Schlagwort: Polizei Kaiserslautern

  • Dreiste Unfallfluchten in Kaiserslautern: Fahrer spuckt Opfer ins Auto und flüchtet

    Dreiste Unfallfluchten in Kaiserslautern: Fahrer spuckt Opfer ins Auto und flüchtet

    Dreiste Unfallfluchten in Kaiserslautern sorgen für Ermittlungen

    Gleich mehrere Fälle von Unfallflucht in Kaiserslautern beschäftigen derzeit die Polizei. Besonders dreist verlief ein Vorfall am Donnerstag in der Pariser Straße, der nicht nur einen Sachschaden verursachte, sondern auch für große Empörung sorgt.

    Fahrer flüchtet nach Kollision und spuckt ins Auto

    Kurz nach 17 Uhr kam es im fließenden Verkehr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Ein 36-jähriger Autofahrer wurde von einem VW Golf gerammt, der rechts neben ihm fuhr und offenbar einem parkenden Fahrzeug ausweichen musste. Dabei krachten die Außenspiegel beider Fahrzeuge aneinander.

    Doch damit nicht genug: Der Fahrer des VW Golf zeigte ein besonders respektloses Verhalten. Er spuckte durch das geöffnete Fenster in das Fahrzeug des Geschädigten und flüchtete anschließend mit hoher Geschwindigkeit vom Unfallort. Das Kennzeichen ist der Polizei bekannt, die Ermittlungen laufen bereits. Den Fahrer erwartet eine Strafanzeige.

    Weitere Unfallfluchten in der Stadt

    Auch in der Königstraße ereignete sich eine Unfallflucht. Auf dem Parkplatz eines Bio-Marktes wurde ein schwarzer Mercedes-Benz zwischen 16:30 und 17 Uhr beschädigt. Der unbekannte Verursacher hinterließ einen erheblichen Schaden im hinteren linken Bereich und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der Schaden beläuft sich auf rund 1.500 Euro.

    Ein weiterer Vorfall wurde aus dem Stadtteil Erzhütten gemeldet. In der Hahnbrunner Straße beschädigte ein unbekanntes Fahrzeug einen weißen Ford Transit. Der Zeitraum liegt zwischen Dienstagmorgen und Mittwochmorgen. An der Fahrertür entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro. Auch hier entfernte sich der Verantwortliche unerkannt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Kaiserslautern ermittelt in allen Fällen wegen Unfallflucht und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den Tätern machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 0631 369-14299 bei der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2 melden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr oder Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Vandalismus am Fackelrondell: Unbekannte zerstören Scheibe eines Einkaufszentrums

    Vandalismus am Fackelrondell: Unbekannte zerstören Scheibe eines Einkaufszentrums

    Nacht-Attacke am Fackelrondell

    Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag die Fassade eines Einkaufszentrums am Fackelrondell in Kaiserslautern beschädigt. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Ermittlungen der Polizei zwischen 22 Uhr am Abend und 7.30 Uhr am nächsten Morgen.

    Schwerer Gegenstand gegen Glasscheibe geworfen

    Nach Angaben der Polizei warfen die Täter einen schweren Gegenstand gegen eine Glasscheibe der Gebäudefassade. Durch den Aufprall zerbrach das Glas. Die beschädigte Scheibe gehört zu einem Einkaufszentrum am stark frequentierten Fackelrondell im Zentrum der Stadt.

    Der entstandene Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mindestens 4.000 Euro. Die Ermittler gehen aktuell von einer Sachbeschädigung aus und haben entsprechende Untersuchungen aufgenommen.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen der Tat. Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fackelrondells gemacht haben, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369-14299 entgegen. Jede Beobachtung könnte für die Ermittlungen wichtig sein.

    Ermittlungen laufen

    Die Beamten prüfen derzeit, ob weitere Spuren am Tatort Hinweise auf die Täter liefern können. Zudem wird untersucht, ob es in der Umgebung möglicherweise Überwachungskameras gibt, die die Tat aufgezeichnet haben könnten.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auch in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei finden Sie außerdem auf der Website des Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Kaiserslautern: 36-Jähriger nach Angriff auf Großmutter festgenommen – U-Haft angeordnet

    Kaiserslautern: 36-Jähriger nach Angriff auf Großmutter festgenommen – U-Haft angeordnet

    Angriff auf Großmutter: 36-Jähriger festgenommen

    Nach dem Angriff auf eine Großmutter in Kaiserslautern hat die Polizei einen 36-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann soll bereits am Mittwoch, 25. Februar, im Stadtteil Hohenecken seine 73-jährige Großmutter im Verlauf eines Streits schwer verletzt haben. Die Ermittlungen der Polizei führten schließlich zur Festnahme des Verdächtigen.

    Streit in Hohenecken eskaliert

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in dem Wohnumfeld der Familie zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 36-Jährigen und seiner Großmutter. Während des Streits griff der Mann die Seniorin an und verletzte sie. Der Angriff auf die Großmutter in Kaiserslautern führte dazu, dass die 73-Jährige medizinische Hilfe benötigte.

    Der Rettungsdienst brachte die Frau in ein Krankenhaus. Dort kümmerten sich Ärzte um ihre Verletzungen. Über den aktuellen Gesundheitszustand der Seniorin machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben.

    Polizei ermittelt nach Angriff auf Großmutter in Kaiserslautern

    Unmittelbar nach der Tat nahm die Polizei die Ermittlungen auf und leitete ein Strafverfahren gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen ein. Die Ermittler prüften die Umstände des Vorfalls und suchten nach dem Mann.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ordnete das zuständige Amtsgericht wegen bestehender Fluchtgefahr Untersuchungshaft an. Damit lag ein Haftbefehl gegen den Beschuldigten vor.

    Festnahme durch Streifenbesatzung

    Am Dienstagabend konnten Polizeibeamte den 36-Jährigen schließlich festnehmen. Eine Streifenbesatzung traf den Mann an und nahm ihn in Gewahrsam.  

    Am Mittwochmorgen bestätigte ein Ermittlungsrichter die Festnahme. Anschließend brachten die Behörden den Mann in eine Justizvollzugsanstalt. Dort bleibt er nun in Untersuchungshaft.

    Weitere Ermittlungen laufen

    Die Polizei setzt ihre Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls fort. Ziel der Ermittler ist es, den Ablauf des Streits und die genauen Umstände des Angriffs vollständig aufzuklären.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Känguru-Alarm bei Kaiserslautern: Polizei sucht ausgebüxtes Beuteltier

    Känguru-Alarm bei Kaiserslautern: Polizei sucht ausgebüxtes Beuteltier

    Kängurus ausgebüxt

    Am Mittwochmorgen mussten Einsatzkräfte der Polizei Kaiserslautern ausrücken, nachdem mehrere Verkehrsteilnehmer ein Känguru auf der Hauptstraße gemeldet hatten. Die ungewöhnliche Sichtung sorgte bei Autofahrern für Aufmerksamkeit und führte zu einem Polizeieinsatz.

    Wie sich vor Ort herausstellte, handelte es sich nicht nur um ein einzelnes Tier: Mehrere Kängurus waren von einer Farm ausgebüxt. Ein entwurzelter Baum hatte eine Lücke im Zaun des Geheges verursacht. Dadurch konnten die Beuteltiere das Gelände verlassen und sich in der Umgebung bewegen.

    Mehrere Tiere eingefangen – ein Känguru bleibt verschwunden

    Die Einsatzkräfte und Verantwortlichen konnten die meisten Tiere bereits wieder einfangen. Bis auf ein Känguru gelang es, alle Beuteltiere zurückzubringen. Das fehlende Tier blieb jedoch weiterhin unauffindbar.

    Zuletzt sahen Zeugen das Känguru zwischen Otterbach und Morlauern. Die Behörden gehen davon aus, dass sich das Tier weiterhin in diesem Bereich aufhalten könnte.

    Behörden warnen: Känguru nicht einfangen!

    Die Polizei und das zuständige Ordnungsamt richten eine klare Bitte an die Bevölkerung: Sollte Ihnen das Känguru auffallen, versuchen Sie bitte nicht, es einzufangen. Ein entlaufenes Tier kann in Stresssituationen unberechenbar reagieren und sich selbst oder andere gefährden.

    So verhalten Sie sich richtig

    • Behalten Sie Abstand und vermeiden Sie hektische Bewegungen.
    • Versuchen Sie nicht, das Tier zu verfolgen oder einzukreisen.
    • Merken Sie sich den genauen Standort und die Laufrichtung.
    • Informieren Sie umgehend die zuständige Behörde.

    Ordnungsamt bittet um Hinweise

    Wer das entlaufene Känguru sieht, soll sich direkt beim Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Otterbach/Otterberg melden. Hinweise nimmt das Ordnungsamt unter folgender Telefonnummer entgegen:

    Telefon: 06301 607-212

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise zum richtigen Verhalten bei ungewöhnlichen Tiersichtungen geben auch Behörden wie die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 73-Jähriger verursacht Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn

    73-Jähriger verursacht Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn

    Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn: 73-Jähriger löst mehrere Kollisionen aus

    Ein 73-jähriger Autofahrer hat am Montag in Fischbach und auf der Strecke nach Enkenbach-Alsenborn eine Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn verursacht. Nach aktuellen Ermittlungen beschädigte der Mann zunächst eine Verkehrsinsel. Anschließend streifte er eine Schutzplanke und geriet dabei so gefährlich in den Gegenverkehr, dass ein Bus ausweichen musste, um einen Zusammenstoß mit dem Seat des Seniors zu verhindern.

    Bus muss ausweichen: Seat Ibiza gerät in den Gegenverkehr

    Die Polizei schildert, dass der 73-Jährige mit einem silbergrauen Seat Ibiza unterwegs war. Durch das riskante Fahrmanöver entstand eine akute Gefahrensituation für den Gegenverkehr. Besonders kritisch wurde es, als ein Bus ausweichen musste, um eine Kollision zu verhindern.

    Damit setzte sich die Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn fort. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass eine medizinische Ursache hinter der Fahruntüchtigkeit des Rentners stehen könnte.

    Frontalzusammenstoß am Kreisel nach Alsenborn

    Am Verkehrskreisel nach Alsenborn nahm der Senior nach bisherigen Erkenntnissen die falsche Ausfahrt. Dort kam es schließlich zum schweren Unfall: Der Seat kollidierte frontal mit einem BMW.

    Bei dem Zusammenstoß verletzten sich der 73-Jährige sowie die beiden Insassen des BMW leicht. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten vor Ort und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungen laufen

    Die Polizei stellte den Führerschein des 73-Jährigen sicher. Die Ermittlungen dauern an. Nach dem Unfall waren die beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste transportierten sie von der Unfallstelle ab.

    Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei nach aktuellem Stand auf mindestens 18.000 Euro. Die Unfallserie zwischen Fischbach und Enkenbach-Alsenborn beschäftigt nun die Ermittler, insbesondere im Hinblick auf die vermutete medizinische Ursache.

    Polizei sucht Zeugen: Seat Ibiza zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr aufgefallen?

    Die Polizei Kaiserslautern bittet Zeugen um Mithilfe. Wer zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr den silbergrauen Seat Ibiza bemerkt hat oder Hinweise zur Fahrweise geben kann, soll sich melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369-14199 entgegen.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise gibt es außerdem bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mutwillige Sachbeschädigung in Siegelbach: Unbekannte zerstören Fensterscheibe

    Mutwillige Sachbeschädigung in Siegelbach: Unbekannte zerstören Fensterscheibe

    Mutwillige Sachbeschädigung in Siegelbach: Polizei bittet um Hinweise

    Eine Sachbeschädigung in Siegelbach hat am späten Montagabend für einen Polizeieinsatz gesorgt. Unbekannte Täter zerstörten gegen 23.45 Uhr eine Fensterscheibe an einem Wohnhaus in der Straße „Auf der Brücke“. Die Polizei ermittelt wegen mutwilliger Sachbeschädigung und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Täter schlagen Fensterscheibe ein und flüchten

    Nach bisherigen Erkenntnissen näherten sich die Täter gezielt dem betroffenen Wohnhaus und demolierten eine Fensterscheibe. Direkt nach der Tat flüchteten sie in Richtung Zoo. Anwohner alarmierten umgehend die Polizei, die kurze Zeit später mit einer Streife vor Ort eintraf.

    Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung im Umfeld konnte die Polizei die Tatverdächtigen nicht mehr antreffen. Die Einsatzkräfte suchten angrenzende Straßen und Wege ab, blieben jedoch ohne Erfolg.

    Zeugen beschreiben zwei Tatverdächtige

    Zeugenhinweise deuten darauf hin, dass es sich um zwei Täter gehandelt haben soll. Einer der Beteiligten trug laut Beschreibung eine schwarze Bomberjacke. Weitere Details zu Alter oder Statur liegen derzeit nicht vor.

    Die Sachbeschädigung in Siegelbach reiht sich in eine Serie von Vandalismusdelikten ein, die regelmäßig für Schäden an Wohnhäusern und Fahrzeugen sorgen. Die Polizei bewertet Hinweise aus der Bevölkerung daher als besonders wichtig.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizeiinspektion 2 Kaiserslautern bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Montagabend verdächtige Personen oder Geräusche im Bereich der Straße „Auf der Brücke“ wahrgenommen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Dienststelle unter der Telefonnummer 0631 369-14299 entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland. Ähnliche Fälle von Vandalismus veröffentlichen wir zudem unter Fahndungen.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit. Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du auf der Seite der Polizei Westpfalz

  • Betonplatten aus Parkhaus geworfen – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Betonplatten aus Parkhaus geworfen – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Betonplatten aus Parkhaus in Kaiserslautern geworfen – Mordkommission ermittelt

    Am Freitagnachmittag kam es in Kaiserslautern zu einem lebensgefährlichen Vorfall. Unbekannte warfen vom ehemaligen Parkhaus Schäferstraße mehrere Betonplatten und eine Konservendose in den Wedebrunnenpark. Dabei entging ein Passant nur knapp einer schweren Verletzung, während eine Schülerin durch die Dose leicht verletzt wurde.

    Gefährlicher Angriff im Wedebrunnenpark

    Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall zwischen 16:30 Uhr und 17:15 Uhr. Die Täter warfen die Gegenstände aus einer Höhe von mindestens vier bis fünf Metern. Eine der Betonplatten – etwa 20 mal 20 Zentimeter groß – schlug direkt vor dem Treppenhaus des Parkhauses auf und verfehlte einen 17-jährigen Jugendlichen nur knapp.

    Die 14-jährige Schülerin erlitt durch den Wurf der Blechdose leichte Verletzungen. Glücklicherweise kam es nicht zu schwereren Folgen, doch die Beamten bewerten den Angriff als äußerst gefährlich.

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Die Kriminaldirektion Kaiserslautern hat die Ermittlungen übernommen. Die Mordkommission prüft derzeit den Verdacht einer gefährlichen Körperverletzung sowie eines versuchten Tötungsdelikts. Noch ist unklar, wer die Gegenstände warf und ob es sich um eine gezielte Attacke handelte.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wem sind zur Tatzeit Personen im Bereich des Parkhauses oder im Wedebrunnenpark aufgefallen? Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 13312 bei der Polizei Kaiserslautern zu melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch in unserem Bereich Deutschland. Mehr Hintergründe zu Fahndungen lesen Sie unter Fahndungen. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Kaiserslautern: 31-Jähriger nach versuchter Erpressung in U-Haft

    Kaiserslautern: 31-Jähriger nach versuchter Erpressung in U-Haft

    Mit Messer bedroht und Bargeld gefordert

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in Kaiserslautern gegen einen 31-jährigen Mann.

    Er soll versucht haben, einen Bekannten mit einem Messer zu erpressen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Beschuldigte am Freitag das Geschäft eines flüchtigen Bekannten.

    Dort forderte er unter Vorhalt eines Messers mehrere hundert Euro Bargeld.

    Der Ladeninhaber erklärte, er habe das Geld nicht vor Ort und verständigte sofort die Polizei.

    Als der Täter später erneut im Geschäft erschien, warteten bereits Polizeibeamte.

    Der 31-Jährige wurde ohne Widerstand festgenommen.

    Weil er offenbar unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

    Das Amtsgericht Kaiserslautern ordnete Untersuchungshaft an.

    Grund dafür sind Fluchtgefahr, Wiederholungsgefahr und Verdunkelungsgefahr.

    Der Beschuldigte machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Die Ermittlungen wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung laufen weiter.

    Ein Gerichtsprozess gegen den 31-Jährigen steht noch aus.

  • Wer hat den BMW gerammt?

    Wer hat den BMW gerammt?

    Wer hat den BMW gerammt?

    Kaiserslautern

    Wegen einer Unfallflucht ermittelt die Polizeiinspektion 1 in der Haspelstraße.

    Hier wurde am Sonntag in der Zeit zwischen 4:00 und 19.25 Uhr ein Pkw, der am rechten Fahrbahnrand stand, von einem anderen Verkehrsteilnehmer gerammt und beschädigt.

    Zurück blieb ein deutlicher Schaden an der Frontstoßstange des BMW – die Höhe wird auf
    2.500 Euro geschätzt.

    Vom Verursacher fehlt bislang jede Spur.

    Zeugen, die im fraglichen Zeitraum eine Beobachtung gemacht haben und Hinweise auf das andere Fahrzeug geben können, werden gebeten, unter der Nummer 0631 369-14199 mit der Polizeiinspektion 1 Kontakt aufzunehmen. 

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A8

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A8

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A8: Vollsperrung bei Walshausen

    Am Freitagmittag kam es auf der Autobahn 8 zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete
    sich nahe der Anschlussstelle Walshausen.

    In Fahrtrichtung Pirmasens bildete sich ein langer Rückstau. Mehrere Kilometer standen Autofahrer im Stillstand.

    Gegen 13:18 Uhr ging bei der Polizei eine Vielzahl an Notrufen ein

    Der Unfall sorgte für sofortige Alarmierung der Einsatzkräfte. Nach bisherigen
    Erkenntnissen fuhr ein Lkw auf der rechten Spur. Hinter ihm befand sich ein
    weißer
    Kleintransporter.

    Der Transporter setzte zum Überholen an.

    Dabei übersah der Fahrer ein Fahrzeug auf der linken Fahrspur.

    Er scherte wieder nach rechts ein. Es kam zum Zusammenstoß mit dem Lastkraftwagen.

    Durch die Kollision verlor der Transporter die Kontrolle

    Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und kam auf dem Dach zum Liegen.

    Im verunfallten Wagen saßen zwei Personen.
    Beide wurden von Ersthelfern schnell aus dem Fahrzeug befreit.

    Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in umliegende Kliniken.

    Die Schwere der Verletzungen ist noch nicht bekannt.

    Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Die A8 ist derzeit ab der Anschlussstelle Walshausen voll gesperrt

    Die Unfallstelle bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten geschlossen.

    Zur Klärung des genauen Hergangs kommt auch eine Drohne zum Einsatz. Sie liefert wichtige Luftaufnahmen für die Analyse.

    Nach Abschluss der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen wird die Fahrbahn wieder
    freigegeben.

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Dienststelle unter
    der Telefonnummer 0631 369-15399 entgegen.

  • Jugendliches Trio belästigt 67-Jährigen

    Jugendliches Trio belästigt 67-Jährigen

    Ermittlungen wegen Körperverletzung

    Weilerbach (Kreis Kaiserslautern)

    Drei Jugendliche haben am Montagabend in der Hauptstraße einen 67-Jährigen belästigt, dann wurde der Mann von einem Verdächtigen geschlagen.

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen bespritzten die Unbekannten ihr Opfer aus Wasserspritzpistolen. Nachdem die Jugendlichen von ihm abließen, gingen sie zunächst weg.

    Kurze Zeit später kehrte das Trio zurück und einer der jungen Männer verpasste dem 67-Jährigen einen Schlag, dann machte sich die Gruppe aus dem Staub. In der Folge klagte der Mann über Schmerzen.

    Jetzt ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung und bittet um Hinweise.

    Wer hat die Jugendlichen gesehen? Wem sind die Verdächtigen bekannt?

    Der Schläger ist nach Zeugenangaben etwa 1,70 Meter groß, schlank und trug grau gestreifte Kleidung. Einer seiner Begleiter ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und war unter anderem mit einer Trainingsjacke bekleidet.

    Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14299 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen. 

  • Wer hat den BMW gerammt?

    Wer hat den BMW gerammt?

    Unfallflucht in der Gutenbergstraße – Zeugen gesucht

    Ein Autobesitzer stellte am Mittwochabend eine Unfallflucht in der Gutenbergstraße fest. Der betroffene Mann hatte seinen BMW 118i bereits am Dienstagmittag gegen 12 Uhr ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt.

    Deutliche Schäden am BMW entdeckt

    Als der Fahrzeughalter am Mittwoch gegen 21 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er frische Schäden. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer war offenbar beim Rangieren gegen das geparkte Auto gefahren.

    Der vordere Kotflügel sowie der Radkasten auf der Fahrerseite wiesen sichtbare Unfallspuren auf. Der Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

    Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich

    Der Sachschaden am BMW wird derzeit auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Unfallverursacher hinterließ keine Kontaktdaten und meldete sich nicht bei der Polizei. Damit handelt es sich um eine klare Unfallflucht.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeiinspektion 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zum Unfallgeschehen oder zu einem möglichen Rangiermanöver machen kann, wird gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0631 369-14299 entgegen.