Schlagwort: Platzverweise

  • Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach

    Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach

    Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach: Präsenz und Prävention zum Jahresabschluss

    Andernach. Die Polizei Andernach verstärkte gemeinsam mit dem kommunalen Vollzugdienst der Stadt Andernach ihre Präsenz im Stadtgebiet. Am Freitag, den 19.12.2025, setzten die Einsatzkräfte gezielte Maßnahmen um. Dabei verfolgten sie ein klares Ziel: Jugendkriminalität wirksam eindämmen und gleichzeitig präventiv wirken.

    Schwerpunktkontrollen an bekannten Treffpunkten

    Die Einsatzkräfte konzentrierten sich bewusst auf Orte, an denen Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit wiederholt Probleme meldeten. Dazu zählten vor allem Lärmbelästigungen, Vermüllungen und Sachbeschädigungen. Durch die sichtbare Präsenz wollten Polizei und Stadtverwaltung frühzeitig eingreifen und weitere Vorfälle verhindern.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach folgten dabei einem konzeptionellen Ansatz. Polizei und kommunaler Vollzugdienst arbeiteten eng zusammen und setzten auf direkte Ansprechbarkeit. Dadurch signalisierten sie klare Grenzen, ohne den präventiven Charakter der Maßnahmen aus den Augen zu verlieren.

    Identitätsfeststellungen und Platzverweise

    Im Verlauf des Abends führten die Einsatzkräfte rund 20 Identitätsfeststellungen durch. Zusätzlich sprachen sie vier Platzverweise aus. Diese Maßnahmen griffen gezielt dort, wo sich Personengruppen aufhielten und bereits Auffälligkeiten zeigten. Die Beamten agierten konsequent, aber stets ruhig und besonnen.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach verliefen ohne besondere Zwischenfälle. Weder aggressive Auseinandersetzungen noch Widerstände begleiteten den Einsatz. Damit bestätigte sich der präventive Ansatz, der auf frühzeitige Kontrolle statt auf spätere Eskalation setzt.

    Prävention als gemeinsames Ziel

    Die Polizei Andernach betonte erneut die Bedeutung solcher Einsätze. Präsenz im öffentlichen Raum stärkt das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Gleichzeitig zeigt sie Jugendlichen klare Regeln auf. Stadt und Polizei wollen diesen Weg auch künftig fortsetzen und regelmäßig Kontrollen durchführen.

    Weitere Informationen zur polizeilichen Arbeit findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. Aktuelle Meldungen aus der Region veröffentlicht unser Nachrichtenportal regelmäßig im Bereich News.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach zeigen deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von Prävention, Präsenz und konsequentem Handeln bleibt. Polizei und Stadt setzen damit ein klares Zeichen für Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auto kollidiert mit Straßenbahn – Schaulustige behindern Rettungskräfte

    Auto kollidiert mit Straßenbahn – Schaulustige behindern Rettungskräfte

    Auto kollidiert mit Straßenbahn – Mehrere Verletzte, Schaulustige behindern Rettungskräfte

    Duisburg

    Im Einmündungsbereich Duisburger Straße / August-Thyssen-Straße kam es am
    Freitagmittag (16. Mai, gegen 13:10 Uhr) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Straßenbahn.

    Eine 57-jährige Ford-Fahrerin übersah beim verbotswidrigen Wenden die parallel fahrende Bahn und stieß mit ihr zusammen.

    Die Bahn schliff den Pkw mehrere Meter mit, der dabei gegen zwei Verkehrsschilder sowie einen Mast der Oberleitung prallte. Die Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie kam zur Behandlung in ein Krankenhaus – ebenso ein 47-jähriger weiblicher Fahrgast.

    Zwei weitere Fahrgäste im Alter von 16 und 42 Jahren klagten über Unwohlsein, der Straßenbahnfahrer (58) erlitt einen Schock.

    Die drei Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

    Während der Rettungsmaßnahmen versammelten sich etwa 300 Schaulustige im Umfeld der Unfallstelle. Viele filmten und fotografierten die laufenden Einsätze, wodurch die Arbeit der Feuerwehr gestört wurde. Einsatzkräfte der Polizei sprachen Platzverweise aus und sperrte die Gehwege mit Absperrband ab. Nach rund zwei Stunden konnte die Duisburger Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden.

    Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Polizei Duisburg appelliert: Immer wieder kommt es dazu, dass Schaulustige Einsätze von Rettungskräften fotografieren oder videografieren und das Material online stellen. Wer Hilfeleistungen behindert oder gar die Privatsphäre von Menschen verletzt, macht sich mitunter selbst zum Straftäter. Helfen Sie mit, indem Sie Einsatzkräfte nicht behindern, sondern ihnen den nötigen Raum geben.

  • Kölner Karneval: Mehrere Sexualdelikte – Polizei meldet drei Vergewaltigungen

    Kölner Karneval: Mehrere Sexualdelikte – Polizei meldet drei Vergewaltigungen

    Kölner Karneval: Mehrere Sexualdelikte – Polizei meldet drei Vergewaltigungen

    Köln

    Der Straßenkarneval endete für mehrere Frauen in einer Tragödie. Die Polizei meldete mehrere Sexualdelikte während der Feierlichkeiten. Unter den Vorfällen waren mindestens drei Vergewaltigungen.

    Polizeieinsätze und Festnahmen beim Karneval

    Bis Donnerstagabend sprach die Polizei 76 Platzverweise aus. Zudem wurden 14 Personen festgenommen. Die Beamten führten mehr als 210 Kinder- und Jugendschutzkontrollen durch.

    Bei rund 370 Messerkontrollen stellte die Polizei sieben echt aussehende Waffen sowie mehrere Messer sicher. In 25 Fällen wurden Ermittlungen wegen Körperverletzungen eingeleitet.

    Drei Vergewaltigungen gemeldet

    Im Zusammenhang mit vier Sexualdelikten, darunter drei Vergewaltigungen, dauern die Ermittlungen an.

    • Ein identifizierter Mann soll gegen 18 Uhr in einem Lokal im Zülpicher Viertel eine 18-Jährige vergewaltigt haben.

    • Ein Unbekannter soll gegen 14.30 Uhr eine junge Frau im Bereich der Uniwiesen in einer mobilen Toilette angegriffen haben.

    • Eine 18-Jährige zeigte an, in einem mobilen WC am Freitagmorgen gegen 3.26 Uhr vergewaltigt worden zu sein.

    Weitere Vorfälle während der Karnevalsnacht

    Am Donnerstag gegen 11.15 Uhr erwischten Beamte einen 76-jährigen Mann. Er fotografierte offenbar die Hintern von Frauen. Die Polizei stellte seine Kamera sicher und erteilte ihm einen Platzverweis.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, die Täter zu identifizieren. Zeugenhinweise sind dringend erbeten. Wer Beobachtungen gemacht hat, soll sich umgehend bei den Ermittlungsbehörden melden.

    Sicherheitstipps der Polizei für den Karneval

    Um sich vor Gefahren zu schützen, gibt die Polizei folgende Hinweise:

    • Keine offenen Getränke von Fremden annehmen und eigene Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen (Gefahr von K.-o.-Tropfen).

    • Nur das Nötigste mitnehmen (Handy, Ausweis, Bahnticket, Bargeld) und sicher verstauen.

    • In eskalierenden Situationen frühzeitig Einsatzkräfte ansprechen.

    • Vor dem Feiern den Heimweg planen und nicht alleine nach Hause gehen.

    • Wer betrunken fährt, auch mit E-Scootern, gefährdet sich und andere.
      Zudem droht der Verlust des Führerscheins. 

  • Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Mönchengladbach

    Ein Streit unter zwei Männern (59 und 67 Jahre alt) hat am Sonntag, 1. Dezember, gegen 14.40 Uhr einen Polizeieinsatz ausgelöst.

    Mehrere Zeugen hatten am Nachmittag die Polizei alarmiert, da sie zunächst auf dem Alten Markt den Streit zwischen den Männern beobachtet hatten. Der 67-Jährige trug laut Zeugenaussagen im hinteren Hosenbund eine Schusswaffe bei sich.

    Der Streit verlagerte sich zunächst in ein dortiges Restaurant und dann über den Kapuzinerplatz in Richtung Viersener Straße und Kaiserstraße. Währenddessen soll es zwischen den Männern laut weiteren Zeugenaussagen immer wieder zu Handgreiflichkeiten gekommen sein.

    An der Croonsallee stellte die Polizei die beiden Männer. Eine Waffe führte zu diesem Zeitpunkt keiner von beiden bei sich. Der 67-Jährige räumte aber im Rahmen der Vernehmung ein, eine Waffe dabeigehabt und diese in einem Auto deponiert zu haben. Einen Waffenschein für die Waffe besitzt er nicht.

    Die Beamten stellten die Waffe sicher, führten Gefährderansprachen durch und erteilten Platzverweise. Im Anschluss entließ die Polizei die zwei Männer vor Ort.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Schusswaffe weder zur Drohung gezeigt noch eingesetzt. Hintergrund der Tat könnten private Streitigkeiten sein. 

  • Männer stören Maßnahmen der Polizei nach gefährlicher Körperverletzung

    Männer stören Maßnahmen der Polizei nach gefährlicher Körperverletzung

    Männer stören Maßnahmen der Polizei nach gefährlicher Körperverletzung

    Hagen-Wehringhausen – 

    Dienstag (05.09.) um 18 Uhr lösten mehrere Personen einen Polizeieinsatz am Bodelschwinghplatz aus. Die Männer waren in einen Streit geraten.

    Ein 44-Jähriger verletzte sich dabei an Scherben einer Glasflasche. Er gab an, dass ein 48-Jähriger diese aus “Wut” heraus in seine Richtung geworfen hatte. Die Bierflasche habe ihn verfehlt und sei an einer Tür zersplittert, er habe sich jedoch am Arm eine leichte Schnittverletzung zugezogen. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von über 0,8 Promille und lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Der 48-jährige Hagener, der die Flasche warf, erhielt eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Während die Polizei den Sachverhalt aufnahm, störten drei weitere Männer (36, 41 und 63 Jahre alt) die Maßnahmen der Einsatzkräfte. Sie kamen erteilten Platzverweisen nicht nach, ignorierten auch nach mehrfacher Aufforderung die Anweisungen der Beamten und mussten in Gewahrsam genommen werden. Der 36-Jährige zeigte sich streitlustig und war augenscheinlich ebenfalls alkoholisiert. Der 41-Jährige verhielt sich verbal aggressiv. Einem Platzverweis kam er zunächst nach, kehrte dann jedoch nach wenigen Minuten wieder zurück und gab an, dass man ihm nichts zu sagen habe. Als die Polizisten ihn in Gewahrsam nahmen und zum Streifenwagen bringen wollten, leistete er Widerstand. Er versuchte sich loszureißen und sperrte sich. Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstands, entschuldigte sich jedoch im Zuge der Ingewahrsamnahme mehrfach bei den Beamten.

    Der 63-jährige Hagener ging immer wieder aggressiv auf die Einsatzkräfte zu und schrie unverständliche Dinge. Er beschimpfte einen Polizisten, als dieser den Mann aufforderte Abstand zu halten. Der 63-Jährige ging mit einer Bierflasche in der Hand einige Meter weiter, pöbelte dann jedoch Passanten an. Nach dem erteilten Platzverweis kehrte er ebenfalls kurze Zeit später zurück und gab an, dass die Polizisten ihm nichts zu befehlen haben. Da er sich vehement weigerte die Anweisung zu befolgen, wurde er in Gewahrsam genommen. Er hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von über 1,2 Promille. Alle drei Männer, die die Maßnahmen der Polizei störten, konnten noch am Dienstagabend aus dem Gewahrsam entlassen werden.