Schlagwort: Pitbull

  • Zweijähriger von Pitbull getötet

    Zweijähriger von Pitbull getötet

    Tragödie auf Zakynthos: Pitbull tötet zweijährigen Jungen

    Familie hatte den Hund erst kürzlich aufgenommen

    Auf der griechischen Insel Zakynthos ereignete sich ein tragischer Vorfall, der die gesamte Region erschüttert. Ein zweijähriger Junge verlor sein Leben, nachdem ein Pitbull, den die Familie zuvor als abgemagerten Streuner aufgenommen und aufgepäppelt hatte, ihn tödlich biss. Der Vater hielt seinen kleinen Leon noch kurz zuvor stolz für ein Foto im Arm. Die Eltern beschrieben ihren Sohn als liebevoll und ausgeglichen – ihr Glück zerbrach innerhalb weniger Sekunden.

    Die Mutter berichtete gegenüber der britischen Zeitung „Daily Mail“, dass der Hund zuvor nie aggressiv aufgefallen sei. „Er war immer lieb, er war in der ganzen Zeit, in der wir ihn hatten, weder bissig noch aggressiv“, erzählte sie. Die Familie lebt seit mehreren Jahren auf Zakynthos, wo sie neben Hunden auch Pferde und Katzen versorgt.

    Kurzer Moment genügte – dann kam es zur Katastrophe

    Der Pitbull war im Garten der Familie an einer rund zehn Meter langen Kette gesichert, die bis an ein angrenzendes Waldstück reichte. Am Unglückstag verstauten die Eltern gerade Einkäufe im Haus. In diesem Moment näherte sich Leon dem Hund. „Irgendetwas hat ihn plötzlich übermannt, und in den 30 Sekunden, die wir hineingingen, wanderte Leon zu ihm hinüber, und dann war alles vorbei“, schilderte die Mutter.

    Die Eltern wählten in Panik den Notruf und fuhren ihrem Sohn entgegen zum Krankenhaus. Unterwegs trafen sie auf den Rettungswagen. Doch die Ärzte bestätigten später, dass jede Hilfe zu spät kam. Die Mutter vermutet, dass Jäger im nahen Wald den Hund möglicherweise aufgeschreckt hatten.

    Ermittlungen eingeleitet – Mutter widerspricht Vorwürfen

    Griechische Medien berichteten, dass nach der Attacke ein Strafverfahren gegen die Eltern eingeleitet wurde. Die Mutter weist dies jedoch zurück. Sie betonte, dass sie lediglich eine Aussage bei der Polizei gemacht hätten. Behörden beschlagnahmten den Hund unmittelbar nach dem Vorfall.

    Behörden und Hintergründe

    Die Polizei auf Zakynthos prüft nun die genauen Umstände des Angriffs. Offizielle Informationen veröffentlichen die Behörden üblicherweise über Kanäle wie die griechische Polizei oder die zuständige Staatsanwaltschaft. Zusätzliche Hintergründe zu ähnlichen Vorfällen finden Leser auch in thematisch passenden Bereichen unseres Portals, etwa in der Rubrik News oder Deutschland

  • Festgefahrenes Fahrzeug samt Pitbull vor Abgrund

    Festgefahrenes Fahrzeug samt Pitbull vor Abgrund

    Fahrzeug vor Abgrund oberhalb der Zitadellenmauer in Mainz aufgefunden

    Mainz

    Gegen 19.45 Uhr wurde durch einen Zeugen gemeldet, dass im Bereich der Zitadelle auf einer Grünfläche an einem Abhang ein Fahrzeug stehen würde.

    Vor Ort entdeckten Einsatzkräfte im Bereich Zitadellenweg/Windmühlenstraße besagtes Fahrzeug.
    Es stand oberhalb der Mauer zum Zitadellenweg umittelbar am Abgrund. Das Auto war festgefahren
    und konnte nicht bewegt werden.

    Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Auto, allerdings ein ausgewachsener Pitbull sowie diverse Substanzen, die auf Betäubungsmittel schließen ließen. Einige Zeit später kamen ein 33-jähriger und ein 36-jährger Mann zur Örtlichkeit. Die Beteiligten verstrickten sich wiederholt in Widersprüche. Wer das Auto gefahren ist, ist nicht abschließend geklärt und Gegenstand der Ermittlungen.

    Derweil kümmerten sich Abschleppunternehmen und Berufsfeuerwehr um die Sicherung des Fahrzeugs am Abgrund. Der Feuerwehr gelang es schließlich, den Wagen aus der Gefahrenzone zu ziehen.

    Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-34150 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.