Schlagwort: Polizei Ermittlungen

  • Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Nach dem schweren Brand am Haunerbusch vom 29.04.2026 ist der zunächst lebensgefährlich verletzte Bewohner der betroffenen Kellerwohnung im Krankenhaus verstorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, starb der 21-Jährige am 30.04.2026 an den Folgen einer schweren Rauchgasvergiftung.

    Feuerwehr rettete Bewohner aus den Flammen

    Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den jungen Mann am Abend des Brandes aus den betroffenen Räumlichkeiten eines Mehrfamilienhauses. Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung verschlechterte sich sein Zustand weiter. Einen Tag später erlag der 21-Jährige seinen Verletzungen.

    Darüber hinaus erlitten drei weitere Personen leichte Rauchgasvergiftungen. Sie kamen ebenfalls zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser, konnten diese jedoch nach ambulanter Versorgung wieder verlassen.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter

    Unmittelbar nach Abschluss der Löscharbeiten nahm die Polizei die Ermittlungen zur Ursache des Feuers auf. Brandermittler und ein hinzugezogener Sachverständiger untersuchten den Brandort bereits am 30.04.2026.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand spricht vieles für einen technischen Defekt an einer Mehrfachsteckdose als Auslöser des Brandes. Ein endgültiges Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Mit einem vorläufigen Ergebnis rechnen die Ermittler frühestens im Laufe der kommenden Woche.

    Kellerräume offenbar nicht als Wohnraum zugelassen

    Die bisherigen Ermittlungen ergaben außerdem, dass die vom späteren Todesopfer genutzten Räume im Keller des Mehrfamilienhauses nicht als offizieller Wohnraum vorgesehen waren.

    Aufgrund dieser Gesamtumstände ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Vermieterin des Hauses.

    Gerichtsmedizin bestätigt Todesursache

    Die Gerichtsmedizin obduzierte den Leichnam des 21-Jährigen inzwischen. Nach Angaben der Ermittler führte das Einatmen der Rauchgase letztlich zum Tod des Mannes.

    Die Ermittlungen zum tödlichen Wohnungsbrand am Haunerbusch dauern weiterhin an.

    Weitere Polizeimeldungen
    Nachrichten aus Deutschland
    Aktuelle Verkehrsmeldungen
    Polizei Deutschland
    Deutscher Feuerwehrverband

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bremerhaven: Gartenlaube brennt in voller Ausdehnung

    Bremerhaven: Gartenlaube brennt in voller Ausdehnung

    Feuerwehr Bremerhaven löscht brennende Gartenlaube

    Ein Brand in den frühen Morgenstunden hat die Feuerwehr Bremerhaven am heutigen Tag gefordert. Gegen 5:00 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte zu einer brennenden Gartenlaube im Bereich Weg 70.

    Gartenlaube steht in Vollbrand

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bremerhaven brannte eine rund 70 Quadratmeter große Gartenlaube bereits in voller Ausdehnung. Die Flammen hatten das Gebäude vollständig erfasst und drohten, auf umliegende Strukturen überzugreifen.

    Schnelles Eingreifen verhindert Ausbreitung

    Die Feuerwehr leitete umgehend intensive Löschmaßnahmen ein. Zwei Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand gezielt. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen.

    Besonders entscheidend:

    Die Feuerwehr verhinderte erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude. Dadurch blieb der Schaden auf die betroffene Gartenlaube begrenzt.

    18 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bremerhaven im Einsatz. Sie arbeiteten Hand in Hand, um die Lage schnell unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Gefährdung auszuschließen.

    Polizei nimmt Ermittlungen auf

    Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun die Hintergründe des Vorfalls.

    Weitere Informationen könnten im Laufe der Ermittlungen folgen. Hinweise zur Ursache werden aktuell durch die zuständigen Behörden ausgewertet.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Deutschland oder Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Feuerwehr Bremerhaven sowie die Polizei Bremen.

  • Brand der Friedenswarte in Bad Ems

    Brand der Friedenswarte in Bad Ems

    Feuerwehr verhindert Ausbreitung im Lost Place „Friedenswarte“

    Am 26.04.2026 gegen 16:17 Uhr kam es zu einem Dachstuhlbrand in Bad Ems. Betroffen war ein ehemaliges Schwesternwohnheim mit dem Namen „Friedenswarte“, das seit längerer Zeit leersteht und als sogenannter Lost Place bekannt ist.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Die Feuerwehr reagierte unmittelbar nach der Alarmierung und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Einsatzkräfte verhinderten eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude und begrenzten den Brand auf den Dachbereich. Durch das rasche Handeln blieb ein größerer Schaden am ohnehin baufälligen Objekt aus.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Jugendliche im Gebäude entdeckt

    Aufgrund der ersten Meldungen gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten. Die Feuerwehr leitete sofort eine Durchsuchung ein und entdeckte zwei Jugendliche im Objekt. Beide wurden unverletzt aus dem Gebäude gebracht und anschließend der Polizei übergeben.

    Brandursache: Ermittlungen laufen

    Nach bisherigen Erkenntnissen entstand der Dachstuhlbrand in Bad Ems vermutlich durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer im Ober- beziehungsweise Dachgeschoss. Ob es sich um eine fahrlässige oder vorsätzliche Handlung handelt, prüft derzeit die zuständige Kriminalpolizei.

    Weitere offizielle Informationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: Polizei Rheinland-Pfalz

    Keine Verletzten – Gebäude bereits stark beschädigt

    Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Das Gebäude befand sich bereits vor dem Brand in einem stark baufälligen Zustand. Daher lässt sich die genaue Schadenshöhe derzeit nicht beziffern.

    Der Dachstuhlbrand in Bad Ems zeigt erneut die Gefahren, die von verlassenen Gebäuden ausgehen. Insbesondere ungesicherte Lost Places ziehen häufig Personen an, die die Risiken unterschätzen.

    Weitere Meldungen zum Thema finden Sie auch unter Verkehr.

  • Anwohner findet totes Baby in Mülltonne

    Anwohner findet totes Baby in Mülltonne

    Schockfund in Mülltonne löst Ermittlungen aus

    Ein schockierender Fund hat am Mittwochabend die Region Rosengarten-Vahrendorf erschüttert. Gegen 19:30 Uhr erhielt die Leitstelle der Polizei die Meldung über den Fund eines Fötus in einer Restmülltonne in der Straße Heidbrache. Ein Anwohner hatte den leblosen Körper entdeckt und umgehend den Rettungsdienst verständigt.

    Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

    Nach dem Eintreffen am Einsatzort konnte der Notarzt lediglich den Tod feststellen. Der Fund sorgt seitdem für große Betroffenheit. Derzeit ist noch unklar, wie alt der Fötus war und ob eine Lebensfähigkeit bestanden hat. Diese Fragen sollen im Rahmen weiterer Untersuchungen geklärt werden.

    Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

    Die Polizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalpolizei führt aktuell intensive Spurensicherungsmaßnahmen am Fundort durch. Ziel ist es, mögliche Hinweise auf die Hintergründe der Tat zu gewinnen.

    Nach Angaben der Ermittler gibt es inzwischen Hinweise auf eine mögliche Kindsmutter. Konkrete Details hierzu werden jedoch aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen befinden sich noch in einem frühen Stadium.

    Rechtsmedizinische Untersuchung angesetzt

    Für Donnerstag ist eine rechtsmedizinische Untersuchung des Fötus vorgesehen. Diese soll insbesondere Aufschluss über das genaue Alter sowie mögliche Todesumstände geben. Die Ergebnisse gelten als entscheidend für den weiteren Verlauf der Ermittlungen.

    Region reagiert betroffen

    Der Fund hat in der Region für große Betroffenheit gesorgt. Solche Fälle sind selten, ziehen jedoch regelmäßig umfangreiche Ermittlungen nach sich. Die Behörden arbeiten eng zusammen, um die Hintergründe vollständig aufzuklären.

    Weitere Informationen werden veröffentlicht, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du unter Deutschland, aktuelle Einsätze unter News sowie Meldungen zu Ermittlungen unter Fahndungen.

  • 22-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Kaiserslautern

    22-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Kaiserslautern

    22-Jähriger stirbt nach Messerangriff in der Fruchthallstraße

    Nach dem Messerangriff in der Fruchthallstraße am Samstagabend (28.02.2026) ist das 22-jährige Opfer am späten Montagnachmittag in einem Krankenhaus verstorben. Die Tat ereignete sich in der Fruchthallstraße und sorgte bereits am Wochenende für einen größeren Polizeieinsatz.

    Ermittlungen nun wegen Totschlags

    Nach dem Tod des 22-Jährigen führen die Ermittlungsbehörden das Verfahren wegen des Verdachts des Totschlags. Tatverdächtig ist ein 18-Jähriger, der sich derzeit in Untersuchungshaft befindet. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei setzen ihre Ermittlungen zum Messerangriff in der Fruchthallstraße mit Hochdruck fort.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen kam es zwischen dem 18-Jährigen und dem 22-Jährigen zu einem Streit. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung soll der Tatverdächtige mit einem mitgeführten Messer zugestochen haben. Dabei verletzte er den 22-Jährigen mit einem Stich in den Rücken.

    Zweiter Mann schwer verletzt

    Im Zusammenhang mit dem Messerangriff verletzte der 18-Jährige zudem einen weiteren Mann schwer. Ein 20-Jähriger erlitt einen Messerstich in den Brustbereich. Sein Gesundheitszustand gilt weiterhin als kritisch.

    Rettungskräfte versorgten beide Verletzten vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung erlag der 22-Jährige nun seinen Verletzungen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat dauern weiterhin an. Die Polizei prüft alle Umstände, die zu der Auseinandersetzung führten. Weitere Details zum Ablauf des Messerangriff in der Fruchthallstraße stehen bislang noch aus.

    Aktuelle Meldungen zu weiteren Einsätzen und Entwicklungen finden Sie auch in unserem Bereich News, in der Rubrik Deutschland sowie unter Fahndungen.

    Weitere Informationen veröffentlicht die zuständige Polizei auf ihrer offiziellen Webseite unter polizei.rlp.de sowie die Staatsanwaltschaft über die jeweiligen Mitteilungen.

  • Dramatischer Crash: BMW überschlägt sich

    Dramatischer Crash: BMW überschlägt sich

    Dramatischer Crash: BMW überschlägt sich in Iserlohn 

    Am späten Samstagabend ereignete sich auf der Dortmunder Straße ein Verkehrsunfall mit einem silbernen BMW. Gegen 22:20 Uhr stand ein Angehöriger der Berufsfeuerwehr mit seinem Einsatzfahrzeug an einer Tankstelle, als sich hinter ihm auf der stadteinwärts führenden Fahrspur der BMW überschlug. Der Feuerwehrmann reagierte sofort, lief zu dem verunfallten Fahrzeug und alarmierte gleichzeitig über den Notruf seine Kollegen. Damit lief ab der ersten Minute alles koordiniert, zügig und sicher ab.

    Schnelles Eingreifen: Rüstzug rückt aus

    Unverzüglich alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr sowie die Löschgruppe Obergrüne. Weil anfangs niemand ausschließen konnte, dass Insassen im Fahrzeug eingeklemmt waren, setzten die Kräfte das Einsatzstichwort „Eingeklemmte Person“. Vor Ort zeigte sich dann zum Glück ein anderes Bild: Die Lage bestätigte sich nicht, sodass die Löschgruppe Obergrüne nicht mehr ausrücken musste. Der Rettungsdienst untersuchte die beiden Insassen umgehend, und dennoch konnten sie nach der medizinischen Kontrolle vor Ort verbleiben. Somit blieb es – trotz Überschlag – bei einem vergleichsweise glimpflichen Ausgang.

    Beschädigte Laterne: Stadtwerke sichern Gefahrenstelle

    Allerdings beschädigte der Unfall eine Straßenlaterne so stark, dass sie umstürzte. Deshalb forderte die Einsatzleitung die Stadtwerke an, um die Laterne fachgerecht abzuklemmen und die Stelle zu sichern. Schritt für Schritt räumten die Kräfte die Unfallstelle, und gleichzeitig hielt die Polizei den Verkehr geordnet an der Einsatzstelle vorbei. Dadurch blieb die Lage übersichtlich, während die Teams konzentriert arbeiteten.

    Einsatz nach rund zwei Stunden beendet – Polizei ermittelt

    Nach etwa zwei Stunden meldete die Feuerwehr Einsatzende. Parallel übernahm die Polizei die Ermittlungen zur Unfallursache und dokumentierte Spuren. Wer etwas gesehen hat, sollte sich – wenn möglich – bei der zuständigen Polizeidienststelle melden. Allgemeine Informationen und Kontaktwege der Polizei finden Sie hier: polizei.de. Darüber hinaus informiert die Feuerwehr regelmäßig über richtige Verhaltensweisen im Notfall; allgemeine Hinweise zum europaweiten Notruf 112 bietet die Europäische Union kompakt unter europa.eu – Notruf 112.

    Wichtiger Hinweis der Feuerwehr: Bitte keine Behinderungen durch Schaulustige

    Bei diesem Einsatz zeigte sich erneut, wie sehr Schaulustige Einsatzstellen anziehen. Die Feuerwehr appelliert eindringlich: Niemand möchte in einer Notlage angestarrt werden. Halten Sie daher unbedingt Abstand, behindern Sie die Arbeit der Einsatzkräfte nicht und lassen Sie An- sowie Abfahrtswege für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge frei. Wer helfen will, hilft am besten, indem er den Bereich räumt, auf Anweisungen achtet und im Zweifel den Notruf wählt. Weitere Hinweise zur Arbeit der Feuerwehren lesen Sie gesammelt beim Deutschen Feuerwehrportal: feuerwehr.de.

    Insgesamt zeigt dieser Einsatz, wie wichtig gutes Zusammenspiel zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerken ist. Weil alle Stellen schnell reagierten, blieb die Situation beherrschbar, und die Gefahrenstelle ließ sich zügig sichern. Somit endet der Vorfall zwar mit Sachschaden – unter anderem an der Laterne – allerdings ohne eingeklemmte Personen und ohne notwendige Transporte ins Krankenhaus. Der Verkehrsunfall Dortmunder Straße BMW verdeutlicht einmal mehr: Aufmerksamkeit am Steuer und Rücksichtnahme an Einsatzstellen schützen alle Beteiligten.

  • Transporter kollidiert mit geöffneter Fahrertür

    Transporter kollidiert mit geöffneter Fahrertür

    Schwerer Unfall auf A 30 – Lkw-Fahrer verletzt

    In der Nacht zu Freitag, 12. September 2025, ereignete sich auf der A 30 in Fahrtrichtung Hannover ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 01:30 Uhr kollidierte ein 22-jähriger Fahrer eines Mercedes Sprinter mit der geöffneten Fahrertür einer auf dem Standstreifen stehenden Sattelzugmaschine.

    Der Lkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Ablauf des Unfalls

    Nach Angaben des jungen Hannoveraners stand die Sattelzugmaschine mit Auflieger unbeleuchtet auf dem Seitenstreifen kurz vor der Anschlussstelle Bad Oeynhausen Nord.

    Der Fahrer des Transporters erkannte das Hindernis erst spät.

    In diesem Moment öffnete der 53-jährige Lkw-Fahrer aus Lettland unvermittelt die Fahrertür. Der Sprinterfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen die in den Fahrstreifen ragende Tür, die dadurch herausgerissen wurde.

    Folgen für die Beteiligten

    Der lettische Lkw-Fahrer zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu.

    Rettungskräfte brachten ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Sein Beifahrer sowie der Sprinterfahrer blieben unverletzt.

    Am Mercedes Sprinter entstanden erhebliche Schäden: Die Frontscheibe splitterte, der rechte Außenspiegel brach ab. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt.

    Polizeiliche Ermittlungen

    Unklar ist bislang, warum die Sattelzugmaschine auf dem Standstreifen abgestellt war.

    Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu klären. Der Fall zeigt einmal mehr, wie gefährlich das plötzliche Öffnen von Fahrzeugtüren auf Autobahnen sein kann.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Verkehrsunfällen finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich News. Hinweise oder Zeugenmeldungen nimmt die zuständige Polizei entgegen.

  • Massiver Wohnungsbrand in Recklinghausen-Ost – Feuerwehr rettet schwerstverletzten Hausbewohner

    Massiver Wohnungsbrand in Recklinghausen-Ost – Feuerwehr rettet schwerstverletzten Hausbewohner

    Massiver Wohnungsbrand in Recklinghausen-Ost

    In der Nacht auf Dienstag, den 09. September 2025, kam es in Recklinghausen-Ost zu einem Wohnungsbrand von erheblichem Ausmaß. Gegen 02:00 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr Recklinghausen zur Bromberger Straße. Schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus den Fenstern eines Einfamilienhauses im ersten Obergeschoss.

    Dramatische Rettung eines Bewohners

    Ein Hausbewohner galt zunächst als vermisst. Die Feuerwehrleute drangen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude ein. In den komplett brennenden Räumen des Obergeschosses konnten sie den 64-jährigen Mann lokalisieren und ins Freie bringen. Er erlitt schwerste Verletzungen. Notärzte versorgten ihn vor Ort, bevor der Rettungsdienst ihn in ein Spezialkrankenhaus brachte.

    Umfangreiche Löscharbeiten bis in die Morgenstunden

    Während die Rettung lief, bekämpften weitere Einsatzkräfte die Flammen. Trupps im Innenangriff und von außen über Drehleitern und Strahlrohre verhinderten ein Übergreifen des Brandes auf Nachbarhäuser. Dennoch griff das Feuer auf den Dachstuhl über, der großflächig geöffnet werden musste, um Glutnester abzulöschen. Die Löscharbeiten zogen sich bis 05:00 Uhr, Nachlöscharbeiten und Kontrollen dauerten bis 07:15 Uhr an.

    Großaufgebot der Einsatzkräfte

    Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort und ließ zusätzliche Kräfte nachalarmieren. Vor Ort waren die hauptamtlichen Kräfte der Feuer- und Rettungswache, die ehrenamtlichen Löschzüge Altstadt, Speckhorn und Suderwich sowie Rettungsdienst und Notarzt. Auch das Deutsche Rote Kreuz unterstützte die Einsatzkräfte mit Verpflegung, das Technische Hilfswerk mit Fachberatung. Freiwillige Einheiten aus Süd und Ost besetzten währenddessen die verwaiste Feuer- und Rettungswache.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Das betroffene Einfamilienhaus ist durch den Brand unbewohnbar. Das Nachbarhaus war leicht verraucht, blieb jedoch bewohnbar. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung löste die Feuerwehr eine Warnung über die NINA-Warn-App aus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen in der Region finden Sie auch im Bereich News und Deutschland.

  • Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Am Freitag, den 22.08.25, um 14:28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Stahlhofen am Wiesensee, Pottum und Höhn alarmiert.

    Bereits von weitem war die Brandstelle sichtbar.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Hobbywerkstatt im Vollbrand. Die Werkstatt grenzte direkt an ein Wohnhaus und ein Waldstück. Sofort stellten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung her. Erste Angriffstrupps rückten mit Atemschutz und Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.

    Durch die enorme Hitze lösten mehrere Gasflaschen in der Werkstatt ihre Sicherheitsventile aus. Das ausströmende Gas entzündete sich sofort. Ein Löschangriff von innen war wegen des eingestürzten Daches nicht mehr möglich.

    Das Feuer wurde von mehreren Seiten von außen bekämpft. Aufgrund der Belastung der Atemschutzgeräteträger wurden die Feuerwehren aus Winnen und Oellingen zur Unterstützung hinzugezogen.

    Eine Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Auch ein größerer Holzstapel musste auseinandergezogen und mit einem Wasser-Schaum-Gemisch abgelöscht werden.

    Zum Schutz der Einsatzkräfte war zunächst der Rettungsdienst aus Rennerod vor Ort. Später übernahm der DRK-Ortsverband Westerburg den Rettungsdienst.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Hobbywerkstatt ist vollständig niedergebrannt.

    Zur Sicherung einer geborgenen Acetylen-Gasflasche wurde der Gefahrstoffzug des Westerwaldkreises, Teileinheit Rennerod, hinzugezogen.

  • Brand eines leerstehenden Hauses in Löf

    Brand eines leerstehenden Hauses in Löf

    Brand eines leerstehenden Hauses in Löf

    Koblenz

    Am heutigen Morgen des 13.08.25 wurde die Polizei gegen 09.50 Uhr über den Brand in
    einem leerstehenden Haus in Löf informiert.

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die B416 in beide Richtungen gesperrt werden.

    Verletzt wurde niemand.

    Die Schadenshöhe liegt geschätzt im unteren 6-stelligen Bereich.

    Die Ursache des Brandes ist Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen, die noch andauern.