Schlagwort: PKW

  • Schwerer Unfall in Witzenhausen: Pkw kollidiert mit Bus – Straße voll gesperrt

    Schwerer Unfall in Witzenhausen: Pkw kollidiert mit Bus – Straße voll gesperrt

    Schwerer Verkehrsunfall in Witzenhausen: Pkw prallt mit Bus zusammen

    In Witzenhausen hat sich am heutigen Morgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach aktuellen Informationen kam es um 08:16 Uhr im Bereich der Ermschwerder Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Bus. Der Unfall sorgt derzeit für erhebliche Einschränkungen im Straßenverkehr.

    Der Fahrer des beteiligten Autos erlitt bei dem Crash schwerste Verletzungen. Rettungskräfte übernahmen die Versorgung unmittelbar nach dem Unfall. Der Mann befindet sich aktuell in notärztlicher Behandlung.

    Im Bus blieb nach aktuellem Stand niemand verletzt

    Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt im Bus niemand Verletzungen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich zum Unfallzeitpunkt Personen im Fahrzeug befanden, jedoch liegen bislang keine Hinweise auf verletzte Fahrgäste vor.

    Die genaue Ursache des Verkehrsunfalls in Witzenhausen ist aktuell noch unklar. Die Ermittlungen zum Hergang laufen.

    Ermschwerder Straße nach Unfall voll gesperrt

    Wegen des schweren Unfalls bleibt der betroffene Streckenabschnitt der Ermschwerder Straße derzeit voll gesperrt. Einsatzkräfte sichern die Unfallstelle und koordinieren die weiteren Maßnahmen. Auch Bergungsarbeiten dürften in den kommenden Stunden eine Rolle spielen.

    Da sich die Unfallstelle in unmittelbarer Nähe zur B 451 befindet, müssen Autofahrerinnen und Autofahrer mit Behinderungen im Verkehrsfluss rechnen. Ortskundige sollten den Bereich nach Möglichkeit weiträumig umfahren.

    Polizei bittet Verkehrsteilnehmer um Geduld

    Wer am Vormittag durch Witzenhausen fahren muss, sollte mehr Zeit einplanen. Die Sperrung kann zu Rückstaus führen, insbesondere im Umfeld der B 451 und auf den angrenzenden Zufahrtsstraßen.

    Weitere Informationen zum Unfallgeschehen werden erwartet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Informationen rund um Verkehrssicherheit und Prävention gibt es unter anderem beim Informationsportal der Polizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brandstiftung in Boppard: Unbekannte setzen Auto auf Parkplatz in Brand

    Brandstiftung in Boppard: Unbekannte setzen Auto auf Parkplatz in Brand

    Unbekannte setzen PKW auf Parkplatz in der Säuerlingsstraße in Brand

    In Boppard kam es zu einer Brandstiftung, bei der ein PKW vollständig zerstört wurde. Die Tat ereignete sich in einem Zeitraum zwischen Sonntag, 15. Februar 2026, 03:00 Uhr, und Montag, 16. Februar 2026, 18:15 Uhr. Der betroffene Wagen stand auf einem Parkplatz in der Säuerlingsstraße.

    Nach bisherigen Erkenntnissen öffneten bislang unbekannte Täter ein unverschlossenes Fahrzeug und entzündeten im Fahrzeuginneren mehrere Pappkartons. Das Feuer breitete sich anschließend im Innenraum aus und verursachte massive Schäden. Am Ende blieb nur noch ein Totalschaden zurück.

    Täter öffnen unverschlossenen PKW und legen Feuer im Innenraum

    Die Täter verschafften sich nach derzeitigem Stand ohne großen Aufwand Zugang zu dem Fahrzeug. Sie nutzten offenbar gezielt das Material im Inneren und entzündeten mehrere Pappkartons. Dadurch entstand ein Brand, der den gesamten PKW zerstörte.

    Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung in Boppard und versucht, Hinweise auf die Täter zu bekommen. Besonders wichtig bleiben Beobachtungen aus dem genannten Zeitraum, da sich die Tat über viele Stunden erstreckt haben könnte.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen Sonntagmorgen und Montagabend verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich zu melden. Dabei können bereits scheinbar kleine Details entscheidend sein, zum Beispiel:

    • verdächtige Personen oder Gruppen auf dem Parkplatz
    • auffällige Fahrzeuge in der Säuerlingsstraße
    • ungewöhnliche Geräusche oder Brandgeruch
    • Bewegungen rund um den später beschädigten PKW

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Boppard entgegen.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz und Umgebung findest Du auch in unseren Rubriken:

     

  • Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    A 49 bei Niederklein: Sattelzug fährt ungebremst auf Pkw – Mutter und 2-jähriges Kind verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwoch (11.02.) gegen 14:30 Uhr auf der BAB 49 ereignet. In Höhe der Ortschaft Niederklein kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Trotz der massiven Schäden endete der Unfall für die Insassen des Autos glimpflich.

    Ford stand auf dem Standstreifen – Sattelzug gerät nach rechts

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 33-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Neuwied mit ihrem zweijährigen Sohn die zweispurige Autobahn in Richtung Kassel. Im Bereich der späteren Unfallstelle hielt die Frau ihren Ford aus bislang unbekanntem Grund auf dem Standstreifen an.

    Kurz darauf kam ein 69-jähriger Sattelzugfahrer aus Polen, der für eine Spedition aus Bad Oeynhausen unterwegs war, nach rechts von seinem Fahrstreifen ab. Der Lkw prallte ungebremst auf das Heck des Pkw.

    Pkw-Heck komplett zerstört – Mutter und Sohn hatten „Schutzengel“

    Die Wucht des Aufpralls zerstörte den Pkw im Heckbereich vollständig. Dennoch hatten Mutter und Sohn offenbar großes Glück: Beide erlitten nach ersten Informationen lediglich leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten die 33-Jährige und das Kind mit einem Rettungswagen in das Klinikum Marburg.

    Leitplanke beschädigt – rund 53.000 Euro Gesamtschaden

    Auch am Sattelzug entstand im Frontbereich erheblicher Sachschaden. Zusätzlich beschädigte der Unfall vier Felder Leitplanke. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 53.000 Euro.

    Trümmerfeld über beide Fahrstreifen

    Trümmerteile verteilten sich über beide Fahrstreifen. Die Autobahnpolizei Bad Hersfeld sperrte für die Unfallaufnahme den ersten Fahrstreifen. Nach Angaben der Polizei kam es jedoch zu keiner Zeit zu Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Informationen zum Unfallhergang sollen die laufenden Ermittlungen liefern.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserer Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Lebensgefahr nach Crash! 16-Jährige in Herne frontal erfasst

    Lebensgefahr nach Crash! 16-Jährige in Herne frontal erfasst

    Schwerer Unfall in Herne: 16-Jährige tritt auf Straße – Auto erfasst sie frontal, Lebensgefahr!

    Ein dramatischer Verkehrsunfall in Herne hat am Montagabend, 9. Februar, für einen Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst gesorgt. Eine 16-jährige Fußgängerin aus Herne wurde auf der Holsterhauser Straße von einem Pkw erfasst und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

    Unfall auf der Holsterhauser Straße – Jugendliche wird frontal erfasst

    Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 67-jähriger Herner gegen 19.25 Uhr mit seinem Auto auf der Holsterhauser Straße in Fahrtrichtung Wanne-Eickel unterwegs. In Höhe der Gräffstraße trat die 16-jährige Fußgängerin vom Gehweg auf die Fahrbahn. Der Autofahrer erfasste die Jugendliche frontal.

    Der Zusammenstoß verursachte schwerste Verletzungen. Ersthelfer und Einsatzkräfte alarmierten sofort den Rettungsdienst. Eine Rettungswagenbesatzung übernahm die Erstversorgung am Unfallort und brachte die junge Frau anschließend zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Polizei sperrt Straße – Verkehr wird umgeleitet

    Die Polizei sperrte die Holsterhauser Straße während der Verkehrsunfallaufnahme vollständig. Einsatzkräfte leiteten den Verkehr weiträumig um. Im Bereich der Unfallstelle kam es zu erheblichen Behinderungen, insbesondere im Abendverkehr.

    Handy und In-Ear-Kopfhörer sichergestellt

    Zur Beweissicherung stellte die Polizei den beteiligten Pkw sicher. Zusätzlich nahmen die Beamten das Mobiltelefon sowie die In-Ear-Kopfhörer der Fußgängerin an sich. Die Ermittler prüfen nun, ob Ablenkung oder weitere Faktoren eine Rolle beim Verkehrsunfall in Herne gespielt haben könnten.

    Verkehrskommissariat übernimmt Ermittlungen

    Das zuständige Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei will den genauen Unfallhergang klären und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

    Weitere Meldungen zu schweren Unfällen findest Du jederzeit in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen veröffentlicht zudem die Polizei Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich

    Koblenz-Metternich. Am heutigen Dienstag, 03.02.2026, kam es am frühen Morgen zu einem Verkehrsunfall in der Rübenacher Straße. Gegen 07.40 Uhr stießen ein Pkw und ein Rollerfahrer zusammen. Der Rollerfahrer war in Fahrtrichtung Trierer Straße unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam.

    Pkw-Fahrerin übersieht Rollerfahrer beim Einfahren

    Nach ersten Erkenntnissen übersah die Fahrerin eines Pkw den Rollerfahrer, als sie in den fließenden Verkehr einfahren wollte. Dabei touchierte sie das Zweirad. Der Roller geriet ins Wanken und stürzte anschließend auf die Fahrbahn.

    Durch den Sturz erlitt der Rollerfahrer Verletzungen, weshalb Rettungskräfte ihn zur weiteren Untersuchung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (BWZK) brachten. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, ist derzeit nicht bekannt.

    Roller nicht mehr fahrbereit – Straße kurzzeitig gesperrt

    Der Roller blieb nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort gesichert werden. Außerdem kam es in der Rübenacher Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für etwa 15 Minuten, während sie den Verkehr umleiteten und die Unfallstelle absicherten.

    Kurze Sperrung sorgt für Rückstau

    Gerade in den frühen Morgenstunden herrscht auf der Strecke häufig dichter Berufsverkehr. Deshalb führte die Sperrung zwar nur kurzzeitig, aber dennoch spürbar zu Rückstau und Verzögerungen. Autofahrer mussten in dieser Zeit auf alternative Routen ausweichen.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

    Unfälle dieser Art zeigen erneut, wie wichtig ein aufmerksames Einfahren in den fließenden Verkehr ist. Besonders Zweiradfahrer werden im Stadtverkehr schnell übersehen, obwohl sie sich regelkonform bewegen. Wer beim Abbiegen oder Einfahren nicht genau hinschaut, riskiert schwere Folgen – sowohl für sich selbst als auch für andere.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Verkehrssicherheit bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim: Drei Menschen sterben

    Bergheim – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim hat am Sonntagabend mehrere Todesopfer gefordert. Gegen 19.30 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Bergheim auf die Bundesautobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo. Hinter der Anschlussstelle Bergheim-Süd kollidierten ein Kleintransporter und ein Pkw miteinander.

    Zwei Personen im Pkw eingeklemmt – Rettungskräfte können nur noch den Tod feststellen

    Als die Einsatzkräfte eintrafen, zeigte sich ein besonders belastendes Bild. Im Pkw befanden sich zwei eingeklemmte Personen. Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch deren Tod feststellen. Damit bestätigte sich früh die Schwere des Unfalls und die dramatischen Folgen vor Ort.

    Kind muss reanimiert werden – verstirbt noch an der Unfallstelle

    Besonders tragisch: Im Pkw saß zum Unfallzeitpunkt auch ein Kind. Einsatzkräfte reanimierten das Kind noch auf der Autobahn. Trotz aller Maßnahmen und intensiver Rettungsversuche verstarb das Kind jedoch ebenfalls noch an der Unfallstelle. Der schwere Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim forderte damit insgesamt drei Todesopfer.

    Zwei Verletzte im Kleintransporter – Rettungshubschrauber im Einsatz

    Im Kleintransporter befanden sich zwei Insassen. Beide Personen wurden nicht eingeklemmt, jedoch medizinisch versorgt. Der Fahrer wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Den Beifahrer brachte der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Damit lief parallel zur Unfallaufnahme auch eine umfassende Versorgung der Verletzten.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und unterstützt Polizei bei Bergung

    Die Feuerwehr Bergheim leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus und errichtete zudem einen Sichtschutz zur Gegenfahrbahn. Außerdem stellte sie den Brandschutz sicher, um weitere Gefahren zu verhindern. Nach dem Eintreffen des Verkehrsunfall-Teams der Polizei begannen die Kräfte im Verlauf der Nacht in enger Absprache mit der Polizei mit der Bergung der Unfallopfer. Die Einheit Ahe unterstützte dabei mit zusätzlicher Ausleuchtung.

    Notfallseelsorge betreut Ersthelfer und Augenzeugen

    Auch die psychische Belastung spielte bei diesem Einsatz eine große Rolle. Die Notfallseelsorge kümmerte sich vor Ort um Ersthelfer und Augenzeugen. Gleichzeitig standen für Einsatzkräfte, die an diesem tragischen Ereignis beteiligt waren, speziell geschulte Teams für belastende Einsatzlagen bereit.

    Einsatz bis 02.15 Uhr – mehrere Einheiten ausgerückt

    Die Feuerwehr Bergheim blieb bis 02.15 Uhr im Einsatz. Brandamtsrat Thomas Junggeburth leitete die Maßnahmen. Neben der hauptamtlichen Wache rückten auch die Einheiten Bergheim und Thorr aus, später folgte zusätzlich die Einheit Ahe. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben.

    Weitere Meldungen rund um schwere Unfälle findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie in den aktuellen News.

    Offizielle Informationen und Hinweise zu Autobahnen sowie Verkehrssicherheit stellt unter anderem die Polizei bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Blankenheim-Reetz: 64-jährige Autofahrerin stirbt nach Kollision mit Lkw

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Blankenheim-Reetz: 64-jährige Autofahrerin stirbt nach Kollision mit Lkw

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Blankenheim-Reetz auf der L115

    Am gestrigen Montag, dem 29. Dezember, ereignete sich am Nachmittag ein tödlicher Verkehrsunfall bei Blankenheim-Reetz. Gegen 15.36 Uhr kam es auf der Landstraße 115 zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Pkw und einem Lastkraftwagen. Für eine 64-jährige Autofahrerin endete der Unfall tödlich.

    Abbiegevorgang an Einmündung endet tragisch

    Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr die 64-jährige Frau aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit ihrem Pkw die Kreisstraße 71 aus Richtung Blankenheim-Reetz kommend. An der Einmündung zur Landstraße 115 beabsichtigte sie, nach links in Fahrtrichtung Blankenheim abzubiegen.

    Zur gleichen Zeit war ein 40-jähriger Lkw-Fahrer aus Rheinland-Pfalz auf der Landstraße 115 unterwegs. Er fuhr aus Richtung Blankenheim kommend in Fahrtrichtung Blankenheim-Freilingen. Beim Abbiegen übersah die Autofahrerin offenbar den von links herannahenden Lastwagen. In der Folge kam es zu einem schweren Zusammenstoß.

    Fahrerin stirbt trotz Reanimationsversuchen

    Durch die Kollision erlitt die 64-Jährige schwerste Verletzungen. Einsatzkräfte leiteten noch an der Unfallstelle umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Diese blieben jedoch erfolglos. Die Frau verstarb noch vor Ort an den Folgen des Unfalls.

    Besonders tragisch: In dem Pkw befand sich auch ein Hund, der den Unfall ebenfalls nicht überlebte.

    Lkw-Fahrer bleibt unverletzt

    Der 40-jährige Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall körperlich unverletzt. Er wurde vor Ort betreut. Die Polizei stellte beide Fahrzeuge sicher.

    Großeinsatz der Rettungs- und Hilfskräfte

    Die umfangreiche Unfallaufnahme übernahm ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle zog die Einsatzleitung zusätzlich das Technische Hilfswerk, Ortsverband Schleiden, hinzu. Die Arbeiten dauerten mehrere Stunden an.

    Während der Maßnahmen sperrten die Behörden die Landstraße 115 im Bereich der Unfallstelle vollständig. Die Sperrung dauert derzeit weiterhin an.

    Ermittlungen dauern an

    Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Polizei prüft nun unter anderem die Sichtverhältnisse, die Geschwindigkeit der beteiligten Fahrzeuge sowie weitere mögliche unfallrelevante Faktoren.

    Weitere Informationen werden veröffentlicht, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Aktuelle Meldungen zu schweren Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich: Rollerfahrer schwer verletzt

    Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich: Rollerfahrer schwer verletzt

     

    Auf der K 160 zwischen Obererbach und Malmeneich hat sich am Mittwoch, 17.12.2025, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 19:08 Uhr kollidierten ein Roller und ein Pkw, während beide Fahrzeuge in Richtung Malmeneich unterwegs waren. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Rollerfahrer schwere Verletzungen.

    Nach ersten Angaben fuhren Roller und Pkw in dieser Reihenfolge hintereinander auf der Kreisstraße. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es dann zur Kollision. Die Polizei klärt den genauen Ablauf, und sie untersucht dabei auch die Spurenlage vor Ort. Für die Unfallrekonstruktion forderten die Einsatzkräfte das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Koblenz an.

    Der 61-jährige Rollerfahrer zog sich schwere, aber nach aktuellem Stand nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Limburg. Weitere Details zum Unfallhergang liegen derzeit noch nicht vor. Dennoch bleibt klar: Der Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich zeigt erneut, wie schnell eine Fahrt auf einer Landstraße gefährlich wird, besonders in den Abendstunden.

    Polizei rekonstruiert den Unfallhergang

    Damit die Ermittler den Ablauf sicher einordnen, setzt die Polizei bei schweren Unfällen häufig spezialisierte Kräfte ein. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam unterstützt dann mit Technik, Vermessung und detaillierter Dokumentation. So schafft die Polizei eine belastbare Grundlage für die weitere Bewertung. Hinweise zur Arbeit der Verkehrsspezialisten bietet auch die Verkehrsdirektion Koblenz.

    Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, bleibt die Ursache offen. Deshalb bittet die Polizei in solchen Fällen oft um Geduld, und sie veröffentlicht ergänzende Informationen erst nach gesicherter Auswertung. Der Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich wird nun Schritt für Schritt aufgearbeitet, damit sich die entscheidenden Fragen klären.

    Mehr Einordnung: Unfälle in der Region

    Immer wieder kommt es im Straßenverkehr zu schweren Kollisionen, und gerade Zweiradfahrer tragen dabei ein hohes Risiko. Wer mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr und Einsatzgeschehen lesen möchte, findet weitere Fälle in unserem Archiv. Dazu zählen etwa dieser Bericht: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Außerdem berichteten wir bereits über einen tragischen Unfall in Bayern: Tödlicher Surf-Unfall am Eisbach.

    Appell: Aufmerksamkeit und Abstand retten Leben

    Gerade auf Kreisstraßen zählen Aufmerksamkeit, angepasste Geschwindigkeit und ausreichend Abstand. Außerdem hilft gute Sichtbarkeit, besonders bei Dunkelheit und wechselnden Lichtverhältnissen. Wer defensiv fährt, gewinnt oft entscheidende Sekunden. Auch deshalb nimmt die Polizei solche Lagen sehr ernst, und sie dokumentiert schwere Unfälle besonders gründlich.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Frontalzusammenstoß auf der B51 bei Windmühle – vier Tote

    Frontalzusammenstoß auf der B51 bei Windmühle – vier Tote

    Frontalzusammenstoß B51 Windmühle

    Am heutigen Morgen gegen 9:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 51 zwischen Trier und Bitburg in Höhe der Windmühle ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen ihr Leben verloren.

    Unfallhergang und Opfer

    Ein Lastwagen und ein Pkw stießen im Begegnungsverkehr frontal zusammen. In dem Pkw befanden sich ein 45-jähriger Mann, eine 42-jährige Frau und ein 7-jähriges Kind – alle drei stammten aus Bitburg. Der 53-jährige Lkw-Fahrer kam aus dem Landkreis Trier-Saarburg. Alle vier Verunfallten verstarben noch an der Unfallstelle.

    Ermittlungen und Maßnahmen

    Die Unfallursache ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team vor Ort dokumentierte den Unfallort. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Trier ein Gutachten zur Klärung des Unfallhergangs beauftragt. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung der beteiligten Fahrzeuge. Für Angehörige wurde eine Anlaufstelle im Gemeindehaus in Newel eingerichtet.

    Sperrung und Umleitung

    Die B51 wird voraussichtlich bis in den späten Nachmittag gesperrt bleiben. Eine Umleitung ist eingerichtet:

    • Von Trier kommend in Richtung Bitburg: ab Höhe „Echternacher Hof“ über L42, weiter B418 Richtung Bitburg über B257.
    • Von Bitburg kommend Richtung Trier: ab Helenenberg über L40 nach Eisenach, L4 Richtung Minden, B418 Balingen und dann über L42 auf die B51.

    Eingesetzte Kräfte

    Im Einsatz waren die Polizei Trier, die Polizei Bitburg, die Polizei Saarburg sowie Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz-Logistik und Technik. Außerdem waren zahlreiche Feuerwehren – darunter die Wehren aus Idenheim, Idesheim, Newel, Welschbillig und Schweich – sowie Rettungsdienste, Notärzte und das DRK im Einsatz.

    Der Frontalzusammenstoß B51 Windmühle zeigt erneut, wie rasch sich auf der vielbefahrenen Verbindung zwischen Trier und Bitburg tragische Szenen ereignen können. Es gilt nun, im Rahmen der Ermittlungen die genauen Ursachen für den Frontalzusammenstoß B51 Windmühle zu klären. Das Ausmaß des Schadens und die Sperrung führen beim heutigen Verkehrsaufkommen zur spürbaren Beeinträchtigung, sodass die Frontalzusammenstoß B51 Windmühle-Meldung zur Erkenntnis führt, dass der Abschnitt zwischen Trier und Bitburg besonders sensibel bleibt.

    Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit im genannten Bereich sowie um Rücksichtnahme bei eventuellen Wartezeiten und der Nutzung der Umleitung.

  • Vollsperrung nach Ausweichmanöver auf der L545 – Polizei sucht unbekannten Pkw

    Vollsperrung nach Ausweichmanöver auf der L545 – Polizei sucht unbekannten Pkw

    Unfall auf der L545 bei Steinfeld

    Am Montagmorgen gegen 06:45 Uhr kam es auf der Landesstraße 545 zwischen Steinfeld und Bad Bergzabern zu einem Verkehrsvorfall, der eine stundenlange Vollsperrung verursachte. Ein Lkw-Fahrer musste einem entgegenkommenden Pkw ausweichen und geriet dabei in den Grünstreifen.

    Lkw weicht Pkw aus und landet im Grünstreifen

    Der Lkw befuhr die L545 in Richtung Bad Bergzabern, als ihm ein bislang unbekannter Pkw auf seiner Fahrspur entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der Fahrer geistesgegenwärtig auf den Seitenstreifen aus. Dabei verlor das Fahrzeug den Halt und blieb im Grünbereich liegen.

    Die anschließenden Absicherungs- und Abschleppmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Die Landesstraße blieb bis etwa 17:15 Uhr vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde während dieser Zeit weiträumig umgeleitet, wodurch es in der Umgebung zu Verkehrsbehinderungen kam.

    Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug

    Die Polizeiinspektion Bad Bergzabern hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Fahrer des entgegenkommenden Pkw entfernte sich vom Unfallort, ohne anzuhalten. Bisher liegen keine näheren Angaben zu Marke, Farbe oder Kennzeichen des Wagens vor.

    Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum flüchtigen Pkw machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 06343 / 93340 bei der Polizei Bad Bergzabern melden.

    Hintergrund: Verkehr auf der L545

    Die Landesstraße 545 verbindet mehrere Orte im Landkreis Südliche Weinstraße und dient vielen Pendlern als Hauptverkehrsroute. Aufgrund der Sperrung kam es auch auf den Umleitungsstrecken zu längeren Wartezeiten. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere auf schmalen Landstraßen vorausschauend zu fahren.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie in unserer Rubrik News oder im Bereich Verkehr.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 bei Höhn: Frau schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 bei Höhn: Frau schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 

    Am 06. Oktober 2025 kam es gegen 09:30 Uhr auf der Kreisstraße 57 (K57) zwischen den Ortschaften Höhn und Fehl-Ritzhausen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW.

    Nach Angaben der Polizei Westerburg befuhr eine 55-jährige Autofahrerin die Strecke von Höhn in Richtung Fehl-Ritzhausen, als sie auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

    Fahrerin gerät auf Gegenfahrbahn

    Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass die PKW-Fahrerin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Der entgegenkommende 47-jährige LKW-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen, und es kam zu einer Frontal-Kollision beider Fahrzeuge.

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Durch den Aufprall erlitt die Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren umgehend vor Ort.

    Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau in ein Krankenhaus. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde vor
    Ort betreut.

    Vollsperrung der K57 für vier Stunden

    Die Polizei sperrte die K57 für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.
    Erst nach rund vier Stunden war die Fahrbahn wieder frei. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

    Polizei ermittelt Unfallursache

    Die Polizeiinspektion Westerburg leitete die Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein. 

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr/ und aktuelle Polizeimeldungen unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Motorrad kollidiert mit PKW

    B255 bei Höhn

    Am Montag, den 25. August 2025, kam es um 13:56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 Richtung Ailertchen.

    Die Feuerwehr Höhn wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.

    Motorrad kollidiert mit PKW

    An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Motorrad mit einem PKW kollidiert war.

    Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und übernahm die Erstversorgung der beiden Unfallbeteiligten.

    Sperrung der Bundesstraße

    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde die Feuerwehr Ailertchen nachalarmiert.

    Sie übernahm die Sperrung der Strecke ab Ailertchen. Die Feuerwehr Höhn sperrte den Bereich
    in Fahrtrichtung Höhn. 

    Todesopfer und Verletzte

    Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer, Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des beteiligten PKW wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Ermittlungen der Polizei

    Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Koblenz hinzugezogen.

    Die B255 ist weiterhin voll gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte

    • Feuerwehr Höhn

    • Feuerwehr Ailertchen

    • FEZ Westerburg

    • Presseteam FF VG Westerburg

    • Wehrleitung VG Westerburg

    Weitere Hilfsorganisationen

    • Rettungsdienst Rennerod

    • Rettungsdienst Bad Marienberg

    • Polizei Westerburg

    • Verkehrsunfall-Team Polizei Koblenz

    • Landesbetrieb Mobilität RLP

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Schwerer Verkehrsunfall – Biker tödlich verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall – Biker tödlich verletzt

    Tödlicher Verkehrsunfall in Rockenhausen 

    Rockenhausen (Donnersbergkreis)

    Am heutigen Morgen, gegen 08:35 Uhr, ereignete sich in Rockenhausen ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein Motorradfahrer wurde dabei tödlich verletzt.

    Der Unfall passierte an der Einmündung K 13 – Kreuzwiese. Ein 86-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Donnersbergkreis wollte von der Kreisstraße K 13 nach links in das Industriegebiet Kreuzwiese abbiegen.

    Dabei übersah er den entgegenkommenden 51-jährigen Motorradfahrer, ebenfalls aus dem Donnersbergkreis. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

    Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwerstverletzt.

    Der Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Sofort nach dem Unfall trafen Rettungskräfte, ein Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 66 ein.

    Trotz schneller medizinischer Versorgung starb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Pkw-Fahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Feuerwehr Rockenhausen übernahm den Brandschutz an der Unfallstelle. Zudem unterstützte sie die Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle.

    Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße K 13 bis etwa 13:10 Uhr komplett gesperrt werden.

    Der Verkehr wurde über die Bundesstraße 48 sowie die Kreuznacher Straße und „An der Linde“ umgeleitet.

    Die Straßenmeisterei Rockenhausen richtete die Umleitung ein und reinigte die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

    Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Willroth

    Am 06.08.2025 kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.
    Die 25-jährige Fahrerin eines Kraftrads befuhr die B 256 aus Horhausen (Westerwald) kommend in Fahrtrichtung Willroth.

    An der Einmündung der L 270 missachtete eine 43-jährige Fahrerin eines PKW Skoda beim Linksabbiegen auf die B 256 die Vorfahrt des Kraftrads. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Die Fahrerin des Kraftrads wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt in ein
    Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerin des PKW wurde leicht verletzt.

    Die Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen
    geborgen.

    Die B 256 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

    Zeugen werden gebeten mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de. zu melden.

  • Verkehrsunfall auf der L322 zwischen Pkw und Traktor

    Verkehrsunfall auf der L322 zwischen Pkw und Traktor

    Unfall auf L322 bei Klingelbach – Polizei sucht Traktorfahrer und Zeugen

    Am Samstag, den 26. Juli 2025, kam es gegen 11:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich auf der Landstraße 322, nahe der Abfahrt 56368 Klingelbach. Beteiligt waren ein Pkw und ein Traktor.

    Pkw-Fahrer kehrte erst später zur Unfallstelle zurück

    Nach dem Zusammenstoß setzte der Pkw-Fahrer seine Fahrt zunächst fort. Erst nach einer gewissen Zeit kehrte er zur Unfallstelle zurück. Zu diesem Zeitpunkt war der Fahrer des Traktors bereits nicht mehr vor Ort. Auch das Fahrzeug war verschwunden.

    Keine Angaben zum Traktor möglich

    Der zurückgekehrte Pkw-Fahrer konnte keine näheren Angaben zum Traktor oder dessen Fahrer machen. Damit bleibt die Identität des zweiten Unfallbeteiligten bislang ungeklärt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Diez bittet daher um Mithilfe. Gesucht wird der unbekannte Traktorfahrer. Auch Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise können direkt an die Polizeiinspektion Diez übermittelt werden.

  • Schwerer Verkehrsunfall 2-jähriges Kind seinen Verletzungen erlegen und verstorben

    Schwerer Verkehrsunfall 2-jähriges Kind seinen Verletzungen erlegen und verstorben

    Am 05.07.2025, gegen 18:14 Uhr, ereignete sich auf der A33 in Fahrtrichtung Osnabrück ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein mit fünf Personen besetzter Peugeot fuhr an der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne auf die A33 in Fahrtrichtung Osnabrück auf.
    Der Fahrer wechselte vom rechten auf den linken Fahrstreifen und übersah einen von hinten kommenden Pkw. Der 34-jährige Ukrainer wurde durch den Zusammenstoß leicht, die 26-jährige ukrainische Beifahrerin schwer verletzt.
    Durch die Kollision wurde zudem ein 6-jähriges Mädchen leicht, ein 2-jähriges Mädchen schwer und ein weiteres 2-jähriges Mädchen in dem Peugeot lebensgefährlich verletzt.

    Das lebensgefährlich verletzte Mädchen ist seinen Verletzungen erlegen und verstorben.

    In dem sich von hinten nähernden Opel befand sich ein 24-jähriger Mann aus Borgentreich.
    Dieser blieb durch den Zusammenstoß unverletzt.
    Die beiden Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Außerdem wurde durch Aufprall ein weiteres Fahrzeug (VW Crafter) leicht beschädigt.

    Der 48-jährige Fahrzeugführer aus Bad Salzuflen blieb ebenfalls unverletzt. Die Fahrbahn blieb für die Dauer der Unfallaufnahme vollgesperrt.
    Eine Ableitung an der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne wurde mit Unterstützung der Autobahnmeisterei eingerichtet. Zur Unfallaufnahme wurde ein Verkehrsunfallteam aus Münster und ein Sachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird polizeilich auf 30000 EUR geschätzt. Gegen 00:30 h wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück wieder freigegeben.

  • Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Schutzbach

    Am Montag, den 16.06.2025, ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein Verkehrsunfall in Schutzbach. Der Unfallort befindet sich in der Straße Zur grünen Au. Beteiligt waren ein Kleinkraftrad und ein entgegenkommender Pkw.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 15-jähriger Jugendlicher mit seinem Kleinkraftrad unterwegs. In einer Kurve geriet er auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem Pkw eines 39-jährigen Mannes zusammen. Die Sichtverhältnisse waren zum Unfallzeitpunkt eingeschränkt.

    Trotz des heftigen Aufpralls hatte der Jugendliche großes Glück. Laut Angaben des behandelnden Krankenhauses erlitt er nur leichte Verletzungen. Vermutlich wurde er durch das Tragen geeigneter Schutzkleidung vor schwereren Folgen bewahrt.

    Die Polizei geht davon aus, dass der Zweiradfahrer das Rechtsfahrgebot missachtet hat. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit an.

    Alle Beteiligten zeigten sich kooperativ. Die Straße musste für kurze Zeit gesperrt werden, um den Verkehr zu sichern und die Unfallaufnahme durchzuführen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren schnell vor Ort. 

  • Betrunkene PKW-fahrerin fährt 76jährige Frau an und flüchtet

    Betrunkene PKW-fahrerin fährt 76jährige Frau an und flüchtet

    Fußgängerin angefahren – Alkoholisierte Fahrerin flüchtet von der Unfallstelle

    Am Donnerstagabend, gegen 21:50 Uhr, wurde eine 76-jährige Fußgängerin auf dem Gehweg der Limburger Straße von einem Pkw angefahren. Der Pkw, der aus Limburg kam, kam von der Fahrbahn ab und verletzte die Fußgängerin leicht. Anschließend fuhr das Fahrzeug unerlaubt davon.

    Während der Unfallaufnahme passierte der flüchtige Pkw die Unfallstelle in Richtung Limburg. Die Polizeiinspektion Diez nahm sofort die Verfolgung auf und kontrollierte den Pkw in der Zeppelinstraße in Limburg. Die Fahrerin, eine 58-jährige aus der Verbandsgemeinde Hahnstätten, war stark alkoholisiert mit einem Atemalkoholwert von über 1,8 Promille.

    Die Polizei entnahm der 58-Jährigen eine Blutprobe und stellte ihren Führerschein sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen zeigte die Beschuldigte den Beamten den Mittelfinger.

    Nun muss sie sich nicht nur wegen Unfallflucht unter Alkoholeinfluss, sondern auch wegen Beleidigung verantworten.

  • 16-jährige von 24jährigem PKW Fahrer zweimal überfahren

    16-jährige von 24jährigem PKW Fahrer zweimal überfahren

    Schwerer Unfall in Bad Mergentheim: 16-jähriges Mädchen zweimal von Auto überrollt

    Bad Mergentheim (Baden-Württemberg) – In den frühen Morgenstunden ereignete sich ein tragischer Vorfall auf einem Schotterweg in Bad Mergentheim, bei dem eine 16-jährige Jugendliche schwer verletzt wurde.
    Ein 24-jähriger Fahrer, der einen Freund von einer Party abholen wollte, überrollte das Mädchen gleich zweimal.

    Laut Angaben der Polizei war der junge Fahrer gegen 2 Uhr morgens unterwegs, um seinen Bekannten von einer Feier im Ortsteil Markelsheim abzuholen.
    Etwa 50 Personen feierten in der Nähe eines Bauwagens in der Apfelbacher Straße.
    Nachdem der Freund eingestiegen war, setzte der Fahrer seinen 1er BMW zurück in Richtung Straße und erfasste dabei die 16-jährige Jugendliche auf dem Schotterweg.

    Der Fahrer merkte den Vorfall nicht und glaubte, lediglich einen Stein überfahren zu haben.
    Ohne Kenntnis der schweren Verletzung fuhr er mit seinem Fahrzeug wieder vor und überrollte das Mädchen ein zweites Mal.

    Erst später bemerkten die anderen Partygäste die verletzte Jugendliche.

    Sie verständigten sofort den Rettungsdienst, der die Schwerverletzte in ein Krankenhaus brachte.
    Glücklicherweise besteht keine Lebensgefahr.

    Die Polizei ermittelte den 24-jährigen Fahrer im Laufe des Samstags und stellte sowohl das Firmenfahrzeug als auch sein privates Auto auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicher.
    Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wurden außerdem mehrere Handys beschlagnahmt, die wichtige Hinweise zum Unfallgeschehen enthalten könnten.

    Die genauen Umstände und Ursachen des Unfalls werden derzeit von den Behörden untersucht.
    Es wird geprüft, ob möglicherweise Alkohol oder andere Faktoren eine Rolle bei dem tragischen Vorfall spielten.

    Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen geben können, sich bei den Ermittlungsbehörden zu melden.

    Unsere Gedanken sind bei der verletzten Jugendlichen und ihren Angehörigen.
    Wir werden die Öffentlichkeit über weitere Entwicklungen in diesem Fall auf dem Laufenden halten.