Schlagwort: Pferd

  • Person unter Pferd eingeklemmt

    Person unter Pferd eingeklemmt

    Feuerwehr rettet Person und Pferd in Esborn

    Am Montagabend um 17:44 Uhr alarmierte die Leitstelle die Löscheinheiten Esborn, Wengern und Alt-Wetter zu einer technischen Hilfeleistung. Einsatzort war ein Reiterhof im Ortsteil Esborn, wo laut erster Meldung eine Person unter einem Pferd eingeklemmt sein sollte.

    Schnelles Handeln der Feuerwehr rettet Leben

    Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, verschafften sie sich sofort einen Überblick über die Lage.

    Die betroffene Person befand sich glücklicherweise nicht mehr unter dem Pferd und wurde durch die Feuerwehr umgehend erstversorgt. Anschließend übergab man die verletzte Person an den Rettungsdienst, der sie in ein nahegelegenes Krankenhaus transportierte.

    Erfahrene Feuerwehrkameradin beruhigt das Pferd

    Parallel kümmerte sich eine im Umgang mit Pferden geschulte Feuerwehrkameradin um das Tier.

    Das Pferd konnte zunächst nicht eigenständig aufstehen. Mit Hilfe einer Rundschlinge und behutsamer Unterstützung durch die Einsatzkräfte
    brachte die Feuerwehr das Tier in eine sichere Position. Wenig später stand das Pferd wieder selbstständig auf und blieb unverletzt.

    Einsatz erfolgreich abgeschlossen

    Nach rund 40 Minuten beendeten die freiwilligen Kräfte den Einsatz. Der Vorfall zeigt erneut, wie vielseitig und professionell die Feuerwehr in Notlagen reagiert – sei es bei Menschen oder Tieren. Dank der schnellen Koordination zwischen den Löscheinheiten und dem Rettungsdienst verlief der Einsatz ohne größere Komplikationen.

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  • ICE kollidiert mit Pferd auf der Schnellfahrstrecke in Deesen

    ICE kollidiert mit Pferd auf der Schnellfahrstrecke in Deesen

    Pferd kollidiert mit ICE bei Deesen – Schnellbremsung auf Hochgeschwindigkeitsstrecke

    Am Sonntagabend, gegen 20:00 Uhr, kam es auf der ICE-Strecke Köln–Frankfurt zu einem tragischen Unfall.

    Der ICE 412 erfasste ein entlaufenes Pferd auf Höhe der Ortslage Deesen in Rheinland-Pfalz.

    Der Hochgeschwindigkeitszug war mit rund 300 km/h unterwegs.

    Nach dem Zusammenstoß leitete der Triebfahrzeugführer eine Schnellbremsung ein.

    Etwa 1,2 Kilometer später kam der Zug im Bahnhof Montabaur zum Stillstand.

    Das Pferd überlebte die Kollision nicht.

    Es handelte sich um ein gesatteltes Tier, das zuvor an einer Schleppjagd teilgenommen hatte.

    Beim Verladen in einen Pferdeanhänger wurde es offenbar aufgeschreckt.

    Daraufhin riss das Tier aus und gelangte auf die Bahnstrecke.

    Die Halterin des Pferdes konnte schnell ausfindig gemacht werden.

    Sie wurde von den Behörden über den Unfall in Kenntnis gesetzt.

    Am ICE entstand ein Sachschaden.

    Trotzdem konnte der Zug seine Fahrt bis ins DB-Regio Werk Frankfurt-Griesheim fortsetzen.

    Die Bahnstrecke blieb bis zum Abschluss der Ermittlungen gesperrt.

    Erst um 23:26 Uhr wurde sie durch die Einsatzkräfte wieder freigegeben.

    Vor Ort waren Kräfte der Bundespolizei Trier, der Landespolizei sowie die Feuerwehr und das
    THW Montabaur.


    Die genaue Unfallursache und die Abläufe vor dem Unglück werden weiter untersucht.

  • Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der A3

    Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der A3

    Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der BAB 3

     

    Am Sonntag, den 31.05.2025, um 01:34 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer ein freilaufendes Pferd auf dem Standstreifen der BAB 3, in FR Köln, in Höhe des KM 45,500.

    Aus derzeit unbekannten Gründen büxte das Pferd auf einer, nahe der Autobahn gelegenen Koppel aus und gelangte durch ein defektes Tor einer Notabfahrt auf die BAB. Glücklicherweise hielt sich das Tier nur auf dem Standstreifen auf.
    Durch Polizeikräfte der Polizeiinspektion Straßenhaus und der Polizeiautobahnstation Montabaur wurde die Autobahn in FR Köln für ca. 40 Minuten voll gesperrt.

    Bereits vor Eintreffen der eingesetzten Beamten, gelang es mehreren Verkehrsteilnehmern das Pferd einzufangen und zu beruhigen.
    Es wurde schließlich durch einen ortsansässigen Pferdeliebhaber mit einem Pferdetransporter abgeholt und sicher von der Autobahn verbracht.

  • PKW kollidiert mit entlaufenem Pferd: Mann leicht verletzt

    PKW kollidiert mit entlaufenem Pferd: Mann leicht verletzt

    PKW kollidiert mit entlaufenem Pferd: Mann leicht verletzt

    Scheeßel. Am frühen Morgen des 11. März, gegen 04:11 Uhr, ereignete sich auf der L 131 zwischen Scheeßel und Westervesede ein Verkehrsunfall mit einem ausgebüxten Pferd. Ein 28-jähriger Mann war mit einem Opel Combo in Fahrtrichtung Westervesede unterwegs, als das Pferd plötzlich auf die Fahrbahn lief. Der Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierte mit dem Tier.

    Das Pferd verstarb noch an der Unfallstelle, der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen.

    In unmittelbarer Nähe wurde ein weiteres entlaufenes Pferd unverletzt eingefangen. Der entstandene Sachschaden an dem PKW wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt.

    Die Polizei ermittelt den genauen Hergang und, wie die Tiere entkommen konnten.

  • Schwerer Unfall zwischen Pferdekutsche und PKW

    Schwerer Unfall zwischen Pferdekutsche und PKW

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Pferdekutsche in Rheinbach-Eichen

    Am 19.10.2024, gegen 16:35 Uhr, kam es auf der L210 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus dem Kreis Ahrweiler fuhr in Höhe der Ortslage Eichen mit seinem Pkw auf ein Pferdekutschengespann auf.

    Der 74-jährige Kutscher wurde in Folge des Zusammenstoßes von seiner Kutsche abgeworfen und leicht verletzt. Das Pferd wurde mehrere Meter über die Straße geschleudert und so schwer verletzt, dass es noch am Unfallort durch einen Berechtigten erlöst werden musste. Der leicht verletzte Kutscher wurde vor Ort durch einen Krankenwagen behandelt.

    Der Pkw-Führer blieb unverletzt. Die Unfallursache ist Inhalt polizeilicher Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Bonn unter 0228-15-0 in Verbindung zu setzen.

  • Tragischer Verkehrsunfall: Pferd stirbt nach Unfall

    Tragischer Verkehrsunfall: Pferd stirbt nach Unfall

    Tragischer Verkehrsunfall: Pferd stirbt nach Kollision auf B7

    Jena, 09.09.2023 – Ein schrecklicher Unfall ereignete sich gestern gegen 09:30 Uhr auf der B7 in Richtung Jena. Eine 42-jährige Fahrerin war auf dem Weg von Bürgel nach Jena, als plötzlich drei Pferde die Fahrbahn betraten.

    Eines der Pferde kollidierte mit ihrem Auto und erlitt so schwere Verletzungen, dass es an der Unfallstelle verstarb.

    Die Beifahrerin des Fahrzeugs, ebenfalls 42 Jahre alt, wurde bei dem Vorfall leicht verletzt, erhielt jedoch nach einer ambulanten Behandlung ihre Entlassung. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt, und die B7 musste für rund eine Stunde während der Unfallaufnahme gesperrt werden.

    Dieser tragische Vorfall zeigt erneut die Wichtigkeit der Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo unerwartete Begegnungen wie diese auftreten können.

    POLIZEI JENA

  • Verkehrsunfall zwischen einem Pferd und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Pferd und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Pferd und einem Pkw in Großenkneten

    Delmenhorst – 

    Am Sonntag, 03. September 2023, gegen 21:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pferd und einem Pkw. Das Tier wurde hierdurch leicht verletzt.

    Zur Unfallzeit befuhr ein 36-jähriger Mann aus der Gemeinde Großenkneten mit einem Mercedes die Landesstraße 871 in Huntlosen. Ein Pferd, welches zuvor von einer Weide ausgebrochen war, kreuzte seinen Weg und lief auf die Fahrbahn.

    Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pferd und dem Fahrzeug.

    Durch die Kollision wurde das Pferd leicht verletzt. Der Halter erschien vor Ort und kümmerte sich um die Versorgung des Tieres. An dem Pkw entstand ein hoher Sachschaden.

  • Pferd muss nach Hundebiss eingeschläfert werden !

    Pferd muss nach Hundebiss eingeschläfert werden !

    Pferd muss wegen Hundebiss eingeschläfert werden

    Nachrodt – 

    Eine Pferdeinhaberin hat die Polizei informiert, weil eines ihrer Pferde am Dienstagabend wahrscheinlich von einem Hund gehetzt und gebissen wurde. Das Pferd erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es am Mittwoch eingeschläfert werden musste. Die Pferde standen auf einem umzäunten Feld zwischen Rennerde und Lasbeck. Der Vorfall muss am Dienstag zwischen 18.30 und 20.30 Uhr passiert sein. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0. 

  • Jäger erschießt irrtümlich ein Pferd

    Jäger erschießt irrtümlich ein Pferd

    Hermersberg

    Am Morgen des 22.01.2023 fand der Besitzer einer 14-Jährigen Stute sein Pferd tot auf der Koppel. Das Tier wies eine kreisrunde Verletzung im Rückenbereich auf, weshalb der Besitzer die Polizei informierte. Aufgrund des Verletzungsmusters wurde eine Sektion durchgeführt. Todesursächlich waren demnach Verletzungen, die durch einen Schuss verursacht wurden. Die polizeilichen Ermittlungen führten schließlich zu einem
    33-jährigen Gast-Jäger aus Nordrhein-Westfalen, der den irrtümlichen Schuss einräumte.

  • Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Nach einem Sturz bei der Siegerehrung des Dressur-Grand-Prix in Pforzheim ist die Stute Fohlenhofs Rock’n Rose von Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider gestorben.
    Wie der Pforzheimer Reiterverein mitteilte, brach die 17-jährige Hannoveraner Stute zusammen, blieb liegen und starb wenige Minuten später in der Reithalle.
    Die 52 Jahre alte Reiterin stand unter Schock.

    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! – 

    Schneider musste nach dem Unfall notärztlich versorgt werden.
    Sie sei mit dem Krankenwagen in die Pforzheimer Klinik gebracht worden und werde dort weiter untersucht. Die Olympiasiegerin sei bei vollem Bewusstsein und offenbar nicht schwer verletzt gewesen, berichtete das “Reiterjournal” Baden-Württemberg.
    Als Ursache für den Tod des Pferdes kommt demnach ein Aorta-Abriss in Frage.

    Foto: Facebook 

  • Hund bringt Ponyreiterin zu Fall

    Hund bringt Ponyreiterin zu Fall

    Bad Segeberg

    Bereits am Sonntag, den 07.03.2021, zwischen 15.00 und 15.15 Uhr ist es auf dem Feldweg nahe der Barmstedter Straße (Kaltenkirchen) zu einem Sturz einer 39jährigen Reiterin aus dem Kaltenkirchener Umland gekommen, infolgedessen die Polizei den flüchtigen Hundehalter sucht.

    So waren zu dieser Zeit zwei Reiterinnen auf ihren Ponys auf dem Feldweg aus Richtung Schäferei in Richtung der Straße Heidkaten unterwegs und näherten sich zwei Spaziergängern mit einem angeleinten Hund der mutmaßlichen Rasse Rottweiler-Mix.

    Nach den Angaben der Reiterin, riss sich der Hund von der Hand einer jungen Frau plötzlich los, lief auf die Pferde zu und verbiss sich in den Schweif eines Ponys. Die Reiterin stürzte beim Versuch, das scheuende Pferd zu beruhigen und wurde leicht verletzt.

    Die Hundehalter, ein etwa 60-65 Jahre alter Mann und eine etwa 16 Jahre alte Jugendliche, entfernten sich mit einer Entschuldigung aber ohne Angabe ihrer Personalien von der Unfallstelle.

    Zur Aufhellung des von der Reiterin geschilderten Sachverhalts, wird der Hundehalter gebeten, sich bei der Polizei in Kaltenkirchen unter 04191 / 3088-0 zu melden.