Schlagwort: Polizei Landau

  • Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert

    Am Montagabend, dem 11.05.2026, kam es gegen 20:25 Uhr am Busbahnhof in Landau zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einem 35-Jährigen. Die Polizei leitete anschließend Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.

    Leichter Rempler löst Streit aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 35-Jährige den Jugendlichen beim Aussteigen aus einem Bus leicht zur Seite geschubst haben. Daraufhin entwickelte sich zwischen den beiden Personen ein Streit am Busbahnhof in Landau.

    Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen beide Beteiligten beleidigende Worte ausgetauscht haben. Anschließend soll der 35-Jährige dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

    Jugendlicher bleibt unverletzt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand erlitt der Jugendliche keine sichtbaren Verletzungen. Dennoch nahm die Polizei den Vorfall auf und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Die weiteren Ermittlungen zum Streit am Busbahnhof in Landau laufen derzeit.

    Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung

    Die Beamten führen nun Ermittlungen wegen Körperverletzung sowie Beleidigung gegen die beteiligten Personen durch.

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter Deutschland, News und Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der offiziellen Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B10 bei Albersweiler

    Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B10 bei Albersweiler

    Frontalzusammenstoß auf der B10 bei Albersweiler: Zwei Verletzte und hoher Schaden

    Ein Frontalzusammenstoß auf der B10 hat am Donnerstagmittag zwei Menschen verletzt und einen erheblichen Rückstau ausgelöst. Gegen 13.55 Uhr befuhr ein 60-jähriger LKW-Fahrer die Bundesstraße in Richtung Landau. Sein Gliederzug geriet aus bislang ungeklärter Ursache etwa 500 Meter nach der Auffahrt Albersweiler auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte der Lastwagen frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, den eine 73-jährige Frau steuerte.

    Zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Die Fahrerin des Pkw erlitt Verletzungen und kam ebenso wie der LKW-Fahrer zur weiteren medizinischen Abklärung in umliegende Krankenhäuser. Beide Unfallbeteiligten konnten vor Ort ansprechbar versorgt werden. Die Polizei klärt nun, weshalb der Lkw-Fahrer auf die Gegenfahrbahn geriet. Hinweise zu möglichen technischen Defekten oder gesundheitlichen Problemen werden geprüft.

    Bundesstraße über drei Stunden voll gesperrt

    Der Frontalzusammenstoß auf der B10 führte zu einer Vollsperrung der wichtigen Verkehrsachse. Die Einsatzkräfte leiteten den Verkehr weiträumig um. Dennoch kam es zu erheblichen Rückstaus in beiden Fahrtrichtungen. Erst nach etwa drei Stunden konnte die Polizei die Strecke wieder freigeben, nachdem die Bergung der Fahrzeuge abgeschlossen war.

    Ermittlungen laufen – hoher Sachschaden

    Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf rund 55.000 Euro. Neben dem stark beschädigten Pkw mussten auch Teile des Gliederzuges gesichert werden. Fachkräfte dokumentierten die Unfallstelle für die laufenden Ermittlungen. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Landau nach Abschluss der technischen Untersuchungen.

    Aktuelle regionale Meldungen findest du auch in unserem Newsbereich sowie unter Verkehr. Offizielle Hinweise stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Mit dem Frontalzusammenstoß auf der B10 bestätigt sich erneut, wie schnell auf vielbefahrenen Bundesstraßen gefährliche Situationen entstehen können. Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, aufmerksam zu fahren und Sicherheitsabstände konsequent einzuhalten.

  • Bedrohung mit Samuraischwert in Albersweiler – Polizei Landau greift ein

    Bedrohung mit Samuraischwert in Albersweiler – Polizei Landau greift ein

    Bedrohung mit Samuraischwert in Albersweiler 

    Am Abend des 9. November 2025 kam es in Albersweiler zu einem gefährlichen Zwischenfall.

    Gegen 22:50 Uhr wurde die Polizei Landau über eine Bedrohung in der Schmiedgasse informiert. Ein 35-jähriger Mann soll an der Anschrift
    eines 52-Jährigen erschienen sein und diesen mit einem Samuraischwert bedroht haben.

    Polizei reagiert schnell auf die Bedrohung

    Der 52-Jährige schloss nach der Bedrohung umgehend sein Hoftor und alarmierte die Polizei.

    Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Tatort ein und konnten den 35-jährigen Tatverdächtigen vor Ort feststellen. Der Mann händigte den Beamten das Samuraischwert freiwillig aus. Die Waffe wurde sichergestellt und soll eingezogen werden.

    Polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde der 35-Jährige einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen.

    Zudem erfolgte eine Gefährderansprache, um künftige Gewalttaten zu verhindern. Anschließend wurde der Mann aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Glücklicherweise kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die Beobachtungen rund um den Vorfall in der Schmiedgasse gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Landau zu melden. Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Landau – Tatverdächtige in Untersuchungshaft

    Versuchtes Tötungsdelikt in Landau – Tatverdächtige in Untersuchungshaft

    Messerangriff in Landau – Ehemann schwer verletzt, Frau in Haft

    Am Dienstagabend, dem 28. Oktober 2025, kam es in Landau gegen 18 Uhr zu einem schweren Vorfall:

    Eine 44-jährige Frau soll ihren 43-jährigen Ehemann während eines Streits mit einem Küchenmesser verletzt haben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat in der gemeinsamen Wohnung des Ehepaares.

    Opfer schwer verletzt, aber außer Lebensgefahr

    Der Mann erlitt durch die Messerattacke schwere Verletzungen und konnte sich noch zu Nachbarn retten, die sofort Hilfe verständigten. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste.

    Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht inzwischen keine Lebensgefahr mehr. Das mutmaßliche Opfer wird weiterhin stationär behandelt.

    Polizei nimmt Tatverdächtige fest

    Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen kurz nach dem Notruf am Tatort ein und nahmen die 44-Jährige widerstandslos fest.

    Die Hintergründe des Streits und das genaue Tatmotiv sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Die Staatsanwaltschaft Landau stellte am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025, Haftantrag wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags.

    Der zuständige Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Die Frau wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Kriminalpolizei Landau führt die weiteren Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Zeugen des Vorfalls oder Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter Kontakt zur Polizei zu melden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Blaulichtmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/.

  • Mann mit Messer sorgt für Polizeieinsatz in Landau

    Mann mit Messer sorgt für Polizeieinsatz in Landau

    Messer-Einsatz in Landau

    Ein Messer-Einsatz in Landau führte am Dienstag gegen 15.30 Uhr zu einem größeren Polizeiaufgebot. Mehrere Anrufer meldeten, dass ein Mann in der Ostbahnstraße mit einem Messer herumlaufe und damit ein Auto beschädigt habe. Die Polizei reagierte sofort und schickte mehrere Streifenwagen zum Einsatzort.

    Polizei stellt Tatverdächtigen in der Ostbahnstraße

    Die Beamten trafen den 36-jährigen Mann im Außenbereich eines Schnellimbisses an. Er saß ruhig dort, während er das Messer – ein größeres Küchenmesser – bei sich trug. Die Polizisten konnten den Mann ohne Widerstand festnehmen und das Messer sicherstellen. Eine Gefahr für Passanten bestand somit nicht mehr.

    Familiäre Hintergründe als Auslöser

    Nach ersten Ermittlungen handelte es sich bei dem beschädigten Fahrzeug um das Auto eines Angehörigen des Festgenommenen. Laut Polizei führten familiäre Unstimmigkeiten zu dem aggressiven Verhalten des Mannes. Der 36-Jährige stand zudem unter Alkoholeinfluss, was sein Verhalten vermutlich verstärkte.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Die Polizei nahm den Tatverdächtigen mit zur Dienststelle, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn laufen nun mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Weitere Zeugenhinweise werden derzeit geprüft.

    Die Polizei Landau bittet die Bevölkerung um Mithilfe und empfiehlt, in vergleichbaren Situationen sofort den Notruf 110 zu wählen, ohne selbst einzugreifen. Informationen zu ähnlichen Vorfällen finden Sie im Bereich Blaulicht-News.

    Weitere Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Jugendliche planten, Mitschüler in Landau zu töten

    Jugendliche planten, Mitschüler in Landau zu töten

    Jugendliche planten, Mitschüler in Landau zu töten

    Polizeiliche Ermittlungen verhindern möglichen Angriff an der Nordringschule Landau

    In der Südpfalz sorgt ein beunruhigender Vorfall für Schlagzeilen. Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch bestätigte, plante eine Gruppe Jugendlicher einen Angriff auf Mitschüler der Nordringschule in Landau. Die Ermittlungen brachten erschreckende Details ans Licht. Drei Jugendliche, darunter ein ehemaliger Schüler der Schule, sollen die Tat vorbereitet haben.

    Geplanter Angriff für Dezember 2024 vorgesehen

    Laut Staatsanwaltschaft war der Angriff für Dezember 2024 geplant. Der Hauptverdächtige,
    ein 16-jähriger Jugendlicher, befindet sich aktuell in einer psychiatrischen Einrichtung. Die beiden weiteren Verdächtigen, ein 15-jähriger Schüler und eine 16-jährige Schülerin, besuchen die Nordringschule noch. Sie wurden jedoch sofort vom Unterricht ausgeschlossen.

    Die Polizei hat bestätigt, dass konkrete Vorbereitungen für die Tat getroffen wurden. Genauere
    Details dazu bleiben jedoch unter Verschluss. Der Schutz der minderjährigen Verdächtigen und die laufenden Ermittlungen stehen hierbei im Vordergrund. Fest steht, dass die Gefahr aktuell gebannt ist.

    Polizei und Psychologen unterstützen Schüler vor Ort

    Der Unterricht an der Nordringschule begann nach den Weihnachtsferien wie gewohnt. Um das Sicherheitsgefühl zu stärken, sind Polizeibeamte und Psychologen vor Ort. Die Psychologin bietet Gespräche für betroffene Schüler an. Auch in den kommenden Tagen werden Sicherheitskräfte präsent bleiben.

    Die Polizei arbeitet eng mit der Schule, den Jugendämtern und den Eltern der Verdächtigen zusammen. Hinweise auf den geplanten Angriff kamen von einer Ermittlungsbehörde außerhalb von Rheinland-Pfalz.

    Was ist die Nordringschule in Landau?

    Die Nordringschule ist eine Förderschule für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf. Die Klassen sind mit maximal 14 Schülern bewusst klein gehalten. In einigen Klassen unterrichten zwei Lehrer im Team, um eine individuelle Förderung zu gewährleisten. Ziel der Schule ist es, Schülern mit unterschiedlichen Bedürfnissen eine optimale Lernumgebung zu bieten.