Schlagwort: Polizei warnt Bevölkerung

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf 10-Jährige – Polizei fahndet nach 22-Jährigem!

    Versuchtes Tötungsdelikt auf 10-Jährige – Polizei fahndet nach 22-Jährigem!

    22-Jähriger nach Messerangriff auf Kind gesucht

    Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern)

    Aktuell fahndet die Polizei nach einem 22-Jährigen aus Schallodenbach.

    Er steht im Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag (21. August 2025) eine Zehnjährige mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Nach der Tat flüchtete der Mann.

    Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und warnt: Bleiben Sie wachsam! Melden Sie Verdächtiges! Treten Sie nicht an die Person heran!

    Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Kind schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Zehnjährige wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Beteiligten stehen in familiärer Beziehung zueinander. Die Ermittlungen zur Tat dauern an.

    Im Internet unter https://s.rlp.de/x3qQEhV hat die Polizei den Namen und ein Foto des Gesuchten veröffentlicht. Eine Personenbeschreibung liegt aktuell nicht vor. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110!

  • Gefährlicher Maßregelvollzugs-Insasse bei Freigang geflüchtet

    Gefährlicher Maßregelvollzugs-Insasse bei Freigang geflüchtet

    Flüchtiger LVR-Entwichener aus Köln in Velbert angetroffen – Fahndungsrücknahme

    Nach einem Zeugenhinweis haben Kölner Zivilfahnder am Montagnachmittag (23. Juni) den aus
    der Forensik in Köln-Porz Entwichenen (38) angetroffen.

    Er saß gegen 15.15 Uhr auf einer Parkbank am Froweinplatz in Velbert und ließ sich widerstandslos
    zurück in die Klinik nach Köln bringen.

    Da die Fahndung zurückgenommen wird, entfällt die rechtliche Grundlage zur weiteren Verwendung der Bilder des Mannes. 

    Gefährlicher Maßregelvollzugs-Insasse bei Freigang geflüchtet

    Köln/Porz –  

    Ein 38-jähriger Mann, der im Maßregelvollzug untergebracht war, ist am Montagmittag während eines begleiteten Freigangs in Köln-Porz entkommen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Die Kriminalpolizei Köln hat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen.

    Straftäter flieht während Freigang in Köln-Westhoven

    Gegen 12:00 Uhr nutzte der verurteilte Straftäter einen Freigang, um in ein Waldstück an der Wasserturmstraße zu fliehen. Der Mann war auf gerichtliche Anordnung im Maßregelvollzug der Klinik Porz untergebracht. Die begleitende Klinik-Mitarbeiterin blieb unverletzt und informierte sofort die Polizei.

    Großfahndung läuft auf Hochtouren

    An den nachfolgenden und groß angelegten Fahndungs- und Suchmaßnahmen waren unter anderem
    ein Polizeihubschrauber, Personenspürhunde sowie Einsatzkräfte der Einsatzhundertschaft eingebunden.

    Trotz aller Bemühungen blieb der 38-Jährige bislang verschwunden.

    Beschreibung des Flüchtigen

    • Alter: 38 Jahre

    • Größe: ca. 1,70 – 1,80 m

    • Haare: kurze, dunkle Haare

    • Besonderheiten: Dreitagebart

    • Bekleidung: schwarzes T-Shirt, dunkelblaue Jeans, weiße Adidas-Schuhe

    Polizei warnt Bevölkerung – Verhalten im Ernstfall

    Aus Sicherheitsgründen gibt die Polizei klare Empfehlungen:

    • Begeben Sie sich nicht in Gefahr.

    • Sprechen Sie den Gesuchten nicht an.

    • Versuchen Sie nicht, ihn festzuhalten.

    • Wählen Sie bei Sichtkontakt oder Verdacht sofort den Notruf 110.

    Aktuelle Informationen werden über das Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht.

    Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle oder über Notruf 110

  • Straftäter aus Psychiatrie ausgebrochen – nicht ansprechen !

    Straftäter aus Psychiatrie ausgebrochen – nicht ansprechen !

    Straftäter aus Psychiatrie ausgebrochen – nicht ansprechen !

    Gefährliche Ausbrecher in Bremen: Polizei warnt die Bevölkerung

    Am 3. Dezember 2024 entkamen zwei gefährliche Insassen aus der forensischen Psychiatrie des Klinikums Bremen-Ost. Die Polizei Bremen hat eine dringende Warnung ausgesprochen. Beide Männer gelten als psychisch krank und gewaltbereit. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, sich den Flüchtigen nicht zu nähern und bei Sichtkontakt sofort die Polizei zu informieren.

    Beschreibung der Flüchtigen

    Mohamed Tauz (28):
    • Herkunft: Syrien
    • Größe: Etwa 170 cm
    • Statur: Kräftig
    • Merkmale: Kurze dunkle Haare, kurzer Vollbart
    • Kleidung: Schwarze Jacke mit hellem Innenfell, hellblaue Jeans, blaue Schuhe
    • Zubehör: Blauer Rucksack

    Hassan Morabit (24):
    • Herkunft: Marokko
    • Größe: Etwa 180 cm
    • Statur: Schlank
    • Merkmale: Schwarze Haare, zum Zopf gebunden
    • Auffälliges Merkmal: Tätowierung am linken Unterarm mit dem Schriftzug „Milodi“
    • Kleidung: Jacke mit schwarzem unteren und weißem oberen Bereich, schwarze Hose, schwarze Schuhe
    • Zubehör: Grauer Rucksack

    Verhalten bei einer Begegnung

    Die Polizei betont: Nähern Sie sich den Männern nicht! Beide Personen gelten als äußerst gefährlich und unberechenbar. Halten Sie Abstand und informieren Sie umgehend die Polizei.

    Kontakt zur Polizei

    Wenn Sie Hinweise zum Aufenthaltsort der Flüchtigen haben, wenden Sie sich bitte an:

    • Kriminaldauerdienst Bremen: Telefon 0421 / 362–3888
    • Polizeinotruf: 110
    • Andere Polizeidienststellen: Jede Polizeidienststelle nimmt Ihre Hinweise entgegen.

    Hintergrund: Maßregelvollzug

    Die entkommenen Männer waren im Maßregelvollzug untergebracht. Dabei handelt es sich um eine spezielle Unterbringung für Straftäter mit psychischen Erkrankungen oder Suchterkrankungen.

    Ziel des Maßregelvollzugs ist es, die Bevölkerung zu schützen und den Patienten gleichzeitig eine Therapie zu ermöglichen. Straftäter im Maßregelvollzug gelten als nicht oder nur vermindert schuldfähig, da sie das Unrecht ihrer Taten nicht vollständig erkennen können.

    Wachsamkeit der Bevölkerung gefragt

    Die Polizei Bremen appelliert an alle Bürger, wachsam zu bleiben. Jede Sichtung der Flüchtigen könnte entscheidend für die schnelle Festnahme sein. Teilen Sie verdächtige Beobachtungen sofort den Behörden mit.