Schlagwort: Polizei Köln Fahndung

  • Gefährlicher Straftäter nach Ausgang geflüchtet – Polizei fahndet öffentlich

    Gefährlicher Straftäter nach Ausgang geflüchtet – Polizei fahndet öffentlich

    Straftäter aus Süchteln geflüchtet – Polizei warnt Bevölkerung

    Am Donnerstagabend gegen 17 Uhr ist ein 19-jähriger Straftäter vom Gelände des LVR in Süchteln geflüchtet. Der Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem begleiteten Ausgang, bevor ihm die Flucht gelang.

    Polizei startet sofortige Fahndung

    Unmittelbar nach dem Vorfall leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Trotz intensiver Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen konnte der Flüchtige bislang nicht aufgegriffen werden.

    Da die bisherigen Maßnahmen erfolglos blieben, hat die Polizei nun eine öffentliche Fahndung eingeleitet. Weitere Informationen sowie ein Foto des Gesuchten stellt die Polizei unter folgendem Link bereit:

    Zur offiziellen Fahndung der Polizei NRW

    Aufenthalt möglicherweise in Köln

    Die Ermittler schließen nicht aus, dass sich der 19-Jährige inzwischen im Raum Köln aufhalten könnte. Daher weitet die Polizei ihre Fahndung auch auf angrenzende Regionen aus.

    Polizei warnt: Nicht ansprechen!

    Die Behörden stufen den Flüchtigen als gefährlich ein. Aus diesem Grund richtet die Polizei eine klare Warnung an die Bevölkerung: Sprechen Sie den Gesuchten nicht an und bringen Sie sich nicht in Gefahr.

    Wenn Sie den Mann sehen oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, verständigen Sie umgehend den Notruf der Polizei unter der Telefonnummer 110.

    Hinweise an die Polizei

    Jede Beobachtung kann für die Ermittler entscheidend sein. Bleiben Sie aufmerksam und melden Sie verdächtige Wahrnehmungen sofort den Behörden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem direkt bei der Polizei Nordrhein-Westfalen.

  • Vermisster Patient aus Köln: 62-jähriger seit Sonntagabend verschwunden

    Vermisster Patient aus Köln: 62-jähriger seit Sonntagabend verschwunden

    Nachtrag zur Vermisstenmeldung: 

    Die großangelegte Suche nach dem seit Sonntag (25. Januar) vermissten 62-jährigen Kölner war erfolgreich. Am Montagabend (26. Januar) entdeckten Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes den stark unterkühlten Senior gegen 18.30 Uhr in Bergisch Gladbach auf dem Gelände einer Kleingartenanlage am Lerbacher Weg mit Hilfe von Spürhunden. Er wurde umgehend im Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

    Die Rechtsgrundlage für die Öffentlichkeitsfahndung ist somit entfallen. Das im Fahndungsportal NRW eingestellte Bild des Gesuchten darf nicht mehr verwendet werden.

    Vermisster Frank G. aus Köln: Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Köln bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach dem vermissten Frank G. aus Köln. Der 62-Jährige gilt seit Sonntagabend, dem 25. Januar, als verschwunden. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ er gegen 21.30 Uhr das Evangelische Krankenhaus in Bergisch Gladbach, wo er sich stationär in medizinischer Behandlung befunden hatte. Von einem Spaziergang kehrte er nicht zurück.

    Besonders besorgniserregend: Nach Angaben seiner Ehefrau ist der vermisste Frank G. aus Köln aufgrund seiner Erkrankung örtlich nicht orientiert. Außerhalb seiner gewohnten Umgebung kennt er sich nicht aus. Diese Umstände erhöhen die Dringlichkeit der laufenden Suchmaßnahmen erheblich.

    Beschreibung des Vermissten

    Frank G. ist 1,82 Meter groß, schlank und hat kurzes graues Haar. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er einen Schlafanzug, Hausschuhe sowie einen schwarzen Parka. Diese auffällige Bekleidung könnte Zeugen helfen, den Mann wiederzuerkennen.

    Der 62-Jährige wohnt im Kölner Stadtteil Niehl. Hinweise deuten darauf hin, dass er sich möglicherweise orientierungslos im Raum Köln oder Bergisch Gladbach aufhält. Die Polizei schließt nicht aus, dass er öffentliche Verkehrsmittel genutzt hat oder sich zu Fuß entfernt hat.

    Öffentliche Fahndung läuft

    Die Polizei hat inzwischen eine öffentliche Fahndung eingeleitet. Ein aktuelles Foto des Vermissten steht online zur Verfügung und soll die Wiedererkennung erleichtern. Die Ermittler setzen auf Hinweise aus der Bevölkerung, da jeder noch so kleine Hinweis entscheidend sein kann.

    Die Suche nach dem vermissten Frank G. aus Köln läuft mit hoher Priorität. Die Polizei prüft derzeit mögliche Aufenthaltsorte und bittet Passanten, aufmerksam zu sein – insbesondere im Umfeld von Krankenhäusern, Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen.

    So können Sie helfen

    Wer Frank G. gesehen hat oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Köln telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail entgegen. Alternativ können sich Hinweisgeber auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere aktuelle Vermissten- und Fahndungsmeldungen finden Leser jederzeit im Bereich Fahndungen sowie unter News auf unserem Portal. Informationen zu Einsätzen aus ganz Deutschland stehen zudem im Ressort Deutschland bereit.

    Offizielle Informationen und das Fahndungsfoto stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

  • Raub in Bus – Polizei sucht jugendliche Tatverdächtige mit Fotos

    Raub in Bus – Polizei sucht jugendliche Tatverdächtige mit Fotos

    Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischer Erpressung in Leverkusen

    Köln

    Die Kriminalpolizei Köln fahndet öffentlich mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei jungen Männern. Die beiden sollen am Mittwoch, dem 30. April 2025, vier Jugendliche in einem Linienbus und an einer Bushaltestelle in Leverkusen-Schlebusch bedroht und beraubt haben.

    Gegen 20 Uhr stiegen die Tatverdächtigen in einen Bus der Linie 208 am Wiesdorfer Busbahnhof in Richtung Mathildenhof. Während der Fahrt sollen sie vier Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren mit Schlägen bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben.

    An der Haltestelle „Dünenweg“ verließen sowohl die Jugendlichen als auch die beiden Angreifer den Bus. Die Täter setzten die Drohungen fort. Zur Einschüchterung sollen sie Videoaufnahmen von mutmaßlich gewaltsamen Übergriffen auf einem Smartphone gezeigt haben.

    Die verängstigten Opfer händigten daraufhin ihr Bargeld aus. Einer der Täter soll anschließend einen 14-Jährigen gestoßen haben, wodurch dieser eine leichte Beinverletzung erlitt. Danach flohen die Täter mit der Beute in einen weiteren Bus.

    Die Polizei Köln veröffentlicht nun Fotos der gesuchten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Die Bilder sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/173197

    Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 zu melden: Telefon: 0221 229-0 oder per E-Mail: poststelle.koeln@polizei.nrw.de

  • Zwei Tatverdächtige nach Einbruch bei Juwelier in Köln-Nippes vorläufig festgenommen

    Zwei Tatverdächtige nach Einbruch bei Juwelier in Köln-Nippes vorläufig festgenommen

    Zwei Tatverdächtige nach Einbruch bei Juwelier in Köln-Nippes vorläufig festgenommen

    Köln

    In den frühen Morgenstunden am Dienstag (17. Juni) haben Polizisten zwei Männer (35 und 38 Jahre alt) nach einem Einbruch in ein Juweliergeschäft auf der Neusser Straße in Köln-Nippes vorläufig festgenommen. Nach einem Komplizen wird weiterhin gefahndet.

    Gegen 4 Uhr meldeten Anwohner verdächtige Geräusche aus dem Juweliergeschäft. Wenige Minuten später trafen die ersten Streifenteams am Tatort ein. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich mutmaßlich drei Männer gewaltsam Zutritt zum Geschäft verschafft – unter anderem mit einer sogenannten Flex und einem Hammer.

    Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter in verschiedene Richtungen.

    Zwei von ihnen wurden im Rahmen der Fahndung gestellt. Unweit des Geschäfts stellten die Einsatzkräfte zurückgelassene Taschen mit diversem Schmuck – mutmaßlich die Beute des Einbruchs – sicher. Darüber hinaus stellten die Beamten am Wilhelmplatz ein mutmaßliches Fluchtfahrzeug, einen Audi A 4, sicher.

    Ein dritter Tatverdächtiger ist weiterhin flüchtig.

    Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Identität des flüchtigen Täters, dauern an.