Schlagwort: Polizei Hannover

  • Frau getötet, Tochter lebensgefährlich verletzt – Vater festgenommen

    Frau getötet, Tochter lebensgefährlich verletzt – Vater festgenommen

    Tötungsdelikt in Barsinghausen

    Ein mutmaßliches Tötungsdelikt in Barsinghausen erschüttert die Region Hannover. In einem Einfamilienhaus an der Rehbrinkstraße soll ein 49 Jahre alter Mann in der Nacht auf Montag seine 38 Jahre alte Partnerin tödlich verletzt und die 13-jährige Tochter lebensgefährlich attackiert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.

    Notruf in der Nacht löst Großeinsatz aus

    Nach bisherigen Informationen ging der Notruf am Montag gegen 2.10 Uhr bei der Polizei ein. Ein 15 Jahre alter Sohn der Familie soll den Notruf abgesetzt und mitgeteilt haben, dass sein Vater die Mutter angegriffen habe. Einsatzkräfte fuhren daraufhin sofort zu dem Haus in Barsinghausen.

    Vor dem Gebäude trafen die Beamten auf den 49-jährigen Tatverdächtigen. Er ließ sich nach den bislang bekannten Angaben widerstandslos festnehmen. Im Inneren des Hauses fanden die Polizisten die 38-jährige Frau leblos vor. Rettungskräfte versuchten noch, die Frau zu reanimieren. Sie starb jedoch noch am Tatort.

    13-Jährige schwer verletzt in Klinik gebracht

    Im Haus entdeckten die Einsatzkräfte außerdem die 13 Jahre alte Tochter der Familie. Das Mädchen erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam umgehend in ein Krankenhaus. Auch sie soll nach den bisherigen Erkenntnissen vom Vater angegriffen worden sein.

    Der 15-jährige Sohn sowie drei weitere Kinder aus dem Haushalt wurden in Sicherheit gebracht. Nach aktuellem Stand kümmern sich die Behörden nun auch um die Betreuung der betroffenen Kinder.

    Polizei ermittelt nach mutmaßlicher Gewalttat

    Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Tötungsdelikt aufgenommen. Noch ist unklar, welches Motiv hinter der Tat stehen könnte. Auch zu den genauen Abläufen im Haus machten die Ermittler zunächst keine weitergehenden Angaben.

    Medienberichten zufolge soll ein Hammer als mögliche Tatwaffe im Raum stehen. Eine offizielle abschließende Bestätigung zu allen Details der Tat und zum genauen Tathergang stand zunächst noch aus.

    Ermittlungen in der Region Hannover dauern an

    Das Tötungsdelikt reiht sich damit in eine Serie schwerer Gewalttaten ein, die Einsatzkräfte und Ermittlungsbehörden in Niedersachsen immer wieder fordern. Die zuständigen Stellen werden nun klären müssen, wie es zu der Tat kommen konnte und welche Erkenntnisse sich aus den Spuren am Tatort ergeben.

    Weitere offizielle Informationen zum Fall veröffentlicht in der Regel die Polizeidirektion Hannover. Hinweise und Informationen zum Thema häusliche Gewalt bietet außerdem die Polizeiliche Kriminalprävention.

  • Tötungsdelikt in Hannover: Ehefrau stirbt – Ehemann nach Suizidversuch auf A2 schwer verletzt

    Tötungsdelikt in Hannover: Ehefrau stirbt – Ehemann nach Suizidversuch auf A2 schwer verletzt

    Tötungsdelikt in Hannover-Groß Buchholz: Frau stirbt nach Gewalttat

    In Hannover-Groß Buchholz hat sich am Freitagmorgen, 16.01.2026, ein schweres Gewaltverbrechen ereignet. Eine 42 Jahre alte Frau kam in ihrer Wohnung gewaltsam ums Leben. Einsatzkräfte fanden das Opfer mit tödlichen Verletzungen auf. Der 43-jährige Ehemann der Frau steht im dringenden Verdacht, die Tat begangen zu haben.

    Polizei findet Frau leblos in Wohnung

    Nach aktuellen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover ging gegen 09:05 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Anrufer meldeten eine mögliche Auseinandersetzung in einer Wohnung im Stadtteil Groß Buchholz. Mehrere Streifenwagen rückten sofort aus und betraten kurze Zeit später die betroffenen Räumlichkeiten.

    Dort entdeckten die Einsatzkräfte die 42-jährige Bewohnerin mit schwersten Verletzungen. Rettungskräfte und ein Notarzt leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen stellten sie wenig später den Tod der Frau fest. Hinweise auf Fremdverschulden ergaben sich bereits am Tatort.

    Suizidversuch auf der Autobahn A2

    Nur rund 20 Minuten später, gegen 09:25 Uhr, erhielt die Polizei weitere Notrufe. Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen schwer verletzten Mann auf der Fahrbahn der Autobahn A2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald. Die Beamten sperrten den betroffenen Abschnitt und trafen vor Ort auf einen 43-jährigen Mann.

    Nach bisherigem Kenntnisstand versuchte der Mann zuvor, sich das Leben zu nehmen. Die Polizisten identifizierten ihn als den Ehemann der getöteten Frau, nach dem bereits gefahndet wurde. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus.

    Messer in Fahrzeug sichergestellt

    In einem nahegelegenen Pkw des Mannes fanden die Einsatzkräfte ein Messer. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, prüfen die Ermittler derzeit. Die Polizei macht zum genauen Tatablauf und zu den Hintergründen des Tötungsdelikts in Hannover-Groß Buchholz aktuell keine weiteren Angaben.

    Die Ermittlungen laufen nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen den 43-Jährigen. Spezialisten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort und werteten erste Beweismittel aus.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die am Freitagmorgen verdächtige Beobachtungen im Bereich Groß Buchholz oder entlang der A2 gemacht haben, sollen sich beim Kriminaldauerdienst Hannover melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserem Bereich News, zu schweren Straftaten in Deutschland sowie zu laufenden Einsätzen im Bereich Verkehr

  • 37-Jähriger bei Verkehrsunfall in Hannover tödlich verletzt

    37-Jähriger bei Verkehrsunfall in Hannover tödlich verletzt

    37-Jähriger bei Verkehrsunfall auf dem Westschnellweg in Hannover tödlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Westschnellweg in Hannover hat am Dienstagvormittag, 06.01.2026, ein tragisches Ende genommen. Ein 37-jähriger Mann aus Hannover verlor bei dem Crash auf der Bundesstraße 6 (B6) in Richtung Garbsen sein Leben. Außerdem verletzten sich zwei Mitfahrende, sodass Rettungskräfte mehrere Personen versorgen mussten.

    BMW kommt nach Fahrstreifenwechsel von der Straße ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 37-Jährige gegen 10:45 Uhr mit einem BMW 5er auf dem Westschnellweg / der B6 in Fahrtrichtung Garbsen. Im Fahrzeug saßen zudem eine 29-jährige Frau sowie ein 46-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Hannover. Nördlich der Stöckener Straße wechselte der BMW den Fahrstreifen. Kurz danach geriet das Auto aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn, prallte anschließend mit hoher Wucht gegen einen Baum und kam dort zum Stillstand.

    Rettungskräfte können nur noch den Tod des Fahrers feststellen

    Der Fahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall auf dem Westschnellweg in Hannover so schwere Verletzungen, dass die alarmierten Rettungskräfte vor Ort nur noch seinen Tod feststellen konnten. Der 46-jährige Mitfahrer zog sich schwere Verletzungen zu. Die 29-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Beide Verletzten brachte der Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser.

    Mehrstündige Vollsperrung der B6 Richtung Garbsen

    Für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme sowie die anschließenden Aufräumarbeiten sperrten Einsatzkräfte die B6 in Fahrtrichtung Garbsen für mehrere Stunden vollständig. Dadurch kam es zu deutlichen Verkehrsbehinderungen, während die Polizei Spuren sicherte und den Unfallhergang überprüfte.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Ermittlungen führt der Verkehrsunfalldienst Hannover. Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, sollen sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 melden. Wer dashcam-Aufnahmen besitzt oder den BMW unmittelbar vor dem Abkommen von der Fahrbahn gesehen hat, kann der Polizei damit ebenfalls helfen.

    Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Betroffene außerdem bei der Polizeidirektion Hannover (Kontaktdaten & Notfallnummern) sowie beim Verkehrsunfalldienst der PD Hannover.

    Mehr Meldungen aus ganz Deutschland liest Du in unserer Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Hannover sucht vermisste 59-jährige Frau aus Krankenhaus in der Südstadt

    Polizei Hannover sucht vermisste 59-jährige Frau aus Krankenhaus in der Südstadt

    Nachtrag: 

    Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Öffentlichkeitsfahndung nach einer Frau, die aus einem Krankenhaus in der hannoverschen Südstadt vermisst worden war, wurde diese wohlbehalten am Hauptbahnhof Hannover angetroffen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe konnte die zunächst Vermisste wohlbehalten durch Kräfte der Bundespolizei am Hauptbahnhof angetroffen. Die Gründe des Verschwindens und des Aufenthalts am Hauptbahnhof sind zurzeit noch unklar.

    Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe.  

    Polizei Hannover sucht vermisste 59-jährige Frau aus Krankenhaus

    Die Polizei Hannover sucht seit Dienstagmorgen, 06.01.2026, öffentlich nach einer vermissten Frau in Hannover. Die 59-jährige Isabel D. verschwand aus einem Krankenhaus im Stadtteil Südstadt, obwohl sie sich noch in medizinischer Behandlung befand. Aufgrund eines bestehenden Krankheitsbildes schließt die Polizei eine akute Lebensgefahr derzeit nicht aus.

    Verschwinden am frühen Dienstagmorgen gemeldet

    Nach bisherigen Erkenntnissen meldete das Krankenhaus das Verschwinden der Patientin gegen 08:00 Uhr. Ermittlungen ergaben, dass Isabel D. das Krankenhaus vermutlich bereits gegen 03:00 Uhr unbemerkt verließ. Zu diesem Zeitpunkt bestand weiterhin dringender medizinischer Behandlungsbedarf.

    Die Polizei leitete unmittelbar umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte überprüften sowohl die Wohnanschrift der Vermissten als auch bekannte Kontaktadressen – bislang ohne Erfolg.

    Hinweise auf Aufenthalt im Stadtgebiet Hannover

    Nach aktuellem Ermittlungsstand hält sich die vermisste Frau in Hannover regelmäßig im Bereich des Hauptbahnhofs und in dessen näherer Umgebung auf. Auch dort suchten Einsatzkräfte mehrfach nach der 59-Jährigen, bislang jedoch ohne konkrete Hinweise.

    Aufgrund der gesundheitlichen Gefährdung entschied sich die Polizei nun für eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild. Ziel ist es, die Frau schnellstmöglich zu finden und ihr die notwendige medizinische Versorgung zukommen zu lassen.

    Personenbeschreibung der Vermissten

    • Alter: 59 Jahre
    • Größe: ca. 1,65 Meter
    • Statur: sehr schlank
    • Haare: schulterlang, grau
    • Kleidung: vermutlich graue Jogginghose
    • Besonderheiten: zwei auffällige Hämatome im Stirnbereich

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizei Hannover bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die Frau gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um die vermisste Frau in Hannover schnell zu finden.

    Hinweise nimmt das zuständige Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3315 entgegen. Alternativ können sich Zeuginnen und Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere aktuelle Fahndungen und Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Hannover bereit.

  • Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach EC-Karten-Betrüger

    Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach EC-Karten-Betrüger

    Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach unbekanntem EC-Karten-Betrüger

    Die Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, mit einer gestohlenen EC-Karte mehrere unberechtigte Bargeldabhebungen vorgenommen zu haben. Die Ermittler bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe, nachdem alle bisherigen polizeilichen Maßnahmen ausgeschöpft wurden.

    EC-Karte im Nahverkehr entwendet

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover entwendete ein Unbekannter am 04.08.2025 einer 61-jährigen Frau während einer Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr die EC-Karte aus ihrer Geldbörse. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl zunächst nicht.

    Bereits kurze Zeit später nutzte der Täter die Karte an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in der Lindemannallee im hannoverschen Stadtteil Bult. Dort hob er mehrfach Bargeld ab und erlangte einen vierstelligen Eurobetrag.

    Erneuter Abhebungsversuch scheitert

    Am 10.08.2025 erschien derselbe Mann erneut in der Bankfiliale an der Lindemannallee. Er versuchte abermals, Bargeld abzuheben. Dieser Versuch misslang, da der Geldautomat die zuvor entwendete EC-Karte einzog.

    Auch bei diesem Vorfall zeichnete die Überwachungskamera den Tatverdächtigen deutlich auf. Diese Bilder bilden nun die Grundlage der Öffentlichkeitsfahndung.

    Täterbeschreibung anhand der Videoaufnahmen

    Auf den Aufnahmen ist ein Mann mit dunklen Haaren zu sehen, die er zu einem Dutt gebunden trug. Zudem fällt ein Vollbart auf. Die Bekleidung wechselte zwischen den beiden Tattagen:

    • 04.08.2025: weißes Oberteil mit bunten Motiven, lange Jeans, schwarze Schuhe
    • 10.08.2025: weißes T-Shirt, kurze Jeans, weiße Schuhe

    Gericht ordnet Veröffentlichung der Bilder an

    Da alle Ermittlungsansätze ausgeschöpft blieben, beantragte die Staatsanwaltschaft Hannover eine Öffentlichkeitsfahndung. Das Amtsgericht Hannover ordnete daraufhin die Veröffentlichung der Bilder des Tatverdächtigen an.

    Die Polizei Hannover fahndet mit Fotos, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten, die zur Identifizierung des Mannes führen können.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland. Spezielle Meldungen aus Niedersachsen veröffentlichen wir regelmäßig im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizeidirektion Hannover sowie die Staatsanwaltschaft Hannover bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Polizei jagt Mann in Hannover: 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Die Polizei jagt Mann in Hannover: Nach einem bewaffneten Vorfall im Stadtteil Stöcken sucht die Polizei seit Tagen nach einem 26-Jährigen. Die Ermittler warnen klar, denn der Mann gilt als gefährlich. Wer ihn sieht, soll Abstand halten und sofort den Notruf wählen.

    Vorfall in Stöcken: Bedrohung im Mehrfamilienhaus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige am Freitag, 05.12.2025, in Hannover-Stöcken aufgetaucht sein. Er soll maskiert gewesen sein und eine Pistole mitgeführt haben. Zunächst bedrohte er eine 44-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus, weil er ins Treppenhaus gelangen wollte. Die Frau flüchtete, doch sie erlitt einen Schock und brauchte medizinische Hilfe.

    Kurz darauf soll der Mann auch eine 49-jährige Bewohnerin bedroht haben. Dabei ging es nach Angaben aus dem Umfeld der Ermittlungen um die Kontaktaufnahme zu einem Angehörigen. Anschließend flüchtete der Verdächtige, und dabei soll er mindestens einen Schuss abgegeben haben. Verletzungen meldete die Polizei nicht.

    Öffentlichkeitsfahndung läuft – Polizei warnt: Nicht ansprechen

    Die Fahndung lief bereits mit starken Kräften, trotzdem blieb der Mann verschwunden. Die Polizei durchsuchte unter anderem eine Wohnung im Stadtteil Linden, doch die Einsatzkräfte trafen den Gesuchten dort nicht an. Weil die bisherigen Maßnahmen keinen Erfolg brachten, läuft nun eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Die Polizei betont: Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine akute Gefährdung der Bevölkerung. Trotzdem gilt eine klare Regel, denn die Polizei jagt Mann in Hannover und stuft ihn als bewaffnet ein. Sprich ihn nicht an. Geh auf Abstand. Wähle sofort 110.

    Beschreibung des Gesuchten

    Die Polizei beschreibt den Mann als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Er soll einen dunkleren Teint haben. Zur Tatzeit trug er laut Fahndungsangaben eine helle beziehungsweise weiße Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe und eine Sturmhaube.

    Hinweise nimmt die Polizeidirektion Hannover über ihre offiziellen Kanäle entgegen. Nutze dafür die Kontaktmöglichkeiten der Polizeidirektion Hannover oder wähle bei einer Sichtung sofort den Notruf. Außerdem findest Du allgemeine Informationen zu Fahndungen beim Bundeskriminalamt.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fälle und Suchmeldungen bündeln wir außerdem unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei veröffentlicht Foto des getöteten 67-Jährigen vom Silbersee

    Polizei veröffentlicht Foto des getöteten 67-Jährigen vom Silbersee

    Zeugenaufruf: Polizei veröffentlicht Foto des getöteten 67-Jährigen vom Silbersee

    Die Polizei Hannover bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung eines Tötungsdelikts am Silbersee. Zwei Wochen nach dem Fund des 67-jährigen Langenhageners gehen die Ermittler nun mit einer Plakataktion und einem Foto des Opfers in die Öffentlichkeit.

    Hintergrund der Ermittlungen

    Der Mann wurde am Sonntag, 24.08.2025, gegen 06:30 Uhr tot am Silbersee in Langenhagen aufgefunden. Ermittlungen ergaben, dass der 67-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Der Täter ist bislang unbekannt. Die Polizei ermittelt weiterhin intensiv wegen des Tötungsdeliktes am Silbersee (Presseportal).

    getöteter 67-Jähriger

    Zeugenaufruf

    Die Polizei sucht Personen, die am 23.08.2025 ab 17:00 Uhr Beobachtungen im Bereich des Fundortes gemacht haben oder den 67-Jährigen nach dieser Uhrzeit gesehen haben. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine blaugraue Sweatshirt-Jacke, blaue Jeans und hellbraune Halbschuhe. Er hatte außerdem ein Fahrrad mit tiefem Einstieg bei sich.

    Hinweise erbeten

    Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter 0511 109-5555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

  • Polizei stoppt unsicheres Traktorgespann

    Polizei stoppt unsicheres Traktorgespann

    Ohne Kennzeichen, dafür aber mit zahlreichen Mängeln unterwegs

    Am Donnerstag, dem 31. Juli 2025, hat die Polizei Hannover in Hämelerwald ein gefährliches Traktorgespann aus dem Verkehr gezogen. Die Verkehrskontrolle offenbarte gravierende Mängel. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.

    Gegen 14:00 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Spezialeinheit auf der Niedersachsenstraße ein Traktor mit Anhänger auf. Sofort bemerkten die Beamten eine mangelhafte Ladungssicherung. Sperrmüll war unsicher auf dem Anhänger gestapelt und stellte ein erhebliches Risiko für andere Verkehrsteilnehmer dar.

    Die Polizisten entschieden sich, das Gespann zu stoppen. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten sie weitere schwerwiegende Mängel. Der Anhänger war nicht zugelassen und trug weder ein Kennzeichen noch ein erforderliches 25-km/h-Schild.

    Technisch war der Anhänger in einem gefährlichen Zustand. Die Auflaufbremse war blockiert. Die Beleuchtung funktionierte nicht. Zudem waren mehrere Reifen beschädigt. Insgesamt wies der Anhänger zahlreiche sicherheitsrelevante Defekte auf.

    Der 33-jährige Fahrer durfte seine Fahrt nicht fortsetzen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Zusätzlich erhielt der Fahrer mehrere Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Diese betrafen sowohl die mangelhafte Ladungssicherung als auch die gravierenden technischen Mängel.

    Der Vorfall verdeutlicht, wie wichtig regelmäßige Fahrzeugkontrollen für die Verkehrssicherheit sind. Unsachgemäß gesicherte Ladungen und defekte Anhänger können schwere Unfälle verursachen. Die Polizei kündigte an, weiterhin verstärkt auf derartige Verstöße zu achten.

  • Illegale Tiertransporte auf der A2 entdeckt

    Illegale Tiertransporte auf der A2 entdeckt

    Verkehrskontrollen der Polizei Hannover: Alkohol, Drogen und Tierschutzverstoß aufgedeckt

    Am 20. und 21. Juni 2025 führte die Polizeidirektion Hannover gezielte Verkehrskontrollen durch.

    Die Maßnahmen fanden im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Kampagne “Alcohol and Drugs” statt.

    Ziel war es, Gefahrenquellen frühzeitig zu erkennen und Verkehrsteilnehmer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss aus dem Verkehr zu ziehen.

    176 Fahrzeuge in der Region Hannover kontrolliert

    Die Polizei überprüfte Fahrzeuge auf Autobahnen sowie in Garbsen, Langenhagen, Lehrte, Sehnde und Laatzen. Eingesetzt wurden mobile Streifen und stationäre Kontrollstellen. Insgesamt wurden 176 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei kam es zu mehreren teils schweren Verstößen.

    LKW-Fahrer unter Medikamenteneinfluss gestoppt

    In Langenhagen, am Parkplatz bei der Neuen Bult, stoppte die Polizei einen LKW mit Anhänger.

    Der Fahrer zeigte deutliche Ausfallerscheinungen.

    Er gab an, starke Schmerzmittel und Antidepressiva einzunehmen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

    Illegale Tiertransporte auf der A2 entdeckt

    Bei Wunstorf stoppte die Polizei ein polnisches Fahrzeug auf der A2.

    Darin befanden sich zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren.

    Auf der Ladefläche entdeckten Beamte neun Hundewelpen in kleinen Boxen – ohne Wasser.

    Die Tiere kamen aus Moldawien und sollten nach Dortmund gebracht werden.

    Wegen Tierschutzverstößen wurden die Hunde sichergestellt und ins Tierheim gebracht. Die Männer wurden nach Feststellung ihrer Identität entlassen.

    Störung von Polizeikontrollen am Silbersee

    In Langenhagen am Silbersee versuchte eine Gruppe von fünf Heranwachsenden, eine Kontrolle zu stören.

    Die Jugendlichen verweigerten die Angabe ihrer Personalien und blockierten das Fahrzeug.

    Sie verdeckten ihre Gesichter und ließen die Türen nicht öffnen. Die Polizei öffnete das Fahrzeug gewaltsam.

    Der Fahrer wurde einer Blutprobe unterzogen. Gegen ihn läuft ein strafrechtliches Verfahren.

    Fazit der ROADPOL-Aktion: Wirksamkeit bestätigt

    Die Polizei zieht eine positive Bilanz.

    Die Kontrollen zeigten, dass gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit notwendig sind.

    Alkohol, Drogen, Medikamente oder mangelnde Verantwortung können Menschenleben gefährden

  • 31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    Hannover

    Am Dienstag, 17.06.2025, ist es in einer Kleingartenkolonie in Laatzen-Gleidingen zu einem schweren Messerangriff gekommen. Ein 41-jähriger Mann verletzte dabei einen 31-Jährigen lebensgefährlich. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurz darauf fest.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover kam es gegen 13:30 Uhr, in einer Kleingartenkolonie am Osterbrink zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

    Im Rahmen der Auseinandersetzung zog der 41-jährige Tatverdächtige ein Messer und stach auf
    den 31-Jährigen ein. Der Jüngere wurde durch den Angriff lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Er schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei hat den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung festgenommen. Es ist beabsichtigt ihn am heutigen Tage einem Haftrichter vorzuführen.

    Die Staatsanwaltschaft Hannover wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt zum Tatablauf und zu den Hintergründen der Tat.