff im Verkaufsraum versprüht

    Zunächst ging ein Notruf aus einem Kiosk in der Frankfurter Straße in Langen ein. Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein etwa 20 Jahre alter Mann gegen 19.55 Uhr den Verkaufsraum. Er soll dunkel gekleidet gewesen sein, ungefähr 1,70 Meter groß und eine augenscheinliche Pfefferpistole bei sich getragen haben.

    Der Unbekannte versprühte Reizstoff im Laden. Als der Inhaber ihn auf die Videoüberwachung hinwies, gab der Täter offenbar noch eine weitere Ladung Reizstoff ab und flüchtete anschließend – ohne Forderungen zu stellen. Der Besitzer blieb unverletzt. Ein Rettungswagen untersuchte ihn vorsorglich vor Ort und entließ ihn anschließend.

    Zweiter Angriff in Offenthal: Kunden und Mitarbeiter betroffen

    Rund anderthalb Stunden später kam es gegen 21.50 Uhr zu einem weiteren Vorfall in einem Kiosk in der Bahnhofstraße in Offenthal. Dort griff ein Täter im Außenbereich einen Angestellten sowie zwei Kunden an. Der Mann trug laut Polizei eine schwarze glänzende Jacke mit Pelzkragen und eine tief ins Gesicht gezogene Kapuze.

    Der Täter gab zwei Ladungen Reizstoff in Richtung der Personen ab. Alle drei Betroffenen erlitten vorübergehende Atembeschwerden. Danach flüchtete der Angreifer in Richtung Ortsmitte.

    Polizei stellt Pfefferpistole sicher – Tatverdächtiger flüchtete zunächst

    Die Polizei leitete sofort eine intensive Fahndung mit mehreren Streifen ein. Gegen 22 Uhr entdeckten die Beamten in der Mainstraße einen 17-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Als Polizisten ihn kontrollieren wollten, rannte der Jugendliche davon. Die Einsatzkräfte stoppten ihn jedoch nach kurzer Nacheile und nahmen ihn fest.

    Entlang des Fluchtwegs fanden die Beamten außerdem eine Pfefferpistole und stellten sie sicher. Der Jugendliche kam zunächst zur Wache. Nach Abschluss aller polizeilich notwendigen Maßnahmen übergaben ihn die Beamten seiner Mutter.

    Ermittlungen laufen – Polizei sucht weitere Hinweise

    Zu den Hintergründen äußerte sich der 17-Jährige bislang nicht. Die Polizei prüft außerdem, ob möglicherweise weitere Personen an den Vorfällen beteiligt gewesen sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.

    Zeugen, die Hinweise zu den Pfefferattacken in Langen und Offenthal geben können, sollen sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizei melden.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Polizei und Ermittlungen findest du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen rund um Prävention und richtiges Verhalten in Gefahrensituationen bietet außerdem die Seite der Polizei Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großkontrolle in Koblenz: Polizei und Zoll prüfen Shisha-Bars, Shop und Kioske – Verstöße und Waffenfund

    Großkontrolle in Koblenz: Polizei und Zoll prüfen Shisha-Bars, Shop und Kioske – Verstöße und Waffenfund

    Kontrolle Shisha-Bars Koblenz: Polizei und Zoll decken Verstöße und Waffenfund auf

    Im Rahmen einer gemeinsamen Kontrollmaßnahme führten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Koblenz 1 zusammen mit Kontrollkräften des Hauptzollamts Koblenz am 5. Februar 2026 umfangreiche Kontrollen im Innenstadtgebiet von Koblenz durch. Die Behörden legten den Schwerpunkt auf die konsequente Überprüfung steuerrechtlicher, ordnungsrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorschriften.

    Im Fokus der Aktion standen insgesamt fünf Shisha-Bars, ein Shisha-Shop sowie zwei Kioske. Die Maßnahme setzte auf eine vernetzte Sicherheitsstrategie, bei der mehrere Behörden gemeinsam agieren und ihre Kompetenzen bündeln.

    Steuerrechtliche Verstöße festgestellt – Zoll übernimmt weitere Bearbeitung

    Während der Kontrolle Shisha-Bars Koblenz stellten die Kontrollkräfte mehrere steuerrechtliche Verstöße fest. Das Hauptzollamt Koblenz nahm die entsprechenden Sachverhalte auf und bearbeitet diese nun weiter. Gerade im Bereich Shisha-Produkte spielen Steuerfragen, Tabakregelungen und die korrekte Dokumentation eine zentrale Rolle.

    Durch diese gezielte Kontrolle der Shisha-Bars in Koblenz möchten die Behörden sicherstellen, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden und illegale Strukturen keinen Raum erhalten.

    Elektroschocker und großes Pfefferspray griffbereit gelagert

    In einer der kontrollierten Shisha-Bars entdeckten die Einsatzkräfte einen griffbereit gelagerten Elektroschocker sowie ein großes Pfefferspray. Die Polizei stellte beide Gegenstände sicher. Solche Funde werten die Behörden als sicherheitsrelevant, da sie das Gefahrenpotenzial in entsprechenden Lokalitäten erhöhen können.

    Auch dieser Aspekt zeigt, wie wichtig die Kontrolle für die allgemeine Gefahrenabwehr im Stadtgebiet ist.

    Ordnungswidrigkeiten, baurechtliche Verstöße und Ermittlungsverfahren

    Neben den steuerrechtlichen Auffälligkeiten stellten die Einsatzkräfte vereinzelt Ordnungswidrigkeiten sowie baurechtliche Verstöße fest. Die Behörden leiteten diese Fälle zur weiteren Prüfung an die jeweils zuständigen Stellen weiter.

    Im Rahmen der Kontrolle der Shisha-Bars kontrollierten die Einsatzkräfte zudem mehrere Personen. In einem Fall fanden sie eine geringe Menge Betäubungsmittel, stellten diese sicher und leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.

    Präventive Präsenz soll Sicherheitsgefühl stärken

    Die beteiligten Behörden betonten, dass solche Kontrollen nicht nur der Feststellung von Verstößen dienen. Sie sollen auch eine präventive Wirkung entfalten. Durch die sichtbare Präsenz im Innenstadtbereich möchten Polizei und Zoll das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken und Betreiber gleichzeitig für die Einhaltung geltender Vorschriften sensibilisieren.

    Die Verantwortlichen bewerteten die Aktion insgesamt als wichtigen und zielgerichteten Beitrag zur Stärkung von Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet Koblenz.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Weitere Informationen zu rechtlichen Hintergründen und Zuständigkeiten bieten auch offizielle Behördenseiten wie die Bundeszollverwaltung und die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Hamburg-Altona: Betrunkener Mann (34) eskaliert im Bahnhof – DB-Mitarbeiter beleidigt und bespuckt

    Im Bahnhof Altona soll es am Dienstagabend (27.01.2026) zu einem massiven Zwischenfall gekommen sein. Nach aktuellem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein alkoholisierter Mann (34) gegen 19.35 Uhr wiederholt gegen das Alkoholkonsumverbot im Bahnhof verstoßen haben.

    Mehrfach sollen Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes den Mann aufgefordert haben, das Biertrinken einzustellen und den Bahnhof Altona zu verlassen. Statt der Aufforderung nachzukommen, soll der 34-Jährige umgehend mit schweren Beleidigungen sowie Bedrohungen reagiert haben. Dabei soll er nicht nur die DB-Mitarbeiter, sondern auch deren Familienangehörige verbal angegriffen haben.

    Platzverweis eskaliert: Spucken ins Gesicht

    Als die Sicherheitsdienstmitarbeiter den Platzverweis durchsetzen wollten, soll der Aggressor einem DB-Mitarbeiter (23) direkt ins Gesicht gespuckt haben. Die DB-Mitarbeiter fixierten den Mann daraufhin vor Ort, bis die zwischenzeitlich angeforderte Bundespolizei eintraf.

    Auch gegenüber den Einsatzkräften soll der deutsche Staatsangehörige äußerst aggressiv aufgetreten sein. Die Bundespolizisten fesselten den Mann unter Androhung polizeilicher Zwangsmaßnahmen und brachten ihn anschließend zum Funkstreifenwagen.

    Zwangsmaßnahmen am Bundespolizeirevier Altona

    Am Bundespolizeirevier Altona in der Harkortstraße setzte sich die aggressive Situation fort. Der Mann soll sich geweigert haben, den Streifenwagen zu verlassen. Die Beamten mussten deshalb Zwangsmaßnahmen anwenden, um ihn aus dem Fahrzeug zu führen.

    1,54 Promille und Pfefferspray sichergestellt

    Ein im Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab laut Bundespolizei einen Wert von 1,54 Promille. Bei der Durchsuchung der Bekleidung entdeckten die eingesetzten Bundespolizisten zudem ein mitgeführtes Pfefferspray und stellten dieses sicher.

    Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. Danach erhielt der 34-Jährige in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit, sich zu beruhigen. Später entließen die Einsatzkräfte den Mann wieder.

    Strafverfahren eingeleitet – Ermittlungen laufen

    Gegen den polizeilich bekannten Mann leitete die Bundespolizei entsprechende Strafverfahren ein. Im Raum stehen unter anderem der Verdacht auf Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernimmt die weiteren Ermittlungen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Bundespolizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brutaler Kiosk-Überfall in Dortmund: Zwei 13-Jährige attackieren Inhaber mit Machete

    Brutaler Kiosk-Überfall in Dortmund: Zwei 13-Jährige attackieren Inhaber mit Machete

    Brutaler Kiosk-Überfall in Dortmund

    Ein brutaler Kiosk-Überfall in Dortmund erschüttert die Stadt: Zwei erst 13 Jahre alte Jugendliche greifen in der Nacht zu Samstag
    einen 37-jährigen Kioskinhaber mit einer Machete und Pfefferspray an. Die Täter richten schwere Verletzungen an und flüchten mit Bargeld.  

    Angriff mit Machete und Pfefferspray

    Die beiden Jugendlichen stürmen laut Polizeiangaben bewaffnet in das Geschäft. Ohne Vorwarnung sprühen sie dem Betreiber Pfefferspray ins Gesicht. Der Kioskinhaber versucht sich zu schützen, doch die Täter schlagen mit einer Machete mehrfach auf seinen Kopf ein. Während der Abwehrbewegungen treffen die Hiebe Hände und Finger des Opfers.

    Der Angriff endet dramatisch:

    Die Täter trennen dem Mann den linken Daumen vollständig ab und verletzen mehrere Finger der rechten Hand beinahe bis zur Abtrennung. Zusätzlich erleidet der 37-Jährige schwere Verletzungen an Brust und Bein. Trotz der enormen Brutalität überlebt der Mann den Überfall.  

    Tatverdächtige im Kindesalter

    Die Polizei kann die mutmaßlichen Täter kurze Zeit später nahe dem Tatort festnehmen. Die Beamten stellen eine Machete, Pfefferspray, eine Pistole sowie die Beute sicher. Bei den Jugendlichen handelt es sich um einen syrischen Schüler und einen Deutsch-Bulgaren.  

    Weil die Jugendlichen unter 14 Jahre alt sind, gelten sie als strafunmündig. Die Behörden übergeben sie auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Dortmund und des Jugendamtes an Eltern beziehungsweise Großeltern. Die Tat sorgt angesichts der Gewaltbereitschaft Minderjähriger für neue Debatten zum Strafrecht.

    Mordkommission übernimmt Ermittlungen

    Die Polizei richtet eine Mordkommission ein. Die Ermittler betonen, dass die Verletzungen tödlich hätten enden können. Der Kioskinhaber bleibt in ärztlicher Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr. Der Zustand der Handverletzungen entscheidet nun über die langfristigen Folgen.

    Weitere Hintergründe zur Tat klären die Ermittlungen. Auch das Jugendamt prüft Maßnahmen, da die Täter bereits auffällig gewesen sein sollen.

    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie deutschlandweite Meldungen unter Deutschland.

  • Pfefferspray-Vorfall an Kölner Gesamtschule: 19 Schüler verletzt

    Pfefferspray-Vorfall an Kölner Gesamtschule: 19 Schüler verletzt

    Pfefferspray-Vorfall an Kölner Gesamtschule

    Angriff im Schulflur löst größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus

    An einer Gesamtschule am Raderthalgürtel ereignete sich am Mittwochnachmittag ein Pfefferspray-Vorfall an der Kölner Gesamtschule, bei dem mehrere Kinder und Jugendliche leichte Verletzungen erlitten. Gegen 14.20 Uhr attackierten zwei bislang unbekannte, mutmaßlich jugendliche Täter einen 16-jährigen Schüler im Schulflur. Die Angreifer nutzten Pfefferspray und schlugen auf den Schüler ein.

    Der 16-Jährige setzte zur Verteidigung ebenfalls Pfefferspray ein und verteilte es im Gebäude. Dadurch erlitten zahlreiche unbeteiligte Schüler Reizungen und Atembeschwerden. Die beiden Angreifer flohen unmittelbar danach in Richtung Ausgang. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und stellte das Pfefferspray des 16-Jährigen sicher.

    Mehr als ein Dutzend Verletzte – neun in Kliniken gebracht

    Insgesamt kümmerten sich Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr um mindestens 19 verletzte Schülerinnen und Schüler. Neun von ihnen gelangten vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Vor Ort betreuten Rettungskräfte außerdem Angehörige und Mitschüler, die durch das Geschehen stark verunsichert waren.

    Der Pfefferspray-Vorfall an der Kölner Gesamtschule sorgte für eine umfangreiche medizinische Versorgung, da die Reizstoffe in mehreren Gebäudeteilen wahrnehmbar waren. Feuerwehrteams lüfteten betroffene Bereiche und überprüften weitere Räume auf Belastungen.

    Polizei warnt vor Spekulationen

    Die Polizei Köln rief die Öffentlichkeit dazu auf, keine ungeprüften Informationen über soziale Netzwerke zu verbreiten. Offizielle und verifizierte Angaben stellt die Behörde ausschließlich über ihre bekannten Kommunikationskanäle bereit. Weitere Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Identität der flüchtigen Täter sowie den genauen Ablauf der Auseinandersetzung.

    Für aktuelle Hintergründe und weitere regionale Meldungen können Leser die Themenseiten der BlaulichtMYK-Redaktion besuchen, darunter aktuelle Nachrichten und bundesweite Meldungen. Zudem informiert die Polizei regelmäßig über neue Erkenntnisse.

    Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin daran, die Situation umfassend aufzuklären und mögliche Gefährdungen für die Schulgemeinschaft auszuschließen. Der Pfefferspray-Vorfall an der Kölner Gesamtschule rückt erneut die Bedeutung von Sicherheit und Prävention im schulischen Alltag in den Fokus.

  • Mit Machete und Pfefferspray in Neustadt unterwegs – Polizei stoppt 23-Jährigen

    Mit Machete und Pfefferspray in Neustadt unterwegs – Polizei stoppt 23-Jährigen

    Mit Machete und Pfefferspray unterwegs 

    Am 23. Oktober 2025 gegen 17:15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Winzinger Straße in 67433 Neustadt an der Weinstraße einen 23-jährigen Mann, der durch sein auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam gemacht hatte.

    Die Beamten bemerkten, dass der junge Mann ein großes Reizstoffsprühgerät bei sich trug, das er in der Öffentlichkeit nicht führen durfte.

    Polizei stellt Pfefferspray und Machete sicher

    Während der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte zusätzlich eine Machete, die der 23-Jährige ebenfalls unerlaubt bei sich führte. Beide Gegenstände wurden umgehend sichergestellt. Der Mann aus Neustadt/W. konnte keine Berechtigung zum Führen dieser Waffen vorweisen.

    Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

    Gegen den jungen Mann leiteten die Beamten nun mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Nach der Sicherstellung der Waffen durfte der Beschuldigte die Kontrolle zunächst fortsetzen, muss sich jedoch auf weitere Konsequenzen gefasst machen.

    Die Polizei Rheinland-Pfalz weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Führen von waffenähnlichen Gegenständen oder Reizstoffsprühgeräten in der Öffentlichkeit nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist. Verstöße können empfindliche Strafen nach sich ziehen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

     

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Köln

    Mit Fotos aus der polizeilichen Videobeobachtung sucht die Polizei Köln nach einem Tatverdächtigen, der in der Kölner Innenstadt in der Nacht zu Sonntag (28. April 2025) gegen 23.30 Uhr einen Taxifahrer (79) mit Pfefferspray attackiert und ihm die Geldbörse geraubt gaben soll.

    Zuvor hatte sich der Unbekannte von Bergisch Gladbach aus in Richtung Appellhofplatz in Köln fahren lassen.

    Im Bereich der Straße “In der Burgmauer” sei es dann zum Streit um die Bezahlung gekommen in dessen Folge der mutmaßliche Räuber den 79-Jährigen angegriffen habe.

    Der Verdächtige soll etwa 35 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Zur Tatzeit soll er einen schwarzen Kapuzenpullover mit orangefarbener Kapuze, eine dunkle Jacke und einen Schnauzbart getragen haben. Generell habe er eher ungepflegt gewirkt.

    Bilder des Gesuchten sind unter folgendem Link abrufbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/177806

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden.

    Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

  • Supermarkt-Überfall: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Supermarkt-Überfall: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Supermarkt-Überfall: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Bochum

    Nach einem Supermarkt-Überfall am Samstagmorgen, 5. Juli, in Bochum-Grumme, hat die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen.

    Kurz nach der Ladenöffnung gegen 7 Uhr betrat ein Mann den Supermarkt an der Castroper Straße 270.

    Er ging zunächst durch ziellos durch das Geschäft, ehe er der Kassiererin einen Pfandbon hinlegte, sie mit einem Pfefferspray bedrohte und Bargeld forderte. Als die Angestellte der Forderung nicht nachkam, flüchtete der Täter ohne Beute aus dem Geschäft. Die Kassiererin blieb unverletzt.

    Polizeibeamte nahmen kurz darauf einen dringend tatverdächtigen Bochumer (29) im Nahbereich vorläufig fest.

    Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • 14-Jährige versprüht Reizgas in Schule – 40 Schüler verletzt!

    14-Jährige versprüht Reizgas in Schule – 40 Schüler verletzt!

    14jährige Schülerin versprühte aus einer Pfefferspraydose offenbar den ganzen Inhalt im zentralen Treppenhaus des Schuldgebäudes am Poetenweg in Berlin.

    Sie sprühte das Reizgas genau zu dem Zeitpunkt, als die meisten Mitschüler noch in der Hofpause waren. Die gingen nichtsahnend zurück ins Gebäude – genau hinein in die Reizgas-Wolke. Sie atmeten die verpestete Luft, dann folgte das Brennen in Lunge und Augen.

    „Massenanfall an Verletzten“ durch Reizgas

    Um 11 Uhr ging die Alarmmeldung bei der Feuerwehr im Havelland ein. Wegen der Vielzahl an Verletzten, die fluchtartig und hustend und weinend aus der Schule rannten, wurde in der Einsatzleitstelle das Stichwort „Massenanfall an Verletzten“ ausgegeben. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Rettungswagen an. Auch Rettungshubschrauber „Christoph 31“ war im Einsatz.

    Die Schulleitung und die ersten Retter evakuierten das Gebäude komplett. Die Feuerwehrleute gingen mit Atemschutzgeräten ins Gebäude. 40 Kinder und Jugendliche klagten laut Polizeisprecher Oliver Bergholz „über starke Reizungen, sodass sie von Rettungskräften ambulant behandelt werden mussten. Drei mussten aufgrund zusätzlicher Atemwegsprobleme später in einem Krankenhaus behandelt werden.“

    Andere Schüler wollen gesehen haben, wie die 14-Jährige das Pfefferspray ins Treppenhaus gesprüht hatte. Motiv? Derzeit noch unbekannt.

    Polizeisprecher Oliver Bergholz: „Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und erste Ermittlungen vor Ort durchgeführt. So wurden Zeugen und Beteiligte befragt. Auch wurde die beschuldigte Schülerin angetroffen und befragt. Sie wurde anschließend ihren Angehörigen übergeben. Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen übernommen.“

     

    BZ

  • Mit Machete und Pfefferspray Kiosk überfallen – zwei Männer und Komplize flüchtig

    Mit Machete und Pfefferspray Kiosk überfallen – zwei Männer und Komplize flüchtig

    Videoaufnahmen aus Kiosk wurden ausgewertet

    Köln

    Mit Videoaufnahmen aus einem Kiosk fahndet die Kriminalpolizei nach zwei mutmaßlichen Männern,
    die in der Nacht zum 21.Mai (Mittwoch) einen Kiosk auf der Dellbrücker Hauptstraße / Erikastraße überfallen haben sollen.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand sollen die beiden maskierten Tatverdächtigen gegen 23 Uhr den
    Kiosk betreten, den Angestellten (69) mit einer Machete bedroht und die Herausgabe der Tageseinnahmen gefordert haben.

    Als der Inhaber (53) des Kiosks seinem Angestellten zur Hilfe kam, setzte das
    Duo Pfefferspray ein.

    Der 53-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr und schlug die Angreifer in die Flucht.
    Laut Zeugen sollen die Männer ohne Beute in Richtung Dellbrücker S-Bahnhof geflüchtet sein.
    In diesem Zusammenhang soll ein Schmiere stehender Komplize vor dem Kiosk auf die mutmaßlichen Räuber gewartet haben.

    Lichtbilder der Gesuchten sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/169949

    Zeugen, die Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der Verdächtigen machen können, werden gebeten sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 unter der
    Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu
    melden.

  • Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

    Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

    Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

    Köln

    Die Polizei Köln fahndet aktuell nach einem Mann, der am Sonntagabend (27. April) gegen 23.30 Uhr einen Taxifahrer (79) auf der Straße “Burgmauer” in der Kölner-Innenstadt ausgeraubt haben soll.

    Der als schlank beschriebene und etwa 1,80 Meter große Mann trug während der Tat eine schwarze Jacke mit orangener Kapuze. Sein Alter wird auf 30 bis 35 Jahre geschätzt. Zudem war er unrasiert und trug einen kleinen Bart.

    Nach ersten Erkenntnissen war der Gesuchte auf der Overrather Straße in Bergisch Gladbach in das Taxi des 79-Jährigen eingestiegen. Von dort aus brachte ihn der Taxifahrer in Richtung Kölner Innenstadt. Am Ende der Fahrt sollen die beiden Männer in Streit geraten sein, woraufhin der Fahrgast den 79-Jährigen mit Pfefferspray besprühte und ihm die Geldbörse aus seiner Bauchtasche riss. Anschließend stieg der Angreifer aus dem Taxi aus und flüchtete zu Fuß.

    Laut Zeugen soll sich ein Mann mit passender Personenbeschreibung wenige Stunden später am Friesenplatz aufgehalten haben.

    Zeugen die Angaben zum Tathergang oder zum Gesuchten machen können, sollen sich beim Kriminalkommissariat 14 telefonisch unter der 0221 229-0 oder per E-Mail an postfach.koeln@polizei.nrw.de melden. 

  • Bundespolizei sucht Bargeld und findet Waffen

    Bundespolizei sucht Bargeld und findet Waffen

    Bundespolizei sucht Bargeld und findet Waffen

    Lindau

    Am Dienstag (22. April) haben Lindauer Bundespolizisten einen per Vollstreckungsauftrag gesuchten Mann kontrolliert. Statt der geforderten Justizschulden von 17.000 Euro fanden die Beamten jedoch im Auto des Polizeibekannten einen Schlagring, Schlagstock und ein Pfefferspray.

    Am späten Abend stoppten Bundespolizisten in der Robert-Bosch-Straße den Fahrer eines Autos mit Wangener Kennzeichen. Der türkische Fahrzeuglenker verfügte unter anderem über eine deutsche Niederlassungserlaubnis. Die Beamten stellten bei der Überprüfung fest, dass gegen den unter anderem wegen Betruges und gefährlicher Körperverletzung polizeibekannten Mann ein Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg zur Vermögensabschöpfung vorlag. Demnach hatte der Gesuchte knapp 17.000 Euro Justizschulden. Der 34-Jährige hatte allerdings nur zehn Euro bei sich.

    Weiterhin fanden die Polizisten bei der Durchsuchung des Wagens einen Schlagring, ein Reizstoffsprühgerät ohne Prüfzeichen sowie einen Teleskopschlagstock. Die Beamten stellten die Waffen, die zugriffsbereit in der Mittelkonsole abgelegt waren, sicher und zeigten den Türken wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

    Da die Fahndungsausschreibung nur die Einziehung von Bargeld, jedoch keine Verhaftung vorsah, wurde der Mann später entlassen.

  • 14-Jähriger soll zwei Männer mit Pfefferspray verletzt haben

    14-Jähriger soll zwei Männer mit Pfefferspray verletzt haben

    14-Jähriger soll zwei Männer mit Pfefferspray verletzt haben

    Mühlheim am Main

    Weil er zwei Männer mit Pfefferspray verletzt haben soll, wird nun gegen einen erst 14-Jährigen wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

    Der bereits identifizierte Jugendliche, so die bisherigen Erkenntnisse, soll am Samstagabend,
    gegen 20 Uhr, einen Handyladen in der Bahnhofstraße betreten und die beiden
    29- beziehungsweise 37-Jährigen, darunter der Ladeninhaber, mit dem Pfefferspray attackiert haben.

    Die beiden Männer gingen auf den 14-Jährigen zu, woraufhin dieser mit zwei Begleitern die Flucht ergriff. Die Hintergründe seines Handelns sind noch Gegenstand der Ermittlungen.

  • Security-Mitarbeiter im Löhr-Center Koblenz durch Pfefferspray verletzt

    Security-Mitarbeiter im Löhr-Center Koblenz durch Pfefferspray verletzt

    Security-Mitarbeiter durch Pfefferspray verletzt

    Koblenz

    Am Samstag, 25.01.2025, wurde ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Löhr-Center Koblenz gegen 19:25 Uhr von mehreren Jugendlichen bedrängt.

    Zuvor hatte dieser die rauchenden und Alkohol trinkenden Jugendlichen angesprochen und sie aufgrund ihres Verhaltens aus dem Gebäude verwiesen. Uneinsichtig und nur unter Protest entfernte sich die Gruppe über die nahegelegene Rolltreppe. Dabei kam es zu einem Gerangel, im Zuge dessen einer der Jugendlichen dem Security-Mitarbeiter mit einem Reizstoffsprühgerät ins Gesicht sprühte.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Hinweise zu der männlichen Personengruppe geben können, sich bei der Polizeiinspektion Koblenz 1 unter 0261/92156-300 oder pikoblenz1@polizei.rlp.de zu melden.

  • Zeugenaufruf: Pfefferspray im Zug

    Zeugenaufruf: Pfefferspray im Zug

    Zeugenaufruf: Pfefferspray im Zug

    München, Freising

    Am Dienstagmittag (7. Januar) soll in einem RE3 (Strecke Freising – München) Pfefferspray versprüht worden sein. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen und Geschädigten.

    Gegen 12:30 Uhr teilte eine 22-jährige Deutsche mit, dass sie und weitere Reisende eines RE3 auf Höhe Laim starkes Kratzen im Hals sowie starken Hustenreiz bemerkten. Die Frau aus der Schwanthaler Höhe gab zudem an, dass von einer bislang unbekannte Frau – kurz darauf beim Halt in Laim – zwei bislang unbekannte Männer beobachtet wurden, die den Zug verlassen und einen Gegenstand in einen Mülleimer geworfen hätten. Die Männer sollen zuvor durch lautes, ungebührliches Verhalten im Zug auch mehrere Reisende auf sich aufmerksam gemacht haben.

    Die Bundespolizei wertet nun Videoaufzeichnungen der S-Bahn und vom Bahnsteig aus, um den
    Männern auf die Spur zu kommen.

    Wer in dem Zusammenhang Wahrnehmungen gemacht hat, evtl. selbst geschädigt wurde oder
    Angaben zu beiden Unbekannten geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.