Schlagwort: Polizei Höxter

  • Schwerer Unfall auf der K50 bei Brakel – Mopedfahrer schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der K50 bei Brakel – Mopedfahrer schwer verletzt

    Moped-Fahrer bei Unfall schwer verletzt

    Bei einem schweren Unfall auf der K50 bei Brakel ist am frühen Dienstagmorgen, 12. Mai, ein 56-jähriger Mopedfahrer schwer verletzt worden.

    Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr im Bereich der Abfahrt zur B252.

    Transporter-Fahrer übersieht entgegenkommendes Moped

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr der 56-Jährige mit seinem Piaggio-Moped die K50 aus Richtung Riesel kommend in Fahrtrichtung Brakel. Zeitgleich war ein 41-jähriger Fahrer mit einem Transportfahrzeug stadtauswärts unterwegs.

    Als der Fahrer des Transporters nach links auf den Abfahrtsarm zur B252 abbiegen wollte, übersah er offenbar das entgegenkommende Zweirad. Daraufhin kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Mopedfahrer schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 56-jährige Zweiradfahrer vom Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Vor Ort bestand zunächst der Verdacht auf Lebensgefahr.

    Rettungskräfte versorgten den Mann noch an der Unfallstelle medizinisch und brachten ihn zu weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
    Dort konnten die behandelnden Ärzte später Entwarnung geben. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr mehr.

    Transporter-Fahrer erleidet Schock

    Der 41-jährige Fahrer des Transporters blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Sowohl der Transporter als auch das Piaggio-Moped wurden bei dem Unfall stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.

    Ein Abschleppunternehmen transportierten beide Fahrzeuge von der Unfallstelle ab.

    K50 teilweise gesperrt – Polizei ermittelt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die K50 teilweise.

    Zusätzlich wurde ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam aus Paderborn angefordert. Gegen 8.40 Uhr konnten die Sperrmaßnahmen
    wieder aufgehoben werden.

    Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt das zuständige Verkehrskommissariat der Polizei Höxter.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch unter Deutschland, im Bereich Verkehr sowie in den neuesten News

  • Linienbus kracht auf mehrere Fahrzeuge auf der B7 bei Warburg

    Linienbus kracht auf mehrere Fahrzeuge auf der B7 bei Warburg

    Linienbus verursacht schweren Auffahrunfall auf der B7  

    Ein Linienbus Unfall auf der B7 hat am Mittag bei Warburg-Herlinghausen mehrere Verletzte sowie einen erheblichen Sachschaden verursacht. Die Bundesstraße musste über mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

    Mehrere Fahrzeuge hinter Pannen-Lkw gestoppt

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stand ein Lastwagen aufgrund einer Panne am Fahrbahnrand der B7 in Fahrtrichtung Warburg. Der Fahrer sicherte die Gefahrenstelle ordnungsgemäß mit einem Warndreieck ab.

    Gegen 13.30 Uhr musste daraufhin ein Pritschenwagen mit Anhänger hinter dem liegengebliebenen Lkw anhalten. Dahinter warteten bereits ein VW Passat sowie ein Mercedes.

    Der Fahrer eines nachfolgenden Linienbusses erkannte die Situation offenbar zu spät. Der Bus prallte auf den wartenden Mercedes und schob diesen auf den VW Passat. Der Passat wurde anschließend auf das Anhängergespann geschoben.

    Drei Menschen bei Unfall verletzt

    Der 37-jährige Fahrer des Linienbusses blieb unverletzt. Der 68-jährige Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Auch der 33-jährige Fahrer des VW Passat wurde verletzt. Er erlitt einen Schock und wurde ebenfalls vorsorglich medizinisch untersucht.

    Eine 49-jährige Mitfahrerin im Pritschenwagen zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten sie direkt an der Unfallstelle. Der 49-jährige Fahrer des Pritschenwagens sowie zwei weitere Mitfahrer blieben unverletzt.

    Hoher Sachschaden und lange Vollsperrung

    Der entstandene Schaden liegt nach ersten Schätzungen im höheren fünfstelligen Bereich. Besonders schwer beschädigt wurde der Mercedes, an dem vermutlich Totalschaden entstand.

    Auch der VW Passat und der Linienbus wurden erheblich beschädigt. Sämtliche beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

    Wegen der umfangreichen Bergungsarbeiten blieb die B7 im Bereich Herlinghausen mehrere Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis etwa 16 Uhr an. Der Verkehr wurde währenddessen über Wettesingen und Niederlistingen umgeleitet.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Linienbus Unfall auf der B7 dauern derzeit noch an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Weitere Informationen der Polizei NRW gibt es auch auf der offiziellen Seite der Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall in Steinheim: Drei Autos kollidieren im Kreuzungsbereich

    Verkehrsunfall in Steinheim: Drei Autos kollidieren im Kreuzungsbereich

    Verkehrsunfall in Steinheim

    Am Mittwoch, 6. Mai, kam es gegen 16.10 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Steinheim.
    Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich Sedanstraße / Anton-Spilker-Straße. Drei Fahrzeuge waren beteiligt. Ein Mann erlitt leichte Verletzungen.

    Kollision beim Abbiegen in die Anton-Spilker-Straße

    Ein 52-jähriger Mann aus Steinheim fuhr mit einem VW Passat auf der Sedanstraße in Richtung Bahnhofstraße. Er wollte nach links in die Anton-Spilker-Straße abbiegen.

    Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-jähriger Mann aus Steinheim mit einem Mercedes auf der Sedanstraße in entgegengesetzter Richtung. Im Kreuzungsbereich stießen der VW Passat und der Mercedes zusammen.

    VW Passat wird gegen wartenden Volvo geschoben

    Durch den Zusammenstoß wurde der VW Passat gegen einen Volvo geschoben. Der Volvo wartete zu diesem Zeitpunkt auf der Anton-Spilker-Straße im Kreuzungsbereich.

    In dem Volvo saßen ein 19-jähriger Fahrer sowie ein 43-jähriger Beifahrer. Beide blieben unverletzt. Auch der 30-jährige Mercedes-Fahrer erlitt keine Verletzungen.

    Ein Fahrer leicht verletzt

    Der 52-jährige Fahrer des VW Passat verletzte sich bei dem Verkehrsunfall in Steinheim leicht. Rettungskräfte brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben nach bisherigen Angaben unverletzt.

    Drei Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden

    Nach dem Unfall waren alle drei beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste mussten den VW Passat, den Mercedes und
    den Volvo von der Unfallstelle
    entfernen.

    Der entstandene Gesamtschaden liegt nach ersten Angaben bei rund 25.000 Euro. Der Verkehrsunfall in Steinheim sorgte damit für
    erheblichen Sachschaden im Kreuzungsbereich.

    Polizei informiert zum Verkehrsunfall

    Weitere Informationen zur zuständigen Polizei im Kreis Höxter gibt es bei der Polizei Höxter

  • Lkw rutscht bei Willebadessen in Graben: Fahrer verletzt

    Lkw rutscht bei Willebadessen in Graben: Fahrer verletzt

    Fahrer verletzt – K26/L763 voll gesperrt

    Willebadessen. Ein Verkehrsunfall bei Willebadessen hat am Freitagmorgen, 30. Januar, für eine Vollsperrung gesorgt. An der Einmündung der K26 zur L763 rutschte ein Lkw aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse in einen Straßengraben. Der 26-jährige Fahrer aus Rheda-Wiedenbrück erlitt dabei leichte Verletzungen.

    Aktuell arbeitet eine Abschleppfirma an der Bergung des Fahrzeugs. Dabei kommen Krane zum Einsatz. Die Polizei geht davon aus, dass der betroffene Streckenabschnitt voraussichtlich bis in die Mittagsstunden voll gesperrt bleibt. Verkehrsteilnehmende sollten den Bereich weiträumig umfahren und zusätzliche Fahrzeit einplanen.

    Polizei Kreis Höxter: 26 witterungsbedingte Einsätze in 24 Stunden

    Der Verkehrsunfall bei Willebadessen reiht sich in eine ganze Serie von Einsätzen ein. Nach Angaben der Polizei verzeichneten die Einsatzkräfte im Kreis Höxter innerhalb der vergangenen 24 Stunden insgesamt 26 witterungsbedingte Einsätze. Neben drei gemeldeten Gefahrenstellen kam es zu 22 Verkehrsunfällen.

    In diesen Fällen blieb es glücklicherweise bei Sachschäden. Dennoch zeigt die Bilanz deutlich, wie schnell winterliche Straßenverhältnisse zu gefährlichen Situationen führen können. Gerade auf Nebenstrecken und an Einmündungen kann sich Glätte unbemerkt bilden.

    Weiterer Unfall auf der K11 bei Warburg: VW Polo prallt gegen Baum

    Auch im Raum Warburg kam es zu einem Unfall: Auf der K11 bei Warburg verlor ein 22-jähriger Mann aus Diemelstadt die Kontrolle über seinen VW Polo. Das Auto kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu.

    Der VW Polo war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 5.000 Euro.

    Polizei appelliert: Fahrweise anpassen und vorsichtig fahren

    Die Polizei Höxter ruft alle Verkehrsteilnehmenden dazu auf, ihre Geschwindigkeit und Fahrweise an die winterlichen Bedingungen anzupassen. Besonders wichtig bleibt ein größerer Abstand, vorausschauendes Fahren und das Vermeiden abrupten Bremsens. Wer unterwegs ist, sollte außerdem ausreichend Zeit einplanen und nach Möglichkeit Strecken wählen, die gut geräumt und gestreut sind.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du in unserer Rubrik News sowie unter Verkehr. Offizielle Hinweise und Präventionstipps stellt die Polizei außerdem auf der Website der Polizei NRW bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Jäger erschossen – Jagdunfall

    Jäger erschossen – Jagdunfall

    Tödlicher Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger stirbt nach Schuss

    Warburg (Kreis Höxter) – Ein tödlicher Jagdunfall bei Warburg erschüttert die Region. Am Freitagabend, 9. Januar 2026, traf ein Schuss einen 23-jährigen Jäger aus dem Raum Paderborn. Trotz schneller Hilfe starb der Mann noch im Wald. Polizei und Staatsanwaltschaft klären nun, wie es zu dem Unglück kam.

    Was bisher bekannt ist – Jäger erschossen – Jagdunfall 

    Nach Angaben der Ermittler ging eine vierköpfige Gruppe junger Männer im Alter zwischen 22 und 24 Jahren im Wald nordwestlich von Warburg auf die Jagd. Die Gruppe hielt sich in einem unwegsamen Waldgebiet zwischen den Ortsteilen Nörde und Rimbeck auf. Gegen 20.30 Uhr alarmierten Beteiligte und Zeugen den Rettungsdienst.

    Schuss von Hochsitz – Opfer auf anderem Stand

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der mutmaßliche Schütze (22) mit zwei Begleitern auf einem Hochsitz. Der 23-Jährige saß auf einem anderen, nahe gelegenen Hochsitz. Dann fiel der Schuss, und das Projektil traf den 23-Jährigen lebensgefährlich. Notarzt und Rettungskräfte starteten sofort Reanimationsmaßnahmen. Trotzdem verlor der Mann noch am Einsatzort sein Leben.

    Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung laufen

    Die Kriminalpolizei Höxter arbeitet im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn. Die Ermittler prüfen den genauen Ablauf der Schussabgabe. Sie führen das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung nach § 222 StGB. Aktuell gehen die Behörden von einem tragischen tödlichen Jagdunfall bei Warburg aus.

    In der kommenden Woche ordnet die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Die Rechtsmedizin Münster soll dabei weitere Klarheit schaffen. Außerdem sichern die Ermittler Spuren am Hochsitz und im Umfeld. Sie befragen Beteiligte und werten vorhandene Erkenntnisse aus. Erst danach rechnen die Behörden mit belastbaren Ergebnissen.

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Aktuelle Fälle und Aufrufe der Ermittler bündeln wir außerdem unter Fahndung.

    Offizielle Infos der Ermittler gibt es bei der Kreispolizeibehörde Höxter sowie bei der Staatsanwaltschaft Paderborn. Den Straftatbestand findest Du im Gesetz unter § 222 StGB.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B239 in Höxter-Fürstenau

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B239 in Höxter-Fürstenau

    Unfall auf der B239 Höxter-Fürstenau

    Bei einem Unfall auf der B239 in Höxter-Fürstenau sind am Donnerstagabend drei Personen leicht verletzt worden.
    Insgesamt wurden drei Fahrzeuge beschädigt, zwei davon waren nicht mehr fahrbereit.

    Die Strecke blieb für die Dauer der Unfallaufnahme längere Zeit gesperrt.

    Kollision beim Abbiegen löst Unfallkettenreaktion aus

    Eine 39-jährige Audi-Fahrerin fuhr am 4. Dezember gegen 17.30 Uhr auf der B239 in Richtung Höxter.
    Sie wollte in das Gewerbegebiet Höxter-Fürstenau abbiegen. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden Opel, in dem zwei Personen saßen.

    Der Opel stieß frontal mit dem Audi zusammen und wurde anschließend gegen einen Renault geschleudert, der an der Kreuzung
    wartete.

    Drei Leichtverletzte – hoher Sachschaden

    Die Audi-Fahrerin sowie ihr achtjähriges Kind erlitten leichte Verletzungen.

    Auch die Beifahrerin im Opel wurde leicht verletzt. Der Opel-Fahrer und der Renault-Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 25.000 Euro.

    Der Unfall auf der B239 Höxter-Fürstenau führte dazu, dass sowohl der Audi als auch der Opel abgeschleppt werden mussten.

    Der Renault blieb fahrbereit. Einsatzkräfte der Polizei regelten während der Maßnahmen den Verkehr.

    Vollsperrung bis 19.15 Uhr

    Für die Unfallaufnahme und Bergung blieb die B239 bis 19.15 Uhr vollständig gesperrt. Erst danach konnte die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer weiterhin um erhöhte Vorsicht in diesem Bereich.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im bundesweiten Überblick unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Hinweise und Sicherheitsinformationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen unter polizei.nrw bereit.

  • Frontalzusammenstoß auf der K 20: 21-Jährige schwer verletzt

    Frontalzusammenstoß auf der K 20: 21-Jährige schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 in Brakel-Gehrden

    Am Mittwoch, dem 3. Dezember, ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 in Brakel-Gehrden. Eine 21-jährige Fahrerin aus Brakel war mit einem weißen Suzuki in Richtung Dringenberger Straße unterwegs, als sie kurz hinter der Einmündung „Am Ring“ auf die Gegenfahrbahn geriet. In diesem Moment näherte sich ihr ein 55-jähriger Brakeler mit seinem Audi.

    Frontalzusammenstoß verursacht schwere Verletzungen

    Beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die junge Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie noch am Unfallort, bevor ein Krankenwagen sie in ein Krankenhaus brachte. Der 55-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon und musste ebenfalls medizinisch betreut werden.

    Hoher Sachschaden und Vollsperrung

    Die beteiligten Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Abschleppunternehmen entfernten sowohl den Suzuki als auch den Audi von der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 10.000 Euro.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete die Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen. Weitere Informationen stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

    Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Ereignissen finden Leserinnen und Leser auch im Bereich Verkehr sowie in den News auf unserem Portal.

    Der Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 zeigt erneut, wie schnell unerwartete Situationen im Straßenverkehr zu gefährlichen Folgen führen können. Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmenden, aufmerksam und defensiv zu fahren.

  • Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim: Audi fährt über Hauptinsel und kommt zum Stehen

    Am Samstag, dem 1. November, kam es gegen 20:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim. Ein 41-jähriger Fahrer aus Paderborn verlor auf der Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Steinheim die Kontrolle über seinen Audi. Das Fahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Zufahrtinsel des Kreisverkehrs und beschädigte dort mehrere Verkehrsschilder.

    Fahrzeug überquert Kreisverkehr und bleibt dahinter stehen

    Im weiteren Verlauf überfuhr der Pkw die Hauptinsel des Kreisverkehrs und kam erst hinter dieser zum Stehen. Der Aufprall war so stark, dass am Audi erheblicher Schaden entstand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 35.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Fahrer leicht verletzt – Polizei sperrt Straße

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses noch am selben Abend verlassen. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Fahrbahn zeitweise und leitete den Verkehr um.

    Ursache des Unfalls noch unklar

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Hinweise auf eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer liegen derzeit nicht vor. Die Polizei Höxter bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Verkehr.

    Hinweise nimmt die Polizei Höxter entgegen.

  • Landrover überschlägt sich auf der K 48

    Landrover überschlägt sich auf der K 48

    Unfall auf der K 48 bei Beverungen-Drenke

    Am Dienstag, dem 21. Oktober, kam es gegen 17 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 48 zwischen Beverungen-Drenke und Beverungen.

    Ein 32-jähriger Fahrer eines weißen Landrovers verlor aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte erheblichen Sachschaden.

    Fahrzeug überschlägt sich mehrfach

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet der Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf den Grünstreifen.

    Beim Versuch gegenzulenken, verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Landrover überschlug sich zweimal und kam schließlich auf dem Dach im gegenüberliegenden Straßengraben zum Liegen.

    Fahrer leicht verletzt – Totalschaden am Fahrzeug

    Der 32-Jährige hatte Glück im Unglück:

    Er konnte sich selbst aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle. Er erlitt lediglich leichte Verletzungen.

    Der Landrover wurde bei dem Unfall völlig zerstört – die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.

    Unfallaufnahme und Bergung

    Die Verkehrsunfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Höxter.

    Während der Bergungsarbeiten blieb die K 48 zeitweise gesperrt. Ein Abschleppdienst musste das Fahrzeug aus dem Graben bergen. Weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt. 

  • Auto bei Firmeneinbruch gestohlen und im Wald angezündet

    Auto bei Firmeneinbruch gestohlen und im Wald angezündet

    Gestohlenes Firmenauto in Bad Driburg im Wald angezündet – Polizei sucht Zeugen

    In Bad Driburg kam es in der Nacht zum Samstag, 6. September, zu einem ungewöhnlichen Fall von Einbruch und Brandstiftung. Unbekannte Täter stahlen ein Firmenfahrzeug und setzten es wenig später in einem Waldstück in Brand. Die Polizei bittet nun dringend um Hinweise von möglichen Zeugen.

    Einbruch in Betrieb und Fahrzeugdiebstahl

    Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu einem Betrieb in der Straße Groppendiek in Bad Driburg. Dort entwendeten sie technische Geräte sowie den Fahrzeugschlüssel eines auf dem Hof abgestellten Seat Cupra. Mit diesem Wagen flüchteten sie anschließend vom Firmengelände.

    Wenige Stunden später meldeten Anwohner gegen 4 Uhr morgens eine starke Rauchentwicklung in einem Waldstück an der Iburg. Feuerwehr und Polizei entdeckten dort den gestohlenen Seat Cupra, der in voller Ausdehnung brannte. Die Feuerwehr löschte den Brand, doch das Auto war nicht mehr zu retten und musste abgeschleppt werden.

    Entfernung und mögliche Tatabläufe

    Zwischen dem Firmengelände und dem Fundort des ausgebrannten Fahrzeugs liegen rund acht Kilometer. Ermittler gehen davon aus, dass die Täter den Wagen gezielt in das abgelegene Waldstück am Egge-Wanderweg brachten, um Spuren zu verwischen. Die Polizei Höxter bittet dringend um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Zeitraum zwischen dem 5. September, 16 Uhr, und dem 6. September, 4 Uhr.

    Weiterer Einbruch in Borgentreich-Natzungen

    Nur einen Tag später ereignete sich in Borgentreich-Natzungen ein weiterer Firmeneinbruch. Auch hier stahlen Unbekannte ein Firmenfahrzeug – einen grauen Fiat Tipo – sowie Werkzeuge, Metallteile und Bauteile. Der Wagen ist zur Fahndung ausgeschrieben. Die Ermittler prüfen derzeit, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Zeiträumen bemerkt haben, sollen sich bei der Polizei Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 melden.

    Weitere Informationen

  • Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Höxter

    Am Montagnachmittag, 11. August, kam es im Freibad Höxter zu einem schweren Badeunfall.

    Ein 11-jähriger Junge aus Höxter-Lütmarsen musste nach einem Vorfall im Wasser reanimiert werden.
    Er befindet sich weiterhin in einem kritischen Gesundheitszustand.

    Gegen 14:30 Uhr bemerkten Badegäste, dass der Junge regungslos im Wasser trieb. Sie zogen ihn sofort aus dem Becken, begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten den Notruf ab.

    Kurz darauf trafen Rettungskräfte ein, übernahmen die Reanimation und forderten einen Rettungshubschrauber an. Dieser brachte den Jungen in eine Spezialklinik.

    Einsatzkräfte der Polizei sicherten den Rettungseinsatz ab.

    Auf Anweisung des Bürgermeisters wurde das Freibad geräumt. Notfallseelsorger betreuten Angehörige und anwesende Badegäste. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf und befragte Zeugen zum Geschehen. Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B252

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B252

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B252 bei Brakel – Zwei Personen verletzt, hoher Sachschaden

    Am Dienstagnachmittag, 1. Juli, kam es auf der Bundesstraße 252 bei Brakel zu einem
    schweren Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

    Nach ersten Ermittlungen befuhr gegen 16:40 Uhr eine 21-Jährige aus Paderborn mit ihrem Fiat die
    B252 aus Richtung Steinheim kommend in Fahrtrichtung Warburg.

    An der Einmündung zur Nieheimer Straße beabsichtigte sie nach links abzubiegen.

    Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Polo, der die B252 in Fahrtrichtung Steinheim befuhr.

    Durch den Aufprall wurde eine 55-jährige Beifahrerin aus dem Kreis Altenkirchen (Derschen)
    leicht verletzt.
    Sie konnte ambulant versorgt werden. Der 57-jährige Fahrer des Polos blieb unverletzt.

    Die 21-jährige Fiat-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

    Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei Höxter hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.