Schlagwort: PKW Brand

  • Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände beschäftigen die Feuerwehr Iserlohn

    Die Feuerwehr Iserlohn musste in der Nacht zu Freitag gleich zu zwei Brandeinsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Zunächst stand ein geparkter Mercedes SUV in Wermingsen in Vollbrand. Kurz darauf brannte zudem Sperrmüll am Straßenrand im Bereich Drüpplingsen.

    Mercedes SUV brennt in voller Ausdehnung

    Um 3:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Kräfte der Berufsfeuerwehr zur Schulstraße in Wermingsen. Dort stand ein geparkter Mercedes SUV bereits in voller Ausdehnung in Flammen.

    Die Einsatzkräfte rückten mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie einem Tanklöschfahrzeug aus. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Iserlohn ein C-Rohr unter Atemschutz ein. Anschließend löschten die Kräfte das Fahrzeug mit Wasser und Schaum ab.

    Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Sperrmüllbrand am Lennnighauser Weg

    Parallel zu dem Fahrzeugbrand musste die Löschgruppe Drüpplingsen um 3:22 Uhr zum Lennnighauser Weg ausrücken. Dort brannten Sperrmüll sowie weiterer Unrat am Straßenrand.

    Zwei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr trafen mit einem Tanklöschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und leiteten umgehend die Brandbekämpfung mit der Schnellangriffseinrichtung ein.

    Einsatzkräfte konnten gegen 3:45 Uhr einrücken

    Beide Einsätze verliefen ohne gemeldete Verletzte. Gegen 3:45 Uhr konnten sämtliche Kräfte der Feuerwehr Iserlohn wieder einrücken.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland sowie Verkehr.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen findest Du unter idf.nrw.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brandstiftung in Vettelschoß: Auto am Gemeindezentrum vollständig zerstört

    Brandstiftung in Vettelschoß: Auto am Gemeindezentrum vollständig zerstört

    Brandstiftung in Vettelschoß: PKW komplett ausgebrannt

    In der Nacht auf Sonntag, den 19.04.2026, kam es in Vettelschoß zu einem folgenschweren Brandereignis. Gegen 00:25 Uhr meldete ein Zeuge einen brennenden PKW am örtlichen Gemeindezentrum. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

    Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Die Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr löschten das Fahrzeug vollständig ab und verhinderten damit eine mögliche Ausbreitung der Flammen auf umliegende Gebäude oder weitere Fahrzeuge. Trotz des schnellen Eingreifens entstand am betroffenen PKW ein Totalschaden.

    Die Schadenshöhe beziffern die Ermittler aktuell auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.

    Kriminalpolizei bestätigt Brandstiftung

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei Rheinland-Pfalz stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen technischen Defekt oder einen Unfall handelt. Die Kriminalpolizei Neuwied geht inzwischen von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

    Die Beamten der Kriminalinspektion Neuwied haben die Ermittlungen aufgenommen und prüfen derzeit alle Spuren sowie mögliche Hintergründe der Tat.

    Zeugen dringend gesucht

    Im Zusammenhang mit der Brandstiftung in Vettelschoß bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, sollen sich umgehend bei den Ermittlern melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Neuwied unter der Telefonnummer 02631-8780 entgegen.

    Weitere Polizeimeldungen

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Einsätzen und Ermittlungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • E-Auto in Bad Breisig geht in Flammen auf – Straße voll gesperrt

    E-Auto in Bad Breisig geht in Flammen auf – Straße voll gesperrt

    E-Auto Brand in Bad Breisig sorgt für Feuerwehreinsatz

    Ein E-Auto Brand in Bad Breisig hat in den frühen Morgenstunden des 15. April 2026 für einen Feuerwehreinsatz und eine Vollsperrung gesorgt. Gegen 04:30 Uhr bemerkte der Fahrzeughalter ungewöhnliche Zischgeräusche aus dem Motorraum seines am Straßenrand abgestellten Fahrzeugs.

    Fahrzeug gerät innerhalb weniger Sekunden in Vollbrand

    Nur kurze Zeit später entwickelte sich aus den auffälligen Geräuschen ein offenes Feuer. Das E-Auto stand innerhalb weniger Augenblicke in Vollbrand. Der Halter konnte nicht mehr eingreifen und alarmierte umgehend die Einsatzkräfte.

    Der E-Auto Brand in Bad Breisig breitete sich schnell aus, wodurch eine erhebliche Gefahr für umliegende Fahrzeuge und Gebäude entstand.

    Feuerwehr verhindert größere Schäden

    Die Feuerwehr Bad Breisig reagierte schnell und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Dank des schnellen Eingreifens verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge oder angrenzende Gebäude.

    Nach intensiven Löscharbeiten war das Feuer vollständig gelöscht. Das betroffene Fahrzeug brannte jedoch komplett aus.

    Wallersstraße weiterhin gesperrt

    Während der Löscharbeiten sowie des anschließenden Abschleppvorgangs blieb die Wallersstraße vollständig gesperrt. Die Maßnahmen dauern bis zum Abschluss aller Arbeiten an.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Der E-Auto Brand in Bad Breisig wird derzeit untersucht.

    Weitere Informationen und Sicherheitshinweise

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch im Bereich News sowie unter Verkehr auf unserem Portal.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem bei der Polizei Rheinland-Pfalz und der Feuerwehr Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • PKW-Brand in Bocholt!

    PKW-Brand in Bocholt!

    Fahrzeug geht auf Franzstraße in Flammen auf

    Am heutigen Tag kam es in Bocholt zu einem PKW Brand, der einen schnellen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich machte. Um 12:25 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte zur Franzstraße, wo bereits ein Fahrzeug in Flammen stand.

    Fahrer kann sich rechtzeitig in Sicherheit bringen

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Fahrer des betroffenen PKW sein Fahrzeug bereits eigenständig verlassen hatte. Dadurch konnte eine Gefährdung für Leib und Leben verhindert werden. Der Rettungsdienst übernahm die Betreuung des Mannes vor Ort.

    Nach ersten Erkenntnissen blieb der Fahrer unverletzt. Dennoch untersuchten ihn die Einsatzkräfte vorsorglich, um mögliche gesundheitliche Folgen durch Rauch oder Stress auszuschließen.

    Feuerwehr löscht brennendes Fahrzeug unter Atemschutz

    Ein Trupp der Feuerwehr Bocholt ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Die Einsatzkräfte konnten den PKW Brand in Bocholt schnell unter Kontrolle bringen und das Feuer schließlich vollständig löschen.

    Durch das schnelle Eingreifen verhinderte die Feuerwehr eine weitere Ausbreitung der Flammen. Dennoch entstand am Fahrzeug erheblicher Sachschaden.

    Elf Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz

    Insgesamt rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften aus. Der Einsatz verlief strukturiert und ohne Komplikationen.

    Weitere Informationen zu Einsätzen in der Region findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland.

    Brandursache noch unklar

    Die genaue Ursache für den PKW Brand in Bocholt ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dazu laufen. Technische Defekte gelten bei Fahrzeugbränden jedoch häufig als mögliche Auslöser.

    Weitere Informationen zum Thema Brandschutz bietet unter anderem die Feuerwehr Bocholt sowie allgemeine Hinweise unter Deutscher Feuerwehrverband.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Pkw brennt auf der A40 bei Bochum-Hamme komplett aus 

    Ein Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme hat am gestrigen Nachmittag einen Feuerwehreinsatz auf der Autobahn ausgelöst. Die Feuerwehr Bochum wurde um 17:33 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug auf die BAB 40 in Höhe der Anschlussstelle Hamme in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Pkw mit Verbrennungsmotor bereits in Vollbrand.

    Die Feuerwehr leitete die Brandbekämpfung sofort ein. Ein Trupp unter Atemschutz ging gegen die Flammen vor und setzte zunächst Wasser ein. Anschließend nutzten die Einsatzkräfte Löschschaum, um den Brand vollständig zu löschen. Der Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme machte eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle erforderlich.

    A40 während der Löscharbeiten voll gesperrt

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A40 in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Dadurch blieb der Bereich rund um die Anschlussstelle Hamme während des Feuerwehreinsatzes vorübergehend nicht passierbar. Die Maßnahmen dienten dazu, die Brandbekämpfung sicher durchzuführen und die Einsatzkräfte auf der Fahrbahn zu schützen.

    Neben dem eigentlichen Feuer mussten die Einsatzkräfte auch ausgelaufene Betriebsmittel aufnehmen. Diese traten aus dem ausgebrannten Fahrzeug aus. Die Feuerwehr nahm die Stoffe auf beziehungsweise streute sie ab, um weitere Gefahren auf der Fahrbahn zu verhindern.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei dem Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme keine Menschen verletzt. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Die Einsatzkräfte arbeiteten den Vorfall zügig ab und beendeten den Einsatz nach rund 45 Minuten.

    Diese Kräfte waren vor Ort

    Im Einsatz befand sich ein gemischter Löschzug der Feuerwachen Wattenscheid und Innenstadt. Die Feuerwehr übernahm sowohl die Brandbekämpfung als auch die Sicherung der Einsatzstelle und die Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsmittel.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie Bochum. Überregionale Einsätze und Entwicklungen gibt es außerdem in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Feuerwehr und zum Rettungsdienst in Bochum stehen auf der offiziellen Seite der Stadt Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Pkw gerät nach Kollision in Brand – Unfall in Etzbach-Heckenhof sorgt für Vollsperrung

    Pkw gerät nach Kollision in Brand – Unfall in Etzbach-Heckenhof sorgt für Vollsperrung

    Verkehrsunfall Etzbach-Heckenhof: Pkw gerät nach Zusammenstoß in Brand

    Am Mittwoch, 25.02.2026, gegen 16.50 Uhr, ereignete sich im Etzbacher Ortsteil Heckenhof ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten im Einmündungsbereich Eichenstraße / Rother Straße. Infolge des Zusammenstoßes geriet eines der beteiligten Fahrzeuge in Brand.

    Kollision beim Abbiegen

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 65-jähriger Pkw-Fahrer von der Eichenstraße nach links in die Rother Straße einbiegen. Während des Abbiegevorgangs kam es zur Kollision mit einem weiteren Pkw, der die Rother Straße aus Richtung Etzbach befuhr.

    Durch den Aufprall geriet das Fahrzeug des 28-jährigen Fahrers in Brand. Der Mann reagierte schnell und verließ seinen Pkw rechtzeitig, bevor sich das Feuer weiter ausbreitete.

    Beifahrerin leicht verletzt

    Bei dem Verkehrsunfall in Etzbach-Heckenhof erlitt die 72-jährige Beifahrerin im abbiegenden Fahrzeug leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Frau vor Ort und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.

    Feuerwehr löscht brennendes Fahrzeug

    Die Feuerwehr Hamm (Sieg) rückte umgehend aus und löschte das brennende Fahrzeug. Weitere Informationen zur Feuerwehr finden Sie auf der offiziellen Seite der Feuerwehr Hamm (Sieg).

    An beiden beteiligten Pkw entstand erheblicher Sachschaden.

    Rother Straße zeitweise voll gesperrt

    Aufgrund des Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst musste die Rother Straße im Bereich der Unfallstelle bis etwa 18.00 Uhr vollständig gesperrt werden. Der Verkehrsunfall in Etzbach-Heckenhof führte somit zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr finden Sie in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland. Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region veröffentlichen wir außerdem unter News.

  • PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57

    Am Dienstagmorgen, den 17.02.2026, kam es zu einem PKW-Brand auf der A57 in Fahrtrichtung Köln.

    Die Feuerwehr wurde um 07:53 Uhr alarmiert.

    Die Einsatzstelle lag im Bereich des Kreuzes Neuss-West in der Tangente zur A46 in Richtung Heinsberg.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der PKW bereits im Bereich des Motorraums in Flammen. Das Feuer hatte bereits auf den Frontbereich des Fahrzeugs übergegriffen. Eine starke Rauchentwicklung war über mehrere Fahrspuren hinweg sichtbar.

    Feuerwehr startet Löschangriff unter Atemschutz

    Unverzüglich leitete ein Team unter Atemschutz die Brandbekämpfung ein. Die Einsatzkräfte nutzten dafür einen Schnellangriff. Parallel sicherten sie die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab.

    Durch das schnelle Eingreifen brachte die Feuerwehr den PKW-Brand auf der A57 zügig unter Kontrolle. Die Kräfte verhinderten damit eine weitere Ausbreitung der Flammen.

    Nachlöscharbeiten und Kontrolle mit Wärmebildkamera

    Im weiteren Verlauf führten die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten durch. Sie kontrollierten den Motorraum mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.

    Zudem streute die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab. So verhinderte sie eine zusätzliche Gefährdung für den nachfolgenden Verkehr.

    Fahrer bleibt unverletzt – Verkehr zeitweise behindert

    Der Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Es wurden keine Personen verletzt. Während der Löschmaßnahmen kam es im betroffenen Streckenabschnitt zu Verkehrsbehinderungen.

    Nach rund 35 Minuten beendete die Feuerwehr den Einsatz. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

    Weitere Informationen

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr.  

    Offizielle Hinweise und Informationen bietet die Polizei Nordrhein-Westfalen unter polizei.nrw

  • A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Pkw-Brand zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Auf der A4 Richtung Dresden geht aktuell nichts mehr: Zwischen der Anschlussstelle Stadtroda und dem Hermsdorfer Kreuz ist die Autobahn vollständig gesperrt. Grund dafür ist ein brennender Pkw, der auf dem Standstreifen in Flammen aufgegangen ist.

    Nach aktuellem Stand konnte sich der Fahrer noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Er blieb dabei unverletzt. Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort, um den Brand zu löschen, das Fahrzeug zu sichern und die Gefahrenstelle abzusperren.

    VW brennt im Motorraum – Ursache noch unklar

    Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch offen. Nach ersten Informationen brach der Brand im Motorraum eines VW aus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder ein anderer Auslöser verantwortlich ist, müssen die weiteren Untersuchungen zeigen.

    Für Autofahrer hat die Situation massive Auswirkungen: Der Verkehr staut sich aktuell bis zur Anschlussstelle Stadtroda zurück. Durch die Vollsperrung kommt es zu erheblichen Verzögerungen, insbesondere im Berufs- und Durchgangsverkehr.

    Polizei warnt: Vorsichtig ans Stauende heranfahren

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer darum, besonders vorsichtig an das Stauende heranzufahren. Gerade bei plötzlich auftretenden Staus auf Autobahnen besteht ein hohes Risiko für schwere Auffahrunfälle.

    Zusätzlich gilt: Rettungsgasse bilden! Nur so können Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnell zur Einsatzstelle gelangen. Wer die Rettungsgasse blockiert oder nicht bildet, riskiert nicht nur hohe Bußgelder, sondern gefährdet auch Menschenleben.

    So bilden Sie die Rettungsgasse richtig

    • Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach links aus.
    • Alle anderen Fahrzeuge fahren nach rechts.
    • Die Rettungsgasse bleibt dauerhaft frei, bis der Stau vollständig aufgelöst ist.

    Hinweise für Autofahrer: Umleitung prüfen und Geduld mitbringen

    Autofahrer sollten nach Möglichkeit den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen prüfen. Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit noch nicht bekannt. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten, der Bergung des Fahrzeugs und einer Kontrolle der Fahrbahn kann die A4 wieder freigegeben werden.

    Weitere Informationen werden erwartet, sobald Polizei oder Feuerwehr neue Details zur Brandursache und zur Dauer der Sperrung bekanntgeben.

    Mehr aktuelle Meldungen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in unserer Rubrik https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen gibt es außerdem über die zuständigen Behörden, zum Beispiel über die Polizei Thüringen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Pkw-Brand in Garage: Feuerwehr Remscheid verhindert Ausbreitung in Wohngebäude

    Pkw-Brand in Garage: Feuerwehr Remscheid verhindert Ausbreitung in Wohngebäude

    Pkw-Brand in Remscheid: Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Wohngebäude

    Ein Pkw-Brand in Remscheid hat am frühen Montagmorgen einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 05:26 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Remscheid in die Schmiedestraße. In einem Garagenbereich eines größeren Gebäudekomplexes war ein abgestelltes Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

    Bewohner verlassen Gebäude rechtzeitig

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das betroffene Gebäude bereits selbstständig verlassen. Verletzungen traten nach bisherigen Erkenntnissen nicht auf. Die schnelle Eigenrettung der Anwohner erleichterte den Einsatz erheblich und ermöglichte der Feuerwehr, sich vollständig auf die Brandbekämpfung zu konzentrieren.

    Schneller Löschangriff unter Atemschutz

    Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfassenden Löschangriff ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor und setzten zwei C-Hohlstrahlrohre ein. Durch das entschlossene Vorgehen konnte die Feuerwehr den Pkw-Brand in Remscheid rasch unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile oder weitere Fahrzeuge verhinderte sie erfolgreich.

    29 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt arbeiteten 29 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Löscheinheit Lüttringhausen, am Einsatzort. Sieben Einsatzfahrzeuge unterstützten die Löscharbeiten. Zusätzlich stellte ein Rettungswagen den medizinischen Eigenschutz der Einsatzkräfte sicher.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Nachdem die Feuerwehr den Brand vollständig gelöscht hatte, übergab sie die Einsatzstelle an die Polizei. Die Ermittler prüfen nun die Ursache des Feuers sowie die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens. Ob ein technischer Defekt oder Fremdeinwirkung den Pkw-Brand in Remscheid ausgelöst hat, klären die weiteren Untersuchungen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Feuerwehr und Polizei findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Informationen veröffentlicht zudem die Feuerwehr Remscheid sowie die Polizei NRW.

  • Zwei Autos brennen auf Discounter-Parkplatz in Mülheim-Saarn

    Zwei Autos brennen auf Discounter-Parkplatz in Mülheim-Saarn

    PKW-Brand in Mülheim-Saarn: Zwei Fahrzeuge auf Parkplatz zerstört

    In der Nacht zum Freitag, den 2. Januar, rückte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr gegen 03:00 Uhr zu einem Brandeinsatz im Stadtteil Saarn aus. Auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters an der Remscheider Straße geriet ein Personenkraftwagen aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich ein dramatisches Bild.

    Die alarmierten Kräfte der Feuerwache Broich stellten fest, dass ein PKW bereits in voller Ausdehnung brannte. Die enorme Hitzeentwicklung führte dazu, dass die Flammen schon auf ein zweites, direkt daneben abgestelltes Fahrzeug übergriffen. Damit bestätigte sich die gemeldete Lage unmittelbar nach dem Eintreffen der Feuerwehr.

    Feuerwehr greift unter Atemschutz ein

    Ohne Zeit zu verlieren leitete die Feuerwehr umgehend die Brandbekämpfung ein. Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Löscharbeiten auf und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte löschten beide Fahrzeuge vollständig ab und verhinderten durch ihr schnelles Handeln eine weitere Ausbreitung der Flammen auf umliegende Fahrzeuge oder Gebäude.

    Der PKW-Brand in Mülheim-Saarn stellte sich als besonders intensiv heraus, da moderne Fahrzeuge eine hohe Brandlast aufweisen. Dennoch bewährte sich das koordinierte Vorgehen der Feuerwehr, sodass der Schaden auf die beiden betroffenen Fahrzeuge begrenzt blieb.

    Keine Verletzten – Polizei ermittelt Brandursache

    Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in oder an den Fahrzeugen. Es kam zu keinen Verletzungen, sodass der Rettungsdienst keine medizinische Versorgung leisten musste. Während der Löscharbeiten kam es auf dem Parkplatz lediglich zu kurzzeitigen Einschränkungen.

    Nach rund 60 Minuten beendete die Feuerwehr den Einsatz. Anschließend übergaben die Einsatzkräfte die Brandstelle an die Polizei, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung vorliegt, bleibt Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

    Weitere Einsätze und Polizeimeldungen aus der Region

    Weitere aktuelle Meldungen aus Mülheim und Umgebung findest Du in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Tiefgaragenbrand in Bonn-Endenich: Drei Autos in Flammen – 52 Bewohner evakuiert

    Tiefgaragenbrand in Bonn-Endenich: Drei Autos in Flammen – 52 Bewohner evakuiert

    Tiefgaragenbrand in Bonn-Endenich 

    Ein Tiefgaragenbrand in Bonn-Endenich hat am frühen Abend einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Kurz nach 19:00 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Notruf eine massive Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage im Steinweg. Bereits die ersten Einsatzkräfte bestätigten dichten Rauch aus der Zufahrt sowie aus mehreren Abluftöffnungen der großflächigen Garage.

    Drei Pkw geraten in Brand – Kraftstoff beschleunigt Feuer

    In der Tiefgarage standen insgesamt drei Pkw in Vollbrand. Auslaufender Kraftstoff führte zu einer raschen Brandausbreitung und erschwerte die Lage zusätzlich. Die Feuerwehr leitete umgehend eine intensive Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz ein. Einsatzkräfte arbeiteten im Inneren der Garage unter extrem eingeschränkten Sichtverhältnissen.

    Rauch dringt in Wohngebäude ein – Evakuierung notwendig

    Sechs zusammenhängende Wohngebäude verfügten über einen direkten unterirdischen Zugang zur Tiefgarage. Über diese Wege drang Rauch zeitweise in die Treppenräume ein. Betroffen waren mehrere Mehrfamilienhäuser an der Steinstraße sowie der benachbarten Effertzstraße.

    Zu Beginn des Einsatzes führten Feuerwehr und Rettungsdienst insgesamt 52 Bewohnerinnen und Bewohner, darunter mehrere Kinder, aus den Gebäuden. Teilweise setzten die Einsatzkräfte spezielle Brandfluchthauben ein, um die Menschen vor dem giftigen Rauch zu schützen. Bis zu acht Hochleistungslüfter drängten den Rauch aus den Treppenräumen zurück.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Zur Unterstützung kam das Löschunterstützungsfahrzeug der Feuerwehrwache Bad Godesberg zum Einsatz. Dadurch entfernten die Kräfte den Rauch schneller aus der Tiefgarage und verbesserten die Arbeitsbedingungen erheblich. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.

    Beteiligt waren die Feuerwachen aus Bonn, Beuel und Bad Godesberg sowie nahezu alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr. Parallel besetzten weitere Kräfte verwaiste Feuerwachen. Zeitgleich bewältigte die Feuerwehr mehrere Parallelereignisse, darunter Containerbrände und eine Feuermeldung, die sich als Fehlalarm herausstellte.

    Bewohner bleiben unverletzt

    Alle evakuierten Personen blieben unverletzt. Die Stadtwerke Bonn stellten zwei Busse bereit, in denen die Betroffenen vorübergehend betreut wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Tiefgarage bleibt nach dem Brand vorerst unbenutzbar.

    Der Einsatz endete nach rund drei Stunden. Weitere Informationen veröffentlicht die Feuerwehr Bonn. Weitere regionale Einsatzberichte findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr

  • Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Ein Fahrzeugbrand sorgte am Freitagmorgen für einen längeren Feuerwehreinsatz und erhebliche Verkehrsbehinderungen. Auf der Straße Clus brannte ein Auto vollständig aus. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

    Rauchentwicklung während der Fahrt

    Gegen 10 Uhr fuhr ein 73-jähriger Mann aus Porta Westfalica mit seinem Skoda Fabia stadteinwärts über die Clus. Während der Fahrt bemerkte der Fahrer plötzlich eine starke Rauchentwicklung aus dem Lüftungsbereich. Er reagierte geistesgegenwärtig, stoppte das Fahrzeug am Fahrbahnrand und verließ den Wagen rechtzeitig.

    Skoda steht kurz darauf in Vollbrand

    Nur wenige Augenblicke später stand das Auto in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich rasch aus und zerstörten den Skoda Fabia vollständig. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend an und leitete die Löscharbeiten ein. Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Bereiche.

    Feuerwehr löscht Brand – Auto total zerstört

    Nach kurzer Zeit brachte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle und löschte das Fahrzeug vollständig ab. Am Pkw entstand Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte das ausgebrannte Auto anschließend ab.

    Clus für anderthalb Stunden gesperrt

    Während des Einsatzes sperrten die Behörden die Straße Clus vollständig. Die Sperrung dauerte rund anderthalb Stunden an. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet. Es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Einsatzstelle.

    Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Aktuell sprechen alle Hinweise für einen technischen Defekt am Fahrzeug. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

    Weitere Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Brände findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich News. Offizielle Informationen zu Einsätzen veröffentlicht unter anderem die Polizei NRW und der Deutsche Feuerwehrverband.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • PKW-Brand in Tiefgarage in Mülheim an der Ruhr – Feuerwehr im Großeinsatz

    PKW-Brand in Tiefgarage in Mülheim an der Ruhr – Feuerwehr im Großeinsatz

    PKW-Brand in Tiefgarage in Mülheim an der Ruhr – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Am Donnerstagabend, den 11. Dezember 2025, rückte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einem PKW-Brand in einer Tiefgarage an der Paul-Esser-Straße aus. Gegen 21:00 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude, sodass die Leitstelle umgehend umfangreiche Einsatzkräfte alarmierte.

    Großaufgebot der Feuerwehr nach unklarer Lage

    Aufgrund der zunächst unklaren Situation entsandte die Leitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, den Führungsdienst sowie den Löschzug Broich der Freiwilligen Feuerwehr. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Dichter, schwarzer Rauch drang aus der Zufahrt der eingeschossigen Tiefgarage.

    Da die Garage über zwei getrennte Zugänge verfügt, richtete die Einsatzleitung umgehend zwei Einsatzabschnitte ein. Diese Struktur ermöglichte eine gezielte Brandbekämpfung sowie eine parallele Personensuche unter Atemschutz.

    Brandbekämpfung unter Atemschutz

    Zwei Trupps gingen unter schwerem Atemschutz in die stark verrauchte Tiefgarage vor. Der brennende PKW ließ sich schnell im vorderen Bereich lokalisieren. Zunächst löschten die Einsatzkräfte das Feuer mit einem C-Rohr, anschließend setzten sie ein Schaumrohr ein, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

    Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen verhinderte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge. Dennoch waren rund 30 abgestellte PKW durch die massive Rauchentwicklung rauchbeaufschlagt.

    Keine Verletzten – umfangreiche Nacharbeiten

    Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich glücklicherweise keine Personen mehr in der Tiefgarage. Nach Abschluss der Löscharbeiten leitete die Feuerwehr umfangreiche Lüftungsmaßnahmen ein, um die Garage vollständig zu entrauchen.

    Der Einsatz dauerte insgesamt rund drei Stunden. Währenddessen stellte die Freiwillige Feuerwehr Heißen den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet sicher. Weitere Informationen zu Einsätzen in der Region findest Du auch im Bereich News sowie unter Verkehr.

    Kriminalpolizei ermittelt Brandursache

    Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei. Diese hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr informiert regelmäßig über ihre Arbeit auf der offiziellen Seite der Feuerwehr NRW. Auch die Polizei NRW begleitet die weiteren Ermittlungen.

  • Pkw gerät auf der A 99 in Brand – Vollsperrung sorgt für massiven Stau

    Pkw gerät auf der A 99 in Brand – Vollsperrung sorgt für massiven Stau

    Pkw-Brand auf der BAB 99 sorgt für Vollsperrung und starken Rückstau

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der BAB 99 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Zwischenfall, als ein Pkw-Brand einen größeren Feuerwehreinsatz auslöste. Schon auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte eine dichte Rauchentwicklung über der Autobahn. Beim Eintreffen stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen. Alle Insassen hatten den Wagen rechtzeitig verlassen.

    Feuerwehr löscht brennenden Pkw unter Atemschutz

    Mehrere Trupps löschten den Pkw-Brand auf der BAB 99 unter schwerem Atemschutz. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle, dennoch entstand erheblicher Schaden. Durch die enorme Hitze platzte der Dieseltank des Fahrzeugs. Der austretende Treibstoff verteilte sich großflächig auf der Fahrbahn und vermischte sich mit Betriebsstoffen sowie Löschwasser.

    Die Autobahndirektion wurde unmittelbar informiert. Sie übernahm die notwendigen Reinigungsmaßnahmen, um die Fahrbahn von Kraftstoff und Rückständen zu befreien. Dadurch blieb die Einsatzstelle noch länger blockiert.

    Autobahn 45 Minuten voll gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn vollständig. Rund 45 Minuten lang kam der Verkehr komplett zum Erliegen. Viele Autofahrer standen im dichten Rückstau, die Verkehrsbehinderungen dauerten deutlich länger an.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die Feuerwehr konnte keine Angaben zur Höhe des Sachschadens machen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. Hinweise auf ein technisches Versagen oder äußere Einwirkungen werden nun geprüft.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuelle Verkehrsinformationen unter blaulichtmyk.de/verkehr/. Informationen zu offiziellen Maßnahmen und Sicherheitswarnungen bietet die Polizei Bayern.

  • Pkw-Brand unter Tankstellendach auf Rastplatz Hünxe Ost

    Pkw-Brand unter Tankstellendach auf Rastplatz Hünxe Ost

    Pkw-Brand auf Rastplatz Hünxe Ost

    In der Nacht zum 26. November 2025 rückten die Einsatzkräfte der Einheit Hünxe zu einem Pkw-Brand auf dem Rastplatz Hünxe Ost an der BAB 3 in Fahrtrichtung Niederlande aus. Die Alarmierung erfolgte um 00:57 Uhr. Während der Anfahrt erhöhte die Kreisleitstelle Wesel das Einsatzstichwort auf „Tankstellenbrand“, da ein brennender Pkw in unmittelbarer Nähe einer Zapfsäule gemeldet wurde. Die Feuerwehr reagierte umgehend und forderte die Einheit Drevenack zur Unterstützung nach.

    Brennender Pkw unter dem Dach der Tankanlage

    Beim Eintreffen erkannten die Einsatzkräfte ein Fahrzeug, das im Motorraum brannte und sich unter dem Dach einer Tankanlage befand. Die Lage hätte sich aufgrund der Nähe zu den Tanksäulen schnell verschärfen können. Ein Mitarbeiter der Raststätte zeigte jedoch Zivilcourage und startete noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher. Dieses beherzte Handeln verlangsamte die Brandausbreitung und verschaffte der Feuerwehr wertvolle Zeit.

    Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres

    Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Strahlrohr vor und löschte den Brand konsequent ab. Die Feuerwehr setzte zielgerichtet auf eine direkte Brandbekämpfung, um die Gefahr eines Übergreifens auf weitere Anlagenteile zu verhindern. Der Motorraum wurde vollständig abgelöscht, sodass keine offene Flamme mehr vorhanden war.

    Nach der Brandbekämpfung kontrollierten die Kräfte das Fahrzeug gründlich mithilfe einer Wärmebildkamera. Dabei überprüften sie den Motorraum und die angrenzenden Bereiche der Tankstelle auf versteckte Glutnester. Die Temperaturwerte lagen überall im unkritischen Bereich, sodass die Einsatzstelle schließlich freigegeben werden konnte.

    Einsatz nach rund einer Stunde beendet

    Der Einsatz dauerte insgesamt etwa eine Stunde. Sowohl die Einheit Hünxe als auch die nachalarmierte Einheit Drevenack beendeten den Einsatz ohne weitere Besonderheiten. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte und der rechtzeitigen Erstmaßnahmen des Raststätten-Mitarbeiters blieb der Schaden begrenzt.

    Weitere Informationen zu aktuellen Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Entwicklungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Für offizielle Hintergründe verweist die Redaktion auf die Polizei NRW sowie die Deutsche Feuerwehr.

  • PKW-Brand auf der Wienenbuschstraße

    PKW-Brand auf der Wienenbuschstraße

    Feuerwehr stoppt Ausbreitung auf Wald

    In der Nacht zu Donnerstag kam es gegen 01:34 Uhr zu einem PKW-Brand auf der Wienenbuschstraße im Grenzbereich zwischen Mülheim und Essen.

    Mehrere Anrufer alarmierten die Leitstelle über einen lauten Knall und ein brennendes Fahrzeug. Erste Meldungen deuteten bereits darauf hin, dass die Flammen auf benachbarte Fahrzeuge sowie ein angrenzendes Waldstück überzugreifen drohten.

    Lage vor Ort bestätigt: Zwei Fahrzeuge betroffen

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Fahrzeug in Vollbrand. Ein weiteres Fahrzeug war bereits zur Hälfte von den Flammen betroffen. Auch Büsche und Bäume in unmittelbarer Nähe hatten Feuer gefangen. Die Polizei sperrte die Wienenbuschstraße in beide Richtungen ab, um eine sichere Einsatzabwicklung zu gewährleisten.

    Feuerwehr Mülheim übernimmt Einsatz

    Da sich die Einsatzstelle formell auf Essener Stadtgebiet befand, stimmten sich die Leitstellen Essen und Mülheim vorab ab. Die Feuerwehr Mülheim übernahm die vollständige Einsatzabwicklung. Aufgrund der wasserarmen Lage kam ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Tank (10.000 Liter Löschwasser) zum Einsatz.

    Ein Löschangriff mit zwei Strahlrohren brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Dadurch verhinderten die Einsatzkräfte eine weitere Ausbreitung auf Wald- und Wohnbereiche. Hinweise auf eine möglicherweise im Fahrzeug befindliche Person bestätigten sich nicht. Verletzte gab es bei diesem Einsatz nicht.

    Polizei übernimmt Ermittlungen

    Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Die Kriminalwache prüft, ob ein technischer Defekt oder eine vorsätzliche Handlung zum Brand führte.

    Eingesetzte Kräfte

    • Kräfte der Feuerwache 2 mit Löschfahrzeugen
    • Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter „Tank“
    • Führungsdienst der Feuerwehr
    • Polizei

    Weitere Nachrichten zu ähnlichen Vorfällen finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Informationen der Polizei Essen sind unter polizei.nrw abrufbar.

  • Pkw mit Pferdeanhänger auf A61 in Vollbrand

    Pkw mit Pferdeanhänger auf A61 in Vollbrand

    Pkw-Vollbrand

     

    Heute Mittag gegen 12:50 Uhr kam es auf der BAB 61 in FR Ludwigshafen kurz vor dem Parkplatz Im Weidenfeld zu einem Brand eines Pkw mit Pferdeanhänger.

    Der Pkw einer 35-jährigen Dame aus dem Raum Freiburg geriet vermutlich infolge eines technischen Defektes aus dem Motorraum ausgehend in Brand. Sie konnte ihren Pkw auf den Standstreifen lenken, ihr Kleinkind von der Rückbank aus dem Fahrzeug nehmen, anschließend den mit einem Pferd beladenen Anhänger abkoppeln und somit Schlimmeres verhindern.

    Der Pkw brannte komplett aus.

    Es wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr Pellenz war mit 14 Kräften und 4 Fahrzeugen im Löscheinsatz. Weiterhin waren die Autobahnmeisterei Mendig und die Autobahnpolizei Mendig im Einsatz.

    Die Richtungsfahrbahn Ludwighafen war für ca. 45 Minuten voll gesperrt, es gab einen Rückstau von ca. 5 km. Der Sachschaden dürfte sich im oberen 4-stelligen Bereich bewegen. Das Pferd konnte vorübergehend in einem nahegelegenen Pferdehof untergebracht werden.

    Die Polizei weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass bereits bei stockendem Verkehr Rettungsgassen zu bilden sind !

  • Garage in Dortmund in Vollbrand – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

    Garage in Dortmund in Vollbrand – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

    Garage in Dortmund in Vollbrand – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

    Dortmund

    Am späten Montagabend, den 25. August 2025, wurde die Feuerwehr Dortmund um 22:52 Uhr
    alarmiert.


    In der Tettenbachstraße brannte ein Pkw in einer Garage in voller Ausdehnung.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Flammen bereits auf benachbarte Garagen übergegriffen.

    Rasche Brandausbreitung durch hohe Brandlast

    Durch die bauliche Struktur der Garagen und die starke Brandlast breitete sich das Feuer schnell aus.

    Insgesamt wurden vier Garagen und ein angrenzendes Werkstattgebäude erfasst. Mehrere Trupps arbeiteten unter Atemschutz, um die Flammen einzudämmen. Ein Schaumteppich wurde gelegt,
    um ein Wiederaufflammen zu verhindern.


    Ein Übergreifen auf ein nahegelegenes Wohnhaus konnte verhindert werden.

    Löscharbeiten bis in die Nacht

    Über die Drehleiter öffneten Einsatzkräfte Teile des Daches, um Glutnester gezielt zu löschen.

    Um 0:30 Uhr meldete die Einsatzleitung zunächst „Feuer aus“. Die Einsatzstelle wurde anschließend
    mit Wärmebildkameras kontrolliert.
    Um 1:59 Uhr verließen die letzten Kräfte die Einsatzstelle.

    Wiederaufflammen am frühen Morgen

    Gegen 4:21 Uhr erreichten die Feuerwehr erneut Notrufe.

    Ein am Einsatz beteiligtes Fahrzeug war wieder in Brand geraten. Der Grundschutz der
    Feuerwache 6 Scharnhorst bestätigte die Lage vor Ort.
    Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht.

    Umfangreiche Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden.

    Um 5:48 Uhr war auch dieser zweite Einsatz beendet. Das Wiederaufflammen beschränkte sich ausschließlich auf den betroffenen Pkw.

    Keine Verletzten – Polizei ermittelt

    Bei beiden Einsätzen kamen keine Menschen zu Schaden.

    Beteiligt waren Einsatzkräfte der Feuerwachen 3 (Neuasseln), 6 (Scharnhorst), 2 (Eving) sowie
    der Löschzug 26 Lanstrop der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsdienst.

    Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen liegen bei der Polizei.

  • PKW Brand auf der B262 in Mayen

    PKW Brand auf der B262 in Mayen

    PKW Brand auf der B262

     

    Auf der B262 im Bereich der Anschlussstelle Mayen / BAB 48 kam es am 07.08.25 gegen 19:46 Uhr zu einem PKW-Brand. Der mit vier Personen besetzte PKW geriet aufgrund eines technischen Defekts in Vollbrand. Alle Fahrzeuginsassen konnten den PKW rechtzeitig und unverletzt verlassen.

    Das Fahrzeug konnte seitens der Feuerwehr Mayen abgelöscht werden. Aufgrund der im Nachgang der Löscharbeiten erforderlichen Reinigungsmaßnahmen bleibt die B262 FR Mayen, von der BAB 48 kommend, voraussichtlich bis Mitternacht gesperrt.