Schlagwort: Polizei Meerbusch

  • 18-Jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall, 15-Jähriger in Lebensgefahr

    18-Jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall, 15-Jähriger in Lebensgefahr

    Tödlicher Unfall auf der L30 bei Meerbusch: Fahrer stirbt, Beifahrer schwer verletzt

    Am Freitagmorgen, den 08.08., entdeckten Polizeibeamte gegen 04:10 Uhr einen völlig zerstörten blauen VW Polo auf der L30.

    Der Unfall ereignete sich in einer langgezogenen Rechtskurve, etwa 500 Meter vor dem Ortseingang Meerbusch.

    Im Fahrzeug saßen zwei Personen.

    Der 18-jährige Fahrer aus Korschenbroich verstarb noch an der Unfallstelle. Der 15-jährige Beifahrer, ebenfalls aus Korschenbroich, wurde schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch.

    Die Polizei geht von einem Alleinunfall aus.

    Da nicht ausgeschlossen werden konnte, ob weitere Personen im Fahrzeug waren, suchten Einsatzkräfte auch mit einem Polizeihubschrauber nach weiteren Insassen.
    Es wurden keine weiteren Personen gefunden.

    Die Unfallursache wird noch ermittelt.

    Nach ersten Erkenntnissen verlor der Fahrer die Kontrolle wegen überhöhter Geschwindigkeit und mutmaßlichem Drogenkonsum. Außerdem soll der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besessen haben.

    Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum.

    Das Verkehrskommissariat 1 übernahm die Ermittlungen. Während der Unfallaufnahme war die L30 komplett gesperrt.

    Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahme-Team unterstützte die Polizei vor Ort.

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter
    Telefon 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen.

  • Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Meerbusch, Rhein-Kreis Neuss

    Sie haben einen Zettel in Ihrem Briefkasten oder an Ihrem Auto gefunden? Sie sollen eine Telefonnummer anrufen? – Vorsicht! Es könnte sich um einen Betrugsversuch oder um unseriöse Geschäftspraktiken handeln.

    Eine Frau aus Meerbusch erschien heute (23.07.) auf der Polizeiwache an der Holbeinstraße in Büderich, nachdem sie zuvor eine rätselhafte Notiz an ihrem Fahrzeug gefunden hatte. Der Text auf dem orangfarbenen Zettel: Bitte um Rückruf! und die Telefonnummer 01578 – 2457xxx.

    Die Meerbuscherin entschied sich richtig

    Sie rief die unbekannte Nummer nicht zurück und informierte stattdessen die Polizei. Mit der Zettelmasche wird oftmals von Betrügern oder unseriösen Geschäftsleuten die Neugier der Empfänger ausgenutzt. Anrufer landen bei einem Rückruf möglicherweise bei dubiosen Autohändlern, Vertriebsgesellschaften oder Finanzdienstleistern.

    Fragen Sie sich deshalb

    Ist ein Grund für die Bitte um Rückruf angegeben? Hat die Nachricht einen Absender? Kenne ich den Absender oder die Telefonnummer? Nutzen Sie gegebenenfalls die Suche im Internet und recherchieren Sie zu der angegebenen Telefonnummer.

    Im konkreten Fall warnen zahlreiche Internetnutzer vor einem Autohändler. Möglicherweise soll seine Nachricht, die vermutlich nur augenscheinlich handschriftlich verfasst wurde, dem Fahrzeugbesitzer suggerieren, dass ein Fremder gegen den eigenen Wagen gefahren ist. Für viele Autofahrer sicherlich Grund genug, die Telefonnummer anzurufen.

    Tipp der Polizei: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Prüfen Sie die Angaben vor einem Anruf. Rufen Sie im Zweifelsfall besser nicht zurück!

    Weitere Tipps und Informationen zum Thema Prävention erhalten Sie auch auf der Internetseite der Polizei unter https://www.polizei-beratung.de/.