Schlagwort: Polizei Hubschrauber

  • Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Bochum

    Nach einer Unfallflucht am frühen Sonntagmorgen, 3. August, hat die Bochumer Polizei einen 38-Jährigen gestellt. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

    Zeugen hatten gegen 3.40 Uhr im Bereich der Straße Auf der Heide ein Auto bemerkt, das offenbar gegen einen Baum gefahren und dabei stark beschädigt worden war. Vom Fahrer allerdings fehlte jede Spur. Im Rahmen einer größeren Suche, bei dem auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, stellten die Beamten den Fahrzeughalter, einen leichtverletzten 38-jährigen aus Bochum.

    Die Überprüfung ergab: Der Mann war augenscheinlich alkoholisiert und führte Betäubungsmittel mit sich. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe, die Beamten stellten das Auto und den Führerschein sicher.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Schüsse in Deggendorf: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

    Deggendorf – 08.07.2025

    In der Nacht kam es in Deggendorf zu einem größeren Polizeieinsatz. Anwohner meldeten Schussgeräusche in der Innenstadt. Kurze Zeit später fand die Polizei einen verletzten Mann. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

    Die Verletzungen des 36-jährigen Opfers sind laut Polizei nicht lebensgefährlich. Der Mann wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kannten.

    Nach ersten Erkenntnissen sollen zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren an der Tat beteiligt gewesen sein. Die Polizei Deggendorf nahm beide unter dringendem Tatverdacht fest.

    Der Einsatz lief mit Großaufgebot

    Im Einsatz waren auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) sowie ein Polizeihubschrauber. Die Behörden leiteten sofort eine Großfahndung ein, die zur Festnahme führte.

    Die Polizei geht davon aus, dass bei der Tat eine Schusswaffe verwendet wurde. Entsprechende Spuren und das Verletzungsbild deuten darauf hin. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.

    Die weiteren Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kriminalpolizei übernommen. Ziel ist es, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären.

  • Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Köln

    Nach der Sprengung eines Geldautomaten am Montagmorgen (23. Juni) im Bezirk Quadrath-Ichendorf sucht die Polizei Köln nach mehreren an der Tat beteiligten Männern.

    Mindestens einer soll unmittelbar nach der Explosion mit einem weißen Audi in Richtung Bergheim und weiter in die Niederlande geflüchtet sein.

    Zwei mutmaßliche Komplizen ließ er am Tatort zurück.

    Polizisten des Rhein-Erft-Kreises stellten einen der beiden zu Fuß Flüchtenden noch im näheren Umfeld an der Kreuzung Kiesmühlenstraße/Zum Mühlenfeld. Die Suche nach dem anderen läuft noch.

    Die Polizei setzte in diesem Bereich zur weiteren Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und einen Diensthund ein.

    Verletzt wurde durch die Sprengung nach derzeitigem Stand jedoch niemand.

    Laut Zeugen hatten die Automatensprenger sich gegen 4 Uhr Zutritt zu der Bankfiliale auf
    der Köln-Aachener-Straße verschafft und anschließend einen Geldautomaten im Vorraum gesprengt.
    Auf seiner Flucht soll einer der Männer versucht haben, einem Passanten das Fahrrad zu entreißen,
    um damit weiterzufahren. Dem Zeugen war es aber gelungen, sein Fahrrad festzuhalten.

    Die Identität des Festgenommen ist zurzeit noch nicht zweifelsfrei erwiesen.

    Spezialisten sind derzeit noch im Einsatz und sichern die umfangreiche Spurenlage vor Ort. Nach der ersten Überprüfung durch einen Sachverständigen ist die Statik des Gebäudes aktuell nicht beeinträchtigt.

    Zeugen die Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten geben können,
    werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 23 unter der
    Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.